Einzelbild herunterladen
 

Mer eine Wohnung-sucht/-der

-inseriere in den 4

Casseler'-Neueste Nachrichten".-

Wertbrief

3 E« !

' Wfeflfl, 37 ®c [trage Z <e°rN4c der ennhvif Se^ettäber "JEgg

g VRr. 129- T. Jahrgang.

Caffeler Neueste Rachrtqlen

Sonnabend, 6. Mat 1911.

Aus aller Welt.

Wie wir essen ...

(Von unserer * * - M i t«r beit erin.)

TieZartheit" des weiblichen Geschlechts nürb von Skeptikern, die das weibliche Geschlecht nicht gern das schwache nennen, «ach den Erfahrungen der letzten Zeit oft an- . gezweifelt. Seitdem die Frauen sich in allen Berufszweigen recht zu Hause fühlen, seitdem sic als Maurerinnen die Mörtelkelle schwin­gen, als Handwerkerinnen arbeiten, als ilcrztinncn und Juristinnen tätig sind, ist man zencigt, ihnen das Prädikat der Schwachheit mrd der Zartheit abzusprcchen. Nun bat sich in* noch zu all dem ein Zweifler damit be- fchäftigt nachzuforschcn, ob die Frauen wirk­lich so enthaltsam in Bezug auf die Leben s- genösse sind, wie man ihnen stets nach- riifmrt. Er hat scharfe Beobachtungen angc- stcllt, die sich hauptsächlich darauf erstreckten, berauszufinden, ob die Frauen mehr essen als die Männer. Und dieser Mann ist zu dem Resultat gelangt, unter den Frauen die zahl- reicheren Viclcsscr zu konstatieren. Unter den Männern (sagt Mr. PH. Morris) trifft man sehr häufig Gourmets, Feinschmecker, die die Speisen nur nach ihrer Qualität beurtei­len, die sogar die Güte eines Gerichtes schon erkennen, wenn das Gericht nur auf den Tisch gebracht wird. Tic Männer sind wählerisch. Sie essen vorzüglich nur das, was ihnen schmeckt. Fast jeder Mann hat eine Lieblings- spcise, die er in der Woche einmal zumindest genießen will. Die Delikatessen werden in der Hauptsache von den Männern kultiviert, und eine Frau, die ihren Mann liebt, sorgt dafür, selbst wenn das Haushaltungsgeld auch klein ist, daß er hie und da eine Delikatesse aus den Tisch gesetzt bekommt. Wenn sie die Psyche des Mannes erfaßt hat, dann weiß sie auch, daß der Ehegatte von den Leckerbissen gar nicht so große Mengen genießen muß.

Es genügt ihm, daß die Frau für die Tc- likatcffe gesorgt hat, er ißt sic langsam, mit Behagen und begnügt sich mit Wenigem. An­ders die Frau: Sobald die Eitelkeit nicht zu sehr im Vordergründe steht und die Frau aus

ihre Schlankheit und Taille achten muß, liebt Ne cs meist, große Quantitäten zu genießen. Das kann matt am besten bei der Vertilgung von Süßigkeiten beobachten. Die Liebhabe­rinnen der Süßigkeiten essen sie ziemlich wahl­los. Gleichgültig, ob die Schokolade, die Torte oder das Konfekt gut ist oder nickt, wenn cs nur Schokolade oder Konfekt ist. Ist der Bra­ten oder das Gemüse nicht so gut gelungen, so wird sich der Gaumen der Frau'nicht daran stoßen. Wenn sic Hunger hat, gcnißt üe das Mahl, selbst wenn die Zubereitung auch einige Fehler aufwcist. Kein Mann fast wird eine angcbramitc Speise effen. Er schiebt sic fort und steht lieber mit hungrigem Magen vom Tische auf, als daß cr etwas zu sich nimmt, was ihm nicht schmeckt. Die Frau kann es sich suggerieren, daß man den Brandgeschmack und -gcruchkaum merkt", und sic verzehrt die Speisen, um ihren Hunger zu stillen. Von ihrem Lieblingsgericht ißt sic so viel, daß sic nichts anderes mehr genießen kann. Der Mann hingegen liebt die Abwechslung und will auch von seinem Lieblingsgcricht nicht zu große Mengen vertilgen. Einen Vorzug räumt aber selbst der ungalante Herr Morris den Frauen ein: Er behauptet, daß die Frauen in Bezug aus die Auswahl des Gebotenen anspruchsloser sind als die Männer. Gestattet das Portemonnaie nicht große Aus­gaben, so kann die Frau bei ganz einfacher Kost zufrieden und glücklich sein. Der Mann hingegen wird mißgestimmt, wenn der Tisch nicht _ reich bestellt ist, und cr verliert bei Wasser und Brot" Laune und Arbeitslust. Unter den Frauen trifft man also häufig Gormands, unter den Mänrwrn hingegen die G o u r m c t s! < ' E.

