Kasseler NM NMrilhtm
Hessische Abendzeitung
Casseler Abendzeitung
3. Jahrgang
Fernsprecher Wl und 952.
Freitag, 18, April 1913
Fernsprecher 951 und 952.
Nummer 112
Das Deutsche Reich und seine Veteranen.
I
bald zum Gesetz werden zu lassen.
düngen:
Paris, 17. April-
ein junger Krieger, auszog, sürs Vaier- - . — . 1 T11 r IT rtTtl 1 II
Lothringer Brauerei nach dem Bahnhofe be
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Mengen zliuumin ’ MtfU.
denkltche Verschlechterung des desindens schlie tzen läßt. Ten ganzen.aestris«lraa weilten der Bruder und die beiden Schwestern de
zu haben. Ueberhaupt hätten die Fremden ein beleidigendes Mißtrauen gegen die Rancher Behörden bekundet, indem sie nicht an Ort
man nun den kühnen Schluß, daß sie hierzu nur von ihren deutschen Begleitern a u f g e - reizt worden sein könnte. Ferner^wird den
Die Stimmung des Unbehagens.
Paris, 17. April. (Privat - T ele-
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Wie bekannt wird, hat der Präsekt des Departements Meurthe et Moselle (zu dem auch Ranch gehört) eine R ü g e e r h alt en, weil er von dem bedauerlichen Vorfall seiner vorgesetzten Behörde nicht rechtzeitig Kennt- _______________ .
,«8 gegeben hat. Staatsrat Ogier hat ge- wird hergeholt, an Stel stcrn zahlreiche Zeugen der Vorgänge ver-1 c;r,c Ouf+nrmifftatbe vor nommen und ist abends nach Paris zurück- bliebenenfiirsorge
Im Journal gibt heute der bekannte Pu. blizist Viktor Margucritte über den Zwischenfall von Ranch eine Darstellung, in der er erklärt: Man must sagen, dieser Vorfall ist Frankreichs nicht würdig. Seine antike G l o r i e i st d a h i n. Das ganze Land mit Ausnahme einiger weniger Chauvinisten wird diesen Vorfall aufrichtig bedauern.
hen in den Fabriken die Kohlen aus. Wegen der Kohlennot haben am gestrigen Tage Ta«, ende von Arbeitern ihre Tätigkeit ei «stellen müssen. Wie abends bekannt ward, sollen in einer Brüsseler Vorstadt mehrere städtische Arbeiter in den Streik getreten sein. Ties würde der erste Streik in kommunalen Betrieben fein, dessen Ausdehnung aber von gewissen Folgen sein könnte. Für den achtzehnten April plant die sozialistische Heeresleitung «roste Demonstrationen und Umzüge. Wie es heißt, soll die Regierung bereit sein, die Demonstrationen zu gestatten. Es verlautet, daß die Regierung bereit ist, g e w r s s e Zj u g e - ständnifsr zu machen, die dem Ausstande ein Ende bereiten könnten.
Paris, 17. April.
Der Generalrat des Rhone-Departements sprach infolge des Rancher Vorfalles gestern einstimmig den Wunsch aus, die Regierung möchte, wenn die zur öffentlichen Kenntnis gekommenen Berichte über die Vorgänge m Ranch sich als zutreffend erweisen sollten, der Wiederholung derartiger Borrammnisse vorbeugen oder sie energisch unterdrücken, da Frankreichs Ansehen darunter schwer leide.
Paris, 17. April.
Nach überlanger Enttäuschungszeit endlich «in Hoffnungsschimmer! Als man am Spielplatz in der Düsseldorfer Straße in Berlin den armseligen Körper des elend verhungerten Veteranen Drux aushob, regten sich rm deutschen Volksgewissen Scham und Entrüstung, und eine Weile schien's, als >olle die Tragödie des alten Kriegers zum Ausgangspunkt einer nationalen Bewegung toetben, die nach vier Jahrzehnten sträflicher Unterlas.
gekehrt.
