!♦ Jahrgang.
Nummer 100.
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Fernsprecher 951 und 952.
Freitag, den 31. März 1911
Fernsprecher 951 und 952.
tellungen mit:
Hamburg, 30. März.
Von autoritativer Seite wird berichtet,
schlossen.
Weiteren Depeschen auS Rewyork zufolge
Sie SchlichtingTragödie
Der Mörder standrechtlich erschossen!
nicht einen neuen Weg entdeckt, der ihn dem (immer noch proklamierten) Ziel der Verst ä n d i g u n g der zu gemeinsamer Arbeit berufnen Parteien entgegenführt, sieht's um die Zugkraft der Wahlparole nicht besonders glücklich aus. Vielleicht denkt aber auch in diesem Fall Herr von Bethmann an des Vorfahrs Schachzug, der am dreizehnten Dezember den Reichstag in den Feierabend sandte und am
daß Generalissimus Mahmud Schewket in seiner gestrigen Unterredung mit dem Botschafter Marschall von Bieberstein vor allem bat, Deutschland möge das traurige Ereig- nis nicht als einen diplomatischen Fall behandeln, was der Botschafter zusagte. Da die türkische Armee besondere Ehrungen für den Ermordeten vorbereitet, bat Mahmud Schewket, die Beisetzung bis Sonnabend aufzuschieben. Schlichtings Leiche wird einbalsamiert und in der deutschen Kapelle beigesetzt, bis die Anordnungen der Familie aus Deutschland eingetroffen sind. Der Witwe soll von der türkischen Regierung eine monatliche Rente von siebenhundert Mark bewilligt wer- den. Von der deutschen Kapelle aus wird
(Telegraphische Meldungen.)
Depeschen aus Konstantinopel zufolge hat das dortige Kriegsgericht noch am gestrigen Tage den Mörder des Oberstleutnants von Sch licht ing zum Tode verurteilt. Für diesen Fall hatte die Regierung schon vorher be-
Geheimnis des Wilhelmstraßen-Orakels beschatteten Wege der Wahlpolitik und politischen Strategie des fünften! Kanzlers offenbart. Tie Kalkulation des (unterdessen ebenfalls zum General aufgestiegnen) Erben Bülows ist etwas komplizierter wie die vom dreizehnten Dezember neunzehnhundertsechs, aber sie scheint da-
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weisen.
Das Geheimnis der Spione.
Die Spione von Hamburg und die Polizei.
(Von unserm Korrespondenten.)
Die Hamburger Polizeibehörde hat eS etzt aufgegeben, nachdem auch der Name des mglischen Spions Schultz und seine und der andern Verhafteten Personalien bekannt geworden sind, die durchaus richtigen Meldun- gen zu „dementieren". Die Polizei wollte es erreichen, daß der Name des verhafteten Engländers erst bei der Hauptverhandlung in Leipzig bekannt werden sollte; warum, ist nicht recht ersichtlich, denn die bete'.llgten Personen in England wußten es längst, daß Schultz in Hamburg verhaftet worden sei. Unser Hamburger Korrespondent teilt uns zu der Affäre folgende neuere Feft-
Rewyork, 30. März. (Privattelegramm.) Das Kapitol von Albany (Newyork) steht seit gestern in Flammen. Das Gebäude, daS fünfundzwanzig Mil- lionen Dollars Baukosten erforderte, ist bereits zum Teil zerstört. Die Bibliothek, die einen Wert von über einer Million repräsentiert, ist ein Raub der Flamuren geworden. Die Ursache des Brandes wird auf Kurzschluß zurückgeführt, doch ist die Untersuchung darüber noch nicht abge-
Feuer im Kapitol.
Zehn Millionen Dollar vom Feuer vernichtet. (Telegraphische Meldungen.)
die Leiche des Ermordeten am Sonnabend mit größtem militärischen Gepränge nach dem deutschen Friedhof in Perae übergefübrt, wobei Matrosen des deutschen Stationsschif- fes „Loreley" den Sarg tragen werden. Unzählige Anmeldungen zur Teilnahme an der Ueberführung, vor allem auch des gesamten Marine-Offizierkorps liegen vor. Die unter den albanesischen Soldaten herrschende Stimmung hat die Regierung zu dem Beschluß gebracht, die Albanesen auS der Hauptstadt abzuschieben und über die anatolischen Garnisonen zu verteilen, da die gestrige Exekution des Mörders unter deu Albanesen große Erregung hervorgerufen hat, und man in Verbindung mit den Unruhen in Albanien eine M e u t e r e i der Albanesen im Heer befürchtet.
