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1. Jahrgang

hrMchr UbrnLzritung

LsWrr Mrndzritung

Fernsprecher 951 und 952.

Fernsprecher 951 mrd 952.

Budapest, 16. März.

Amerikas Sperettenkrieg

Ungarische Skandale.

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Sturmzeichen im Lsten?

(Privat-Telegramm.)

Moslau, 16. März.

«affet« Neueste Nachrichten' erscheine» wöchentlich sechsmal und Wxrr abends. $«SbonnementSpreiS beträgt monatlich50Pfg. bet freier Zu. stestung t»S LauL. Truckeret, 8ertag u. RedaMon: Schlachthofstratze 28/80. B«ltn« Vertretung; 6W, Frtedrtchstratze 16, Telephon: Amt IV, 676.

Hiesigen Blättern zufolge trifft Japali Kriegsvorbereitungen. Täglich gehen Truppen- transporte nach Dalnh und Port Arthur ab.

'nucks verklagt. , h I

ES ist keine Philistermoral, die auch vom Künstler verlangt, daß er seinen Erdenwan­del den Gesetzen bürgerlicher Ordnung und Sitte anpaßt, denn das Schlagwort, daßdas Seme auch im Alltagleben nicht Mit dem -vtatz- stab des Durchschnitts gemessen werden dune, ist wirklich nichts andres als eine hohle Wale

Die Revolution in Mexiko. (Telegraphische Meldungen.)

JnserttonSpreise: Die sechsgespaltene Zeile für einheimische SeschafteiL M- für auswärtige Inserate Ä »k ReNamezetle für einheimische Se- schift- 40 SBL ftlk auswärtige 60 Pf. EeschLftSflelle: Kölnische Strafe 5. Berliner Vertretung: SW, Friedrichstraße 16, Telephon: Amt IV, 676.

«zchsten Tagen eine weitere Division abgesandt werden. Ueber den Zweck dieser offensichtlichen Kriegsvorbereitungen beobachte« die politi- j schen Kreise in Tokio strengstes Stillschweigen.

3es Sänger» Fluch.

Die Abenteuer eines HeldentenorS.

Die Generaldirektion der Königlich Sächsr--

schen Hostheater' in Dresden hat sich endlich zu einem Schritt ermannt, den sie (wenn auch nicht im Interesse der Kunst, so doch mit Rücksicht auf das Ansehen der sächsischen Hofbühne) schon längst häte tun sollen: Sie hat, nachdem sie jahrelang die tollen Launen und Extravaganzen deS Tschechenfän­gers Burrian geduldig und ohne Murren ertragen, den Mann jetzt beim Präsidium des, Deutschen Bühnenvereins wegen Kontrakt- bruchS verklagt, und die wohltätige Folge die­ser Maßnahme wird nun voraussichtlich die sein, daß sämtliche deutsche Buh- ' - Kunst dieses

und wer-

Rewyork, 16. März: I

Aus El Paso kommt die Meldung, Ma- dero marschiere mit tausend Mann auf Ju- arez, wo Ravarro mit fünfhundert Regic- rungssoldaten stehe. Nach einer Meldung der Times" ist die Lage in Chihuahua äußerst bedenklich. Fünftausend Insurgenten bcla- | nern die Stadt, in der etwa zweitausend Mann Regierungstruppen stehen. Die Vor­räte sind sehr knapp. Achthundert weitere Insurgenten sind auf dem Vormarsch. DaS Blatt meldet weiter, zehntausend Unzufrie­dene seien in Nordmexiko unter den Waffen, bereit, loszuschlagen. DemHerold zufolge ist der Ausbruch bedenklicher Unruhen, be­sonders antiamerikanischer Demonstrationen, in der Stadt Mexiko jeden Augenblick zu er­warten. Die Regierung trifft umfassende

Die Aufhebung der Entmündigung dek Frau Amtsgerichtsra Burckardi durch das Jenenser Oberlandesgericht hat er neut die Aufmerksamkeit «uz die Tatigke» der Psychiater in Prozeßverhandlungen gelernt. Professor Lehmann-Hohenberg, der zugunsten der Frau Burchardi «egen die: Gut- acktertätigkeit, inbesondere de» Leiters der Je

