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Samvfweise bei HmrsatamdeS mch des Bouernbunbei gegtHffltar bat Bartetat der

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Wie ich bterpt ettahre. Rad He ww betn Wette abebeKts Monat schwart ht schwär, gehalten. Lin« deeBsichtiatr «xttetan* des SrufekommeutS »witch« Wbetetbeelex bei­der Fraktionen. He Mb» Schalter «x Schalt« in £?owsrfntoH eb« tat WantiH lefamnee gearbeitet Haben. «Mert tebeefeU nicht. Mkrbteel scheint eine Bae stimm na« ft*

ahme bespräche^ und es wurde der gefaßt, bett dxwfaen Sertieen des

«ebOebee, und dir Berßcheruag, bet bei ver­lorene Sl-tchqewicht im Etat Wied« Hergestellt fet hat fchkechterdtaqS »tchte Uedertafcheades, wexxjchex auch hie rüder Benfe ertragen bet Be» KiediMwS bet den AttchrhettSpartelex lernt Warden. Der Schatzpckretar glaubte auch rüh- mord betlWTbebat z» taste«, daß sLxriliche Ber-

liche Kandidat, Bürgermeister Wagner, 9762 und der Konservative, Rittergutsbesitzer Burchardt, 7140 Stimmen. Die Wahlbe­teiligung war sehr stark und schwankte in den Bezirken zwischen 90 und 95 Prozent. Von beiden Seiten war der Wahlkamps mit Ausbietung aller Kräfte geführt worden.

_ scheu diese beiden »utldaebtmgen schoben stch zwei ernste Arbeitstage, bt denen die Delegierter, von »eh« Verein en bt viel.

den Bund deutscher Fraaeaveretae $x empfehlen.

Da unter der aegeawtakigSt Drnaxtfe« klon die fortschrittlichen Elemente tauch ihr» wenigen Verbände nicht ihr« Bedeutung mch Zahl gemäß hx Bande deutsch« Sxwwnrtxr» eine vertreten find, und da die gegenwärtigen

VolkSwirffchaftln Dr. HannS Dorn tmb der Reichstagsabgeordnete Dr. Hein, Potthosf die Bedeutung ba Statt bt der BolkSwirischaft xnd bt ba PolttS beleucht e-

KH be* Reichst»» wirb wch ges-taie- bew: Ein bonnobersches Blatt hatte dies« Lage Mette geführt über eine Znspitznnq be« persSnÜchex BerhMaiffes »wischen Konser­vativen ttxb R ationalliderele« tat Reichstag und behauptet, baß tat Senfe- komme,i Milchen bette« Fraktionen fett

feindliche Stimmung pt den Sonservattven tat naSonalllberulen Sag« auch auf den gesell­schaftliche« Verkehr tat Reichstag nach­teilig gewirkt. Im Verkehr Mische» beide» Fraktionen um« eine kühlere Reserve wohl beobachtet werbe«. Bon einem gegenseitigen .Schneide«"' kamt ab« nicht die Rede sein, und wen» in dem hannoverschen Blatte gesagt wird, diese Reserve .sei schon ein Vorspiel für die nächsten Wahlen', so sei daran erinnert, daß bereits jetzt mit Rücksicht ans die örtlichen Verhältnisse Verhandlungen geführt Waden, die auf eine Stichwahlnnterstützung zwischen Konservative« und Ratio­nalliberalen hinzielen.

Daraus darf also geschloffen werden, daß von einer Zerklüftung" »wische» Konser­vativen und Rationallibrralen nicht gesprochen Waden kann. Es gibt eben auch tat parlamen­tarischen Leben kleine Alltagsärgerniffe, aber diese Aergernifle haben »it politischen Arbeit nichts zu tun.

D« erste Tag der Etatberatang. > tDou unserem Berliner Bureau.)

Berlin, 9. Dezember.

