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Nr. 177.
Erster Jahrgang.
!♦ Beilage.
Dienstag, 4. Juli 1911.
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Der von der Stadt Cassel gestiftete Streckenpreis beträgt bekanntlich 10000 Mark. Außerdem stehen noch verschiedene Preise zur Ver- fiigung.
wandt, deren kühner Wagemut den Erfolg des großangelegten Unternehmens verbürgt. Und es ist zweifellos auch außerordentlich interessant, die Entwicklung der deutschen Flieger aus sportlicher, beruflicher und geschäftlicher Tätigkeit zum modernsten und bedeutendsten aller Gegenwart-Sporte zu verfolgen. Wir bringen
verlassen, in denen sie die Polizei, wohl in Erinnerung der eigenen schönen Jugendzeit, nachsichtig geduldet hatte. Auch in der Menge der Zuschauer wächst die Ungeduld und Erregung, unbestimmte Gerüchte werde» laut, daß der Start in Dortmund infolge dichten Nebels verschoben sei. Noch glauben nur cin-
Sie Strecke Dortmund-Kassel.
Nach dem gestrige« Ruhetag in Dortmund, an dem örtliche Wettbewerbe stattfande«, folgt nun heute die zehnte Etappe des Rundfluges. Bald hinter Dortmund wird daS Flachland verlassen und di« Flieger kommen in die Ge- btrge. U n n a und S o e st, die an der uralten Henftraße, dem Hellweg, liegen, sind die ersten groben Städte, die von Dortmund aus passiert werden. Kur, vor Paderborn geht der Weg nach Süden und kommt bet Büren in das Gebirge, das in der Nähe von Marsberg überflogen wird. Die Ausläufer des Teutoburger Waldes und das Eggegebirge müssen hier überflogen werden, auch die Ausläufer des Sauerlandes ziehen sich bereits an die Flugbahn heran. Bald winkt als neuer Orientierungspunkt die Des en bürg bei Warburg, die, auf einem Kegel stehend, weithin sichtbar ist und von der aus man den Habichtswald nahe Cassel schon sehen kann. Das Gebirge mit dem darauf stehenden riesenhaften Standbild des Herkules wird zur linken Hand gelassen, Cassel wird überflogen und auf dem Forst, dem Exerzierplatz der Stadt, gehen die Flugmaschinen zur Ruhe über.
deshalb nachstehend kurze Lebenslauf-Skizzen der am Deutschen Rundflug'beteiligten Flieger, die anschaulich schildern, wie die meisten von ihnen erst auf dem Umweg über andre Sport- gebiete und Berufe zur Aviatik gelangten, m der sie heute zu den Ersten gehören. •
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Dortmund, 3. Juli.' (Privat- lelegramm.) Nachdem die Teilnehmer am Deutschen Rundflug gestern in Dortmund (teils auf ihren Apparaten, teils mit der Bahn) eingetroffen waren, und am Nachmittag Schauflüge stattgefunden hatten, sollte der Start für die Etappe Dortmund-Cassel heute morgen vier Uhr erfolgen. Die ungünstige Witterung und starker Nebel machten indessen eine Verschiebung des Starts erforderlich. Der Abflug wird nach den neuesten Bestimmungen gegen sechs Uhr nachmittags erfolgen.
Nachdem sich das Wetter am Sonnabend Mittag ziemlich ungünsttg gestaltet hatte und bekannt geworden war, daß unter Umständen der Start von Dortmund nach Cassel nochmals um einen Tag verschoben werden müßte, war man in unserer Stadt allgemein enttäuscht. Ms dann aber am Sonntag vormittag die Extrablätter der „Casseler Neuesten Nachrichten" verkündeten, daß der Start in Dortmund bestimmt am Montag früh vier Uhr stattfinden würde, erfüllte frohe Zuversicht die begeisterten Casseler Aviatik- Schwärmer. Ueberall, wohin man hörte, sprach man von nichts anderem als von dem Deutschen Rundflug, und ein jeder, der es irgend möglich machen konnte, wollte am Montag morgen Zeuge der Ankunft der deutschen Luft- plloten auf dem Forst fein, zumal neun Flieger zum Start gemeldet hatten und zwar: Buchner, Lindpaintner, Wiencziers, Vollmöller, Dr. Wittenstein, Oelerich, König, Lange und Hoff-
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zelne, daß sie um die Frucht ihres heutigen Morgenfpaziergangs gekommen sein sollten.
