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Entsagende Liebe
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Karte zu den Marokko-Operationen Frankreichs.
Depeschen
______D„_„ _____.___■ I Bislang war ja auch alles vortrefflich ge- Majestät gegenüber hielten die Wagen der um- gangen. Sein Regiment war zum Ehrendienst ‘ ------—t bei Majestät befohlen — er, der Oberst, würde
selbst auf dem Bahnhof anwesend sein, Majestät würde ihm die Hand reichen und freund-
die l i-> in die vorgerückten Nachmittagsstunden einlaufen, finden die Leser in jeder Nummer der Casseler Neueste Nachrichten, Die Neuesten Nachrichten haben innerhalb der Residenz eine Abonnentenzahl, wie sie von keinem anderen hier erscheinenden Blatte
Anmarschd Schauja-7ruppen. f*°i Kolonne Bremond •
2. Kapitel.
Schloß Weferlingen war ein großer Stein» bau in dem nüchternen Stil des Zeitalters Friedrichs des Großen. In den schlesischen Kriegen Friedrichs war das frühere mittelalterliche Schloß ein Raub der Flammen geworden, und der damalige Besitzer, ein General von Weferling, hatte nicht Mittel genug gehabt, um es in seiner früheren Gestalt wieder erbauen zu lassen. Er hatte an dessen Stelle ein weitläufiges Gebäude aus Htegelsteinen gesetzt, indem er zugleich aus den Steinen des früheren Schlosses die abgebrannten Stallungen des Gutes wieder errichten ließ. Wassergräben und Zugbrücken waren verschwunden, und wo sich früher Wall und Mauern erhoben, breitete sich jetzt ein weiter, hübscher Park mit alten Bäumen und einem fischreichen kleinen See aus. Nur ein alter, mächtiger Turm erinnerte noch an die frühere Gestalt und Bestimmung des festen, zur Verteidigung eingerichteten Schlosses. ~
Die späteren Besitzer hatten dann durch Neu- und Umbauten das Schloß erweitert, und so war ein ziemlich stil- und regelloser Bau entstanden, dessen große Räume wohl allen Bedürfnissen einer reichen Familie entsprach, aber das Auge des Baukünstlers wenig befriedigen konnte.
(Fortsetzung folgt.)
<"<► Nachschub zur Kolonne —Tanger Bremond--
1. Beilage.
Freitag, 28. April 1911
— eine sehr schwere Verletzung. Majestät stellt seinen Wagen
liegenden Gutsbesitzer und der Honoratioren der nahen Stadt — Hurra-Rufe — Tücher- Schwenken, als Seine Majestät mit der schier
Nr. 122.
Erster Jahrgang
liche Worte an ihn richten — nur noch diese Parade, dann war alles gut.
Oberst von Bartfeld richtete sich stolzer im Sattel auf, um seiner Gestalt eine jugendlichere, kräftigere Erscheinung zu geben. Die linke Hand faßte die Zügel fester, das Pferd ward unruhig. Der Oberst bedauerte, zu der Parade nicht sein altes „Schlachtroß" genommen zu haben; das war an all den kriegerischen Lärm schon seit zehn Fahren gewöhnt, es ging ruhig seinen Schritt dahin und setzte fast von selbst, auf dem richtigen Punkt angekommen, zum ruhigen Rechtsgalopp an. Aber die alte treue „Liese" sah doch gar zu ruhmäßig aus, der junge Fuchs, den der Oberst seit vorigem Jahre ritt, war dagegen ein prächtiges Paradepferd, dessen Haar in der Sonne wie flüssiges Gold erglänzte und dessen kleine, zierliche Hufe leicht über den kurzen Rasen des Paradefeldes dahintänzelten.
