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Nr. 204.

Erster Jahrgang.

Wen« Frauen hassen.

Roman, von Lothar Brenrendorfs.

11) (Nachdruck verboten.)

Die letzte Bemerkung des Hausherrn hatte die Wißbegierde des jungen Arztes rege ge- niacht, und er bat um die Mitteilung eines solche» außergewöhnlichen und nach seinem Dafürhalten noch nicht da-gewesenen Falles.

Wöllmer aber, der ein ausgezeichneter Er­zähler war, ließ sich niemals lange nötigen, den reichen Schatz seiner Erfahrungen zu öffnen. .Eine Mitteilung in der heutigen Nummer des Polizeiblattes hat die Erinnerung an einen derartigen merkwürdigen Fall, der nun schon seit ungefähr zwei Jahren seiner Erklärung harrt, in mir aufleben lassen/ sagte er. .Die Geschichte ging seinerzeit durch alle Blätter, aber bei der Fülle ähnlicher Geschehnisse wer­den Sie sich raum daran erinnern. Es han­delte sich um die Entführung eines amerikani­schen Millionärskindes, einen jener Gauner­streiche, die drüben des öfteren versucht werden, um aus den geängstigten Eltern möglichst hohe Summen für di« Rücklieferung des geraubten Sprößlings herauszuschlagen."

Walter entsann sich, von Vorkommnissen dieser Art gelesen zu haben, an einen bestimm­ten Fall aber konnte er sich nicht erinnern.

So erzählte der Direktor weiter: .Einem Grafen deutscher Herkunft, einem ehemaligen preußischen Offizier, der nach Amerika gegangen war und in St. Louis die Tochter eines reichen Industriellen geheiratet hatte, wurde vor zwei Jahren unter höchst rätselhaften Umständen nächtlicherweile das einzige Kind aus dem ver­meintlich wohlverwahrten Hause entführt, wäh­rend er sich mit feiner leidenden Gattu auf einer Erholmrgsreise befand. Die Nachfor­schungen nach dem Täter und nach dem Ver­bleib des Kindes ... eines kaum einjährigen Knaben ... wurden mit dem größten Eifer be­trieben, ohne daß es gelungen wäre, eine Spur ausfindig zu machen, und auch die Verheißung großer Belohnungen blieb ohne Erfolg. Der Umstand, daß der Privatsekretär des Grafen, ein schiffbrüchig gewordener ehemaliger Regi­mentskamerad, beinahe zu derselben Zeit be­deutender Veruntreuungen überführt wurde, lenfte zwar einen starken Verdacht, an der Ent­führung deS Kleinen beteUigt gewesen zu sein, auf diesen Mann; aber er stellte es beharrlich in Abrede, und da man ihm nichts nachweisen konnte, wurde er nur wegen Uekundenfälschung zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verur­teilt. Bei dem Verlauf, den solche Entfüh- rungsaeschichten in Amerika zu nehmen pfle­gen, hegte man auch diesmal die zuversichtliche Erwartung, daß sich nach einiger Zeit der Kin­desräuber mit seiner Forderung bei dem un­glücklichen Elternpaar« melden würde, aber die Erwartung erfüllte sich nicht. Es meldete sich niemand, und der kleine Junge ist bis auf den heutigen Tag spurlos verschollen. So weit wäre ja noch nichts Merkwürdiges bei der Sache... nicht wahr?"

Man könnte vielleicht annehmen, daß ein Racheakt beabsichtigt war, und daß das arme Kind ermordet worden ist," meinte Walter.

Der Direktor aber schüttelte den Kopf.Der erste Teil Ihrer Vermutung mag schon '"tref- fm. Dagegen ist eS so gut wie sicher, daß sich der Junge noch am Leben befindet."

Sast-n Sie nicht eben, er sei spurlos ver­schollen?"

-Das war vielleicht nicht ganz richtig aus- aedrückt, denn vor etlichen Wochen wurde den ltern zum zweiten Male von einem unbe­kannten Absender aus Deutschland eine Pho- togra^bse zugoschickt, die sie mit Bestimmtheit als das Bild ihres verschwundenen Söhnchens erkannten."

