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Fernsprecher 951 trab 952»

Mittwoch, den 15. März 1911

Fernsprecher 951 und 952.

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den Handel.

reit.

M neuer MaroZto-FeWzug?

Delcafls und Bcrtcaux, die Stürmer.

Li«Scffeler Neueste Nachrichten' erscheinen wöchenlltch sechsmal mid zwar abends. DerAbonnementSpreiS betragt monatlich60Pfg. bet freier Zu- stellung ins HauS. Trniterei, Verlag u. Redaltton: Schlachthofftrabe 28/30. Berliner Vertretung; SW, Friedrichstraße 16, Telephon: Amt IV, 676.

Beziehung eine

dies in Verbindung mit den religiösen Extra­vaganzen des Mannes könnte (ohne daß da­rum Disziplin und Autorität beeinträchtigt würden) hinreichender Anlatz sein, denMär­tyrer" aus dem Bannkreis militärischer Pflicht­erfüllung zu entfernen, in dem er stets nur ein krankhaft veranlagtes Opfer vermeintlicher höhe­rer Pflichten gewesen ist, ohne dem militärischen Zweck je genutzt zu haben. Die Tragödie die­ses Märtyrers ist seltsam, aber düster, und tn ihren Wirkungen von grausamer Härte, und es würde menschlich sein, sie zu enden, ehe das Verhängnis sich erfüllt. -

Ueberspanung des religiösen Prinzips, die ihrerseits wieder in der psychischen Eigenart des Mannes wurzelt, und deren Beweggründe anscheinend bei Naumann schärfer zum Aus­druck kommen, als bei den übrigen Anhängern

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Paris, 14. März.

Naumann, der Märtdrer.

Der Adventist als Musketier.

Das Reichsmilitärgericht hat sich dieser Tage hüt der Schicksalsgeschichte des Adventisten Naumann beschäftigt, und ist nach langer Beratung zu der Erkenntnis gelangt, daß die gegen den seltsamen Heiligen im bunten Rock verhängten Strafen zu recht bestehen, da Nau­mann sich durch die konsequente Dienstverwei­gerung aus religiösen Motiven eines schweren und fortgesetzten Vergehens gegen die militäri- sche Disziplin schuldig gemacht habe. Lediglich die Ehrenstrafe der Degradation (auf die die Vorinstanz erkannt hatte) ist vom obersten militärischen Gericht aufgehoben worden, da der Gerichtshof in der Straftat Naumanns nicht eine an sich e h r l os e Handlung zu er­blicken vermochte, die die Degradation hätte recht­fertigen können. Da der Verurteilte indessen bei seiner Dienstverweigerung beharrt, und auch im Festungsgefängnis nicht zu bewegen ist, am Sabbath-Tag seines konfessionellen Be­kenntnisses irgendwelche Arbeit zu verrichten, so wird der Mann vermutlich niemals wieder die Freiheit sehen; es sei denn, daß ein Gna­denakt des obersten Kriegsherrn ihn von seinem selbstgewählten Märthrium erlöst.. Hinzu kommt, daß derBekenner" im Festungsgefängnis auch alle Disziplinarstrafen wird durchkosten müssen, da die Arbeitsverweigerung während der Dienstzeit natürlich ebenfalls nicht ungesühnt bleiben darf: EinMärtyrer seines Glaubens" also in des Wortes vollwichtigster Bedeutung!

Das Schicksal des Mannes weckt Mitleid, wenn auch anderseits die Notwendigkeit stras-

ZensattsneLe Snthüllungen.

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Neapel, 14. März.

Das mechanische Abenteuer.

Tie Gefahr desKttcgsspiels" der Union. (Telegraphische Meldungen.) Als vor acht Tagen die Kabelmeldung von der amerikanischen Mobilmachung eiiitra,. ga­ben wir in einem Artikel: "Weshalb mobilisiert die Union?" der Ansicht Ausdruck, daß es sich vor der Hand nur um Mexiko handle, datz aber I der Blick Tafts weiter hinaus, und »war auf .... < _____IltlD

Vierzehn Leute der Begleitmannschaft tour-1 den getötet und fünfzig Kamele geraubt.

