Lsffeler Mrueste Mschrichten
Mittwoch, 28. Dezember 1910
Nr. 20.
erster Jahrgang.
Der Liebe Rot.
Von Horst Bodemer.
(Nachdruck verboten.)
Sftabt ter beugen Kaiser verließ. Er "ahL sick eine Droschke und fuhr hinaus nach om Mainzer Landstraße. Karl hatte ihn. vor vem Hause Vorfahren sehen und kam ihm cnt-
fiC”C!@uteit Morgen, Herr Leutnant, unscrm Herrn Reuter geht es wieder viel schlechter!-
EMrocken sah der junge Offizier in das bekümmerte Gesicht des Dieners.
.Ein neuer Schlaganfall, Karl?"
.Rein, so schlimm steht's, Gott sei Dank, nickt. Aber der Herr Vogel macht ein sehr be- sorares Gesicht, ich furchte, lange hat Herr Reurer nickt mehr zu leben!"
Heinz biß sich auf die Unterlippe. In seinem Innern schämte er sich; im ersten Augenblicke batte er nicht an den guten Onkel Reuter, sondern an sich gedacht und seine Not. Hastig fragte er:
.Aber ich werde Herrn Reuter doch sprechen können?"
.Herr Doktor Vogel, der Sic schön grüßen läßt, meinte. Sie möchten warten, bis er da- gcwcsen, in zwei Stunden kommt er. Die Marie hält für den Herrn Leutnant das Frühstück bereit, auch ein Bad, bitte nur cinzu- trctrn!"
Sie gingen die Treppe hinauf.
.Aber direkte Gefahr ist doch nicht vorhanden, Karl?"
.Ich sagte schon, der Herr Doktor wachte gestern abend ein bedenkliches Gesicht, er wird dem Herrn Leutnant schon klaren Wein cin- schenken, mir gegenüber drückte er sich sehr vorsichtig aus, ich weiß nicht recht, — aber Lebensgefahr ist, glaube ich, vorhanden!"
Heinz schüttelte bekümmert den Kopf, garnier und immer wieder tauchte im Geiste Klara Herbart vor ihm auf, mit ihren großen dunklen Augen, die ihn so traurig ansahen. Ganz schlecht kam er sich vor, an seine Liebe dachte er. während in diesem Hause einer mit dem Tode rang, der allezeit seine Hände über ihn gehalten wie ein Väter. Energisch warf ei den Kopf in den Nacken, als könne er so die Gedanken bannen, die doch stets zu Klara Herbart zurückkehrten.
Leise schloß Karl die Korridortür auf; mit verweinten Augen kam Marie anqeschlichen, um nm ZU begrüßen. Ihm war's >o weh ums Hrrz.. Er klopfte der Wirtschafterin vertraulich auf die Schulter und versuchte sic zu trösten.
.Wird schon alles wieder gut werden, Sic treue Seele!"
. »Herr Leutnant, Herr Leutnant, das nimmt ein schlimmes Ende!"
.Na, na, nur nicht den Mut sinken lasscn!" Marie brachte ihm das Frühstück, aber er vermochte nichts zu genießen, ,o elend war er. Immer wieder kehrten seine Gedanken zu Klara Herbart zuruck, cs war zum Verrückt- wcrdcn. Er wollte an Sic nicht denken, nur an scn guten Onkel Reuter, der zwei Zimmer von chm entfernt schwcrkrank, vielleicht hoffnungs- los, darincderlag. Er schämte sich, daß er fein empfinden nicht besser meistern konnte, aber cs war eine Angst über ihn gekommen, die er sich nicht zu erklären vermochte. Klara war ihm doch sicher treu, aber immer wieder überschlich ihn das Gefühl: ich werde sie verlieren! Sein Herz rebellierte dagegen, wahrlich ein Grund war vorhanden, an ihrer Liebe zu zweifeln. Leine Nerven bekamen Gewalt über ihn, in seinem übernächtigten, bleichen Gesicht druckte Nch die Unruhe, die ihn übermannt, aus. Auch vas Bad brachte keine Beffcrung. Endlich kam Doktor Vogel.
