Nummer 68
MUMuch Nachrichten
Csssrlrr WrnLzeitung
Fernsprecher 951 und 952,
Mittwoch, den 22. Februar 1911.
Fernsprecher 951 und 952.
die
Mobilistett Rußland?
gehendes P ri v a tte lc g ra m m
, in dem cs
Das Tal des Todes.
Paris, 19. Februar.
an
ramm
Saloniki, 21. Februar.
t hessische Wendmtung
' s ^rre. weitern
«7/'“* «»«uenoen vorher noch inst verfvür??^ schwächerer Erdstoß
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®er Kampf um den fernen Osten. (Telegraphische Meldungen) ®8 tatsächlich' daß Rußland mit
i»rtii' tc Ernst der Si
würdigt, Daß dies '
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m .ynb bcn Sterbenden in der grau-1 v . c * voer jcprocr verletzt
h?,eü* verhöhnen und zu be- SerffirÄ bcr,,angerichtete Sachschaden beschimpfen, dann entfernen sie sich, nach- „ swU sich auf mehrere Millionen Lire. Gestern dem sie dem Sterbenden vorher noch i 1 abenb h”,rhl' ......... ^C,T-Cin
?.cbe”. treffen nicht zu; die Katastrophe hat ,ich vielmehr auf die drei genannten Orte beschrankt, wenn auch in entfernten Gegenden das Erdbeben sich ebenfalls bemerkbar gemacht hat. 0
? V und'Ka77ib -'sind" eben-
falls viele Gebäude einaestürri doch hat hier das Erdbeben nicht so ver- beerend gewirkt wie in Starow", und dle rr 6ci«" Crle konnten sich fast S„<ÄT8 Sicherheit bringen, sodaß
nicht zu beklagen find. Nach bürfte^L .vorliegenden Meldungen
butftett etwa zweihundert Menschen ' bcr Katastrophe umgekommen sein. Die u .___ _ (srU, um den |
S'" ®l°rotoe* H'lsr Zu bringen Tie Meldungen über weitere Schäden des KÄsE1 LLS«."-"'N«»W L
^rut<t BrrluL von annähernd tausend Menschen-1
toettet unterhalten sich zwei chinesische Geldwechsler recht lebhaft, als wenn es in der sihätte" er** dest gäbe, über ihre Ge-
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Da sie sich redoch durch das Todesrö lr
Zer Admiral im Bart.
Tirpitz, der „Roon der Marine".
Fünf lange Tage stand der kürzlich zum Großadmiral aufgerückte Staatssekretär des Reichsmarineamts mitten im Kreuzfeuer par- lamentarischer Kritik, und auch der Argwöhnende darf nicht verkennen, daß Herr von Ttrpltz die neue Feuerprobe leidlich über- JSmLM. • 28,äre u^t die Kürzung der ^rgli^n Heizerkompetenzen (von der der S^atssekvetär selbst erklärte, daß sie .die Tat seiner Dienstzeit» sei) wie ein T^opibn Wermut ttt perlenden Wein ge- könnte fast von einem Triumph ,b^ bartiaen Staatsmanns im Admiralasrock S /M» ffii€^ärfe ber Kritik war in diesem Fahr (die Erinnerung an Kiel und Dgnzia ist noch zu frisch) nicht schwächer als in ^an- ^" Kampfestagen und auch Herrn Mathias Sih E gezähmte Leidenschaft gestaltete das s“b ""^t Heller, aber dre fünf Tage Marine- ^rnA??f?T®ebaitc haben dennoch nichts erbracht, das bem Mann am Regierungstisch al- Stein des Anstoßes in den Weg gewälzt r, 3m Gegenteil: Leichter als Va»rm’ weniger geschrammt von S-irhi^ B b6d Barteigrolls, zieht Herr von Tirpltz heim vom Turnier, mit der schönen L^uung^rm Herzen, anstrengendes Werk ru Vb-n^ ^rufender Seite gebührend gewürdigt o<* | vyvTL
\ Straßen und Höfen werden die Leichen ein" fach auf den Misthaufen geworfen; l,e llegen, bis man sie abholt.
