Die neuesten Katastrophen.
Sine Shnnmit-Srplofion int Rewyoikei Hafen. — Zwanzig Personen tot, über hnndert schwer verletzt. — Sine Panik in Wall-Street. — Ser Unfall de« Postzug» Balenzia-Barcelona.
Sa« Feuer im Kampf gegen die Pest. — Neue Schreckeusfceueu in Shurbin.
Bismarck am Rhein.
Die „Episode" eines Denkmals.
Vor kurzem wurde (wir erwähnten das Faktum bereits) ein Preisausschreiben für das Bismark-Nationaldenkmal erlassen, das bekanntlich di« Elisenhöhe bei Bingen am Rhein zieren soll. Es wurde dadurch reger Wetteifer in der deutschen Künstlerschast entfacht: Vierhundert Entwürfe liefen ein, über dir nunmehr entschieden worden ist. Fünf Bildhauer sind mit Preisen gekrönt worden, die Produkte indessen, die jene vierhundert Künstler dem Schiedsgericht unterbreiteten, nehmen sich in gewUer Hinsicht recht sonderbar aus. Sie tragen alle ein einziges (sehr interessantes) Charakteristikum, und ähneln sich alle im Sujet, indem sie die Bismarckfigur an sich glatt ausschalten und nur Säulen, Tempel oder Hallen zum Hauptbestandteil des Monuments erheben. Diese Einmütigkeit des Entwurfs muß überraschen, und sie gibt Anregung zu allerhand Gedanken, die auch der politschen Perspek- tibe nicht entbehren.
Man fragt sich: Weshalb ging nicht ein einziger Entwurf dem Preisgericht zu, der alle jene undeutschen Zutaten abstreifte und den ursprünglichen Stoff, den Recken Bismarck selbst, aus dem Marmor formte? Weshalb all das Brimborium und nur stemere Phrasen im Stil der vierhundert Konkurrenten? Eine Säulenhalle oder ein Tempelbau mag ja ganz lieblich von der idyllischen Elisen- höe herab wirken; allein: Ein solches Bild kann nie und nimmer als Nationaldenkmal für den Schöpfer des Deutschen Reichs, den Eckehart der Einigkeit der deutschen Stämme, gelten! Die Idee dieses Monuments, für das sich ganz Deutschland entflammen müßte, verlangt unbedingt nach der geraden Linie, nach Unumwundenheit der Form, nach des Altreichskanzlers imposanter, heroischer Gestalt! Für Künstler oder Gelehrte mögen Säu- len und Tempelhallen hin und wieder wohl angebracht sein, aber einen Bismarck wird niemand hinter derartiger Ornamentik suchen. ES müssen daher schon recht seltsame Gedanken in den vierhundert eifernden Künstlerköpfen gespukt haben, wenn sie (anstatt auf das Nächstliegende, den eigentlichen S i n n des Denkmals zu verfallen) den Denkstein in sorgsam distanzierten Floskeln und Umschweifen erbringen wollten. Also in einer Form, in der der Marmor fern den Herzen des deutschen Volkes thront, die er nun nicht mehr zu erheben vermag. Tot bliebe der Stein und stumm, und . . . sollte doch mit gewaltiger Zunge zu uns reden!
Käme das Rationalmonument in diesem Stil zur Ausführung, so würde die Sinnlosigkeit an sich die stolze Rheinhöhe krönen. Es wird daher zur vornehmsten Ausgabe der nationalen Presse, gegen diesen leeren Marmorzauber rechtzeitig die Stimme zu erheben und im Namen des Volks ein würdiges Bismarck-Denkmal zu fordern. In diesem Zusammenhang wird man an Hugo Lederers gewaltiges Bismarck-Denkmal in Hamburgs erinnern müssen, dessen gigantische, schimmernde Pose den Elbstrom prachtvoll grüßt. Das Roland- Format dieser Figur, deren gerades, gehärtetes Pathos in den Seelen der Deutschen die Flammen des Enthusiasmus entzündet, und zur Andacht zwingt, ist vorbildlich geworden, und schreibt allen künftigen Gestaltern von Bismarck-Monumenten den Weg der künstlerischen Idee vor. Und es ist wohl kaum anzunehmen, baß es Lederer heute noch an Nacheiferern mangelte. Dazu hat er seine Aufgabe ja viel zu vollkommen gelöst! Man wird also unsere Fury nochmals darauf verweisen müssen, wie zroßartig und sinnerfüllend sich dieses herrliche Denkmal am Elbstrom ausnimmt. Intensiver kommt allerdings noch das jetzt in Frage stehende Monument in Betracht, das sich schließlich doch als Wahrzeichen des geeinigten Deutschland am Rational ström erheben soll! Welchen Effekt, welchen Sinn würde nicht eine Bismarck-Gestalt im Gedanken Lederers im Rhein gewinnen! Eines solchen Hinweises hätte es da wahrlich nicht bedürfew sollen: Das S e l b st v e r st ä n d l i ch e hätte die Kunst leiten müssen.