Ein unerfreulicher Schatten steigt auf: Die Ftnauzreform dunkelt auch in den neuen Reichsetat hinein, der zur Bilanzierung des außerordentlichen Etats eine Anleihe von rund 98 Millionen erforderlich macht. Das ist keine glänzende, nicht einmal eine bequeme Situation, zumal fte eingestandenermaßen nur durch äußerste Beschränkung in der Ausgaberechnung möglich geworden ist. Der Reichssäckelmeist«, Herr Wermuth, freilich hielt sich deshalb heute auch für verpflichtet, bei der Etatpremiere im Reichstag den Par­teien. die die sattsam bekannten neuen Steuer­quelle« erfchwssen haben, verblümt den Dan- keszoll zu entrichten. .Die Reichsfinanzen befinden stch in fortschreitender Gesundung": Lebhaftes »Hört! Hört!" bei ba Rechten und tat Zentrum. .Das Gesetz ba großen Zahl beginnt stch in bat Erträgnissen bet neuen Steuer» fühlbar »u mache», aber (dieser fatale Wort {hielt in ba klippenreichen Finauzwelt eine große Rolle) wir müssen doppelt vor­sichtig sein, damit ba Gesundung sprozeß nicht gehemmt wird, denn die Zukunft lieht ersahrungSganäß Improvisationen." Eine wahrhaft diplomatische Rebeweuduug: wie denn Herr Wermuth heutt bt seinem Mnanz- exposee überhaupt gar klüglich zx Werke ging, wie ein Mann, tat mit einem heitere« und einem «assen Ange feine Zahleukolouneu tot»

(Privot - Telegramm.)

Einem Telegramm aus Königsberg zufolge hat die gestrige Stichwahl in Labiau- Wehlan mit einem Siege der Libero-

einzeln« Vereine eine richtigae Repräfenta- ttan ber fortschrittlichen Ideen im Bunde ge­währleistet. Freilich werde« ans absehbare Zeit die Verfechterinnen des Stimmrechts ge- flenübcr den gemäßigte» und konfes- sionellen Gruppen im Bunde eine Mino­rität darstellen, aber immerhin eine beachtens- werte Minorität fähig, nach und nach rück- ständige Elemente für sich zu gewinnen, die Stimmrechtsideen auszubreiten, die Gesamt­heit da im Bunde zufammengeschlossenen Vereine anzureqen und mit sich z» reißen. Die lebhaftesten Debatten zeitiaie die Kroge, ob d« Landesverein wie bisher an her Forde­rung des allgemeinen, gleichen, ge­heimen und direkten Wahlrechts str Männer und Tratten sestbalten, oder (nach dem Wunsche einiger Ortsgruppen) ein mehr ver­schwommenes Programm aufstellen solle, in dem nur für die Frauen das Wahlrecht unter gleichen Bedinaungen, wie c5 die Männer ha­ben, verlangt wird. Zwar erklärte» die Ver­fechterinnen' dies« letzteren Auffassung sich persönlich durchaus als Anbänqainnen des allgemeinen Wahlrechts, sie befürworteten je­doch eine Fassung, die auch allen Auffassungen zusage.

Insbesondere wird ihnen in der Pro­vinz die Arbett erschwert, weil man ans da Forderung des allgemeinen Wahlrechts die Behauptung «bleitet, da Frauenstimmrechts­verband sei nichr neutral, sondern stände auf dem Boden da Sozialdemokratie. Die über- wiegende Majorität der Delegierten und Mit­glieder wies diese teils mißverständliche, teils auch beabsichtigt solche Auslegung des Programmpunktes: ^Allgemeines, gleiches, ge­heimes und direktes Wahlrecht" energisch zu­rück. Sie beschloß, baS große Jbe«l ba Der» scheu rechte nicht rufruaevar. vtoea «ft al­

