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Ar. 99t. f. Jahrgang.

Casseler Ncuestr Nachrichten

Freitag, 3 November 19tt.

urfeitten frei.

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Kleine Anzeigen W

Anzeigen.Annahme erfolgt durch unsere Haupt-Geschäftsstelle

Str. 5. Schluß der Annahme für dis TageSnnmmer spät. 10 Uhr.

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Stellen-Gesucye

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Wortlaut des Inserats:

Bei durch Gutschein aufgegebencn .kleinen. Anzeigen- weiden die rrstrn 5 Worts nicht berechnet; jedes weitere Wort lostet nur i Pfg.

Junger Hansburschc auf so­fort gesucht. Kölnische Ztr. 28.

binuer endlich -b-

Burfche, 18 Io.hre, sucht Be jchäftigung gleich welcher Art. Näh. Lndwiastraßc 4, vnrt.

der Praris lichc war strenges, es Monate wurde nach len in einer

per sofort gesucht für 3 lind Schivachstrsmanlagem Dauernde Stellung.

auf sofort gesucht.

Sauer, Sollen.,. Str. 89.

Suche auf sofort ein anstän­diges Mädchen, welches selb­ständig lochi und alle Hausar­beit versiebt. Näh. Obere Karls-

Jung. Mädchen tagsüber ges. Kurfürsteustraße 6, 4. Etage.

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Stuhlslcchtcr sucht Beschästi- gung. Oberste Gasse 31, Hin- terhaus, 3. Etage.

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Zur tzrlernung der künstle­rischen Photsgrapstie wird ein

** Eine vierzehnjährige Brandstifterin. Vor dem Jugendgericht der Strafkammer in Chemnitz spielte sich der seltene Fall ab, daß. sich ein vicrzchnjährigesSchulmädcken unter der Anklage, das Haus seiner eigenen Eltern in Brand gesteckt zu haben, zu verantworten hat-

... N SeschaftSrnserate findet der Gutschein keine Verrechnung, ebenso sind An-eiaeu voil Etellenvsrmtttrlungsbüros, Althändlern, Häuser- und Grundstiieksmaklern »oii dieser Vergünstigung ausgeschlossen. Derartige Inserate werden als Geschäfts- ^nserate betrachtet und demgemäß berechnet.

teilten haben sich die Igbre hindurch durch ihren Verteidiger, Rechtsanwalt Tr. Hartlaub- Bremen, bemüht, das Wiederaufnahmeverfah­ren durchzusrtzen, bis ihnen das, fetzt geglückt ist. Was bett- Falt zu einen, kriminalistifch be sonders interessanten gestaltet ist der Umstand, daß sämtliche Verurteilte ihre Strafen noch nicht angetrcteu'. geschweige denn verbüßt ha­ben. Tie sind seinerzeit nach kurzer Haftverbü­ßung gegen Kaution vorläufig entlasten wor den und haben seither einen hartnäckigen Kampf um Freiheit und Recht durch ihren An­walt führen lassen. Ans der Verhandlung ist bcrvorzuhcben, daß Stelle, der inzwischen seine Strafe verbüßt bat, auf eingehendes Befragen die Möglichkeit eines Irrtums zuqeben mußte. Ter Verteidiger suchte in längeren Ausfüb rimgen die völlige Unqlaubwürdrgkeit des Stelle darzutun, der aller Wahrscheinlichkeit »ach die Bremer Llovdschiffcr nur deswegen verdächtigt habe, nm die Spur vou den wahr­haft schuldigen Mittätern abzulenken, die mög­licherweise in deu Kreisen der beamteten Wie gcr zu'suchen seien. Das Gericht schloß sich diesen Ausführungen an und sprach die Ber-

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Ehrliche Wartesrau aus der Nähe gesucht. Rothenditmol- dcrstraße 30, 2. Etg. rechts.

anderer Gerichtshöfe für Fugeud- das Urteil ein verhältnismäßig lautete auf ein Fahr sieben Gefängnis. Die Angeklagte Schluß der Verhandlung cinstwei' Fürsorgeanstalt untcrgcbracht.