2' ItiV'J Äi «

aber dre Wahrheit erfordert s. Vurrian u LanbeIt um das Verschwinden großer Geld­seine .Raubzuge wider die Tugend nicht son- ,um|ne bie für die Opfer der großen Brand- derlich schwer geworden, und es scheint, daß ^lEatastrophe in Tivoro gesammelt worden (ähnlich seinem größer« Kollegen Caruso) trotz I bei der bekanntlich dreihundert Men­des scharf ausgeprägten Slaventhps den j^en umkamen. Ein Privattelegramm Dresdner Damen tiefer sich in'S Herz hinein- berichtet uns darüber: gesungen hat, als dem Frieden mancher Häus­lichkeit zuträglich und dienlich gewesen ist.

i Man darf nun fragen: Gebot es angesichts aller dieser, in der sächsischen Residenz stadtbe­kannten Tatsachen lediglich die Rücksichtnahme auf die K u n st, den Mann für Jahre an Sach­sens Hofoper zu fesseln; denselben Mann, der I wiederholt seiner antideutschen Gesinnung in ziemlich extravaganter Form befremdlichst Aus­druck gegeben hatte, und der sich über die Ge­setze bürgerlicher Moral in einer Weise hm- wegsetzte. die deutschem Empfinden wie frecher Hohn in's Gesicht schlug? Gewiß: Die Kunst ist ein Schatz für sich, der von nationalen Stimmungen nicht abhängig ist und dessen Wert auch nicht von den sittlichen Qualitäten des Besitzers bestimmt wird, aber es gibt auch hier eine Grenzlinie, über die die Nach­sicht nicht hinwegstreicheln darf. Die Geduld der

1 Dresdner hat indessen diesen Grenzstrich weit hinter sich gelassen, und es hat wirklich über­lang gedauert, bis man sich am Elb trand end­lich ermannt hat. Daß die Kunst (oder auch. Das Genie) auf Kosten der allgemeinen Moral sündigen darf, ist ein Anerkenntnis der Schwa­che und der Aemlichkeit °n ethischen Wertens der zeitgenoäffischen Oeffentlichkeit, und «sfft einigermaßen beschämend, sich sage« zu.muffe«, I daß die Moral des zwanzigsten Jahrhunderts erst dann achtenswerte Formen anzunehmen braucht, wenn keine Rücksichten auf Helden­tenöre Löwenbändiger oder Musikanten ne Stm. D-, .«-» -mm-»*---

lei zu denken, und auch unsre Frauen können in diesem Tschechenspiegel manches Glück durch des schauen, das (endlich) zu beherzigen tongeno >n itt. räblt nach not tut... -

aus den Schild erhoben hatte. Diaz war auch bei dem Sturz des Kaisers unmittelbar beteiligt, aber es verdient hervorgehoben zu werden, daß er seinerzeit den in Mexiko akkre­ditierten europäischen Diplomaten erklären ließ daß, wenn Maximilan in seine Hande und nicht in die Escobedos gefallen Ware, Queretaro nicht der Schauplatz .einer verhäng­nisvollen Füsillade gewesen wäre. Porstrw Diaz war es auch, der zum Andenken an die Einrichtung des Kaisers an dersicue, wo die Erekution stattfand, eine Gedachtnisla- pelle errichten ließ. Politisch aber gehörte Diaz (wie gesagt) zu den entschiedensten Gegnern des Kaisers, und wenn die Politik Maxi- milians ihm Anlaß zum Nachdenken gab, so kam er zu dem Schluß, daß man niemals dar- auf bedacht sein muffe, einander widerstrebende Parteien mit einander zu versöhnen, daß man im Gegenteil seine Freunde von seinen Fein- den unterscheiden müffe, und daß cm ehrgei­ziger Mann, den es nach der Macht gelüstet, die einen mit seiner Gunst belohnen, die ande- ren mit aller Energie verfolgen muffe.