ler Kraft daran zu arbeiten, daß die weitesten Schichten afgeklärt werden, um diese einzig der Gerechtigkeit entsprechende Forderung zu verstehen nd zu vertreten. In langen, heißen Debatten, an denen sich auch die Politiker von Gerlach und Breitscheid beteiligten, verwiesen männliche und weibliche Redner immer wieder darauf, daß die staatsbürgerliche Rechtsgleich­heit keine parteipolitische Forde­rung fei, sondern eine Kulturforde­rung, die man nicht aufgeben dürfe, weil sie, gleich andaen Kultnrfordaungen, auch im Programm ber linksstehenden Parteien ent­halten sei. Die Erstrebung eines beschränk­ten Frauenstimmrechts, das, wie jedes Klas­senwahlrecht. den vermögenden Frauen Rech­te verleihen, die erwerbstätigen ab« weiter­hin rechtlos machen würde, könne niemals im Sinne der Frauenbewegung sein.

In einer Resolution wurde die nachdrück­liche Arbeit für das allen Frauen zu gute kommende allgemeine Wahlrecht, das na­türlich ohne ein allgemeines Mänuawahlrecht undenkbar ist, beschlossen. Zugleich betonte die Versammlung durch ihre Beschlüsse im Hinblick auf die nächsten Reichstagswahlen ihre politische Neutralität. Es sol­len die Kandidaten aller Richtungen befragt Waden, ob sie gesonnen feien, für das Frau­enstimmrecht einzutreten. Die Namen der An­hänger da Frauenforderungen werde» den StimmrechtSmttgli^iem bekannt gegeben, und cS bleibt bann da persönlichen Uebazeugung ieba Einzelnen überlassen, ihre Mitarbeit für blefen oder jene» Kandidaten zur Verfügung zu stelle«. Der engere, geistige Zusammen­schluß deS preußischen Landesvereins für Frauenstimmrecht fall fortan durch die Heraus- gäbe eigen« Mitteilungen gefördert Waden. Ebenso wurde befchloffen. von Fall zu Fall, und den lokalen BahSltniffe» entsprechend, gemeinsame Arbeit für daS Frau­enstimmrecht mit andaen Organisationen (beispielsweise «dt den kaufmännisch Angestell­ten und den gewerkschaftlich organisierten Fronen) ebqnlettett, ein Beschluß, da ange- sichtS da Arbeit, die ans diese« Gebiete noch zu leisten ist, gar nicht freudig gsueg begrüßt werbe« kann.

Adele Schrotten.

KSmpferrde Frmrn.

Glossen zu den letzten Frauentagunge«.

Die preußische Frauenstimmrechts­bewegung tarnt auf eine in doppelter Hin­sicht befriedigende Tagung zurückblicken, so­wohl inbezug auf die Demonstration nach außen, wie auch auf die Festigung der Organi­sation im Innern. Der Wunsch, auch einmal weitere Kreise für ba& Frauenstimmrecht zu interessieren, und ihnen zu zeigen, daß die Bewegung auch schon in der Lage ist, eine gewisse Repräsentation nach außen zu entfallen, hatte diesmal zur Veranstaltung eines Nachmittagstees im großen Stil geführt, zu dem viele Hunderte gekommen waren. Mag man noch so sehr alle inneren Werte wtit über jede Aeußerlichkelt stellen; viele Fern­stehende haben sicherlich einen guten Eindruck oon dieser Veranftaltnng erhalte«. Ist es doch immer nicht nötig, zu beweisen, baß Frauenstimmrecht nicht etwa die Forderung von ein paarwütigen Weibern", von einigen »greulich Emanzipierten" ist (wie es so gerne von Gegnern geschildert und verspottet wird), sond«n daß Frauen, denen es weder mt Aesthetik, noch an Jugend, noch an gesellschaft­lichen Formen, noch auch... am Eheglück fehlt, in stattlicher Zahl die Reihen der Be- toegung füllen. ES wäre an d« Zett, daß end­lich einmal jene seichte» Witze von der Bild­fläche verschwänden, die es so hinstellen, als ob nur jene Frauen fürs Wahlrecht etatre» ten, die eben .keiner gewählt" hat, und waS dergleichen tiefsinnige Bonmots mehr find.

