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Stummer 192.

1. Jahrgang

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Freitag, den 21. Juli 1911

ffermbted&er 951 und 952.

Stand betroffen, sonder« sie bedrücken mehr

Wie uns weitere

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melden, ist es zutreff Frankenberg sich nach de

Kluft zwischen den im Bild der öffentlichen

Noch immer keine Nachricht k

(Eigene Drahtmeldung.)

JnserttonSpreis«: Die sechSgkspalten« Zeile für einheimische Sefchüst« 15 Pfg^ für «uSroärttge Inserate 25 Pf, ReNamezetle für einheimisch« <Se. schüft- 40 Pf, für auswärtige 60 Pf. GeschüftSftelle: Kölnisch, Straße 5. Berliner Vertretung: SW, Friedrichstraße Ich Telephon: Amt IV, «7ch

modernster und idealster Werte-Nutzung, wie ein böswilliges Attentat auf die wohlerworb­nen und durch Jahrhunderte ersesinen Rechte des Hausbesttzerstandes bekämpft, und in der verständigen Unterstützung bodenreformerifcher Bestrebungen durch Reich und Staat ein Zei­chen staatspolitischer Degeneration erblickt, das Herr Strauß aus München in dem Hinweis auf Posadowskys Segelfahrt zum Tor des Zu­kunftstaats sicher treffend illustriert zu haben glaubte.

Es ist nicht zu verkennen, daß der Haus­besitzerstand grade im letzten Jahrzehnt von einer Menge von Lasten und Belästigungen betroffen worden ist und infolgedessen berech­tigten Anlaß hat, zum Kampf wirtschaftlicher Notwehr zu rüsten. Aber diese Lasten und Belästigungen haben nicht allein diesen einen

gegenznnehmen. In maßgebenden Kreisen ist man der Ansicht, daß rs sehr wohl möglich ist, daß daS Gouvernement in Windhuk e r st s p ä - ter von bett Ereignissen am Caprivi-Zipfel Kenntnis erhalte. ES fei nämlich kaum anzu­nehmen, daß die Nachricht von dem Ueberfall vollständig aus der Luft gegriffen sei. ES wird vielmehr für möglich ge-

wicklung weit überholt worden sind. Daß man das nicht erkennt, ist eine der Ursachen, die die

J* Nachricht«-' «rschrtn« wöchentlich sechsmal und zwar

ob,«#*. Der Ldonn-mentSpreiS betrügt monatlich 50 Psg. bet freier Zu. st-llmig tu« Hau». Druckerei, Berlag Redaktion: Schlachthofftratz- 28/30. Berlin«« Vertretung: SW, Friedrichstrabe Ich Telephon: Statt IV. 076.

und richtete sogar den Grafen Posadowsky durch die Anklage, er fei mit feiner Auffassung, daßder Boden nationales (und nicht privates) Eigentum fei", gradewegs »auf den sozialdemokratischen Zukunftsstaat hingesegelt". Es verlohnt sich (auch für den nicht-hausbestt- zende Zeitgenossenschaft), den beiden Herren und ihrem Chemnitzer Debüt einige Aufmerk­samkeit zu widmen, wobei als Zusall-Bignette auch die eben erfolgte Dekoration des Boden­reformers Damaschke durch den König von Preußen (Damaschke erhieltin Anerkennung seiner bodenreformerischen Verdienste um das Reichs den Roten Adler vierter Klasse) freund­lich gewürdigt werden darf.

