Csssrlrr Mrueste Mschrichten
Jas Publikum.
Cit RllSri!: ,$a8 Dubltkum" stellt die SUboTtion
Gedanken einer Diplomatenfrau".
H. Zg.
Wer schützt vor der Glätte?
keil bitte au? die mit meiner vollen Fi-nta
e-
Jn letzter Zeit vergeht fast kein Morgen, an dem nicht unsere Straßen von einer f p t
3. Beilage.
Sonntag, 15, Januar 1911.
Zm Znteresse des Berkehrs.
Am 11. Januar fand die Generalversammlung der „Großen Casseler Straßenbahn" statt, in der laut Zeitungsbericht die Diskussion zu erkennen gab, wieviel Unzufriedenheit in den interessierten Kreisen zu finden ist. Herr Kommerzienrat Plaut hat in verständnisvollerWeise dieseSache angeschnitten und Herr Direkwr Blumberg hat eine wohlwollende Prüfung in Aussicht gestellt. Ein Irrtum ist jedoch Herrn Blumberg unterlaufen, indem er erklärte, daß eine Verschlechterung der Fahrgäste von Cassel-W. nach Bettenhausen nicht eingetreten sei. Hier hätte die Direktion etwas ausführlicher sein dürfen. Als langjähriger Abonnent der Linie Germania-Bettenhausen hatte ich früher alle sechs Minuten einen roten Wagen, der direkt bis nach Bettenhausen fuhr. Jetzt aber kann man im Gegensatz zu Herrn Direktor Blumbergs Aeuße- ruttfl nur von einem Zwölf-Minuten- Verkehr nach Bettenhausen sprechen, denn die sür Abonnenten erlaubte rote Linie fährt nur noch alle zwölf Minuten. Allerdings fährt in der Zwischenzeit ab Germania die weiß- grüne Linie sogar einen kürzeren Weg nach
Nr. 36.
Erster Jahrgang
Bettenhausen, aber den Abonnenten ist leider die Benutzung dieser weiß-grünen Linie zwischen Ständeplatz und Marställerplatz nicht gestattet. Ist es nun keine Verschlechterung, daß die Fahrgäste, die früher alle sechs Minuten einen durchgehenden Wagen nach Bettenhausen benutzen konnten, jetzt nur noch durch Umsteigen an der Annastraße in den gelben Wagen und dann am Marställerplatz wieder in den weiß-grünen Wagen einen komplizierten Sechs- Minuten-Berkehr erhalten haben? Weshalb die weiß-grünen Wagen nicht die Abonnenten von Germania nach Bettenhausen bringen sollen, ttotzdem diese Strecke kürzer als der Weg. der roten Linie ist, bleibt ein Rätsel; von einer zu starken Belastung der Wagen kann nicht die Rede sein und sogar bei jeder Eisenbahn hat der Fahrgast das Recht zur Benutzung des kürzeren Weges! Ferner sei noch bemertt, daß gerade der größte i n d u st r i e l l e Vorort Cassels, Bettenhausen, von der Straßenbahn nicht vernachlässigt werden darf. Die einzige Verkehrsgesellschaft Cassels muß mit der Industrie Hand in Hand gehen und der Wunsch der Abonnenten Germania-Bettenhausen, wenigstens die roten und grün-weißen Wagen wahlweise benutzen zu dürfen, ist eine billige und gerechte Forderung. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die Abonnenten der Linie Neumarkt-Holländische Straße sowohl die rot-weiße als auch die grün-rote Bahn benutzen können, also ein gleicher Fall wie auf der Linie Germaniastraße-Bettenhausen und doch eine ganz verschiedene Handhabung. Die Direktion der Sttaßenbahn wird deshalb um gefl. wohlwollende Prüfung der gegebenen Möglichkeiten gebeten, da es sich hier doch zweifellos um eine Verkehrsfrage von nicht nebensächlicher Bedeutung handelt. T. 8.
