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1. Jahrgang
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Sonnabend, den 15. Januar 1911.
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Henri Brisson.
„Ter Retter Waldeck-Rousseaus."
Und abermals ist soeben unter dem Applaus der Linien Herr Henri Brisson, der greise Parlamentarier, mit absoluter Majorität zum Präsidenten der französischen Kammer gewählt worden. Das ist zwar kein Ereignis, das in die Welt hinaus- rust, aber es mag um der Persönlichkeit des austere Monsieur Brisson willen kurz beleuchtet werden. Denn noch heute ist der weißbärtige Kammerpräsident eine der markantesten, her- voragendsten Typen des politischen Frankreich der Gegenwart. Erst die Aera von Clemen- eeaus Siegen bescherte auch ihm ein goldenes Alter der Triumphe. Und er hat es verdient, der Retter Waldeck-Rousseaus, wie nur einer von denen, die am Ende der neunziger Jahre dem heulenden Dreyfussturm mit der ehernen Stirn gerechter Catonr begegneten. Furchtlos betrat der damalige Ministerpräsident Brisson den zerwühlten Kampfplatz, ergriff das Schwert für den Märtyrer auf der Teufelsinsel. Vor kurzem erst sind seine • „Souvenirs Afaire Dreyfus“ bei Cornely in Paris erschienen, die wieder an das grelle, erschreckende Episodenspiel von 1898 erinnern. Der Mann vom „Siöcle" beleuchtet darin unerbittlich mit seinen Schilderungen der zweiten Revision die erste. Im ganzen Land braust aufs neue die Erregung auf. Jubel mischt sich mit wilder Anklage und das Meer der Leidenschaften brandet mit vorher nie gekannter Wut. Tage des Zorns, der Erbitterung und der wildesten Lei- denschafts-Stachelung dämmern herauf: Frankreichs Völkerkessel erzittert unterm Druck der Katastrophe und das Unheil ballt sich zu drohendem Gewölk.
Zwischen Meline, dem Leugner der großen Afsaire, der mit dem Brandmal des zZola- prozesses behaftet, aus dem Kabinett schied, und Dupuy, dem Folterknecht Alfred Dreyfus', erhebt sich sein Ministerium, das ministere Brisson. Unter ihm erfolgen die Julienthüllungen Cavaignacs: Das berühmte Schriftstück, unter dem der Name des Hauptmanns von der Teufelsinsel steht, wird lanziert. Aber schon' im nächsten Monat kommt die plumpe Fälschung heraus. Die Nationalistenkrapüle, die ihr Spiel verloren sieht, ist gelähmt durch die Entlarvungen, für die das neue Kabinett kühn Eintritt. Der hinterhältige Klerus kann seine Wut nicht mehr bezähmen. Und die Wühlarbeit unter Brissons Ministersessel beginnt. Aber aus der Ferne dröhnt schon näher und immer deutlicher der gewaltige Rythmus: La vsrits est en marche! Es war am 7. Juli 1898, als die Rede Cavaignacs dem französischen Volke vor Augen gehalten wurde, jene Enthüllungen, die die „Kanaille" Dreyfus erwürgen sollten. Da erhob sich Piquart, der damals noch die Litzen des Oberstleutnants trug, gegen den Generalstab und bringt die Gegenbeweise. Der Zorn des Kriegsmtnisters droht ihn zu vernichten. Er soll erdrosselt werden. Und Cavaignac schreit, man müsse sie alle, die Hochverräter, vor's Tribunal schleifen, die Trsrieux, Zola, Clenienceau, die Labori. Aber am 14. August fiel die Entscheidung: Die Schuld des gefährlichen Obersten Henry tag am Tageslicht und dieser hat sich bann, (wie man weiß) mit einem Rasiermesser die Gurgel durchschnitten.
Damit winkten dem Revisionismus die ersten Strahlen der Glorie. Unter Brisson war die Wiederaufnahme des großcrt Prozesses gesichert, im Namen der ganzen Republik. Trotzdem mußte Henri Brisson weichen, weil er fortwährend über den Lauf der Tinge getäuscht wurde, so durch Chanoine in der Picquart-Esterhazy- Affäre. Er ließ von der Regierung, als einer der ersten siegreichen Pioniere, wie sie sich mitten in dem gellenden Charivari der neunziger Jahre, mitten in den Ränken und der Korruption, wieder auf die innere Macht der Ucberzeugung, auf die Kraft der Wahrheit besonnen haben. Henri Brisson schwingt wieder die Glocke in der Kammer, auS der seine Figur kaum noch Hinwegzudenken ist. Man sieht ihn wieder mit der grandiosen Gebärde, hört wieder sein prunkendes Pathos, das echte gallische Pathos, dem die Begeisterung entspringt. Rur wenige Repräsentanten dieses großartigen, zündenden Schwunges, der aus dem meridio- nalen Volkscharakter heraus Tradition geworden ist, bat das moderne Frankreich noch im politischen Leben aufzuweisen, wie den gerechten Scbcurer-Keftner, Raue, Challemel-Lacour. Sie alle, die glühendsten Republikaner, waren auf der Tribüne die unverfälschten Erben
interstunn aus hoher See.
