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! Jahrgang.

Nummer 84.

Hessische MmLMung

Lasseier pbrnötntung

Fernsprecher 951 und 952.

Fernsprecher 951 «nd 952.

Sonntag, den 12. März 1911

Ludwigs des Unvergeßlichen, und der einfa-

Kassel rüstet zur Wahl!

Mueller.

ehrfürchtig-aufrichtigen Bewundrung der Zeit­genossenschaft. Klingt es in unsrer hastigen, heut schon das Gestern vergessenden Zeit nicht

ten sei, und am zehnten Juni teilte eine ------

gesamten Ministerium unterzeichnete Bekannt­machung dem bayerischen Volk mit, daß Prinz Luitpold die traurige Pflicht erfüllt habe, die Neicksverwesung zu übernehmen. Drei Tage spater fand Ludwig der Zweite in den Fluten des Starnberger Sees den Tod; fein Bruder Otto war dem Namen nach König, aber da auch er regierungsunfähig war, blieb Prinz Luit­pold Regent. Hier ist nicht der Platz, zu schil- dem. Wie aewtffentiaft er feines Amtes fast

=>nfertion8D««c Die Uchsg-spalt«»« geil« für einheimisch« D-schLft- für auswärtig« Inserate « ReNamezetle für einheimische ®e. Mäfte «0 Pf, für aulroärttge « «. --«fchäftSflell«: «ölnisch- Straße ä. Berliner Scrtretimg: SW, grtedrtchstratze 16, Telephon: Amt IV, 676.

jenen Partei und der Sozialdemokratie statt- zusinden hat. ,

Bei einer Wahlbeteiligung von 23 953 Stimmen sind tausend Wähler mehr zur Urne geqangen als bei der Hauptwahl 1907, und dieser Zuwachs ist ganz der S o z r a l d « m o - k r a t i e zugute gekommen, die von 6396 aus 7750 angewachsen ist. Während die National- liberalen bei der Hauptwahl 7484 Stimmen aufbrachten, haben die beiden Mittelparteren getrennt 7619, als 135 Stimmen mehr, erhal­ten, eine Ziffer, die auch zusammengerechnet zur Stichwahl nicht ausgereicht haben würde. Das Ergebnis der Stichwahl hängt von der Haltung der liberalen Wählerschaft ab, und es bleibt abzuwarten, welche Beschlüsse nach dieser Richtung hin gefaßt werden. Wie unser Gießener Korrespondent depeschiert, hat die sozialdemokratische Stimmenzahl in der Stadt Gießen nur -schwach zugenommen, da­gegen weisen die ländlichen Bezirke eine starke Zunahme sozialdemokratischer Stim­men auf.

ein Vierteljahrhundert lang waltete. Er hat sich immer nur als den Stellvertreter, nie als den Träger der königlichen Gewalt betrachtet, und sein Streben war ständig dahin gerichtet, das ihm anvertraute Gut, Bayerns Wohlfahrt, nach bestem Wissen und Können zu fördern, doch niemals seine eigne Person in den Vor­dergrund zu stellen. Jede Anregung der öf­fentlichen Meinung, daß er den Königstitel an­nehmen möchte, erfuhr eine schnelle rmd scharfe Abweisung; und erst im Vorjahr wieder er-

Die Liberalen für Beckmann?

(Telegramm unsers Korrespondenten.) Gießen, 11. März.

Es sind seitens der liberalen Parteien zwar noch keine Beschlüsse hinsichtlich der Stel­lungnahme in der bevorstehenden Stichwahl gefaßt worden, es ist aber nicht ausgeschlossen, daß die Mehrzahl der Liberalen entweder Stimmenthaltung beobachten, oder für Beck­mann stimmen wird, da in liberalen Krei­sen für Werner angeblich wenig Sympathie besteht. In verschiedenen Parteikonferenzen soll morgen die Stichwahlfrage erörtert wer­den und cs wird sich dann entscheiden, welche Taktik die Liberalen zu befolgen entschlossen sind. In nationalliberalen Kreisen dürfte man indessen kaum für die Unterstüt­zung Beckmanns zu haben sein.