Jetzt kommen wieder Herren mit Armbinden aus dem Zelt, in dem ein extra angelegtes Telephon die Verbindung mit dem Startplatz Dortmund unterhält. Bedauernd rufen sie den Nächststehenden zu, daß der Start erst am Nachmittag stattfindet und daß daher die ersten Flieger in Cassel erst gegen 6 Uhr zu erwarten sind. Im Nu geht die Kunde von Mund zu Mund weiter, die wieder abrückende Feuerwehr und die vorläufig entlassene Sanitätskolonne bestätigen sie. Nun ziehen die Massen der Zuschauer schon wieder ihrem Heim zu. Acht Uhr: Die Morgensonne beleuchtet einen weiten eingefriedigten Platz, lange Reihen leerer Sttihle und eine Anzahl luftiger Zelte, die zur Aufnahme der Flugzeuge errichtet sind Auf dem weiten Felde ist kein Mensch mehr zu sehen, und nur an den Wirtfchaftszelten stehen noch die enttäuschten Wirte, die mitzmufig den entgangenen Verdienst betrauern. Aber noch weht ja die weiße Flagge, zum Zeichen, e s wird heute doch noch geflogen! -rk-
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Drei Uhr morgens: „Noch harrt im heimlichen Dämmerlicht die Welt dem Morgen entgegen", als schon die ersten Anzeichen den „großen" Tag ankünden. Auf der Lewriger- ftraße fahren in langer Reihe hochbcpackte Bierwagen dem Flugfeld zu: die Wirte rechne« in weiser Voraussicht mit einem langen Ausbleiben der Flieger, und der immer klarer werdend« Morgenhimmel scheint ein. guten Durst bringendes Wetter anzukündigen. Auch für Anttalkoholiker ist gesorgt: den Brauern folgen Gefährte mtt Selterswasser und Limonaden, und auch eine Anzahl Händler mit Brezeln und allerlei Eßbarem eilen schon dem Forst zu. Dann tauchen Schutzleute auf, die eilig dem Felde ihrer heuttgen anstrengenden Tätigkeit zustreben. Ein Auto mit Polizei- ofiizieren folgt, dann ein Automobil nach dem andern, di« ersten Fußgänger schließen sich an: die Völkerwanderung hat begonnen. Denn eine solche scheint es in der Tat zu werdem Man hätte nie geglaubt, daß die Großstädter so früh aufitehen rönnen, aber heute scheint die Neuheit des Schauspiels alle Müdigkeit verscheucht zu haben.
Fünf Uhr: „Mtt Mann und Rotz und Wagen" ziehen CasselS Bewohner den Fliegern entgegen. Aber auch die holde Weiblichkeit ist in großer Menge vertteten und Helle duftige Toiletten beleben daS herrliche Bild, das die strahlend aufgegangene Morgensonne schon jetzt beleuchtet. Lusfig wehen die Flaggen an den Eingängen zum Flugplatz in dem allmählich auffrischenden Morgenwinde, um die Barrieren zieht sich eine bunte Zuschauerrtthe. die mtt jeder Viertelstunde dichter wird. Auf dem Platze ziehe« Arbeiter mit Kalk wriße Markierungsfinien, Herren vom Vorstand und von der Presse mtt gelben und roten Armbinden eilen geschäftig umher. Nun wird die weiße Flagge aufgezogen, daS offizielle Zeichen, daß die Flüge stattfinden werden. Schon blicken einige Ungeduldige nach der Wllhelms- böber Allee hin, über der die Flieger ihren Einzug halten sollen. Automobile und Droschken mit dem Schilde: Bahnhof—Flugplatz vermitteln den Verkehr zwischen dem Bahnhof Bettenhausen, der auch Endhaltestelle der elektrischen Straßenbahn ist, und dem Flugplätze und bringen immer neue Scharen herbei.
Sechs Uhr: Der erste flotte Marsch der Musikkapelle schallt über das Feld itttb belebt tvie schon etwas ungeduldig wartende Menge. Die scharfe Morgenluft macht sich bei den etwas übernächtigen Befnchern nun doch unangenehm bemerkbar. Aus einem Ressaurafions- zelt steigt blauer Rauch in die Höhe, und der dort zubereitete Kaffee findet schnell Abnehmer. Auch ein spekulativer Händler findet für ferne Flieger - Lektüre reißenden Absatz. Immer öfter sehen die zahlreich anwesenden Schüler nach der Uhr: sie hatten gehofft, bot. Schulbeginn dock wenigstens noch ein paar Flieger ankommen zu sehen, und jetzt zeigen die dünnen hellen Schläge der Bettenhäuser Kirchenubr schon die siebente Stunde an, und noch ist kein Flugzeug da. Zögernd, aber dem gebieterische« Muß gehorchend, wenden sie sich wieder der Stadt zu, und auch die, vielen TorfiungenS müssen ihre lustigen Platze in den Zweig«« der AvfÄäum« an der Chaukie«
Eugen Wiencziers.
