Nr. 227.
Kasseler Krukstk Machrichtrn
Erstet Jahrgang.
Dke „Polizei der Mädchen".
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flülje, die ... Brillen tragen.
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Hohenzollernstratze 66.
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»Sie hatte es von ihrer Mutter geerbt/ , .Dieselbe Angabe machte sie anfänglich auch bei ihrer Vernehmung. Aber sie hat sie widcr-
Nur dadurch werden die sonst unvermeidlichen Der- zögerungen vermieden. Auch bitten wir, alle Sendungen nicht an einzelne Personen, sondern an die zuständigen Abteilungen direkt zu adressieren.
»Sie sprachen von Fräulein Brunold vorhin als von einer Dame, die Ihnen nahe steht, «le glaubten, sich für ihren Charakter verbürgen zu können, und Sie erklären jetzt, daß S,e ein Darlehen in sehr beträchtlicher Höhe von ihr empfingen. Aus alledem darf man vielleicht den Schluß ziehen, daß Beziehungen
„Kannten Sie die Vergangenheit des Fräulein Brunold, Herr Doktor?"
„Ich wußte, daß sie beim Theater gewesen war, ehe sie als Gesellschafterin zu meiner Tante kam.
„Auch über ihre Herkunft waren Sie unter- richtet
„Gewiß! Aus ihrem eigenen Munde!"
„Und befremdete es Sie nicht ein wenig, daß sich die Dame ttotzdem im Besitz so reicher Geldmittel befand?"
„Vielleicht. Aber sie klärte mich sogleich darüber auf, woher sie ihr gekommen waren." . "Gibt es Rücksichten, die Ihnen verbieten, teilen?"" dieser Aufklärung mitzu-1
befragen .... ganz abgesehen davon, daß ich mich schwerlich für berechtigt halten würde, gegen den Sitten des Fräuleins über Dinge zu sprechen, die sie als ihre Privatangelegen- hetten doch Wohl nach ihrem Ermessen verschweigen darf. Muß sie darum eine Diebin nicht über jede ihrer Handlungen Aufschluß geben will oder kann?"
netnen Amerikaner männlichen Geschlechts schon Ritter genug, um sich den Anordnungen einer zu fügen, und sie gehorchen den Vorschriften des Mädchenpolizeikarps vorzüg-
daß ihre Mutter in größter Armut gestorben ist- (Fortsetzung folgt.)
Bunter Merlei.
Europas kleinste Heere und Flotten.
Europa starrt in Waffen. Jeder halbwegs bedeutende Staat verschärft seine Rü-
Der Direktor ließ die Frage unbeantwottet. „Die junge Dame hat weiter über ihre persönlichen Verhältnisse Angaben gemacht, die ohne allen Zweifel falsch waren. CL im Besitz eines eigenen Vermögens zu sein, aber sie konnte für das Vorhandensein desselben ebensowenig einen Beweis erbringen, als sie glaubwürdige Auskunft über die Art des Erwerbs zu geben vermochte." r. Walter blickte auf, und sein sorgenvolles Gesicht schien sich zu erhellen. „Auch das also ist ihr angerechnet worden? Nun, in diesem einen Puntte wenigstens kann ich sie durch Mitteilungen tatsächlicher Natur entlasten. Jenes eigene Vermögen, dessen Existenz man bezweifelt, weil Fräulein Brunold nicht ohne Wei- „~uD ,lur ötulu«n « lEber von ihr verlangten Auskunft solchen Kapitals befand, bereit ist, ist vorhanden. Ich muß es wohl1 ' 1 *
loiffen, da ich selbst es gewesen bin, der es aus den Händen der Dame empfing."
Es war nicht zu verkennen, in wie hohem Maße diese Mitteilung den Direktor überraschte. „Das könnte für die Beutteilung der Sachlage allerdings von Bedeutung werden. Welchen Grund hatte denn Fräulein Brunold, einen für ihre Rechtfertigung so wichttgen Umstand zu verschweigen?"
Wann sähtt Möbelwagen vor "der nach dem 15. September drs 1. Oktober leer nach Frank- Näheres Frankfurterstr. 135, 4. Etage.