** Wer den Pfennig nicht ehrt ... Ein Rentner in Wiesbaden ließ sich aus Mün­chen dieser Tage einen pikscinen Rcnntierbra- ten senden, ohne dem Akziseamt die Neuigkeit mitzuteilen. Er wurde aber angeschwärzt und erhielt die Aufforderung, 1,72 Mark ans Amt cinzusenden. Ter Rentner besorgte dies brief­lich und legte Briefmarken im Betrag von 1,73 Mark bei, weil das so gerade aufging, da cs Zwcipfennigmarken nicht mehr gibt. Er hatte

den Rcnnticrbratcn samt der Akzise bereits wie­der vcrgeffcn, da kam ein mit 5 Pfennig Porto belasteter Brief des Wiesbadener Magistrats bei ihm an, der neben entsprechendem Schrei­ben . . . einen Pfennig enthielt, der als zuviel gezahlt zurückfolgtc. Der Rentner soll sich geäußert haben, wenn ihm solche Sacke nochmals vorkäme, wolle cr den überzähligen Briefmarkenpscnnig ausdrücklich als Geschenk an das Akziscamt bezeichnen, und zwar als Grundstock für ein Denkmal des Sankt Burcaukratius, denn dann könnte ihm der Magistrat wenigstens nicht unsrankiert schrei­ben, wenn etwa die Stiftung nickt angenom­men würde.

** Tct Kampf um s große Los. Ein Streit um den Hauptgewinn der Ungari­schen Lotterie wird zurzeit in Osen- Pester Kreisen lebhaft besprochen. Es handelt sich um den häufig vorkommendcn strittigen Fall, wem der Gewinn zufällt, wenn für das gewinnende Los der Preis vom Losinhaber nicht rechtzeitig bezahlt wurde. Bei der Kri­minalabteilung der Polizei ist nun gegen die Klassenlotteriefirma Gädickc Strafanzeige we­gen Betruges erstattet worden. Gädickc war früher in Deutschland und bat seit Einführung der Klasscnlotteric in Ungarn ein rentables Bankhaus in Ofen-Pest errichtet. Der Bau­zeichner Konrad Wandcrlich aus Lugos machte mit einem Achtellose einen Haupttref­fer von 400 000 Kronen, hatte aber den Fehler begangen, daß er den für das Los entfallen­den Betrag zu spät abschickte, worauf das Bankhaus ihm das Geld ohne Motivierung zurücksandte. Als nun der Haupttreffer auf sein Los entfiel, sagte ein Abgesandter- dickes, daß auf sein Gewinnlos 40 000 Kronen gezogen wurden und bot Wanderlich 3000 Kronen an. da das Los ohnehin dem Bank­haus gehört, weil die bis zum Ziebungsan- fang nicht bezahlten Lose vom Bankhaus als ür eigene Rechnung gespielt betrachtet werden. Wandcrlich nahm auch die angebotcnvn 3000 Kronen an. Später erfuhr er, daß sein Los nicht 40 000, sondern 400 000 Kronen gewonnen hatte, weshalb er jetzt Betnigsanzcige erstattete.

