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1. Jahrgang.

Hessische Abendzeitung

Sasiel« Abendzeitung

Fernsprecher 951 und 952,

Mittwoch, de» 18. Oktober 1911

Fernsprecher 951 und 952.

UUz Abend werden...?

Dynamitpatronen aus den Schienen.

V Baris, 17. Oktober.

nicht gelungen, Licht in die mysteriöse Anne-

legenheit zu bringen.

uu» .......... . PolizetMiNytenums Vorzug.

unsichtbar gemacht haben. WaS ^er plant , toülbe bit Ackerbau-Exzellenz zudem dieser Mann, auf dessen schmaler Schulter, die merfei Eignung mitbringen, und das Ein- Riesenausgabe last«, inemer^it PolMscher £ ^rgangenheitskonio belastet,

u«b SUS wäre etwa der Groll der um Peter Spahn Ge-

charten, die dem Träger des Namens Schor- lemer-Lieser es nie verziehen Haben, daß er des Zentrums alleinseligmachende Pfade trut- zig verließ, um eigne Wege einzuschlagen. Aber auch Herr Spahn pflegt den Zorn der Männer­brust nicht auf Flaschen zu ziehen, und einem Kanzellar darf mild vergeben werden, was einen Oberpräsidenten und Minister noch als Frevelsünde bemakelte. Zwischen Abend und Morgen kann also möglicherweise Ereignis werden, was uns heut (da wir der Ueber- raschungen und Plötzlichkeiten fast entwöhnt worden) noch als Spukgebild erscheint. F.H.

Einer Meldung des Rewyork Herakd aus Tripolis zufolge, sind in der Umgebung von Zanzur drei italienische Gendarmen von den Türken gefangen genommen worden. Zwei von ihnen wurden wieder freigelayen. der dritte jedoch wurde dmn Tode durch den Strang kriegsgerichtlich verurteilt. Je? der von den in Freiheit Gesetzten erhielt zwei- l hundertfünfzig Peitschenhiebe.

(Eigene Drahtmeldung.)

a>erMatta" meldet aus San Fran­kl s c o : Zwischen El Zapitan und Gavista wurden gestern morgen sechsunddreißig Dynamitpatrone« auf dem Gleis ge­funden, das der Zug des Präsidenten Taft einige Minuten später passieren soll­te. Die Pacisic-Eisembahn hat eine strenge

Die eaffdet Steudten Nachricht« erschein« wichcntlich sechsmal und zwar abend«. Der toetmemrettote« betragt monatlich M «fg. bet freier Zustellung ins Haus, Bestellungen werden febenett von der Geschäftsstelle oder den Bot« entgegengenommen. Druckerei. Verlag uud Redakltonr Schlachihofstrobe 28/88. Sprechfnrndea der R-dLitton eon 123 Uhr nach- muiaas turtstifche Evrechstuuden für unsere Abonnent« Mittwochs und Sonnabend» non 68 uhr abend». Berliner Vertretung: SW, Friedrichstraße 16, Telephon: Amt IV, 676.

(Eigene Drahtmeldung.)

Aus Korfu wird telegraphiert, daß man dort gestern mittag deutlich Kanonendon­ner vor der Ortschaft Liwataisa in der Nähe von Gumenitza an der Küste von Evvrus hörte. Bald darauf sah man ein fremdes Schiff, dessen Nationalität nicht zu erkennen war, !aus dem Hafen herausdampfen, der in dichten Rauch gehüllt war. Man nimmt allgemein an, daß der Hafen von einem türkischen Kreuze!» beschossen und in Brand ge­steckt worden ist. Nach einer Meldung aus Galliopoli ist gestern früh eine türki­sche! Schiffsdivision vom Goldenen Horn mit unb ekanntem^Ziel ab gegangen.

r Ein Privat-Telegratnm meldet fer­ner aus Tripolis: Am Sonntag abend ge- gen zehn Uhr unternahmen die Türken emen neuen Angriff auf den Brunne» von Bumi- leana. Sie feuerten eine Anzahl Kanonem I schüsse ab, in dem Augenblick aber, als sie sich I eingeschossen hatten und ein italienischer Kor­poral verwundet wurde, brachen sie das «Gefecht ab.

Gegner Tafts handelt, die in der letzten Zeit eine lebhafte agitatorische Tätigkeit ent. wickelt haben. ,

Sie Revolution in Wna.