Die Feststellung, daß die öffentliche Mei­nung in Deuffchland aus Kosten der Hausbesit­zerirregeleitet- sei, ist Herrn Tille Vorbehal­ten geblieben, und seine Auffassung vom We­sen dieser Irreleitung wird man (im Inter­esse des Herrn Tille) nachsichtig als Ausfluß seines rein subjektiven Empfindens werten müssen, weil ihre Welffremdheit sonst verblüf­fen müßte. Richt die öffenffiche Meinung ist irregeleitet, sondern zwischen der sozialen Po- lilik desextremen" HausbesitzertumS und der Oesfenffichkeit als Spiegel der Volk-Interessen sind in den letzten Jahrzehnten Gegensätze in Prinzipien und Zielen enfftanden, die nicht mehr überbrückt werden können und die auch nicht dadurch beseitigt werden, daß man die Oeffentlichkeit einseitiger Parteinahme zeiht. Man hat in Chemnitz mit schönem Selbstbe- wußtsein darauf hingewiesen, daß der Haus- besitzcrstand nicht nur bodenständig und vater­landliebend, sondern in erster Linie auch staats­erhaltend sei und Anspruch darauf erheben dürfe, der Träger der gellenden Staatsord­nung, der herrschenden Gesellschaftsordnung und der bestehenden Wirtschaftsordnung zu sein. Es war abermals Herr Tille aus Saar­brücken, der diese klangvollen Worte mit zie­mendem Pathos sprach, und es überrascht (nach der ersten Probe) schon nicht mehr, daß sie sich auf irrige Auffassungen gründen und von Voraussetzungen ausgehen, die längst nicht mehr Geltung haben, sondern von der Ent-

und erzeugen naturgemäß überall dort, wo sie als Druck empfunden werden, Gegendruck und I Abwehr-Streben. In unserm gesamten Wirt­schaftsleben ist diese Tatsache merkbar, und an den Wirkungen des Drucks ist deutlich zu sehen, daß die Lasten umso empfindlicher gespürt werden, je schwächer die wirtschaftlichen Schultern sind, denen sie aufgebürdet wurden. Vom Stand der Hausbesitzer kann indessen nicht gesagt werden, daß er in der staatlichen Gemeinschaft dieschwächste Schulter" reprä­sentiert, und es ist deshalb auch nicht tragisch zu nehmen, wenn in Chemnitz in elegischen Worten davon die Rede war, daßdie wirt­schaftliche Zukunft des HausbesitzertumS infrage gestellt sei", nachdem manseine Existenzmög- lichkeiten förmlich geflissentlich unterbunden habe". Daß die Herren in Chemnitz unter sich das tragische Geschick desTrägerS der Staatsordnung" beweinten, soll Man nicht schelten; zürnen kann man nur über den Man­gel an Einsicht, der den in Chemnitz Ver­sammelten das einzig mögliche und ideale wirtschaftliche Rezept einer rationellen und zu­kunftreichen Boden-Nutzung: Die moderne Bodenreform, als Gespenst, als Unheil und als Raub an altverbrieftem Recht effchei- nen ließ. Der König von Preußen hat Adolf Damaschke, den greifenVater der Boden­reform" in späten Tagen als um des Reichs Gedeihen verdienten Mann mit einem Orden ausgezeichnet: Vielleicht lernen auch die zur Juli-Zeit in der sächsischen Erzgebirgstadt Ver­sammelten seinen Wert noch schätzen und feine Ideen nutzbringend wirksam machen. Sie würden damit ihrer Sache mehr nutzen, wie mH den Tränen Tille'scher oder Gtrautzsschetz Wehmut-Klagen. F. H.

Der EapriviZMel in Mdivest.

(Telegraphische Meldungen.)

Chemnitzer Sesvenfter.

Bilder vom Deuffchen Hausbesitzertag.

.... Der HauS. und Grundbesitz ist baden- stündig. Seine Söhne stnd wie die Söhne der Land- wirtschaft und Industrie berufen, Verteidiger heimatlich en Boden» zu sein gegen ßutzere Feinde und gegen den inneren Umsturz. Da- rum ist e» nicht bloß bodenständig und Vaterlands, liebend, sondern in erster Reihe auch staats er. haltend, wa» wir verlangen, denn wir stnd die Träger der herrschenden Staatsordnung, der herrschenden Gesellschaftsordnung und der herrschenden W irisch af tSordnug." (Syndikus Dr. Tille auf dem HauSbefttzertag in Chemnitz.)

