»48. — 1. Jahrgang.
Casseler Neueste Nachrichten
Sonntag, 24. SMtcmbrr 1911.
(Nachdruck Verbote« )
6)
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(Fortsetzung folgt.)
Die in Sachsen verbreitetste Tageszeitung
Dresdner Neuesten Nachrichten
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Rofinen-Stollea Weizenbrote .
werden wir bald finden, alte Damen nicht," setzte hinzu.
Die Menge auf der
meinetwillen ...!" Der Wunsch, daß Kasbuya im Oktober nach Babylon kommen möge, hat den Sinn, daß sie an den großen Festen teib nehmen solle.
Sie nur, die Frau So häufig sind hier der Matrose lächelnd
. Mole begann sich zu zerstreuen. Erika schaute sich ängstlich um; da kam der Matrose mit einer seltsamen Ersehet- nung heran und sagte lachend: „Ist das die alte Dame, Fräulein?"
tere Frau sollte mich hier abholen . . : „Na, dann kommen
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grauen Augen, versöhnte sie gleichsam wieder mit den» Lande, dessen erste Repräsentantin ihr in solch häßlicher Gestalt entgegengetreten wär.
Jeyt lächelte sie über sich selbst, daß sie sich durch die Erscheinung der alten Hotterttot- tin hatte erschrecken lasten.
Sie trat an das Fenster und sah auf die Straße hinaus, die sich den Strand entlang erstreckt^
„Miß Pauline", die Präsidenten Kuh.
Aus Newyork wird uns berichtet: In Milwaukee findet gegenwärtig eine internationale Ausstellung von Produkten der Milchwirtschaft und Käscsabrikation statt. Diese Ausstellung wäre nicht besonders interestaut, wenn sie nicht in Miß Pauline Wahne, der „Kuh des Präsidenten Taft", eine Sehenswürdigkeit und Attraktion ersten Ranges hätte. Es ist nicht das erste Mal, daß dieses glückliche Geschöpf in den Zeitungen von sich reden macht. Miß Pauline hatte in der Gunst des Herrn Taft schon eine Vorgängerin: Als diese Kuh, die die hehre Ausgabe hatte, den Frühstücksttfch des Präsidenten mit köstlicher Milch zu versorgen, wegen hohen Alters in den Ruhestand treten und sich auf ein Landgut in Maryland zurückziehcn mußte, schenkte der Senator Stephenson seinem Freunde, dem Präsidenten, Miß Pauline, ein herrliches, junges, kerngesundes, milchreiches Exemplar der Rinderraffc. Taft nahm das wettvolle Geschenk an, und die Spalten der amerikanischen Zeitungen füllten sich bald mit zahllosen inttmen und inttmsten Einzelheiten aus dem Privatleben der wichtigen Miß, ganz so, als ob es sich um die Verlobung oder um die Scheidung einer Milliardenerbin gehandelt hätte. Die Fahrt der edlen Kuh von Stephen- sons Farm nach Washington (das beneidenswette Tier fuhr natürlich in einer Att Salonwagen), die Vorbereitungen für den Empfang und die Unterbttngung des nattonalen Hornviehs, die kostspielige Neueinrichtung des vaterländischen KuhstallS und der Staatskttppe, das Dienst- und Wätterpersonal der Miß, die feierliche Begrüßung bei der Ankunft in der Bundeshauptstadt: Das alles wurde natürlich bis aufs i-Tipselchen genau geschildett, mit zahlreichen Illustrationen versehen, und den Nord- und Südstaaten bekannt gegeben. Die Welt vergißt aber schnell, und so kam es, daß auch Miß Pauline bald wieder vergeffen wurde. Die Ausstellung von Milwaukee hat sie aber von neuem aus dem Dunkel des Kuh- stallcs an das Licht gebracht und zum Gegenstände aller Salomntterhaltungen gemacht. Eine große Milckhandlnng hat sie gegen ein hohes Honorar, das an die Wirtschaftsabtei- lung des Weißen Hauses zu zahlen ist, für die ganze Dauer der Ausstellung engagiert. Pau- linens Milch soll zum Preise von fünf Dollar für einen Behälter von acht Gallonen an Feinschmecker verkauft werden; unter denselben Preisbedingungen wird man auch kleine Flaschen mit Milch als „Souvenirs" erstehen können. und die Mitglieder der Ausstcllungskom- mission werden sich die Ehre geben, die „erlauchte" Milchspendcrin abwechselnd zu melken.
I HEINRICH APE1W
Buntes Merler.
