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Nummer 123
Drummer 123.
MckrMMe
Csflrlrr Wrndzeitung
Sonnabend, den 29. April 1911
Fernsprecher 951 und 952.
schriften der
Am Vorabend des Sturms?
Ein Telegramm berichtet un3
kommen.
darüber aus
ÄÄ London, 28. April.
Ser aenefte Zepvelin.
Wall-Street
der aus
Di- Gaffel« Neueste Nachrichten- erscheine» «öchenMch sechsmal und zwar ak^enstL TerWonnementSpreiS beträgt monatlich 50Psg. bei frei« Ar- stellrrng inS HauS. Truclnei, «erlag u. Redaltion: Echlachthosstraße Banner BeUretung; SW, Friedrichstraße Ich Telephon: Amt IV, NS.
Die neuesten Katastrovben.
Argentinien im Hochwasser.
«Eigene Drahtmeldungen „ üv Buenos Aires, 28. April.
dich. , *
Das Schöffengericht, vor dem das Intermezzo verhandelt wurde, hatte erfreulicherweise ein Einsehen, würdigte die Eigenarten der strafrechtlichen Situation und sprach den Uebel- tätet frei. Zu der Gerichtsverhandlung um fünf Pfennige waren abermals drei Zeugen geladen; der ganze ordnungsmäßige Apparat der Justiz (ein Richter, zwei Schöffen, ein Amtsanwalt und ein Gerichtsschreiber) ward aufgeboten und waltete pflichttreu seines Amtes: Alles um fünf Pfennige! Der durch den Dämon Alkohol in die Maschen des Strafgesetzes verstrickte Sünder kann übrigens von Glück sagen: Wäre er nicht in der Lage gewesen, den Tatbestand sinnloser Trunkenheit durch glaubwürdige Zeugen zu erhärten, dann hätte ihn keine Beteuerung harmlosester Harmlosigkeit vor der Bestrafung wegen Betrugversuchs zu retten ; vermocht, und die fünf armseligen Pfennige würden den Mann bis an seines Daseins Ende in der Strafliste festgehalten haben. Der Ju- ' stiz liegt es ob, den Frevel an Gesetz und Recht, getreu dem Paragraphen der Strafordnung zu ahnden, und die Höhe des durch die Uebeltat bewirkten Schadens spielt in der strafrechtlichen Wertung des Falles nur eine sekundäre Rolle.
; Wir haben es erlebt, daß eine von der Rot des | Lebens schwer heimgesuchte Frau, die in kalter
Winterzeit auf dem Eisenbahndamm die dem - Aschenkasten der Lokomotive entronnenen Koh- lenstückchen auflas, um ihr ärmliches Heim damit zu erwärmen, wegen Diebstahls auf die ' Anklagebank gezwungen wurde, und da die - Frevlerin, die der Unrechtmäßigkeit ihres Handelns sich sicher kaum bewußt gewesen ist, vor - Jahren schon einmal wegen Eigentumvergehens bestraft worden war, mußte das Gericht, da das Recht nicht von der Menschlichkeit verwässert werden darf, auf schuldig des Diebstahls im Rückfall erkennen und nach Paragraph zweihundertvierundvierzig St.-G -B. das Opfer der Armut zu drei Monaten Ge-
Gestern nachmittag begaben sick> der Prä««- dent der Revublik und der Minister des In-
Um fünf Pfennige.
Momentbilder vom Alltag des Rechts.
Mann, einem Nachbardörfchen,
Die Fertigstellung des neuen Heer-Luftschiffs. (Von unserm Korrespondenten.)
F r a n k f u r t a. M., 28. April (P r i - vattelegramm.) Im Monat Juli wird ein zweites Passagier-Luftschiff der Deutschen Lufttchisf-Mtien-Gcfcvschaft in Dienst gestellt. ES erhält zunächst B a - den-Baden als Standort, um fiter (namentlich während der Rennen) Rund- und Zielfahrten zu unternehmen. Rack Fertigstellung des frankfurter Lustschiff- hafens wird das Luftschiff dauernd ,n Frankfurt a. M. stationiert werden. Die ..Deutschland" wird noch in diesem Herbst nach Hamburg fahren, vorausgesetzt, daß der dortige Luftschiffhafen zeitig genug fertig wird.