Wie uns aus Berlin berichtet wird, erklärte Feldmarschall v o n d e r G o l tz. der lange Jahre als Militärreformer in türkischen Diensten stand, dem Vertreter eines Berliner Blattes, er habe Oberstleutnant von Schlich- ting stets als einen ruhigen besonnenen Offizier gekannt, bei dessen ganzer Charakteranlage es ausgeschlossen sei, daß er seine Leute mißhandelt, ja auch nur zu schroff behandelt habe. Schlichting habe aber nicht den eigenartigen Ehrbegriff der Albane-
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Ueber die Personalien der drei in Bremen verhafteten Personen wird bekannt, daß eS sich nm einen bei der Aktiengesellschaft „Weser" beschäftigten Ingenieur, der aus Oesterreich stammt, ferner um einen in Bremen ansässigen Schiffsmakler und „ „— ,------------. , .
endlich um die Haushälterin eines bet schlossen, den Mörder sofort e r s ch i e ß en der Norddeutschen Armaturen- und Moto- zu lassen, trotz der großen Gefahr die bei der renkabrik in Bremen beschäftigten Technikers gegenwärtigen Erregung aller Albanesen diese einer ®efCäft3«i(e i-iuckgekehrt und bat $e( Uidnncse ging dem Tode vollkommen sich freiwillig der Behörde gestellt. Die entgegen, zeigte aber bis zum Ende auf- Beziehungen des Engländers Schultz beruh- nichtige Reue. Der Mörder hieß Hadschi Ben ten anfangs auf durchaus legalen Geschäft Ibrahim Resul und stammte aus einem ten. Interessenten in Bremen suchten eine Dorfe in den albanesischen Bergen. Weitere große Jacht zu kaufen, um damit Vrrgnü- Privattelegramme berichten uns aus gungSfahrten zu unternehmen, und wandten | Konstantinopel, 30. März,
sich mit einer diesbezüglichen Anfrage an Mr. Schultz in Southampton. Das Geschäft kam auch zu Stande. Schultz weilte gelegentlich der Unterhandlungen mehrere Male in Bremen und machte dabei die Bekannt-
£in£eIel « tffwneat gegen die Regierung und verlangte schließlich
verbrecherischer Anschlag vorliegt. Revision des Prozesses und die Ein-
' «na«* lEiaene Trabt-!leitung einer Untersuchung über das damalige
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Gewal^n erregen wie beim Höhepunkt d-S Gesetz verletzt habe. Di- Ereignisse, in die Fer- BrandeS^ Da die Aussicht auf eine Löschung rer verwickelt gewesen sei, sielen indessen unter ehr imeifeifinft ist wurde beschlossen, die wert- das Militärstrafgesetz, da es sich um 6nt|>»ä i Men die in den bisher rung gehandelt habe. Die gesetzlichen Formen
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inals Widerspruch erweckte, während die Republikaner stürmisch Beifall klatschten. Alvarez erklärte unter anderm, das begangene Unrecht sei erstens dem Gesetz zuzuschreiben, das veraltet sei, zweitens der Militärbehörde, die es in allzu engem Sinne ausgelegt habe, und drittens der konservativen Partei, die es unterlassen habe, die Begnadigung zu empfehlen. Die Debatte, die sich teilweise außerordentlich erregt gestaltete, wurde erst in den Abendstunden geschlossen und ! soll heute fortgesetzt werden, da noch zahlreiche Redner zum Wort gemeldet sind. Die Anhänger Ferrers planen für den nächsten Sonntag Massen-Demonstrationen.