Wutschang von den Mandschus belagert. ,

Nach Depeschen, die aus H a n k a u in Lon­don eingetroffen sind, wird der Hauptsttz der chinesischen Revolutionäre, die Stadt W u« tschang, zurzeit von zwanzigtausend Mann Regierungstruppen belagert. Duantschrkai wurde zum Generalgouverneur von Hupe er- nannt. Die Europäer sind in Sicherheit. Die Eisenwerke und das Arsenal von Hanyang de- finden sich in den Händen der Revolutionäre, Weitere Depeschen melden uns:

te* Peking, 17. Oktober.

Anstoßes" also beseitigt, entschwände der Mann des Aergernisses von der Bühne, dann wäre eine der bedenklichsten Reibungsflachen dcmKomPlkationsbereich entrückt, und ein "euer Kanzler ohnesorgendnstre Vergangenheit könnte denKampf mit dem Drachen wagen, ohne fürchten zu müssen, im Meer der eignen Sünden rettungslos unterzugehen. Daß in Verbindung mit dem neuen Wilhelmstraßen- spuk der Name des Ackerbau - Ministers genannt wird, scheint auch nicht bloßer Zufall zu i sein: Herr v. Schorlemer-Lieser (dessen Stern zurzeit der Wahlrechtswirrnis im Haus der Herren, Frühsommerzeit neunzehnhundert­zehn ' ausstieg) ist sicher nicht vom Rhein zur Spree beordert worden, um als Erbe des vor­trefflichen Herrn von Arnim-Criewen in der beschaulichen Stille der Landwirtschasts-, Do­mänen- und Forstenregierung zu entschlum- ment, sondern es stand von vornherein fest, daß

I die Kraft des neuen Mannes für nützlichere und lorbeerversprechendere Aufgaben gespart werden sollte, und es erregte schon Verwun­dern, daß man ibm tat Revierementherbst den Schlesier Dallwitz bei der Neubesetzung des Polizeiministeriums vorzog. Für den Kanz-

Derdrossenheit U -------.....

leeren Händen ein Millionenheer zürnender Wähler zu versöhnen? Kein Bismarck, kem Bülow hat gewagt, was der Philosoph aus dem Kanzlerstuhl als logische Konsequenz seines ganzen Regierungs-Systems und als natuntot- wendiges Entwicklungsergebnis der uera Bethmann zu betrachten scheint: Die Regie­rung verabschiedet sich vom alten Reichstag mit einem enormen Defizit in der Bilanz des Gewollten und Gekonnten, belastet mit der drückenden Verantwortung für eine Politik innrer Unzulänglichkeiten und äußrer Niederlagen, und steht den nahenden Kämpfen um die Herrschaft tat Haus des Volks mit kei­ner andern Waffe gerüstet gegenüber, als der schon von Bülow in muntrer Stunde empfohl- nen Rhtaozeroshaut absoluter Unempfindlich­keit für alle Erkenntnis zwingender Notwen­digkeiten. Einen Mann, der weniger tief in die Geheimnisse philosophischer Weltbetrach­tung eingedrungen wäre, als der Kanzler des Reichs es offenbar ist, müßte es angesichts der bergehoch sich auftürmenden Wirrsal gruseln, Herr von Bethmann Hollweg indessen lächelt, wie Philosophen zu lächeln pflegen, wenn pro­fane Erkenntatsärmlichkeit ihr Mitleid weckt.

Darf man des Räffels Entscheidung etwa in den Gerüchten suchen, die seit des Kanzlers Heimkehr von Hubertusstock hurtiger als je durch die Wilhelmstratze schwirren, und neuer­lich auch von den Leuten ernsthaft kommentiert werden, denen zuweilen ein Blick hinter die Kulissen der Regierungsbühne gegönnt ist? Herr von Bethmann Hollweg, der als Minister und Kanzler nie derMann mit der glücklichen Hand" gewesen ist, gedenke (so raunt man sich ins Ohr) noch vordenWahlen den Kanz­lerstuhl an einen Mann stärkern Temperaments und entschlossnern Muts abzutreten.und auf die­sem nicht mehr ungewöhnlichen Wege, die Mi­sere der Aera Bethmann gewissermaßen mit der eignen Opferung verklärend, die Bahn für eine großzügige Wahlpolitik der Regie- nma freizumachen. Die Botschaft klingt beim «ttaa Höre» wir ein Märchen: Ein Kanzler- em Vorabend von Neuwahlen, deren

Des Reichstags und des Kanzlers Ende?