Der Held von Geok Tepe.
Wie uns aus Petersburg geschrieben wird, hat der Zar vor einigen Tagen eine ungewöhnliche Ehrung für einen Soldaten verfügt, der allerdings auch eine ungewöhnliche Heldenhaftigkeit bewiesen hat. Der Artillerist Agafon Nikittn ist für ewige Zeiten st la suite der sechsten Batterie der 21. Artillerie-Brigade zu zählen. Ferner hat der Zar angeordnet, daß täglich beim Abendappell als Erster Agafon Nikitin genannt werden soll, woraufhin dann der Flsigelmann antworten muß: „Gefallen zum Ruhm der russischen Armee im Feldzuge gegen die Achal-Tekinzen!" Diese außerordentliche Ehrung ist auf folgende bewunderungswerte Heldenhaftigkeit eines einfachen Soldaten zurückzuführen: Es war im Feldzuge gegen die Achal-Tcktnzen, die den Rusten sehr viel zu schaffen machten. Als die Festung G e o k T e p e im Jahre 1881 belagert wurde, nahmen die Tekinzen während eines nächlltchen Ausfalles den Bombardier der sechsten Battette, Agafon Nikittn, gefangen. Sie fühtten ihn zu einer Kanone, die sie kurz vorher von den Rusten erbeutet hatten und wollten ihn, da sie selbst nichts davon verstanden, veranlassen, auf die Rusten zu schießen. Aber weder Ueberredungen, noch Geldanerbietungen halfen ... der Bombardier blieb unerschütterlich bei seiner Weigerung. Die Tekinzen wurden schließlich wütend und fjngen an, ihn auf barbarische Weise zu martern. Sie -schnitten ihm die Ohren und die Nase ab, schnitten große Stücke Fleisch aus seinem Rücken, rösteten den Unglücklichen an einem Feuer . . . aber nichts vermochte ihn dazu zu bringen, seinem Eide untreu zu werden. Er starb den schmerzlichsten, qualvollsten Tod für seine Soldatenehre. Dem Helden ist aus dem Wall von Geok Tepe und in Temir-Chan- Schura, gegenüber der Kaserne der sechsten Batterie, ein Denkmal errichtet worden.
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Der älteste Liebesbrief der Welt.
Merkwürdigerweise ist die Lage der Frauen im modernen Orient grundverschieden von derjenigen in der alten Zeit, besonders in Egypten und Chaldaea. Während die Frauen der orientalischen Völker heute in den Harems eingeschloffen sind, genossen sie zum Beispiel im alten Chaldaea eine Freiheit, wre etwa ote Frauen der mittleren Klaffen im heuttgen Frankreich. Sie trieben Handel, hatten freies Eigentum, waren Zeugen vor Gericht und wurden Vormund ihrer Kinder. Aehnlich mutz es in Egypten gewesen sein. Nur in einem Punkte hat sich wenig geändert im Laufe der Jahttausende: Die Eh-fchlietzung ist und war ein Handelsgeschäft der Eltern, wie schon die Gesetze Hammurabis beweisen. Ein Liebeswcrben nach unserer Sitte gab es also nicht. Trotzdem muß auch schon damals in den Tagen der Verlobung manches zatte Briefchen gewechselt worden sein, sei es auf Papyrus oder auf Tontafeln geschrieben. In Egypten hat man Wohl Liebeslieder, aber noch keinen Liebesbrief gefunden. Dagegen bietet uns Chaldaea eine solche Reliquie. Der Stil ist recht formell, aber zwischen den Zeilen findet man daS zatte Gefühl. Der Bries datiert etwa vom Jahre 2200 vor unserer Zeitrechnung, ist also etwa zur Zeit Abrahams geschrieben. Der Schreiber wohnt in Babvlon, die Empfängerin in Sepharvani (heute Sip- para), wo der Brief gefunden wurde. Er lautet nach dem „American Antiquarian" folgendermaßen: „An die Dame Kasbuya richtet Gimil Mardnk folgende Motte: Möge der Sonnengott und Marduk Tein Leben ewig dauern lassen. Ich schreibe, weil ich Nachttcht über Deine Gesundheit haben möchte. O sende mir Nachricht! Ich lebe in Babylon und habe Dich nicht gesehen, was mich sehr bekümmert. Sende mir Nachricht, wann Du zu mir kommst, dann werde ich glücklich sein. Komme im Monat Marcheswan. Mögest Du leben für ewig um
Erika sah in daA^tzclbe, von hundert Falten und Runzeln durchzogene Gesicht einer alten Frau. Unter buschigen, grauen Brauen blitzten ihr zwei kleine schwarze Aeuqlein listig entgegen; der zahnlose Mund verzog sich zu einem breiten Grinsen. Das häßliche, affenartige Gesicht schaute aus einem bunten Kopftuch heraus, unter dem einige graufchwarze Haarsträhnen zu sehen waren. Ein großes, in den buntesten Farben gehaltenes Tuch hüllte den hageren Körper der alten Frau ein, die im übrigen in einem einfachen, grau-baumwollenen Kleide steckte. An ihrem rechten Arm baumelte eine große Tasche.