Jetzt schwenkte die Musik links ab — der Augenblick war gekommen, wo der Oberst sich an die Seite des Monarchen stellen mußte. Noch einmal wandte er sich seinem Regiment zu, ihm ein leises „Achtung!" zurusend — dann richtete er sich empor, zog die Zügel fest an und legte den linken Schenkel hinter den Sattelgurt. Der Fuchs stieg leicht in die Höhe, die Hand des Obersten zwang ihn wieder in ruhigen Schritt — jetzt dröhnte die Pauke unmittelbar an seiner Seite, des Obersten Degen senkte sich salutierend, der Kaiser erhob grüßend die Hand — da scheute der Fuchs — der Oberst setzte ihm den linken Sporn in die Seite, riß ihn zurück, wie er's gewohnt war bei der alten „Liese" — aber der Fuchs stieg kerzengerade in die Luft, schlug mit den Vorderhufen und stürzte rücklings nieder, seinen Reiter unter sich begrabend.
Ein Scheckensschrei durchzitterte die Luft — die beiden Offiziere, die neben den Regimentsfahnen, marschierten, sprangen hinzu' — der Fuchs sprang auf und jagte in wildem Lauf davon — regungslos lag der Oberst am Boden.
Das Regiment stockte in seinem Marsch. Auf den Wink des Monarchen trugen zwm Unterofflziere den Gestürzten zur Seite hinter die Musik — der Oberstleutnant setzte sich an die Spitze des Regiments — die Musik intonierte wieder den Parademarsch — die Trom- meln rasselten — die Fahnen wehten, und testen, dröhnenden Schritts marschierte das Regiment über den Platz des Unglücks an dem
endlosen Suite über das Feld dahinsprengte — der Monarch grüßte und winkte mit der Hand, und lachend flog sein Auge über die frohbewegte Menschenmasse und die stolze, glänzende Truppenschar.
Und über all dem lag die strahlende Septembersonne mit flimmerndem Glanz — und die Herzen schlugen höher, als jetzt die Musik die Nationalhymne intonierte.
Nun kam Bewegung in die starren Truppenmassen.
Die dicht aufgeschlosienen Regimenter schwenkten gleichmäßig hin und her, die Fahnen flatterten, die Musikkorps spielten den alten Regimentsparademarsch, die. Trommeln rasselten, und mit dumpfem Schlag gaben die großen Pauken den Takt des Marsches an.
Oberst von Bartfeld ritt unmittelbar vor den Fahnen seines Regiments, hundert Schritt vor ihm marschierte das Musikkorps, das in der Nähe des Kaisers angekommen, links abzuschwenken und sich ihm gegenüber aufzustellen hatte. Der Oberst mutzte dann salutieren und in ruhigem Rechtsgalopp um den Herrscher herumreiten, an dessen linker Seite haltend, bis das Regiment vorüber war.
Des Obersten linke Hand, die den Zügel hielt, zitterte leicht. Von diesem Manöver und der Parade Hing seine militärische Zukunft ab. Er war kein junger Mann mehr in Anbetracht seiner Charge, und Majestät liebten möglichst junge und kräftige Männer auch in den höheren Kommandostellen. Die Verjüiigung der Armee war das Schreckwort für, alle alternden Ofliziere. Was half eine lange, ehrenvolle Dienstzeit, wenn der Krieger sich als den Strapazen des Felddienstes nicht mehr gewachsen erwies? Und der Oberst war nicht der allerkrästigste mehr — das fühlte «t selbst. Er hätte sich wohl gern der Ruhe hingegeben — der Ehrgeiz quälte ihn nicht mehr, aber die Rücksicht auf seine Familie hielt ihn noch im Dienst zurück. Vermögen besatz er nicht; das kleine Kapital, das seine Frau ihm zugebracht, war längst aufgebraucht — zwei Söhne und drei Töchter kosten viel, wenn man standesgemäß leben muß. Und dann der-Ehrgeiz seiner Frau, die gar zu gern „Erzellenz" werden wollte und ein glänzendes Leben liebte — die Zukunft seiner Töchter und Sohne — er mußte gut abschneiden in diesem Manöver, sonst konnte er nur die Hoffnung auf die Generals- epauletten und den Exzellenztitel begraben!
