Casseler Neueste Nachrichten
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(Nachdruck verboten)
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Von Baden-Baden aus hat die »Schwaben" das Reich durchquert und ist über der Reichshauptstadt erschienen, ein neuer Beweis der Brauchbarkeit des starren Systems. Das Luftschiff „Schwaben" ist ein verbesserter Typ der bisherigen Zeppelin-Kreuzer, der erforderlich wurde, als vom Kriegsministerium größere Geschwindigkeiten verlangt worden waren. Die Aenderungen find allerdings nicht groß. Das vordere Höhensteuer verschwand, und das hintere Ende hat längere Auslauflrnien erhal-
auch an allerlei bedenklichen noch immer nicht gefehlt hatte, stellte sich endlich eine entschiedene Wendums zum Bessern ein, so daß man wenigstens die unmittelbare Lebensgefahr als beseitigt ansehen durfte. Da das Aufhören des hartnäckigen Bluthustens zugleich einen be
ten. Die Geschwindigkeitsversuche haben ein außerordentlich befriedigendes Resultat, bis zu 70 Kilometer Stundengeschwindigkeit und darüber, ergeben. Das nur für den Passagier- Verkehr eingerichtete Luftschiff enthält eine elegante Kabine aus Aluminium, in der bis zu 24 Personen Unterkunft finden können. Anschließend daran folgen die Wirtschaftsräume. — Am Montag früh traf der Luftkreuzer wieder in Gotha ein. Die Rückfahrt nach Baden dürste erst am 18. oder 19. September erfolgen.
zurückgekehrt. Tie Chirurgen, die ihn behandelten, waren gleich seinem sofort nach Danzig geeilten Bruder der Ansicht, daß man diese tiefe Umnachtung seines schwer erschütterten Gehirns als eine Wohltat sür den Unglücklichen betrachten müsse, dem dadurch vorläufig
Ein Familiendiner auf Teilung.
Eine ergötzliche Touristengeschichte läßt sich „Pall Mall Gazette" aus Sankt Moritz wie folgt berichten: Ein wohlgenährtes Ehe- mar betrat in Begleitung von Sohn und Tochter, die beide an Wohlbeleibtheit den Eltern glichen, zur Lunchzeit ein vornehmes Hotel und bestellte ein Couvert an der Tadle dchote. Der Vater betrat darauf den Speisesaal, nahm Platz und verließ, nachdem er zwei Teller: Suppe und alles seinen Händen erreichbare Brot vertilgt hatte, die Tafel. Er wurde für den zweiten Gang von seiner Frau abgelöst, die im Korridor mit den Kindern gewartet hatte, bis ihr Gatte fertig war. Nachdem die Mutter das Eßgeschäst erledigt hatte, nahm der Sohn ihren Platz ein, um dem Bratengang Ehre anzutun, ihm folgte dann die Schwester, auf deren Anteil der Nachtisch entfiel. In dem Auf und Ab der kommenden und gehenden Gäste schenkte man dem Vorfall keine Aufmerksamkeit, nur 'der Oberkellner hatte die „auf Teilung essende" Familie bemerkt und präsentierte am Schlüsse eine Rechnung über vier Couverts, die von dem pater familiae, wenn auch unter Protest, doch wohl oder übel bezahlt werden mußte.
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1. Der Luftschiffhafen in Potsdam. 2. Graf Zeppelin. 3. Passagiere besteigen in Gotha die Gondel. 4. Das Luftschiff „Schwaben" im Fluge. 5. Die durchfahrene Strecke Baden- Baden bis Potsdam.
Nr. 238.
Erster Jahrgang
2. Beilage.
Mittwoch? 13. September 1911
friedigenden Heilungsprozeß in der Lunge anzeigte, durste dem Kranken auch die Führung kurzer Gespräche wieder gestattet werden, und es lag keine Veranlassung mehr vor, ihn über den Verlauf der Angelegenheit, für deren Aufklärung er sein Leben eingesetzt hatte, im Ungewissen zu lassen.
Er erfuhr, daß Recknitz schon seit einer Woche auf dem Friedhof von den Irrfahrten seines vergeudeten Lebens ausruhte, und daß Karla Brunold an einem Gehirnleiden darniederlag. Auch über das von Recknitz abgelegte Geftänduis, das so unerwartete Enthüllungen gebracht hatte, wurde er in allen Einzelheiten unterrichtet, und wenn die Brüder auch noch jetzt wie in stillschweigender Ueberein- kunst vermieden, von dem zu sprechen, was ihren persönlichen Anteil an all diesen Geschehnissen ausmachte, so mußte der Assessor doch fühlen, daß eine Gefahr für die Ehre des Bruders nicht mehr bestand. Mit dieser Gewißheit aber schien sein Interesse an den Ereignissen erschöpft. Er stellte keine Fragen mehr, und sprach zu seiner Umgebung von Dingen, die außer jedem Zusammenhang mit der Ursache seines Unfalls waren. Im übrigen erwies er sich als der tapferste und geduldigste Patient, den die Aerzte des Krankenhauses jemals unter den Händen gehabt hatten, und es wäre schwer gewesen, aus seinem Verhalten zu schließen, ob er die Gewißheit des wieder- gescbenkten Lebens mit hoffnungsvoller Freude oder mit müder Gleichgiltigkeit empfand.