rum doch nicht weniger scharf durchdacht. Reichstag in den Feierabend sandte und am Herr von Bethmann-Hollweg Weitz als Welt- Sylvestertag erst die Parole für den Kampf kluger Psychologe, daß in dieser Welt des Ver- im Januar ausgab: Eine Parole, deren Sug- qessens und Vergebens weder die Begeisterung gestivkraft alles früher Trennende und den noch der Groll auf Flaschen gezogen werden, eifrig geschürten^Groll langer Enttauschungs- daß aber der Effekt des Moments, geschickt ge- zeit mit einem Schlag beseitigte und Bulows nutzt, Wunder wirken kann. Die im Lauf des geschliffner Strategie glanzenden Erfolg warb, letzten Halbjahrs erfolgten Ersatzwahlen zum Bis zum Januar ist's noch lang, und Bedach- Reichstag haben in Regierungskreisen einiges tigkeit in allen Dmgen ehrt den Philosophen. Unbehagen geweckt, und kundige Thebaner deu- Der Gewinn der Herbstarbeit scheint dem ten aus den Symptomen die Aussichten für die fünften Kanzler wertvoll genug, um mit der kommenden großen Wahlen wenig erfreulich. Parole sich zu bescheiden. Und eh nicht der Es läßt sich auch nicht verkennen, daß sich in! alte Reichstag in Frieden verblichen, dunkt den Ergebnissen der Einzelkämpfe um verwaiste Herrn von Bethmann die Stunde nicht gluck- Sitze im Wallothaus ein starker Zug der Un- lich, die Bilanz zu präsentieren. F. H. zufriedenheit offenbart, der, würde er auch den '
nahenden Mastenkampf beschatten, leicht verhängnisvoll werden und die klüglichsten Kalkulationen durchkreuzen könnte. Ein erfahrner Mann beugt indessen drohendem Unheil vor, sucht nahenden Sturm abzulenken und schrek- kendes Gewölk zu scheuchen. Und was läge da näher, als den peinlichen Eindruck und das bescheidne Fazit der letzten Monde durch eine Verspätete parlamentarische Glanznummer zu übertünchen und die Dürftigkeit politischer Vergangenheitsarbeit vergessen zu machen? Und was wäre ferner für diesen Zweck nützlicher and dienlicher, als eine Herbsttagung, in der der Reichstag noch rasch Das beschert, was ihm m den Tagen des Zorns nicht gelang? Grade das sozialpolitisch Gewichtige, das die Mayen direkt Berührende wird für die Herbstarbelt aufgespart, und wenn sich Schlimmes nicht er- ......... —T.— ----.------
eignet, darf Herr von Bethmann hosten, den 6radj Feuer im dritten Stock aus, wahr- sterbendcn Reichstag noch mit dem fpäten infolge einer mangelhaften elektri-
Ruhm der Tatensreude und des Erfolgs kran- t-^en Leitung, und verbreitete sich mit großer zen zu können. I Geschwindigkeit. Das Kapitol ist teilweise zer-
Gelingts dann verklärt des alten Reichs- Westflügel gänzlich nkedergebrannt.
taas Ende "das vom Groll der Enttäuschten Beide Sitzungssäle sind durch die hinein ge- verdüstert ward der Lichtstrahl seiner Bek-H- schleuderten Wastermasten sehr beschädigt runa und da unsre hastende Zeit im Ver- worden. Die wertvolle Staatsbibliothek ist aesten arößer ist als im Ertragen, ist anzu- verbrannt und mit ihr viele Manuskripte und nebmen daß der Effekt der Herbstarbeit ein Dokumente von unschätzbarem Wert. Man ver- beträchtlich Gewicht zugunsten der Regierung mochte nur einen Teil der Dokumente zu ret- in die Waaschale des Wahlerfolgs werfen ten. Der Gesamtverlust wird auf acht bis zehn mürde wlnn es aelingen sollte, aus der Feier-! Millionen Dollars geschätzt. Einige Feuer- abcndärbeit praktischen Gewinn heimzuholen, wehrleute sind durch Glassplitter verletzt wor- ^^rster Linie kommt die Privatbeamtenver-Iden: ein Mann soll durch herabstürzende inkraae v7n deren glücklicher Ein- Trümmer getötet worden sein. Von fachmän- sickerung inftage, wichtiger Wäh- nischer Seite wird der Brandschaden am Kapi-
cheuerung die WahlMmmung w.chttge abgesehen von den verbrannten Dokumen-
S d» Bibliothek, auf fünf Millionen den eigentlichen Kernd '. Dollars geschätzt. Gestern abend gelang
soll um den sich das ubr g -l Herr es, den Brand zu dämpfen, nachdem der West-
maßen als stilvoller Rah! * Auf- slügel des Riesengebäudes von den Flammen von Bethmann Hollweg hat, mtt oem i « ^rstört worden war. In der Stadt Wand osftziosen ^"mmge!9 erhol- verbreitet sich das Gerücht, daß der Brand al» es galt, im Land die 2 . yx^rüblich von böswilliger Seite angelegt
ten, daß die Regierung tr tz worden sei, und daß ein Racheakt vorlicge.
