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Nr? 277. 1. Jahrgang.

Casseler Neueste Nachrichten

Sonnabend, 28. Oktober 1911.

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1911

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Die vorstehenden Familien-Nachrichten sind nach hiesigen und aus­wärtigen Blättern susammengestellt

Wird veröffentlicht. Cassel, den 24. Okt.

Die Geburt eines'

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November d. I.. nachmittags 3 Uhr. in der Gastwirtschaft von A. Schnell, anberaumt.

Wernswig, den 18. Okt. 1911.

Der Jagdvorsteher.

Ludolph, Bürgermeister.

S? ercmritmerrungen 'Tn», feroztt g- uns nicht virekt-ugeMng«' den Amtsblättern entnommen.

Der König!. Polizei-Präsident.

I. A.: Löninger.

Wird veröffentlicht.

Tie Herren Bürgermeister er­suche ich, die in Betracht kom­menden Perspnen auf die Be­stimmungen -aufmerksam zu machen.

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am 14. Dezember 1911, vormittags 11 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht in Heiligenrode, in der Gast­wirtschaft von Tripp, verstei­gert werden.

Cassel, 12. Oktober 1911.

Königl. Amtsgericht, Abt. 12.

Arbeiter-Unterst., dkl., 2.40,2.60

Unterbot m. w. Futter, 2.-, 2,50-

Bruno Reussner, Martinspl. 2.

WWklllWlW.

Im Wege der Zwangsvoll­streckung soll das in Cassel be- legene,tm Grundbuche von Cassel, Band 20, Blatt 396, Verzeichnis 1. lfde. Nr. 1, zur Zeit der Eintragung des Ver- steigerungsvermerkes auf den Namen Niemandes eingetrage­ne Grundstück:

Ktbl. C Parz. 535/245, Graben

Nr. 17, a) Wohnhaus mit Flügelgebäude A und Hin­tergebäude B nebst Hofraum gleich 1 Ar 8 Qudratmeter groß, 1655 Mark Nutzungs­wert. Grundsteuermutterrolle Artikel 565, Gebäudesteuer­rolle 2394,

am 6. Dezember 1911, vorm. 10(4 Uhr, durch das unterzeichnete Ge­richt an der Gerichtsstelle, Zim­mer Nr. 28 a des tiefen Erdge­schosses, versteigert werden.

Cassel, den 11. Oktober 1911.

Königliches Amtsgericht, Abteilung 12,

Bekanntmachung.

Tie Jagdverordnung vom 9. September 1909, wonach bis auf weiteres die Schonzeit für Rehkälber im Regierungsbezirk Cassel mit Ausnahme des Bezirks der Oberförsterei Haste im Kreise Grafschaft Schaum­burgauf das ganze Jabr ausgedehnt ist, wird in Er­innerung gebracht.

Cassel, den 14. Okt. 1911. Der Bezirksausschuss.

gez. Bernstorff.'

Es ist hier beobachtet wor­den, daß auswärtige Händler, welche hier Tannenbäume zur Weihnachtszeit feilbieten, nicht im Besitze der Bescheinigung des Oberförsters oder des Bür­germeisters auf Grund des § 43 des Feld- und Forstpolizeige­setzes vom 1. April 1880 und des Artikels 5 der zur Ausfüh­rung dieses Gesetzes ergange­nen Polizeiverordnung des Herrn Regierungspräsidenten vom 22. April 1892 (Amtsblatt Seite 1091 sind..

Nach § 1 Ziffer 1 des Ge­setzes vom .3. Juli 1876 über die Besteuerung des Gewerbe­betriebes im Umherzieben müssen die Händler ferner im Besitze eines Gewerbescheines (Steuerscheincst sein, sofern die Bäume nicht aus der eigenen Waldung oder derjenigen des Auftraggebers stammen. Der angebliche Beauftragte dar aber im letzteren Falle nicht au eigene Rechnung Geschäfte ma­chen (Ziffer 41 b der Ausfüh­rungsanweisung vom 27. Aug. 1896 zu dem genannten Gesetzt.

Fast durchweg sind die Händ­ler aber nicht im Besitze eines Gewerbescheines. (Wanderge­werbeschein nicht erforderlich 'S 59 Abs. 2 der Reichs-Ge-

Familien-Nachrichten JpiX.