Pie Nordsee im Sturm. — SchisfruufSLe überall. — Zahlreiche Menschen ertrunken. 6tee Sampfer Katastrophe im Kanal. — Schwere Schäden au der Küste.
Sie letzten Uuslücksmelduugeu.
Der gestrige Tag, der auch dem Binnen- lande starken Sturm brachte, war auf See ein Tag des Unglücks und der Katastrophe n. Auf der Nordsee und im Kanal herrschte während des ganzen Tages schwerer Süd - w e st st u r m, der zahlreiche Schiffsunfälle verursacht und auch an den Küsten schwere Schäden angerichtet hat. Aus allen Häfen des Sturmgebiets kommen Unglücksnachrichten über folgenschwere Schiffskatastrophen, bei denen leider auch zahlreiche Menschen den Tod in den Fluten gefunden haben. Ueber die Opfer des Sturms in der Nordsee berichtet uns ein Privat-Telegramm aus
Bremerhaven, 13. Januar.
Gestern abend gegen zehn Uhr kam bei sehr stürmischem Wetter der Dampfer „Maria Ruß' in der Nähe des Feuerschiffes bei Norderney an. Ter Dampfer batte bereits Havarien erlitten, und die See hatte die Ladung über Bord gespült. Auf die Notsignale der „Maria Ruß' ging der Lotsenschooner „Peter* hinaus, vermochte aber nicht, an den Dampfer heranzukommen. Der Dampfer legte sich vollstäiwig auf die Seite; die Aussetzung eines Lotsenbootes war trotz aller Anstrengungen unmöglich, und so mußte die Besatzung des Lotsenschooners zusehen, wie der Hamburger Dampfer ein Spiel der Wellen wurde. Gegen drei Uhr morgens wurde ein Rettungsboot der „Maria Ruß" von den Wellen ins Meer gerissen. Drei Mann der Besatzung sprangen dem Boot nach, und es gelang ihnen, sich zu retten. Sie wurden von dem Schooner „Peter" nach Bremerhaven gebracht. Gegen halb fünf Uhr morgens sank der Dampfer mit den übrigen zwölf Mann der Besatzung. Auch aus Brest, Cherbourg und Dünkirchen wird gemeldet, daß sich infolge des heftigen Sturmes eine große Anzahl Schiffe in Gefahr befinden.
Rach einer Lloydmeldung aus Deal ist der S ch o o n e k „F l o r e s", der sich auf der Fahrt von Hamburg nach Maceio in Brasilien befand, bei Wahner g e st r an d e t. Die gesamte Mannschaft wurde durch den Raketen-Apparat an Land geschafft. Es herrscht sehr hoher Seegang. Der Schooner gilt als verloren.
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Der Kanal Im Sturm.
Schiffskatastrophen überall.
(Privat-Telegramm.)
Depeschen aus London zufolge toben seit gestern früh an der Süd- und Ostküste des Aermel-Kanals heftige Stürme. Die Küstenstädte sind infolge des hohen Seegangs teilweise überflutet und das Wasser staut sich in den Flüssen, wodurch ausgedehnte Ueberschwemmuttgen verursacht werden. Die telephonische Verbindung London- Dover ist vollständig unterbrochen. Ein Privat-Telegramm berichtet uns noch folgende Einzelheiten:
London, 13. Januar.
Nach neunstündigem Manöverieren gelang es heute früh dem Dampfer „St. David" aus Roßlare, endlich in Fishguard
zu landen. Das Gestänge des Steuerruders war zerbrochen, und auf Deck hatten die Wellen große Verwüstungen angerichtet. Zwei Matrosen wurden über Bord gespült und ertranken. In Denver wurde eine Fünfzig-Meilen-Stundengeschwindigkeit des Sturmes registriert. Der Dampfer„Susquehanna"kreuzt vor dem Hafen von Dover und versucht seit mehreren Stunden vergeblich einzulaufcn. Ein unbekannter Dampfer treibt steuer- los 309 Meter von der Küste entfernt bei Rorth Deal. Der Leichter „Cecil Rhodes" wurde an die Klippen bei Warden Point getrieben. Ein Mann befindet sich noch im Schiff. Der Rest der Mannschaft ertrank. Bei Gravesend stieß der norwegische Dampfer „Daggry" mit dem Frachtboot „Phönix" von Rochester zusammen. Tas Boot sank, wobei ein Mann ertrank. In Dover warten zweihundert Passagiere vergeblich aus Gelegenheit zur Kanalüberfahrt. Während des Sturmes stürzte gestern in Nottingham ein dreistöckiges Malzlager ein. Fünf Personen wurden dabei t ö d l i ch v e r l e tz t.