Vertrauterer Art zwischen Ihnen und der jungen Dame bestehen?"
„Fräulein Brunold ist meine Verlobte"
Der junge Arzt hatte es hastig ausgesprochen in einem Ton, dem ein feines Ohr wohl die Ueberwtndung anmerken konnte, die ihn seine Erklärung kostete.
Ernster und forschender noch als zuvor
OK-Hcbentortir^^
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„So lassen Sie mich zur Klarstellung des Sachverhalts vorweg bemerken, daß sich Ihre Beschwerde nicht an die ttchtige Instanz wen- detz Me Verhaftung der jungen Dame erfolgte nicht aus polizeilicher Machtvollkommenheit, sondern auf ttchterliche Verfügung. Ichhabe darauf ebensowenig Einfluß gehabt, als ich die Haftentlassung des Fräuleins anzuordnen vermöchte. Höchstens könnte ich Ihnen auf entsprechende Mitteflungen hin mit meinem Mat zu Diensten fein, und dazu bin ich selbst- vetttändlich gern erböttg."
„Sie verpflichten mich zu Dank, Herr Di- vettor, denn die Gepflogenheiten eines strafge« ttchtlichen Verfahrens sind mir leider ganz fremd. Ich muß wiederholen, daß man der Dame unerhöttes Unrecht zuaefügt hat. Ich lese, daß sie dringend verdächtig sein sott, den angeblichen Diebstahl int Hause meiner verstorbenen Tante begangen zu haben, aber diese Verdächttgung ist eine ungeheuerliche Torheit, und ich verbürge mich für die Schuldlosigkeit der Dame."
„Auf Grund welcher Tatsachen glauben Sie sich dafür verbürgen zu könnens Herr Doktor?"
„Ich kenne den Charakier deS Fräulein Brunold und weiß, daß sie unfähig sein würde..." I
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Wem Frauen Haffen.
Roman, von Lothar Brenkendorfs. ’ ’
S4) (Nachdruck verboten)
Der Polizeidirektor Wöllmer erhob auf die ihm erstattete Meldung hin mit einer raschen Bewegung den Kopf. „Doktor Norbett? Jawohl, ich bin für den Herrn zu sprechen. Lassen sie ihn sofort eintreten!"
Ein fchneller, fottchender Blick auf das Gesicht des frühen Besuchers; dann bot er ihm seine Hand.
„Guten Morgen, Herr Dottor! ES geschieht hoffentlich nicht aus unerfteulichem Anlaß M ich Sie hier wiedersehe. Bitte, nehmen Sie Platz i"
„Der Anlaß ist für mich allerdings uner- fteulich genug. Ich komme, mich bei Ihnen .über die Maßnahme eines Ihrer Beamten zu beschweren, Herr Direktor. Die hiesige Polizei hat einen unerhörten Mißgriff getan."
„Wollen Sie mich gefälligst wissen lassen, um was es sich handelt?"
„Ich lese soeben in der Morgenzeitung, daß eine mir nahestehende Dame gestern im An- fchluß an ihre polizeiliche Vernehmung per-, haftet worden ist, und man hat mir in der Wohnung der Dame mitgeteilt, daß sie bis zur Stunde noch nicht wieder freigelassen wurde Ich erfläre ..."
„Sie sprechen von dem Fräulein Karla Brunold, der ehemaligen Gesellschafterin der Frau Oberamtmann Rodartz?"
„Ja."