Eine neu hergerichtete Bäk- kerei sofort zu vermieten. Ang. unter K. 661 an die Geschäftsst. der Casseler Neuesten Nachricht.

Heirat.

Junger Mann, 28 Jahre, wünscht Bekanntschaft eines an- 'tändigenu-fleiß.Dienstmädchens, welches schon längere Jahre in Stellung war, zwecks Heirat. Gefl.'Offert, möglichst mit Bild unt. K- 681 an die Gesch. der Casseler Neuesten Nachrichten.

zmellMe ßmeinöt

Gottesdienst:

Freitag abend 4 Uhr 45.

Sonnabend morgen 8 Uhr 30. Jugendgottesdienst 3 Uhr 30." Sabbatb-Ausgang 5 Uhr 46.

An Wochentagen:

Morgens 6 Uhr 45/ Abends 4 Uhr 30.

kapelle aus.

Auswärtige Todesfälle: George Knierim ('41 J. in Unterhaun. Anna Gennerich geb. Hillmann (30 J.) in Göttingen. Willi Herrchen (8 M.) in Wiesbaden. Johannes Peter Schneider in Wiesbaden. Jo-

WUlMlM.

Die Feldjagd der Gemeinde Wernswig. Kreis. Homberg,

Bekanntmachung.

Am 31. Dezember dieses Jah­res sollen die halbjährlichen Zinsen der zur Lenoir'schen Stiftung gehörigen Nebenstif­tung von 100 000 Kronen zur Unterstützung armer Verwand­ter des Stifters mit dem Be­trage von 2000 Kronen zur Verteilung kommen. Bedürf­tige Verwandte des Stifters wollen unter Vorlegung eines Nachweises ihrer Bedürftigkeit und der Verwandtschaft an die unterzeichnete Stiftung bis zum. 15. Dezember dieses Jah­res ihre Bewerbungsgesuche einreichen.

Zum Nachweis der Bedürf­tigkeit genügt eine Bescheini­gung des Ortsvorstandes oder des Bezirksvorstehers.

Cassel, 15. September 1911.

, Stiftung der Brüder George und Konrad Lenoir zur Erziehung von Waisen in Cassel.

Müller, Vorfitzender. Brunner, Schriftführer.

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Ferner wird hier der Verkau von Christbäumen nur von einem festen Standorte aus zu- gelassen, da der Verkauf vom Wagen den öffentlichen Verkehr beeinträchtigt. Zur Genehmi­gung ist dasjenige Polizeirevier zuständigen welchem der Stand belegen ist.

Da die hiesigen Dienststellen auf die Beobachtung der Vor­schriften hingewiesen sind, er­suche ich ergebenst, den Händ­lern des dortigen Kreises ihre Befolgung gleichfalls in Erin­nerung zu bringen.

Cassel, den 13. Oktober 1911. Der Königl. Polizei-Präsident.

gez. Freiherr von Dalwigf.

Wei.

Jtr das Handelsregister B des unterzeichneten Gerichts ist am 18. Oktober 1911 einge­tragen:

Nr. 174:' Rudolph Witte, Kohlenhandelsgesellschaft mit beschränkter Haftung. Sitz: Cassel. Gegenstand des Unter­nehmens: Großhandel mitKoh- len und Koks sowie Briketts. Stammkapital: 135 000 Mark. Geschäftsführer: Großkausmann Rudolf Witte in Cassel, Kauf­mann Rudolf Baltin in Cassel. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Gesellschastsver- trag ist am 16. Oktober 1911 ge­schlossen. Die Vertretung der Gesellschaft erfolgt durch die beiden Geschäftsführer gemein­sam oder falls Prokuristen be- tellt sind, durch einen Ge­schäftsführer und einen Proku­risten.

Weiter wird bekannt gemacht: Der Gesellschafter Moritz Wert­heim in Cassel übertragt aus die Gesellschaft alle ihm als stillem Gesellschafter der Firma Rudolf Witte gegen diese zuste- henden Rechte für den Preis von 90 000 Mark. Mit diesem Betrage wird seine Stammein­lage von 90 000 Mark gedeckt. Der Gesellschafter Rudolf Witte in Cassel überträgt sie bisher von ihm unter der Firma Ru­dolf Witte betriebene Kohlen­großhandlung mit allen Akti­ven und mit den bis zum 16. d. M. in den Geschäftsbüchern der Firma eingetragenen Passiven auf die Gesellschaft. Der Ge­samtwert dieser Anlage wird nach Abzug der Passiven auf 45 000 Mark festgesetzt. Dieser Betrag dient zur Deckung seiner Stammeinlage von 45 000 Mk.

