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Dinge lag und daß man nicht versuchen soll, einen zum Scheiden Entschloffnen, dem in der Zukunft vielleicht noch ferne Höhenziele Win­ken, zum Bleiben zu bewegen. Wir werden, wenn am Abend des fünfzehnten Maitags der Draht die Kunde nach Cassel trägt, daß die

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Mehrheit der Stadtväter von Charlottenburg Herrn Dr. Scholz zum neuen Oberbürgermei­ster der Schwesterstadt Berlins erkoren, den in kaum einjähriger Tätigkeit hier eben erst Er­probten ohne Bitterkeit scheiden sehen, werden ihm den raschen Weg zum Glü<k gern gönnen und ihn von der Hoffnung geleiten lassen, daß die Stadt der Millionäre und Exzellenzen das Programm des neuen Mannes ebenso schät­zen möge, wie es Caflel getan. Daß die Spanne Zeit, die Herr Dr. Scholz als Oberbürgermei­ster von Caflel im Interesse der Stadt zu nutzen vermocht, so kurz bemessen, bedauern wir, denn es ist manches erst aufgekeimt, von dem man hoffen durfte, daß es einst Frucht bringen werde, und von dem Herr Dr. Scholz auch selbst gehofft, daß er's der Reife entgegen« zuführen vermöge, als er (vor zehn Monden) versprach, seine ganze Kraft dem Dienst der

dein Seite dem Kommunalpolitiker nicht dankbarer und praktisch erträgnisreicher erscheinen dürfte als das Idealbild jenes Strebens, das im Vorjahr den neugewählten Oberbürgermeister von Cassel beseelte und zum Gelöbnis ganzer Krafteinsetzung im Dienst

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flun lädt der jTrn$, der junge fiönig, Lu seinem höchsten feste ein! fluk allen Lweigen, tausendtänig, klingt es non flöten und Schslmei'n: Sie in den fernen Süd nerbannten, Des Weges kunü'gen Musikanten Sind heimgekehrt und jubeln laut gijr Liedlein, wenn der Morgen graut!

Sie Lsche, die einst frostnerdrossen Ihr pftwerk klagend ansgestreckt. fühlt sich non leben frisch durchflossen. Von grünen Szrrzen überdeckt Steht längst nm kirchenplah die Linde; Sogar der fichbanm gab dem Winde Sein rostig Kerbstlaub endlich preis 8nü prunkt in zartem frühlingsreis!

Beg Winters Lratz mit eignen Waffen Lu schlagen, hat der

Sich jüngst ein schalkhaft kleid geschaffen Aus flocken, weiß wie Schwanenflaum. Des blauen flieders Düfte zittern Voll Sehnsucht von den Gartengittern, Sud am Spalier ist über Nacht Der erste Sosenkelch erwacht!

Vor für und Loren aber schimmern Oflngstmaien beut, jungfräulich hold; lsn ihren Wisperblättchen flimmern Des pethers ßlan, der Sonne Gold; Benn mit dem Sang der Glockenzungen. Der jauchzend auch dein lher? durchdrungen, Lrwsrten fle den hehren Geist, Sen Kfingsten tröstlich uns verbeißt!

Willkommen denn, Sn himmelsbote: Lrfüll' uns mit ssohannesmut;

Zertritt ooll Kraft das wildentlohtr Gezüngel haßdnrchwirrter Glut! Laß blitzen non den höchsten Warten Des friedens leuchtende Standarten, And aufwärts gib uns das Geleit Lu eüelfreier Menfchlichkeit. . . I

Scheidet Zr. Scholz?

Die Laffeler Oberbürgermeister-Krise: Eine Enttäuschung für die Stadt Cassel.

Der neagewShlteSberbürgermeister Dr. Scholz in seiner Antrittsrede

Sie Wahl in zielenzig.

Ei« Wahlsieg der Konservattven.

(Privat « Telegramm.)