** Ein Kleid für . . . vier Mark! Man schreibt uns aus R c w y o r k: Die Amerikaner

leiden in ihrer Allgemeinheit nicht weniger als die übrigen Kulturvölker unter der Entwick­lung, die der Geschmack in der F r a uenm o d e in den letzten Jahren genommen hat. Aber während wehmütige Idealisten von derschö­nen Einfachheit vergangener Zeiten träumen," da die Ansprüche der jungen Mädchen noch durch keine Gymnasien und Colleges verwan­delt worden waren, hat in Amerika eine Frau ohne viel Lärm eine praktische Lösung für die Frage des Kleiderbudgets gefunden. Sic zählt zu ihren Schülerinnen eine Reihe von Studen­tinnen, und äußerte eines Tages den Plan ei­nes Wettbewerbes zwischen den jungen Da­men. Im freien Wettkampf mit Radcl und Zwirn sollten die Töchter Amerikas zeigen, wer von ihnen für einen Dollar, also für rund vier Mark, den schönsten, gefälligsten Rock Herstel­len könnte. Die Mädchen waren von der origi­nellen Idee begeistert: nur die Mütter waren außer sich, weil sic fürchteten, man könne eine so billige Tracht mißdeuten und annehmcn. daß die Eltern nicht imstande wären, ihre Töchter besser zu kleiden. Einer der reichsten Männer der Stadt aber, der von der Idee hörte, stellte der Lehrerin ein kleines Kapital zur Verfü­gung, um die Ausführung des Planes auf brei­ter Grundlage zu ermöglichen, und erklärte da­bei, daß, wenn er noch ein junger, unverheira­teter Mann wäre, würde er sich geradewegs dasCollege-girl" zur Frau nehmen, das ge­nug Verstand und Gehirn habe, nicht nur einen Rock so billig bcrzustellcn, sondern einen so bil­ligen Rock auch zu tragen. Nun sind die-Ma­terialien für diese Schncidcrkonkurrenz mit Hilfe des zur Verfügung gestellten Kapitals zu billigsten Engrospreisen beschafft, ein billiger Mousseline und eine einfache Spitze, die beide ganz hübsch av.sseheii und zugleich Waschbar­keit und Dauerhaftigkeit haben. Die Lehrerin aber vermag sich vor dem Zulauf kaum mehr zu retten, denn plötzlich ist bei allen jungen Mäd­chen der Stadt der Ehrgeiz crivacht, sich mög- licksi einfach, billig und dabei doch ge­schmackvoll zu kleiden. Tie ersten Erzeug­nisse dieser neuen Modc der Billigkeit, die ge­wiß in der alten Welk in vielen Männerherzen ein wohlwollendes Verständnis finden wer­den, sind sehr hübsch ausgefallen.

Zimmer.

ausländ. Mann gutes Logis.

Vermietungen.

Miets-Gesuche,

Läden re.

An- und Verkäufe.

Läden io.

Kölnischeste. 123, Gartenhs., 1 Trp. l. möbl. Zimmer billig.

Fran mit einem groß. Kind sucht zum 1. lcercs Zimmer mit Küche. Off. mit Preis u. E. 170 an die Geschäftsstelle der Casse­ler Neueste Nachrichten.

Mühlengasse 9, eine nue hcrgerichtetc Stube für eine ein» seine Tarne.

Weitere kleine Anzeigen siehe Rückseite.

Möbl. Zimmer Fünffenster straße 11, pari , nahe der schön. Aussicht, auf den 1. Juni.

Aildemonnsgaffe 32 eine fr dl. ibohnimg aus den 1. Juni. <wis 180 Mark. Nab. 1. Etg.

Junger Wolfs- oder Schäfer­hund zu kaufen gesucht. Ange­bote mit Preis u. E. 152 an die Geschäftsstelle der Casseler Neueste Nachrichten.

Hoheurollernftr. 59,4. Et., am mribl. Zimmer'billigst.

Ein ordentliches Mädchen sindct gute Schlafstelle. Obere Königstr. Nr. 9, 4. Stock nach vorn.

Inserate aller Art haben in den Casseler Neuesten Nachrichten die denkbar beste Zug­kraft. Heber Geschäfts­mann in der Residenz sollte deshalb nie ver­fehlen, seine Inserate dieser reichhaltigen Ta­geszeitung znzufiihreit.