Di« »Tafsel« Neu«N« Nachrichten- erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar abends, fb«Abonnementspreis beträgt monatlich bvPfg. bei freier Zu. fteHungtnSHauS. Druckerei,«erlagn.Redaktion: Schlachthofstratze28/30. Berliner Bertretung; SW, Friedrichstraße 16, Telephon: Amt IV, 676.

Inhalt von 180 Tonnen Sprengstoffen in die Luft gefl o g e n. Die ganze Anlage sowie mehrere hundert Häuser der Stadt sollen zer- tört und Häuser im Umkreise von zehn Meilen beschädigt fein. Ein Privat-Telegramm berich­tet uns über die folgenschwere Katastrophe olgcnde Einzelheiten:

Rcwyork, 11. März.

Chicago wurde gestern von einer ähn­lichen Katastrophe betroffen, wie sie sich kürz­lich in Newyork ereignete. In dem Vorort Pleasant Prairie in Wisconsin explodierte eine Pulverfabrik. Der Materialschaden be­trägt 1500 000 Dollars. Bis jetzt sind vier­zig Tote gefunden worden. Die Erschüt­terung wurde im Umkreis von fünfzig Mei­len wahrgcnommen. Der Vorort ist voll­kommen zerstört. Tausende von Fen­sterscheiben sind in Chicago durch Luftdruck zertrümmert worden. Die Bcvölkermlg wurde von einer Panik erfaßt, weil sic

Luitpold, der Bayer.

Neunzig Jahre in Glaube, Pflicht und Ehre.

Am morgigen Sonnentag des zwölften März runden sich neun Dezennien eines Fürstcn- lebettS, das, vom Schicksal reich bewegt, heut im Abendglanz des Greisenalters verklärt wird von der Liebe eines treuen Volks und von der

eine Erdbebenkatastrophe befürchtete. Die Seismographen wurden heftig erschüttert. Heber die Ursache der Katastrophe liegen sichere Meldungen noch nicht vor; es geht aber das Gerücht, daß die Explosion durch einen Defekt der Lichtanlage veranlaßt wor­den ist. Nach den letzten Depeschen sind bci dem Unglück etwa fünfzig Menschen getötet und gegen hundert erheblich verletzt worden. Unter den Trümmern vcr explodierten Fabrik liegen noch zahlreiche Leichen, deren Bergung bisher nicht möglich war, da die Gebäude der Fabrik und der Nachbargrundstücke nach der Explosion in Brand gerieten, der noch fortdauert. Di- Mehrzahl der geborgenen Leichen wies schreckliche Verstümmelungen aus, und die meisten waren bis zur Unkenntlich­keit verbrannt. Die Uuglücksstätte wird von einer nach vielen Tausenden zählenden Menschenmenge umlagert, die nach vermiß­ten Angehörigen sucht.

Mehrere hundert Häuser in der Stadt wur­den zerfrört. Außerdem sollen Häuser im Um­kreise von zehn Mellen beschädigt sein. Die Exploston wurde hundert Meilen weit verspürt und verursachte in den Theatern von Chicago und anderen Städten unter der Zuhörerschaft großen Schrecken. Der Schaden wird nach den letzten Depeschen auf annähernd zwei Millionen Dollars geschätzt, doch ist eine genaue Zusammenstellung noch nicht möglich, da die Verheerungen, die die Explosion in der Umgegend angerichtet hat, noch nicht abgeschätzt sind.

Die durch den Tod des Abgeordneten Phi­lipp Köhler-Langsdorf nötig gewordene Reichstagsersatzwahl im ersten hessi­schen Kreise hat also im ersten Wahlgang noch

bergs zeigte ein derartig lebensg«fahr ljches Gedränge, daß zenweue^mav ESäWSfe«

Die Gießener Reichstagswahl.