„Ich werß wirklich nicht.. ." fintierte Erika erstaunt und erschreckt über die seltsame Erscheinung des alten Weibes.
„Wenn das gnädige Fräulein," kam eS in tiefen, rauhen Tonen aus dem Munde der alten Frau, „zu dem gnädigen Herrn Gehling will, dann bin ich, Jana Witt, die rechte Perfon."
„Hat Hen Gehling Sie geschickt?" fragte Erika.
„Ja — der gnädige Herr ist nicht zu Haus — er ist weit fort nach dem Orange-River mit einem Zug Ochsen — da hat er mich geschickt, um das Fräulein abzuholen. Ich, Jana. Witt, bin die Haushälterin des gnädigen Herrn."
Der Mairose lachte.
„Ich hätte mir auch 'ne hübschere Haushälterin ausgesucht, als dieses alte Hottentot- ten-Weib". sagte er.
Die Alte warf ihm einen giftigen Blick zu.
„Schönheit vergeht. Tugend besteht," murrte sie dann grinsend.
„Da habt Ihr recht, Mütterchen." lachte der Matrose. „Aber nun sagt, wohin ich das Ge- päck des Fräuleins bringen soll "
„In das Hotel. Wir fahren morgen mit der Eisenbahn nach Windhuk, wo uns der Wagen erwartet. Wenn es dem gnädigen Fräu- lein recht ist . . ."
„Gewiß. Ich möchte mich im Hotel einige Stunden ausruhen."
„So gehen wir!" rief der Matrose und wollte das Gepäck Erikas auf die Schultern laden.
„Ist nicht nötig," sagte jedoch die alte Frau. „Habe hier einen Diener . . ."
Sie winkte einen braunen Burschen heran, der bislang als stummer Zuschauer dagestanden, scheinbar ganz in den Anblick Erikas versunken.
„Nikodemus wird die Sachen nehmen."
Der Bastard-Bursche war vielleicht zwanzig Jahre alt. Seine schlanke, sehnige Gestalt umhüllte ein grauleinener Anzug; sein schwarzes gekräuseltes Haar bedeckte ein breitrandiger Sttohhut. Der Ausdruck feines nicht unschönen Gesichtes war offen und ehrlich; treuherzig blickten seine graublauen Augen aus dem wet- tergebräunten Antlitz hervor.
„Wohin sollen tragen?" fragte er in gebrochenem Deutsch.
„Folge uns nur," entgegnete die Alte. Dann wandte sie sich an Erika, sie auffordernd, miiztikommen.
Nach einiger Zeit erreichte man das ganz modern eingerichtete Hotel und Erika erhielt ein freundliches Zimmer nach der Straße zu angewiesen.
Frau Witt und Nikodemus zogen sich zurück.
Erika atmete auf. Zuviel der Eindrücke waren auf sie eingedrungen, als daß sie nicht von ihnen hätte überwältigt und erschreckt werden sollen. Das hexenhafte, alte Weib, das sie mit seinen kleinen schwarzen Augen anfunkelte, erschien ihr fast als eine üble Vorbedeutung für das fremde Land: aber Nikodemus, der junge Bastardbursche mit den tteuherzigen
Reue Heimat.
Roman aus Deutsch . Südwest - Afrika von O. Elster.
aufatmend nach dem langen Lauf, vor feinen Ankern dalag.
Ein Bootsmann raffte Erikas Gepäck auf. „Ist das Ihr Gepäck, Fräulein?" fragte er. 'Wohin soll ich Sie führen? Werden Sie ertoartet? Oder wollen Sie in das Hotel?"
„Ich glaube, ich werde ertoartet. Eine äl-
RegeS Leben herrschte auf der Mole und bt dem Hasen. Menschen eilten hin und wieder oder sahen gespannten Blickes dem Dampfer entgegen. Flinke Ruderboote schossen hin und her. Laute Ruse ertönten, Ketten „rasselten, Dampfpseifen heulten — ein buntes Bild des reichen Lebens, das hier deutscher Fleiß und deutsche Tatkraft geschaffen.
