Einzelbild herunterladen
 

Sonntag, 18. Dezember 1910.

Casseler Neueste Nachrichten

BCS2

Heinrich HäberlM» Nürnberg.

Theodor Hildebrand & Sohn, Berlin.

F. G. Metzger, Nürnberg.

Pfg

Pfg

e

Elffenkuchen

Ctr.

Ctr.

!etze ILO Mk.

Ctr.

10 —

s ■

ö B B

S ■ ■

5 10 25 60 70

o°o HerSfeld, 10. Dezember. (Stiftung.) Der Inhaber der Tuchfabrik A. Rehberg hat anläßlich der Fertigstellung des 400 000 Stückes Tuch 10 000 Mark für die Arbeiter- UnterstüHungskafle und 10000 Mark als Be­amtenpensionsfonds gestiftet.

Oo„ Radboldshausen. 16.Dez. (Der Eifer, süchtige mit der Flinte.) Im nahe ge-

Feinste Weiße ♦ . Feinste gemandelte Feinste Basler . . Makronenkuchen . Schokoladekuchen .

Mesfinakuchen . Spanische Kuchen

Cand. lange Kuchen . Thorner Katharinchen Cehlonkuchen ... Schokoladekuchen . .

Michael Ratz,

83 Hohenzollernstraße 83

Telephon Nr. 4183.

stdenten selbst anzuwenden sind, der laut „Journal of Commeree" noch scharfen Maßnahmen abgeneigt ist.

Aepsel.

Da ich bis zum 1. Jan. mein mein Lager räumen möchte, ver­kaufe ich

Gold-Parmänen

Ctr. 16— Mk., Metze 2— Mk.

Kardinal

Ctr. 14.- Mk., Metze 1.80 Mk.

Graue «. Gold-Reinetten

15- Mk., Metze 1.90 Mk.

Eßapfel

12.— Mk., Metze 1.50 Mk.

Nr. 13. — I. Jahrgang.

H. Scholl & Co*

20 und 40

. . . 30

. . . 50

. . . 50

. . . 60

. . . 60

Hypotheken wieder zur neuen Ausleihung i kommen, können sich bisher doch nur wenige entschließen, die Vermittelung der in Berlin von den Hypothekenbanken eingerichteten Ab­rechnungsstelle in Anspruch zu nehmen, die den Barverkehr ersetzen soll. Die großen Entnah­men für die bare Zahlung belasten also den Geldmarkt außerordentlich, was sich auch an der Börse empfindlich bemerkbar macht, -i-

tzs Riesenunterschlagungen beim Kaiser- Keller. Wie uns aus Berlin berichtet wird, hat der Direktor Tondorf von der Kaiser. Keller-A.-G. der Gesellschaft ast 100 000 Mark veruntreut, wie mrch eine unverhofft vorgenommene Revision der Bücher festgestellt wurde. Nachdem daraufhin sofort eine Aufsichtsratssitzung ein- berusen worden war, die sich mit der peinli­chen Angelegenheit zu beschäftigen hatte, ge­stand der Direttor seine weitgehenden Ver­fehlungen ein. Er hatte bei der Ko m m e r z- und Diskonto-Bank ein Konto in Höhe der destaudierten Summe, das er der ge­schädigten Gesellschaft zur Verfügung stellte. Dieses Guthaben wurde der Gesellschaft aus­gezahlt, sodaß sie einen Schaden nicht erleidet. Aus diesem Grunde wurde auch von einer Strafanzeige Abstand genom­men.

g? Märkisch-Westfälischer Bergwerksvercin, Letmathe. (Telegramm.) Zu der gestern in Düsseldorf abgehaltenen Generalversamm­lung wurde bezüglich der Aussichten mitge­teilt, daß die Aufschlußarbeiten in der neuer­worbenen Grube neuerdings zufrieden­stellende Resultate ergeben. Man befinde sich dort in voller Förderung und die umgebauten und vergrößerten Erzaufberei- tungsarbeiten seien zufriedenstellend. Der neue Zinkhüttenverband dürfe itt Zukunft durch gute, stabile Preise für Grube und Hütte nutzbringend wirken. In den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei ein Ueberschuß erzielt worden.

gf Der Zuckermarkt am Wochenschlutz. Die kleinen Berichtigungen, die zu den vorläufigen Erntezahlen jetzt noch gemeldet werden, ver­mögen das Bild des Marktes nicht mehr zu verändern, und die Preise an den deutschen Handelsplätzen für Zucker (Magdeburg und Hamburg) erfuhren denn auch keine Modifi­kationen. Die Sätze der Vorwoche blieben vielmehr im allgemeinen bestehen.