Rein, was unsere vierhundert Bildner zu Säulen, Tempeln und Hallen angespornt hat, das liegt höchstwahrscheinlich in der Sphäre sehr pikanter Zusammenhänge, die (leider!) wieder einmal an eine der düstersten Episoden der neudeutschen Geschichte erinnern. Man wird nicht umbin können, von neuem an oie
Der Hafen von Rewyork war gestern nachmittag der Schauplatz einer furchtbaren Explostonskata strophe, durch die zahlreiche Menschen getötet und schwer verletzt worden sind. Das Unglück ereignete sich beim Verladen von Dynamit, und ist auch auf einen unglücklichen Zufall zurückzuführen. Ein eigener Drahtbericht meldet uns über die Katastrophe folgende Einzelheiten:
Rewyork, 2. Februar.
Die Explosion ereignete sich gestern nachmittag gegen sechs Uhr int Hafen von Rewyork. Im Dock von Jersey City sollte aus einem Güterwagen eine größere Menge DYnamitauf ein Boot umgeladen werden. Aus noch unaufgeklärter Ursache entzündete sich der bereits im Boot befindliche Sprengstoff. Boot und Mannschaft waren auf der Stelle verschwunden und der Schauplatz der Katastrophe war eine Stätte vollständiger Verwüstung. Durch den gewaltigen Luftdruck wurden die Gebäude des Finanz- und Wolkenkratzerviertels weithin wie von einem Erdbeben erschüttert. Tausende von Fensterscheiben wurden zertrümmert. Die Angestellten der Geschäfte sprangen in ihrer Angst aus den Fenstern der Kontore. Der ganze Verkehr an Banken und Börse wurde lahm gelegt. Die Aufregung war unbeschreiblich. Auf den Feuerlärm hin gingen alle Spritzen der unteren Stadt ab, um das vermeintlich« Feuer zu löschen. In Wallstreet brach eine Panik aus, als die Wo llteN kratze« wackelten und die Fenster zersplitterten. Alle Hospitäler tu Jersey City und Manhattan sind von Verwund et en überfüllt. Die Wirkung der Explosion wurde in einem Umkreis von fünfzig Kilometern verspürt. Der Schlepper „Katharina" mit elf Mann Besatzung wurde in Atome zerrissen. Ein Leichter mit acht Mann wurde vollständig demoliert, zahlreiche kleine Boote zertrümmert und die Insassen getötet. Biel« Leichen treiben auf dem Hudsonfluß. Rach der Katastrophe sah man zwischen den auf dem Meere treibenden Schiffstrümmern zwei Maststücke: DaS war alles, was von dem Schlepper „Katharina" übrig geblieben war. Ein kleiner Schlepper flog buchstäblich aus dem Wasser. Der Frachtbahnhof der Jersey-Zentralbahn ist v ö l l ig vernichtet. Einem Mann, der gerade rasiert wurde, durchschnitt der Barbier beim SturzdenHals. Ein italienischer Obstverkäufer, der auf der Straße seine Waren anbot, wurde durch ein Stück Spiegelglas nahezu enthauptet. Der angerichtete Schaden beziffert sich auf Millionen von Dollars. Insgesamt sind zwanzigMenschenumge- kommen; über hundert wurden schwer verletzt und die Zahl der Leichtverletzten zählt nach Tausenden.
Rach der Erklärung des Vizepräsidenten der Eisenbahngesellschaft hat sich der Unfall folgendermaßen ereignet: Die einzelnen Dynamitpakete, von denen jedes fünfzig Kilogramm Sprengstoff enthielt, ließ man auf einer schiefen Ebene in das Boot hinab- gleiten. An der Gleitbahn waren Schutz- mannschasten postiert, um eine allzugroße Geschwindigkeit der hinabgleitenden Pakete zu
Taffache zu erinnern, daß der Kaiser der Enthüllung von Lederers Bismarck-Denkmal fern blieb, und sich gerade zu jener Zeit an der (im Verhältnis zur Denkmalenthüllung recht nebensächlichen) Einweihung des Teltow-Kanals beteiligte. Im Hintergrund dieser Ereignisse taucht abermals das düstere Verhängnis der Entfremdung zwischen Kaiser und Kanzler auf und es scheint leider, daß auch heut noch die Spuren des Vergangenen schrecken. Denn wenn auch an dem ehrlichen Mühen der Vierhundert kein Zweifel auflommen tarnt, so liegt doch die Annahme nahe, daß die Rück- sichtnahme auf die bekannte .Stimmung- sie über die Gesetze der K u n st und die Gebote nationaler Dankbarkeit Hinwegstraucheln ließ. Und selffamerweise sind auch grade diejenigen Entwürfe preisgekrönt worden, die die Reckenfigur des Alten vom SaMenwald im Denkmalstein am schärfsten und schroffsten zurückdrängen. Hoffentlich rasst man sich nun aut um über diesen unerquick-
verhindern. Es ist wahrscheinlich, daß eines der Pakete dennoch zu heftig auf den Boden des Schiffes aufgeschlagen ist und dadurch das Dynamit zur Explosion gebracht hat.