Ein weiteres Telegramm aus Tan­ger meldet: Eingeborene Regierungsbeamte, | die gestern aus Fe- hier eingetroffensind be-, haupten, datz die Straßen mit Aufständischen angefüllt seien. Das ganze Gebiet von Fez bis Alcazar stehe in Massen gegen den ^ulton. Sie hätten Schwierigkeiten gehabt, durchzu- kommcn und hätten heftiges Feuer im Gebiete der Scherardas gehört, wo die scheriftschen Truppen die Aufständischen angegriffen hatten Ueber das Ergebnis des Kampfes hatten sie

Im Camorristenprozeß hat die Beweisauf­nahme ergeben, daß der Camorra etne ganze Reihe von Beamten angeboren, und datz die Camorristen bis hinauf in dte höchsten Amts stellen nahe Beziehungen unterhiel­ten. Man schreibt dieser Tatsacheauchdenau. sehenerregenden Selbstmord des Poltzetkommis- sars Veroiori zu, der, wie verlautet, uuS Furcht vor der Entdeckung seiner Beziehungen Ititr Camorra aus dem Leben geschieden ist. (

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nach wochenlanger Dauer im Sande verlaufen wird da die von der Anklagebehorde gelade­nen beugen aus Furcht vor der Rache der Ca- imorra sich weigern, belastende Aussagen zu machen, wodurch die Beweisaufnahme sehr er­schwert wird. Die Geschworenen haben ,n den letzten Tagen zahlreiche Droh b r i e f e erhol. Itcn, die ebenfalls von Camorristen bcrruh-

toatteto ftrr auswärtig- 60 PI. Geschäftsstelle: «Sluische Straße 5. Berliner Vertretung: SW Friedrichstraße 16, Telephon: Amt IV-, «76.

nichts vernommen.

Die Camorristen von Viterbo.

Die Revolution dehnt sich ans!

(Eigene Drahtmeldung.) Den letzten Depeschen aus Newy ° rk

Mw Rcgi°rung dw Truppen würden bis zur

!ES R^ckrich in irgend einen Zusammenhang mit d?r uordamerikanischen Mobilisation ge- tuerhen kann, mutz vor der Hand dahin­gestellt bleiben. Tie Zustände in Dukatan^sind elfter. Tic Rebellen überfielen die -tadi Lbinauauvam. töteten den Alkalden, bc-

Ter italienische Maffia-Prozetz.

(Von unserm Korrespondenten.) Rom, 12. März.

m.r.:net Depesche aus Mexiko hat P r ä * ., i,?» t Dia, im Lause einer Unterredung erklärt daff er seit künftig Iähien -tcht mehr gewesen k-i und »«««*« r«g.

rA -M-MZM Ländern beeinflussen könne.

Präsident Diaz erwidette, daß er di Versicherungen des Prästdenten Taf bf nicht in Zweifel ziehen könne f^e Situation SJS

Za weifit sei daß die Regierung die Absicht

orminieit dieses Genres. Ferner entarte haß während der ganzen Zeit der Un- Leben und Eigentum der inMA

lebenden Ausländer auch nicht einen Augenblick bedroht gewesen seien, und daß die Ausländer sich niemals über d-e Ohnmacht Neaierung zu beklagen gehaot hatten, ändern stets hätten anerkennen müssen, datz