1. Kapitel.
„Trara — Trara — Trara — a — al"
In langen Tönen hallte das Signal über das sonnenüberstrahlte Manöverfeld, und auf- atmend warfen sich die Truppen an der Stelle nieder, auf der sie sich gerade befanden.
Ofliziersruf wurde geblasen — das war das Zeichen, daß das Manöver zu Ende war und noch ein strammer Parademarsch folgte. Dann ging's in die Quartiere, am folgenden Tage auf der Bahn in die alten Garnisonen, und dann hieß es: Reserve hat Ruh! Das Gesicht manches ehrlichen Burschen verklärte sich zu einem behaglichen Schmunzeln, wenn er an die Fleischtöpfe von Muttern daheim dachte, die ihm in einigen Tagen von neuem winkten. Da nahm man denn die Strapazen des letzten Manövertages willig auf sich. Alles hat ein Ende — auch die Militärzeit und das Manöver.
„Verzeihen, Baroneß, ich muß mich verabschieden — mein General wartet nicht."
Der junge Dragoner-Offizier mit der Adjutantenschärpe um die Brust verbeugte sich grüßend vor der schlanken Mädchengestalt, die aufrecht in dem Landauer stand, in dessen Sitz sich ein älterer Herr und eine ältere Dame — augenscheinlich die Eltern des jungen. Mädchens — bequem zurücklehnten.
„Noch ein Glas Rüdesheimer, Herr Leutnant" — sprach der alte Herr lächelnd, den grünen Römer vollschenkend.'
„Zum Abschied, Herr Baron — oder nein auf baldiges Wiedersehen!"
• Der junge Dragonxr-Offizier leerte das Glas auf einen Zug, dann warf er noch einen innigen Blick auf das errötende Antlitz der jungen Dame, grüßte nochmals und fprengte in schlankem Jagdgalopp der Anhöhe zu, auf deren Gipfel sich bereits die berittenen Offiziere um den allerhöchsten Kriegsherrn sammelten, um dessen Stritit ihrer Leistungen zu hören.
Seine Majestät war ausnehmend zu- frieben mit dem, was sie gesehen, und dankten dem kommandierenden General für die vortrefflichen Leistungen seines Armeekorps.
Dann wurde der Parademarsch besohlen, und die Truppen zogen sich auf dem schon im voraus bestimmten Paradeplatz zusammen.
„Reiten Sie zum Oberst von Bartfeld", wandte sich der kommandierende General an den jungen Dragoner-Offizier, „sein Regiment soll die Ehrenkompagnie bei der Abfahrt Seiner Majestät stellen und nach der Parade sofort zum Bahnhof von Dransleben marfchieren."
„Zu Befehl, Exzellenz."
Der junge Offizier ritt schnell davon. Der Auftrag war ihm fehr angenehm, war doch Oberst von Bartfeld fein Vater, dem er diesen für ihn gewiß erfreulichen Befehl überbringen konnte — ein Zeichen, daß der kommandierende General und auch Majestät mit den Leistungen des Regiments während des Manövers durchaus zufrieden gewesen waren.
Oberst von Bartfeld ordnete gerat» die Ausstellung feines Regiments, als der junge Dragoner-Offizier heransprengte.
„Befehl von Exzellenz — Herr Oberst möchten eine Kompagnie sofort nach dem Parademarsch zum Bahnhof Dransleben senden als Ehrenkompagnie bei der Abfahrt Seiner Majestät..."
Das verwitterte Soldatenantlitz des bereits im höhern Alter stehenden Regimentskommandeurs rötete sich vor Freude.
„Du bringst mir einen fehr erfreulichen Befehl, Henning," entgegnete er, dem Sohne die Hand reichend. „Also war Exzellenz mit dem Regiment zufrieden?"
