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Nr. 120

Casseler Meueste Machrichten

Erster Jahrgang.

(Schluß.)

(Nachdruck verboten.)

Sefterreichr erste Dreadnoughts

Der Bau der österreichischen DreadnoughtsViribus Unltls

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außerdem ist das Schiss mit zwölf 15-Zenti- meter-Geschützen und vielen 7-Zeutftneter-Ge- schützen bewaffnet. Die Anordnung der vier großenTriplepanzertürme erlaubt ein bei­nahe vollständiges Rundfeuern der Turmgeschütze. Der Bau des Schisses wurde im August 1910 beschlossen; es dürfte zugleich mit den anderen Dreadnoughts zu Beginn des Frühjahrs 1911 in den Eskaderverband der österreichisch-ungarischen Kriegsmarine tre­ten, deren Gefechtswert und deren militäri­sche Bedeutung im Mittelmeer durch diesen stattlichen Zuwachs sehr gehoben-werden wird.

Die ersten österreichischen Dreadnoughts, die aus der Werst des Stabilimento Tecnico in Triest gebaut werden, gehen ihrer Vollen­dung entgegen. Das PanzerschiffKaiser Franz Joses I. wird am 27. Mai vom Stapel laufen. Etwa im November findet dann der Stapellauf des zweiten Dread­noughtsViribus Ünitis statt, von dessen Bau unsere Illustration eine Anschau­ung gibt. DerViribus, ünitis wird wie sein SlÄvesterschiff rund 24,500 Tonnen verdrän­gen; die Maschinenstärke wstd 26,000 Pserdc- kräste betragen. Vier große Geschütztürme tra­gen je drei große 30.5-Zentimeter-Geschütze;

noch größer und edler erscheinen. Aber ganz versteckt in ihrer Seele keimte auch ein weh mutsvolles, still schmerzliches Weinen auf, denn sie fühlte, daß ihre so himmelhohen Glückshosf- nungen nun in weite, wette Ferne gerückt wa­ren, und es war ihr, als wäre auf den Früh-

nicht. Er fragte sich: Was soll das? Was will sie von dir? Sie war ja doch die glücklich verheiratete Frau eines Andern, der sie anbe­tete; was wollte sie denn jetzt von ihm noch? Man hatte sich doch damals in Arco klar und deutlich ausgesprochen; er wußte, daß er nichts

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zu erhoffen hatte, und er war über seine« Schmerz hinweggekommen; also weshalb denn jetzt noch diesen Blick? Nein, er verstand ihn nicht, er nahm ihn als eine Augenblickslaune bin, als eine nervöse Erscheinung eines senti­mentalen Moments, und deshalb beachtete er ihn gar nicht weiter.

Mit bester Laune voltigierte er über die etwas peinlich lang gewordene Pause hinweg, indem er sagte:Sie haben hier einen wunder­vollen Park, gnädige Frau, der sehr viel ma­lerische Mostve bietet.

O, ja, der Part ist auch meine große Freude, antwortete sie ganz harmlos, als fei nichts, gar nichts geschehen.

Und dann sprach er schnell und angeregt weiter, kaum aus die Malerei und die ganz moderne Kunst zu sprechen, und hatte so die ge- sahrvolle Klippe glücklich vermieden.

Sttll und scheinbar sehr interessant hörte sie zu. Doch in ihrem Innern erklang es wie ein leises, wehes Weinen und es war ihr, als hätte man plötzlich das Hehrste und Heiligste ihr vom Altar heruntergerissen.

Bald darauf kam Bertold zurück. Und nun verschwand sie unauffällig.

In ihr Zimmer lief sie und riegelte sich ein.

Dort setzte sie sich nieder und brütete vor sich hin.

Was hieß das?! Was hieß das?! Hatte er diesen Blick nicht verstanden, oder ihn nicht verstehen wollen?! Diese Frage kam ihr nicht mehr aus dem Sinn. Zwei Antworten gab es nur. Entweder er hatte sich rächen wollen, das war die eine, die andere Antwort aber schien ihr die wahrscheinlichere: er hatte sich zu einem Verzicht durchgerungen, und nun sah er, wie Bettold ihm als Freund entgegenkam, nun wollte und durfte er dessen Vertrauen nicht täu­schen, und deshalb verschloß er ferne wahre- Empfindung tief in der Brust und kam nicht über einen höflichen Freundschastswn hinaus.