Wie aus Ranch berichtet wird, schritten^ die beiden Schutzleute, die auf dem Bahnhof m I Ranch den Dienst versahen, als die Deutschen den 9ua nach Metz bestiegen, erst em, als die Manifestanten bereits in das Abteil der Deutschen eingedrungen waren. Da die Schutzleute es unterließen, ihren Vorgesetzten davon Meldung zu machen, ist der Bürgermeister von Ranch von der Behörde ersuchter- den, die beiden Schutzleute zu b e st r a f e «.Sa- mit ist erwiesen, daß die Polize, in Ranch bei ! dem Zwischenfall völlig versagt hat.
an die Tribuna: Rach Dem, was das gestrige Bulletin halb erraten läßt, halb durchsichtig verhüllt, leidet der Papst an einer Bronchml- Pulmonitis, besten Falles an einer kapi.aren Bronchitis. Bei beiden Krankheiten ist im Greiscnalter ein tödlicher AuZgang wahrscheinlich. Das Leben des Papstes
Der Vorfall ist Frankreichs nicht würdig!
Die französische Regierung hat (wie wir bereits mitteilten) den Staatsrat Ogier Di, rektor der Kontrollabteilung im Ministerium des Innern, mit der Untersuchung der Vorgänge in Ranch beauftragt, inzwischen b - stätigen auch die heute früh von «mzelnen Blättern veröffentlichten iveiteren Einzelheiten über die Entstehung des Falles, daß die Herausforderung ganz und gar auf franzosr-
Papstes im Vatikan.
Noch ein Hoffnungs-Schimmer?
Rom, 17. April. (Privattelegramm.) Hebet den Zustand des Papstes äußert sich der Kommandant der päpstlichen Schweiz-rgarde, Hauptmann R e P ° n d: Tie Krankheit de- i Papstes ist nicht so sehr die Bronchitis sondern | vic Schwäche. Ein stadtbekannter Arzt schreibt
Wie uns aus Berlin berichtet wird, ist Aussicht vorhanden, den zurzeit dem Bundesrat vorliegenden Gesetzentwurf über eine Erweiterung j der Beteranen-Fürsorge so rechtzeitig zu verabschieden, daß die Vorlage noch in diesem Monat dem Reichstag zugehen kann und eine Erledignng des Gesetzentwurfes im Reichstag noch vor Pfingsten ^ ... — - . -
möglich wird. Die Regierung legt bfl6 anstelle der früher ausnahmslos
Wert darauf, die Erweiterung ^hten Gefängnisbutze auch auf Geld-
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in die Arme, und er kann von Gluck sagen, datz ihm das Härteste erspart geblieben i^erWeg in den Kerker! Man mag über „Schlagworte und „Phrasen- immerzu spotten, aber, Hand aufs Herz: W e r sündigte hier ... ? F. H.
M zu wenig im Reichstag sehen. Der Fall Sohst und die Rede im Landwehrkasino zeigen wie falsch der Kaiser unterrichtet ist Zum Schluß wird für den Reichstag die Verhältniswahl empfohlen. Der Reichskanzler erhebt sich. Von einem Kuhhandel um die Gesellschaft Jesu weiß er nichts. Wenn di Sozialdemokraten gegen die Wehrvoriage wüh len so ist das ihre Sache; ausländische Hnfe aber brauchen sie dafür nicht hcrzuholen -er Fall Sohst ist vom Kaiser m einer Werse erledigt worden, daß er für uns alle erledigt sein kann. Cadinen ist dem Kaiser sticht ge I schentt, sondern verkauft worden. Die Rede im Landwehrkasino war gegen die finsteren
I Mächte des Unglaubens und der Vaterland.- lWt gerichtet. Können die Sozialdemotta- I ten leugnen, daß sie beides aussäen? —er -i - narch L damit dem deutsche» Volk aus der Seele aesprochen. Der Kanzler redet emfach
I schlicht ganz wie in der vorigen Woche, und wenn er auch nicht (wie Bernhard Bulow) funkelnde Geistesblitze sprühen last- Er.hat das
I r-br des Hauses und darf mit dem Esten vaio. ! stündiger oratorischer Leistung zufrieden lern.