Wiencziers ist geborener Schlesier und steht im zweiunddreißigsten Lebensjahre. Im Frühjahr 1910 wandte sich der frühere, sehr erfolgreiche Motorrad-Rennfahrer der Aviatik zu und lernte auf Antoinette-Eindecker fliegen. Mit Albatros-Antoinette-Maschinen nahm er an den Meefings von Le Havre-Trou- ville (wo er mehrere Ueberseeflüge absolvierte), St. Petersburg und Budapest teil. In der ungarischen Hauptstadt zerbrach seine Maschine in der Luft, und nur wie durch ein Wunder entging der Flieger schwerem Unheil. Spctter wandte er sich dem Bleriot-Eindecker zu. In Mailand errang er mehrere Preise. Seinen schönsten Erfolg aber hatte Wieücziers in Berlin.Johannistal, wo er im Oktober einen deutschen Höhenrekord von 1560 Metern aufstellte. Bet dem gleichen Meeting gewann er mit seiner schnellen Maschine den Bleichröder-Preis von 10 000 Mark.
Benno König.
König, der beim Rundflug bisher sehr achtenswerte Resultate erzielt hat, ist ein Schüler Brunnhubers. Seit November vorigen Jahres ist er Albatros-Fluglehrer und hat bereits eine ganz« Reihe von Schülern au8fiebHbet. Vor zirka einem Monat trat er in die Dienste der Luftverkehrs-Gesellschaft. König hat schon sehr schöne Flüge ausgeführt, hatte mehrere Stunden mit seinem Fmgzeuä in den Lüften geweilt und hat besonders im Passagierflug nennenswerte Leistungen zu verzeichnen. Eine Reihe von Fliegern verdankt ihm ihre Ausbildung, und König gilt unter allen Fliegern als der beste Lehrer-Pilot.
Bruno Büchner.
Büchner ist von Beruf Techniker und war, bevor er Lustflieger wurde, einer der bekannteste« Radflieger, der mehrfache Meisterschaften gewann. 1900 zog er sich vom Radsport zuttick und gründete in Friedenau bei Berlin cm Restaurant, das er indessen bald aufgab, um sich dem Automobilismus zuzuwenden, bei dem ihm gleichfalls schöne Erfolge blühten. Am 29. Januar 1911 erwarb er in Habsheim das Flie- qerzeugnis und übernahm dann die Teilung der „Aviatik"-Fliegerschule. Mehrere größere Ueberlandflüge (z. B. der schnelle Flug Habs- heim-Kolmar) haben den alten Sportsmann nun auch als Flieger in weiteren Kreisen bekannt gemacht. Zuletzt beteiligte er sich an dem sächsischen Rundfluge. Büchner steht im vierzigsten Lebensjahre.
Hans Bollmoeller.
Vollmoeller ist ein geborener Stuttgarter und erst zweiundzwanzig Jahre alt. Schon vor längerer Zeit wandte er sich aus Interesse der Aviatik zu und konsttuiette selbst eine Flug- maschine, mit der er aber nicht teusslerte. Anfang dieses Jahres kam er nach JohanniSchal und wurde von HelmutHirth auf Etrich- Rumpler-Eindecker ausgebildet. Am 2L. Z^ril bestand er die Flugzeugprüfuna. Am 2o. Mai flog «r in Döberitz zwei Stunden fünf Minu-
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Die Deutschen Rrmdflug-Flieger.
Die Pioniere der deutschen Aviatik.
Der Deutsche Rundflug, die erste große deutsche Flug-Konkurrenz, die einen Wettbewerb zwischen den Fliegern deutscher Nation darstellt, hat naturgemäß in erster Lune daS Interesse der Oefientlickkeit den am Rund- flua beteiltaten Fliegern selbst zuge-
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ten. Am 5. Juni konnte er bei dem FlugMeS« ting von Johannisthal einen neuen deutschen Höhenrekord von 1870 Metern aufstellen. Voll- moellcr ist Pilot und Fluglehrer der Rumpler- Luftfahrzeugbau G. m. b. H. Der junge Flic- ger ist ein Bruder des bekannten Dichters Karl Vollmoeller.
Otto E. Lindpaintner.
Lindpaintner, geboren 1885 zu München, gehörte längst zu den „Internationalen", bevor er sich entschloß, in seinem Vaterland an Wettbewerben teilzunehmen. In Frankreich, wo er auf verschiedenen Flugzeirgsystemen (Antoinette. Hanriot, Sommer, Farman, Deper- dussini ausgebildet wurde, hat er zumeist als einziger deutscher Flieger an vielen Flug- meetings mit Erfolg teilgenommen und sich auch mit einem Sommer-Zweidecker an dem Circuit de l'Est beteiligt, bei dem er bewies, daß er ebenso gut „überlandfliegen" könne, wie seine französischen Fliegerkollegen. Bei dem Ueberlandflugwettbewerb Frankfurt-Mannheim gewann er den dritten Preis. Bei der Berliner Flugwoche im Oktober vorigen Jahres blieb er in den Hauptwettbewerben Sieger vor E. Jeannin. Zuletzt hat er mit Erfolg an dem Rundflug durch Sachsen teilgenommen.