Gegen den ScUuß der dritten Boche hin erhielt Walter durch den Amtsgerichtsrat Sckfiiler, der ihn auf seine Bitte fortlaufend über Karlas Befinden unterrichtet hatte, die Mitteilung, daß die seit dem Ausbruch der Krankheit bestandene Apathie in tiefe Bewußtlosigkeit übergegangen fei. Als Arzt wußte er, daß damit auch die letzte Aussicht auf einen günstigen Ausgang geschwunden war. Da der Bruder seiner nicht mehr bedurfte, saßte er sogleich den Entschluß, Danzig zu verlassen, und begab sich nur zum Zweck einer kurzen Verabschiedung nochmals in das Krankenhaus. Er muhte darauf verzichten. Egon zu sprechen, der nach der Mitteilung seiner Pflegerin eben eingeschlafen war, nachdem er vorher den ziemlich lange währenden Besuch eines frem
den, zum ersten Male im Krankenhaus erschienenen Herrn erhalten hatte, rmd als er dann auf seine Frage von dem Oberarzt erfuhr, daß dieser Herr ein Graf Enterich von dem Busche-Hornstein gewesen war, schob er seine schon auf die nächste Stunde angesetzte Abrene wieder hinaus, um sich sofort in der leicht erfragten Hotelwohnung des Grafen melden zu
stattlicher, aristokratisch schlanker Dreißiger war es, der ihn mit den Bewegungen he'a weltgewandten Lebemannes empfing. Die kühle Zurückhaltung des jungen Arztes, der dieseni Manne ja unmöglich besondere Sympathien entgegenbringen konnte, vermochte die liebenswürdige Herzlichkeit nicht zu beeinträchtigen, die er vom ersten bis zum letzten Augenblick gegen den Besucher an den Tag legte.
Noch ehe ihm Walter den Zweck seines Erscheinens hatte erklären können, erzählte er mH der Lebhaftigkeit eines sein ganzes Wesen durckdringenden Glücksgefühls, daß er auf die Kabeldepesche hin, die ihm die Auffindung seines Söhnchens gemeldet, sofort in Begleitung seiner Frau die Reise nach Europa , angetreten habe und am Morgen des heutigen Tages in Danzig eingetroffen sei, um den vorläufig im hiesigen Waisenhause untergebrachten Knaben in Empfang zu nehmen. Er entschuldigte sich, den Besucher nicht auch mit seiner Gattin bekannt machen zu können, aber ihre zarte Gesundheit sei durch die sreudige Spannung der letzten Wochen und durch das Ueber- maß von Glückseligkeit bei dem heutigen Wie-! dersehen kaum weniger angegriffen worden, als durch die seelischen Qualen der letzten Jahre, so daß sie für den Moment der größten Schonung bedürfe.
„Ihrem Herrn Bruder habe ich bereits vorhin im Krankenhause meine Dankbarkeit aus-- gedrückt, soweit armselige Worte einer solchen Empfindung Ausdruck zu geben vermögen. Daß mich die Aerzte bei dieser Gelegenheit seiner gänzlichen Wiederherstellung versichern konnten, hat meine Freude über die wunderbare Wendung der Tinge erst zu einer vollständigen gemacht."
(Schluß folgt.)
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Ein Kilometer Eisenbahn-Fahrt.