Ä -3" kaufen gesucht. U

Ein gebrauchtes Reißbrett, Reißschiene, Dreieck n. Zirkel kästen zu kaufen gesucht.

Luisenstr. 2, 3. Et., Zimmer 3t

8m schönsten Hause der Qrleansstraße (Nr. 45) ist wegzugshalber äußerst frcund- lüf)c,ucu hergerichtete, geräumige Fünfzimmerwohnung mit- zwei Balkons, Bad nnd sehr reich­lichem Zubehör zu mäßigeiu Preise per 1. Oktober zu ver­mieten. Auskunft im 1. Stock ILöwe).

3Bimemansi5ßafie |13, 2. Et., große Wohnung, 2 St., 2. K., Küche, Kell., Kohlenft. u. Zubeh.

Graben 47, Wohnung auf 1. Juli. Preis 210 Ml.

Auf sogleich oder 1. Juni ein kleiner Laden oder passend! Parterrewohnung zur Besohl- anstalt. Off. nut. E. 145 an die Geschäftsstelle der Casseler Neueste Nachrichten.

4-ZImmer-titohnun$en (Bad,Balk.,Trockenbod.,Bleichpl. ftGarten) z. l.Okt. Näh. Bauten Gräfestr.79u. Cölnischestr.l 1 t. iWeferstratze 36, 3 - Zimmcr- Wohnuitg per sofort zu vcrm. kNäheres Büro, Hiuterh. tzWildemannSgaffc 13, 2. Etg. sschönc große Wohnung, 2 Ttn- ic'V2 Kammern, Küche, Kell., Uahlenstall und Zubehör.

^nhnnnn -u vermuten, des- S'VjJHUliy gleichen für einzelne gfflon. Mittelggfsc 5, pari.

Tn bester Lage von Rothen­ditmold Laden auf sogleich, geeignet für Friseure,Konditorei, Artikel der Lebensmittelbranche u. Molkereiprodukte. Näheres Kurfürstenstrasse 6, pari.

. quf .sofort in der

woUanbjidbenitraBe zu vermiet, mal,, bei etraudj, Schlachthof- itrane 61, 2. Etage.__

Großer Heller Lagerraum, evtl, als Werkstatt geeignet Wildcmannsaaffe 17.

Rcutcrstr. 11, 2 I. findet ein junger Mann sreundl. Logis.

Parkstr. 55, pari, möbliertes Zimmer aus sogleich._________

Franksuricrstr. 76, 3 Trp. lks. ein freundlich möbl. Zimmer f. einen anständ. Herrn.__

Grüner Weg 18, 3 Trp. rechts schön möbl. Zimmer aus sofort.

Graben Rr. 15 finden zwei b. drei Leute gutes Logis, 3. Et.

Schön möbliertes Zimmer zu vermieten Orleansstr. 4, 3 Tr. r.

Wörihftr. 17, 2 Trp. r schön möbliertes Zimmer zu vermiet.

Maucrstr. 5, 1 Trp. l. ein freundl. möbl. Zimmer per sof.

Schön möbl. Zimmer, gegen­über der 83. Jnfant.Kaserne, billig zu vermieten.

Landgrafcnstr. 5, 3 Trp.

Schntzsnstratze 9, 1. Etage, r. möbliertes Zimmer mit separ. Eingang auf sogleich oder spät. zu vermieten._________________

G-esbergstratze 21, 1. Etage, möbliertes Zimmer zu verm.

"Anständiger, junger Mann findet freundliches Logis.

Näheres Oberste Gasse 45, 4.

Sutendergstr. 6, 3. Et., fein möbl. Zimmer, Balkon, an bes- feren Herrn.__________________

Stleansftt. 1, nähe Bahnhof, möbl. Zimmer, auch für kurze Zeit. Näh. 2. Et.

Gut möbl. Wohn- u. Schlaf­zimmer zu nenn. Hohenzollern- strafie 116, pt. r._________________

ffriedrichsplntz 2, 2? Et., eleg. möbl. Zimmer separat, oder Wohn- und Schlafzimmer.