Ferner ist in das Handelsre­gister bei oben genannter Fir­ma am 20. Oktober 1911 einge­tragen:

Den Kaufleuten Friedrich Matthäus u. Johannes Klauck zu Cassel ist Prokura in der Weise erteilt, daß jeder von ihnen in Gemeinschaft, mit . einem Geschäftsführer oder in : Gemeinschaft mit dem anderen Prokuristen zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt ist.

Cassel, den 20. Oktober 1911. Königl. Amtsgericht, Abt. 13.

Zwangsversteigerung.

Zum Zwecke der Aushebung der Gemeinschaft, die in Anse­hung der in der Gemarkung Heiligenrode belegenen, im Grundbuche von Heiligenrode, Band 14. Artikel 432, Verzeich­nis 1 Nr. 4, 5, 13. 19, 9b, 9a und 8a zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Acker; manns Johannes Mergard, Johann Georgs Sohn, zu Hei- ligenrnde, eingetr. Grundstücke:

Ktbl. G Parz. Rr. 170, Im

Todes-Anzeige.

(Statt besonderer Anzeige.)

Heute nachmittag 5*/= Uhr erlöste ein sanfter Tod meine innig geliebte Trau,

Zu Gebr. Gundlach, Cassel, ist am 20. Oktober 1911 einge­tragen:

Die Gesellschaft ist aufgelöst. Der bisherige Gesellschafter, Julius Gundlach, Kaufmann in Cassel, ist alleiniger Inhaber der Firma.

Königl. Amtsgericht, Abt. 13.

Zu Gläser und Weiland, Cas­sel, ist am 24. Oktober 1911 ein­getragen:

Die Gesellschaft ist aufgelöst. Tic Firma ist erloschen.

Königl. Amtsgericht, Abt. 13.

Berdinglmg.

Für den Neubau des Dienst­gebäudes für die Königliche Oberzolldirektion zu Cassel sol­len die Werk- und Kunststein­lieferungen (Stufen etc. aus Granit und Kunsfftein, Ver­blendung aus Sockelgestein und Sand- oder Kalkstein) zusam­men oder geteilt öffentlich der- geben werden.

Die Eröffnung der Angebote, die versiegelt mit Aufschrift nebst Proben an die Bauleitung einzureichen sind, findet am Dienstag, den 7. November, vormittags 10 Uhr, auf dem Neubaubüro, Hohenzollernstr. 89, Hof I, statt.

Die Unterlagen können aus dem Neubaubüro eingesehen oder von dort gegen post- und bestellgeldfreie Einsendung von 2 Mark für Anschlag und Be­dingungen und 1 Mark für die ZeichnSng, soweit der Vorrat reicht, bezogen werden.

Zuschlagsfrist vier Wochen.

Cassel, den 21. Okt. 1911. Der Kgl. Regierungsbaumeister.

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Danksagung.

Für die überaus zahlreichen Beweise liebevoller Teilnahme, welche uns beim Hinscheiden unseres teuren, unvergesslichen Entschlafenen geworden sind, insbesondere für die vielen schönen Kranzspenden und das Geleit zu seiner letzten Ruhestätte, ferner Herrn Pfarrer Reinhold für seine liebevollen trostreichen Worte im Hause und am Grabe, sowie dem Krieger­vereinLandwehr-Genossenschaft für seine grosse Teilnahme sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Anna Wagner, geb. Klüber.

Cassel, den. 26. Oktober 1911.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Der tiefbetrübte Gatte:

Albert Karstedt, Kgl. Kassenvorsteher a. D,

Cassel, den 25. Oktober 1911.

Die Beerdigung findet Sonnabend, den 28. Oktober, mittags 12 Uhr, von der Friedhofs­kapelle aus statt.

und Frau, Wilhelmina, geb. Hinkel. Cassel, d. 27. Okt. 1911.

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