Kleiderfetzen gehüllte oder splitternackte Zeichen liegen unter Küchenabfällen, altem Papier und Stofflumpen aller Art.
ch e tragen bei Tagesanbruch die Lei-
-m-m L7LW-m "d.m w.*uS f-™«”.
K«UinbClt? Transport zum Friedhof aus bem ^ecfc verfolgt hat, als lediglich
äehen. Sogar für Spekulationen muß Gmschuchterung Chinas zu dem Behuf' e Sterben» herhalten: Chinesische I i^r;*bLnc c.metcb ?e.n russischen Wünschen be- sirwmeln die halb erfrorenen Lei- pä8Lv^ber »Mongolei gefügig zu machen. Und fieeiittbh,nUftbCn fraßen liegen, und schichten Rutz charaktenstlsch, daß man zu allererst tn %,tn Hon Hofen ihrer Häuser wie Holzscheite selbst den Ernst der Si-
auf, um dann, wenn die Angehörigen ihre ^ei I 261 ? n wurdrgt. Daß dies bereits ae- $cl?, äut jöeerbiflunfl abholen wollen, für "die Heweist ein uns aus Od e ssta
Aufbewahrung jeder Leiche etwa drei Mark°u 1 0e6cnbe§ Brivatt-r------- äU-
b»l°ngen Die Behörden stehen diesem qlan rnachtlos gegenüber, denn bis in b'5 HuEen, ichrnutzstarrenden Gäßchen der Chi- ?owwtadt reicht kern Arm der Obrigkeit. Und der schwarze Tod schreitet weiter, unaukhaltsain -mmer neue Opfer heischend .,K Ah 'j
Als der fünfte Kanzler im letzten Herbst fcUinem°ISfd6rtth"®ö6reittemQc6ett'' "»letzte und fetnent ,;deal der Kabinetts-Homogenität fünf M-tarbeiter opferte, sahen die M^nden inach Rhembabens eiliger Ausschiffung) auch des Manneministers Tage gezählt' da grade Her? fiuli£nfbh.rimnr}hrbatf,s fta:nb> '» sttheinbabens rtullffenspiel aktiv und nicht ganz erfolalos
mor??? ’s 68ba"‘ Man weiß auch, daß da-1 J? r» d" Kieler Entscheidungs-Konfe- renz an Bord der »Hohenzollern» der Name Tir- Hinweis auf die Notwen- Ausschaltung .verwirrender Strö- mungen genannt tvard, daß indessen derZweite (der fünf Ministern?ühl dZ Ende KanUers"^-' 6iet e?eiftifd> abwinkte und des aS bet trocknen Bemerkung
Aicht zu machen, der Mann ster auf'»" ??? ^U?enb Durchschnittsmini-! ? * ?UJ'. braucht also auch nicht zu befremden, daß der Name Tirpitz in der Liste der »kommenden Männer» immer noch seinen Mat, »*Stet Unb 8rabe bon Denen am über- ^rnnr8ETtttmtolrb' bte -Mr Stetigkeit und bontiKV6- Bethmannschen Sammlungs- ?Atrk das wenigste Vertrauen haben. Bringt btoie bie gefürchtete
bic rauhe Wirklich- lunniih^ A^ärolls die komplizierte Samm- t»»ä?'dee des fünften Kanzlers mit dem dicken strich der Enttäuschung, dann wird man eines I Wackern und wetterharten Steuermanns be-1 dürfen, um das Schiff aus dem Klippengewirr herauszulotsen. Und möglicherweise wird man t>ann wieder von Tirpitz hören, dem mannigfach Bewahrten und Erprobten . . .! ** I
