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Casseler Neueste Nachrichten

Ä-kNscke Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Casseler Abendzeitung

3. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952.

Sonntag, 20. April 1913

Fernsprecher 951 und 952.

Nummer 114

: die Verfassung Ix*« «««»*" « der Linken

Daseinszweck und Exntenzbe- l.nt-r lauten20. Oktober ,erzen, wollt- es mit ver- w'^ » °^die -hron«

schärft, würde

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DU Saftetet ttleueften Nachrichten erscheinen wöchentlich f-chSmai «nd »war °bend». Tn Slbonnemenrrptei« beträgt monatlich SO bet tretet gutiellung in« fyiui. werden jederzeit von der GefchästSttelle oder den Boten entgegenaenommen. ®Tua_e?*' und Redaktion^ Schlachthotftrabe 28,-30. Sprechstunden der Redaktion nur von 7 bi» S U» abend«. Sprechstunden der Auskunft. Stelle: Jeden Mittwoch und ssrettag von 8 U»t abends. Lettin er Bertretung: SW» sirtedrichftr. 1«, Telephon: Amt Mock,Pia«

M-7-N Nationalliberalen hattemit Recht bemerkt 'daß die Wahlrechtsreform ttn Mittelpunkt der ganzen inneren Politik stehen muffe und be­hauptet, daß das preußische Volk für eine grö­ßere Beteiligung am Staatsleben reif und f , MNonnrbitete leine rhe-

schctneno mn reichlichem Material. Er behaus tet, daß ein Beamter der Frrma Krupp durch Befleckung verfmtt habe, von Kanzletbeam w erlangen. Der

t g c b U tt 9. ---------

auf unsere Entwicklung im ganzen stolz sein, aber dan,m können wir doch einzelne Punkte schil­dern, wo wir noch rückständig find Gro­ßer Lärm rechts.) Da ist es doch Pflicht, die W a h r h e i t zu sagen.

Firma Krupp daran beteiligt ist, sieht noch nicht

- > Konservativen von Putlrtz schließt cue

,1 batte, die dem Kriegsminister j'ch-rlich nicht

Ausdruck gebracht > Straßburg, KruvvHeeringrn. 7"Die MilttSr-Debatte im Reichstag; der ZriegSministe- übe- den Strahburger Alarm; Krupps Angestellter und der Feldwebel : Peinliche Enthüllungen.

(Bon unserm Parlaments-Mitarbeiter.) Berlin, 19. April.

niedergezuckt!

Mild, wie ein Prediger versöhnender Lreve sprach Herr Paasche; ein Engelsmund Men die Worte frommen Mahnens wie lindernden Balsam in erhärtete Gewissen zu tragen. rms Echo aber kam nickt in mildem Säuseln: Es kam in Sturm und Wetterbraus! Herr Z'M- mermann, in der Hitze des Getümmels zur Munterkeit nie geahntem Temperaments er- wacht, drehte den sorglich umwattcten Paricke- Speer um, bestritt die Kompetenz des aus dem parlamentarischen Hausvaterstuhl Thronenden

Redner zum zweitenmal zur Ordnung und

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et bald zu seiner Stelluna der Wahlreform über und betonte, daß in Preußen an einem abaestuften Wahlrecht festgehallen wer­den müsse Ms der Minister erklärte am Scklusse der Legislaturperiode habe er keinen Anlaß mehr, zur Wahlreforur im nllgemet- nen Stelluna zu nehmen, erhob sich gewaltiger Widerspruch auf der Linken. Da die Wehlreform an dem Widerstreit der Meinun­gen int Abaeordnetenhause aescheitert seien, müsse die Regierung das Recht str, sich m Anspruch nehmen, nach eignem Ennessen dar üb-r -u befinden, wann der Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Wahlreform geeignet feiSehr richtig!" hteß es auf der Rechten, .Zeichen der Schwäche!" tönte es von der sin­ken: Das Echo zweier Weltim, die «n Land Preußen erbittert um die Herrschaft nngen....

