Nr. 246.
Dritter Jahrgang.
Weler Neueste Nachrichten
2. Beilage.
Mittwoch, 24. September 1913.
Des Mannes Dämon.
Roman, von Erich Ebenstein.
Copyright 1912 by C. Ackermann, Stuttgart
25) (Nachdruck verboten.)
Weihnachtszauber!
In der großen Halle von Reuttenstein, die jahrzehntelang an diesem Abend düster, still und verlassen gelegen, stand heute eine Riesentanne, über und über mit Lichtern und Zuckerwerk, goldenen Aepseln und Nüssen, Lebkuchenherzen und Glasperlenketten geschmückt. Davor waren auf drei langen Tafeln die Geschenke für die Dienerschaft, die Dorstinder und die Wirtschaftsleute aufgebaut.
Ruth hatte es so gewollt. Nur nicht allein sein an diesem Abend! Nur Arbeit, viel Arbeit haben, damit man nicht denken konnte. Nur Freude bereiten ...
Unermüdlich schleppte sie, von Valentin und Eva unterstützt, noch neue Pakete herbei und Verteilte sie an den Tafeln. Zum erstenmal feit langer Zeit lag dabei ein Schimmer freudigen Rots auf ihren Wangen.
„Sind wir denn noch nicht bald fertig?" drängte Valentin ungeduldig, denn er freute sich rechtschaffen auf das gemütliche Plauderstündchen oben im Eßzimmer, wmn sie dott im Verein mit dem alten Baron Dreßler nm eine dampfende Bowle, die er nach einem bewährten Rezept aus feiner Studentenzeit eigenhändig zu brauen gedachte, sitzen würden. „Die Leute werden gewiß schon ungeduldig fein, Ruth! Aufs Glück wartet man nicht gerne st
„Ach nein, Bal, darauf zu warten ist im Gegenteil noch schöner als der Genuß des Glückes selbst," gab die junge Frau kopfschüt- telnd zurück. „Hart und bitter ist es nur, wenn man überhaupt aus nichts mehr zu warten hat!"
Er blickte sie bestürzt an. Ihre Stimme hatte eben so seltsam gepreßt geklungen. Ehe er jedoch eine weitere Bemerkung machen konnte, wurde die Tür geöffnet und Frau Martens betrat den Raum mit einem Korb frischgebackcner Kuchen.
„Aber wie können Sie sich denn selber damit abschleppen, Mutter Marten!" schalt Ruth freundschaftlich. „Heißt das sich schonen, wie unser gestrenger Doktor hier es seiner Patientin so dringlich anbefahl?"
„Ach was, ich bin längst wieder auf dem Poften, Frau Baronin! Und gar heute bin ich so glücklich! Das ist doch endlich mal wieder ein richtiges Weihnachten auf Reuttenstein! Wenn ich bloß daran denke, wie sterbenstraurig das liebe Fest all die vielen Jahre hindurch verlaufen ist! Na ja ... wer hätte denn auch 'was bescheren sollen? Der Herr war auf Reisen oder krank, und Hausfrau gab's keine. Da setzte es höchstens Geldgeschenke für die Leute, und nachher ging jeder ins Wirtshaus. Hardings, Eva und ich waren voriges Jahr die einzigen, die dabeim blieben. Ach Gott, war das ein trauriges Weihnachten st
„Nun. heuer ist's ja anders. Sind die Leute schon versammelt? Die Dorfkinder gekommen?"
„Alles in der Gesindestube. Frau Baronin. Wie in ’nem Bienenstock geht's da zu ... ein Gesumme und Durcheinander ... sie können’s allesamt nicht erwarten, bis beschert wird."
„SSenn nur Baron Dreßler tarne, dann könnten wir gleich anzünden. Ah ... da sind Sie ja. lieber Freund!"
Mit ausgestreckten Händen ging Ruth dem alten Herrn entgegen, der lachend und prustend, über und über mit Schnee bedeckt, soeben in die Halle trat.
„Wie gut, daß Sie da sind!" fuhr sie herzlich fort. „Nun ist's erst wirklich weihnachtlich! Legen Sie schnell ab. dann soll Val die Lichter anstecken ..."
Sie wollte ihm beim Ablegen des Mantels helfen, aber er wehrte verlegen und doch sehr eilig ab.
