(Sfljiricr NM Nchruhteil
„ „««..„s..Keffifche Abendzeitung ___
Hessische Abendzeitung
Casseler Abendzeitung
Sonnabend, 22. Februar 1913.
Fernsprecher 951 und 952.
Nummer 67.
nicht
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Verwirklichungsidee aller
wesen sei
Auffaflung, deren
LtiUlVViv, wv - -
bet Geologe Dr. Heim cm.
Skutari aufzugeben.
Deleaffee, der Mann der Hoffnung.
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Zur S-rennunL Telcasfös w
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.Erwarnrngen, nütbcnen ma« i' ««s re
neue Expedition, uttb 'v - deutsche
vielleicht nicht unangebracht, datz b il
Z Umgebung mitgeteilt habe, e wolle infolge U - bermüdung, verursacht durch die Führung des eb-rkomma'woS der montcnegrimschen Arm e r vor { I besser man
Oberkommando u2\no«. schlosse,
nE»er Angr fJ f Skutari vorbe IMonaten teneqrimschcn Truppen au, - I. ßfnt,-
rritet Serbien hat Belagerungsgeschütze zur i dem aanz Verfügung gestellt und erhebliche Truppen
Nikita ist kriegsmüde.
(Vrivat-Telegramm) Belgrad, 21. Februar.
In militärischen Kreisen erhält sich d'e
teitte der Minister des Aeusteren «it. daß
J?3« s-i- Zustimmung zur ren, nuna Telcaffees gegeben habe. Der -">»>
mate seiner Mitteilung hinzu, daß man. ^lleicht nicht unanoeo,»^. '-Ausgaben
kSUN- Ernennung D-lc°ssä-snut , „ ^t fein Geld L7rSrdd^°ll« großer Befriedigung ausgenommen habe da man in ihm den r e ch te n M ° n n für d.esen
Wahrheit und Dichtung.
Filchner mit den Resultaten nnzusriedenl
Informationen unser? W. «.-Mitarbeiters.)
Unser Berliner Mitarbeiter erhalt von O&rtncmt Filchner ««g-nüber der in einem Teil der Vrcsse geaen die ^e.ter der Vbdvolexpedition gerechneten An- grisse folgende Darstellung der ^.age.
Die Wahrheit über die F i l ch n e r - E $ „edition ist die, daß ihr Leiter Oberleutnant Fklchner. mit den Resuttaten so «nzu- frieden ist. vast er bereits bemüht M. eme neue Expedition zustande zu bringen, um seine Pläne verwirNichen zu können. ~CMn sie eben beendete Expedition hat alles andere i getan, als sich nach den Plänen Filchners zu runirn. Oberleutnant Filckner konnte infolge I wichtiger Abhaltungen nicht g le ich ze ittg mit seinen Gefährten von Deutschland abreisen. Er reiste ihnen dann auf schnelleren LtanSpoN- wegen nach, und als er zu ihnenst.ehergabes sich, daß die Herren plötzl'-ch ein a«ber.t
>m der Expedition entworfen
Charakters, und als Mensch und Bürger von keines Makels Hauch je beruhrt. Er war ^ack ter eines Vorwerks der kaiserlichen Gutswirt schäft, hat Jahre hindurch die Erde von Ca- jdinen emsig und eifrig bestellt und dem,B°d n an Erfolg abgerungen, was rationelle W schäft nur vermag. Daß er trotzdem mit Gutsverwaltung in Konflikt geraten ts seine Schuld allein, denn m den Prozess.n, die sich aus diesem Konflikt ergabeni und die
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bürg ernannt und wenn der Zar ihn wmrom men heißt, so wird n'Eand das anders deut als eine gewollte Demonstration Zweibunds gegen den Dreibund.
Der Apostel deS Haffes.
(Privat-Telegramm.)
Paris, 21. Februar.
♦er Ministerrat ernannte gestern de»
#,iaherincn Minister Delrassse zum fr an bisherigen _ «„.„.abura. Der
Die Botschaft «psinearees.
Starke Worte des neue« Mannes.
(Privat-Trlegramm.)