gj Die letzten Dividende-Schätzungen. Die Verwaltung der Chemischen Werke vor­mals H. & E. Albert in Amöneburg-Biebrich a. Rh. glaubt, wiederum die Verteilung einer Dividende von 32 Prozent (wie im Vorj.) Vor­schlägen zu können. — Für die Osnabrük- ker Bank wird die Dividende wieder in der vorjährigen Höhe von 1% Prozent erwartet. — Die Tonwaren-Jndustrie Akt.-Ges. Wiesloch hat trotz der Aussperrung im Bau­gewerbe den Absatz auf gleicher Höhe wie im Vorjahre halten können; da sie im Betriebe Ersparnisse machte, so glaubt die Gesellschaft die Dividende auf m i n d e st e n s 6 Prozent (gegen 5/z Prozent im Vorjahre) schätzen zu können.

g? Die neuesten Kali-Konferenzen. Wie uns ein Telegramm aus N ew york be­richtet, haben in der Kalifrage gestern längere Konferenzen im Staatsdepartement stattgefunden. Die Vertreter des Nordtrusts Bradleys, suchten die Unterstützung bei Kon­greßmitgliedern nach, die indessen nur platv- nischen Beistand leisten können, da die im Zollgesetz vorgesehenen Waffen nur vom Prs-

Aus der Heimat.

Frankfurt-Wiesbaden per Schnellbahn.

Das Projekt der Errichtung einer Schnellbahn zwischen den Städten Frankfurt und Wiesbaden ist zwar aufgeschoben worden, aber nicht aufgehoben und die Zeit ist sicher nicht mehr fern, wo das Schnellbahn-Projekt wieder int Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen wird. Es dürste deshalb von Interesse sein, einmal eine Parallele zu ziehen zwischen der geplan­ten Schnellbahn Frankfutt-Wiesbaden und ihrem direkten Vorbild, der Köln-Bonner Rheinuferbahn. Sie besteht Anfang Januar fünf Jahre und hat sich in glänzender Weise entwickelt.

Es verkehren dort täglich 22 Schnell- und 20 Personenzüge nach jeder Richtung und die Schnellzüge fahren ohne Aufenthalt von Köln nach Bonn und zuttick. Während 1906 nur 1653 881 Personen befördert wurden, stieg diese Zahl 1909 auf 2 644173 Personen. Frank­furt und Köln, Bonn und Wiesbaden sind etwa gleich groß. Die Rheinuferbahn ist 28 Kilometer lang, die Schnellbahn durchs „Länd­chen" soll 30 Kilometer lang werden. Man be­zahlt auf der Rheinuferbahn in der dritten Klasse für die einfache Fahrt 85 Pfennig, we­niger wie auf der Staatsbahn, die einen Um­weg macht, genau wie zwischen Frankfurt und Wiesbaden, wo die Taunusbahn 41,5 Kilo­meter lang ist. Dem großen Verkehr entspre­chend sind auch die Einnahmen auf der Rhein­uferbahn sehr gut: Sie hat als erste größere elektrische Hauptbahn in Preußen gezeigt, wie gut die Reisenden eine solche Neuerung auf­nehmen. Den Interessenten an der Schnell- babn Frankfutt-Wiesbaden schwebte ein Pro­jekt nach dem Muster der Rheinufer, bahn vor, und auch die Aufsichtsbehörde hatte nichts dagegen einzuwenden, wenn die Ausführung in dieser Weise erfolgte. Natür­lich wird der Verkehr aus der mir Dampf be- tttebenen Staatseisenbahn zwischen Frankfutt- Wiesbaden ebenso nachlassen, wie er sich zwi­schen Köln und Bomt verringert hat. Aber die Eisenbahnverwaltung ist froh, den star­ken Nahverkehr aus ihren Durchgangszugen herauszubekommen. Von der Rheinuferbahn unterscheidet sich das Frantsun-Wiesbadener Projekt einmal dadurch, daß cs als Unter gründ bahn den Wünschen der Städte ge­mäß beginnen und enden soll, dann aber auch dadurch, daß die Unternehmer von Personcn- zügen und Zwischenstationen nichts wissen wollen, worauf aber die Aufsichtsbehörde spe­ziellen Wert legt. Hoffentlich gelingt es, die Schwierigkeiten zu beseitigen, damit zwischen Frankfutt und Wiesbaden eines Tages ein ebenso vorzüglicher Schnellbahnvettehr mög­lich ist, wie jetzt zwischen Köln und Bonn.

legenen Dorfe Grebenhagen schoß gestern abend der Ackerergehilfe H a ß e n f l u g der Tochter des Johannes Zinn, mit der er ein Liebesverhältnis unterhielt, mittels eines Teschings eine Schrotladung ins Gesicht, Man nimmt an, daß die Tat aus' Eifersucht er­folgt ist.