„Halt ... nicht. Kleine! Din fa nur absagen gekommen! Muß gleich wieder sott! Wollt's Ihnen bloß felber melden und mir gleich gnädigen Pardon erteilen lasten!"
„Oh, Sie wollen wirklich wieder fori und uns heute allein lasten?" Enttäuscht sah Ruth ihn an.
Er aber nickte ihr glücklich lächelnd zu.
„Ja. diesmal ist's nichts mit dem Dablei- ben! Hab selber den Weihnachtsmann daheim ... der Junge ans Paris ist nämlich auf Urlaub gekommen! Na. was sagen Sie jetzt, kleine Frau? Ueberrascht hat er mich! Hatte
keine Ahnung davon ... nun kann ich ihn doch nickt allein sitzen lassen, he?"
Irgend etwas preßte Ruths Kehle zusammen. Ein heimlicher Schmerz ... rasender Neid ... bittere Enttäuschung. Leo Dreßler also hatte Urlaub bekommen! Der Andere ... freilich ... wozu auch? Die er liebte, war fa in Paris! Warum sollte er fort von ihr zu der ungeliebten Frau?
Und nun half ihr nicht einmal der liebe gute Alte, in dessen Nähe sie sich immer etwas getröstet fühlte, das Fest feiern Alle ... alle ließen sie allein. Das Frohgesühl, zu dem sie sich heute mühsam aufgeschwungen hatte, war jäh dahin.
Dreßler. der sie sonst immer so feinfühlig verstand, mertte nichts in seiner Freude über die Heimkehr des Sohnes.
„Eigentlich wollte ich ihn mitbringen," sagte er lachend. „Aber der Teuselsjunge wollte nicht! Faselte was von Formlosigkeit und Aufdrängerei ... Unsinn natürlich .".. will wohl erst feierlich zu ’ner Staatsvisite an gekarrt kommen! Also nicht böse sein, kleine Frau! Meinen Punsch trink' ich zu Neujahr nach!"
Ruth hatte sich gefaßt. „Wozu Entschuldigungen. lieber Freund? Es ist ja so natürlich! Und ich freue mich für Sie! Das wird ein schöner Weihnachtsabend sein heute in Rosen- Hag!" sagte sie ruhig und herzlich.
„Nicht wahr? Die alte Brigitta kocht und bratet schon, daß man's drei Meilen weit riecht, und 'ne Tanne haben wir auch in aller Eile zurecht geputzt" Er pätschelte Ruths blass» Wangen. „Fröhlich sein, kleine Frau! Draußen in der Leutestube kribbclt's schon ungeduldig und hier ... hm, fein sieht's aus! Verdammt fein und gemütlich!" Er sah sich um. nickte Eva zu und schüttelte nochmals Ruths Hände: „Also: Fröhliche Weihnacht und nichts für ungut, daß ich diesmal auskneife!"
Ruth stand und horchte noch eine Weile verloren dem Geklingel des sich entfernenden Schlittens nach. Dann wandte sie sich resigniert an den jungen Arzt: „Zünde die Lichter an, Val. Wir wollen die Leute nicht länger warten lassen."
Draußen lag fußhoher Schnee, und vom klaren Nackthimmel sunkelten die Sterne auf die dunkle Erde herab. Dickt in seinen Reife- Pelz gehüllt, die brennende Zigarre im Mund lehnte Bernd von Reuttenstein in dem kleinen Bauernschlitten, den er mit Mühe in Thal ach aufgetrieben, und wunderte sick innerlich über die weiche Stimmung, die Besitz von ihm ergriffen hatte. Das lag wohl an der lange nicht mehr geatmeten Heimatluft! Wie zäh man an alten Gewohnheiten hängt! ging es ihm durch den Sinn. Um keinen Preis hätte er den Weihnachtsabend in irgend einem CafS ober Restaurant der Großstadt verbringen mögen, sondern tausendmal lieber mutterseelenallein daheim in seinen vier Wänden ...
Aber da unterbrach er seinen Gedankengang und lächelte plötzlich spöttisch.
War Reutttnsteiu denn noch ein „Daheim" für ihn. feit dort eine fremde, gleichgültige Frau hauste? Und seine eigenen vier Wände boten ihm länger auch keine Zuflucht mehr, denn darin wohnte ja ... sie! Die anderen Räume waren natürlich ungeheizt und er mußte froh fein, in irgend einem rasch zurechtgemachten Fremdenzimmer untergebracht zu werden.