Hauptmann Heister ttat zu ihr.
M . „Nun, wie gefällt Ihnen die neue Heimat?" fragte er lächelnd.
„Bislang sehe ich nicht viel mehr davon, alS Wasser und Sand," entgegnete sie lachend.
„Oh, Sie werden noch viel mehr Sand sehen, wenn Sie erst über Land fahren. Aber trösten Sie sich, auch an romantischen Felsen- schluchten, an grünen Steppen und Wäldern wird es nicht fehlen. Freilich, unsere deutschen Buchenwälder fehlen hier, und murmelnde Wiesenbächlein zwischen Weiden- und Erlengebüfchen haben wir hier ebensowenig, wie Palmenhaine."
„Ich bin nicht um der Naturschönheiten willen hierher gekommen, sondern der Menschen wegen" «
„Ja, die Menschen hier!" entgegnete er lachend. „Da werden Sie merkwürdige Exemplare der Gattung „Homo sapiens" kennen lernen. — Aber sehen Sie dort den Leucht- turnt mit der Signalflaggenstange! Ist daS nicht ein hübfcher Anblick?"
Und nun erklärte er ihr die einzelnen Baulichkeiten. Dort oben die deutsche Militär- ftation, die wie eine kleine, mittelalterliche Burg auSsah; die Kirche mit ihrem schlanken, »:n Turm, daS deutsche Hospital, mehrere
ere Hotels und Geschäftshäuser.
„Ach, fuhr er heiter fort, „Sie können sich keinen Begriff machen, tote das hier vor kaum zehn Jahren aussah, alS ich als Stationschef bierherkam. Unser Stationsgebäude war ein Wcllblechschuppen ohne Fenster, au8 zwei kleinen Räumen bestehend; einige Bretterbuden und Schuppen bildeten die Stadt; jenes große Hotel war erst im Bau begriffen und der Hafen war versandet und der Meeresbrandung ausgesetzt. Und sehen Sie sich jetzt den Ort an, steht er nicht aus, tote eine kleine, gemütliche Hafenstadt an der Ostsee?"
8: „Ja,. Sie können stolz darauf fein, was
Sie gefchaffen."
Hauptmann Heister wurde durch einen Unteroffizier abgerufen. Mit einer Entschuldigung entfernte er sich, und Erika versank wieder in ihre Träumerei.
Die Reife war ihr nicht lang geworden. ES gab so viel Neues zu sehen, und alle Passagiere waren freundlich und liebenswürdig zu ihr.
Der Regierungsbeamte lobte ihren Mut sehr. Wenn sich nur mehr deutsche Frauen entschließen könnten, ihrem Beispiel zu folgen, meinte er, bann erst würde die deutsche Kultur siegreich ihren Einzug in das wilde Land halten. Die Frau sei ja doch die Trägerin der Kultur und der Gesittung.
Alle anderen Herren stimmten ihm lebhaft zu und feierten Erika als die Trägerin der deutschen Kultur. An der Mittags- und Abendtafel in der Kajüte erhielt sie den Ehrenplatz und jeder bemühte sich, ihr den Aufenthalt auf dem Dampfer so angenehm wie möglich zu machen.
Die Diakonissinnen wurden fast neidisch und eiferfüchtig auf sie.
t. So war die Reise, die auch vom Wetter begünstigt wurde, auf die angenehmste Weise ; verflossen.
E Was würde nun die Zukunft bringen? Würden sich ihre Erwartungen, ihre Hoffnun- gen erfüllen? Oder würde sie enttäuscht, entmutigt in die alte Heimat zurückkehren?
Doch zum Nachdenken, zum Träumen war ; jetzt keine Zeit mehr. Die Pfeife des Dampfers heulte auf Glocken erklangen, Kommandorufe erschallten, und mit anmutigem Schwung legte der Dampfer an der Mole bei, l umringt von einer Menge von Booten, die von ß schwarzen und braunen, gelben und weißen r Armen gerudert, eilig bin- und wiederschossen.
Die Laufplanke fiel und ein Getümmel auf ; dem Deck entstand, daß Erika ganz verwirrt wurde. Jetzt hatte niemand mehr Zett für den Rebenmenfchen; jeder wollte so rasch wie möglich das Schiff verlassen, das leise zitternd, tote
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