Das ist in der Tat selffam ... und schon zum zweiten Male, sagen Sie?"

. -Ja. Die erste photographische Aufnahme des Krudes traf etwa neun Monate nach der Entführung bei den Eltern ein. Sie befand sich in einem Briefe,der in Bremen zur Post ge­geben worden war und außer dem Bilde nur einen Zettel mit der aus aufgeklebten Druckbuchstaben zusammengesetten Mitteilung entstielt, der Knabe sei am Leben, aber er werde di« Erziehung eines Bettlerkindcs er­halten, und die Ettern würden ihn niemals Wiedersehen. Das zum Zwecke weitester Ver­breitung in Amerika vervielfälfigte Bild befindet sich in unserem Archiv, und es ist mit einem wahrhaft teuflischen Raffine­ment darauf gerechnet, die Wahrheit der auf dem Zettel abgegebenen Erklärung zu bewei­sen. Der allerliebste, aber ergreifend ttaurig aussehende kleine Junge ist nur mit einem armseliaen, zerrissenen Hemdchen bekleidet und befindet sich in einer Umgebung, die an Dürfttgkeit und Unsauberkeit nichts zu wün­schen übrig läßt. Ich hege nun zwar nicht den geringsten Zweifel, daß diese Umgebung ab­sichtlich zum Zwecke einer möglichst widerwär- ttgen Mrkung hergerichtet worden ist, aber der Geflchtsausdruck des Kindes spricht immerhin dafür,, daß es unter einer wenig liebevollen Behandlung zu leiden hat. Eine Nachbildung der zweiten Photographie, die ebenfalls an die Polizeibehörden aller größeren deutschen Städte versandt werden soll, habe ich noch nicht erhalten."

Irmgard, die aufmerksam zugehört hatte konnte mit dem Ausdruck ihrer Empörung nicht zurückhalten. .Wie schrecklich ist das! Man

Lsffrlrr Mueste Nachrichten

kann sich gar nicht denken, daß es so schlechte Menschen wirklich geben soll. Tie armen Eltern!"

Sie sind in der Tat aufs tiefste zu bedau­ern." suhr der Direktor fort,umsomehr, als sich die junge Mutter seit dem Verlust ihres

Frau Wöllmer aus ihrem Liegestuhl ausstand, nm sich mit einem leisen Wort der Entschuldi­gung zu entfernen. Walter wußte bereits, daß es plötzlich aufttetende Anfälle ihres zwar nicht unmittelbar bedrohlichen, aber sehr schmerzhaften chronischen Leidens waren, die

Der Refenbmnd hon Pyrmont.

Das zerflgne Kuryans.

MW AM

Das durch die große Feuersbrunst in der Nacht zum Dienstag einaeäscherte Pyrmonter Kurhaus, ein Prachtbau in moderner Renaissance, war von dem regie­renden Fürsten von Waldeck-Pyrmont erbaut und erst vor etwa sechs Jahren dem Verkehr übergeben worden. Es enthält ein Hotel und eine Reihe prachtvoller Säle, Veranden und Terrassen, die nach dem herrlichen, von ural­ten Buchen bestandenem und sehr sorgfälttg ge­pflegten Kurpark führen, hauptsächlich aber die Bäder, wohl die elegantesten und präch­tigsten Einrichtungen dieser Art in ganz Deutschland. Die Zahl der Räume für die kohlensauren Stahl-, für die Sol- und Moorbäder war so groß, daß für die Kurfrem- den selten mehr als eine kurze Wartezeit in den schönen Vestibülen nötig war. In dem Hotel deS Kurhauses pflegte alljährlich die

verwitwete Königin von Holland, die Schwester der Fürstin von Waldeck und Pyr­mont, zu wohnen. Daß Friedrich der Große und Königin Luise wiederholt in Pyrmont die Kur gebraucht haben, davon sprechen einige kleine Denkmäler, die an beson­ders hübschen AuSsichtspuntten deS landschaft­lich ganz reizenden Städtchens aufgestellt sind. Die Alleen, in deren Schatten einst Lortzing als Musikdirektor der Pyrmonter Badekapellc seine volkstümlichsten Werke geschaffen, sind der Stolz Pyrmonts. Das Kurhaus hatte rund acht Millionen Mark Baukosten erfor­dert. Einer amtlichen Feststellung zufolge ist der Brand durch Selbstentzündung von Torfmull-Jsolierdecken ent­standen. Der Bade- und Kurbetrieb ist üb­rigens gestern in vollem Umfang wieder aus­genommen worden.