Er dachte an seine Kinderzeit zurück. Wenn er damals zu den Weihnachtsferien nach Hause gekommen war, da hatte im alten Schlosse noch cchte, rechte Feststimmung geherrscht. Ueberall hatte es da nach Kuchen geduftet und eine prachtvolle Weihnacktstanne die Halle mit strahlendem Licht gefüllt. Die Dorfkinder waren vollzählig erschienen, hatten beschert bekommen und mit freubeioten Backen gesungen: Stille Nacht, heilige Nacht ...
Damals ... ach, er wollte lieber nicht mehr daran denken! Das war vorüber, vergangen und verweht, wie so vieles andere auch.
Eigentlich war es rücksichtslos von ihm, gerade am heutigen Abend und noch dazu unangemeldet ins Haus zu fallen. Das Dienstpersonal schlief gewiß schon oder saß irgendwo auswärts in den Schenken zerstreut.
Ruth hatte sick bestimmt schon zurückgezogen. Vielleicht war sie auch noch auf und berechnete den Milch- und Butterertrag der letzten Wochen? Mit etwas anderem schien sich ihr Geist ja
überhaupt nicht mehr abzugeben, wenigstens ihren Briefen nach zu schließen, die kaum etwas anderes waren als gewissenhafte Rechnungsabschlüsse.
Er wollte sie gewiß nicht stören. Wie ein Dieb würde er sich ins Haus seiner Väter schleichen-, die Martens auffuchen und sie bitten, ihm irgendwo ein Bett zu beziehen und einen Ofen zu heizen. Morgen früh ... ja nicht früher! ... könne sie bann der Gnädigen beim Frühstück feine Ankunst melden.
(Fortsetzung folgt.)
Ms dev GerichtsfSlen.
Mit 10 Mark Spesen unterwegs.
Wegen Unterschlagung von 20 000 Mark war der Reisende Max Schöler angeklagt. Die Verhandlung vor der Strafkammer in Ser« l i n entrollte eine Art Leidensgeschichte eines Geschäftsreisenden, der trotz anerkannter Tüchtigkeit und großer Aufträge mit einem so lächerlich geringen Spesenzuschuß auf die Reise geschickt worden war, daß er, um überhaupt tätig sein zu können, sich an den Jn- kassogeldern vergriff. Der Angeklagte trat vor dreizehn Jahren als Handlungsgehilfe bei der Drogenengrosfirma Brückner, Lampe & Co. ein. Seit dem Jahre 1907 wurde er als Reisender beschäftigt, und zwar erhielt er ein Monatsgehalt von 100 Mark und einen Spe- senzuschutz von 10 Mark täglich. Von diesen Spesen sollte der Angeklagte nun große Geschäftsreisen nach Stettin, Pommern, Brandenburg ec. unternehmen, sodaß, wie er vor Gericht erklärte, häufig das Fahrgeld allein mehr ausmachte, als die Spesen betrugen. Auf eine Frage eines Beisitzers erklärte der Angeklagte weiter, daß es sich um eine vornehme Firma handele, für die er auch nach außen hin repräsentieren mußte. Er sei gezwungen gewesen, sich anständig zu kleiden, und habe auch stets in einem anständigen Hotel wohnen müssen, da er häufig von seinen Kunden, wohlhabenden Apothekenbesitzern,
in seinem Hotel ausgesucht
Brillanten und waren ihm einst von seinem Vater, dem Prinzen Friedrich Leopold, geschenkt worden. Der Angeklagte behielt den kostbaren Fund für sich, ohne weitere Nachforschungen anzustellen. Der Verlierer des Pakets, der Diener August Möller, traf später, nachdem umsangreiche Recherchen nach dem Verbleib des Pakets von der Hofhaltung angestellt worden waren, den Schlossermeister E. zufällig wieder und erkannte in ihm seinen einstigen Coupegenossen. Ehe noch eine Haussuchung bei dem Schlosser- meister abgehalten wurde, erstattete er das Hemd mit den Knöpfen zurück. Das Gericht sprach den Angellagten frei, da es selbst Fundunterschlagung als nicht vorliegend erachtete.