Ein Mitarbeiter des „Temps" hat ausgerechnet, was in den verschiedenen Ländern Europas ein Kilometer Eisenbahn- fo.hrt kostet. Auf dem französischen Eisenbahnnetz beträgt der Kilometerpreis 10,10 Centimes für die erste, 7,56 Centimes für die zweite und 4,92 Centimes für die drftte Klasse. Das sind die Preise des Staatsbahnnetzes; für das Eisenbahnnetz der Privatgesellschaften sind die entsprechenden Preise: 11,07 . . . 7,55 . . . 4,92. Außer diesem Haupttarif haben aber die französischen Gesellschaften eine große Anzahl von Sondertarifen mit Preisherabsetzungen, die sich zwischen zwanzig und 50 Prozent der allgemeinen Kilomdterpreise bewegen. In Belgien betragen die Kilometerpreise 9,37 für die erste Klasse, 6,37 für die zweite und 3,78 für die drifte. In Deutschland sind die entsprechenden Zahlen: 8.75 (Cenftmes), 5,62 und 3,75; nicht eingeschlossen sind hierin aber die Zuschlagspreise sür die Benutzung der D- Züge. Es darf ferner nicht vergessen werden, daß es in Deutschland jetzt keine Rückfahrkarten zu billigeren Preisen gibt. Der italienische Eisenbahntarif hat Aehnlichkeit mit dem holländischen, mit dem Unterschied, daß es in Holland Preisverqünstigungen sür kleinere Strecken unter 50 Kilometer gibt, während in Italien ganz im Gegensatz hierzu die Preise bei größeren Strecken billiger werden, was allerdings sehr notwendig ist. da in diesem Lande die großen Zentren weit voneinander entfernt sind und bei teuren Fahrpreisen nicht so ost besucht werden würden. Bei Reisen von mehr als 1600 Kilometern bleiben sich die Fahrpreise gleich: die Folge ist, daß z. B. eine Fahrt von Chiaso nach Palermo nicht teurer ist. als eine Fahrt von Chiaso nach Neapel, obwohl die Strecke fast doppelt so lang ist.
auffallende Veränderung mit der Gefangenen vor. Ihre Augen, die schon feit einer Stunde das einzig Lebendige in ihrem Gesicht zu sein schienen, wurden noch größer und glänzender, ihr Mund öffnete sich wie zu einem Aufschrei, ohne daß doch ein Laut vernehmlich geworden wäre, und das Zittern ihres Körpers wurde so heftig, daß der Richter und der Gerichtsschreiber «ine leise Erschütterung des Fußbodens zu spüren glaubten.
„So ist ... so ist der Assessor mit ihm verunglückt? Um Gottes willen ... sagen Sie Air: ist er tot?"
„Er wurde gleich den beiden anderen noch lebenb ins Krankenhaus gebracht. Aber die Nachricht, die über sein Befinden hierher gelangte, war fehr schlecht."
„Und Doktor Norbert ... sein Bruder ... wie hat er es ausgenommen?"
„Das entzieht sich meiner Kenntnis, Fräulein Brunold. Ich weiß nur, daß der Herr Doktor seit gestern in Danzig bei seinem Bruder weilt. Und jetzt, da Sie zu angegriffen ichckten, nm das Verhör noch Wetter fottzu- fetzen, beenden wir es mtt der Abfassung des Protokolls."
Der Gerichtsschreiber tauchte seine Feder Tintenfaß. Aber er kam nicht einmal bis rum ersten Wort, denn in dem Augenblick, da der Untersuchungsrichter sich ihm zuwandte, Eft Karla mtt einem erstickten Auffchrei von ihrem Stuhl auf den Boden, ihre Augäpfel verschwanden unter den oberen Lidern, und ihr Körper wand sich in konvulsivischen Zuk- bmgen.
Zweivndzwanzigstes Kapitel.
U • Während der Chauffeur des verunglückten Automobils, der außer der Verletzung im Ge- ; . sickt eine leichte Gehirnerschütterung und einen einfachen Knochenbruch erlitten hatte, sich von Anfang an außer Lebensgefahr befunden hafte, war der Zustand des Assessors den ■ Aerzten anfänglich beinahe ebenso hoffnungslos erschienen, wie der des furchtbar zugerich- teten Recknitz. Im Gegensätze zu diesem, der schon wenige Stunden nach dem Unfall zum Bewußtsein aelanqt und fast bis zum Augenblick seines Todes int Besitz seiner klaren "'üsteskräfte geblieben war, war dem Assessor ch am dritten Tage noch nicht die Besinnung
Wenn Franen hassen.
Roman, von Lothar Brenkendorff.
Ah, der Elende!" stieß Karla hervor, und der" Untersuchungsrichter, der sie sehr aufmerk- <am beobachtete, hatte den Eindruck, daß es ihr immer schwerer falle, den Anschein einer -Massenhcit zu bewahren, die in Wahrheit vulchans unnatürlich war.