L, Frankfurt a. M.. 16. Dez. (Protest gegen höhere Milchpreise.) Die ver- einigten Landwirte von Frankfurt und Umge­gend beschlossen, Ende Januar eine Erhöhung der Milchvreise eintreten zu lassen. Der süd­westdeutsche Milchhändlerverband hielt gleich­zeitig eine Sitzung ab ,in der mitgeieilt wurde, daß genug Milch zum alten Preise vorhanden ei. Man will daher den Landwitten den ge­orderten höheren Preis nicht bewilligen.

o°o Sontra, 16. Dez. (Massensterben der Fische.) Ein plötzliches Massensterben macht sich seit Mittwoch unter dem Fischbestand des Sonttabaches bemerkbar. Ganze Mengen verendeter Forellen wurden von dem Pächter der Fischereigerechtsame im Flußbett aufgelesen. Auch ist die vor einigen Wochen ausgesetzte Brut vernichtet. Die Ursache des Massenster­bens vermutet man in den Schmutzwässern, die - seit einigen Tagen von dem Brennereigut in das Flußbett abfließen. Dem Fischereipächter erwächst hierdurch ein auf Jähere hindurch be­merkbarer Schaden, Dieser dürfte bei einem jährlichen Pachtzins von über 700 Matt nicht unbedeutend fein. Verendete Fische sowie Pro- den des Schmutzwassers wurden zur chemische« Untersuchung nach München gesandt. —

30, 40, 50 Pfg 30, 40, 50 „ 30, 40, 50 „ ♦ ♦ ♦ 70 „ . . . 70 „ . . . 70 „

Bilderthorner, klein Bilderthorner, stroß. Nürnberger Printen Braunschweiger ♦ Nußkuchen ♦ . ♦

Die Welhimchts-GratWattim.

Von juristischer Seite wird uns ge­schrieben: Wegen der Weihnachtsgrati« fik ation entstehen nicht nur ost Aerger und Verdrießlichkeiten, sondern auch Prozesse wer- den darum geführt, wenn nämlich ein Ange­stellter ein Anrecht auf eine Grattfikation zu haben glaubt und keine bekommt. Wer hat einen juristischen Anspruch auf eine Weih- Nachtsgratifikation? Selbstverständlich der An­gestellte, dem vertragsmäßig, schriMch oder mündlich eine solche zugesiHert worden ist, und zwar auch für den Fall, daß der An­gestellte seine Stellung gekündigt hat. Man­gels anderweitiger Bcsttmmungen würde die Höhe int Streitfälle vom Richter nach An­hörung von Sachverständig«! festgesetzt wer­den. Ist indessen dem Angestellten nur bei zu- sriedenstellenden Leistungen eine WeihnachtS- gratisikation zugestchett worden, fa müßte der Angestellte gegebenenfalls mindestens Nach­weisen können, daß seine Leistungen zuftteden- stellend waren, beispielsweise dadurch aner­kannt, daß sich der Chef lobend über feine Ar­beiten ausgesprochen hat, vorausgesetzt natür­lich, daß die lobende Anettennung nicht auf Grund neuer Tatsachen hinfällig geworden ist. Auch wenn die Auszahlung einer Weihnachts­gratifikation in einem bestimmten Berufe oder Geschäfte allgemein oder ortsüblich ist, könnte der übergangene Angestellte sije mit ziemlicher Sicherheit einklagen; sehr zweifel­haft ist jedoch die Frage, ob jemand die zuge» sichette Gratifikation verlangen kann, wenn et vor Weihnachtien seine Stellung verläßt. Allerdings hat in einem solchen Falle ein Ge- richt entschieden, daß die Weihnachtsgratifi­kation nach der Dauer des Vettragsverhält- nisses während des in Bettacht kommende« »es zu bemessen fei; war also ein Ange- r noch sechs Monate in Stellung, so würde er nach diesem Urttllsspruch die Hälfte der Weihnachtsgrattfikation in An­spruch nehmen können . -am-

<>❖ Christbaumschmuck ‘ Tannenzapfen in Gold, Silber u. bereist, reizend. Neuheit, für Wiederverkauf, u. Ländler billig.

Obstfelder & Dietzschvld, Großhandlung, Garne, Zwirne Kurzwaren. — Orleanltr. 31,

Handelszeitung.

Re letzte Börsenwoche.

(Von unserm Berliner Börsen-Vertteter.)

In den weiten Sälen an der Burgstraße in Berlin ist bereits Weihnachtsruhe einge- kehrt. Der Böttenverkehr geht seinen ruhigen Gang, und nichts vermag die Böttenbesucher aus ihrer Beschaulichkeit herauszureißen. So groß ist sogar die Muße, daß man versucht, die Zeit mit allerlei Scherzen zu vertteiben, zu denen keine Zeit und keine Gedanken vor­handen sind, wenn ernsthaft etwas los ist.