Diese Energie dürfe auch vor Grausamkeiten nicht Halt machen, denn m der Politik -xlfttere nicht der gute Glaube, daß die Undankbarkeit

; ein Zeichen innerer Unabhängigkeit und der . Bruch gegebener Versprechungen und Verpflich- . tunaen für einen kommenden Casar Schande sei Das waren die Lehren, die Porfirio Dia;

1 aus der tragischen Geschichte des Kaisers Mari- milian gezogen hatte. Als der Präsident Lerdo de Tejada, "dessen Präsidentschaft abgelaufen war, den Versuch machte, die Macht in fernen Händen zu behalten, trat Diaz an die Spitze der Verteidiger der Verfassung. Kaum aber war er selbst zu den höchsten Würden gelangt, als sich seine Ideen mit einem Schlage ander- jten sodaß er sich erst vor wenigen Wochen allen konstitutionellen Gesetzen zum Trotz,zum sechsten Male die Würde des Pra;r. dent enverlieh". Erinnert man sich im übrigen des berüchtigten .Fluchtgesetzes , nach dem jeder Verhaftete, sobald er zu fliehen ver­suchte, getötet werden konnte, so wird man zu dem Schluß gelangen, daß Kaiser Maximilian, auch wenn er in die Hände des letzigeu^Präsi­denten gefallen wäre, sicherlich kein besseres Schicksal erlebt hätte. Nach außen bin aber hat Diaz die Tat von Queretaro immer nach, drücklich verurteilt, und auf diese Weise t» ei ihm auch gelungen, die diplomatischen Bezie- Hungen zu Oesterreich-Ungarn, die wegen der Erschießung des Kaisers abgebrochen worde« waren, in verhältnismäßig kurzer Zeit Wiede; herzustellen. "ng"

Delcasse, der Stürmer.

Der erste Krach im neuen Kabinett.

(Eigene Drahtmeldungen.)

ginnt er, sich abermals als ,

ne« zukünftig von der seltsam gearteten Heldentenors Herzenbrechers verschont bleiben den. Was für die Kunst vielleicht einen i Verlust, für daS Künstlertum aber einen Ge­winn und für den Frieden und das Glück man-1 tfjer Ehen sicher eine Gefahr weniger bedeutet. In der Stadt der .hellen Sachsen" hat der Sänger vom Tschechenland (der mit seiner Kunst einen fanatischen Deutschenhaß so geschäftsklug zu einen verstand, daß er die güldnen Schätze der Dresdner Theaterkasse nicht > nur nicht verschmähte, sondern sogar achtbare Reichtümer aus dem Sachsenland zur Wie--1 chenheimat trug) in den letzten Jahren mehr als einmal Anlaß zu dröhnender Entrüstung der öffentlichen Meinung gegeben, dre Gesetze deutich-bürgerlicher Schicklichkeit rücksichtslos übertreten und die Dresdner Ehemänner zu einer förmlichen .Burrian-Angst" erzogen, die sich allerdings weniger auf denSanger von Gottes Gnaden", als auf den schwarzgelockten Herzenbrecher bezog, der den Frieden am Ehehimmel des Dresdner Famtlrenglucks be­denklich gefährdete.

Die Zahl der Eben, deren L .Sängers Fluch" gestört worden ist, zahlt nach Dutzenden, und wenn in den weitaus meisten dieser Fälle auch der Sänger nicht der allern Schuldige, vielleicht nicht einmal deraktive Kontrahent" gewesen sein mag, so ists doch feststehend, daß in der sächsischen Hauptstadt die Burrian-Skandale an der Tagesordnung wa­ren, und die Eigenart der Verhältnisse berech­tigt auch zu der Annahme, daß der General-1 direktion der sächsischen Hofbühne diese nicht unbekannt geblieben sind. Bor einigen Monden enteilte der Tschechensänger fluchtartig seinem Dresdner Wirkungskreis, erbat sich von der Theaterverwaltun« telegraphisch Urlaub und ließ durch seine Manager verkünden, daß er eine Gastspielreise durch Amerika zu unter­nehmen gedenke. Ein paar Tage spater horte man dann, daß Burrian mit dem Opfer einer neuen Herzensaffäre, der bildhübschen mngen Gattin eines bekannten Dresdner Kaufmanns, .auf Reisen gegangen" sei. I« den letzten. Fe­bruartagen ist das Paar von der Flitterwhrt »urückgekehrt; die Stimmung in der sächsischen Residenz ließ es fedoch dem Ritter geboten er-1 scheinen, nur noch in sichrer 9SeI.^et^1?nfl- f Straße zu betreten, und schließlich die .,ost theaterverwaltun« um Entlastung aus c zwei Jahre laufenden Kontrakt zu bitten. ~te- ses Ansinnen hat indesten die mit einer zw.^ fellos achtenswerten Langmut ausgerüstete Dresdner Theaterdirektion bündig abgelehnt «nd den Amerikafahrer nun wegen Kontrati-