Auf dem in diesen Tagen in der Erzgebirg- siadt Chemnitz versammelt gewesnen dreiund- dreibigsten Deutschen Hausbefitzer- t a g hat ein Mann von der unantastbaren so­zialen Einseitigkeit des Herrn Doktor Tille aus Saarbrücken wider die öffentliche Meinung deuffcher Zunge den harten Vorwurf erhoben, sie seiirregeleitet und in der Voreingenommenheit gegen­über den Bestrebungen hausbesitzender Bodenständigkeit befangen". Und Herr Doktor Tille hat die Hausbesitzer zurwirtschaftlichen und poliffschen Notwehr" aufgerufen undzum Kampf gegen den Boden-Kommunismus, den Wohnungs-Moralismus und gegen die Ver­wendung öffentlicher Mittel für bodenreforme­rische Zwecke". Einer der Nachredner des Herrn Tille, der Münchner Rechtsanwalt Strauß, hieb noch wuchtiger in die Kerbe

Würzburg, 20. Juli.

(Eigene Drahtmeldung.)

Von gut informierter Seite wird zu der angeblichen Verhaftung eines japanischen Offi- ziers gemeldet, daß sich der Vorfall wesentlich anders zugetragen hat, als das Fränttsche ! Volksblatt ihn schilderte. Danach soll bei einer | Nachtübung ein japanischer, dem neunten Jn» fanteric-Regiment zugeteilter Offizier sich ein Feldgeschütz sehr genau angesehen haben. Als der Wachtposten ihn auf das Un­zulässige seines Verhaltens aufmeffsam machte, soll der Offizier ohne weiteres davongegangen sein. Die Militärbehörden erklären übrigens, von der ganzen Angelegenheit nichts zn wissen. Eine Verhaftung in der Affäre ist jedenfalls nicht erfolgt. Die Berliner ja­panische Botschaft teilt auf Anfrage in der An­gelegenheit mit, daß es sich um einen gewissen Tashima handeln könne, der der einzige Japaner int bayerischen Militärkontingent fei- Dieser habe früher in München Mathe­matik und verwandte Wissenschaften studiert und fet gegenwärtig auf drei Monate der ak­tiven Truppe zugeteilt. Es scheine, daß Ta­shima sich ohne jede unlautere Absicht int Tnn- leht verirrt habe, und daß der Posten ihn nur zurechtgewiesen habe. Nach Lage bet Sache fäeint also der Lanze Vorfall raum erttßet N04

ober Mutter als Regentin beherrfchi. Die Be­wohner bestehen aus achtzehn Völkerschaften und sind gute Schiffer, Fischer, Jäger und Schmtede. Es könnte sich aber auch um das Gebiet in der Nähe des N a a m i s e e s in der Wüste Kalahari, südlich des Caprivizipsels, handeln, doch wäre in diesem Falle nicht recht ersichtlich, wie die erste Nachricht aus Se- fheke nach Europa gelangen könnte; auch wäre dieses Gebiet etwas sehr weit von der deutschen Grenze entfernt. Wenn sich die Nach­richt von der Niedermetzelung der deutschen Militärabteilung wirklich bestätigen sollte,,^--.»-- |tc ucutuuen meyr

dann würde der Vorfall auch, da er sich angeb- oder weniger die Gesamtheit des Volks lich auf englischem Gebiet ereignete, zu Verhandlungen zwischen Berlin und London führen müssen, da in diesem Falle ja wohl kaum das Denffche Reich ohne vorhe­rige Verständigung mit England die Bestrafung des schuldigen Stammes selbst in die Hand nehmen könnte.

zwei neue Spione?

Ein japanischer Offizier unter Spionage*

B erdacht.

DaS in Würzburg erscheinende sozialdemo­kratische Fränkische Volksblatt brachte gestern die aufsehenerregende Meldung, daß auf dem bayerischen Truppenübungsplatz Hammel- bürg ein Wachtposten einen javanischen Major, der dem Artillerie-Regiment zuge­teilt sei, in der Nacht zwischen ein und zwei Uhr ertappt habe, wie er mit einer Blend­laterne die neuesten Dreadnought-Ge­schütze untersucht und studiert habe. Weitere Meldungen besagen:

MAt M IM-AMM

Aue deutsche Patrouille im kaprivi Zipfel niedergemetzelt?

(Depeschen der Casseler Neuesten Nachrichten.)