Um die Frankfutter Vereinsbank, deren Zusammenbruch jetzt so offen zutage getreten ist, kümmert man sich nicht viel, nachdem es feststeht, daß die Großbanken keine nennens­werten Verluste erleiden, daß vielmehr die Provinz diesmal die Zeche allein be­zahlen wird. Es ist sogar nicht ausgeschlossen, daß den Großbanken, die rechtzeitig nach der Hinterlassenschaft der vettrachten Bank gegttf- fen haben, noch ein Gewinn aus der Akquisition neuer Kunden entstehen wird. Etwas mehr berührt wird die Börse schon durch die Vor­gänge des in den gleichen Wirrwarr hinein­gezogenen Preußischen Leihhauses, dessen Attien an der Berliner Böttc gehandelt werden. Seit Wochen schon hat in dem Kutte eine Bewegung nach unten eingesetzt, die zwar vorübergehend wieder zum Stillstände kam, dann aber desto kräftiger wieder einsetzte. Der größte Sprung ereignete sich am Donnerstag, wo die Aktien 25 Prozent verloren, und jetzt nur noch mit ca. 73 Prozent notiert werden, gegen 125 Prozent vor einem Monat. Die Entlassung der beiden Direktoren des Leihhauses durch den Aufstchtsrat beweist, daß von diesen Geschäfte vorgenommen worden sind, die die Gesellschaft schwer schädigen müssen. Man erwartet daher auch von der Generalversammlung (die bereits anberaumt worden ist) nicht viel gutes. Aber auch diese Ereignisse waren nur „Episoden" im allgemein stillen Geschäftsverkehr, und die besseren Ver­hältnisse in Newyork vermochten erst in den letzten Tagen eine kleine Belebung am Mon­tanmarkte zustande zu bringen, die sich aller­dings auch wieder in den engsten Grenzen hielt.

In Montanwerten war überhaupt in der letzte« Woche eine kleine Kurserhöhung zu konstatieren. Dagegen schließen Bankaktien schon durchweg die Woche etwas niedriger, und das Interesse, das für Bankwerte vor noch gar nicht langer Zeit herrschte, ist wieder verschwunden. In Elektrizitätswerten trat eine kleine Erholung gegen Schluß der Woche ein, ohne daß besondere Gründe dafür bekannt geworden wären. Auch die Gestaltung des Geldmarttes bietet keine besonderen Momente. Nach der Erleichterung, die im Gefolge der englischen Diskontermäßigung zu spüren war, ist er wieder etwas fester geworden, und der Privatdiskont wurde in Berlin im ganzen um einviertel Prozent herausgesetzt, was indessen hier vor dem Jahresschluß keine ungewöhn­liche Ettcheinung ist. Die Ansprüche an den Geldmattt werden größer, und für das Weih­nachtsgeschäft müssen besondere Mittel flilfftg gemacht werden. Dann aber beginnen auch die Hypothekenbanken sich langsam auf die großen Ansprüche des Quartalswechsels vor- zubereften. Trotzdem die meisten fälligen

Pflastersteine, Pfeffernüsse, Makronen, Herzen, Mehlweißchen, altdeutsche Kuchen rrstv. in reicher Auswahl. Marzipan. Schokolade. Kandierte Früchte. Weihnachtslichte.

Wir haben ein dunkles hochfeines Qualitatsbier nach Münchener Art gebraut, das unter der Bezeichuung

„Casseler Bürgerbräu"

von Montag, den 19. ds. Mts. ab zum Ausstoß kommt.

Wir empfehlen, mit diesem

Spezialbier

einen Versuch zu machen und sind überzeugt, daß es sich viele Freunde ge­winnen wird.

In Gebinden und Flaschen zu haben.

Ausschank in den durch Plakat „Hercnlesbräu“ kenntlichen Restart-

Aktiengesellschaft Henulesbranrrei.

■ Deuten Sie ■ bei Ihren Welhnaclits-Bnkäiifen an die enorme Billigkeit, mit welcher ich sämt­liche Waren, namentlich zu Geschenken geeignet, verkaufe. Kleiderstoffe, Damenkonfektion, Kostümröcke, Unterröcke, Leinen- und Baumwollwaren, Schürzen, Wäsche, Anterzenge, Taschentücher, Teppiche, Vorlagen, Tischdecken re. re.

Sämtliche Preise sind ganz bedeutend ermäßigt, daher unerreicht billig.

Louis OHerdorff,

Moltkestraße 5.

frische Lebkuchen ...

An unsere verehelichen Inserenten ZMWM

unserer Geschäftsstelle, Kölnische Str. 5, gegenüber der Spohrstraße zur Auflieferung zu bringen, da wir nur dann m der EtMelev NSÄrichteN".

Zage sind, auf die technische Ausgestaltung der Inserate dre wünschenswerte Sorgfalt zu verwenden. 1 *