Seit der Kaiser vom Manöverfeld heimge-I kehrt, geht in der Berliner Wilhelmstraße selt­samer Spuk um: Der immer näher kommende .Tag von Philipps ängstigt die Ge­müter, und aus dem Dunstkreis banger Sorge steigt unheilkündend allerlei Gespenst empor, von dem man noch nicht weiß, ob's Leben oder Sterben bringt. Nach der langen Sommer­pause hat sich inzwischen der altersgreise Reichstag nochmals zu müdem Abendwerk versammelt, und während sie drinnen im gold- bekuppelten Hause Wallots über Petitionen und Resolutionen brüten, grübelt, eben von Huber- tusstock zum Amtstffch heimgekehrt, in der Wil­helmstraße heiligster Still« ein verzweifelnder Mann über die Zauberformel, die den nahen­den Sturm des Wahlkampfs schwichtigen, das schwankende Schifflein des Bethmann-Kurses sicher zum schützenden Port geleiten und das von ui vti öt|U,,lv ...7_ ... ..

Bülow prophetisch geahnte Ungewitter bannen I ein Intermezzo, aber sie hat aus­soll. Noch ist das erlösende Wort nicht ge- be3 Zündstoffs Menge in besorgnrs-

sprochen, noch harrt die Gemeinde der unver- $ bcr Weise zu vermehren, und es gehört zagt Gläubigen der rettenden Parole, und » bie( Prophetengabe dazu, die Wirkung noch sind des Schicksals und des Kanzlers verhaltnen Grolls auf die nahenden Wah- Wege für aller Welt Auge: düster und ' «gj (en8 vorauszusehen. Würde derStein des forschlich; unerforschlicher als je. Die Geslau ...........**'

des Einsamen, den man im Reich den leitenden I Staatsmann nennt, ragt wie ein düstres Fel­senriff aus dem Meer brodelnder Erregung 1 empor, und wie am Fuß des kalten Felsens sich die Wogen gischtend brechen, so zerstäubt an Theobald von Bethmann Hollwegs unerschüt­terlicher Phtlosophenruhe der Wellenschlag aus- schäumender Kampfstimmung. Wäre dieser Mann ein Riese der Tat: Man wurde sich mühen, aus der ehernen Unwandelbarkeit fer­ner Mienen stolze Zuversicht herauszulesen; aber der fünfte Kanzler hat seinen Tatendrang bis­her mannhaft bezähmt, und es ist also nur na­türlich, daß seine Ruhe tat Volk nicht Zuver­sicht, sondern Sorge und Erregung weckt.

Wenn Schweigen Gold wäre, hätte Bulows Erbe in der kurze« Zeit seines Kanzlertams dem Reich mehr Schätze geworben als je einer vor ihm tat Haus der Wilhelmstraße. Aber Herr Theobald von Bethmann Hollweg hat den Beweis erbracht, daß auch eines Sprichworts Regel nicht ohne Ausnahme ist, und niemand wird ihm den Ruhm schmälern können, durch deS Schweigens unlösbare Rät­sel das Geheimnis seiner Pläne jeglichem Auge

lationen, die bereits bekannt sind, hat das Zentrum noch eine weitere Interpellation eingebracht, in der die Regierung aufgefordert wird, über den Stand der M a r o k k o - V « r- handlungen Auffchluß zu geben. Wäh- rend die Interpellationen über die herrschende Teuerung und die angeblichen Verstöße gegen das Reichsversicherungsgesetz noch tat Laus dieser Woche besprochen werden sollen, wird die Besprechung der Marokko-Inter- pellationen mit Rücksicht auf die noch schwebenden Verhandlungen vertagt werden.

Will Italien den Frieden?

Italien ist zur Enffchädigung bereit.