Das Reuters che Depeschen­bureau in London verbreitet folgende, aus Livingstone (Rhodesta) vom neunzehn­ten Juli datierte Meldung: Der Verwal­tung ging von Sesheke an der Grenze von Deutsch-Südwestafrika (Caprivizipfel) die Nachricht zu, daß nach Gerüchten, die un­ter den Eingeborenen umlaufen, eine P a - trouille, bestehend aus dem DistriktS- kommiffar von Frankenberg, zwei weißen Sergeanten, vierzehn schwarzen Polizisten und zwanzig Trägern, von Leuten des Okawangostammes am Ngami nie­dergemacht worden sei. Frankenberg fei auf einem Maultiere allein ent­kommen.

Wir wandten uns noch geffem abend beim Eintreffen der ersten telegraphischen Nachricht aus London mit einer telegraphischen Anfrage an das Reichs-Kolonialamt in Berlin, ob die Meldung des Reuter-Bureaus sich be­stätige, und ob an amtlicher Stelle in Berlin bereits Nachrichten über den Vorfall eingeiros- fen feien. Wie uns das Reichs-Kolonialamt mitteilte, lag indessen bis gestern abend dort noch keine Bestätigung der Meldung vor; man kannte die Alarmnachricht lediglich aus der Depesche des Reuteffchen Bureaus, die bereits nachmittags um vier Uhr im Kolo­nialamt eingetroffen war. Der Chef des Presse- dezernats, Regserungsrat Sachs, hatte um diese Zeit das Kolonialamt bereits verlassen, kehrte jedoch, als er von der Nachricht Mittei­lung erhielt, sofort dorthin zurück. Staatssekre­tär v o n L i n d e q u i st fand sich ebenfalls so­gleich im Kolonialamt ein. Auf eine sofortige telegraphische Anfrage beim Gouverne­ment in Windhuk erhielt das Kolonial­amt in den späten Abendstunden die Meldung, daß von einem Ueberfall auf die Kolonie des Herrn von Frankenberg nichts bekannt fet. Staatssekretär von Lindequist blieb bis in die späten Nachtstunden im Reichskolonialamt, um etwaige telegraphische Meldungen sofort ent-

melden, ist es zutreffend, daß Herr von Frankenberg sich nach dem Caprivi-Zipfel be­geben hat. Es handelt sich um eines der weni­gen Eingeborenen-Reservate, die wir in Südweftafrika besitzen, es liegt hoch im Norden unserer Kolonie und ist erst vor we- I nigen Jahren durch Hauptmann Streitwolf und Oberleutnant Kaufmann näher erfoffchi worden. Die kaiserliche Residentur, die durch Hauptmann Streitwolf errichtet würde, befindet sich in der Nähe des Zambesiflufles. Man nannte die neue Gründung, wo auch der täupiling des Stammes angestedeli wurde, chuckmannsdurg. Die Bevölkerung, die eigentlich dem Barotistamme angehört, hat sich bis jetzt den Weißen gegenüber friedfer- t i g gezeigt. Das Reichskolonialamt hat mit diesem Teil unseres afttkanischen Schutzgebietes den Plan, ihn bis auf weiteres der Einw an- berung von Weißen zu erschließen. Bis jetzt ist es auch gelungen, bie friedliche Ent­wicklung durch das bisherige System zu för­dern, es wurden weder Kopf- noch Hütten­steuern erhoben und matt sah von jeder rnili-1 tärischen Besatzung ab, nur der Resident, zwei Feldwebel und einige Unteroffiziere bilden die Weiße Garnison im Caprivi-Zipfel. Die dort stehende Polizeitruppe besteht aus einigen zwanzig Eingeborenen, die militärisch auSge- bildet sind. Jede Waffeneinfuhr ist streng verboten. Zu ernsten Zwischen- fällen kam eS bis jetzt noch nicht. WaS der plötzliche Ueberfall der Barotis zu bebeuten

Eingeborenen stattgefunden hat, daß bie Mel- sein, vielmehr liegt wohl die Annahme vor. düngen hierüberiedoch stark übertrieben daß die noch sehr unwissenden und auf fehr Md. I niedriger Kulturstufe stehenden Eingeborenen