Zu diesem Resultat kam sie nach und nach. Und diese Erkenntnis ließ ihn in ihren Augen

Run, was denn, Schatzi? fragte er end­lich in all seiner Zattheit, als sie noch immer schwieg.

Ick ich kann nicht. Hilflos, bittend, flehend klang es.

Da gewahrte er das Flackernde, das Su­chende in ihren Augen, und nun sah er das Haltlose, das Anschmiegsame ihres Körpers, und da plötzlich lohte pie Flamme jugendstar­ker, jungfeuriger Liebe in ihm empor, und er hob fein junges Weib aus den Arm, und küßte es in leidenschaftlicher Liebe.

Flieder und Kastanien dufteten aus Milli­onen Blüten, und die Nachtigallen sangen ihre süßen Lieder----------

Und dann kam Gett Rossow. Ende Mai hielt er von neuem seinen Einzug aus Buchen­holm.

Wieder hatte Lotte selber mit zatter Für­sorge und mit fraulichem Feingefühl seine Zim­mer geschmückt und sie so anheimelnd wie nur möglich zu gestalten gesucht, und wieder war sie voll heimlichem Glück, aber auch von ebensoviel heimlicher Angst erfüllt.

Freundlich, liebenswürdig, ruhig und sicher, wie ein Mann, der seinen Weg und sein Ziel genau im Auge hat, so trat der Maler auch jetzt wieder auf.

Ganz anders gestaltete sich das Zusammen­leben, als Lotte es sich erträumt hatte. Fast nur während der Mahlzeiten sah sie den Ma­ler. Immer war er bei der Arbeit. Und erst wenn das Licht des Tages entschwand, zog er den Malkittel aus. Und das enttäuschte sie ein wenig, denn sie hatte gehofft, ihn öfter allein zu einer Unterhaltung, und vielleicht auch zu einer Aussprache zu haben. So war man fast nur abends nach vollbrachtem Tagewett zu dreien oder gar zu vieren beieinander, und dann sprach man über alle möglichen Dinge, die das Tagesinteresse gerade aktuell gemacht hatte. Sie aber beteiligte sich nur selten daran, ja meist hörte sie gar nicht einmal zu, weil sie still ihren Traumen nachhing. Dann konnte sie minutenlang stumm und fragend wohl ihren Gast anblicken, um zu ergründen, wie es in sei­ner Seele aussehen mochte. Und erst, wenn sie merkt:, daß Frau Sabines Blicke sie unausge­setzt verfolgten, erst dann wandte sie ihre Au­gen Uv.: ihm ab.

Sonderbar, auch bann war sie enttäuscht: Sie hatte gehofft, daß er sich einmal, wenn auch nur ein einziges, flüchtiges Mal, durch er­neu Blick, oder ein kleines Zeichen ihr verraten würde, aber nein, nichts geschah, nicht das Geringste; immer war er freundlich und zuvor­kommend und liebenswürdig, und seine Hal­tung war frei, offen und ohne jede Künstelei, sodaß man nie über das, was in ihm vorging, sich klar werden konnte:

Und das begriff Lotte nicht. Weshalb ver­suchte er es denn nicht wenigstens, sich ihr einmal mehr zu nähern, als in so höflicher Zurückhaltung? Sie lechzte ja doch danach! Alle Nerven in ihr zogen sie ja doch zu ihm hin! Ahnte und fühlte er denn nicht das Ge­ringste davon? Tas begriff sie absolut nicht. Und sie selber konnte und durste sich doch nicht wieder verraten.

Aber einmal hatte sie ihn doch allein, ganz allein.

Es war an einem Sonntag vormittag. Frau Sabine war zur Kirche, und Bettold, der bis dahin mit ihnen auf der Terrasse plaudernd zusammengesessen, war vom Verwalter auf ein vaar Minuten abgerufen worden. So waren sie plötzlich ganz allein, zum ersten Mal seit Jahren, wieder aanz allein.