Frankfurt a. S., 10. Mai-

Bei der gestrigen Reichstags-Ersatzwahl im Wahlkreise Ost- und West-Sternberg, die infolge Ableben» des konservative« Btt trettts notwendig wurde, erhielt der laufet- vative Kandidat Rittergutsbesitzer Bohts - Schmagerei 9295. Redakteur Heile- Schöne-

verehrten Herren von der Stadtver­waltung «nd Stadtvertretung, lassen Sie mich herzlichen Dank sage« für die Wahl zum Oberhaupt dieser fchSme« Stadt. Ich darf wohl dem Wunsche Ausdruck geben, daß dieses große Vertrauen, das bisher ge­wissermaßen ei« bttndes war, sich zu einem bewußte« «nd sehende« gestalten möge. Ich werde meine ganze Kraft daransetzen, mich dieses Derttauens als würdig zu erweise«.."

Frühling neunzehnhundertzwölf: In der Vorbereitenden Kommission für die Neuwahl des Casseltt Oberbürgermeisters erkor man aus der Schar der Bewerber um August Müllers Nachfolge den Düsseldorfer Beigeord­neten Dr. Scholz als den Berufensten, als den Mann des Verttauens der Casseler Bür­gerschaft. Dtt Wille der Prüfenden wurde von der Erkenntnis bestimmt, dem kategori­schen Imperativ fottschrittlicher Zeit durch die Wahl eines Oberhaupts Rechnung tragen zu müssen, dessen Persönlichkeit und Leistungsver- mögen die Erstrebung tatkräftiger Entwich- lung auf dem weiten Felde vaterstädtischer VerwaltungSarbeit gewährleiste. Man erkann­te, daß die Entwicklung unsrer kommunalen Politik mit der stark über die Enge früherer Verhältnisse hinausdrängenden Ausdehnung des städtischen Gemeinwesens nicht gleichen Schritt gehalten, daß Manches vttsäumt und Anderes nicht so gefördett worden war, wie die Rück- stchMahme auf die mählig ins Großstadtkleid hineinoewachsne Kommune es gebot, und war entschloffen, die Zukunft erfreulicher und ange­nehmer zu gestalten. Dtt neue Leiter der städ­tischen Vttwalmng durfte also nicht nur be- währter Kommunalpolitiker: Er mußte vor allen Dinge« auch Reformator, Bahnbre­cher und Pionier neuer Entwicklung sein, befähigt und gewillt, sich für den Fort­schritt auf dtt Grundlage anerkannter Notwen­digkeiten einzufetzen. Der Mann, von dessen Tatkraft Cassel die glückliche Lösung dieser Auf­gabe erhofft, war der Düsseldorfer Beigeord­nete Dr. Scholz, und als am fünfzehnten Juli, am Tag seiner Amtseinführung, dtt neue Oberbürgermeister vor dem Stadtparlament sein kommunalpolitisches Programm entwickel­te, in knappen' Umrissen das System seines VerwaltungS-JdealS skizziette und als mit verantwortungsvolltt Aufgabe Betrauter ver­sprach, seine ganze Kraft dem Dienst der Stadt zu widmen, di« ihm ihr höchstes Amt gegeben, da glaubten wir, Höften zu dürfen, daß dtt Einzug des neuen Mannes ins Rat­haus an dtt Königstraße den Beginn einer Aera fruchtbarer Entwicklung und zielbewußten Fort­schrittstrebens einleiten werde.

Frühjahr neunzehnhundertdreizehn: Noch hat sich das erste Jahr amtlicher Wirksamkeit des neuen Oberbürgermeisters nicht gerundet, noch hatten wir bei Früchte, die neue Zeit und neue Kraft bei Vaterstadt bescheren sollten: Und schon scheint die Hoffnung, die an den Namen Scholz sich knüpfte, zu entschwinden! Die Nach- richten über die Kandidatur des Casseler Ober- bürgermeisters für die Nachfolge Schustehrus in Charlottenburg haben mittlerweile eine so bestimmte Form angenommen, die Vorge­schichte der Cbarlottenburger Oberbürgermei­ster-Neuwahl steht so sichtbar im Zeichen bei Kandidatui Di. Scholz's, baß Zweifel am Ausfall der für den fünfzehnten Mai vorge­sehenen Entscheidung kaum noch denkbar sind. Dr. Scholz hat sich nicht um das Amt des Charlottenburger Verwaltungschefs bewor­ben: Man hat ihn aus freier Entschließung als Kandidaten der Stadtverordneten-Mehrheit aufgestellt, ihn gewissermaßen beru­fen. und diese Tatsache darf also die entschei­dende Abstimmung im Charlottenburger Stadt­parlament lediglich noch als formalen Ab­schluß dtt Wahl, als durch Gesetz und Tradi­tion bestimmten E n d a k t der Berufung er­scheinen lassen. Herr Dr. Scholz hat bereits er« klärt, daß er die Wahl annehmen toerbe, und wir haben uns also mit der Gewißheit abzu­finden, den vor Jahresfrist erst mit großen Hoffnungen begrüßten Oberbürgermeister der Residenz" bald aus allzu kurzer Wirftamkeit scheiden zu sehen, um ein Amt zu übernehmen, das vielleicht glänzendere Aussichten, wertvol­lere materielle Sicherungen und weitreichendere Betätigungsmöglichkeiten gewährt als Cassel sie zu bieten vermochte, das indessen aus der an­

