Casseler Neueste Nachrichten
Nr. 220. — L Jahrgang.
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verbreiteten Anficht schuld, daß Opalsteine Unglück bedeuten Es ist selbstverständlich, daß bei der Beliebtheit dieses schönen Steins, der seit feinen vermehrten Fundstellen in Queensland hochmodern ist und der der einstigen Prinzessin von Wales, als man ihn ihr gelegentlich ihres dortigen Aufenthaltes schenkte, kein Unglück, sondern nur Glück gebracht hat, davon keine Rede sein kann. Denn die drei Unheilringe wiesen (wie man zur Beruhigung der Opalfreunde hinzufüaen kann! neben den Opalen auch kostbare Diamanten auf. Als die jetzige Kaiserin-Witwe von Rußland nach dem Tode des Kaisers die Schubladen eines vom Kaiser nur selten benutzten Pultes öffnete, fand sie in einem Kuvert einen stark vergoldeten Ring mit einem außerordentlich schönen Opal zwischen zwei Brillanten. Auf dem Umschläge stand, von des Kaisers Hand geschrieben, daß er diesen Ring vom kleinen Finger der beim Bombenattentat im Jahre 1881 zerschmetterten Hand seines Vaters gezogen hätte.
Die Kaiserin nahm den Ring im Jahre 1898 mit nach Kopenhagen und ließ ihn in Verwahrung ihrer Mutter, die bald darauf starb. Dann nahm sie ihn wieder mit nach Rußland und schenkte ihn ihrem Sohne, dem Großfürsten Georg. Kurz darauf starb der Großfürst ganz plötzlich. Die Kaiserin soll den Ring unter den Sachen des Sohnes gesucht. aber nicht gefunden haben, und seither soll der verhängnisvolle Ring verschwunden sein. Um den Hals der Schutzheiligen von Madrid, der Statue der Jungfrau von Almud- ma, hängt an einer Goldschnur ein Ovalring, den die Mutter des jetzigen Königs Mons dorthin brachte, weil die bisherigen Träger des Ringes alle jung oder plötzlich gestorben waren. König Alfons der Siebente hatte ihn gekauft und seiner Cousine Mercedes geschenkt, als er mit ihr verlobt war. Nach dem frühen Tode der jungen Königin schenkte er den Ring seiner Großmutter, die bald darauf starb. Aus dem Nachlasse der alten Dame erhielt ihn die Schwester des Königs, Infantin Pilar. Auch sie erlag gleich darauf einer Influenza.
Die Schwägerin des Königs, die ihn dann trug, schied nach einem Vierteljahr dahin. Nun
Ring.
Prinzessin Charlotte steckte ihn an den Finger, indem sie sagte: »Welch ein sonderbarer Ring." Als sie ihn aber abziehen wollte, ging der Ring nicht von ihrer Hand, und Frau Wil- dermeth bat die Prinzessin, ihn zu behalten. Später aber gelang es denn doch, den Ring abzuziehen. und als die Prinzessin ihn genauer ansah. fand man die schon halb verwischten, inwendig eingravierten Worte: Kaiserin von Rußland. Die Prinzen lachten darüber und meinten, das sei ein Hinweis auf die Zukunst. Diesen Ring bat Großfürst Nikolaus sich von seiner Braut aus, als er Hand und Herz der Prinzessin Charlotte errungen hatte: er hat ihn lange Jahre am Finger, und, als er ihm zu klein wurde, an einer Kette um den Hals getragen. Ein einfacher goldener Ring mit einem dunkelgefärbten Stein soll sich im Kronschatz des Preußischen Hauses befinden. Nach den mit dem Ring aufbewahrten Attenstücken stammt er vom Kurfürsten Johann Cicero. Man erzählt von diesem Ringe, daß Friedrich der Große beim Antritt seiner Regierung außer vielen alten Münzen im Schreibtisch seines Vaters auch ein altes Schächtelchen fand mit diesem alten Ring und einem Zettel, auf den Friedrich der Erste mit eigener Hand geschrieben hatte: Diesen Ring hat mir mein verstorbener Vater (der große Kurfürst) auf seinem Sterbebette gegeben mit der Erinnerung, daß, solange dieser Ring bei dem Hause Brandenburg erhalten werde, es bei Wohlergehen bleiben, wachsen und zunehmen werde.