Regierung einen

allzu engherzigen Standpunkt ein. Es muß ferner entschieden dagegen ^»« aeniackt werden, daß die Gemeinden in mcht unerheblichem Umfang dazu benutzt werden, Staatsgeschäfte aus eigene Kosten zu erledigen. Es ist auch höchste Z-it, daß einmal genau ftst- oestrllt wird, inwieweit der «taat durch Fest­halten an veraltete-, und unklaren Verordnungen die Rechte der Staatsbur-

Minister von Dallwitz:

Ich glaube nicht, daß es der Aufgabe der Regierung entsprechen würde, jetzt vor Schluß der Legislaturperiode auf die teU -pr» grammatischen, an sick interessanten potitiscket Ailsführungen einzugehen, (sehr richtigreckM Ich beschränke mich daher aus etnrge Bemerkun gen. Der Vorredner hat behauptet, daß d^ Stellungnahme der Regierung zur Wahlreform nicht vereinbar sei mit den Versprechungen der Thronrede von 1908. Nm Legendenbildungen vorzubeugen, stelle ich fest, daß die Wahlrechts- reformvorlage von 1910 vollkommen den In­tentionen der Thronrede von U« «w sprach. Zur Wahlrechtsreform hier am Schluß der Legislaturperiode Stellung zu nehmen, 'st | nicht gut angängig, um so weniger, als die An-, sicht der Regierung in dieser Frage hier in die

1 fern Hause wiederholt zum '

worden ist. Nachdem das Zustandekommen der Wahlrechtsvorlage vom Jahre 1910 an dem Widerstreit der Meinungen gefchet tert ist, mutz es der Regierung überlassen blei- fieit, pflichtgemäß zu ermessen, wann der »citpunkt für die Wiederaufnahme der Ver­handlungen gekommen ist. (Beifall recktS. Un-

Der Wahlrechts-Kampf.

Afiqeorduetenhaus Sitzung am 18. April.

Am Regierunastische: Minister des Innern von Dallwitz. Präsident Graf von,S*x« Löwitz eröffnet kurz nach zwölf Uhr die «n zuna Die dritte Beratung des Etats wird beim Etat des Ministeriums d-S Innern fort gesetzt. Erster Redner ist nattonaNtberaler

Abgeordneter Dr. Schiffer.

ßischö Volk in seiner "Gesamcheit fähig sei, seine Geschicke selbst in die Hand zu nehmen, und daraus dann den Schluß zog, daß alsbald ein Wahlrecht geschaffen werden müsse durch das der Wille des Volkes unverfälscht zum Ausdruck komme, denn auf diesen Willen des Volkes kontme es an, da entstand auf den Bän- ken der Rechten jene Unruhe, die den Ausbruch des Sturmes andeutet und auch ÖPTitan uuu oder Minister von Dallwitz vermochte seine >n- seit dem Tag, der BMmarck nere Erregung mcht zu verbergen.

" -j Der Widerspruch der Rechten

"'^Abgeordneter Dr. Liebknecht (Soziald^ mokratt: Die R 0 t s ch e u der RolA wird nicht mehr übertroffen. Die Erregung in Frankreich kommt von der deutschen Wehrmu- lage, an der man soviel Geld verdienen möchte. (Unruhe.) Anständige Menschen haben, wte d.r Fall in Magdeburg zeigt, bei uns kein Gast- --- ' . recht, wohl aber die Spitzel, und der Mini

r führt aus: Wir bedauern lebhaft, daß ftcr ift allf dieselbe Stufe zu M'« rec

im fture teine Mehrheit gefunden Zpj h el- G entlemen. denn er ist der An hier ,m Dause reute w Ata | ($r8flbent «raf Schwerin ruft den

Redner zur Ordnung.)