Kindes in einem Zustand äußerster Niederge« fchlagenheit befinden soll. Wie ich gelegentlich von einem Berliner Kollegen gehört habe, ist der Vater unmittelbar nach dem Empfang des ersten Bildes nach Deutschland gereist, um in eigener Person für die Einleitung der umfas­sendsten Nachforschungen besorgt zu sein Außer den amtlichen Stellen soll ein ganzer Schwarm von Privatdetektivs ausgeboten wor­den sein, und da außerdem auf die Wiederher­beischaffung des Kindes eine Belohnung von zwanzigtausend Mark ausgesetzt ist, können Sie sich wohl denken, daß man's an dem nöttgen Eifer nicht hat fehlen lassen."

Man hat trotz des Bildes keine Spur auf­finden können?" fragte Walter.

Nein. Und da man es augenscheinlich mit sehr verschlagenen Verbrechern zu tun hat, ist das auch begreiflich genug. Daß es nicht in Bremen, dem Aufgabeort des Briefes, zu su­chen sei, durfte man von vorherein als sicher annehmen, und es ist mehr als ftaglich, ob es sich überhaupt auf deutschem Boden befindet. Lediglich auf Grund einer mittelmäßigen, au­genscheinlich von einem Dilettanten ausgeführ­ten Photographie in der großen weiten Wett nach einem kleinen Kinde zu suchen, dessen Ge­sicht noch keinerlei besonders charakteristische Merkmale aufweist, ist aber eine Aufgabe, an der auch der Scharfsinn des tüchtigsten Krimi­nalisten zuschanden werden muß. Nur ein glücklicher Zufall, oder «ine plumpe Unvorsich­tigkeit der eingeweihten Personen könnte da zum Erfolg verhelfen."

.Aber ist es denn auch ganz sicher, daß es sich bei dem photographierten Kinde wirklich um das geraubte handelt?"

.Die Eltern erklären, daß kein Zweifel mög­lich sei. Jetzt, wo sich das grausame Spiel wiederholt hat, wird man die Nachforschungen natürlich aufs neue aufnehmen, aber ich hege sehr wenig Hoffnung, daß sie diesmal ein bes­seres Ergebnis haben werden."

Das ist allerdings ein Fall, der kaum sei­nesgleichen haben wird in der Geschichte menschlicher Niedertracht. Daß man aber in all dieser Zeit nicht einmal bis zu einer Ver­mutung hinsichtlich der Person des Täters ge­langt sein sollte, will mir nicht recht in den Sinn. Da es dem Enfführer augenscheinlich von Anfang an nicht um die Erpressung eines Lösegeldes zu tun war, kann es sich doch nur um einen Akt gemeinster Rachsucht Hanseln, und man sollte meinen, daß eine sorgfälttge Durchmusterung der den Ettern des Kindes feindlich gesinnten Personen schließlich auf die rechte, Spur hätte führen müssen.

Der Direktor konnte dem jungen Arzt nicht sogleich antworten, da in diesem Augenblick

sie hie und da nötigten, die Einsamkeit zu su­chen, und er hatte von Irmgard gehört, daß es der Kranken am liebsten sei, wenn von sol­chem gelegentlichen Verschwinden möglichst we­nig Notiz genommen wurde. Auch heute warf sie dem Doktor einen raschen, bittenden Blick zu, ehe sie mit der Erttärung, daß sie bald zu­rück seiir würde, ihrer Mutter folgte.

(Forffetzung folgt.)

Bunter Allerlei.

SBieS gemacht wird .. .!