Depeschen aus Rom bringen nach Infor­mationen aus verläßlicher Quelle Mitteilun­gen über Italiens Standpunkt in der trtpo-

l i t a n i s ch e n Frage Darin.heißt es am Schluß: Bei der italienischen Regierung besteht die Bereitwilligkeit zu, einer Ent­schädigung an die Türkei, deren Aus­maß von der weiteren Gestaltung der Dinge »abhängen wird. Vom Kriegsschauplatz liegen beute folgende Meldungen vor:

Athen. 17. Oktober.

en« »«Maefnaltene gelle für einheimische «eschLste 16 W-. M Ä «r einheimisch. ®efc&äfte « Sf. für «uSmütttge

ÄYä' stilaaen für bte G-samtaufi-g« »erb« mit 4 Mark pro Laufend be.

Wen Verbreitung tn ber «estb«, und der Umgebung find »ie

drohende Schwierigkeiten selbst der ftohstel Optimist nicht leugnen kann; hörte man K Aehnliches? Es darf indessen nicht vergessen werden, daß ein beträchtlich Teil des in den Massen des Volks gärenden Grolls grade den Namen BethmannHollweg belastet, daß das Gespenst der Reichsfinanzresorut und Bu­lows Sturz sich wie ein Verhängnis an bte Fersen desfünften Kanzlers heften, und daß der Mann im Generalsrock der Dragoner es auch ist, der mit Pfficht und Siegel die iragi- i komische Abenteuerpolitik unsrer Diplomatie tat Marokkohandel gedeckt hat: Alles Dinge, die den Weg zur Unte unheilkündend säumen, und die bereits dazu geführt haben, j daß bis weit in die nationalgesinnten Volks­kreise hinein das Bürgergewissen sich zu ent» schiednem Protest regt. Könnte es nützlich sein, einen Kanzler mit dieser Verantwortungslast

I noch dem Wirbelsturm eines leidenschaft-auf­wühlenden Wahlkampss preiszugeben?

Kaum! Die Kanzlerschaft Bethmann Holl- I weqs ist in der Geschichte des Reichs zwar nur

Hankau vollkommen isoliert.

(Eigene Drahtmeldungen.)'

Den neuesten Depeschen aus Peking zu­folge ist Hankau vollkommen isolier^ Das letzte Telegramm von Hankau besagt, daß die chinesischen Kriegsschiffe die Stadt venach richtigen werden, ehe sie ein Bombardement be­ginnen Alle Fremden werden dann die Kon- ressionen verlassen. Der deutsche Dampfer ^Belgravia" befindet sich für alle Falle in der Nahe. In Hanyang arbeitet das Re- bellenarsenal in Doppelschichten und stellt täg­lich sünfundzwanzigtausend Patronen her. AuS Tichunkung wird nach Peking gemeldet, daß Kaiping von 2000 Rebellen besetzt wurde. Eine andere Meldung aus Suifu besagt daß der Präsekt die Gefangenen fretlietz. weil er fürchtete, daß sonst die Gefängnisse mit Gewalt geöffnet werden würden. Die von der revo­lutionären Bewegung eingerichtete provisorische Regierung hat den Frembenniederlassungen ,n Hankau Schutz zugesichert. Gefahr ^ro^den Fremden nur vom Pöbel bei eventuellen Kämp­fen zwischen Regierungstruppen und Aufstan- dischen.

Kassels Schwimmanstalt.

Casseler Kommunal-Projekte.

Wir hatten vor einiger Zeit in etaem te- htagewiefe«, daff e» LotwevdiLleit sei. etne

(Eigene Drahtmeldung.)

Die chinesische Regierung charterte l« Schanghai sechs Transportdampfer, die zum Transport von Truppen nach den auff rührerischen Provinzen bestimmt find. Nach einer Timcs-Meldung ist die Bevölkerung der aufständischen Gebiete zwar mit der Mandschu- regierung unzufrieden, ober diese Unzufrieden­heit könne kaum die aufrührerische Bewegung rechtfertigen. Wie aus Schanghai berichtet wird, drohen mehrere chinesische Banken infolge des Ansturms des Publikums ihre Ge- schäftsräume zu schließen. Die Wechselbanke» weigerten sich, die fälligen Wechsel zu prolon­gieren. Gestern verbreitete sich in Peking da» Gerücht, daß sich die Rebellen ta den Besitz eines Kriegsschiffes auf dem Jangtse- kiang gesetzt haben. Da die telegraphische Ber- bindung mit Hankau unterbrochen ist, konnte diese Nachricht bisher nicht kontrolliert werden.