berg (Forftchrittliche Volkspartei) 1722, Fröhlich. Steglitz (Reform-Partei) 1026 und Gewerkschaftsangestelltei Schuning- Lichtenberg (Sozialdemokrat) 2364 Stimmen. Zersplittert waren 32 Stimmen, Bohts ist so­mit gewählt. Der Wahlkreis war von vornher­ein de» Konservativen siche« und die Wahl, arbeit der übrigen Pattcien war infolgedessen nur schwach.

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der Fulda-Stadt begeifterte. Indessen: Es ist unnütz, sich in Erinnerungen zu vettiefen; wir müssen mit den Tatsachen rechnen und uns ihnen anzupassen suchen.

Für Herrn Dr. Scholz bedeutet der Ruf Charlotteuburgs als Rachfolgtt eines Kommu­nalpolitikers von der überragenden Größe Schustehrus' eine Ehrung; für Cassel eine Ent­täuschung und (in gewisser Beziehung auch) einen Verlust. Denn wenn auch bei weitem nicht alle Maßnahmen des neuen Oberbürger­meisters die Billigung der Bürgerschaft gefun­den, wenn namentlich in der Elektrizi- tätswerkfragr zwischen der überwiegen­den Mehrheit der kommunalen Gemeinschaft und dem Leiter der städtischen Verwaltung Ge­gensätze erkennbar geworden sind, die eine tief­gründige Verschiedenheit in den Auffassungen über das Wesen moderner und fortschrittlicher Kommunalpolitik offenbaren: Wir erhofften von Di. Scholz den Aufstieg Cassels zur Höhe einer großzügigen, in sich gefestigten und zielklaren Kommunalwirtschaft, die dtt Stadt an der Fulda endlich die Entfaltung zum mo­dern-großstädtischen Gemeinwesen ermöglichen sollte. Daß diese Hoffnung nun geschwunden scheint, daß der Name Scholz nach kaum xtah- resfrist aus der Entwicklungsgeschichte Cassels entschwinden soll: Das ist an sich zweifellos be­dauerlich und störend zugleich, aber wir müssen uns auf dtt andern Sette auch sagen, daß die Möglichkeit dieser etwas plötzlichen und mwermittelten Entwicklung in bet Natur der

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Wie ich das Fest des Geistes lieSsewan«: Pfingstgedarrlerr «nd Betrachrnngen, von

Pfarrer Karl Jatho st.

In der Schule lernten wir, Pfingsten sei das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes. Dabei dachte ich immer an einen Mairegen, und das betrübte mich. Denn in die wenigen Ferientage, die wir damals genießen durften, paßte mir der Regen nicht hinein. Wir Kiud-r hatten unsere Pfingstgroschen lange gespart, damit wir während der Festtage in der Mai- hüttc wohnen könnten. Dazu kauften wir uns die Bäumchen selbst, junge Birken, die wir int Hose in den Boden steckten, nachdem einige Pflastersteine entfernt waren. Maitrank und Reiskuchen gaben diesemLaubhüttenfest" einen besonderen Reiz. Vor allem gehörte ab.r ein lachender Himmel dazu. Allch unternahm der Vater am Dienstag nach Pfingsten, wenn er die Festarbeit hinter sich hatte, mit seiner ganzen Kinderschaar einen Ausflug zu einer der Höhen des nahen Waldgebirges. In aller Frühe wurde aufgebrochen. In Botanisier­büchsen führten wir Knaben den TageSproviant mit. Ich trug meine Klarinette, um die Lie­der zu begleiten, die wir saugen, oder fröhliche Waldweisen zum besten zu geben. Und tod­müde, aber scelenvergnügt, kehrten wir heim, wenn schon die Gaslaternen brannten.