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Allein zu haben nur im
Lu£0enJxnb vergrößert sein Heer und feine plotte. Aber eS gibt auch in Europa Staaten die em glücklich friedfertiges Dafein genießen, die wegen der geringen Ausdehnung I wres Landes nicht nötig haben, ihre Grenzen Ben einen feindlichen Eindringling zu ltze«. Die dort aufgestellte Armee besteht «demnach meist aus Paradesoldaten, die im Ernstfall kaum als kämpfende Soldaten zu zäh- Die Intel Kreta wird von 1041 Milizsoldaten geschützt, zu denen noch im Kriegsfälle 1301 Mann Gendarmerie hinzu- kommen. Die Republik San Marino in Italien leistet sich 39 Offiziere, 950 Soldaten und zwei Kanonen; die letzteren wurden ihr vom König von Italien geschenkt. Luxemburg hat 145 Mann Soldaten und 2 Offiziere Dazu kommen noch im Kriege 6 Offiziere und 170 bis 250 Freiwillige. Die kleinste europäische 3tr”i,eE besitzt das Fürstentum Monaco mit l£ffl3lercn und 82 Karabiniers, die nut als Schloßwache Geltung haben, denn die Spiel- sale von Monte Carlo werden von Hütern des Gesetzes genügend bewacht. Die kleinsten Flot- ten in Europa besitzen Rumänien und die Türkei. Diese hat 78 Schiffe meist älteren Datums und bezweckt jetzt eine Reorganisation ihrer Marine durch Ankäufe und Neubestellung gen m England und Deutschland. Rumänien verfugt im Kriege über ein schlagfertiges Land- w Starke von 287 000 Soldaten. Seine Ä °us 31 Fahrzeuger
und 13 Hilfsfahrzeugen.
»Das ist Ihre persönliche Ueberzeugung und wird ass die eines ehrenwetten Mannes gewiß Beachtung findest': da aber die Verhaftung des Fräulein Brunold auf schwerwiegende Verdachtsmomente hin erfolgt ist, wäre es dock sehr wünschenswett, daß Sie diese Momente auch durch Anführung von Tatsachen zu entkräften vermöchten. Ist Ihnen bekannt, welche Verdachtsgründe für die Schuld der jungen Dame sprechen?"
„Man nimmt an, daß sie als die Gesellschafterin und Vertraute meiner Tante von dem Vorhandensein der Wettpapiere wußte, und daß deshalb nur sie es gewesen fein kann, die sie entwendet hat. Das ist doch wohl alles?"
Wöllmer schüttelte den Kopf. „Wenn das alles wäre, würden Sie freilich berechtigt fein, von einer Uebereilung der Justiz zu fprechen. Eine bloße Kenntnis des Vorhandenfeins und des Aufbewahrungsortes der Effekten würde an sich nicht ausgereicht haben. Fräulein Brunold verdächttg zu machen. Verdächtig wurde sie erst durch ihr sonderbares Verhalten unmittelbar vor oder nach dem Tode der Frau Rodartz und durch die Widersprüche, in die sie sich bei ihrer polizeilichen Vernehmungen verwickelt hat."
„Widerfprüche?"
„Ja. Sie hat in bezug auf die zweitägige Reise, die sie noch zu Lebzeiten ihrer Tante angetreten haben will, zuerst nachweislich unwahre Angaben gemacht, und später, als sie sich in die Enge getrieben sah, überhaupt jede Auskunft verweigert. Sie könnten der Dame ja nun vielleicht in der Tat einen großen Dienst erweisen, wenn Sie mitzuteilen vermöchten, wo sie sich während der beiden Tage ausgehalten hat."
„Dazu bin ick selbstverständlick nicht in der ‘ Lage, denn ich hatte keinen Anlaß, sie darum I!
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2. Beilage.
Donnerstag, 31. August 1911.
Der Leser wird geneigt fein, die Ueberschrist für einen scherz zu halten. Diese Annahme ist aber durchaus falsch; denn es gibt Wittlich viele K üh e, denen jedesmal am I Nsorgen, wenn sie auf die Weide getrieben wer- ,W eine richtige Brille aufgesetzt, oder richtiger, vor die Augen gebunden wird. Diese tragenden Kühe sind schon seit verschie-
Teilen Rußlands
I Um auf die Weiden zu kommen,.