Freitag, de« 17. März 1911

^Es scheint demnach, daß die Situation in i^^BinswangeG ausgetreten ist, und bekannt- - ' ..... i£i * bei IriÄ feibft auf Beschluß des Weimarischen Sckof-

Marie"'Jellineck, lein" secksstündiges Ge;eIRegierung in ihren offiziellen und .offiziösen ^gerichts in Verfolg eines militärischen Be- Mar 'S . L - bOn französischen Offiziere« aus^ebil , yc°itf)jen zugegeben wird. In der Union wachst ^ibigungsprozeffes der psychiatrischen Beobach- .... drei Kanonen imterstütztenSultanstrup^ l Gm9tmg| unb bie Meldung von denzehn- L.ng9 burc6 Geheimrat Binswanger unterstellt pcn gegen die nach altem System kämpf «I Rufend Unzufriedenen", dieleden Augenblick ^^^en sollte, äußerte sich über den Bur-

-cherardaleute stattgefunden. Der Kampf beiett seien, loszuschlagen", Wird durch die letz- cl nTbi- unserm Korrespondenten gegettufier h>te ............ ---------'fclat: Was der Frau Amtsgerichtsrat Bur­chardi geschehen ist, kann täglich und überall jedem anderen Staatsbürger passieren.

-'Ich->nitf «sstf.L'LEÄ';

Sie Burchardi-Tragödie.

Ein Interview mit Lehmann-Hohenberg.

(Von unserm Korrespondenten.) Weimar, 16. Marz.

Die verschwundenen Unterstützungsgelder. (Telegraphische Meldungen.) Wie uns aus Budapest berichtet wird, droht böhmischer Rechtskniffe enlzogen.7 7"I A'^ns ^s^henerregenderlmiltan geipieu .

che tschechische Sieae W feiern. Es ist

Diaz und Maximilian.

und Diktator von Mexiko, Porfirio Diaz, hat (was wenig bekannt sein durste) auch e.ne Rolle in der Tragödie des zu Queretaro et- irom 1 sch offenen unglücklichen Kaisers Maxi-

Für die Hinterbliebenen der Opfer der großen Brandkatastrophe im ungarischen Dorfe Tivoro wurden seinerzeit in ganz j Oesterreich-Ungarn Sammlungen veran­staltet, die insgesamt übereineMillion Kronen ergaben und an denen sich unter andern auch die Stadtgemeinde Wien mit zehntausend Kronen beteiligte. Ein hiesiges Blatt hat nun festgestellt, daß diese Gelder bis zur Stunde noch nicht zur Verteilung ge­langt sind. Der Ministerpräsident Hedervari hat eine sofortige Untersuchung eingeleitet, deren Ergebnis war, daß die Spenden m der Tat noch nicht ausbezahlt wurden. Das Mi­nisterium des Innern, das in dieser Angele­genheit kompetent ist, hat sich bereits mit dem Obergespan des Comitats Szatmar m Verbindung gesetzt, um sich von diesem Be­richt erstatten zu lasten. Das Ministerrum des Innern selbst trifft keine Schuld, denn dieses hat das Komitee nickt weniger al-- siebzehn Mal aufgefordert, die Gelder anzuweisen. In der ungarischen Hauptstadt ist man aufs äußerste gespannt, was bei der dunklen Geschichte für er« Skan­dal herauskommen wird und aus weuyen Gründen die Gelder noch nickt ausbezahlt worden sind. Irgend eine bureaukratiscke Verschleppung kann nicht in Frage kommen,. und es wird deshalb der Verdacht laut, daß die Gelder wahrscheinlich gar nickt mehr vorhanden sind. Unter den Bewohnern deS schwer heimgesuchten Dorfes herrscht sei: Monaten die g r ö tz t e N 0 t. .