-Seil sie sich aber unter seinem forschenden Mick aufs neue energisch zusammenraffte, wiederholte er seine Frage nach ihrem Befinden nitzl, sondern fuhr fort: „Auf Grund der ersten Unterhaltung, die er mit Ihnen geführt, hatte Recknitz offenbar alles Vertrauen zn Ihnen verloren. Er ahnte ohne Zweifel den eigentlichen Zweck Ihrer Reise und zog es darum vor, auf seine eigene Hand weiter vorzugehen. Er suchte, wie Sie es nach Ihrer Erklärung von vornherein gefürchtet hatten, Ihre alte " Berliner Vertraute auf, um von ihr gegen
Vergabe eines Wertpapiers in Höhe von tausend Mark zu erfahren, wo sich das Kind aller Wahrscheinlichkeit nach befinde. Bei dem Ehc- väar Maftusch in Hohenberge hat er dann auf al« erdenkliche Weise seinen Zweck zu erreichen versucht, ohne daß indessen sein Bemühen von Erfolg gewefen wäre. Wie auch der klügste und kaltblütigste Verbrecher immer irgend eine Ungeschicklichkeit begeht, verschaffte er sich die Mittel zu der beabsichtigten Bestechung der Leute dadurch, daß er eines der gestohlenen Papiere bei dem Inhaber einer Hohenberger Wechselstube zu Geld machte. Diesem Umstand ist in erster Linie seine Entdeckung und seine Festnahme zu verdanken."
„Wie aber war es möglich, daß er bei dieser Festnahme zu Schaden kam? Sie sagten, er fei mit einem Automobil verunglückt?"
Das Gesicht des Untersuchungsrichters wurde sehr ernst. „Machen Sie sich zu guter Letzt auf eine schlimme Eröffnung gefaßt, Fräulein Brunold! Sie werden nicht mehr den Trost haben, Ihren Miftchuldigen neben sich auf der Anklagebank zu sehen. Soeben erhielt ich aus Danzig die telegraphische Mitteilung, daß Recknitz, dessen Verletzungen von vornherein keine Hoffnung auf Wiederherstellung gestatteten, in der verwichenen Nacht gestorben ist."
Die Wirkung dieser Neuigkeit war nicht so überwältigend, als er es erwartet haben mochte. Ein paar Sekunden lang saß Karla unbeweglich und stumm. Dann sagte sie mit ' erstaunlicher Ruhe: „Ich habe keine Veranlassung, seinen Tod zu beklagen, denn von allen Menschen, die ich kenne, ist mir kaum einer so widerwärtig gewesen wie er. Aber ich möchte doch wissen, wie es bei seiner Verhaftung und bei seinem Unfall zugegangen ist. - Wäre es unbescheiden, Herr Amtsgerichtsrat, < Sie um einen ausführlichen Bericht zu bitten?" Nach kurzem Ueherlegen enffchlotz sich der P Untersuchungsrichter, ihren Wunsch zu erfül- ' len. In dem Moment aber, da er den Namen ° des Polizeiassessors Norbert nannte, ging eine
auch jedes Schmerzbewutztsein gnädig erspart blieb.
Sobald er sich mit eigenen Augen von der Natur der Verletzungen überzeugt hatte, die das Leben seines Bruders bedrohten, hafte Walter für eine geeignete Vertretung an seinem Wohnotte Sorge getragen und hatte sich in einem unweit des Krankenhauses gelegenen Danziger Hotel einquartiert, fest entschlossen, die Stadt nicht zu verlassen, ehe sich das Schicksal des Verwundeten entschieden habe. Bei den Kollegen, denen die Behandlung oblag, fand er das freundlichste Entgegenkommen, und man akzeptiette seine Mitwirkung um so bereitwilliger, als man schon nach der ersten Beratung eine sehr hohe Meinung von seinen Kenntnissen und seiner ärztlichen Tüchtigkeit gewonnen hatte.
In diesen kritischen ernsten Tagen war er der einzige, der eine hoffnungsvollere Auffassung des Falles vertrat und im Vertrauen auf die Widerstaitdsfähgkeit seines Bruders an die Möglichkeit einer Wiederherstellung glaubte.
Von einer Aussprache, die auf irgendwelche früheren Vorkommnisse Bezug hätte, konnte zwischen den beiden Brüdern vorderhand selbstverständlich nicht die Rede sein. Egon hafte zwar am vierten Tage nach seiner Einlieferung die ersten Beweife wiedergekehrten Bewußtseins gegeben, aber Gehirn und Nerven bedurften zunächst noch der ängfftichsten Schonung, zumal eine sehr ernste Verletzung der Lunge das strengste Schweigegebot bedingte. Daß er aber die bloße Gegenwatt des Bruders als eine große Wohltat empfand, zeigte das Verhalten des Assessors deutlich genua, auch wenn er ganz still dalag und einzig seine auf Walters Gesicht ruhenden Augen reden ließ. Sie waren einander innerlich wohl niemals so nahe gewesen, als in diesen Stunden beiderseitigen Schweigens. Bei dem mattervollen Verbandwechsel, der mit Rücksicht auf den All- gemeinznstand des Patienten ohne Narkose vorgenommen werden mußte, schien der Gepeinigte seine Schmerzen minder heftig zu empfinden, wenn es die Hand des Bruders war, die sie ihm bereiten mußte.
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