Außer dem neuen, für Frankfurt a. Re
sä. »«
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Telegramme aus Lissabon berichte«, daß die Royalisten gestern u. a. ein Pul« verdepot in Figuera angegriffen haben Zahlreiche Schüsse wurden abgefeuert. Ein« Militärpatrouille stellte fofort Nachforfchun, gen nach den Urhebern des Anschlags an die jedoch erfolglos blieben. Ein anderes Telegramm aus Lissabon spricht von der Aufdeckung eines monarchistischen Komplotts in Vizeu. Die dortigen royalistischen Agenten hatten zahlreiche Einwohner der Stadt für ihre Pläne gewormen. ebenso zahlreiche Soldaten. Auft gäbe der letzteren wäre es gewesen, sofort nach Ausbruch der Gegenrevolution sich ihrer republikanischen Kameraden zu bemächtigen und sie unschädlich zu machen. Die Führer der republikanischen Partei sollten ermordet werden. Die Aufdeckung der Verschwörung gelang durch einen Zufall, da einer der für die Pläne gewonnenen Soldaten darüber Aufzeichnungen gemacht hatte, die seine« Vorgesetzten in die Hände ftelen. Ueber fünfzig Personen, die an dem Komplott beteiligt waren, wurden verhaftet.
Die portugiesische Regierung hatte einen der Führer des Geheimbundes der Earbonarie, Sylva Pansos, nach der Grenze Wandt, um dort über die Treibereien der Monar- chisten, die vom spanischen Grenzgebiet herüber die Bevölkerung aufzuwiegeln tuchen, Nachforschungen zu halten. Eines der suhrenden Lissaboner Blätter veronentticht letzt den Bericht den Sylva Pansos der Regierung in Lissabon erstattet hat und in dem er die Lage im Norden des Landes als außerordentlich ernst und gefahrdrohend bezeichnet. Pansos berichtet, daß die Grenzbevölkerung fest an b » vorstebende ernste Ereignisse ia Portugal glaube.
Man darf sich wieder einmal ergötzen und in uuverhohlner Bewunderung die Promptheit unserer Justiz bestaunen: In Fritzlar tm Hessenland stand an einem der letzten Tage em Mann vor den Schranken des Gerichts, von dem der öffentliche Ankläger behauptete, daß er sich dadurch des Betrugvergehens schuldig gemacht habe, indem er im Zustand sinnloser Trunkenheit zwischen zwei Stationen die Eisenbahn benutzte und hierbei betroffen wurde, ohne im Besitz einer Fahrkarte zu sein. Nach der Feststellung des Frevels wurde
- ein polnischer Dienstknecht, " ■ WM den Vorschriften der Bahnordnung entsprechend dem Vorsteher der nächsten Eisenbahn-Station vorgeführt, zu Protokoll vernommen und später im Weg der Strasverfügung zur Zahlung einer Geldstrafe angehalten. Hiermit hätte es nun, da die fehlende Eisenbahnfahrkarte ganze fünf Reichspfennige kostete, die Eisenbahnstrafe aber volle sechs Mark betrug, sein Bewenden haben können, da der Mann damit für des Alkohols Uebermaß und der Unterlassung Frevel sicher ausreichend gestraft war. Es kam indessen anders: Da der Mann den Eisenbahnzug ohne Fahrkarte bestiegen hatte, ergab sich trotz der durch Alkohol erzeugten Sinnlosigkeit des Uebeltäters und Notz der Bagatelle von fünf Kupferpfennigen der Tatbestand des Betrugs, oder vielmehr des Betmgverfuchs, und die Räder der Gerechtigkeit begannen knarrend ihr Werk. Es fand das übliche Ermittlungs- und Vorverfahren statt, der Verdächttge wurde verantwortlich eingehend über den Frevel vSkNvMMrn, ein viertel Dutzend Zeugen marschierten auf, und der Aktenberg über die fünf Pfennige wuchs und ge-
,, „ Heeresverwaltung, W -9 Z 9“, fast fertiggestellt und die ersten Probefahrten werden in den nächsten Docken beainnen. Unf er ^^-K orreipondent erhält von zuständiger Seite über den neue:. Tvv des Lnitschifies, das hinsichtlich der Gro- ßenverhältnisse eine vollständiae Äendemng des bisherigen Systems brinot. sollende Mitteilungen: Der „2 .Z. 9" ist der erste Versuch des Luftschiffbaues .Zevvelin mit kleineren
atmet so vernehmlich den Geist der Alltags-1 Luftschiffen tragikomödie, daß man's bedauern muß, dre I lern be» et
Im Märchenreich der Dollarkönige.