Sberste Gasse 18, 1. Et. ~ findet jung. Mann gutes Logis.

Gut möbl. Zimmer zu verm. Artilleriestraße 21, 1, Et. l.

Mühlengaffe 38, ptr., Logis

Woche 3 Mark._____________

Klosterstr. 5, 1. Et., freundl. Logis für 1 od. 2 auft. Herrn.

Bei gebildeter, älterer Dame ist an einen soliden Herrn gut mobl. zimmer zu vermieten. Näheres Königstor 46, 4, I,

FSnffenfterstr. 9'7 2. Et. fein möbl. Wohn- und Schlafzim.

Srünerweg 25,2. Etz. I., möbl. Zimmer zum 15. Mai od. spät., 5 Minnt. v. Bahnhof, vretsw.

Schöne große Wohnung (3 Zimmer und Küche, 190 Marl Miete) auf sofort zu vermieten. -- Wildemannsgassc 13, 3 Trp. ;; Mühlcngaffe 20 freundliche Wohnung auf den 1. Juni nur für kleine Familie. Näheres parterre._________________________

Westring 63, Hth., 2 Zimmer, Küche, Speisekammer und all. Zubehör. Preis 210 Mk.- bcres Vorderhaus 1. Etage lks.

Sofort od. später, Parkstr. 10, '4. Etage, 4 Zimmer, Küche, Balkon. Zu beseh, durch Haus- .bcrtoa.tcr daselbst. Näh. Füns- iensterstr. 8, 1. Etage.___________

f Sehr schön gelegene ruhige Wohnung, 2 Zimmer, Küche, Was, int Parterre, auch für Hnreau geeignet, auf sofort od. später.. Augustastr. 20.

Öailenhniöftr. 23, fine Wohnung, bestehend aus ;<5tube, Kammer, Küche und- -Zubehör zu 126 Mark, auf i. Juli d. Js. Näh. Rathaus, Zimmer 6.

Wohnungen.

llnt. Marktgaffe 27, eine frdl. Wohn, für ruh. Leute per 1. Juli Näheres daselbst bei S. Baruch.

Weserstraste 15 -, 4. Etg. r freundliches Zimmer auf sofort'

Hotzenzgllrrnstr. 48, 2. Et., Telcf. 2944, möbliertes Zimmer.

»ahnhosstr. 14. 4. Et. l.. std'. möbl. Zimmer sof. od. spät,

Srieansftr. 53, 1. Er. ~ schön möbl. Zimmer zu vermieten.

Graste Rosenstr. 10. 1. Etage, möbl. Zimmer. Pension. Sehr guter Mittags- und Abendtisck.

Wolfhagerstr. 16, 2. Etg., 2- Zimmerwohnung zum 1. Juni oder später. Preis 2,00 Ml.

Holländischeste. 25,2. Et. Woh­nung zu vermieten, 1. 7., 3 St., 330 Mark.__________________

Wolssangerstr. 12, pari., eine Wohnung u. ciu Stall zu verm.

Scklachthsfstraße 47, sonnige Parterre-Wohnung, 4 Zimmer und Zubehör zum 1. Juli. Näh. 1. Etage.

Leipzigerstratze 68 schöne 3- Zimmerwohnung zum 1. Juli oder später.____________________

Ludwigstr. 2 pri. Zimmer u. Küchc. Näh, daselbst 1 Trp.

Bismarckstr. 18, hochpri. fein möbl. großes sreundl. Wohn- nnd Schlafzimmer zu vermiet.

Sauberes Zimmer an Herrn oder Tamc, möbliert, auch auf Wunsch mit Schreibtisch, in ge­sunder freier Lage, auf sofort oder später. Näheres Franz- arabcn 1«, 4 Trp. bei B.

Philosvphenweg 30, vt l. gut möbliertes Zimmer auf so- fort oder später zu. vermieten.

W Wohnungen. U|

Drei Zimmerwohnung mit allem Zubehör, im Preise von 280300 Mark, im Zentrum, von Postunterbcamten gesucht. Eventuell wird Hausverwal­tung übernommen. Offerten u. E. 119 an die Geschäftsstelle der Casseler Neueste Rachrickteit.