w talSS Zahr ist's her, als vom .Admi- die Rede ging, daß er, des Ha- ?er Bühne abtreten und das grade die Welt erschreckende Massen- %tofterTrCltLfff^t ^a6en beschließen werde. Es »f r A?ke» wissen, man habe anläßlich ^Kieler Skandals an höchster Stelle ein toil= Herbe Kritik am Leiter des Marineamts gefunden, und der Abschied des Geschol- Kstiler^Ä»«^ »»abwendbare Konsequenz der to,e gebotene Selbstver- erwartet. Die so sprachen, unter- fn feine " be§ Bärtigen und we!te- Kn feine Qualität zu gering: Es ist zwar (mcht zum erstenmal) versucht worden/den »Roon der Marine» •— hen k ’m orucren-
°en Geschirr der Alltagswerkelei Ermatteten "n.^ulchwarzen und für die Durchfühmng der kaiserlichen Flottenpläne einen Mann rascheren ^^eraments und forscherer Art in empfeh- lenbe Ennnerung zu bringen, aber die »Stim- BÄdiesem Trick bei L
. Zweiten nie Gegenliebe gefunden --rotz der manchmal brüsken Art, in der sick> ^aaftS/efrctör bem Ueberschwang plan-
Q7i - _ . , - und dem
bini8m,fab #2B°8rnf",Iafl kurzsichtigen Chau- Ä w TiE ft"^mt! Der dritte Kaiser hnriVftth7 ^nnden die nationale Flotten- polittk Wohl versorgt, und diese Erkenntnis war dem Admiral in schweren Tagen nützlich» ft $ g"?ses Sttahlenbündel kaiserlicher nirfrt’ Antipoden Bülow trotz allem
5'A boe des Geschickes Tücken zu bewahren vermocyte.
der« Der Zufall hat's dann zwar an- ders gefugt, aber dre Möglichkeit, daß diese Zu- dne%Urnr Jm fbätCf" Tagen noch einmal WWM Kiti «I»
und, soweit bisher emem verhältnismäßig l , » verursacht. Der . des Erdbebens, das in Klein- fJif»-. der Türkei und in Italien' der m» die Landschaft Starowo,
i Ä ÄT Lfür -b w»
' «mÄJKÄÄ" wbchEch sechsmal und ,war Nellung ins Haus. Druckerei, Berta« tu «,60^7” 6et krtet Su' Berliner Vertretung: SW RrtehX«. ?^chlachthotftraßs 28/30.
a ' vricdrichftrabe 1^ Telephon: Amt IV. 676
L‘‘"t“,,en- Der chinesische Gesandte m Khaffa depeschiert, daß auch englische r u p p e n in das Land eingerückt seien Es gewinnt demnach den Anschein, daß die militärische,, Operationen Rußlands gegen China bereits begonnen haben, und daß wenn Nicht Unvorherzusehendes eintritt, ein Krieg unvermeidlich erscheint. Welche Bedeutung bem Einmarsch englischer Tru-.pen in ?t6et beUumeffen ist, erfcheüü
Die gurcht vor der Pest.
(Privat-Telegramm.)
b » ö 1? erlassen, ut ber bestimmt wirb nn6 ftnfpn“# ^'»esischen Häfen nach einem deutschen
Schiffe unb beten Imsaffen-
6» auf weiteres vor ber Zulassung mm freien I
r"‘ sich bie
im Äfj? :et Karteien Gunst bem Mann wr Relchsmarineamt so sichtbarlich zuwendet, 2irt>i6 nidbt zuletzt seinen man- "'«fach schätzbaren persönlichen Eigenschaften, hff ,lbrt wanchen Sturm, der einen andern, Zuversichtlichen sicher zur Sttecke ge-
2 b“tie- "»Ht und ohne schlimme Rach- ^^EN überdauern ließ. Vom Holz eines Po- L;b f”/fb aeschnitzt, konziliant in der Form, be- kwr in der Erkenntnis des Ziels.