(Von unserm Korrespondenten.)
** Rewyork, im April.
Der amerikanische Geschäftsmann ist seinen europäischen Kollegen oft als ein Muster spartanischer Arbeitstreue gegenübergestellt worden; man schildert ihn als einen anspruchslosen, unerhört energischen Menschen, der nur seiner Arbeit lebt, in steter rastloser Jagd nach seinem Ziel seine Kräfte opfert, und nur spät nachts in seinem Heim inmitten von Lurus eine svärliche Erholungspause findet. Tas mag für manche Amerikaner gelten, aber in dem Brennpunkt des amerikanischen Geschäftsverkehrs, an der Börse und in dem ganzen Viertel von Wall-Street ist es anders: Hier hat der Luxus seinen Einzug t» die Geschäftsräume gehalten,
die raffiniertesten LebenSansprüche vermählen sich mit der Arbeit und den Arbeits- stunden und das ganze gewaltige London oder
Unsre Gerichte sind erwieinermatzen (vom , kleinsten Lokalgericht im weltfernsten Erden-1; Winkel bis hinauf zur höchsten Rechtsinstanz , im Reich) überlastet und betört mit Arbeiten überhäuft, daß bei der überwiegenden Mehr-ft zahl der Instanzen die Terminbestimmung in Straf- und Zivilprozessen oft unverhältnismäßig weit hinausgeschoben werden muß. Schon mit Rücksicht darauf ist's zu beklagen, wenn die Justiz mit Bagatellsachen belastet I wird, deren Erledigung auf andre Weise ohne Schädigung irgendwelcher berechttgter Inter-1 essen ebensogut auch ohne Aufbietung des kostspieligen Apparats unsrer Rechtsprechung sich ermöglichen ließe. Ganz abgesehen davon, daß aus dem Kleinlichen doch immer wieder nur Kleinliches geboren wird und im Hintergrund das aktenstäubige Gespenst Sankt Bu-1 reaukratik über die Barre grinst.