** Ter gute Ton am Hoftheatcr. Aus Mannheim wird uns geschrieben: Ein Renkontre zwischen dem bekannten Intendan­ten des Hof- und Nationalthcaters Gregori und dem Sänger P a c v n a beschäftigte in er­neuter Verhandlung die hiesige Strafkammer. Die Ursache des Zwistes war die Tatsache, daß Pacyna seinen Urlaub überschritten hatte. Er war nach Berlin beurlaubt worden und kehrte trotz dringender Vorstellungen des Intendan­ten nickt nach hier zurück. Sein Ausbleiben entschuldigte er damit, daß er krank und nicht !m Stande sei, zu singen. Als er sich dann von einem Arzte untersuchen lasten mußte, konsta­tierte dieser, daß von einer ernstlichen Krank­heit keine Rede sein könne, sondern daß nur eine kleine Rötung der Stimmbänder vorlicgc. Darauf warf der Intendant dem Sänger vor, daß er ihn belogen habe. Pacyna strengte ge­gen Gregori die Beleidigungsklage an. Das Schöffengericht sprach Gregori frei. Pacyna beruhigte sich bei diesem Urteil nicht und legte Berufung ein, die nunmehr vor der Strafkam­mer zur Verhandlung gelangte. Gregori re­vanchierte sich außerdem mit einer Widerklage, weil der Säuger ihnKerl" tituliert batte. Die Strafkammer kam Gregori gegenüber wie­derum zu einem frersprechenden Urteil, verur­teilte dagegen Pacyna wegen Beleidigung des Intendanten zu sechzig Mark Geldstrafe.

ivie Stellengesuche und -An­gebote, Wobnungsgesuche und -Vermietungen, An- und Ver­käufe, Verloren, Gefunden usw. entbreit dieDonnerstag-Nummer der Carseier NeuestenNachrichten In unserer Geschäftsstelle, Cölnischestrassc 5, gegenüber der Spobrstr., gingen am Mitt­woch zur Weiter - Beförderung

3wiib Mädchen, durchaus zuverlässig, tagsüber zu 2 Kindern zum 1. Dez. gcs.

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Saubere Auswarterm dreimal wöchentlich gesucht. Frau Ponndorf. Bettenhausen, Ochshäuserstr. 31.

te: Es handelte sich um das Schulmädchen Jo­hanna Herrmann. Bei ihrer Vernehmung vor Gericht erzählte sie. es sei in häuslichen Gesprächen davon geredet worden, daß das Haus sehr feuergefährlich sei. Wenn es einmal anfangc zu brennen, würden alle Bewohner verbrennen. Sic bade daher das alte Haus angezündet, damit ocr Vater ein neues bauen konnte. Dem Gericht kamen Zweifel, ob die stigcndlicke Angeklagte nicht etwa von einem Familienmitaliede veranlaßt worden sei. das Haus anzuzünden, damit die Gesellschaft die Versicherungssumme beranszahle. Das Haus war mit 1900 Mark, das Mobiliar mit 280« Mark versichert. Als Entschädigung erhielt der Vater der Angeklagten insgesamt etwa 2900 Mark. Der Verdacht, daß das Kind zu seiner Tat angestiftet sei, konnte in der Verhandlung aber nicht erwiesen werden. Im Gegensatz zu

Sc wobren- mf inzwischen an ärrew ilugsort ahugetommen uu baodeu sich ge miehdlich inime den Kasieetisch rimmegeseyt. De Able packte ärren Kuchen. Sc hadde au en Par Tassen middegebracht, dodermidde sc nidd sor jede gebumbde en Groschen be riwweln mißte. Vie se nit so do sitzen un ärren Kaffee un Kuchen schiUobern, doh dicbd dr Schorsche uff eimoh en Gahk un stest ahn den Tisch, daß häb glich immekibbede. Häh üadde mit'n Beinen geschlenkert un unnerm Disch do wobr eu Riode riinme gelaufen, den badde bäh gedrcdden un der baddounu Widder in sinne Gebbelzer gepackt. Dr Schorsche badde so abn'n Disch gerammelt, daß de ganze Bar- bebre uff de Aehre flochch. Nu sing awer dc Ahle ahn un fc. sichrte en Ressen and, daß 's den Eijust bellisch krebierte. daß em ine ganz obliewig wurr. Dr Ahle holte nu glich sinnen Heimdriewer herbieh un ;och dein Schorsche en paar iwwer, daß bäh sich orenlick frimmett dhad. Dann ließ häh'n in Fridden.