,u"a bcn Winkelzügen geheimrätlicher Zünftelei M»nne-Bettieb aufrichtig abhold, ist et HÜ £T- bCf Sympathischsten in der ^bw°»»)Galene staatmänuischer Charakterkopfe und fein Geschick, auch in schwierigen Si- MM°nenu bcr. aüfler Herr zu bleiben, hat ihm überzeugten Gegner viel Achtung er vor Fahren dem Drängen Unverstands auf eine Beschleuni- bed. illottenausbaues kühl-entschiednen
TO ;„fl nb entgegensetzte und selbst kaiserlichen Wünschen gegenüber der Politiker kluger Mä- lt9“nfl bl'eb, beweist, daß der Admiral am S der ihm auferleg
ten Verantwortung gegenüber Reich und Volk ba»n bewußt ist, wenn in der Brust Mer Seelen mitemanber ringen: Die des Admirals, der als Soldat im Bann des Gehor- sams erzogen ward, und die des seiner Pflicht bewußten Staatsmanns, der Volk und Parla- berantwortlich ist. Ein Mann dieses Schlags wurde auch an andrer Stelle feinem Äi? ä“ Ie,6e" vermögen, und tatsäch- öCnnr 2ld) wehr als bloße Mär, daß b-e» ^^ersterbctagen Bernhard Bülows in nächster Rahe des Throns der Ramc Tirpitz a^ der des bevorrechtigten Anwärters auf des Müden Erbe Mtt besyndrem Nachdruck g
Das letzte Erdbeben.
Die Ortschaft Starowo gänzlich zerstört.
(Eigene Drahtmeldungen.)
Die G l e i ch g ü l t i g k e i t der Chinesen I fierte^fErdbebenstationen ^gnali” flcnen die Toten und die mit dem Tode Rin" fi „ fc^Le„ 9 "« beben hat Klein- genden übersteigt alle europäischen Beattffe b/kfn^ heimgesucht und, '
»«vm ÄMÄÄ
und es wareBlasphemie, wenn man f-- mar oie r-and,chatt Starni nob ©otteä Absichten widersetzen wollte. Die wo die Katastrophe schlimme Merbeerunafn Epidemie toirb aufhören, wenn der Racke- gerichtet hat. Ein S p ejia l-Tel^ durst des höchsten Wesens gestillt sein wird- beachtet uns darüber: ° 8
Gottes Zorn gegenüber nützen auch die Ge- C "
bete der Menschen nichts. Krankheit und ~ T°d zeigen sich hier mit allem Grause! und allem Entsetzen, das eine krank haste Phantasie nur ersinnen kann. An einer Straßenecke kauert eine Chinese in schmutz- ftartenben Lumpen. Mehreremal macht er den Versuch, sich zu erheben . . . vergebens-! Die Krankheit, die an ihm frißt, ist stärker als er. Er fällt zurück und windet sich i„ ben ^ongsten einer grauenvollen Agonie Rachbem er große schwarze Blutklumpen ausgeworfen hat, streckt er sich lang hin; sein Körper wird noch durch einige Zuckungen er- ffatr-Cr@ r^R Vo i * unbeweglich unb I ,m"»ios oen Unbilden ber Kälte
^e^flier, unb sie gehen, gleichgültig unb nur an ihre eignen Angelegenheiten benfenb, wei- '•f- ?®c_iter entfernt liegt am Fuße eme» Prellsteins ein Leichnam, halb be- deckt mit Straßenkehricht und Haus- wull. Er ist infolge der bittern Kälte ganz ftatr und steif und gleicht einem Klotz, bem;
eine ungeschickte Hand ein menschliche Form zu geben veriucht hat. Ein »Pestttäger» geht betten Äld totrb bon bcr furchtbaren Krank r" Boden geworfen: Er läßt sich auf b ? »ow, auf den Kehricht fallen'
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worden, und
Odessa, 21. Februar. Beunruhigende diplomatische Nachrichten Bctcrs bnrg riefen an bcr gestrigen Börse emFallen ber Kurse ber Fond? hervor. Tie umlaufenben Gerüchte von einer ju Berrnntenben Mobilisierung finben ihre m ber gestrigen Beratung bcr Hceresbefehlshaber in Zarubajcw. Das Er gebnis ber Beratungen wird voraussichtlich morgen bekannt gegeben werden und man Mnet m unterrichteten Kreisen mit ber Wahrscheinlichkeit umfassender militärischer Maßnahmen. Wenn auch >m Augenblick noch nicht an bcn Ausbruch etneo russisch-chinesischen Krieges gebucht wirb f° beweisen bic russischen Vorbereitungen bod), daß bic Petersburger Regierung d-c ~,“0C "ls ernst genug betrachtet, um eiligst atte militärischen Vorbereitungen für den Fall «Aschen Konflikts zu treffen. Man weiß auch, baß bic „Hofpartc i", bic auf den Zaren ben größten Einfluß ausübt, bic Ärtegspläne gegenüber China mit allen ?*a,‘en unterstützt, ba man in biefen Kreisen “?„f'®nt, ben im ruffisch-japanischen stricg verblichenen Waffenruhm Rußlanbs tn n t-^r »C“Cn Äriefle 0e0en einen weniger gefährlichen Gegner toicber herzustellen.