_ , _ * don a ewissenlosen Händlern, die im

Deutsche Truppen aus enMchem Boden? Trüben fischen wollen, anfgeheyt wurden. Die (Telearavbische <m<»rhganze Sachlage erscheint indessen zurzeit noch , Meldungen.) zu ungeklärt, um irgend ein Urteil zum- Wie uns zu der Nachricht des Reuter-Bu- lassen.

reaus von unterrichteter Seite mit- »

geteilt wird, erscheint es auffällig, daß sich die deutsche Abteilung auf englischem Bo­den befunden haben soll. Der Distrikts- kommissar von Frankenberg sollte sich (so wird I ** ~.,ri

amtlich bestätigt) nach dem Caprivi-ipfel be- ~ . ®erIin 90- $utt

geben, der sich bekanntlich tief in englisches Ge- Reichskolonialamt ist bis zur Mit­biet hinein erstreckt. Der Verwaltung von Li- ®nunbe noch immer keine Nach­vingstone im englischen Rbodesia ging bie ric6t über bie angebliche Niedermetzelung der Nachricht von der Niedermetzelung der deut- deutschen Pattouillen im Caprivizipfel einge- Wcn Patrouille von Sesheke zu. Sesheke liegt gangen. Die geographische Lage der Oertlich- ?" Aö/rsten Nordostecke des Caprivizip kett, an der sich der Ueberfall zugetragen haben Meinung sich" spiegelndes"Gesamt-Jnte'r'essen I Räbe der Uebcrfa/e'rMgt Tel"' Daß Franken- nwlam/ettlätt"wird)"als nawrlichErscheinen Men H-msbentzerpoNtik haben entstehen bk Grenze noch nicht genau festgestelltsei' IOon Windhuk, sondern aus England kamen, ff., an . . Das Ngamiland, das in der Meldung genannt da die englische Verbindung näher liege und

beRheiflXa « w,rd, Üt auf den Kolonialkarten nickt verzeick- Ück der Zwischenfall ja auch nach den ersten

litzerstandes a n s i ch wird doch heut nie- net, auch ist aus ihnen nicht genau zu erkennen, Schilderungen auf englischem Gebiet selbst zu-

mand mehr auf den Gedanken kommen, le- w° der Okawangostrom feinen Sitz haben getragen haben solle Sffbstverständlich wird

dlglich tu ihm den Träger der modernen konnte. Der Fluß Okawango zieht sick der Gouverneur nnn

Staatsordnung zu erblicken; ebensowenig wie ^ne a" der deutsch-portugiesischen faixz CT iraenb toer*e »ackrickten erhält fofort

man den ehrenwerten Stand unsrer Hausbe- ®ri? durchguert den Caprivizipfel ttnb J Äm A ff

Rtterra "7 berührt dann im Süden Bttti,'ck-«ambeü Neickskolonialamt verständigen, das sei-

sellschgfis und Nördlich vom Caprivizivsel, wo der Ueberfall uerseits der Oeffentlichkeit sofort Nachrichten

Porten F b - I anscheinend erfolgte, befindet sich das britische I Niaehen lassen wird. Vorläufig hofft man in-

t?hb anfprechen duffen. Marutse Mambunda-Reich, das als Nord- dessen noch immer, daß die gestrige Meldung w e TntaT fJ J? ^nsowen,gwestrh°desia zu Rbodesia gehört. Es vom Schicksal der Kolonne Frankenberg stark

wie unser soziales Gesellschafts- und Witt- wird von einemFürsten" und seiner Schwester 'übertrieben fei schastsleben von einem einzelnen Stande at ------------ m.mhihi। ___________________________

Entwicklung wirb bestimmt von über den Wert oder Unwert der Ideen, die in rung im sozialen Daseinkampf beschieden ge- sLeiamthelt aller in der Volk-Gemein diesem Wettbewerb wirksam werden. Dem wesen, aus der Offensive in die Defensive bet» «mJrh TntLn- unb "st der Weit ! Stand der Hausbesitzer ist es durch eine wenig drängt zu werden, und daraus ertlärt es sich

««erb un freien Spiel bei Kräfte entscheidet! weitsichtige unb noch weniger glückliche Füh- auch, baß er bie Bodenreform. daS Produkt