Unwillkürlich stockte das Gespräch einen Au­genblick und sie sahen sich an.

Ihr Herz pochte zum Zerspttngen. Jetzt war sie unbeobachtet, jetzt sah sie niemand mit ernst prüfenden Augen an, und jetzt legte sie al­les, alles, was an Weh und Hoffnung in ihrer armen, zermarterten Seele lebte, in diesen er­sten, freien, unbeobachteten Blick hinein. Jetzt mußte er sie doch verstehen! :

Und dieser Blick ließ ihn zwar erschrecken, äber in seiner ganzen Tiefe verstand er ihn

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Bis zum Geburtstag der jungen Hausftau war die gefamte Renovierung der Räume fer­tiggestellt. Durch ein solennes Fest wurde die Entweihung gefeiert Und dann packte der Ma­ler sein Bündel und rüstete sich zur Weiter- febrt.

Als Bettold von ihm Abschied nahm, sagte er luftig:Na, wenn Sie uns mal wieder be­suchen, lieber Herr Rossow, dann bringen Sie uns aber auch eine junge Frau mit!

Da lächelte der Maler leicht wehmütig und erwiderte:Die Freude werde ich Ihnen Wohl kaum machen können.

Wieso? Wollen Sie etwa gar nicht hei­raten?

Gett nickte:So wird es wohl werden. Die Kunst ist nämlich eine sehr effersnchtige Dame, deshalb täte ein Mann, der es mtt seiner Kunst ernst mehrt, am besten, nicht zu heiraten.

Na, das überlegen Sie sich nur-noch, mal recht gründlich!

Dann gingen sie stöhlich von einander.

Auch Lotte reichte ihm die Hand zum Ab­schied. Sie fühlte, daß es kein Wiedersehen zwischen ihnen gab. Und dennoch blieb ste stark und fest, und kein Zucken der Augen ver­riet, wie todesttaurig ihr ums Herz wurde; ein letzter Händedruck, ein letzter Blick, und dann war Gett Rossow fort. Und stumm, tränenlos, ergeben sah sie ihm nach----.

» Für Buchenholm kamen mm wieder Tage der Ruhe und Beschaulichkeit Doch von langer Dauer waren sie nicht, denn die goldene Zeit der Ernte rückte heran.

Und das war gut, denn die Arbeit war noch immer die beste Retterin. Niemals hatte Lotte das so wohltuend empfunden wie gerade jetzt. Mit wahrem Feuereifer ging sie wieder ihren wirtschaftlichen Obliegenheiten nach und war vom Morgen bis zum Abend auf bat Beinen, denn jetzt gab es Wittlich viel zu tun.

Aber da, mitten im Wirbel der Tätigkeit kam es plötzlich wie ein Wunder über sie. Gne leise Mattigkeit befiel sie. Sie zog sich in ihr Zimmer zurück. Und als sie sich nach und nach erholt hatte, da fühlte sie, daß des Himmels Gnade sie gesegnet, daß sie einem jungen Ge­schöpf das Leben geben würde.

In zarter Scham errötete sie, faltete die Hände und dantte ihrem Schöpfer.

Denn nun war sie gerettet! Nun waren die bangen Zweifel und die stumpfe Tranrig- kett in ihr zu Ende! Me eine neue, sLtze,- zage Hoffnung keimte dies junge Leben in ihr empor. Run gab es ein Band, das sie mtt ihrem Mann zusammenbrachte, nun gab es etwas, das sie ihm dantte, für das sie nun ihr Leben Wetter ttagen konnte, denn von jetzt an bekam ja eigentlich ihre Ehe und ihr ganzes Dasein erst einen Inhalt.

Wie ein seliger, heimlicher Jubel erklang es ihr in der Seele, o, Leben! O, heMgeS, gesegnetes Leben!

Und dann ging sie zu Bertold, umsirßstsihn voll inniger Zärtlichkeit, und leise, ganz schä­mig leise, verstaute sie sich ihm an.