Ein weiteres Telegramm aus London meldet uns: Der heftige Sturmwind blies gestern ein Teil des Daches vom Bahnhof s- Wirtshaus in der Blackfriars Road auf Me Straße. Die Trümmer fielen auf drei vorübergehende Frauen, von denen eine ge - "tötet, die beiden anderen schwer verletzt wurden. Der Dampferverkehr nach Calais ist infolge des heftigen Sturmes eingestellt w ordert.
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Auf Felsen gestrandet.
Tie neuesten Schiffs-Katastrophen.
(Eigene Drahtmeldung.)
Aus London wird uns depeschiert: Der Dampfer „Selbh-Abbelphull" ist infolge des im Kanal herrschenden Sturmwindes auf den Felsen von Gorder Reede in der Nähe von Hoeck van Holland g c st r a n - bet Tie Passagiere und die Besatzung wurden zum Teil von den Rettungsbooten an Land gebracht. Es befinden sich indessen noch sieben Passagiere und ein Teil der Mannschaft an Bord. Auch an der englischen Südküste herrschen starke Stürme, und es werden zahlreiche Schiffs- unsälle gemeldet. Es ist kaum Aussicht vorhanden, daß die noch an Bord der „Selby Abbelphull" befindlichen Personen gerettet werden können, da es infolge des furchtbaren Sturmes und des hohen Seegaugs unmöglich ist, an den gestrandeten Dampfer heranzn- kommen. Der Dampfer selbst gilt als vollständig verloren. An der Südküste tobt der Sturm fort, heute früh mit verdoppelter Heftigkeit und die Unglücksnachrichten über SchifsSkatastrophen häufen fich. Man befürchtet den Verlust vieler Menschenleben, da fich zahlreiche Fischerboote auf See befanden, die dem Sturm kaum Widerstand haben leisten können und wahrscheinlich alle dem zum
Opfer gefallen find. ;
löwenhaften Grafen Mirabeau. Sie gehören einem Geschlecht an, das bald versunken sein wird, vor dem an die bronzenen Männer aus Balzacs CSnacle erinnert worden ist.
Walter Behrend.
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Französische Bilanz.
Minister Pichon und Frankreichs Politik. (Telegraphische Meldungen.) Wie uns ans Paris depeschiert wird, hielt gestern in der Deputiertenkammer bei Minister des Aeußern, Pichon, seine große Rede über Frankreichs auswärtige Poli- t i k Pichon kam dabei auch auf die Potsdamer Zusammenkunft zwischen bem Deutschen Kaiser und dem Zaren zu sprechen. Zu ben Erklärungen des Reichskanzlers über diese Zusammenkunft bemerkte et, Frankreich habe keine Ursache, sich über die deutsch-russischen Abmachungen zu beunruhigen.
Frankreich hege gegen niemaud irgendwelche aggressive Gedanken. Die Erhaltung des Status quo auf dem Balkan und
bem Orient sei eine der Grundsätze der französischen Politik, und was die Vereinbarungen über Persien betreffe, so sei auch damit erfreulicherweise eine Ursache brr Unruhe und bet Schwierigkeiten ans der Welt verschwunden. Im weiteren Verlauf seiner Rede erklärte Pichon, in Europa habe sich nichts ereignet, was irgendwie die freundlichen Beziehungen Frankreichs Verringern könne. Frankreichs Vorgehen in Marokko habe sich entwickelt mit der Zustimmung aller interessierten Länder, insbesondere mit Spanien, und keine Wolke habe auch die Freundschaft Frankreichs mit Italien getrübt. Pichon erörterte sodann die Annexion Bosniens und der Herzegowina. Rußland habe zu dieser Zeit gewußt, daß es an der Hilfe Frankreichs nicht zu zweifeln brauche. Das Bündnis mit Rußland sei so fest wie je, und die P o t s d a m e r Entrevue fei eine neue nnb eine der feiten Garantien für den Weltfrieden, um fo mehr als
fchlossen worden fei, den Status quo auf bem Balkan unb im Orient aufrechtzuerhalten. Ein uns aus Paris zugehenbes Spezial telegramm bemerkt zu der gestrigen Rebe Pichons: Die heutigen Morgenblätter kommentieren ausführlich die Rede Pichons über die auswärtige Politik. Sie find in der großen Mehrheit bet Ansicht, daß durch diese Rebe allen ben Kommentaren und Irrtümern ein Ende gemacht worben ist, die in letzter Zeit über die Politik Frankreichs im Umlauf geroefen feien, und es wird anerkannt, daß selten eine Rebe des Ministers des Aeußern klarer unb präziser' gewesen fei, als die gestrige Rede Pichons, die' die Situation mit einem Schlag geklärt habe.