, ■■ — ,------ In Berlin und Lon
don dagegen sterben an beiden erstgenannten Krankheiten 30, an Thphus 4 von 100 000 Ein- wohnern. Rur der Zufluß aus der Provinz bewahrt Moskau vor allmählicher Verödung; andernfalls wäre schon ganz Moskau ein ein? ziger riesiger Friedhof.
»er ersehnte „Sasseler Saalbau".
In der letzten Sitzung des Casseler Hausbesitzervereins ist bereits von berufener Seite darauf hingewiesen worden, daß es mit Rücksicht auf die Entwicklung Casiels als Kongretzstadt erwünscht sei, eine ent prechende Fe st Halle zu schaffen, oder auf andere Weise die Abhaltung großer Versammlungen in unserer Stadt zu ermöglichen. Es ist da wohl in erster Linie an eine von kom-
bie genaue «orene v«« Berfaffer« tragen. (Ter Name bei gisfenberi bleibt R-bakttonsgeheimnlri, auch können bet der veröl'rntllchuna nur Etnsenbungen sachlichen Inhalt« be. Mcksichtigt werben und die Otebottton übernimmt bafür nur bie Prctzgesanlrche Verantwortung.
munaler Seite zu schaffende Einrichtung gedacht, und die in dieser Beziehung laut gewordenen Wünsche richten sich also vornehmlich an die Stadtverwaltung. Ich möchte dem nun entgegenhalten, daß die Kommune Cassel zurzeit doch wohl noch dringlichere und zweifellos auch wichtigere Aufgaben zu lösen hat, als das an sich ja ebenfalls sehr nützliche und fördernswertc Festhaüenprojekt; abgesehen davon, daß der Kommune für Arbeiten dieser Art auch die Mittel fehlen. In dieser Zeitung erschien dieser Tage eine aus die Casseler „Theaterfrage" bezügliche Zuschrift eines Herrn Dr. W„ die den sehr erwägenswerten Vorschlag enthält, gleich mit dem geplanten Theaterneubau auch die Erledigung der Festhallenfrage zu verbinden, in der Form, daß der Theatersaal gleichzeitig als Saalbau für große Versammlungen, Massenspiele und ähnliche Veranstaltungen eingerichtet werde. Ich glaube, diese Lösung der Frage würde wirklich auch die zweckmäßigste und im gegenwärtigen Moment einzig mög- liche sein, denn in den nächsten Jahren ist doch nicht daran zu denken, daß die Kommune für Einrichtungen der gedarbten Art Mittel auf: wenden kann. Cassel ist leider nicht Frankfurt, das sich den Luxus einer imposanten Festhalle leisten kann; wohl aber ist Cassel eine L>tadt, die darauf Bedacht nehmen muß, den Fremdenverkehr mehr als bisher anzu- zrehen, und diesem Zweck wird sicher gedient, wenn Cassel sich die Gelegenheit zur Beherber- bung von Kongressen und großen Versammlungen schafft. Ich meine nun, man sollte aus diesen Gesichtspunkten heraus das von privater Seite geplante Theaterneubau-Unternehmen unter Berücksichtigung der Hallen- und Saalbaustage auch städtischerseits zu fördern suchen, da aus diese Weise gewissermaßen „zwei Fliegen mit einem Schlag" getroffen werden könnten und Cassel auf diesem „nicht ungewöhnlichen" Wege nicht nur ein zweites Theater, sondern gleichzeitig auch den ersehnten .Saalbau" zur Beherbergung von Kongressen und Versammlungen erhalten würde.