Der Expreßzug entgleist!
Dreißig Tote unter den Trümmern.
(Eigene Drahtmeldung.)
Depeschen aus Madrid zufolge ist der E x- pretzzug, der zwischen Valencia und Barcelona verkehrt, am Mittwoch abend zwischen Oropesa und Torreblanca in furchtbarem Sturm entgleist. Ein eigener Drahtbericht meldet uns über den Unfall folgende Einzelheiten:
Barcelona, 2. Februar.
Auf der Eisenbahnlinie Valencia-Torre- blanca ereignete sich gestern ein furchtbarer Eisenbahnunfall. Der Expreßzug, der abends bei furchtbarem Sturm von Valencia abgegangen war, entgleiste. Der Oberbau des Gleises war infolge der andauernden Regengüsse vollständig demoliert worden. Als der Zug an der Unglücksstelle über die Schienen hinwegfuhr, muß das Erdreich ins Rutschen gekommen sein, wodurch der Zug entgleiste. Bei Abgang des Telegramms hatte man bereits dreißi» Tote unter den Trümmern her- vorgezogen. Weitere Einzelheiten über das Unglück fehlen zurzeit noch, man befürchtet vbei, daß noch zahlreiche Tote und Schwer- oerletzte sich unter den Trümmern des Zuges befinden. Di« entgleisten Wagen sind in Brand geraten und gänzlich zerstört worden.
Bon Valencia und Barcelona sind noch in der Rächt HilfSzüge zur Unglücksstelle abgegangen, und von Barcelona sind Truppen zur Hilfeleistung bei den Aufräumungs- arbeiten rekommandiert worden. Die Unfall« stelle ist durch Gendarmerie abgesperrt.
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Pest und Feuer.
Der Kampf gegen den schwarzen Tod. v (Eigene Drahtmeldung.)
AnS Paris berichtet unS ein Telegramm unseres Korrespondenten: Der Pekinger Korrespondent telegraphiert seinem Blatt au8 Chardin, daß er dort gestern eines der furchtbarsten Schau spiele seines Lebens gesehen habe. Man beginnt nämlich jetzt damit, die Särge mit den Pest opfern zu verbrennen. Di« Särge werden in vier Reihen aufgestellt und zwar aufrecht. Das Ganz« wird dann mit nicht cingefargten Leichen bedeckt, darüber wird Petroleum gegossen und dann entzündet. Diese Scheiterhaufen sind einige Meilen von der Stadt entfernt und werden von Truppen bewacht. Trotz der großen Ansteckungsgefahr geben sich die Kulis absolut keiye Mühe, irgend welche sanitären Vorsichtsmaßregeln anzuwenden. Die seitens der Bevölkerung für gestern erwarteten Unruhen sind nicht eingetreten, da die Massen auS Furcht vor Tod, Pest und Hunger völlig deprimiert sind. Die Gefahr einer Hungersnot wird von Tag zu Tag größer, denn die Chinesen besitzen fast gar keine Lebensmittel mehr, da wegen der Pest aller Verkehr eingestellt ist.
lichen Widerspruch hinwegzugelangen, damit im Westen des Reichs ein wahres Ecke- Hart-Monument und kein cachierendes Tempeldach entlegnen Sttls ersteht. Bismarck gehört dem Volk und der Geschichte aller Zeiten, und das zwanzigste Jahrhundert will ihn nicht im Säulenhäuschen einseittgster Kunstklügelei versteckt haben! -e-
Das Königs-Märchen.
Die Geschichte von König Georgs Liebe.
(Telegraphischer Bericht.)
Der Londoner Prozeß gegen den Herausgeber der Zeitschrift „£ibertabor'', Edward Mylius, der in seinem Blatte die Geschichte über die angebliche morganatische Ehe des Königs Georg von England veröffentlicht hatte, ist gestern zu Ende geführt worden. Mylius wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, hat aber erklärt, daß er sich bei dem Urteil des Gerichts nicht beruhigen werde. Ueber den interessanten Prozeß wer
den uns aus London telegraphisch folgende Einzelheiten gemeldet:
London, 2. Februar.