Stichwahl zwischen Werner und Beckmann!

(Telegraphische Meldungen.)

Gießen, 11. März. (Privattelegramm.) Bei der gestrigen Reichstags-Ersatzwahl die unter außerordentlich starker Wahlbe­teiligung erfolgte, erhielten: Werner (Wirtschaftliche Bereinigung) 8584, Gife- bins (nationalliberal) 2569, Soren (Freisinnige Bolkspartei) 5050 und Beck- m an n (Sozialdemokrat) 7750 Stimmen. Es findet Stich wat, - zwischen Werner und Beckmann statt.

würden. Die Konservativen verlangten gat nicht von der Regierung, daß sie ihnen folge, andern: Sie wünschten eine starke Regie­rung , die über den Parteien siebe. Aber die Autorität der Regierung müsse als roedsr de bronce gewahrt werden, und dazu sind die Konservativen bereit. Der Redner führte dann weiter aus: Die zur Zeit im Reichsparla- ment zur Beratung stehenden Vorlagen sind solcher Natur, daß sie nicht die volitischen Par­teien gegeneinander bringen. Diese hierdurch zur Geltung kommende gemeinsame Arbeit wird dazu beitragen, im Lande wieder Ruhe berbeizuführen. Die N a ti o n alli b era - l e n, die in manchen Fragen treu mit den Kon­servativen gearbeitet haben, werden wohl wie­der dahin kommen, daß sie

das Rationale über das Liberale stellen. Die Konservattven wollen nicht in beit Verdacht kommen, den Nationalliberalen nach- aclaufen zu sein, aber sie wollen ihnen die Babn frei halten, damit sie den Weg zu ihnen zurück finden. Die letzte Zeit hat in dieser Richtung manche Klärung gebracht (er­innert sei an den Zusammenstoß von Heyde- brands mit Dr. Friedberg), die zu einem na­tionalen Zusammenwirken fuhren wird, besonders im Kampf gegen die Sozial­demokratie. Späterhin beschäftigte flch /was hier gleich eingestreut sei) Herr von Bodel- schwingh aus Schwarzenhasel nochmals mit den Nationalliberalen, denen erden schroffen Ruck nach links" verübelt, und sie gleichsam warnt, noch weiter zu gehen, da ihnen sonst

die Industriellen den Rücken kehren könnten. Herr von Pappenheim erklärte ferner, daß man jetzt noch nickt m den Wahl­kampf eintreten wolle, und den anderen Par­teien den Vorrang lasse. Sie konnten derweil ihre Patronen vorzeitig verschießen Der Ver­lauf der Versammlung ließ indessen erken­nen. daß doch schon manche Abmachung für die Dahlen getroffen ist und manckc Verhandlun-

, aen eingeleitet worden sind. Erwähnenswert ist noch der Vorwurf des Herrn von Bodel- : schwingh gegenüber der Regierung, die er bet : Inkonsequenz bei der Gründung des Haniabun- , pes (die ^avs Uebeimut zustande gekommen

«weite für seines Levens Dauer ais an oet «lagipittter veric9-

Ausübung der Regierung verhindert zu betrach- Land dem Liebllligsau^^tb zwölften nb flm ie6ntCn *unt tedte tme "E > L, geboren Knaben, von einem unbekann­ten Gönner ein Sparkassenbuch mit K hunde-t Mark Einlage.

Die neueste Katasttovye.

Fünfzig Tote, hundert Verletzte. (Telegraphische Meldungen.) Rack einem Telegramm aus Newyork sind in Pleasant Prairie (Wisconsin) fünf Magazine einer Pulverfabrik mit einem

Bombe» im Rathaus.

(Eigne Drahtmeldung.)