„Gewiß, Papa — es konnte ja auch nicht anders fein. Gratuliere zum Generalmajor . . ." lachte Henning.
„Damit hat's noch gute Wege, mein Junge. Wenn du auf dem Rückweg Herrn .und Frau von Weferling siebst, bestell ihnen einen Gruß."
„Zu Befehl, Herr Oberst ..."
„Na* denn auf Wiedersehen, mein Junge — und mach deine Sache weiterhin gut."
Henning grüßte lachenden Gesichts und sprengte davon. Gewiß würde er Herrn und Frau von Weferling noch einmal begrüßen, zog ihn doch fein Herz mit aller Macht nach jenem Platz,, wo der Wagen Weferlings hielt, aus dem ihm zwei tiefblaue herzige Mädchen- augen entgegengrüßten.
Der Oberst fetzte sich an die Spitze seines Regiments, das in dicht aufgerückten Kolonnen dastand, des Befehls zum Antreten har-' rend. Regiment fchloß sich an Regiment; die Bajonette waren aufgepflanzt, und glitzernd ruhte die Septembersonne auf dem glänzenden Wald der Klingen.
Hinter der Infanterie formierte sich die Kavallerie, beten bunte Uniformen, blitzende Lanzen und wehende Fähnlein einen prächtigen Anblick barboten. Dann kam bie Artillerie, bis Rohre glänzenb im Sonnenstrahl, bie Pferde schäumend und schweißbedeckt, aber mutig in den Zügeln knirschend.
Adjutanten .sprengten hierhin und dorthin, die Paradelinie markierend. Kommando- Worte ertönten. Pferdewiehern. Waffenklirren und Hufgestamvf — an beiden Seiten des Pa- rsdeseldes drängte sich eine dichte Zuschauer-
Gestürzten?"
sehr bedenklicher Fall, Exzellenz," ein Stabsarzt. „Der Sattelknopj
Die einander widersprechenden Nachrichten aus Marokko lassen nicht mit Sicherheit erkennen, ob Fez wirklich schwer bedroht oder von den rebellischen Stämmen schon eingenommen worden ist. Soviel ist aber sicher, daß die Franzosen mit aller Energie den Entsatz der marokkanischen Hauptstadt vorbereiten. Die von dem französischen Ossizier Bremond geführte marokkanische Kolonne, die in der nächsten Nähe von Fez mit wechselndem Erfolge operiert, erhält von Arsila aus Nachschub. Eine weitere Konzentrierung von Truppen findet im Osten am Ufer des Flusses Muluia statt. Alle drei Kolonnen sollen konzentrisch gegen Fez marschieren und im Verein mit Br6monds Mahalla die Rebellenstämme züchtigen. Das dürfte aber zugleich die Eroberung Marokkos durch die Franzosen bedeuten. Ein Priv a t-Teleg r amm berichtet uns dazu aus
** Paris, 21. April.
Wie - das „Journal" meldet, hat die französische Regierung den Signatarmächten
entgegnete .... ------------
hat ihm den Unterleib gequetscht — dazu Bruch des "
von Algeciras durch diplomatische Vertreter Maßregeln mitteile« lassen, die sie getroffen habe, um die in Fez einge- fchlossenen Europäer zu befreien. Diesem diplomatischen Schritt ist indessen keine befonbere Bedeutung beizulegen, er ist vielmehr eine einfache Höflichkeit s f o ritt In der Note wird auch bie Operationsbasts für bie nach Fez gehenbe Kolonne angegeben. Sie befindet sich auf dem rechten Ufer des Flusses Bou.