Dor dem Lord-Oberrichter Lord Alvcr» flotte begann gestern das Prozeßverfahren gegen den der Verleumdung des Königs angeklagten Edward Mylius. Der Saal war von Zuhörern dicht besetzt, unter denen sich auch der Minister Winston Churchill befand. Die Kron? wurde durch den Attorney-General Sir Rufus Isaacs, den Soli- citor-General Sir John Simon, sowie die Juristen Rowlatt und Muir vertreten. Aus Lord Alverstones Frage, ob er durch einen Rechtsbeistand vertreten fei, antwortete Mylius, er werde sich selb ft verteidigen. Er ersuchte bann, ihm seine privaten Briefe zurückzugeben, deren Beschlagnahme eine grobe Rechtsverletzung sei. Der Richter lehnte das Ersuchen ab. Der Gefangene fragte darauf, ob der K ö n i g als Kläger anwesend fei. Er wünsche seine Anwesenheit, weil jeder Angeklagte berechtigt fei, feinem Kläger im Gerichtshöfe gegenüber gestellt zu werden. Der Richter etwi- berte, ber König könne nicht aufgeforbert werben, vor bem Gerichtshof zu erscheinen. Sir Rufus Isaacs erklätte, es handle sich um eine Verleumdung, die die Ehre des Königs angreife u. darauf berechnet sei, ihn in der Achtung aller Rechtlichbenkenden herabzusetzen. Er betonte, baß keine Klage gegen bie republikanischen Gesinnungen bes Angeklagten erhoben werde. Die gerichtliche Verfolgung fei eingeleitet worden, weil der Angeklagte behauptet habe, daß des Königs Ehe mit der Königin eine schmachvolle Bigamie sei und ein Verbreschen gegen bie Kirche. Der Angeklagte hab« lernet behauptet, ber König habe im Jahre 1890 in Malta bie Tochter des Admirals Seymour geheiratet. Als er im Jahre 1892 Thronerbe geworden fei, habe et sie und ihren Sprössling verlasse n, um eine Prinzessin zu heiraten. Mit erhobener Stimme erklärte Sir Rufus JsaacS sodann, die ganze Geschichte sei von Anfang biS zu End« ein Gewebe von Unwahrheiten. Im weiteren Verlauf der Verhandlungen kündigte Sit Rufus Isaacs an, er werde den Admiral Seymour und seine Tochter, Mrs. Rapier, die einen Marineoffizier geheiratet habe, als Zeugen vorladen.
Der als Zeng« aufgerufene Admiral Seymour sagte au8, er habe zwei Töchter gehabt. Die ältere habe im Jahre 1899 den Kapitän Rapier geheiratet, die jüngere fei 1895 gestorben. S i e fei niemals verheiratet gewesen und habe niemals mit dem K ö - nig gesprochen. Der König sei überhaupt nie in Malta gewesen, als feine Töchter dort gewesen feien. Ein Vertreter der Behörden von Malta legte das Eheregister von 1886 biS 1903 vor. ES ist keine Ehe eingetragen, bei der der Familienname der Vermählten Seymour war. Mylius stellt« an bie Zeugen keinerlei Fragen. Damit war die Verhandlung für die Anklage geschloffen, und nach kurzer Beratung fällte der Gerichtshof das Urteil, das MyliuS ber Verleumdung des Königs als schuldig erachtet und eine Gefängnisstrafe von zwölf Monaten über ihn verhängt.
Rach ber Urteilsverkvnbung erklärte Sir Rufus Isaacs, er sei vom König ermächtigt, öf- sentlich zu erklären, baß bet König niemals vermähltgewesen sei außer mit bei Königin, uftb baß er sich niemals irgend einer Trauungs-Zeremonie unterzogen habe, außer mit ber Königin. Der König würbe bei gerichtlichen Verhandlung beigewohnt haben, um ein enffprechenbes Zeugnis abzulegen, wenn er nickt von bett juristischen Beratern der Krone bas Gutachten erhalten hätte, baß dies bei Konstitution widersprechen würbe.
War tut not!
Di« Wünsche unserer Privat-Beamlen.
(Bericht unseres Korrespondenten.)
Berlin, 2. Februar.
Die Siebener-Kommission bes Hauptaus- schufles bet Privatange st eilten zui Herbeiführung einer staatlichen Pensions- und Hinterbliebenen -Versicherung hat im Reichstagsgcbäube eine zweitägige Sitzung abgehalten, um zu bem Gesetzentwurf einer Versicherung für Privatangestellte Stellung zu nehmen. Durch eine irrtümliche Berichterstat- hing ist bei Eindruck erweckt worben, als ob diese Siebener-Kommission vom Deutschen Handlungsgehilfen-Verband in Hamburg gestellt worden fei. In Wirklichkeit
1« Jahrgang.
Nummer 52.
lullten
MmdMung
Casseler Wrndzeitung
Freitag, den 3. Februar 1911
Fernsprecher 951 und 952.
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