Depeschen aus Turin zufolge fand ge- tern in San Georgia ein politisches Meeting statt, das einen sehr stürmischen Verlauf nahm. Nach Schluß der Versammlung zog eine Anzahl Manifestanten nach dem Rat­haus, wo sie trotz der Anstrengungen der Po­lizei zwei Bomben in das Amtsgebäude chleuderten. Eine Bombe explodierte und rich­tete großen Schaden an. Personen wurden in­dessen glücklicherweise nicht verletzt, da zur Zeit des Attentats sich nur wenige Beamte im Rat­haus befanden. Die Polizei verhaftete a ch t der Demonstranten, darunter die beiden Bomben- toerfer.

Eine Versammlung im Palais-Restaurant.

Im Palais-Restaurant in Cassel fand gestern abend eine Versammlung des Kon­servativen Vereins für Hessen-Nassau und Waldeck statt, in der Abgeordneter von Pappenheim-Liebcnau einen Vortrag über die politische Lage hielt. Am interessan­testen waren wohl seine Ausführungen über die konservative Partei selbst und ihre Stellung zu den Nationalliberalen und dem Zentrum. Der Redner erklärte, daß die Konservativen (de­nen man immer vorwerfe, daß sie mit der Re- giypmgdurch Dick und Dünn" gingen und mA dem Zentrum sich gar zu eng eingelassen hätten)

im Lande arg verkannt

I1 (arte der am Rande des achten Lebensjahr- chnts Stehende kategorisch, daß erin der vernommenen Pflicht bis zum Ende aushar- en werde; nicht als König, sondern als der reue Verwalter seines Vaterlands".

Er hatte es anfangs nicht leicht, die An­hänglichkeit der großen Masse zu gewinnen; da- u war der Unterschied zwischen der schon zu (cbzeiten sagennmflossenen glänzenden Gestalt Ludwigs des Unvergeßlichen, und der einfa- hcn, biedern Männlichkeit seines Oheims allzu- «ebeutenb. Aber sein hohes Gerechtigkeitsgefühl, ein ttie versiegendes Wohlwollen und die Lau erkeit seines Charakters gewannen ihm nach ind nach alle Herzen. Wie ist ihm an seinem ichtzigsten Geburtstag begeistert gehuldigt T-orden' Seitdem sind abermals zehn Jahre vergangen, zehn Jahre, in denen die Liebe und Treue seines Volks ihre Wurzeln noch vertieft haben. Sie sind der schönste Lohn seines lan­gen, in Pflichttreue vollbrachten Lebens, und wenn morgen die Glocken im Bayerland des Regenten neunzigsten Gebuttstag künden, wird im Wittelsbacher Reich und irn deutschen Va­terland kein fühlend Herz unbewegt bleiben. Die Gestalt Luitpold des Bayers ragt als ein lichtes Denkmal vergangener großer Zeit in die hastende Gegenwart hinein; eine Reckenge­stalt aus den Tagen, da im Sehnen um Deutsch­lands Einheit sich die Stämme deutscher Zunge -verbanden, und aus hartem Ringen das junge Reich geboren ward. Luitpold von Bayern war allezeit ein treuer Palladin der deutschen Kaiserkrone und der Tag, der das neunzigste Lebensjahr des greifen Fürsten ab­weckt, welche Wandlungen Deunwiano '-"1 spießt, darf drum auch fürs Reich der gan- dieser Spanne Zeit erfuhr und wie Großes er-deutschen Einhett ein Tag aufrichtiger reicht ward: Prinz Luitpold, der am stoDlften ^teltbe unb bewegter Anteilnahme fein: Ein Märztag 1821 im Frankenland (im alten st^g, dem der Glanz großer Vergangenheit Schloß der Bischöfe von Würzburg) geboren! aufstrahlt und die Erinnerung an

wurde, sah die politische Ohnmacht des zerns- b @rD^e und Hehre den kleinen Kummer des senen Deutschlands. Er war Zeuge des ftürmi- ^üfterern Heute scheucht . . .!

scheu Jahrs 1848, stand 1866 im Felde gegen .