Zum 1. Juli suche eine Par­terrewohnung von drei Zim­mern mit Küche in schöner La­ge. Obere Wilhelmshöh. Allee oder Umgebung bevorzugt. An­gebote unter E. 146 an die Ge­schäftsstelle der Casseler Neueste Nachrichten.______________________

Auf sofort oder 1. Juli eine chöne Dreizimmerwohnung int Zentrum von ruhigen Leuten gesucht. Preis 350100 Mark. Off. unk. E. 176 an die Ge­schäftsstelle der Casseler Neueste Nachrichten. ,

Golssfchlmht 22, 3. Etage, möbliertes Zimmer, zu vermiet. für 1 od. 2 Herrn a. sof. 0. so.

Wörthstr. 23, 2. Et. L, sreundl. möbl. Zimmer, Woche 3 Mk.

MMelgaffe 7,3. Et., bei Wwc. Horn, finden 2 anftänb. Leute freundl. Logis._______________-

Wörthstr. 23, 1. 3t. 1-, ein sreundl. möbl. Zimmer._______

Schloßplatz 11, 4. Etg. findet ein junger Mann gutes Logis auf sofort oder später.

Wörthstr. 3, 2 Trepp sein Maritzftr. 23, 3. Et., find, ein möbliertes Wohn- und Schlaf- ««

zimmer mit Gas.

Herkulesstraßc 5 zwei große Zimmer. Näh, daselbst. Rabe.

Kastenalsgaffe 42 frdl. Woh- nmtg, 1. Juni. Preis 2,40 Mk.

Schöne geräumige Bierzim- mcrwohnung auf 1. Juli oder 1. Oktober. Näheret- Friedcn- straße 9, 1 Trp. Telephon 3197.

Sommerweg V. Unterneu­städter Kirchplatz) Vierzimmer wohnuna, Ballon, auf 1. Oktbr.

Hohenzollernstr. 21, 2. Etg. möbl. Zimmer zu vermieten.

Schön möbl. Zimmer, zwei Betten, Gas, Schreibtisch, Pen­sion. Königsstr. 85, 2 Trp.

Elegant möbl. Zimmer voll. Pension. Königsstr. 85, 2 Trp.

Oberste Gaffe 30, pari. möbl. Zimmer, nahe am Königsplatz.

Lrleanrstr. 59, 1. Et. mitte, gut möbl. Zimmer zu vermieten.

Gut möbl. Zimmer auf sofort zu vermieten Jägerstr. 9, II. I.

Heinrichftr. 6, 3 Trp. l. hüb­sches möbliertes Zimmer auf sogleich oder später, monatlich 16 Mark.

Auf 1. 7. zwei leere Zimmer in Einfamilienhaus zu vermiet. Schöne ruh. freie sonnige Lage.

Auslagen unter E- F. 100 postlagernd Wahlershausen.

Schlachthosstr. 37, 3. Et., frdl. kl. Zimmers. 2.75. M- an jungen Mann od. Mädchen zu vermiet.

Bicrzimmcrwohnnng sofort oder ipäter zu vermieten.

Hafenstr. 24, 2 Trp. lks.

Kleine Wohnung, Stube und Küche, monatlich.10 Mark

Oberste Gasse 24, 2 Trp.

I»! Zimmer. |$|

Jung. Kaufmann sucht möbl, Zim., mögt in Nähe der Ro-. thenditmoldcrstraßc. Nngcbott uni. E. 149 an die Geschäfts- telle der Casseler Neueste Nach- richten.____________________________

Einzelne Person sucht leeres Helles Zimmer mit Ofen. _________Ziegengasse 16, 2 Trp.

^Awci sreundl. 4-Zimmerwohn., Mche, Balkon mit fämtL Zubeh. U Etage auf sofort, 2. Etage 1. Stober. Näh, Wilh.-Allee 124. ^W^rrstr. 13, 1. Et. r., näh. Wribst. schöne 2-Zimmerwohn. QSzugshalber auf 1. August zu Wckueten.