.Guten Morgen, Herr Leutnant, will erst mal nach Herrn Reuter sehen, dayn plaudern wrr ein wenig. Geht cs Ihren Angehörigen gut — ja?"
. Er dankte dem Arzt und fragte, ob er Nicht mit zu Onkel Reuter gehen dürfe.
, »Abwarten, mein Lieber, abwarten, in emer Viertelstunde bin ich wieder bei Ihnen — übrigens sehen Sie miserabel aus!"
Endlich trat der Arzt wieder ein, hastig drehte sich Heinz um.
»Nun, Herr Doktor? Aber bitte die volle Wahrbeit. Vater möchte sie auch gern wissen?"
»Gut, mein lieber Herr Leutnant, was soll man da antworten? Eine Erlösung würde cs für Herrn Reuter fein, 's käm ein schnelles Ende, aber — hm — ebensogut kann er sich noch Jahr und Tag in diesem Iammcrtale mühsam weiterschleppcn!"
»Sic haben recht, ein Jammertal, diese Welt", bitter sagte es Heinz.
.Hören Sic mal, mit fünfundzwanzig Jahren denkt man anders, Sic werden sich doch nicht vom Schicksal umschmcißen lasscn", erwiderte der Arzt ernst.
»Herr Doktor, die bekannte Geschichte, ein Unglück kommt selten allein!"
»Aber auch das Glück nicht, vergcffen Sie das nicht!"
»Tas will absolut nickts von mir wissen!"
»So—o." Doktor Vogel trommelte aufgeregt mit den Fingerspitzen und sah auf die Ltraßc hinunter. Gern hätte er Heinz einige Worte über das Testament gesagt, aber sein Äerussgeheimnis. ließ das nicht zu. Als Arzt und Menschenkenner war cs für ihn nicht schwer gewesen, in der Seele des Offiziers zu lesen. Lollte er ihm eine Andeutung machen? Etwa sagen: Halten Sie die Ohren steif, junger -xrcunti, lange bat Herr Reuter doch nickt mehr -ju leben, höchstens ein Jahr, dann können «te heiraten wen Sie wollen, denn Sie werden über Nacht zum halben Millionär! Was war schließlich dabei? Wer erfuhr es? Kein Mensch. Heinz Rühling war ibm ans. Herz gewachsen, junge Menschen denken leicht, sic könne-- den Himmel stürmen und ehe sie es merken, wirft sic das Schicksal um, mitten hinein in den ersten besten Kehrichthaufen. Lchadc wäre es um den jungen Offizier! Jammerschade! Ob er Reuter bewegen sollte, I einem Patenkind die Wahrbeit zu sagen? Mein Gott, sein alter Freund batte doch mit dem Heben so gut wie abgeschlossen und vor Heinz lag noch eine Zukunft von langer Dauer. Nein, auch das ging nicht, alle Erregungen mußten •einem Patienten ferngebalten werden, das
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Arbeiter für ihre Zeitung wirken. Von diesem Standpunkte ausgehend, richten die »Casseler Neueste Nachrichten" an alle ihre Leser und Freunde die Bitte, durch tatkräftige Mitarbeit unsere Bestrebungen zu unterstützen und auf diese Weife das Band, das sich um Lesergcmeiude und Zeitung schlingt, immer enger ö» knüpfen.
•v-ic Prämien gelangen jedesmal am 1. des. Monats zur Verteilung und werden den Empfängern direkt übermittelt. Tie erste Auszahlung findet am 1. Januar 1911 statt.
I Herz hatte in den letzten Tagen ost nicht mehr regelrecht funktioniert, Ohnmächten hatten sich eingestellt, — es ging nicht.
Heinz beobachtete den Arzt.
»Nicht wahr, cs sah schlimmer mit Onkel Reuter, als Sie zugcbcn wollen, bitte sagen Sie mir dic Wahrheit. Herr Doktor!"