müden Tempos der Parlamentsarb ^^thx- !Es befremdet auch, daß sich das Feuer gleich kampsen werde die Versorgung d | fcem Ausbruch mit furchtbarer Schnellig-
amtenschaft noch vom alten Rerch^ g \ verbreitete, sodaß die im Gebäude befind-
Nieren zu lasten, da sie Ge vickt va I P umfangreichen Lösch- und Sicherheits-
dl- Vollendung di-I-ö '--'-»-' "LlL i» Ä<"
stucks zu beschleumgen. Dab dle g konnten Man schließt daraus, daß tatsächlich
ledigung der PrivatbeanltenveEcherung M vorliegt, und daß der Ä^-
schäft des Ingenieurs der Weserwerft und des betreffenden Technikers. Der Ingenieur hatte einen neuen Aeroplan erfunden, und man wollte in England ein Unternehmen zur Herstellung und Verwertung von Aeroplanen gründen. Die Sache mißglückte aber, da nicht genügend Kapital aufzubringen war. Als drittes Unternehmen wurde dann die Hebung eines vor längerer Zeit im Schwarzen Meer gesunkenen Schisses ge-1 plant, doch ist auch dieses Unternehmen nicht über die Anfangsstädien hinausgekommen. Daß die nunmehrige Verhaftung des Engländers nichts mit dem Diebstahl im Reichskanzler-PalaiS in Berlin zu tun hat, ist richtig. Dagegen verlautet hier, daß wichtige Dokumente aus dem ReichSmarineamt in Berlin abhanden gekommen sind, und daß dieser Diebstahl mit der Hamburger Spio- nageaffäre in direkte« Zusammenhang zu bringen sei.
Es haben auch bereits diesbezügliche Ermittlungen stattgefunden, über deren Ergebnis allerdings strengstes Stillschweigen beobachtet wird Man ist hier nach wie vor davon überzeugt, daß Schultz die Spionage im Großen und nach einem bestimmten System betrieben hat, und daß zwischen seinen Unternehmungen und zwischen den Spionageaffären der jüngsten Zeit erkennbare Zusammenhänge bestehen, mit deren Feststellung zurzeit die Untersuchungsbehörde beschäftigt, rst Inwieweit auch andere' Personen noch in die Affäre verwickelt sind, mutz erst die Untersuchung ergeben.
6in Opfer der Gewalt?
Die Ferrer-Debatte im Spanier-Parlament. (Telegraphische Meldung.)
Madrid, 30. März.
In der Deputiertenkammer wurde gestern bei vollbesetztem Haufe und überfüllten Trrbu-
_ „ .läßt sich nicht bestreiten, denn die Privatbeam-
Kallulanonen. tenschaft repräsentiert ein starkes und in
~ L IT. ; , 7; der Hauptsache wirtschaftlich strrfs orga-
Des alten Reichstags letzte ~age. nisiertes Wähler-Contingent, mit dem am
Daß der sterbende Reichstag im kom- Entscheidungstag gerechnet werden muß. Menden Herbst nochmals zum Feierabendwerk Psychologisch betrachtet, darf man also versammelt werden soll, scheint nun gewiß; so-1 ver Kalkulation des Kanzlers den Vorzug gar der Landtag, der Eiliges doch nicht kluger Erkenntnis nicht versagen.
mehr zu versäumen hat, soll zu später Stunde Run die Kehrseite: Die Sozialdemo- noch bemüht werden, trotzdem nicht klar erficht- rratie hat seit den Bülowwahlen neun Man- lich ist, was eigentlich dazu zwingen könnte, | bäte heimgebracht, eine Zifser, die seit Jahr- ver Landboten Spätsommerruhe zu stören. Des zehnten von einer Partei nicht auf's Gewinn- Reichstags wartet im Herbst ein ansehnlich -onto zu buchen war. Der Bruch zwischen Arbeitsprogramm, und seltsamerweise Han- Konservativen und Nationalliberalen ist offen- delt's sich durchweg um Gesetzeswerke von er- bar und wenn auch örtliche Stimmungsmo- heblichem politischen Gehalt, also nm Dinge, i mente hier und da im Wahlkampf einem «u- mit denen man bisher den Abendfrieden eines sammengehen die Wege ebnen mögen, so ist sterbenden Parlaments nicht zu scheuchen doch damit zu rechnen, daß die Leute um Bas- pflegte. Dabei ist sogar in Aussicht genom- sermann und Paasche im Januarkrieg gerne«, die Herbstarbeit nach Tunlichkeit auszu- schlossen gegen die Regierungsmehrheit dehnen, das Konto positiver Arbeit möglichst aufmarschieren werden. Die im Winternebel stattlich gedeihest zu lassen und dann nach kur- geflüsterte Wahlparole: „Sammlung aller nagen Ruhewochen die Wähler zur Urne zu ru- tionalen Kräfte zum Schutz nationaler Ar- fen. Ein Plan, der in dieser Form nicht ganz beit!" verliert angesichts dieser Tatsachen be- alltäglich ist, im übrigen aber zum erstenmal trächtlich an Glanz, und wenn der Kanzler mit erkennbarer Deutlichkeit die bisher vom