'SItkl^rricht a'uggrHaffen, tat »-- «»V tiiwss ä - - -......- ......*

worden ist, weil sie im Verdacht stehen, einen gewissen Gennaro Cuocolo und besten nrau, Maria geborene Cutinelli, ermordet be,ie- hungsweise die Ermordung des Ehepaares ver­anlaßt zu haben, interessant ist der ^.ro.ctz. I der sonst wie ein alltäglicher Mordpro^etz zu be­handeln Wäre, wegen der P orso.nl ichker- t e n uder beiden Ermordeten und wegen des

ck m u tz i g - n M i l i e u s tu dem dw Affäre spielt. Gennaro Guocolo, der selbst ^ngneo der Camorra war, beutet-unter d« M-Re eines Biedermannes dre kleinen -.e.rte ft Stadtviertels aus, indem er gegen U"Ä

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- if)Tcn Augenblicksliebhabern gehörten Zuhalter,

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Lebemänner au/vornehmenft - U- gewünschte Befestigung des Vanama-

f e«. Dl-se Viveur^Plu^dett^fie^icht. bloß jwnvn ckst g^ Meinung vertritt letzt

rechtlicher Zwängsmaßregeln nicht zu verkennen ist. Der SonnabendheUige Naumann ist sicher , nicht der einzige Adventist im deutschen Heer; ( aber er ist der einzige, der ohne Furcht vor den . Konsequenzen die Forderungen seiner religiösen , Ueberzeugung auch als Soldat gewissenhaft erfüllt, und es entspricht deshalb auch dem all­gemeinen Gerechtigkeitsempfinden, daß das Reichsmilitärgericht das Vergehen des Mannes deS Brandmals der Ehrlosigkeit entkleidet und die Ehrenstrase der Degradation aufgehoben hat. Denn hier ist offenbar nicht Abneigung oder starrer Trotz die treibende Kraft der Uebeltat, sondern die tief in Gemüt und Gewissen wur­zelnde Ueberzeugung von der Pflicht des Gläu­bigen gegenüber Gott, der er die irdische Pslicht und die leibliche Sorge untergeordnet. Dessen­ungeachtet muß natürlich auf der andern Seite die militärische Disziplin auch in diesem Fall aufrechterhalten werden und es ist nicht angängig, das Dienstreglement den verschieden gearteten religiösen Anforderungen anzupassen, soweit sie sich nicht auf gesetzlich anerkannten Brauch gründen, da sonst sicher mit der Wahr­scheinlichkeit zu rechnen wäre, daß dieanti­militaristischen" Sekten wie Pilze aus der Erde schießen und ihre Anhänger sich mehren würden wie der berühmteSand am Meer".

Trotzdem bäumt sich das menschliche Emp­finden gegen die tragische Möglichkeit auf, daß ein Menschenleben für des ganzen Daseins Tauer hinter Kerkermauern vergraben bleiben soll lediglich, weil die religiöse'Ueberzeugung einen Unglücklichen in einen verhängnisvollen Konslikt mit den geltenden Gesetzen hineinge- irieben hat. Der Soldat Naumann ist sicher kein Verbrecher, büßt aber eine Tat, die vor sei­nem Gewissen als Pflicht gilt, mit der harten Strafe des Verbrechens und muß, wenn nicht ein Ausweg aus dem Dilemma gesunden wird, oder Fürstengnade die Tragödie endet, die ganze Schwere des Gesetzes für feines Lebens < Dauer fpüren. Das ist eben das Tragische des ' Falles, daß der Mann nicht zu bekehren ist, sondern die Sttasc osfenbar alsdes Himmels Prüfung" geduldig aus sich nimmt, in dem sichern Bewußtsein, damit eine Pflicht zu erfül­len, die ihm die Religion als kategoriichen Fmpcrativ vor die Seele drängt. Und da da. Vergehen in Erfüllung dieser vermeintlichen Pflicht immer wieder aufs neue bcganaen wud, wären also gesetzlich durchaus die Voraussit- ru-tpen gegeben, den Mann dauernd in der Zelle ves Strafgefängnifles festzuhalten, falls er es nickt vorzieht, schließlich doch seines -aseins Schicksal vom religiösen Prinzip zu trennen, ^ie Menschlichkeit freilich sträubt tick bei dem Gedanken an die furchtbare und die