»Ja, Herr Leutnant, es steht sehr schlimm, so schlimm, daß ich Ihnen unmöglich erlauben kann, Herrn Reuter zu sehen ober gar zu sprechen, alle Aufregungen, auck freudige, können
fehlte grade noch; überhaupt komme ich mir ganz infam vor, daß mcütc Gedanken sich nickt ausschließlich mit ihm beschäftigen, ich kämpfe dagegen an, vorläufig leider vergebens!"
»Ist nicht anders^ mein lieber Herr Leutnant, der Jugend gehört die Zlltunft, ein gewisser Egoismus ist uns allen eigen, ist auch ein Zeichen von Gesundheit, wäre direkt krank-.
MottonMir die Scfcr.
Wir Ben Lesern:
Raison!"
Doktor Vogel legte ihm dic Hand auf Schulter.
»Beißen Sic dic Zähne auseinander.
guten Freund, und nicht in allererster Linie an z;hre — Liebe!"
Jeden Monat Meldeprämien!
In jedem Monat bringen die „Casseler Neuste Nachrichten" unter ihre Mitarbeiter aus dem Leserkreise noch (außer dem Honorar für bic einzelne Meldung! besondere Melde-Prämien zur Verteilung, die denjenigen Lesern zugewiesen werden, bic der Redaktion, im Lapse des Monats dic intsr-ssan teste Nachricht als Erste auf schnellstem Wege übermitteln. Es gelangen 'olgcnde Prämien zur Verteilung:
Jede Nachricht ist willkommen!
Jede Meldung muß deutlich bic Adresse des Einsenders «die von der Redaktion streng geheim gehalten wird) tragen, und bei telephonisch übermittelten Nachrichten ist es erforderlich, Name und Wohnung des Ileber- mittlers der Meldung genau anzugeben. Es soll uns freuen, wenn sich unsere Leser recht zahlreich an dem von uns geschaffenen Wettbewerb beteiligen und wir in der Sage sein werden, recht vielen unserer Leser und Mitarbeiter die ausgesetzten Prämien zuerkennen zu können. Jede, auch die kleinste Nachricht ist uns willkommen, wenn sie das öffentliche Jntereffc beansprucht, und ein jeder unserer Leser kann auf diese Weise zum geschätzten Mitarbeiter seines Blattes werden.
„Ten kann ich doch nicht in seinem (-zustande mit meinen Angelegenheiten behelligen, das *
»Herr Doktor!"
»Warum soll ich vor Ihnen Versteckens wic.cn ._ Hat wahrlich feinen Smn, wir "£ri<r >md dazu da, die Sachen beim richtigen Namen zu nennen!"
,5tber sic ist aussichtslos, meine Liebe, — völlig aussichtslos!"
«Na, na, Herr Leutnant!"
.Wissen Sie cs vielleicht besser?"
„Kann sein, aber schweigen wir davon! ^ockmals, halten Sic den Kops hoch, beißen Sie die Zähne aufeinander, noch ist nickt aller Tage Abend!"
-Tic meinen es sicher gut mit mir, Herr -toftor, aber helfen können Sic mir nicht!"
»Herzlich leid tut mirs, daß ichs nicht kann!"
»Also Schluß davon! — Onkel Renier darf ich nicht sprechen?"
bin Arzt und alter Praktikus, hab' daher Ihren Zustand sofort erkannt. Werfen Sie die Flinke nich* in s Korn, es wird in absehbarer Zeit der Tag kommen, an welchem Sic mir für meinen Rat danken werden
Heinz fprang auf.
»Sie haben gut reden, Herr Doktor, mir vermögen selbst Sic nicht zu helfen !“
»Nein, ick nicht, vielleicht später ein anderer!"
„Wer denn?"
»Sagen wir, Herr Reuter!"