Wir sind seit Jahren emsig dabei, unser Strafrecht den Bedürfnissen der neuen Zeit an-1 zupassen und aus dem Rechtsgefüge alles Dasjenige auszumeitzeln, das sich als morsch, über-1 lebt und rückständig erwiesen hat. Wir planen eine Vermenschlichung unsrer Gerechtigkeit und hosfen, daß es gelingen wird, den Tempel der Justiz zum idealen Heim voll- kommnen Rechts auszubauen, trotz der tückischen Hände, die das Werk mutwillig zu gefährden drohen. Eine Grundforderung moderner Rechts-Reform wird bei der Gelegenheit hoffentlich die gebührende Rücksichtnahme finden: Die Loslösung der Justiz von den peinlichen Erdenresten grausam-kleinlicher Bu- reaukratie, die niemand nützt, den ReihtSbe- trieb erschwert und den Apparat der Justiz mit einer Unsumme mechanischer Wettetet belastet, deren praktischer Wett im direkt umge- kehtten Verhältnis zum Wert der Arbeitsleistung steht. Dazu gehött auch der ,Klein- kram" der Strafprozeßarbeit und die Em- zwängung aller menschlichen Rücksichtnahme tn den ehernen Bann des Paragraphengeists. In England (dessen Rechts- und Justizform uns von den Einsichtigsten der heimischen Zunft stets als das Ideal moderner Gerechtigkeit und Rechtsübung gepriesen wird) I würde es undenkbar sein, daß ein Fall tote der des polnischen Fünsvfennig-Frevlers in einem weitläufigen Strafverfahren den ganzen Betriebapparat der Justiz in emsige Ta- tigkett setzen könnte, ebensowenig wie ein englisches Gericht ein Opfer sozialen Schicksals drei Monate der Zelle überantwotten wurde, lediglich weil die Heiligkeit des Strafrechtparagraphen vom Gefühl der Memchlickkett nicht angetastet werden darf. Das Ftttz- larer Momentbild aus dem Alltag unsres Rechtsbetttebs und das Pendant der Kofilen- I sammlerin offenbaren Schwächen und Dürftig- (McruDUt UIW o« HWI»> - i feiten in der Organisation unsrer Recht^slege, in Ueberschwemmunqsgebiet, um bte die schon im Interesse der allgemeinen Rech_ fürchterlichen Verheerungen des Hochwassers kultur beseitigt werden sollten, und unsren „ ,u besichtigen und die nötigen
Strafrechtsrefonnern zeigen ine fum Maßnahmen zu treffen. Trotzdem das Wasser
Pfennige des Frevlers von «ntzlar Deutlich infolge bet Unter
bett Weg, auf dem man, bet ernstem —o , wffckmngen unb der Wassetmengen, bie noch bem Ziele nähet kommen kann. immer agc Zuflüsse bringen, außerordentlich
gefahrdrohend. Tausende von Personen sind obdachlos, und die Rettung bet Bewohnet aus ben fiebrofiten Häusern ist oft mit Lebensgefahr vetbunben. Gestern abend ist bei biefen Rettungsversuchen ein Polizist ertrunken. Um bie allgemeine Not zu linbem, ist eine Sammlung veranstaltet worden, und der Stadttat hat bunderttausend Pesos für bu Opfer bet Hochwasserkatastrophe gespenbet. Obgleich der Regen aufgehört hat, nimmt bte Ueberscktoemmuna noch immer zu, ba bei Rio be la Plata infolge bes hohen Wasserstan- bes immer weitere Gebiete überschwemmt. ~ u meisten bet an ben Flüssen liegenden Farmen ftnb vernichtet, und das bort gehaltene Preb ist ein Opfer bet Ueberschwemmung geworden. In Laegrava sind viertausend Ätn- ber ertrunken, in ben Gefttethaufetn befinden sich fünszehntausend geschlachtete Hammel, bte infolge bet Unmöglichkeit des Transportes in Gefafir stehen, verloren zu «an. Die Anlagen der Sansinena-Gesellfchast stefien unter Wasser, unb der dort angericktete Schaden ist schon, letzt ms mehr als eine halbe Million zu schätzen. Alle Lebensmittel sind in ben letzten Tagen ^utzerotbentlich teuer geworden, auch die Trinkwasserversorgung der Stadt, die in der ganzen Welt berühmt ift, hat unter bet Hochwafferkata- strophe gelitten, da ein großer Teil des Trink- Wassers aus bem Rio be la Mata in Reser-
einem Normalduichmefler von 14 unmöglich zu werden diohl. itagitomooie, uut> mu»» »‘7-7" — 7 I «feiern Sein Durchmesser hat also bte — *
Justiz mit bet Bagatelle behelligt^ zu sehen. Me, Durchmessers bet großen Zeppelin- »etter ttt tiCt Hafenstadt.