Im MailänderSecolo" lesen wir: Deut­sche Zeitungen berichteten jüngst, daß bei der Grünauer Ruderregatta ein Mann, der seine Zeit und sein Geschäft versteht, vor dem Kaiser ein Ettrinken simulierte, um damr die Vortrefflichkeit eines von ihm erfun­denen Rettungsgürtels beweisen zu können. Diese amüsante Geschichte beweist wieder ein­mal, daß einem Menschen, der in auffallender Weise Reklame, die Seele des modernen Geschäfts" machen will, alle Mittel gut genug sind. Da lebt in Florenz ein Holzschnitzer, der das Glück hat, fast genau auszusehen wie Theodor Roosevelt, dtzr frühere Präsi­dent der Vereinigten Staaten. Diese Aehnlich- keit benutzt der Mann, der künstlerische Rah­men fabriztett, in sehr geschickter Weise zu Reklamezwecken, indem er in die großen ameri­kanischen Tageszeitungen Annoncen setzen läßt, die sein Bild neben dem Bilde des be­rühmten amerikanischen Bürgers zeigen. Es gibt nun keinen waschechten reichen Amerika­ner, der nicht auf seinen Reisen durch Italien das zwingende Bedürfnis fühlte, in Florenz auf der Piazza Pittt vor dem dem berühmten Palast gegenüberliegenden Laden des Holz­schnitzers Halt zu machen. In dem Schaufen­ster des Ladens stehen nattirlich in eleganten Rahmen die beiden Bilder: Herr Roosevelt und Herr X., der Inhaber des Geschäfts. Und es ist ebenso natürlich, daß die Amerikaner den Wunsch haben, sichde visu" von der erstaun­lichen Aehnlichkeit der beiden Männer zu über­zeugen: Sie gehen also hinein, sehen sich den florentinischen Roosevelt in Arbeitsfittel und Holzpantoffeln an und kaufen ihm, ohne lange zu feilschen, ab, was er ihnen vorlegt... So wird's gemacht!

*

Zehn Toiletten pro Tag".

Wenn man von Mr. Charles C. Kurz- mann, der es als Inhaber eines tonangeben­den Modemagazins der Fifthi-Avenne in N e w y o r k füglich wissen muß, Glauben schenken darf, findet die elegante ">ari-

2» Beilage.

Freitag, 4. August 1911.

serin mit Bezug auf das Luxusbedürfnis in Sachen der Toilette nicht ihresgleichen im in­ternationalen Reich der Mode. Wechselt sie doch, wie der von seiner Europatour eben nach New York zurückgekehrte sachkundige Krittler den heimischen Pressevertretern gegenüber behaup­tete, zehnmal am Tage ihre Toiletten, und da man die Kosten für jede derselben im Durch­schnitt auf tausend Mark berechnen muß, so repräsenttert diese Tagestoilette den Kapital­aufwand von rund zehntausend Mark.Sie braucht «in Kostüm für den Morgcnritt im Bois de Boulogne, ein zweites für das Dejeu­ner, cs folgen die entsprechenden Toiletten für die Kaufbesorgungen in der Stadt, das Diner, den Fünfuhrtee, die Visiten, die Oper, das Souper, ausschließlich das kostbare Negligee, das sie vorm Zubettgehen anlegt," führte '"eit Kurzmann zum Beweis seiner Behauptung an. Das bedingt für die Pariserin, di« etwas auf sich hält, den Besitz von etwa sechzig Kleidern, wenn anders sie in standesgemäßer Weise all den Verpflichtungen gerecht werden will, deren Erfüllung ihr erst die Existenzberechti- "gung in dem wirbelnden Strudel des Pariser Gesellschaftsleben gibt."

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Dierechte Hand" des Petroleumkönigs.