zu haben für die, die schon in früher Morgen- stunde durch die Sttatzen eilen müssen, um zu ihren Berufsstätten zu gelangen. Dieser Um-i— , y* "v“\ uiu luutm
stand ist tief bedauerliw, und ‘es erscheint wün-1 ungesunden feuchten Klima, wo die ungünstig schenswett, daß auf Grund einer behördlichen !;?!* Lebensbedmgungen der Millioncngrotz- Anordnung die Hauseigentümer für die In-1 *1, " um meisten zutage treten mutzten, bc- standhaltung der Bürgersteige bei Glatteis der-1 ^^"*HVEslebensdauer 68 Jahre! antwortlich gemacht werden. Nach meiner - ^0.000 Emwohnern Moskaus sterben Meinung ist es einfach unmöglich daß die durchschnittlich jährlich 270 bis 277, während Straßenreinigung dieser Aufgabe Herr werden W m Wien 173, in
kann; oazu mutzten ihr die dreifachen Arbcits- • rm 146 und tn Christia-
kräfte zu Gebote stehen. Geradezu stbensgcfähr- Üerbeu. Einen un-
lich sind die Auffahrten zu den großen Klndersterb-
Häuserportalen die mit Stcinfliefen a^ I m Markau angenommen: Von ICO*,
pflastert sind, die schon bei dem geringsten Jler$cn. durchschnittlich 310 bis
Schneefall dermaßen glatt werden, daß nur mit der^EaWies f ML dcs ganzen Ktn-
größter Vorsicht darüber hiniveaaefcbritten d^/iuwachies. <jN Berlin sterben von 1000 werden kann. Hoffentlich erheben sich noch mehr w "meft "in ^nb^111 1 iie6Cfä^L^C-b
Stimmen im Publikum, damit hier endlich Ab- ; u
hülfe geschaffen wirb p t I gar nur ein ^rittd. 105. Die Epide-
' l 0- 11 L' mten wüten in Moskau in einer so schrecklich
* verheerenden Weise, wie es in den Großstäd-
Ltk Steuer der Wahrheit le” Westeuropas nur zuweilen vor Jahrhun-
Breuer oer ^rayryeir. betten vorkam. Am meisten Opfer fordern
Auf den vorgestern an dieser Stelle in den Scharlach und Diphtheritis: Von 100 000 Ein-
„Casseler Neueste Nachrichten" er- wohnern 70 bis 74; es folgt der Typhus mit schienenen Artikel „Bitte etwas freundlicher!" 110 bis 11 Todesfällen. In Berlin und Lon- möchte ich, da ich Augenzeuge des betref- *" "
senden Vorfalles war, den verehrten Lesern kurz folgendes mitteilen: Das Betreten des sogenannten „Lac" in Wilhelmshöhe war am Sonntag wegen der noch geringen Tragfähigkeit des Eises polizeilich verboten, was durch mehrere am Ufer des Teiches angebrachte. Schilder bekannt gemacht war. Trotzdem hatten sich mehrere Schüler und auch ein junger Mann auf den Teich gewagt, die jedoch von dem vorbeikommenden Beamten auf das Verbot aufmerksam gemacht i ' aufgefordert wurden, die Eisl
*1 J!? LCr,J5 ’8 Truste überzogen sind. I die Gesellschaft sür Gemeinwohl in beftet Form <:e>onders schlimm macht sich das Glatteis auf aus, indem sie die Bedürftigkeit der zu Unter- den Burgerstetgen bemerkbar. Nahezu jeden stützenden prüft und für eine zweckmäßige -tag sehe ich mehrere Leute ausgletten; denn Gabenverteilung Sorge trägt. -drh-
nur an sehr vereinzelten Stellen ist Sand ge
streut worden. Auch unsere Zeitungen haben ----------
uns eine ganze Reihe von Unglücksfällen ge-
meldet, dre auf das Glatteis, das fast jeden ZlllillfcS «llctlBL
Morgen wiederkehrt, zurückzuführen sind. Troy
aller dieser Warnungen und Zeugnisse über die Die „Stadt des frühen Todes", erwähnten Uebelstände ist noch keine AbhUfe Man schreibt uns: Das kurzlebigst. geschaffen. Tie Hausbesitzer, die allerdings in Volk der Welt sind entschieden die Mosko- Cassel nicht verpflichtet sind, für die Beseitf- witer, die Bewohner der Stadt Moskau, gung der Glätte zu sorgen, scheinen kein Herz Durchschnittsalter beträgt bei ihnen ... «... .. - - — — lkaum 36 Jahre! Keine Stadt West-Euro-
Pas kann sich einer solche» Sterblichkeit „rühmen". In dem riesigen London mit seinem
„etieftfab" Cassel?