Paris, 21. Februar. |
Die für gestern angekündigte Botschaft, Voincarös an Senat und Kammer ist er- wlgt. Nachdem in dieser Botschaft zunachi ! eingehend über d-e Verwaltung und diernner ren Aufgaben der Republik E^chen wor^n ist, schließen di« interessanten Auslassungen mit i folgenden Worten: „Der Fr i e d e n l. .ff durch den Wille« einer emzelnen Mackt nicht dekretieren und niemals ist das W wahrer gewesen als heuw, daß!-S -»«
mS« den Entwicklungsmöglichkeiten deutscher Mirtlchaftsarbeit führte dann der Gedanken I weg der Kchs-rred! über Zebukälberzucht und Weizcnkultur zum stillen Erdenwmkel Cadi- nen dessen Bodenwirtschaft bekanntlich für
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ftn Bewiebs- und Arbeitsmethoden sich m sach
verständigen Kreisen .„uuu.mu,., ■ __
h.r' erkreulichen Gutswirtschafts-Bilanz bat I LÄ als Gutsberr von Cadmen der “ HieH- habe. Grade die
se r Passus der Kaiserrede ist in der Oeftentltch-1
leider den Anschein, daß diese Krmk ntchr d
M»r£«S.»“ ™ angesichts des tatsächlichen S a ch v e r h der dahinter sich verbirgt.
Ter Pächter S o b
Boll setzt iem Ift'toitb dievolle
» SfiJ e it über bi?Vorgänge im Kreise ber Fahrtteilnehmer bekannt. Diese srer g
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wärttge 3nferate 25 bte (»e^tauflase -»erben mit 5 Mar! pro Tausend de.
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daß eine ehr enger ich tlrcheun <».{««rfiuna neuen den Leiter der cj pedition, Oberleutnant Filchner, üstwebe. Lb dies zutrifft, läßt sich ^rderhand nicht feststellen; bemerkenswert ist indessen, daß in dem der R e g i e r u n g nahestehenden Berliner Lokalanzeiger geg Oberleutnant Filchner f4arfe ®"r SÄ»““
^ortschiffe mit Truppen sind mzwische« nach zum ^anzonm ^Genugtuung begrüße dem Golf von Jsmtd zuruckgekehrt. I auch die englischf.R°^EiS diese
--- Ernennung als für di- 'olidatlsch^n Jnte^ — we,»e I essen des Dreiverbandes außerordentlich
Re PolMl des HBes
Deleaffee: Botschafter 1« Petersburg!
, '7 ““rtKSii1»**' War ist MN mit Ftlchnerr
616 Expedition vorzeitig beendet
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E ve gegeben, mit Südknrs °n den Eiland y an-nn Zwischen den beiden Mhren- dm^Männern eines kübnen Unternehmens der- artiae^" Meinunasverschiedenbeiten Vorlagen s.’sffiÄSS.SÄsÄirffi
I PrtTPttXCtt, bet ItGul xSUmIv*«
di-^S-Aiftsfübrung übernahm und die . Zeutsch- wahrer gewesen als heute, van -s - ~'" hnnbN ' aus dem B°ckeis nach ^ubaeorgien m* -nw * »'■?**««‘“„‘"Ä"
Ä ’ÄÄ TÄÄ s-blossen sich der zweite Offtzter Mulle,
- barenben Optimismus auf, und ff
S ^abrzchnten mit rapider Schnelligkeit vermehrt und dessen Umwandlung vom ursv.ung- Ecken Agrar- zum modernen Industriestaat d'e
ÄWÄA’Mgsj: SXÄ'SX der Bodenbewirtschaftung M verringert ser Wilhelm ist nicht Natronalokonom. er itbe^
wenn es kriegsbereit iß. «» «-st-.
»--- m« -* «. 8SSTS »t.•»
ein Verbrechen gegen dre ^ivirti . - - -----
tion begehen, wenn man nnftk Laub hmum I texsinken ließe inmitten so vieler Rat. o - i ohne Unterlaß ihre militärischen KraeentwD lein. Unsere Armee und unsere Marine g ben uns alle Tage Beweise ihrer
Hingebnng «nd Tapferkeit.
Wenden wir ihnen unsere Ausmerksamke i und scheuen wir vor keiner Arbeit W keinem Opfer zuriick, um sie ä» konsolidieren und zu befestigen. bet'
Arbeit find sie die wichtigsten HUfsmtttel d
1 werden umso mehr gehört toerben, te n uns bewaffnet und ft ent^
s ch l o f s - n e r man uns weiß. Seit mehreren - \ arbeiten «» i* Gem-mschast «M
aanzen Europa daran, die Gefahren e -. . qCI(uli furchtbaren Krieges zu beschwören^ e ^ richten auf das Vertrauen d-s Landes d-w Treue Alliierten nnb Freun
, wird die Regierung der Republik mtt Beharr^ lichkeit eine Politik deS ^ret.m“t/" V,-tt 1 -it unb der Entschiedenheit , .
Es"ftt°aber"w'ahrscheinlich, daß I verfolgen. Dieser Ausgabe werde .ch me.ue^ro gram i-s ‘H...-----w-fU-n ftneroie wid-.uen...!"