Seither soll es üblich sein, daß Akten und Ring jedem neuen König vorgelegt -werden; auch Kaiser Wilhelm der Erste hat ihn besichtigt und Hostat Schneider hielt ihm einen besonderen Vottrag über die Geschichte des Ringes. Daß es zufällig Opalringe waren, die in anderen Fürstenhäusern eine Rolle spielten, ist vielleicht mit an der stüher allgemein
Es gibt bekanntlich einen ganz bestimmten Edelstein-Glauben, der (aus alter Zeit stammend) den verschiedenen Steinen oder den mit solchen Steinen ausgestatteten Schmucksachen besondere Deutung und die Kraft beilegt, schützend oder warnend zu wirken. Man nannte und nennt ein derartiges Stück gern einen „Talisman". Natürlich ist der Stein oder der Ring im allgemeinen ohne jegliche übernatürliche Kraft und eine derarttge Wirkung direkt unmöglich; dennoch spielen ost so eigenartige Verhältnisse in entscheidender Weise mit, daß die volkstümliche Ansicht, dem Stein oder dem Schmuckstück eine Verbindung damit zuzuschieben, ganz erklärlich wird. Wir finden ja im bürgerlichen Leben fett vielen langen Jahren den Ring, ganz gleich ob mit oder ohne Steinzierde, als ein Zeichen der Liebe und (als Trauring) der ehelichen Treue. Selbst die Kirche hat die Ringe als solche Zeichen direkt anerkannt, indem sie den Ringwechfel der Verlobten bei der kirchlichen Trauung in die Trauungszeremonie aufnahm. Hohen Würdenträgern früherer Zeit war der Ring mit dem Petschaft, zum Siegeln wichtiger Urkunden bestimmt, das Zeichen ihrer Würde, und die katholische Kirche kennt einen besonderen Ring (mit einem Amethyststein geschmückt) für die Geistlichkeit.
Als man in schwerer Zeit die goldenen Trauringe für die Not des Vaterlandes opferte. erhielten die Geber und Geberinnen als Ersatz eiserne mit der Inschrift: Gold gab ich für Eisen. Eine in den Londoner ersten Gesellschaftskreisen sehr bekannte Aristokrattn trägt einen sonderbaren Ring, der aus einer bleiernen Fltntenkugel gefestigt ist. Die Kugel hätte im Burenkriege ihrem Gatten fast das Leben geraubt, war aber an seinem Zigarrenetui abgevrallt. Vielleicht könnte man den Ring mit besonderen Recht einen Talisman nennen. Eine vergangene Generation kennt die Geschichte eines Ringes, der der Talisman des russischen Kaisers Nikolaus des Ersten, des Urgroßvaters des jetzigen Zaren, wurde. Seine syätere Gemahlin, die Prinzessin Charlotte von Preußen, hatte eine Dame aus
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Mittwoch, 23. Augutk 1911.
beschloß König Alfons, den Ring nicht wieder üu verschenken, sondern selbst zu behalten. Mit trac cher Plötzlichkeit starb der König bald darauf und die Königin-Witwe Christine entfernte den Ring aus dem Schlosse und ließ ihn der Schutzheiligen von Madrid umhänaen. Schließlich fei noch erwähnt, daß Kaiserin E u a e n i e von Frankreich die Ovale niemals leiden mochte. Dennoch ließ her Kaiser Navo- leon einen köstlichen Stein in einen Ring fassen und schenkte ibn ihr in einem goldenen Osterei zu Ostern 1870. Nur sehr widerstrebend steckte sie den Ring bei einem sommerlichen Feste im Schlosse zu St. Cloud im Juni des Jahres 1870 an. Es war das letzte Mal. daß sie als Kaiserin bei solcher Gelegenheit anwesend war: Im.Juli 1870 brach der Kriea ans und im September flüchtete die Kaiserin nach England in die Verbannung. In oll diesen Begebenheiten wird man eine besondere Verbindung von allerlei, merkwürdigen Verhältnissen sehen können, die die Besitzer der Ringe rieten . . . und sie auch geiviß ebenso betroffen hätten, wenn sie keinen derartigen Ring oder andere Ringe getragen hätten. Dennoch wird man der Eigenart dieser Verbindungen und Verhältnisse ein gewisses Interesse nicht absprecken können.
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