De Gemiebdlichkidd wahr nadierlich weg. gen un so brocken se Widder uff un gingen beim. Nnuerwcgs hadden se äre Miedchen doch Widder en bischen gekiehlt un bahle klän­gen äre freblichen Gesänge in de donkle Nackt. Sc gingen dorch de Willemseerallee, un als se derheime almkamen, doh wahrs bable Zehne Dr Henner un 's Male sprochchen Adsche un gingen in ftrre neies Heim. Mit Dränen in den Glotzen gok dc Ahle noch lange ärrem liewen Trutschelcken her, bis se ärren Blicken entschwunden Wöhren.

aus gutem Hause gesucht. Gün­stige Bedingunge«.

Steiler Wich,

Hohenzollernstc. 95.

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sucht für leistungsfähige Firma Engagements. Offerten unter L. 17 an die Geschäftsstelle der Casseler Ätcnesten Nachrichten.

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Kunbens Festdhoge.

Biü Kuntzens beerten de Feste garnidd mehr uff. En kleines Heidewölschen wahr ahnge- kommen, ds Karline wurr konfermiert un kam dr Schule un ds Male dbad heirohden dbun, be ganze Familie wahr in Ufsregunae un dr Ahle wußte garnidd wo häh foc Freidc binne sollde, daß bäh nu nochemoü so'n Kruff- dängen badde. Sinne grefereu Känner, das wahren ganz ferchterlicke Bälge. Weil nu dm Eijust sinne Ahle im Bette lag, Br Schdorch badde se doch ins Bein ninngebiffen, so wurr beschlossen, de Feie'rlechkiehden 'zu Ser fchiewen, bis ds Lnwise Widder nfsgestannen wahr. Zwelf Plagen hadden se sckoitv. Sinne Ahle wobr ganz untrestlich, daß sc nu noche- mob so'n Balg hadden: »Ds Dreizäbnde, diste Ungleckszohl! Das hodd doch sicher was ze bediehden." Ra, de Zidd wahr bahle vorbib un de Feierlichkiehoen tourren mit m Bomb gefeiert, daß nie en oreulichen Blarr krichchen konnte. Dr Bollerowend un de Hochzitt wahren nn vorbieh un Wenn nu beide noch dr Schbaziergang gemacht wurr, dann sallden de Gauden awer doch moh uffbeeren.

Se Wöhren alle nsfgedonnerl, daß mc fprochlos währen konnte. Ds Karline hadde sinn schwarzes Fähnchen ahncgczwicket; dr Henner, der mit'm Male versprochen wobr, dann's wobren dock Bruddliehde, ging mit emme als sinn Henkelkerbchen per Arm. Wemme die biehden so sah, daß sah gottverbimmig, wie so'n Bekttcken Ullrich un sc gingen so grazejes, als wenn se sage» wulldcu:Mäh bunn's, mäh kunn's! Mäh kunn unscn Hnß- ähren mit großen Dbalcrn plastern losten! Der Schorsche, das wobr so'n Ladderhans von ungefähr 11 bis 12 Jahren, sckarwünzelte immer imme ds Bruddbar rimmc un iidzdc se. Te Ahle hadde iirr Fischi immegezockchen un schdiablde vor ludder Glicke. Der Ahle hadde sinnen Badalcheufrack ahngezochchen, sinne hobcheDohle uffgesetzt un Weggen guilgs.

Dr Henner schdrabldc vor Freide. daß ds Male nu endlich sinne Frau wobr. sinn bcrz gebobbertes Rußkernckeu, sinne siehe Zocker- fchnudde. 's badde ferchterlick ünner sinnen Licwesußbrichchen zu lichden, häb dreckede's immer abns Herze, daß Sumte manchemoh dr Abdcm ußgegangen wobr, un do dcrbich wahr bäh manckemab so'n richdiger Klampes,' häh drahds immer uff sinne Fießerckcn, un Weils Male nn so große Lcichderner badde, un häh direkt mit sinnen Klowcn drufftrehden dhad, doh bäddc's manchemoh laut aegrischen. Awer dr Henner enschuldigte sich immer bestick un , wohr sonst iwwcrhaubt immer ziemlichkom- pläsant" mit'm Male. Ra, bäh baddc's jo i bis jez au nurd als Brudd fenneit gelernt. 1 Icz, wo se verheirobdet wohreu, do sollde \ sinne Ahle doch recht krichchen, das hadde's sich 1

Pfrrvemarkt 2, 3. Etg. Drei Zimmer, Küche und Zubehör ..auf 1. Aanuar 1912 zu vermie- teil. Näheres daselbst.

schänd vorgenommen. Häb durste nit so spät beim kommen, snnsten konnte bäh erseht mcr- len, daß es dem Deiwel dr Keezc gehibbet wobr.