Preußen, daS dem deutschen Süden wie ein m*i-, ptttthfilHfl ShrStttflO. mutwilliger Friedensstörer erscheinen mußte, ?Ve I b u n a e n 1

anb er verschloß sich nicht grollenb ber Einsicht. (Telegraphische Meldungen.) daß Meter Bruderzwist notwendig war, um die Wie uns ein Telegramm aus Mund)cn

Ä ÄÄ »* L XTÄ'Ä Herrn an, und er war es. aus dessen Hand b - tatsächlich in den Festtagen jedes Münch- Wilhelm bet Erste in Versailles ben Bries ner £,au§ die Enbleme einer Trinkstätte trägt, empfing, durch den Ludwig der Zweite, Bay- Die Fronten sind mit grünen, golddutchwirkten crus unvergessener König, Preußens siegreichen Gewinden überzogen, in denen nut die Weiß- Herrscher aufforderte, sich die Kaiserkrone aufs blauen bayerischen Landesfarben zu sehen sind. Haupt zu setzen. Auf die erste Seile des Werks, »

das dem Prinzregenten zu seinem neunzigsten Depeschen aus Berlin zufolge verlieh der Geburtstag gewidmet ist, hat Wilhelm der s e r außer dem Schwarzen Adlerorden Zweite den Spruch geschrieben:Allezeit treu an bert Grasen Lerch e n f e l d anläßlich bereit für des Reiches Herrlichkeit!" Der glei-1 neunzigsten Geburtstags des Prinzregen- cke Gedanke hat den Prinzen Luitpold bet jeder I ten Luitpold die Brillanten zum Großkreuz d s seiner Handlungen geleitet, seitdem er berufen l Roten Adlerordens deut Staaismin^r Grafen feine Schultern zu nehmen: Stets ein treuer ersterKlasse Staatsmanister ber

Diener ernster Pflicht; stets eine starke Säule vonbon ^rauendor- dcr Einheit des lungen Reichs! r I den Kronenorden erster Klasse dem

Des Schicksals schwere Hand hat dies Für- Let£at§rat üon Loessl und bett Ktonen- ffcnleben hart gestreift, und in den ^ugcndtagen Drben^toeiter Klasse dem Ministerialrat von ließ sich nicht ahnen, welche Last einst des Wer- ----

fcenben Schulter drücken werde; denn zwei äl­tere Brüder standen vor ihm in ber Anwart­schaft auf Thron unb Regierung. Erst als er nach dem großen Kriege an bet Spitze ber mhmgekrönten Armee des Bayetlandes hetm- !ehrte zum Jfarsttand, erwuchs ihm die Pflicht, aus der Schwelle des fechsundsechzigsten Le­bensjahrs des Alters wohlverdiente Ruhe mit der schweren, verantwortungsvollen Bürde ber Regentschaft zu vertauschen: Am achten Juni 1886 bezeugten die Aerzte, daß Ludwig der .............

«meite für seines Lebens Dauer als an der Glassplitter verletzt.

bureb die umhetfliegenden l keine Entscheidung gebracht. Der Wahlkreis Postbeamter wu , Berchtesgadener hat 28 299 Wahlberechtigte, von denen bet der

" Hauptwahl neunzehnhundertsteben 22905 ab-

ftimmien, und zwar 9017 antisemitisch, 7484 nationalliberal, 6396 sozialistisch. Bei der Stich- wahl stimmten damals 11543 Wähler antise­mitisch, 10 575 nationalliberal. Der Abgeord­nete Köhler gehörte der Deutsch-sozialen Par­tei und dem Bunde der Landwirte an. Vor ihm vertrat bei Nationalliberale Heyligen- ftaebt den Wahlkreis. Diesmal marschierten Nationalliberale und Freisinnige getrennt und diese Teilung hatte zur Folge, daß beide Parteien ausfielen, und nunmehr Stickwabl rwii'cken der bisher im Besitz gerne-