Im Cadiner Fall

Zimmermanns Kritik: Klatsch und Tratsch l i Sturm im Landtag

..... S ää.5SK=.-«sSS

handel beblinzeln. Deutschen das volkerwählte Parlament zur parlamentarischen Dekoration des Grünen Tischs herabgesunken? '

Fast scheints Wirklichkeit, schmerzende Wahr­heit zu sein. Als man am Königsplatz über Gottlieb von Jagow zu Gericht saß, als aus Ost und West, Nord und Sud der Finger der Erkenntnis mahnend auf die Schwachen uns­rer Auslandspolitik wies, als sahrelang duld­sam ertragne Enttäuschung endlich zu mann- hasten Worten drängte, und em Tribun der Linken der Zunft des Grünen Ttschs den vom Hauch der Scham berührten spiegel der Ltrr- lichkeit vors scherben-gewappnete Auge htelt, stand auf von seinem Stuhl der Unterstaats sekretär Zimmermann (Schoens, Kde^ iens und Jagows Adlatus im Regiebetrieb deutscher Auslandpolitik), reckte sich zur gan­zen Höhe der Exzellenz-Anwarterschaft und sprach im Hause des Reichsparlaments vonn Ohr der Nation und der Kulturwelt das Zim- mermann-Wort vom -KlatschundT ratu , der im Hohen Hause als Parlamentarischer Weisheit letzter Schluß der Oeffentlichkett ser­viert werde. Sprachs im Ton zitternder Erre­gung, umbrandet von Betfall und smldem Lärm, und setzte sich, nachdem er solchermaßen ziemenden Amtes gewaltet, wieder weder auf seinen Stuhl. Links von Gottlieb von Jagows Erzellenz und Staatssekretär tm Odembenich der Wilhelmstraße! Vom adlergekronten Pra- stdentensiuhl erhob sich darob der Dr. Paa­sch e, Geheimer Regierungsrat und Banner­träger nationalliberaler Politik, um Herr" Zimmermann an die empfindlichste Satte Amtmann-Gewissens zu rühren: M°hnt^, vä­terlich-wohlwollend, den Mann in der Regte- rungsbank an die int Hohen Hause brauchltchen Regeln parlamentarischer Aesthettk und deutete leisen Zweifel an, ob die Perlhuhn- und Ka­ninchen-Paarung »Klatsch und Tratsch Empfinden der Hausordnung-Kultur erträg­lich. Wars zu hart? Hätte eine Stimme von den Lederpolsterbänken rechts oder ltnks tm Hause zur Regierungsbank ähnlichen Heldensang gefckickt: Vom hohen Olymp wäre Zeus Bannstrahl vernichtend aus den Sünder

und frag (abermals umtost von Beifall, Lärm und Zischen) nach dem Partikelchen Ge­setzeswillen, das den Präsidenten des Parla­ments berechtige, einem auf dem Sitzbrett der Regierungsbank Ruhenden die Freude am Me­tier zu vergällen. Peinliche Stille. Herr Paasche stellt den Speer verlegen tn die Ecke, spricht resigniert »Amen!" und Herr Zimmer- uu, -------- - . mann triumphiert im Siegerkranz! Entzückend:

nrrntulässiaer Weise beschränkt. Wir Sujet für Thomas Theodor Heme Anlaß zu

' 0 ^Selbstverständlich können wir äU sein, vergessen trotz des Kraftbeweis^ p -

' ' ' 1 dialer Gewalt unterm Glockengeläut Erffa scher

Energie im preußischen Unterhaus. Der Vor- gang ist ein Spiegelbild moderner Parlam n- tarischer Kultur, tote sie unter des fünften Kanzlers befrachtender Zeugerkraft gedteheu; ein Symptom kränkelnder Energielostaken und ein weithin sichtbares Merkzeichen der Schätzung, deren sich das von der Perfassung als gleichberechtigter Faktor unmittelbar neben die fürstliche Herrschaftsgetoalt gestellte Parlament im Verkehr mit der^vom Volk be­soldeten Amtmannschaft erfreut! >>n eme Lande, dessen Geschicke von dem parlamenta­risch gestützten Willen der nationalen Gesamt- !heft bestimmt werden, wäre Herr Zimmermann (und vielleicht auch Herr WW undenk­bar; bei uns aber sind beide nicht nur denk­bar: Sie sind (sozusagen) selbstverständlich. Und das Parlament duldet's wte man tm April Sturm und Hagel erduldet. Mit Re­signation und voll Hoffnung auf den nahen­den Mai . . .!

ruhe links.) , , ,,

Die Etat-Debatte.