Fernsprecher 951 und 952. 3.
Immer neue Konflikte'. (Reuter-Telegramms
■ Loudon, 21. Februar.
legierte Povowilch >.n ab:
nnb gab etwa folgende Erklär «
°-s »s
Skutari bereits viel verloren. Der
W-'/bld«« "*«“* *'• « “•»Ä« R-B-M., t. t«.t t® »; aMSsr-SS lieber selbst vernichtet zu werd n,
lüng^sü?den"bart gescholmen g*’ 11 e t Frankreichs m v c 111" "wäi ber ®eut»
MZWÄSUKW
bei der Information übet den
Stand der Dinge b « S - o6en worden, dem heraus b«I« ® bewußter Verleumdung
n schärferes > über den Verdacht wmn v bag flC. I bisherigen * ;*.* "meterSbuta. Der
wünschen mochte, erhaben, und esergibt * Notwendig- zöfische« B° t s ch a s ^Petersburg
Nachschübe vorgenommen.
Ein weiteres Teleg^amm ^Kwn- sondern 1 Mahmud Scheflet Pm»a wird deute^-Nach Bn° f
wnbem (mT ^hen, tote ff/L^'b-r wahrscheinlich, daß verfolgen. Dieser Ausgabe wer°. -------IPro gram .» u- • Milchners In.
' k?i°nspl°n erörtert werden Energie widmen ...!" ffÄ Ä Position »f die
SE-G-WUAZM!..§ML-^S- ist ein Mann von unbeitrittner Lauterkeit dessEnver »
Die Lage ist saft hoffnungslos!"
In Petersburg, wo man b^Emer d^ Möglichkeit einer frtedl <6en^ übcr- BaN an - K >»i t Beilegung, der schwe-
• t russischen dlvwmaui»v 8ftten Anstrengun- daß D e u t s ch l ff,,ssis^-österreichi''chen Gegen macht, um die r ’ jn dieser Be- korrigieren. Und diese Gewy- I gensStze aus,ugle,chen wennaleich^ ^zielen ge-
bie vom
Voraussetzungen ermangelt. Man M-j liegen folgende Drahtmeldungen
kunst-frohen Worte und frug sich, g« “ befremdet: Wer hat hier den Kaiser tnwi
«bonn-m-ni-vr-i, betragtmEl.» Sruderet. Berlag
werben ieber8eit pon bet ber Slebattlon nur °°n 7 bis 8 Uhr
unb Redaktion: Schiachlhosftrade - / . ®b Mittwoch und Freitag non 6 bis
Wer belog de« Kaiser? J Kaiser Wilhelm nnd sein Pächter.
Elbing, 21. Februar. (Privat- 5" 11 e a t a m m.f Die Rede des K a l -1 ferS 8ini Deutschen Landwirtschaftsra. bat nicht nur in ben hiesigen, fonbern auch in Landwirtschaftskreisen Wcstpre - ßens großes Bedauern erregt, da mfolge t «tf Aet Informationen dte 5Rebe sehr zahlreiche irrtümlichel Angaben enthielt. Die Berstimnmng über die Rede, besonders über den Pas sus, der Kaiser habe den BSchter deS Vorwerkes Cadinen, weil dieser „mchts irriiate einfach cptlltl
! e n" kam in der gestrigen Versammlung des Landwirtschaftlichen Lokalverems Eft bitte und Umgegendzume'st Gutsnachbarn der kaiserlichen Herftchast Cadinen angehörenl m °ußerst s ch r ter Weise zum Ausdruck. Unter dem Beifall der Versammlung wurde Stellung genommen gegen die Art und Wetse, der (wie ein Redner ausführte) ber eatfer belogen worven fei. - em I ber schwere Pächter Dohst sprach die Versammlung Kaiser ihr Vertrauen und ihre Sympathie aus. | ~t„„s her
Die Rede des Kaisers im Deutschen Land- Wirtschafts-Rat hat nun em scharsere Echo gefunden, als man i a*ÄTf «LLIV "iWÄ’5“ TI Sö Ä? Eia* I ber Zufuhr aus dem Ausland zu decken un $e( behaftete, 6 Wenn dieser Fra- ml Fruchtbarkeit vaterländischer Erde verbürge ,-chMssen« worden zu^s°tm vielleicht
die allmäbUge Loskettung vom Zwang frember ge bie Antwort gefunden tft ^sondern
winln^ weckte in volkswirtschaftlichen Kreisen auch »kennbar werden, bet
MZMWZWM-H?
Fabel zuznwetsen . - -__