Die „Casseler Neueste Nachrichten" haben mir mit ihrer gestrigen Notiz: „Stiefkind Cassel" aus der Seele gesprochen, und ich bin überzeugt, daß alle Kunstfreunde in unserer Residenz, denen die künstlerische Entwicklung und der Ausbau unserer Hofbühne am Herzen liegen, genau so empfinden. Man bedenke: Seit fünfundzwanzig Jahren ist der für die Casseler Hofbühne von der Krone gewährte Zuschuß nicht erhöht worden, ist immer der gleiche geblieben, und das Königliche Theater hat trotzdem mit der enormen Entwicklung unserer Bühnenkunst gleichen Schritt halten und auf der vorgezeichneten Bahn vor- wärts schreiten müssen. Das heißt mit andern Worten, daß das Casseler Hoftheater heute, km Jahre 1911, mit genau denselben finanziellen Mitteln etwa das Dreifache dessen leisten soll, was man anno 1866 von der kurhessischen Hofbühne verlangte. Auch der weniger Kritische totrb zugeben müssen, daß das eine Forderung ist, deren Erfüllung schon unter Fünftigen Verhältnissen eine glatte Unmög- ichkeit ist; um wieviel mehr aber unter den Wirkungen derjenigen Verhältnisse, mit denen das Casseler Hoftheater heute zu rechnen Bezwungen ist. Zugegeben, daß unsere osbuhne nicht die gleiche künstlerische Bedeutung zu beanspruchen hat wie beispielsweise Hannover und andere Königliche Theater, das eine wird man ihr aber doch sicher nicht absprechen können: Daß sie auf hohem künstlerischem Niveau steht, mit großen Mitteln arbeitet und ihrer Aufgabe im Rahmen der ihr zugemessenen Pflichten mit hervorragendem Erfolg gerecht wird. Und es kommt noch ein fernerer Umstand hinzu, der gerade für die weitere Entwicklung unseres Hoftheaters von weittragender Bedeutung ist. Ich meine das sichtbare künstlerische Auswärtsstreben des Casseler Hoffheaters unter der Leitung des feit Jahresfrist in unserer Residenz wirkenden Herrn Grafen Bylandt. In dem einen Jahr der Jntendantentätigkeit des neuen Bühnenleiters hat unser Hostheater Fortschritte erstrebt, die jeder ernste Kunstfreund gern nach ihrem vollen Werte schätzt und die auch, wie ich zu wissen glaube, in Berlin die gebührende Würdigung finden. Umso befremdlicher wirkt die Tatsache, daß die Casseler Hofbühne von den Vorteilen höherer Zuwendungen aus Kronmitteln in aller Form ausgeschlossen sein soll. Es gewinnt säst den Anschein, als habe die von den „Cassaler Neueste Nachrichten" ge« Prägte Bezeichnung „Stiefkind Cassel" eine tte- ! fer wirkende innere Berechtigung, und es bleibt lebhaft zu bedauern, daß man tn Berlin offen- \ bar übersieht, was hier in Cassel wünschenswert und im Interesse der weiteren ' Entwicklung unserer Hofbühne auch not- , wendig erscheint. Dr. V. H.