** Der Rennfahrer als Betrüger. Die Kie« l e r Strafkammer bat den Straßcnrennsabrer Bremer wegen Betruges lind schwerer llr- kundenfälschung zu einem Jahr Ge­fängnis und fünf Jahren Ebrver- l ii st verurteilt. Bremer, der wegen ehcenrub- nger Delikte wiederholt vorbestraft ist, hacke an den beiden Pfingsttagen dieses Jahres zwei große Straßenrennen in Schleswig-Hol­stein fingiert, sich unter dem Namen seines Schwagers als ersten bezw. zweiten Preisträ­ger ausgegebcn und das Panzer-Fahrradwerk in Hamburg mit der Behauptung, diese Erfol­ge auf einem Panzerrad errungen zu haben, um eine Prämie betrogen.

** Nach den Teuerungskrawallen. Tas Schwurgericht in Quimper (Frankreichs ver­urteilte gestern den Generalsekretär des Syn­dikatsverbandes des Departements Finisterre wegen Aufreizung von Soldaten, Diebstabls und Ungehorsams sowie Beleidigung von Ma- gistratspersoneu zu drei Jähren Gefängnis und tausend Francs Geldbuße. Die Vergehen sind anläßlich der Krawalle gegen die Lebens­mittelteuerung begangen worden.

** Tas zurückgeuommene Geständnis. Aus Cz en stoch an wird uns berichtet: Peter M a g 0 ch nabm gestern vor dem Unter« suckilngsrichter das Geständnis zurück, au dem Klostermorde von Iasnagera bei Czenstochau beteiligt gewesen zu sein und beschuldigte einen früheren Klosterbediensteten der Tat. Der Pro­zeß ist daher auf unbestimmte Zeit vertagt worden.

auf sofort gefilcht. H. Kan, Dgpezicrgcsch.,Wolfhagcrstr. 1 öl.

«üeuK.e.iieu «lzngeiO (Tiellen-Gcsnche und Stekleu-Äugrbote Vermiet'unükn Mlclgeiuche, -ln.aure und Verkaufe, Verloren, Gefunden, Grundstücks-und Geldmarkt umcrrichl ec. rc.) werden unseren Abonnenten bei Benutzung dieses Gutscheins

die ersten fünf Worte nicht berechnet,

wdeZ weitere Wort, kostet nur 2 Psg- Abgekürzte Worte werden für voll gerechnet. Distern gelten al- ein Wort. Bc: Inieraten, die mehr als einmal allfgegeb-.il werden Midet nur ein Gulfchem Verrechimuo. Schluß der Annahme von Gutscheinen für dre ^agesnummer in der Geschäftsftolle, Kölnisch- Straße 5, bis 10 Uhr früh, für 01c am Sonnabend erscheinende Eonntagsnummer Sonnabend früh 9 Uhr.

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Gericht mV Recht.

Am ßhre And Freiheit.

Aus Hamburg wird uns geschrieben: Einen fast vierjährigen Kampf um Ehre und Freiheit haben die acht Bremer Llovdschiffer ausgefochten, die soeben im Wiederailsnahme- verfahren von der Hamburger Strafkammer sreigesprochen worden sind, derselben Straf­kammer. vor der sie am fi. März 1908 in dem großen Hamburger Hasen-Piraterie-Pro.zeß zu Strafen von sechs und neun Monaten Gefäng­nis und mehrjährigem Ehrverlust wegen Un­terschlagung verurteilt worden waren.

Die Verurteilung erfolgte damals haupt­sächlich aus die bestimmte Aussage eines Mit­angeklagten Stelle hin. der Außenerpedient der Firma Hugo & van Emmerich in Hamburg war, bei der sich das sogenannte Llovdkontor befand. Stelle behauptete unter Angabe nä­herer Details, von den Lloydschifsern gestoh- lene Waren erftauben zu haben. Die Bcrnr-

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Besseres junges Mädchen für nachmittags gesucht. Hoben- zollernstrasse 16, 4. Et. links. " Wc MkiitUA Mo znm Brötchcntrageit gesucht.

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