Menschlichkeit ist's auch, die die Forderung hebt, di- letzten Konsequenzen dieser seltsa­men Soldatentragödie tunlichst zu verhüten

Die Frage ist nur: Wie? Eine Äusnahmestel- lunq kann den Adventisten im Heer nicht eingc- räumt werden; ebensowenig tote den JieItflton^ Gemeinschaften überhaupt in Bezug auf die fpe-

aus. sondern

der Sekte, die sich den toeltlichen Anforderun­gen leichter anzupassen vermögen. Der Tatbc- tand einer zum mindesten anormalen und stark einseitigen Empsindungsrichtung ist demnach bei dem Adventisten im bunten Rock offenbar vorhanden und diese Tatsache sollte unsers Er­achtens auch in der strafrechtlichen Beur­teilung des Falles angemessen gewürdigt toei=. alngejUnoeri Wui»i> --***

den. DerMärtyrer" Naumann ist in gewisser rc;cf]en Dolchstichen durchbohrt, fast nackt in Gefahr für das Heer, und ihrem Bett, während dasBet 'hreSMannes ..... ~ ' unberührt war; dies brachte dte P°ltzet zuer t auf den Gedanken, daß Cuocolo selbst seine Frau ermordet haben muffe. Wenige Stun­den später fand man jedock an eurer einsamen Strandstelle bei Torre del Greco auch den Eh£ mann Cuocolo als Leiche vor und -sstellft sich ! heraus, daß auch er d^. O v f e r d e s M e si !s»rs geworden war. Vrer Tage daraus wur­den in" einem obskuren Kaffeehause sunf Ver­haftungen vorgenommen. Die Verhaftetenge­hörten sämtlich zur Camorra; ihrOverymipt war ein gewisser Enrico Alfano, genannte En- ! ttcone ein nack der neuesten Mode gekleideter «Wucherer, der seine Wuchergeschäfte tn Wtnkel- Ikneipen abzuschließen pflegte.

^nfolae der Anzeige eines Priesters wur­den kurze Zett nach der Festnahme Enr cones und seines Anhangs noch andere Per,onen a Mörder des Ehepaares d^-olo htnttr schloß und Regel gebracht, und dte Zahl der Verhasw- ten stieg infolge einer neuen Deunnztatton bald -----Kus vierzig; viele andere, dte gleichfalls bet Die Situation in Marokko hat sich der- der Sache beteiligt Uwesen^hatten

art bedenklich gestaltet, datz die sranzönsche Re- solge er 1 - fliehen, und man gicrung die Einleitung energ sch-r Matz- den^^ins Ausl man sie mit guter Ab­nahmen in Erwägung gezogen hat. Son L. , «.Q^e xntfliehen lassen. Das Verbre- allen Ministern der Republik befürworten in-1^cn an dem Ehepaar Euocolo beganaen dessen nur D e l c a ss s und Bert e aux ^^en toar, konnte nach d-n Aussagen der ^a- einen neuen, regelrechten Feldzug gegen Sßta» moniften leicht rekonstruiert hseiicn. ~ rotto dem jedoch auch Falliöres widerstrebt, colo wurden besckuldigb etnen getotssen Arenm Die Regierung ^st entschlossen, über die Entsen- der bei einem Diebstah^I ertappt Word n »«t, L-n<-«d »««« Tn,w-n nach -11,ü£*äl Marokko nicht hinauszugehen. Auch hierüber habe sn eJ tz^schlossen. Nachdem man ist noch ein Beschluß des Parlamentes emzu- g0§ die Vollstrecker des Todesurteils

holen. Ueber die Lage in Marokko liegt h-ute I ^,^lt hatte, wurde Cuocolo am Abend oes in P a r i s solgende neue Meldung vom iünften Juni aus dem Hause gelockt .und aus