Trotzdem das Ministerium festgestellt hat, daß es s i e b z e h n m a l die zuständigen Stel­len auiaefordert habe, die Gelder an die 910.- leidenden abzuführen, macht ^ck^bier eine starke Mißstimmung gegenüber dem Ministerium. be­merkbar. da man auf dem Standpunkt steht, f J Labt?abe®S& dw Erfüllung einer cficl, und scko/be-

ginnt er, sich abermals alsSturmgeselle u I £ eingreifen müssen. Auf das Resultat der starker Mann" unliebsam teingeleiteteten Untersuchung darf man gespannt

cken Wir haben bereits berichtet, vag im «

zösischen Kabinett bezüglich der gegenuber M - r 0 k k 0 einzuschlagenden Schritte Mcimmgsver. schiedenheiten bestehen. Diese Gegensätze schei [kett nun, von Delcaffs geslissentlich ver^arft, I

berichtet uns darüber: März: Käm^ftn ^wischen den Rebellen und den Rc- werden Kasernen errichtet. Die chinesischen Ar-

, , Mnisterra s kam ^emngStÄpen bei Casas Grande insge amt entlassen und durch japanische

Während des Sestrigen iNmi,i-err-atc0nunPbf ünh.i« Mann «e|atlen Soldaten ersetzt. Japanische Jntendanturbe- es zu einem heiligen J8 7. el- Die mexikanische Regierung gibt bekannt, daß ftmen in Kwantung den Besitzstand von

--n" ®,lcal6 '®in Sie» UN» Setteibe auf, »as M In

sendung eines Truppen-Korps von zehn­tausend Mann. Kriegsminister Berteaux protestierte heftig gegen diese Maßnahme. Die Hilfstrnpven, die General ®Wier halten werde, dürften zweitausend Mann nicht übersteigen, trotzdem verursachten sie bereits einen Kostenaufwand von zehn Mrllio- n e n Mark, und Frankreich sei nicht in der Lage, für das marokkanische Abenteuer noch I ungezählte weitere Vlillionen zu opfern, ohne die Gewißheit zu haben, daß em dau­ernder Erfolg erzielt werden könne. Erne Verständigung im Ministerrat ist.«» erfolgt, und es wird erst m den nächsten za= gen ein enbgittlger Beschluß «ejafet werben.

ist wirklich nichts andres ats eine 1 Inzwischen habe« ble marokkanischen Re-

und eine allzu durchsichtige Entschuldigung.für ^llen eine neue Niederlage «tutende Leute, deren sittliches Empfindungsvermögen Priv°ttelegramm^eAchtet ßci kritischen Hemmungen entbehrt. ~ai 9 piug J Bericht des Majors Mangin hat. -- ^"hMich ernster'ist, als es von

tian ferne rechtmäßige ®attin, W: tnw etnge^e^§itünbifle§ Gefecht * Regierung in ihren offiziellen und offizi-

Dresner Hofopernsangerrn -^arte: ., b ben von französischen Offiziere« ausgebild , ^gegeben wird. In d

icrlaflen hat, könnte noch hingehen: Im Re cf) -- brei Kanonen unterstützten bie Erregung, und die Meldung von den;ebn-

ssunst und derartige Fälle ja nicht grade gegen die nach att-m System ramplendenUnzufriedenen", die^jeden Augenblick

zu"w^ilen^MEe^we^^Ä^'die^Weitersthrung IEe?^mit" v^öliTfjft' u'ntttW^ Telegramme bestätigt äsääx ihre vom Gericht anerkannten Rechtsansprüche im Weg der Zwangsvollstreckung «eltend ma­chen wollte, sick (wie man hört) b" Enullung seiner Unterbaltunaspflicht unter Zuhilfenahmc böhmischer Rechtskniffe entzogen. Um Dann

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dringend eine schleunige Reform unse­res Jrrenrechts, als einem überaus Wick- tige'n^toeig des gesamten Rechtslebens, erfor­derlich ist Aber die Allgemeinheit hat auck;