Ein weiteres Spezia l - Teleora », un/r au.sr Petersburg( Dem ,fl Aussicht vorhanden, daß L *n China und Rußland zu keinem Kriege kommen werde. „Alle Anzeicken nn-- chen dafür, daß China i n a l l e n P u n k t e n fcken ®2CIt werde. Die Antwort der ckinesi- in (nJl1CrU"8- werde in den nächsten Tagen wo^M urg enMefsen. Man geht indess.n f ^hlt, wenn man bmter dieser Be- schwichtigungsmelhung einen S ck ach z n g der - -----« -x. o^iuui. I " Diplomatie vermutet, der e-i
_ „Der Herd des letzten Erdbebens ist die SJba™m 3“ tun ist, die offene ©efabi ^"schatt Starowo gewesen, bie voll- land?mil/?z8/iverheimlichen, bis R::ß- ständig vernichtet worden ist. Ebenso e?ni?erma?e?a-fä?d^ rbercitungcn haben bie Ortschaften Reina n„h ol . I o^- ^,!°j? "-9efordert sind. Der Ernst bei
T?t e n^n»?^bbrichten von zahlreichen Schwerverletzten. Die ®rbfto^ wiederholten sich während des neriP#r?fl8rC?rt8In ~a8eö- und bie Trümmer öeneten schließlich in Brand. Hunderte wfdjen finb obdachlos unb schutzlos ben Unbilben ber Kälte unb beri
Momentbilber aus bem Reich ber Pest. (Vonunserm Korrespondenten.)
. »vivm, wn । q. Das Pariser Journal erhält von einem
als mählich im drücken- 'seanzofen, der vor kurzem in Charbin weilte, ..... • eine erschütternde Schilderung der furckt-- Haren Pestepidemie, deren Schauplatz gegenwärtig die Mandschur« ist. Was ki^ I "erneurs des Schutz; augenblicklich in Fudjadjan, einer Vorstadt von *^u^t6iet vestftei. lenicn Meidunaen Charbin abspielt (schreibt der Auaenzeuael 2.uS Eharbin zufolge bcstätiatc 'm fvvttet reder Beschreibung. Die Pest wütet dori Nachricht von einem Nachlassen ber «Bef? »irfit straßen weS? 1®Die HauM starben täglich h? /urchschnZ^hu?- b-,-d- u ”. ä«n UW”mÄ' «» to Ä « ‘,8-y
Ä 6«6 Äfcto»» nÄ » Ä®‘"bcm,e “* »*" »^iedhof» und bie Sterbend"' "wH den fogenannten .Hospitälern» zu schaffen. Unser Korrespondent bericktet uns aus ben Schilderungeu des Gewährst? Einzelheiten:^'^ 5810(668 ft?l9enbe arausige
Sie Staffen in Tibet.
(Telegraphische Meldung.)
au-. London, 21. Februar:
. . 7^ )^der „Morning Post" aus Schana- ?AiiT sroltb',ift ®cnct“< Tuan- f4tjut, ber dieser Tage zum Militärgou- verncur vom Jli-Distrikt ernannt wurde Der°Bi-e^- °"8 berufen worden. T ^ Bizcwni8 von Schechiian meldet telegra- ph'ch, daßdrufsische Truppen in Ti-