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Oberstleutnant von Sommern wunderte sich nicht wenig über den Brief des Oberamiummts. Vor kaum vier Wochen batte Klara v erb art feine Werbung ebenso bestimmt wie höflich zn- rückgewicscit und nun wurde er von Herrn Rühling anfgefordert, eilt paar Tage in Wernsdorf zu verleben; er glaube, so stand in dem Briefe, bei näherer Bekanntschaft würde sick noch alles, dem Wunsche des Oberstleutnants entsprechend, ändern. —
Zwei Tage wartete er mit der Beantwor tung des Briefes. Er war kein Brausekopf mehr, überall wo er sich sehen ließ, benanbelte man ihn mit Achtung, mit großem Entgegenkommen. Was er wert war. wußte er, deshalb war ihm der Gedanke fremd, ein armes, aller dings hervorragend schönes Mädchen würde ihm, dem Manne mit großer Zukunft, einen Korb geben. Da batte er um Klara Herbart gefreit, obgleich er sic nur wenige Tage kannte. Ihr ruhiges Wesen, ihre stille Schönheit, die vornehme Gestalt, hatten vom ersten Tage an einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht, lieber ibn war die Erkenntnis gekommen: sie muß meine Fran werden. Kurz entschlossen batte er um ihre Hand angehaltem lind als sic feine Werbung in ihrer ruhigen, aber dock entschie- benen Art abgewiescn, spiegelte sich in Herrn von Sommers Gesicht erst Erstaunen, dann Beschämung ab. Sein kübler Verstand hatte wieder Herrschaft über ihn bekommen, er hatte eingeschen, daß ihm ganz reckt geschah, warum benahm er, der gereifte Mann, sich wie ein ganz junger Leutnant. Gott hatte er gedankt, als das Hauptguarticr von Wernsdorf nach Gützkow verlegt wurde. Und nun war dieser Brief gekommen! Nock war er nicht fertig ge worden mit feinen Empfindungen für Klara Herbart wenn, er auch jeden Gedanken, sie zu feinem Weibe. machen zu können/ aufgegeben hatte. Irrte sich auck der Cbcramimami nicht? Sick zu blamieren, dazu war er zu stolz, zu überzeugt von feinem Werte. Wieder nahm er den Brief vor. Schwarz auf weiß stand cs da:
»Auch Fräulein Herbart würde cs gern sehen, Sie besuchten uns einige Tage. Ich glaube mich sicher nicht zu irren, wenn ich an nehme, sie bat ihre Meinung über Ihre Per son geändert, und wenn es auch nicht in der allernächsten Zeit zu einem Verlöbnis kommen ollte, so würde das nach meinem und meiner trau Empfinden nur eine Frage, von Wochen ein —. falls Ihre Gefühle für die junge Dame noch dieselben sind. Tie Gründe möchte ick Ihnen lieber persönlich, nicht dem Papiere an vertrauen, denn Schreiberei ist nicht meine starke Seite. Ich müßte fürchten,'sie klängen zu hart und Sie würden mehr heranslesen, als nötig. ■ Hebngen8 bin ich auch bereit, jederzeit nach Stettin zu einer Aussprache zu kommen",
lFortsetznug folgt.)
-»Ja, dann werde ich gleich wieder ab fahren, direkte Gefahr ist wirklich nickt vor- Händen?" -
_ »Momentan nicht! Allerdings kann eim Wendung zinn Schlimmsten schnell cintntcn!' .... "Dann fenben Sie mir ein Telegramm bitte. lieber Herr Doktor""
»Werde ich auf alle Fälle tun!"
... »Eem Zug geht 12,09, hier möchte ick nick» tanger blelben, ich mitB in meinen vier Pfählen mir irr aller Ruhe selbst Vernunft predigen!"
»«ehr verständig, mein lieber Herr Leut- .Und nun leben Sic wohl, hoffentlich toicbcr”"1 Un§ 6c!^c ö ’n bitter Stimmung . »Gott gebe cs .Herr Toltor! Und vielen, vielen Dank für Ihre Anteilnahme!" bctoe"ifen*tC to061, fönntc fie 3fmcn besser
»Aber, Herr Doktor!"
Doch der machte eine energische Handln: megung und verließ schnell das Zimmer. Heinz meinte, Omel Reuters Zustand ginge den, Arzte nahe.