Herr von Jagow darf aufatmen: Der Emi des Auswärtigen Amtes ist bewttttgt und die gestrige Nachlese im Reichstag schmerz los und wohlgesällig geblieben. Erst spater, als der Präsident verkündet: -Der Etai des Reichskanzlers", wird s lebendig im Saal. Herr von Bethmann erichemt und nimmt am Bundesrats tisch Platz. Wtrd«r sprechen^ Ohne Zweifel. Aber zunächst-wird erauf eine harte und unverdiente Gedulds- vrobe gestellt Sie dauert ihre anderthalb Stunden und heißt Gradnauer I ftnuie weckt sie nur Siestamudigkett oder Durst ist daß Herr Gradnauer sich für einen -Uitz bold bält Wie heißt Bethmann Hollweg in
Die Hundertneun aus den Banken der andrsten Linken lachen pflichtschuldig. Der Reichs- kantter selber reckt sich tn seinen Stuhl ZUrua, wirft den Kopf in den Nacken und verschränkt die Arme über der Brust. Er lachet em wenig, aber es scheint doch mehr das Lachen des Mitleids zu sein. Die Rede ist an neuen Gedankm eben so arm, tote an alten Vorwürfen reicy. Für alles, was «eschieht, ist der Reichskanzler
I verantwortlich; tote es scheut, sogar jnr Nationalliberalen, die der Redner von Dres den-Altstadt ein Quartett gemischter Farben des
Hansa- und Landwirte-Bundes
: nennt. „Es Wird ein erbärmlicher Kuhhandel ge- ttieben werden: Soldaten gegen Jesuttmt. „Hu, 11 Hst'" grölt mand^b^en^m. DierSAA '. eine" ^Milliarde v^rgeschlagen^ für Hinter- 'Lenenfürsorge und Ärbeitslosenversiche- rung. Das Reich ist nur eine Filiale der preußischen Staatspolitik^ Preußen bedarf des «-i^Linnsmnblreckts. Der Reichskanzler laßt
Der Etat des Kanzlers.
ReichstagS-Sitznng am sechzehnten April.
Am Bundesratstische: Staatssekretär von Jagow. Die allgemeine Aussprache über den Etat des Au sw artig enAmtes wird fort- ^Swatssekretär von J°g°w: Der französ» icke Minister des Aeußern hat mttgetedt, daß i sie bis jetzt vorliegenden Berichte über den Vorfall in Ranetz kein genaues Bild geben und daß daher die französische Regierung einen hohen Staatsbeamten mit der Vornahme der Untersuchung betraut hat. Tas Ergebnts wird mitgeteilt werden. Andererseits hat uns der kaiserliche Statthalter in Straßburg die Ueber- fenbung der von den Lokalbehörden von Metz aufgenommenen Protokolle in Aussicht gestellt, die dem kaiserliche« Botschafter in Paris i übersandt werden, damit die U «t e r s uch n n p I über den Vorfall eröffnet wird. (Beifall.)
Unterstaatssekretär Zimmermann: Wir haben nach Möglichkeit versucht, chinesisch sprechen- be Beamte nach China zu zchicken, haben ab.r I andererseits gute Erfahrungen mit nichtkunvt
"** N^fi-N Nachrichten ein vorzügllch-z Jnfertwnrorga«. «efchäftSit-lie: Katntch- E B-tiM-r B-rn-tuN!,: SW., ^edtichsn-ß- iS. Telephon: Amt Moritzpiatz 12«u
„ .u i be§ Walbes Dunkel hinansgettieben habe: Die ! finden ihr Lorbeerblatt! '»on"®«molb waren Juristen
—'m« Lmi-jmdnr: Sie ichi«.
ten den alten Mann, der den Millionenbesttz des Lipper Fürsten aus Rot um zwanzig
Gefängnis, sondern beschlossen, die Einstel- er aber noch nicht. lnng des Verfahrens. Diese Möglichkeit Ware
I in°jüÄr°N ie erbarmungslose I Das Intermezzo von Ranch. Härtendes geltenden Strafrechts für den Fall'------ nidit toSrbig!