Abgeordneter Freiherr von Gamp-Mas- fatmen (Freikonservattv): Es sollte doch be­kannt sein, daß unsere Partet den größten An­teil an der Einführung der SelbstverwaT tun« hat. Es wird gesagt, es mutzte der Wille des Volkes in der Gesetzgebung mehr zum Ausdruck gebracht werden. Ich hatte gewünscht, daß der Wille des Volkes, mit Ausnahme der Sozialdemokratie, inbezug auf den Schutz d e r A r b e i t s w i l l i g e n durchgeführt wor- i ^^Abgeordneter Packnicke (Fortschrittliche Volkspartei): In der Wahlrechtsfrage stellt die Rechte ihr Parteiinteresse hoher -üs das Verlangen der Gesamtheit. Deckt sich die Anschauung des Ministers hier überhaupt trat der Absicht der Krone? Iml Reichstag.ist das schwarz-blaue Banner zsrrtssen, hier weht es

gntetüontor,»,: fe^gefpatt^e w

Z-tchäst°MP°Swtach°«etlagentatbUSefamtaunageroetben mtt »Mack pt-raaf-na dt.

Um Herrn von Her rin gen lobte ge­stern bei der fortgesetzten Beratung des M r ?iUretats die Redeschlacht in unvermtm beriet Heftigkeit weiter. Und der alte Militär, mehr (Sato als Demosthenes, wird dreimal aus die Schanzen gerufen. Zunächst erörtert oer Nationalliberale Göttin« die Lage der ver­abschiedeten Offiziere und nimmt sich der Sa- SÄT m® Än" SStdt tia«t «r dem Kriegsminister fdiw Abaeordneter Sperlich vom Zentrum auvert Bedenken ^egen die Vorschläge feines Vorred­ners nach der materiellen Seite hin. Dann vertieft er sich in die Einzelheit^ des alles Knittel, ohne das Interesse des Houses zur I diele sattsam besprochene Angelegenheit erwek I ken zu können. ^Etwas lebhafter wird es als b« Abgeordnete Stück len von derLutzerfien Linken zu Worte kommt: »Die Pensionierun aen von Offizieren nehmen erschreckend zu. Soviel Kognak und AiSorren kann man gr nickt verkaufen, wie diese

-iere als Reisende unterbringen müßten, um

«fflU MX Ä 6«l.

Rampe. Er gibt zu, daß der

Alarm in Straßburg

»Sil

Generals von Egloffstein mrt dem Alarm ^tn

((«rofie Unruhe. Präsident Graf Schwerin ruft der ^ürsten a l P Auch der

d?n Redner znm dritten

rnrng. Das Haus beschließt mit überwiegend.! Polkspartecker a. Haegv und der

Mehrheit gegen etwa sechs Stimmen di Dr. Hegenscheidt haben

Wortentziehung.) au? dem Herzen und notigen ben

Abaeordneter von Sa.-dorff A-icaSminister, sich zu äußern. Zum Schlüsse

tiv): Tie Rede des Abgeordneten L'ebknecht Kr"g mtmi ^Sensatiönchen": Ge-

tetgte einen Tiefstand des nationalen §wp' «j'-b inecht »enthüllt". Diesmal an- indens. (Lärm der Sozialdemokraten) Ied g^^ rei&m Material. Er behaup- onständiae Mensch im Auslande w'rd d'eft Seßmter der Firma Krupp durch

