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Casseler Neueste Mruhteu

Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitnng

3. Jahrgang.

Fernsprecher 951 und 952,

Mittwoch, 25. Juni 1913

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 168

Draht-Meldungen:

Sofia, 24. Juni.

e uu^iicui Nicht auf der

Ueber die TätiMt der Londoner B°t-

tertagung wird uns geschrieben:

Unter ungünstigem Stern?

t.

Berlin, 24. Juni.

Mti Kühe und Not wird der Reichstag

die Wehr- und Deckungsvorlagen verabschied

«

fammenLehalten hat.

Spielraum lassen.

Man will Heime einrichten, wo sich die Ju- gend zu Spiel oder Lettüre zusammenfinden kann; will zur Geselligkeit Gelegenheit geben, Wanderungen, Sport und Turnerei üben; will dort, wo solche Einrichtungen bestehen, sie aus­bauen und möglichst die Jugend s e l b st an der Verwaltung teilnehmen lassen. Man will Bür­gerkunde, Religion, Natur- und Erdkunde pflegen, und nur, daß man in den Vorträgen vor allem Stoffe aus der Kriegsgeschichte wäh­len will, könnte die Freude an dem guten Wil­len etwas trüben. Nicht etwa, daß nicht auch die Schilderung kriegerischer Ereignisse für die Jugend etwas Anziehendes hätte: Doch da man weiß, wie solche Direktiven in Preußen oft ausgelegt werden, kann man sich des Verdachtes nicht erwehren, daß auch hier wieder jene Hurrastimmung erzeugt werden könnte, die von wahrer Vaterlandsliebe himmelweit entfernt

ist. Alles, was nur irgendwie nach politi­scher Tendenz aussieht, muß aus der Jugend­pflege entfernt werden, wenn sie ihren Zweck richtig erfüllen soll. Unsre Zeit ist nicht so schlecht, wie sie von finsterblickenden Fana­tikern gescholten wird. Darum, daß unsre Be­griffe vom Moralischen sich von Muckerei eman- xipiert haben, daß sie, dem allgemeinen Zug unsrer Tage folgend, freier geworden sind, sind sie nicht auch leichter an ethischem Gewicht ge­worden. Der moralische Verfall, mit dem bös-

MSyato nar luun - 7/

dende Tat vorgenommen, unddre Konfe­renz bat sich gestern auf unbestimmte Zett

Der russische Gesandte wurde gestern vom König in Audienz empfangen. Der Ge­sandte soll dringend geraten habe», die bul­garische Regierung möge noch einige Tage warten, weil Aussicht vorhanden sei daß Serbien inzwischen zur Anerken­nung des Vertrages und zur Annahme des Schiedsgerichts bewogen werden könne.

Bukarest, 24. Ium.

tützen.

Jas Kriegssviel am Balkan

Die vorgestern im serbischen Kabinett ausgebrochene Krise wird allem Anscheine nach in ähnlicher Weise, wie die vor acht Ta­gen: Mit der Zurücknahme der ~c- mission enden. Den letzten Nachrichten zufolge, wirkt der König beharrlich in diesem ... Sinne auf den Ministerpräsidenten Pasttsch | dürfte^es zu spack mm ein, um ihn im Amte zu halten.

Erziehungsarbeit von Schule und Haus anzustrebe«. Die Vorberatungen dürf­ten imHerbst zumAbschluß gelangt sein.

und Blutopfcr zu verlangen.

Belgrad, 24. Juni.

mus.

Die Befitzsteuer im Reichstag.

Verhandlungen der Budget-Kommission.

(P r i v a t - T r! e g r a m m.) Berkin, 24. Juni-

rechterhaltung der Bestimmung über das Kindeserbe abhänge. Weiter lag dazu ein ge­meinschaftlicher Antrag der Volkspartei und der Nationalliberalen vor aus A u f h e b u n g des Wertzuwachssteuergesetzes. Die Sozialdemokraten und das Zentrum und der Reichsschatzsekretär bekämpften diesen Antrag lebhaft. Er wurde jedoch mit gelinget Stimmenmehrheit angenommen.

Zfigvrd und Zukunft.

Ausgestaltung der Jugendpflege: Preußen l auf dem Weg zur Erziehnngs-Reform: Sm preußischen Kultusministerium finden zurzeit Erhebungen über die Ausgestaltung der öffentlichen Sugendpflege statt, die in erster Linie nach der sittlichen Seite hin tu Angriff genommen werden soll. Es ist geplant, die Jugendpflege dem Schulunterricht organis ch anzuglie- dern und eine ideale Verbindung der

leiieregimenter erneut gestellt werden. Verschiedene Blätter bringen Artikel, in denen hervorragende Sachverständige eine letzte ^anze ür die Kavallerie einlegen und die riorderung des Kriegsministers hinsichtlich der Schaffung von sechs (statt der bewilligten drei) neuen Kavallerie-Regimentern nachdrücklichst unter-

~ie Sa fielet Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal unb zwar abend». Der ähnnr.mentäuteiä detrliat monatlich 60 Pfg. bei freier Zustellung in» Hau». Bestellungen

Serbische und bulgarische Vorbereitungen.