I seichter Vergehen in der Weise gewildert
Set Kanzler: Kamvsgerüsiet!
Der Etat des Reichskanzlers im Reichstag. Rachlese zum Ranch-Intermezzo; Bethmann Hollwegs Abrechnung mit den Genossen, irf aufatmen: Der Etat Amtes ist bewilligt
Dasein verdantt, das Scherflein vaterlanblschen Danks zuteil werden zu lassen. Em Schm- (cin nut: Für eine restlos alle Rot bannende Fürsorge fehlt's (ttotz der Millrarden- Spende!) an Mitteln, seit Clemens Delbrutts märchenhafte Monopol-Millionen-Trattme J Rebel am Frühlingsmorgen m Nichts zer
der Veteranen - Fürsorge tunlichst . erkannt werden kann, datz die Verfolgung ' ----------- *" IflfTen-1 ’rur auf Antrag einttitt und die Zurück
nahme des Strafantrags jederzeit zulässig ist. Dieser (endlichen) Vermenschlichung des Strafrechts hat es der Detmolder ^eeran o . aussorDerung ganz unv ««i । ■*» •• ten, datz er an seines Lebens Abends vor11 Seite bei den Studenten von Ranch
Schande des Gefängnisses bewahrt bleibt Vor Wir verzeichnen folgende Drahtmel-
einer Schande, in deren Bann ihn nach eignem . tleuanis Hunger und Elend gezwungen. Der Zustll hat's verhütet, datz eine Veteranen- l Tragödie zum Menschen - Drama wurde, und also dem Zufall dankbar sein, datz natti vier ^aorzeynren ***••*"' wir mufien ano
funa den Dank des Vaterlands an seine Helden et uns Beschämung ersp • ,
M MM., »'ch- ’S äWR » •**
■ S'ÄU’Ä j zngs zermürbte Körper ist siech ^d schwach, für den Greis mit der zitternden Hand miiden | Alters gibt's nirgends Arbeit und Verdienst die Familienangehörigen besiuden sich selb mitt-u im verzweifelten Kampf ums Dasem, und so bleibt für den Alten nichts ubrtg. aL durch Handreichungen und Botengänge kuu -
brachten, noch einige .
Greise) unter der Enkelschar wetten, und man hat damit zu beweisen versucht, daß eine durchgr e?f end c allgemeine Veteranett- ^ürsorge zurzeit wirtschaftlich untunlich sei, weil sie Mittel erfordern wurde deren ttuf- bringung das Reich in finanzielle Schwierig- reiten Mrzen müsse. Sacht ist «un nis gekommen: Herr Kühn hat dem Reichste« 3"*?; 'nl. w Ää ->«■ i f«„ SS’
^Wir haben Veteranen-Tragödien in er- fchreckender Zahl und voll erschütternder Schick- nlhärte an unserm Ange voruberziehen sehen, Lragödien des Elends und der Not die durch -ine winzige Dankesgabe des zum Dan,^ verpflichteten Vaterlands hätten verhütet oder g ! mildert werden können; Lebensdrameu. von dusterster Verhängnisprägung, aus deren ^am mer grell und schrill die Mahnung ans deuttche Gewissen wie harte Anklage wider Reich und Eukeltum zum Ohr der Nation m», «nbjWt. haben erkannt, daß nicht des Lebens Härten allein, sondern die Undankbarkeit des Vaterlands diese Tragödien gewoben, deren ^Pse als stumme Zeugen einer Sunve fielen, die die Nation an ihren B-sten und Bravstti. begam gen. Nun hat sich zur Tragödie auch noch die