Er war so Überglücklich, daß er keine Worte sand, und in heißer, anbetender Liebe zog er sie an sich und küßte sie immer mtb immer wie­der ----------------i

Schnell wie im Fluge schwand nun die Zett dahttr.

Und als der Muter mtt erstem Schnee ius" Land kam, da schenkte Fran Lotte ihrem Mann den Seinen, zappelnden, strammen Erben von Buchenholm. Und der glückttche Vater hotte m Triumph die alte ererbte Wiege her Vor- ahren herunter, ht der nun fein Erstgebore­ner ruhen sollte. »

Und an dieser Wiege sand Lotte ihren Mann, nun aber fand sie ihn mit dem ganze« Herzen und fürs ganze Leben!

Ende.

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Wegen anderweitiger Vergebung der Säle muß meine

AusstellungOrientalischer Teppiche" Freitag den 28. d. Mts., mittags 1 Uhr geschlossen werden.

Die Ausstellung erfolgt, um das Interesse für Orient-Teppiche in weiteren Kreisen zu wecken Ich begrüße eine rege Besichtigung mit Freuden und wird nicht der geringste Kaufzwang ausgeübt Ich habe mich nicht nur darauf beschränkt, Teppiche im Konstantinopeler Zollamt zu erwerben, sondern habe außer­dem eine ganze Anzahl kleinerer persischer und armenischer Teppichhändler in Stambul aufgesucht und reLi,UKler mühevollem, tagelangem Handeln eine große Menge antiker Stücke zusammengebracht Dem Liebhaber von Orient-Teppichen muß eine Besichtigung unbedingt genußreich sein, zumal er sich hier ruhig und unbehelligt in den Anblick interessanter Stücke versenken kann.

Um mißverständlicher Auffassung zu begegnen, bemerke ich, daß sämtliche Teppiche von mir er­worben wurden. Sie befinden sich deshalb, mit Ausnahme der in der Ausstellung verkauften Exemplare später sämtlich in meinem Geschäftslokal Wilhelm Straße 6.

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ling ihrer Seele ein rauher Rachfiost gefallen, der die schönsten, die zartesten Blüten vernich­tet hatte. Und mit still verhaltenem Weh ging ste endlich zurück zu den Andern. Dieser eine kurze Augenblick, den ste mit ihm allein zusam­men verbracht hatte, er hatte sie um Jahre rei­fer werden lassen----------

Von dem Tage an suchte sie keine Gelegen- chett mehr, mit dem Maler allein zu sein. Ru­hig sah sie ihn kommen und ruhig sah sie ihn gehen. Freundlich und liebenswürdig verkehrst man miteinander, als hätte es nie etwas ge­geben, das sie einmal im Leben so hart an­einander gebracht hatte.

Und nie versuchte ste wieder, ihm zu zei- St, wie es in ihrer Seele aussah. Sie wollte nicht durch ihn beschämen lassen. So stark wie er, wollte auch ste sein. Und so wie er nie etwas von seinem geheimen Kummer merten ließ, so wollte nun auch ste all ihr Wehe still und allein ttagen, und weder durch Blicke noch durch Worte verraten, was sie heftuttch litt

So lebte man nun nebeneinarwer hin.

Rur manchmal, wenn sie nachts keinen Schlaf finden konnte, und aus die feifett Ge­räusche der Stille lauschte, dann kam all der verhaltene Jammer in ihr hoch, daun packte ste ein grauenvolles Entsetzen vor der Zukunft, so daß ste verzweifelt in das Kissen Hineinbitz, um nicht laut aufschluchzen zu müssen.

Aber auch das verschwand nach und nach; im Einerlei des alltäglichen SebenS' ging es langsam unter, und endttch wurde es zU einer still ergebenen Duldung, die wahllos alles so hinnimmt, wie das Schicksal es gibt.

Still wurde es in ihr, ganz still. Und ein Zug von leiser, süßer Schwermut kam in ihr Gesicht.

Frau Sabine war alles das nicht entgan­gen. Ihr geheimes Mitzttauen schwand lang­sam und dafür ward nun eine heimliche Angst in ibc lebendig, die für die Gesundheit der Schwiegertochter fürchtete.