Ein Saal von ansehnlich« Größe erwies sich als zu klein, nm alle» Raum zu gewäh- ren, die dem Vortrage d« Gattin bei ehemali­gen dänischen Ministers, Frau Slna Munch, nicht ohne Neid lauschten, als sie von den raschen Erfolgen d« dänifchen Fraueustimm- rechtsbÄvegung hörten. Und dann gab eS zwischen Musik und Vorträgen ein allgemeines Begrüßen und Planderu Viele waren ba, deren Name» «nd Erscheinung wohl bekannt sind, Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Künstlettnnen, Politikerinnen, Nestorinnen dn Frauenbewegung und .junge Garde", die sie­gesgewiß d« Zukunft eutgegenfieht Richt minba gut besucht war die große öffent­liche Volksversammlung, in d«

Depeschen.

MesseWtoer Dienst bet Kasseler Neuesten Nachrichten.

Btarttx Spahn:3m Vaterhaus".

Berlin, 10. Dezember. (Privat-Tele- stramm.) In einer erst nach Mitternacht bendeten Sitzung der Zentrumsfraktton wurde mtt großer Mehrheit beschlossen, Professor Martin Spahn als Mitglied in die Fraktion aufzunehmen. Diese Entschei- onng erfolgte, nachdem Professor Spahn durch seine Erklärung die gegen ihn gerichteten An­griffe entkräftet hatte. Dir Erklärungen SpahnS werden neben einer von der Pattei- leitung gegebenen Darstellung noch heute veröffentlicht werben.

Cat einer großen Garnison.

10. Dezember. (Prtval-Tele- stramm.) Das Kriegsgericht der Marine- taspektton »«urteilte die Torpedomaschtaisten- maate Worschke und Grünewald des Divistonsbootes D 7 wegen schwerer und sott- gesetzt« Mißhandlung des Rekruten Brandt tn folgenden Strafen: Worschke we­gen Mißhandlung mit nachfolgendem Tode zu 7 Jahre« 1 Monat Zuchthaus, Degra- vation und Ausstoßung aus der Manne, Grünewald erhielt Wege« Beihilfe 1 Jahr Gefängnis.

Der Grei» auf bet Aukkagebmck.

Bsvßlou, ML Dyember. (Privat-Te- tegtamnu Der frühere AmtSavwaft Mar 89 o de von hi« wurde wegen «»ehrfach« StttlichkettSdelikte an Schulkindern von der BreSlaner Strafkammer zu 8 Jahren Zucht- Hani verurteilt. Wocke sieht im Alt« von fast 80 Iah«« und erfreute sich einer allgemetaeu Achtung. Die Anzeige gegen ihn wurde von be» etter» eines ber Mäbchen erstattet.

Als vermählte empfehle» sich .. .

München,. Dezember. (Privat- Telegramm.) Die Münchener Eutfüh- rnngsaffäre ist nunmehr all gelöst zu betrachten. Der Stubent Karl Pätzel, ber Sohn eines verstorbenen Generalarztes, ber vor sechs Wochen mit ber Ayährigen Docht« Grete des JufttzratS Rutger aus Aachen, von München auS entflohen war, hat stch in Eng­land mtt dem Mädchen »erheiratet und Wird dies« Togo in München zurückerwartet.

Dom Marmel «ab feine Freunde.

Rom, 10. Dezember. (SpegiaI-Te- I e g r « m tn.) Die .Ttttama' veröftextlicht eine sehr Interessante Unterredung eines ihr« Vertret« mtt einer Persönlichkeit aus ba nächste» Umgebung bei Exkönigs Ma­nuel von Portugal. Da Gewährsmann er­klärt, daß die Anhänger bei Königreichs In

Ti« Eugtaud-rSahlen.

London, 10. Dezember. (Spezial- Telegram m.) Heute morgen um 1 Uhr war der Stand ber englischen Wahlen folgen­der: Von 670 zu wählenden Abgeordneten sind jetzt 460 gewählt, die sich auf die einzel­nen Parteien nne folgt verteilen: Unionisten 209, Liberale 164, Arbeiterpattell« 28, Re­formisten 54 mtd Unabhängige 5. Es sind im ganzen j^t also 251 Ministerielle gegen 209 Antimmrstericlle aus ber Wahl hervorge­gangen.