S3 Ein Doppel-Raubmörder zum Tode ver« urteilt! Ein Privattelegramm meldet uns aus Beuthen in Oberschlesien: Das Schwurgericht Verurteilte gestern abend den zweiundzwanzig Jahre alten Agenten G o - raick aus Eichenau, der am achten März die Schuhmacher Thblaschen Eheleute in Kattowitz ermordet und beraubt hatte, zum Tode. Goraick nahm das Todesurteil ohne bas geringste Zeichen Von Reue oder Bewegung entgegen.
iS3 Verletzung von Kindern auf dem Felde. Viele Mütter, die durch Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, sind gezwungen, ihre kleinen Kinder an die Arbeitsstätte mitzunehmen. Hier sind sie kaum in der Lage, auf die Kinder zu achten, und diese kommen manchmal zu Schaden. Einen solchen Fall hatte kürzlich das Reichsgericht zu entscheiden. Es handelte sich um einen dreijährigen Jungen, der beim Mähen eines Roggenackers durch die von dem Bauer geführte Mähmaschine erfaßt und schwer verletzt wurde. Der Junge und sein Vater klagten aus Ersatz des Schadens. Das Oberlandgericht sprach ihnen nur die Hälfte des Schadens zu, weil die Mutter durch ihre Unachtsamkeit den Unfall mit Ver. schuldet habe. Das Reichsgericht hat aber entschieden, daß weder der Knabe noch sein Vater das Verschulden der Mutter zu Vertreten brauchen und es ihnen deshalb nicht entgegengehalten werden kann. Der Landwirt wurde deshalb zum Ersatz des ganzen Schadens Verurteilt.
worden sei. Wie die Verhandlung ergab, hatte der Angeklagte das Recht, Von den einkassierten Beträgen sein Gehalt und seine Spesen in Abzug zu bringen, den Mehrbetrag mußte er sofort an die Firma einfenben. Trotzdem nun der Angeklagte stets größere Beträge zurückbe- hielt, als er "eigentlich durfte, und die überschießenden Beträge an die Firma einsandte, wurde in den ganzen sechs Jahren, in denen er jene Summe unterschlug, hiervon nichts bemerkt. Erst im Juli dieses Jahres stellte sich bei einer Revision durch die Treuhandgesellschaft ein Massenfehlbetrag Von 20000 Mark heraus. Der Angeklagte gab sofort zu, daß er diese Summe während der sechs Jahre auf Reisen verbraucht habe und zwar lediglich im Geschäftsinteresse. Die Ermittelungen ergaben auch nicht, daß der Angeklagte etwa spielte ober wettete ober sonstigen noblen Passionen kml- biate, er lebte im Gegenteil stets sehr einfach unb befdjeiben. Der Geschäftsführer, ber Firma behtnbete, baß ber Angeklagte ein sehr tüchtiger unb bei ben Kunden beliebter Reisender gewesen war und Jahresaufträge bis 160 000 Mark gebracht habe. Das Gericht erkannte auf zwei 23o(ben Gefängnis unb beschloß aus eigenem Antrieb, ben Angeklagten zur Begna- bigung zu empfehlen. **
Die Manfcketten-Knövfe des Prinzen. Die Manschettenknövfe bes Prinzen F r i e b - rich Karl von Preußen waren bas Beweisstück in einer Verhanblung vor dem Potsdamer Scköffengericht, Vor bem sich ber Schlos- fermeifter E aus Klein-Glienicke zu verantworten hatte. Der Angeklagte fuhr am 12. Juni mit ber Stabtbahn unb fanb im Coups ein Paket, das ein Fahrgast hatte liegen lassen. Er rief dem Verlierer nach, wurde jedoch nickt gehört. Er öffnete nun das Paket und fand darin ein getragenes Oberhemd, bas. wie sick später herausstellte, bem Prinzen Friebrich Karl gehörte. Das Hemd hätte den Schlossermeister wahrscheinlich sehr wenig interessiert, wenn sich nicht in den Knopflöchern ein Paar kostbare Manschettenknöpfe befunden hätten. Diese Knöpfe, die einen Wert von 1200 Mark haben, trugen die Initialen des Prinzen in
Keine Begnadigung für ben Mörder bcS Majors von Lewinski! Wie uns aus München berichtet wird, hat der Prinzregent das Gnadengesuch des Zinngietzers Josef Straffer, der wegen Ermordung des preußischen Militär-Attachees Major von Lewinski und des Gendarmeriewachtmeisters Pohlender zweimal zum Tode verurteilt worden war. ab gelehnt. Die Vollstreckung des Urteils wird daher voraussichtlich bereits in den nächsten Tagen ftattfinben.
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