Regnete es, so unterblieb diese Pfingstreise. Daher ist's begreiflich, daß ich anAusgie­ßung" nicht denken mochte, wenn von Pfing­sten die Rede war. Ein Kamerad belehrte mich aber eines besseren. Auch die Sonne, sagte er, gieße ihre Strahlen aus. Daran sollte ich den­ken, dann würde ich mich nicht mehr ärgern über die Erklärung des Religionslehrers. Da­mit hatte er mir den Anstoß zu einer Ged n n- kenreihe gegeben, die etwa folgendermaßen verlies: Regen sei gut, Sonnenschein aber noch besser. Zudem falle der Regen immer nur hier und da. Wenn jedoch die Sonne scheine, dann umfasse sie mit ihren Strahlen das ganze Land und grüße alle Menschen weit und breit. Das passe nun aber gar nicht zur Psingsigeschichte, wie wir sic in der Schule lernen mußten. Denn der Heilige Geist sei doch gar nicht auf alle Leute herabgekommen, sondern nur auf elf Männer. Die übrigen Tausende hätten sich mit der Taufe begnügen müssen. Ob sie damit auch den Heiligen Kcist empfangen hätten, schien mir sehr zweifelhaft, denn dieser kam doch vom Himmel httab. Zum Empfang der Taufe aber mußten ja die Menschen ins Wasser gehen, bis es ihnen über dem Kopf zusammenfloß. Und das erinnerte mich nun wieder an den fatalen Regen!

Aus diesem aussichtslosen Bannkreis kam ich lange Zeit nicht heraus. Zudem nahm ich Anstoß an dem brausenden Sturm, von dem die Erzählung berichtet. Sturm bringt Wolken, dachte ich; Wolken verhüllen die Sonne, und ein trüber Tag paßt schlecht zur Psingstsreude. Wie konnten denn auch die Flämmchen auf den Häuptern der Jünger sich halten? Mußte der Wind sie nicht auslöschen? Und standen die Apostel im Tempel: Wie konnte der Sturm an sie heran? Diese Bedenken verscheuchte mir niemand. Ich fragte auch vielleicht nickst ener­gisch genug. So geriet ich in Zweifel an der Wahrheit der ganzen Geschichte, und als die Erschütterung des Vertrauens einmal stattge­sunden hatte, wiederholte sie sich in steigendem Maße. Wie waren die Jünger nur so schnell zur Beherrschung der fremden Sprachen gekom­men? Ich mühte mich schon drei Jahre mit dem Latein, zwei mit dem Französischen und eins mit dem Griechischen: Und was hatte ich erreicht? Ohne Wörterbuch und Grammatik brachte ich kein lateinisches Pensum fertig, ver­wechselte im Französischen fortwährend die Ar- ttkel und warf in den griechischen Arbeiten die Akzente durcheinander. Was mich aber am mei­sten zum inneren Widerspruch reizte, war die Aufregung, in der Redner und Zuhörer sich be- . sanden.

Wenn ich in derKirchc zu den Füßen mei­nes Vaters saß, herrschten Stille und Frieden wie nirgends anderswo. Der Prediger be­zwang mich durch seine väterliche Ruhe, und mäuschensttll saßen die Leute ans den Bänken, gingen auch nachher feierlich zur Türe hinaus aus den wenig belebten Platz vor unserem Hause. In Jerusalem aber sollten die Zuhörer gespottet und die Redner für irunken.e Leute gehalten haben. Ja, andere hätten überhaupt nickst gewußt, was aus diesem merkwürdigen Austritt werden solle. Da müsse es seltsam zn- gegangen sein. Und das alles komme durch die Ausgießung des heiligen Geistes! Damit war die ganze Pfingstaeschichte auf Jahre hinaus für mich erledigt, und ich wandte mich wieder dem Gedanken zu. daß die Sonnt mit ihrem mil­den Feuer ein weit schöneres Bild dessen sei,

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Stammet 131

3. Jahrgang

Sonntag, 11. Mai 1913.

Fernsprecher 951 und 952.

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