Naumanns, am Sonnabend irdisches Werk zu lAusbeutungsobj-kt-- Kendlicheu V-rbre-

verrichten, entspringt offenbar einer starken Nachdem Matta "Cutinelli oderdie schöne

war, gelangte sie auf dem Wege über die Freu­denhäuser von Chiaja plötzlich l"^",^Uiaste hinein, und sie wußte (was das M-rkton-digste ist) die sittsame Eheliebste so kunstvoll zu spft- len, daß ihr niemand ihre sturmtsche Bergan- !genheit und die Schlepperdienste dte sie auch als Hausfrau den guten alten Freimden leu siete anmerken konnte. Am sechsten Juni 19 verbreitete sich in der Via Nardones, rn der das Ehepaar Cuocolo wohntn, das Gerücht, daß Cutinelli in ihrem Schlafzimmer e r m o r d e I aufgefunden worden sei. Sie lag,, von zavl-

auch die in der internationalen Politik beson­ders unterrichteteKölnische Zeitung, indem sie schreibt: Taft hätte seiner Kundge­bung hinzufngen sollen, es handle sick um eine Probemobilmachung gegen ^a- an'" Tatsächlich deuten auch dte neuesten t t eiani'sse darauf hin, daß die Furcht vor Japan die treibende Kraft im Kriegs,ptel der Unton ist.

Depeschen aus New vork zufolge soll Präsident Diaz von Mexiko mit japanischen Geheimagenten ein Abkommen getroffen ha* bett, nach dem fünf zehntausend c h c^ malige japanische Soldaten all. Arbeiter und Farmer in Mexiko geIan= b e t werden sollten. Diese sollten dann sofort die mexikanische Uniform anziehen »nd gegen die Rebellen marschieren. Diaz ist angeblich nicht imstande, eine genügende Menge zuver­lässiger Truppen unter seinen Landsleuten aufrubttnqcn. Wie die japamschen Dienste belohnt werden sollen, wird nicht gesagt. te Bewegung der amerikanischen flotte habe dieser Invasion rapamscher Söldner nun einen Riege! vorgeschoben.

Mewvorker Blättern wird aus der mextka- nischcn Hauptstadt telegraphiert, daß Präsident "ioi wütend sei über die amertkantsche Mo­bilisierung und die unverhüllte Drohung cmer eventuellen Okkupation. Am Montag hat de. mexikanische Kongreß f-ine Zustimmung z.^

?».->» Ä 4» !°»7 «cbellen die mit der Waste in der yand g^ ftnTaUeVmit°beV amettkanischen Regie- ZDMEE

in Paris solgende neue Meldung vor: sjjnsten Juni aus dem Hause gelockt.und auf

Wie aus Solombechar berichtet bem Wege nach Torre des Grecc> von scmen Be wird, machen arabische Räuberbanden dte Heftern niedergestochen. Zu derselben Zett pa^ Umgegend der Stadt unsicher und behindern den zwei andere CamorMen. seiner Frau SH**«*

Jgli wurde eine Karawane a«9flriffen. peretten. ~ . (zjxdeimnisvolles. das nock

rour= 'L?Auft?äZn?bekatt-"unerNärlich bleibt es zum Beispiel, weshalb die Polizei und dte mit der Eruierung der Schuldigen betrauten Ea- rabinierie sick wie Feinde bekämpften, wesha .b ein Polizeikommissar, der in bei UntettuMmg eine Rolle fpielte, sich das Leben nahm, wes halb ein Staatsanwalt sick w e ig emt e, An- klaae ,u erheben, und was solcher ^rnge noch mehr sind. , Sch'

weit. ,

Diaz, der Sptimist

(Eigene Drahtmeldung.)

Newyork, 14. März.

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tsöÄsTssiFE SL-MZM düng aus anschetnend z. 5 Grandes in dem letzten Kampse bet * t £ t unb sÄzehn gefangen genommen worden.

1. Jahrgangs

Nummer 86.

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