Rede ebenso einschatzen, tme di.ses .. versucht habe, von Kanzleibeam-

(Itiirmische Zustimmung rechts.) aefieünc Schriftstücke zu erlangen Ter

Ein Scklunantrag wtrd angenomm . +'.. . J jit(t muß zugeben, daß der Genosse

sident Graf m ein Wespennest gestochen hat,^»ob^das

Scharren am Anrana der S^ieDirektorium der Ftri (V5 folgen zahlreiche erregte Bemerkungen^ ~te, D, r e i r 0 r t u m (^iofs des Herrenhauses und des Abaeortne tenbanses werden bewilligt und 'N der Ge- somtabst'.mmnng wird der Etat angenomm.n.

fick hier im .vn«t. ------ x, t a

h, für die Reform des .

t 'ser Volk ist mündig und «ist Selbst^^er

" 8 "haft man len v-rönderftn Verhältnissen ! ist die Erfüllung der geäußerten Wünsche M- gung, daß man den veronderten q ^sagt worden und da es sich um einen Kauf-

auck inberug an? das Wahlrecht m » g t » handelt, ist der Herrenhanssitz gekauft tragen müsse. Diese feine ÄnW W> « Graf Schwerin ruft den

uao deutlich in seiner Thronrede zum Ausvraa, woroen. .. » -------

gebracht. Nicht weil der König von Preußen eine Reform des Wahlrechts verfvro , ^en nuimciuum., -----

hat, ift sie notwendig, sondern weil sie eine Cadiner Fall. NelN.Hcrr Minister-.. Notwendigkeit ift, hat der König sie uns **" Heiterkeit.)

verivrocken Tas Verhalten des M i n 1 ft e r s I v-aS ift 10 h

Auffassung des Volkes von den Pflichten einer konstitutionellen Regierung. Man muß endlich der Entwicklung unseres VottrS gerecht werden und dem Gedanken, daß ,y«i heft ein freiheitliches Volk erzieht. Auch in der Frage der Feuerbestattung nimmt dir

rechtigung verscherzen, ------ , i-m, v« -s . , , .

schränktem Arm, lächelnd und ergeben das versprochen sei. Dashabe der

Sckeusviel deutschen Niedersttegs vom Gipfel j ticrt Pieußen gesagt, und der >ftt

Rismärck icke: Macht zum Blachseld bespöttel-1 ^r Thronrede decke sA mit seinen

Aprilsturm im Reichstag, Frühlings-Er­wachen in der Landstube: Die parlamen­tarische Signatur des Tages! Das am Ber­liner Königsplatz versammelte Kollegium der Wl|uu UU| vvv ....

art, die weder Nerv noch Ohr verletzt, und d - J!Tnittcn ^d da der Minister von D a l l - ren Lebensäußerungen in jenem halbgedampf- > fecr Beschützer des Dreiklassensystems, tn ten Ton erfolgen, den die Kulturmenschheft ^^iz'ter Weise in die Debatten emgriff so kam des zwanzigsten Säkulums als Gipfel astheti- $u stürmischen B e, falls kund g e- toen3 Aufstiegs schätzt. Umso schmerzlicher, Hungen auf der rechten und zu noch sturnft- daß das von Maienahnen verklärte Idyll, des- schien Gegenkundgebungen 4

kraushariger Sohn zu verbittern P. r jetzt durch dröhnenden Keulenschlag von einer Seite gescheucht worden ist, deren Olympier- Ruhe sonst vom wildesten Wellenschlag par- ioemuHuim .

lameutarischer Leidenschaft nicht berührt wird: uiündig sei. M der Abgeordnete seme rhe- Von der R e g i e r u n g s b a n k! Beim Etat torische ,Frage unbedingt fiejahte,^°b das Preu des auswärtigen Reichsgeschafts wars. Em peinliches, alle Nerven erregendes, alle Zun­gen drängendes Kapitel, über dessen Frage­zeichen- und Gedankenstriche-Welt sett Kider- lens Heimgang Gottlieb von Jagotos ,chmacht- ge Heldenhaftigkeit den Erzellenzen-Arm reckh Daß der Reichstag den Zünftlern am Grünen Tisch weder Artigkeiten noch Schmeicheleien sagt: Gewissenspflicht und Zwangs- gebot, denn nie l

Parlament, dem die Verfassung das Gewissen |«