Der Gegensatz Mischen Bulgarien und Serbien hat sich so weit zugesprtzt, daß auch die bisher Hoffnungsvollen an einet Rfti- gen Ausgang nicht mehr glauben. Bulgarien besteht auf seinem Schein, und in L-erbren ist das Ministerium zurückgetreten, weil es einen Kviea nicht auf sich nehmen will, andererseits aber auch den Treibereien der Militärpartet dem erregten Volke gegenüber sich nicht stark genug fühlt. Rußlands letzter Versuch, auf Grund einer formalen Deutung der Er­klärungen beiider Gegner indirekt eine Zustm- mung zu seinen Konserenzvorschlagen heraus­zurechnen, dürste in diesem Stadium der Ent­fremdung kaum noch einen Ausweg offnen. Wir verzeichnen nachstehend die neuesten

18? Tg-Phön: Amt Moritzplatz 12584.

gesetz, der

Konkurrenzklaufcl-Eutwurf und das Postscheckgesetz. Auch das Jugendge- richtsgesetz ist nicht ganz sicher, da die Regie­rung gegen die Heraufsetzung des strafmun- digen Alters Bedenken hegt, ^bst das neue Spionagegesetz hat viele @ e g- nc r und wird noch manchen harten Kämpf en.-! fesseln. Aehnlich liegen die Verhältnisse beider 1 Telefon-Reform, die den Reichstag voraussicht­lich im nächsten Winter beschäftigen wird selbst bei kleinen Gesetzen, tote die Rechts fahigett kolonialer Vereine, die Reform de- Wecksett rechts das Literaturabkommen mit Rußlands werden noch viele Bedenken der Parteien zu zer­streuen sein. Recht aussichtsvoll für die legis­lative Arbeit des Reichstags liegen die Dmge also nicht, im Gegenteil: Es drohen überall Konflikte!

Die Bndaetkommission des Reichs­taas beriet heute in zweiter Lesung den Geietz- euttourf über die Aenderung im c, """ . und d"s Besitzsteuergesetz. Ein konser­vativer Antrag, das Kind es erbe aus dem Zutoaüissteuergesetz herauszunehmen, wurde gegen die Stimmen der Antragsteller und des Zentrums abgelehnt, nachdem ein Natto- nalliberaler erklärt hatte, daß die Zustimmung seiner Freunde zu dem Gesetz von bei Auf-

bündeten haben bereits ihre Zusage zum Bciucl | der Konferenz gegeben. Gine Konferenz üblichen Sinne wird es allerdings nicht fetn.j Die Premierminister werden jeder einzeln mit Sassanow konferieren und dann erklären, daß sie die Vermittlung Rußlands annebmen. Das russische Auswärtige Am bofst auf einen ersprießlichen Ausgang, w a r nt aber andererseits vor allzu großem OptlMts-

Die drei Kavallerie-Regimenter.

Wie uns ein T e l e g r a m m aus B e r l i n meldet, soll bei der bevorstehenden dritten Be- rarung der Heeresvorlage der Autrag auf De- 1 to i 11 i a u u g bei gestrichenen biet K av al-

Auf einem Bankett hielt gestern der M i - nifter des Innern eine Rede, in der er erklärte, er sei nicht ein Anhänger des Friedens um jeden Preis, und wenn es sich um eine Frage der Ehre oder um ein Le- bensinteresse des Landes handle, wurde er nicht der Letzte sein, von der Nation Geld-

artige Philister ihre Geschäfte im Lande trei­ben, ist nicht zu verspüren bei einer Nation, die sich dessen bewußt ist, daß sie ihre physischen, geistigen und sittlichen Kräfte braucht, um stark ,« sein und stark zu bleiben. Grade darum wird aber auch, wer sich von jeder falschen Mo- ralbewertung frei weiß, das Wort von der .Verwahrlosung der Jugend" in seinem gan­zen Ernst, in seiner ganzen Bedeutung erfassen müssen Denn es kann keinem Zweifel unter­liegen, daß eine solche Verwahrlosung be­steht und daß sie immer stärker wird, weil

ihre Voraussetzungen immer stärker werden! Diese Voraussetzungen liegen tn der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung; darin, daß die Industrie wächst, die Neigung zur Konzentration nach der Großstadt immer stärker wird, darin, daß vor allem bte F a milie immer mehr von jener bindenden Krack verliert, die in frühem Tagen ihre Glieder zu-

ainnt die zweite Lesung der Vorlage über den Wehrbeitrag, die zwei Tage dauern wird. Die | übrigen Steuervorlagen werden am Freitag und Sonnabend, eventuell noch am Montag der nächsten Woche in zweiter Lesung beraten. Die dritten Lesungen aller Vorlagen sollen am ersten und zweiten Juli vorgenommen und am zwei-