btm Viehherden auf den weitgestreckten
IanV 1c$r oft über Strecken ge- "morden, die noch von Schnee bedeckt j*™- Auf dieien von der Sonne beschienenen schneeflachen werden die Kühe so oft gebiert» „schließlich gar nichts mehr sehen können, sich hinlegen und nicht mehr weiter zu bnng-n 'sind, und schließlich bei Eintrittber ^tVh»aermI!Ien' ^uch schwere Erkrankungen des Z'ehes werden durch den Lichtreiz verursacht. Der -schaden, der dadurch den Herdenbesitzern evlstand, war sehr groß, namentlich, wenn ^S.eiu Wrtterungsumschlaa eintrat. Um dem abzuhelfen, kam ein Landwirt, übrigens der t"vc. I« ym ne Ivioer-1 h™ m. -n . F a $ .ein Deutscher, auf den Ge-
rufen, als ihr entgegengehalten werden konnte, d« Kühe nach Art der Gletscher-
hA6 ------- - ' 1 brlln Schutzbrillen herzustellen und diese den
il» en vor dleAugen zu binden oder zu schnal- Versuche hatten bereits einen i'e in großem Umfange
Nachahmung fanden. Das Vieh gewöhnt sich rasch, an ^diesen Augenschutz. Heute gibt es in Rußland bereits einige Spezialfabriken '».denen ausschließlich Srillen für bh? Kühe angefertigt werden.
Breaks, Geschäftswage», Kastenwagen, 1- u. 2spän. Rollwagen von 20—60 Ztr. Tragkr., Federstoßkarren, preiswert zu Derr. Partiewagen für 14, 8, 6, 4 Pers, zu verleih. G. Döring. Adolfstraße 13. Telephon 2779.
... Amerika, das klassische Land der Jugend^ und Jugendgerichtshöfe, das klassische der Frauenbewegung und des auch für sich das Recht
-» Anspruch nehmen, auf den Straßen, auf den Spielplätzen und in den Schulen Mädchen- ^vlizeikorps zu besitzen. Diese Einttch- ---— . ™ng ist eine organische Vervollkommnung bet ruhte der Blick des Direktors auf feinem Ge- nen^bes ,bie Vertreterin-
Umstandes Erwähnung getan hätte JhrVer- icklnkien E ^usammenge-
^läUlCitt Sru«oIb A-M ^Richmo nbitfÄa
„An eben jenem Abend • «S bie Kinder waren immer
früher bekannt gewesen?"
! -.,-^^bin. Ich erfuhr es erst in dem Augenblick, als sie es mir überbrachte."
„Verzeihen Sie ... aber das ist schwer zu
verstehen. Sie konnten die junge Dame doch sucht gut um ein Darlehen ersucht haben, ohne über ihre Vermögensverhältnisse einigermaßen unterrlchttt zu sein."
„Ich hatte sie auch gar nicht darum ersucht, sondern sie bot es mir aus eigenem Antriebe an, nachdem sie einige Stunden zuvor gehört oatte, daß ich meine Tante vergebens darum gebeten."
„Den nämlichen vielleicht, der ihr auch bei den anderen von ihr verlangten Auskünften Zurückhaltung auferlegte. Ihr Zartgefühl ver- I bot ihr lebe Mitteilung, durch die nach ihrer Auffassung andere bloßgestellt werden konnten Sie verweigette eine Erklärung über den Verbleib ihres Vermögens, um nicht angeben ZU müssen, daß sie es mir als Darlehen gegeben hat."
„Ein Darlehen von zwanzigtausend Mark, s Herr Dottor?"
„Jawohl, die Summe stimmt ganz genau, und ich hoffe, daß Fräulein Brunold nach dieser Erklärung ettoaS weniger unglaubwürdig erscheint als zuvor."
„Da ich unser Gespräch als ein rein priva- srs und vertrauliches ansehe, Herr. Doktor, steht mir nicht die Befugnis zu, irgendwelche Fragen an Sie zu richten, es müßte denn fein, vvß sie felbft mich dazu ermächtigen."
"Was hiermit gerne geschieht, Herr Direk- tor. Ich habe Nichts zu verschweigen, am wenigsten vor entern Manne, von dem ich Rat und Beistand erwatte."
Wir bitten:
* Alle den textlichen Inhalt unseres Blattes betreffenden Sendungen an die, Redaktion der Casseler Neuesten Nachrichten, und alle den Inseratenteil betreffenden Sendungen an die Geschäftsstelle der Casseler Neuesten Nachrichten richten zu wollen.
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