Sturm- und Wafleruot

London, 10. Dezember. (Spezial- Telegramm.) Seit vorgestern wütet in b« Nordsee sowie im Kanal ein entsetz­licher Sturm, dem eine große Anzalfl Schisse »nm Opfer gefallen Md. Em weiteres Spe - »lal-Telegr amm Meldet uns: Die kleberfchw em m u n g c it in Aberdarek in Males haben einen großen Umfang angenom­men . Die »tragen und Häuser in Städten en» Dörfern sind vorn Wasser überflutet kb» das L«bex der Etawshner ist ständiger Ccta&x öivtak

wirtschaft tnafette.

Cai Neduapott trat fertann Nt peenhkfch« KriegSmlniste« Habeetlieti, Um tttit Hl |cTh Ist

Sürre die «« HerveLdiLaae pt besrLsderr. Auch tat MMtärverwattnxg ntannt bte «TR* sterschaft in ba veschrüukxxg" für stch ta An­spruch. Nur Lücken tat Arrneeverdand sollte« cmsgefWt Wade», müßta« ei werb«, ba dir Friedensiüberiwg, die größte von aStn polttt- scheu Künsten, auf eina ba Höhe ba Er­fordernisse entsprechenden Rüstung beruh« Die Herreu von ba Regierung sind in zuversichSi- ch« Stimmung, und sie haben Grund dazu. Die stärkste Partei tat Reichstag (bei Zen­trum) beeilt sich so wenig, die Pfeile ba Kritik aus dem Köch« hervor-uholen, baß es (ein ganz ungewöhnlich« F«ra.) auf allgemeiu-poll- tische Erörterungen in dies« Generaldebatte verzichtet, wie Herr Speck, ber langbärtige Bayer und diesmalige Etatredn«, heule kurz und bündig erklärte. Die großen GesichtS- puntte waren damit aus seinem Vorttag aus- aef(haltet, und die kleinen Bemängelungen er* schienen umrahmt durch die Worte des LobeS an den Schatzsekretär. Er möge nur fortwan­deln ta den Bahnen, die daS weitblickende Zentrum längst als die geeignetsten erkannt habe.

Im übrigen siebt das Zentrum in ber Heu- ttgen .Ehrenerklärung" der Finanz reform seitens des Schatzsekretärs eine Waffe gegen die Versuche, ans dem Mißvergnügen an den neuen Steuern Kavital für "Ät Renwablcn zu schlagen. Herr Wermuth ba*. also nach Aufassung der Mehrbeitsparteie« heute Material für ein Wahlflugblatt zusau», mengettaoen, mit dem diese namentlich gegen den Hansabnud aukämpfcn ru können hoffen. 3n beweglichen Worten beklagte Herr Speck dann die Selbstzerfleischung der bürgerkiche« SBaxtiUce nab bto eifrig« ©txtfcau es», fiems

tele zu kämpfen, mnbu Monarchie Wied« herzustelleu und be« vertriebene» Kö­nig wieder in fehu Recht« etaMsetzen.

Da» Arsenal ta Flammen.

Paris, 10. Dezember. (Prlvat-re- legramm.) Im Arsenal zu Brest »roch gestern eine Feuersbrunst aus. Biele Werkstätten und ein großer Tell der Bureau» räume sind vom Feuer zerstört od« durch Waffermaffe» beschädigt. T« Brand wird auf Unvorfichttgkett zurückgeführt. Die Wie- d-rhersteltang b« vernichteten Werffiätten er- forbert einen Kostenaufwand von 60 bis 80 000 Francs. Der übrige Materialschaden ist noch nicht festgestellt. Ter Betrieb erleidet leine Siönmg.

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Saflelkr Mrndzrtt

Sormtag, 11. Dezember 1910.

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