Ein Privattelegramm meldet unS aus Petersburg: Aus Mukden kommt die Mel­dung, daß sich der chinesische.Afstand auch»auf Korea ausdehnt. In Jamsttian haben meh­rere tausend Koreaner zu d en W aff en ge­griffen, um sich «egen die a.£ a f * aufzulehnen. Die russische Regierung ist durch die Ausdehnung, die der Aufstand in China ge­nommen hat, sehr beunruhigt.

Kaiserdepeschen für den Frieden?

(Eigene Drahtmeldung.)

AuS Wien wird uns depeschiert: Einer Meldung der .Zeit" zufolge soll zwischen Kaffer Fran, Iosph und Kaffer Wil- beim kürzlich ein Depeschenwechsel über die Vermittlungsftage im italienisch-tür­kischen Konflikt stattgefunden haben. Der mi- nffterielle Londoner .Daily Chronicle' hört laus Rom. man erwarte dort in allernächster Zeit eine dem Frieden günstige Wen­dung. Der Vertreter der .Times" auf dem Balkan meldet aus Sinaia, dort verlaute, die russische Schwarze-Meer-Flotte sei von Jalta mit versiegeltem Befehl ausgelaufen Der Sozialistenkongretz in Modena protestiert gegen das tripolitanffche Unternehmen indem er gegen die Ausschaltung des Parlaments I Einspruch erhebt. *

Revolution und Rebellion.

(Telegraphische Meldung.)

Ueber die Ursachen, die die Truppe« Fon Hupe in die Reihen der Revolutton ge­führt haben, gibt die BrüsselerAgence d Er- trSme Orient^ folgende Darstellung: beuge Haupfführer der Truppen der Provinz Hupe, der General Chang - Piao, ist ei« Soldat der alten Sckule. Er war ursprünglich Diener des verstorbenen Großrats Tschang- __ _ Chi-Tung der ihn protegierte und ta die Armee -I Aus 'S äHr a n c i s c o wird über einen I eintreten ließ, wo er schnell Karriere machte. seltsamen Vorfall berichtet, den die amerikani- Chang-Piao trat mit großer Brutalität a f - ftÄeta« ttentatsversuch! und rief in, fetaem

Ton ?°ld°-

ten und erst vor wenigen Wochen bat er durch einen Säbelhieb einen Soldaten töd­lichverwundet. Eines Abends wurde nun in der Wohnung dieses Befeblshabers ein- gebrochen. Tie Täter fanden den General selbst nicht vergewalffgten dafür aber die grauen und bemächtigten sich des vorhandenen GeweS Der Vizekönig ließ die Schuldigen tanrichten und dieses Urteil war es, das eine lebhafte Be- wegung gegen den Vizekönig und Cbang-Piao hervorrief. Die Revolutionäre zogen aus dieser Situation Nutzen und ta kam te Die Paeisie-Eitendayn oai emc nww , es, daß General Li-Huen-Huug. se ue fftz b.4 »<« »Ute | sich ~

Der erste Tag im Herbstparlament.

Die Wiederaufnahme der Reichstagsarbeiten. (Telegramm unsers Korrespondenten).

3 ?.**, KSI «n auf Zaft?

der es Auskunft darüber wüuscht, in wie weit eine außergewöhnliche Preissteige­rung der Nahrungs- und F»11er-.,x^men xsonau mittel eingetreten ist und welche Matz- sche Presse als emen Attentat v .

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Produktion entgegenzuwirken Meldung vor.

Der Reichstag ist heute nachmitiag zur Herbstsession zusammengetreten. Auf der Tagesordnung der ersten Sitzung stehen nur Netitionen. Der Seniorkonvent des Reichs-1 taa§ wird am Mittwoch oder Donnerstag zu­sammentreten, um einen Geschäftsplan aufzu« r+etfen Die Regierung wird (wie verlautet) dem Seniorkonvent ihre Wünsche betreffs der Erlediaung des vorhandenen Materials zu- aeben lassen. In der Hauptsache wird es pch darum bandeln, neben den handelspolitischen Rotiaaen das Privatbeamten - Ver- sicherungs - Gesetz, das S chiffahrts-

M.....«t-$«j.-«»7, Dauebkn" werbeVnochein^btingendm |er ü«tmÄ« JaflS betiauien Be- ^«riMel daran!