John R o ck e f«l l e r, der als der reichste Mann der Welt gelten darf, hat jüngst Gele­genheit genommne, in begeisterten Worten das Lob der kaufmännischen Tüchtigkeit seiner Gattin zu singen, der er neidlos den Hauptteil an seinen Erfolgen zuerkennt. Von den frühesten Anfängen seiner Geschäfts­tätigkeit an, als die bescheidenen Einnahmen noch nicht die Anstellung eines jungen Mannes gestatteten, führte Frau Rockefeller die Bücher und unterzog jede aetchäftliche Transattion einer «ingehenden Prüfung, deren Ausfall für die Entscheidung ihres Mannes von ausschlaggebender Bedeutung war. Und auch als ihre direkten Dienste im Bureau nicht mehr benötigt wurden, blieb sie die vertrau­liche Beraterin ihres Mannes in all«» geschäftlichen Angelegenhetten.5chrer kauf­männischen Klugheit und ihrem unttüalichen Blick für alle geschäftlichen Dinge," gesteht der Petroleumkönia.habe ich allein zu verdanken, daß ich heute lein armer Mann bin. Oft ge­nug stand ihre Ansicht in schroffem Gegensatz zu der von mir vertretenen, aber die Entwick­lung der Dinge hat ihr ausnahmslos recht gegeben und bewiesen, daß ihr Urteil ein zu­treffendes war..,"

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Das Schweinchen auf bet Bühne.

Je teurer bei uns die Preise der Plätze in den Theatern werden, desto kürzer werden die Aufführungen. I» China ist das Gegen­teil der Fall: das chinesische Publikum geht für wenige Pfennige ins Theater und kann sich schon von acht Uhr morgens an dem Genuß eines- mehr oder minder heroischen Schau­spiels hingeben. Das ist, wie man zugeben wird, ein bißchen früh für einen Theateran­fang, aber der Besuch läßt doch nie etwas zu wünschen übrig. Die Vorstellung dauert bis neun oder zehn Uhr abends, und während die­ser vierzehn Stunden darf oder kann niemand den Theatersaal verlassen, da keine Türen vor­handen sind. Die einzigen Zuschauer, die auf leidlich anständigen Stühlen sitzen, sind die Vornehmen; die anderen Kunstfreunde hocken auf der Erde oder auf alten Bänken; in den Pausen verschlingen sie die Lebensmittelvor­räte, die sie sich vom Hause mitgebracht haben; dazu wird Tee getrunken und geraucht. Wenn die Vorstellung wieder beginnt, herrscht ttefes Schweigen im Saale, da die Chinesen als ernste, gesetzte Leute sich niemals zu lauten Beifallskundgebungen hinireiben lassen. Wenn die Chinesen mit dem Werk oder mit den Schauspielern, die es zur Aufführung bringen, zufrieden sind, veranstalten sie während einer Pause eine Kollekte und . . . kaufen ein schön gebratenes Spanferkel. Im folgenden Akt lassen sie dann während der ergreifendsten Szene das Schweinchen als Geschenk für die Schauspieler auf die Bühne tragen. Die Vorstellung wird sofort unterbrochen, und der erste Schauspieler tritt in einem Gewand von dunkelblauer Seide an die Rampe und verliest eine gereimte Dankadresse an das Pub­likum. Die Ausführung wird dann wieder sottgesetzt, und am Abend essen die Schauspie­ler Schweinebräten. Originell und . . . prak. tisch!

BBBBBBBBBB 0 BBBBB BB BBBSB BBBEBB e Der Wett der Aektungs Annonce: l i Die Zeitungsreklame ist nach Charakter i b und Leserkreis des einzelnen Blattes selbst- b E verständlich verschiedenartig zu bewerten. E 0 Tros der zahlreichen sonstigen Propagan- I B damittel soll man aber stets in efiter Linie 0 E den Weg der Zeitungsreklame wählen, um E b einen möglichst großen Kreis für eine Neu-| 0 crung zu interessieren. Die nationale B E Press«; ist für die Entwicklung unserer E 0 Volkswirtschaft unentbehrlich. Es muß I 0 z. B. anerkannt werden, daß durch die b E nationale Presse der deuffche Wettbewerb 0 auf den orientalischen Märkten indirekt eine D b ganz außerordentliche Förderung erfahren b E hat.

B Hamburg. Deutsche Levante-Linie. I 3B0BBBBBBB0B0BBB B BBBBBBBBBBBB

Beschwerden

wegen unpünktlicher Lieferung des Blattes bitten wir stets an uns direkt (schriftlich oder mündlich, Fernsprecher 951 und 952) zu richten, nicht an die betteffende Trägerin ::::::::