Den neuesten Depeschen zufolge ist Fez noch immer von rebellischen Stämmen, die im Ausruhr sind, umgeben, und joden Tag gibt es Gefechte mit den Sultanstruppen. Namentlich im Norden des Landes nimmt die Revolte unter den Mauren weitere Ausdehnung an. Selbst die wenigen, dem Sultan bisher noch treu gewesenen Tribuffe gehen jetzt zum Feinde über. Ein adliger Maure soll in Mekinez zum Sultan ausgerufen worden sein.
Sympathie.
Lin jedes Sand, das noch so leise Sie Geister aneinander reiht, Wirkt fort in seiner stillen Weise für unberechenbare Zeit, Plafen
Roman, von S. Kittet
allerhöchsten Kriegsherrn vorüber, der regungslos auf feinem Pferde faß und die vorüberziehenben Fahnen durch Erheben der Hand salutierte.
Hinter der. Front des Mustkkorps ruhte der Oberst von Bartfeld auf dem grünen Rasen, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Mehrere Militärärzte waren um ibn beschäftigt, Henning kniete neben ihm und hielt das Haupt seines Baiers in den Armen.
Jetzt trat bet Generalarzt bes Kaisers heran.
„Majestät schickt mich — wie geht's dem
fügung —"
„Der Verletzte wird kaum auf längere Dauer zu transportieren fein, Exzellenz. Wenn wir ihn nur lebenb bis zur Stadt schaffen können —"
'„Das Beste wäre", nahm der andere Arzt das Wort, „wenn hier in der Nähe eine Unterkunft zu finden wäre."
„Verzeihen die Herren", ließ sich da plötzlich eine andere Stimme vernehmen, „ich stelle mein Haus gern zur Verfügung, mein Gut liegt kaum eine Viertelstunde entfernt . . . mein Name ist Landrat von Weferling ans Weferlingen . . ."
„Herr Landrat — Sie wollten —" mehr vermochte Henning von Bartfeld nicht zu sprechen. Mit Tränen im Auge reichte er Herrn von Weferling bie Hanb.
„Mut, mein junger Freund", entgegnete bei Landrat. „Mein Wagen steht zu Ihren Diensten, meine Herren", wandte er sich wieder an bie Aerzte.
„'Es ist bereits ein Adjutant fort, um einen Krankenwagen zu holen", sagte ber Generalarzt. „Aber Ihr Wagen, Herr Lanbrat, ist ja auch sehr geräumig — es wirb bas beste sein, wir nehmen Ihr Anerbieten an, bamit ber Verletzte so bald als möglich zur Ruhe kommt."
Der Stabsarzt winkte mehreren Lazarettgehilfen, die den Verunglückten aufhohen und vorsichtig zu dem Wagen des Herrn von Weferling trugen.
Oberst von Bartfeld stöhnte einige Male fchmerzlich auf, bann lag er toieber regungslos still.
Mit Tränen in den Augen begrüßte Fräulein von Weferling Henning.
„Wie schrecklich —" flüsterte sie mit bebender Stimme. „Wie ich Sie bebaute .. ."
„Das ist ein trauriges Wiedersehen, Herr Leutnant", fügte Frau von Weferling hinzu, ber man es jedoch aumerkte, baß sie ungern ihren bequemen Sitz im Wagen dem Verwundeten einräumte. Aber sie mußte sich in das Unvermeidliche schicken.
„Ich sende Euch einen andern Wagen", sagte der Landrat. „In einer halben Stunde ist er hier. Erwartet ihn dort an ber Windmühle."
Ein Arzt, ein Lazarettgehilfe und der Landrat nahmen im Wagen neben dem Verletzten Platz, während Henning nebenher ritt.
So fetzte sich ber traurige Zug langsam in Bewegung, währenb in der Ferne die Musik verhallte und das Hurra der Menge ertönte, mit dem sie den bavonreitenden Monarchen begrüßte.
nachqewiesen werden kann. — Das Abonnement auf die Casseler Neueste Nachrichten
—"*id,em ""’S Monatlich am 50 M.WSM».
FES
Meknes
dran
•Tetuan
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