Reichstagsarbeit seit dem November 1912 fern, wenn man die Etatsverabschiedung ausichaltet.- Erjagt. Abgesehen von kleinen Vorlagen ohne allge- " .

meine Bedeutung ist bisher in den letzten sieben Vor Optimismus wird gewarnt. Monaten kein bedeutendes Gesetz ver- Petersburg, 24. Juni. (Privat- abschiedet worden. Die zur Beratung stehenden Telegramm.) An russischer offizieller stelle Entwürfe, die von Kommissionen verabschiedet to-r5j mitgeteilt, daß in diesen Tagen B ulg a- sind, haben alle schlechte Chan een, und! r j cn den Ministerpräsidenten Dr.Dancw nacb es ist fraglich, ob sie im Winter glücklich unter m^ersburg entsenden wird. Die übrigen Ver- Dach und Fach gebracht werden können. Hierzu' - - - ***

gehören in erster Linie dos Petroleummonopol-

Jn frühem Epochen durfte der Staat die Sorge um die kommende Generation dem Hause überlassen, da die Wirtschaftverfassung die Möglichkeit gab, daß das Haus diese Auf­gabe erfüllte. Heute kann es das nicht mehr: Heut ist der Vater, der in dämmernder Mor- aenfrühe an die Arbeit geht, nicht mehr im­stande, seine Kinder mit sorgender Teilnahme zu umgeben, ihnen seine Zeit und seine Liebe zu widmen. Und auch der Mutter Schuld ist es nicht, daß sie des Lebens harte Notdurft vom häuslichen Herd forttreibt in die Fabrik, oder daß sie den langen Tag über ihre Herm- i arbeit gebückt sitzen muß. Das sind Folgen einer mit grausamer Notwendigkeft elngetretnen Entwicklung, und ohne daß man dem Staat die Schuld zuschreiben möchte, muß man doch for­dern, daß er die Aufgabe übernimmt, soweit Als, vor zwei Jahren, Herr Theobald von ^^'r und Mufter sie nicht mehr erfüllen kön- Bethmann Hollweg in der Thronrede, die er ncn Nicht nur aus sittlichen Gründen, sondern im preußischen Abgeordnetenhause verlas, bic au§ reinem £i0ttert elementarsten Le- Jugendpflege eine der wichtigsten $wfsh£ngtniereffe! Wie unsre Jugend ist, gaben künftiger preußischer Politik nannte, er= fo ift unfie Zukunft, und wenn unsre Ju- kannte man in diesem Teil seiner Verheitzun- nicht besser wird, haben wir keinen Au­gen den am meisten erfreulichen. Die Presse hat ^ftt froher Hoffnung in die kommenden damals schon anerkannt, daß man hier an eine $u ^hen. Die Zahlen, die die Statistik Frage gehen wolle, die jenseits allen Partei- fi{>er &ie Beteiligung der Jugend an Sittlich­haders von grundlegender Wichtigkeit für das ltnt> Roheitsdelikten, an Ausschreitungen Wohl der Gesamtheit fei, und nur, daß damals unj) an schweren Verbrechen gibt, sprechen eine lediglich allgemeine Andeutungen gegeben wur- schauerliche Sprache, und die Klagen einsichtiger den, hat man bedauert. Denn auf die Art her «?äbago9en mahnen dringend- zu Entschlüssen. Durchführung komntt es natürlich in erster sich der preußische Staat ihnen nicht ver- Linie an, wenn die staatliche Jugendpflege! fassen hat, soll man ohne weiteres anerken- ihren Zweck erfüllen soll, und in Erkenntnis I ncn. ££ im allgemeinen durchaus moderne dessen hat denn auch das preußische Kultus- unb anti-bureaukratische Prinzipien für die Ministerium in einem ausführlichen Erlaß sich Durchfühmng der Jugendpflege aufgestellt hat, darüber ausgesprochen, in welchem Maße es! - ll man rückhaltlos loben. Nicht auf der die Million zu verwenden gedenkt, die jetzt zum Schulbank nur dürfen wir unsre Jugend groß-! dritten Mal als Fonds zur Unterstützung der wir müssen ihr Freude geben an Natur Jugendpflege in den Etat eingestellt ist. Mit I nb Qtt Spiel und Geselligkeit. Ein einer Million kann man natürlich keine Ein- ber Das anerkennt, sichert die Fnnda- richtungen schaffen, die ein für allemal dem ^titt' seiner Zukunft und schafft Garantien für l Uebel steuern könnten: Sie soll m:r dazu die- Erhalttmg gesunder Kraft in Volk und! nett, die bestehenden Unternehmungen zu stützen, Nation ...! . F- H- I