Luftschiffe. Die Heeresverwaltung, für bie bas . (ei nette Drahtmelbung.) -
SBtffig
(HCbill-tCtl ö fiot hör I »"nickt"zu beklagen. Der durch ben Brand
I »»ÄS tÄ SÄXÄW1«*' f» -»« SuZw die alte Sorm »ch-lr-n. «Mn>. !>,»»-». _____
Es ist dagegen vorgesehen, daß auch hier eine Aendetung eingerichtet werden kann Die S&','ÄiÄÄ -Wbl Die«" »•««*»«. gib, dieser me»r Bewe«ung«»n»>. (Bigene ®.
Der L Z 9" wird somit mehrere inter-l Wie uns aus L i s s a b o n berichtet wird, essante Neuheiten aufweisen, sodaß man seinen veröffentlichen die dotttgen Blatter eine offi- Ptobefahtten mit großem Interesse entgegen- stelle Note, tn bet wttsseteilt wird, daß die sehen darf. Es kommt hinzu, baß auch bet ben Führer bet tn0 narchisti<4®« ®ctoe Motoren eine bemettenswette Aenbetung er-1 gung aus der fpamschen Grenzstabt Tu» am folgt ff" Das Luftschiff verfügt insgesamt Minho in Kastilien ausgewiesen „worden ftun,
I über drei Mo tote von ie 150 PS., also übet aber jetzt in der etwas weiter nördlich gelege- 150 PS. unb zwar kommen hier Maybach- nen Stadt Pontevebra Auftnthalt ge. motore zur Verwenbung. Die Prüfung er- nommen hätten, wahrend ein Teil ih^rAn streckt sich hauptsächlich auf bie Geschwindtg- Hänger in Tu» geblieben fet. Die Monarchisteu feit, bie nach Forderung bet Heeresverwaltung enffalien im ganzen Norden des anbe3 etn« sechzehn Meter in der Sekunde be- außerordentliche rege Tätigtett und verftigen tragen muß. Wird diese Geschwindigkeit mtt über großen Anhang. Jnztoffchm ist es be- bem Luftschiff erreicht unb erfüllt es auch sonst Tett§ zu Anschlägen gegen die Republik go- die Bedingungen bet Heeresverwaltung, bann - ------in,s
aeht eS in ben Besitz der Heeresverwaltung
I über. Im andern Fall dagegen wirb es von dere Luftverkehrsgesellschaft übernommen unb durch Einbau einer Passagierkabine zu einem Passagierluftsckiff .Delag " urnge- wanbelt Für bie Heeresverwaltung wurde bann ein neues Lufffchiff in Betracht kommen, der „8. Z. 10", der sich bereits im Bau befindet und in nickt allzu langer' Zett fettiggestellt sein wird. Es ist jedenfalls sicher daß im Laufe dieses Sommers ein Luftschiff für die Heeresverwaltung fettiageftellt wird. Der Standott des neuen Luftschiffs Ist na» ben bisherigen Bestimmungen bte Luftschiffhalle in Königsberg, bie bekanntlich fo groß ist. daß sie mebrere Luftfchiffe vom Typ des .Zeppelin" aufzunehmen imstande ist. Bestimmte Entsckeidunaen über den Standott bes neuen Heereslustschisss fmb indessen noch nicht getroffen. _____
L fänanis verurteilen.
"Im Fall der Fünfpfennig-Sünde eines be- : fruttinett Dienstknechts ist die Anzeige wegen des Detrugversuchs offenbar von der Etfen- 8 bahnverwaltung ausgegangen, und man darf unter Berücksichtigung der tragikomischen Eigenarten des Verbrechens die Frage stellen, ob
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L spannung des Diensteffers dazu führte, benjltn _ fut „bye -ve.eres^ M Frevler der Gerechtigkeit auszuliefern. Eine : Schädigung der Eisenbahn war nach Ange ber Sacke offenbar nicht geplant und der Letcht-
K sinn und die alkoholische Hirn-Narkose durfte" durch das obligate Reugeld von secks «aetais- mark als hinlänglich gesühnt gelten. Warum also das notpeinliche Verfahren um den Wert von fünf Kuvfervfenniaen? Die aanie Affäre