Rach zehn Jahren.
Das Geheimnis des Gumbinner Mordes. (Telegramm unseres Korrespondentett.) Es scheint, daß das düstere Geheimnis von Gumbinnen, dem vor zehn Jahren der R i 11 m e i ft e 11> o n Krofigk zum Opfer fiel, nun, nach Jahren noch entschleiert werden soll, denn nachdem all die Jahre hindurch die Ermittlungen der Untersuchungsbehörden nach dem Täter erfolglos geblieben sind, hat sich jetzt bei Hannover ein Arbeiter, der früher in bem Regiment des erschossenen Rittmeisters stand, als Mörder bezichtigt, und ist daraufhin in Haft genommen worden. Dec Mann hat fein Geständnis zwar bei der Einlieferung ins Gefängnis widerrufen, es sprechen aber mancherlei Umstände dafür, daß der Verhaftete tatsächlich mit dem Verbrechen in Verbindung zu bringen ist. Wir erhalten über die Affäre folgenden telegraphischen Bericht:
Hannover, 13. Januar
Der bei einem hiesigen Bahnbau beschäftigte Arbeiter Fischer ist am Mittwoch abend verhaftet worden, nachdem et zuvpr. das Geständnis abgelegt hat, daß er vor zehn Jahren den Rittmeister von Krosigk erschossen habe. Fischer, der schon feit mehreren Mocken an dem Bahnbau Wuns- .dorf-Haste beschäftigt war, trug ein recht ge- drücktes Wesen zur Schau, unb als ihn feint Arbeitsgenossen darüber befragten, wollte er mit der Sprache nicht heraus. Erst dem Schachtmeister erzählte er, nachdem er von diesem scharf ins Gebet genommen worden war, daß er der Mörder de s Rittmeisters von Krofigk fei, doch bat er mit Tränen in den Augen, niemand davon zu sagen und fein Geheimnis zu wahren. Als Motiv des Mordes gab Fischer an, daß er gerade zum Unteroffizier befördert werden sollte und in dieser Zeit vom Rittmeister von Krosigk völlig unschuldig drei Tage in Arrest eingesperrt worden fei. Seine Beförderung fei deshalb unterblieben. Er habe sich darüber derart geärgert, daß er den Rittmeister erschossen habe. Fischer wurde nach seinem Geständnis sofort verhaftet, doch widerrief er bei seiner Einlieferung das Geständnis. Auf dem Regiments- Bureau des früher in Gumbinnen und jetzt in Lyck stationierten elften Dragoner-Regiments ift aus den Maunfchastslisten aus dem Jahre 1901 festgesiellt worden, daß der Arbeiter Fischer tatsächlich zur Zeit des Mordes in dem Regiment in Gumbinnen gedient hat. Er verließ das Regiment im Jahre 1902 als Gefreiter. Die näheren Er- mittelungcit werden erst ergeben müssen, ob die Selbstbezichtigung des Fischer auf Wahr heit beruht.
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Der Mord au dem Rittmeister von Krosigk, bem EskadronSef im elften Pommerschen Dra gonerrcgiment. ereignete sich bekanntlich am 22. Januar 1901, in der Reitbahn des Regiments. Rittmeister von Krosigk befand sich an dem genannten Tage nachmittags in der Reitbahn, als plötzlich aus dem HintSrbo.lt ein Schuß fiel und von Krosigk tödlich getroffen zu Boden sank. Man fand fpäter noch den rauchenden Karabiner in dem Vorraum der Reitbahn vor Verschiedene Personen wurden der Täterschaft bezichtigt, und zunächst lenkte sich der Verdacht auf einen Fahnenschmied, dann auf den Unteroffizier Marten und ans den Unteroffizier Häckel, den Schwager bc5 Unteroffiziers Marten. Marten und Häckel hatten sich in dem darauf folgenden Prozeß wegen Mordes, bezw. wegen Beihülfe hierzu, zu verantworten: der an dtamatifchen Einzelheiten reiche Prozeß endete aber nach wiederholter Verhandlung mit der teispre - ckung der Angeklagten.
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Sos widerrufene Geständnis. iTelegrainm unseres Korrcipondcntctt.' Zu der Aftäte Fischet wird uns aus H a tt novct noch telegtLphisch berichtet: Der e»t-