Mkenllichkett' jum allgemeinen ' Meinung«äü«raüsch zur Beifügung. Alle bafür bestimmten Linsenbungen müffen
• Uns wird geschrieben: Die Gräfin Vera de Talleyrand-Pörigord, deren ... ... „„-.Gatte französischer Botschafter war, hat in
Verbot aufmerksam gemacht und gleichzeitig rhren Tagebüchern einige interessante Bemer- aufgefordert wurden, die Eisbahn zu verlassen, hingen hinterlassen, von denen einige recht Alle kamen auch der Aufforderung nach bis auf geistreich, fast alle aber recht boshaft sind. Von den jungen Mann, der sich mit dem Beamten einer Frau ohne besondere Reize sagt die Grain Auseinandersetzungen einlassen wollte, was ffn: „Sie hat weder den Reiz der Unschuld, dieser indessen ablehnte. Der Beamte notierte »och den Reiz der Sünde." Von einer sehr ma- sich vielmehr den Namen des Betreffenden, da- nur bis an den Hals zugc-
mit dieser zur Anzeige gebracht werden konnte, inopste Kleider trägt, heißt es: „Geschlossen Von irgend einem unfreundlichen oder gar ?^en Abwesenheit." Echt diplomatisch klingt herausfordernden Venehmen des alten Beam-16cr, Gedanke: „Jn der Gesellschaft herrscht, wie ten kann aber keine Rede sein; er benahm sich Iuntcr den Machten, das herzliche Einverneh- meines Erachtens sogar viel taktvoller, als ^ 2?» gegenteiligen Mißtrauens". Vom Manne in Anbetracht der Situation angebracht ertoie- . ßefaßt ^Tlan heiratet eine Frau, lebt nen wäre, und es ist deshalb auch bedauerlich, T" einer andern und liebt nur sich selbst." Die daß man dem Beamten, der durchaus in seinem ÄE" kommen aber auch nicht besser weg: Recht war, daraus einen Vorwurf machen will, »Das erste, was die Frauen wissen, ist, daß daß er seine Pflicht tat. Ich möchte diese Gindlt^6,l?°n ,!^:das letzte,.was sie merken, ist, zelheiten zur Steuer der Wahrheit an dieser H tmbv ■ • -2S?e schwer ist es nicht,
Stellebekanntgeben. Ad. M... r ^ne (Lra.“ ,’P 6ie Vierzig hineinzubringen!
Noch wett schwerer aber ist es, sie wieder aus
* den Vierzig hinauszubringeu!" Gewissen
WohlMigksit am rechten Sri! ^ergie unb ohne ben
~ . . . Enthusiasmus einer großen Leidenschaft da-
. Seit einiger Zeit erscheinen häufiger als hinlebeu, gilt das Wort: „In der Liebe lebt tonst Anzeigen in den Tageskllättern, in denen man vom Kapital, das von Tag zu Tag av- isanuüen auf ihre angeblich bedürftigen nimmt. In der Freundschaft lebt man von den V e r h a l t n i s s e mit der Bitte um Linderung Zinsen!" *
ihrer Not Hinweisen. Die Gesellschaft ______________________
für Gemeinwohl macht nun daraus auf-!MM ■ , - - „
merksam, daß es sich dabei erwiesenermaßen ID 11 9 1 *•
vielfach um Schwindeleien handelt, unb »»Mel »11 £111» B all IC He daß es (selbst wenn Bedürftigkeit vorliegt) IÄ ns » _ ■ 9
angesichts der vielen Fälle von Not in unserer ? K •
Stadt durchaus unangebracht erscheint, die be- • ■alllWW 1 Mläetss f
treffenden Familien von verschiedenen (Trockenfütterung),
Setten mit Geld, Nahrung oder Kleidern ju beschenken. Man wird daher gut tun, sich I gSSCnltlSßn U, UI106SClli(I96n
zwecks eingehender Prüfung der Verhältnisse : ■ r-
sahne, saure Sahne, ttation des Gesagten sei erwähnt, daß nn- 7 , *
langst einer Frau auf eine solche Anzeige hin . 13. Tä F@S 9111110 8» •
...dreiundzwanzig Kinderwagen IH‘ n *81 ® 1M M1188 Fe •
überwiesen wurden, und daß eine andere mit ~ empfiehlt in bekannter Güte —
den ihr geschenkten Kleidern einen schwunghaf- Schweizer Milchkur- und Kefir-Inrtalt ten Handel beginnen konnte. Diesen Zwecken!—n-. - * -
soll natürlich die Wohltätigkeit nicht dienen; es I ^°leph. 603 Teleph. 603
erscheint vielmehr wünschenswert, daß auch im n, ’ , * 9 ,-----------
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