sie in ihren Wirkungen zu stärken und die pri- ' bäte Wohlfahrtspflege anzuregen. Man kann! . 1

in einem Erlaß nicht bis in die letzten Details s MMßjKß UtlU yiCÖUtUBO. ein Programm aus arbeiten, das sich naturge- Kampf-Sesfion im Reichstag,

mäß immer den lokalen Verhältnissen anpassen ,, ber Wehrvorlage

muß. Darum ist es auch gut, daß der soll am heutigen"Dienstag im R e ich st a g auf

davor warnt, sich bei der Durchführung dieser ' gnbc 0£ftihrt werden, eventuell

Maßnahme an die burcaukrattsche Schablone zu eine Dauersitzung. Am Mittwoch be­halten, und daß die Richtlinien, die er für dies ( - - - Mittel der Jugendpflege gibt, so gezeichnet sind, daß sie speziellen Bedürfnissen hinreichenden

MNemich und Rapoleos.

Die Unterredung in Dresden am sechsnnd» zwanzigsten Juni 1813: Völker-Frühlingl

Am sechsundzwanzigsten Juni 1813, mittags um zwölf Uhr, standen sich nt emem kleinen, sonndurchfluteten Rokoko zimmer des Palastes Markolini in Dresden, htnter verschlossenen Türen zwei Männer in ernstem, lebhaftem Ge- präch gegenüber. Hochaufgeschossen, etne stolze, tattliche Erscheinung tn der reichen Galaunt- orm des österreichischen Ministers der eme, lein und untersetzt, in dem elnchchem goldb - stickten Grün des französischen Marschalls der rtnhpre- Metternich und Rap o l e o n. Beide waren sich ber weltgeschichttichen Bedeu­tung ihrer Unterredung wohl bewußt Hefter, als ob nichts zwischen ihnen vorgefallen Ware mit verbindlichem Lächeln, mit ehrerbietiger und doch selbstbewußter Ergebenheit, mit vol­lendeter hosmännischer Gewandtheit, aber mit dem festen, inneren Entschluß emen neuen, wenn möglich den letzten Akt ernes $8el d rama s einzuleiten, war der oster re tchttche Diplomat aus der alten habsburgischen «chule fteinen energischen, temperamentvollen öorfen dem Schwiegersohn seines Kaisers, ge- genubergetreten. Napoleon empfing ihn Mitten im Zimmer stehench den Degen an der ©dte unterm Arm, die Rechte auf einen kleinen, runden Tisch gestützt . H^Blick mar gesucht, seine Fassung erkünstelt, sein Blick düster, die Stimmung gewitterschwül. Metter­nich suhlte, daß

seine große Stunde gekommen

tenbildes auftrete. Die Unterredung Hane ! Schicksalsbedeutung. -Krieg oder F rte- Iden?" hieß ihr Motto.<Ste wollen an ! I ben Krieg gut, Sie sollen ibn Hoden., M dwsen Worten, die Metternich jofort em Ge-

I fit fit der Ueberlegenhett gaben, begrüßte Ra

Ä tu ivät sein." Es brauchte eute große ÄSÄÄgs ie Tätigten oer sunvvi«> I den Verbündeten genau unterrichtet wa ,

weiten'tiüu vorgenommen und am zmei-l schafle r °K onf er en z. die Hctcn W01't uaftnichi^a uV Olsen

Unter ungünstigem Stern?

»ach l-ng-n -ampsen in d.e nächsi.n »-ch- g., «» »«.»« $ »»!««[>> Ä S i«ln«

dieselbe, dann^gehe ich "^miderw Metternich) Prag em/- .Der Kaiser terrom Htlung, ^tbfettin?Äntät »ten. Rußland mtb Preußen haben sie angenommen, an iWWWWtz antizipierte Gennation« Ich eäÄ

-en gerufen haben, dahingerasft fern Wird was I hfl«« 'xefct übermannte Napoleon der Zor , B&ÄÄr* -'^.'Zeele eines Soldaten vorgeht. Ich

Sim Feld7 aufgewachsen, Ed -m Mann wte sich, spuckt aus diesen Worten warf

l i o n M e n s ch e n " Mit °men^orr^^ er den Hut tn ine Ecke des 3 etn{Ä ihn viel- aber geglaubt hatte, daß Mette mch wn EääSsäs lung auf dieses aus den

m - /I Abaründen der Herrscherscele SM-LMA-S abzulegen:Tic ^ranzoten konn habe

über mich beklagen; um sie zu s ch o n e n, i