Burleske gesellt: Man ,chautdas Dragische im Rahmen des Komischen und suhlt, wie grausam zuweilen das Schicksal des - Extreme nebeneinanderftellt. Dor wemgm Tage« saß auf der Anklagebank des Detmolder Schöffengerichts ein greiser Veteran, den dl Anllage der erschreckenden Sunde zieh, aus den Waldungen des Fürsten zu Lippe - in Stückchen Holz gestohlen zu haben, das 'naw sachverständiger Schätzung) den phänomenalen Wett von . . . ganzen zwanzig Relchs- Pfennigen darstellte. Dieser zwanzig Kup. terstückchen wegen mußte der ganze - M - ver Strafiustiz (Gendarm, Richter, Ltaaisan-. .€ntltmt woroen m, VJ'.;;:;;«.-,, k»$ -valt Schössen Gerichtsschreiber und Zeugen) immerung im Gesundheltszusta
;iemend zu ahnden, war bte „Anlage eines Mengen d-s Befindens schlie- ... —
voluminösen Aktenstücks erforderlich und das Ztoanzigpfennig-Jntermezzo heischte de«selbe« Aufwand amtlicher Mühe und Ar rvie irgend eht Kapitalverbrechen, bet dem be. Zjnsatz den Märchenschatz-Wett von zwanzig Kupferstückchen um einiges übersteigt.
Der Mann auf der Anklagebank, ein alter, müder Greis, ersten vor den Richtern mit der Kriegerdenkmünze auf dem Armut-Rock, und er wußte auf die harte Sprache der AnNage nichts andres zu erwidern, als daß die Not ihn m
Der belgische Mesen-Streik.
Dreihunderttausend Man" i« Aus,rand.
(Privat - Telegramm.)
Brüssel, 17. April.
Rach den letzten Nachrichten beträgt die Am rahl der Streikenden bis letzt 350 0<.0 Ma««. Die indirekten Wirkungen des Streikes machen sich bereits fühlbar. Bor allem ae-
Pabst Pius im Sterben!
Alle Hoffnung ans Genesung geschwunden.
Die Hoffnung, daß P apst D/us die Krise überstehen werde, ist nun gänzlich sseschtoun den. Selbst in den offiziösen ^«esinden Meldungen wird zugegeben, daß mr Besinden des Kranken eine bedenfliche Verschlimmenmg eingetreten ist, und datz jeden Augenblick wi Parts, n. npm. vv .. - -. — - - - ,
V ' Rom, 17. April. verzweifelte Anstrengungen, um irgend welche^ ।
. . tn..««» »um ersten I wenn auch noch so fadenschemme G e g e n b e -
Ma^vÄncht, nicht mehr die traurige schulbU«ngen fle0en bk ^Deutschen Wahrheit verschl-iern, d» von d - d nicht ausschliehUch Tat-
I-ch-N »»«“*” d» .Tn.
1 würbe» I haben fitb bofüt gcfuitbcn, bah
«ng entgegengehe. Die ^wache haben nch^Zengene Gdg Gesellschaft des Patienten ist so ... ^et drei Deutschen auf dem Wege von der
daS Schlimmste ä« fü Lothringer Brauerei nach dem Bahnhofe be-
Wie sich i-tzt heeausfttlltt hi-lt man votb verfolgenden Truppen ein derbes
nnd! Schimpfwott zugerusen habe. Daraus ^ieyt
seitdem besteht auch nicht mehr die
leiseste Hoffnung auf Genesung.
Ein von dem Leibarzt des Papstes Deutsche"vorgehalttn, auf dem Wege zum zeichnetes Bulletin, das gestern mrttaa veros Straßenpolizei angcruf-n
> fentlicht worden ist, spricht von einer $ei-| .. ’ ...... s;. rin