Am nächsten Morgen, zwei Tage vor Ab- lauf?eines Urlaubs, meldete sich Leutnant Rühling ,chon wieder zum Dienst. Erst hatte er Nck vorgenommen, den Rest, des Urlaubs in IctncT Wohnung zu verbringen, um über sein E^wick ins klare zu kommen. Aber er sagte liar >o wird s blos immer schlimmer, der £ tettft bringt Ablenkung, ich werde sogar uici nen Batteriechef bitten, daß er mich vom frühen Morgen bis in dic sinkende. Nacht beschäftigt; als Grund werde ich Onkel Reuters schwere Krankheit angebeii. Und er tat's. Sein Haupt- mann druckte ihm gerührt die Hand.
»Herr Leutnant, ich habe Sie immer für einen durch und durch vornehmen Estarakter gc- naitcn. ich baute Ihnen für Ihre Offenheit, Ihr Wim ich ,oll erfüllt werden, die warme Anteil- nahme an dem Geschick Ihres väterlichen „rcundes, der Sic, wie ich weiß, mit Wohltaten überhäuft hat, ehrt Sie, Sie sind mic dadurch noch lieber geworden!"
Da stieg die Schamröte in das Gefickt des jungen Offiziers. Er hatte seinen Batteriechef angelogen, zum ersten Male, und sick viel besser temacht als er war. Eine innere Stimme sagte ihm: Schrei cs deinem Hauptmann ins Gesicht, dgß du bte Unwahrheit gesprochen, nicht Onkel Reuters Krankheit ist dran schuld, daß du dein Gleichgewicht verlören, sondern deine Liebe zu Klara Herban! Aber er sehwiea, da empfand Heinz Rühling Ekel vor sich selbst.' Der Liebe Not brandete an sein Herz, wie haushohe Wellen, dic ber Sturm gegen Felsen fehlendeit. Und ,edc Welle untergräbt den Stein. ' reißt Teile davon hinweg, mögen sie noch fo Iftiit fein, bis der Fels durch den wnteirdcn Wogen anprall zermürbt, eines Tages tu sich znsam menstürzt und nichts übrig läßt wie ein Trümmerfeld, dessen Fuß der Mensch nicht mehr betreten mag. weil er nicht weiß, ob das Geröll nickt heimtückisch nachgeben wird. In immer volleren Akkorden setzte der Sturm rin. Gleich gültig las er des Arztes Berichte, Onkel Reuter, der gute Onkel Rcuicr konnte ihm jetzt nicht helfen und später — falls eine Wendung zum Besseren cintrctcn würde-, ob er's.daun tat? Allen Glauben hatte er verloren — allen, allen.
I nä<$£cn acht Tage sicher nicht,
Mfcr, und verlangt er nad ben S'nn^toSt^r' ttfi 1Mrf| Straßburg schreiben ubcr können Sic dann ja tübci toinmen <yme andere Antwort kann ich nicht geb^ Jet, bedauere es aufrichtig!" werden mir, bitte, über feinen »dii^ranb ozt berichten?!" »Selbstverständlich!"
Zeder Leser
unseres Blattes ist zur Mitarbeit ciugeladen, und jede Mitteilung. bic der Redaktion über lokale und allgemein interessante Vorgänge zugeht, wird angemessen honoriert. (In Frage kommen in erster Linie: Meldungen über lokale Tagesereignisse, Unfälle, kommunale Angelegenheiten, Personalien, Provinzialnachrichtcn ufiv.) Nachrichten dieser Art müssen indessen bis spätestens nachmittags 1 Ahr im Besitz der Redaktion sein; es genügt auch telephonische Ncbcrmittclung an unserr Zentrale (9er. 951 und Nr. 952).
Casseler Neueste Nachrichten
T-'.lcphon-Zentrale 951952. Die Redaktion.
von großem Schaden für ihn sein. Deshalb ist hast, dächten Sie nur an Herrn Reuter, unfein aber durchaus nicht arsagt, bau in allernach- —-- ------ - -- - -- - '
fier Zeit bas Ende zu erwarten ist!"
,Ia, was soll ich bann hier, ich werbe gleich weiter reisen nach Straßburg, bin so wie so fertig mit meinen Nerven, hoffentlich bringt mick der Dienst wieber halbwegs
I. Prämie Marl ZS.
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III. ff rf 10.
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