Paul Lange.
Lange, ein gebürtiger Sachse, war einer der ersten Schüler des Wrightpiloten Reibet Bei seinem ersten Versuch, an einem Schaufliegen in Dresden teilzunehmen, stürzt« er schwer und wandte sich nach seiner Wiederherstellung dem Eindecker zu. Er lernte bei Jllner in. Wiener- Neustadt den Etrich-Apparat steuern, erwarb im Januar 1911 das Fliegerzeugnis in Johannistal und wirkte bis vor kurzem als Fluglehrer bei der Numpler-Luftfahrzeugbau-G. m. b. H. Dann flog er in Mainz den neuen Goedecker- Eindecker ein und hat kurz vor dem Deutschen Rundflug in Wiener-Neustadt wieder mit einem Etrich-Eindecker Flüge ausgefiihrt.
Dr. Oskar Wittenstein.
Dr. Wittenstein ist et« geborener Münch«-, ner, zweiunddreitzig Jahre alt und von Beruf Chemfler. Aus Svortinteresse wandte er sich der Aviattk zu und lernte auf Maurice Farman- Zweidecker in Frankreich fliegen. Sein Lehrer war der Rekordmann Tabuteau. Am 17. März 1911 erwarb er zu München-Puchheim das Flugführerzeugnis, nahm an den Schauslügen zu Augsburg teil und hat verschiedene Ueberlandflüge, darunter einen mit zwei Passagieren, unternommen, die recht glückliche Resultate ergaben.
Robert Thelen.
„Nennt man die besten Namen, wird auch der seine genannt." Die großen Erfolge, die der schneidige junge Pilot im vorigen Jahre errungen, sind ebenso bekannt wie sein . . . Pech. Wie oft ist es ihm passiert, daß in Momenten, da der Sieg sein Bemühen krönen wollte, seine Maschine plötzlich den Dienst verweigerte! Thelen, der 1884 geboren und von Beruf Diplom-Ingenieur ist, hat Ende 1909 auf Wright-Zweidecker bei Keidel in Johannistal fliegen gelernt und erwarb im Mai 1910 das Pilotenpatent. An den meisten deutschen Flugveranstaltungen des Jahres 1910 nahm er teil, auch an dem Ueberlandflug Frankfurt-Mannheim. In diesem Jahre hat er sich an dem Wettflug Gotha-Weimar-Gotha und am oberrheinischen Zuverlässigkeitsflug beteiligt. In letzter Zett hat sich Thelen auch als Flugzeugkonstrukteur betätigt und zwei neue Typen der Wright-Maschine mit einem Propeller gebaut.
Emil Jeannin.
Der Flieger Jeannin, der im sechSunddrel- tzigsten Lebensjahre steht, ist ein geborener Elsässer und Schüler von Henry Farman, von dem er vom November 1909 ab in Mourmelon seine Fliegerausbildung erhielt . Am 5. April 1910 erwarb er in Johannistal das Pilotenzeugnis und schlug wenige Tage später mit 2:01:55 den deutschen Dauerrrekord. Er war int Jahre 1910 unstreitig der erfolgreichste deutsche Flieger. Er beteiligte sich an fast alle« größeren deutschen Flugwettbewerben und gewann dabei an Geldpreisen 140 000 Mark. Bei den Ueberland-Wettbewerben Frankfurt-Mann- Heim und Trier-Äetz blieb Jeannin Sieger. Im Jahre 1911 nahm Jeannin an dem Ueberlandflug Gotha-Weimar-Erfurt-Gotha und an dem Deutschen Zuverlässigkeitsflug am Oberrhein teil.
Otto Reichardt.
Cand. ing. Otto Reichardt, der gegenwärtig als Einjährig-Freiwilliger im Garde-Dragoner- regiment dient, bat das Fliegen bei August Euler erlernt und im Januar auf dem Griesheimer Truppenübungsplatz bei Darmstadt sein Pilotenzeugnis erworben. Otto Reichardt hat aus einem Euler-Zweidecker verschiedene Flüge zwischen Darmstadt und Heidelberg ausgefiihrt' und dann den jetzt zerstörten Zeppelin-Kreuzer „Deutschland" auf seinem Fluge von Baden- Baden nach Düsseldorf begleitet. Ein neuer deuficher Passagier-Höhenrekord, dr« er mit 510 Metern in Darmstadt aufgestellt hat, ist zwar bereits mehrfach überboten worden, beweist aber di« Leistungsfähigkeit des junge« Fliegers. Auch die letzte Etappe des OberrheinflugeS Noa er mit schönem Erfolg.