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Nummer 6

1. Jahrgang

Casseler Abendzeitung

hessische Wenbzeitung

fr

Fernsprecher 951 und 952.

Sonnabend, 1v. Dezember 1910

Fernsprecher 951 und 952.

Der Tod im Theater.

Muijeqacu loitflCt» muT fl?e Animosität gegen die Po-

Die Wahlen in England.

Weiß und Gelb.

wird jedenfalls noch Weiterungen im Gefolge der Wirklichkeit gezeigt, und es ist demgegen- "awn über von minderer Bedeutung, ob der Ange-

*

O

Jas Kimstler-Parlamertt.

Die Versammlung derG. d. V.".

Der ganze unliebsame Prozeß, ein .Kul­turbild vom Osten" in schlimmster Form, hat die Vorbältniffe jenseits der Elbe hn Licht

SnfertionSpreife: Di- s-chsgefpaltene Zeil« für einheimische Geschäfte 15 Pf für auswärtige Inserate 25 Pf.; Reklamezeile für einheimische Gc- frtjäfte 40 Pf., für auswärtige 60 Pf. Geschäftsstelle: Kölnische Strafte 5 Berliner Redaktion: SW., Friedrichstraße 16, Telephon- Amt VI 676

wenn dieses Empfinden so entwickelt wäre, wie man es beim Kulturstand des Deutsch­tums eigentlich als selbstverständlich Voraus­seen dürste, dann wäre dieMajestät des Landrats" einfach nicht denkbar!

Bilder vom Wen.

Ter Greifswalder Landratsprozeß.

Die Cholera im Osten.

Thorn, 9. Dezember. (Privat-Tele- 8ramm.) Ein vor einigen Tagen in Thorn aus Rußland eingetroffener Ansied - ler erkrankte vorgestern unter choleraver­dächtigen Erscheinungen und ist gestern g e st o r b en. Wegen der bakteriologischen Un­tersuchung hat sich der Kreisarzt nach Berlin gewandt und es sind sofort alle geeigneten Vorsichtsmaßregeln getroffen worden.

Aus Europcns Hexenkessel.

Saloniki, 9. Dezember. (Privat-Te- f«gramm.) Das bulgarische Bandenwe-

Rewyork, 9. Dezember. (Privat» Telegramm.) Ein Ball für die Offiziere des japanischen Nebungsgescbwaders in Pa- sadena (Kalifornien) mußte abgesagt werden, weil die Damen sich weigerten, mit den japanischen Offizieren zu tanzen. Der japanische Admiral informierte die Schnlvor- steher, die die Schulkinder zur Besichtigung der Kriegsschiffe führen wollten, daß er die Er­laubnis hierzu versage. Der Vorfall hat das peinlichste STu f f e b e n erregt und

Passagiere und 30 Mann Be­satzung mit sich. Unter den Passagieren war einer 1. Klasse, die übrigen Zwischen­deck-Passagiere. Zwei der Boote desBlack­burn" waren bei der Kollision schwer be­schädigt worden. DerRook" blieb über Wasser und wurde nach Sherncß ge­schleppt. Die beiden noch fehlenden Boote desBlackburn" wurden von dem Dampfer .Geraldine" aufgelesen und nach Grimsby gebracht. Alle Personen an Bord d.cs Blackburn" wurden gerettet. An Bord des Rook" wurde der zweite Ingenieur bei der Kollision infolge Bruch eines Dampf­rohrs getötet. Ein Augenzeuge berichtet über die Katastrophe folgende Einzelheiten: Die Nacht war klar, plötzlich bemerkte man die Lichter desRook" auf der Backbordseite desBlackburn". In der nächsten Minute schon stieß sein Bug mit furchtbarer G e w a l t in die Mitte der Seite desBlack­burn", der stark in allen Fugen erbebte. Meh- rere Eisenplatten wurden unter dem Wasserspiegel weggerissen und das Wasser stürzte in Strömen hinein. Die in ihren Kabinen schlafenden Passagiere und Mannschaften wurden schnell geweckt, und der Kapitän ließ die Boote be­mannen. Die Ordnung wurde voll-

Sie neueste Zchiffskataftrophe.

Ein Dampfer in den Grund gebohrt.

(Telegraphischer Bericht.)

In der Nacht zum Freitag hat sich an der englischen Küste eine schwere Schiffs- Katastrophe ereignet, bei der indessen, so­weit bis jetzt ersichtlich, nur ein Menschen­leben zu beklagen ist. Ein Privat-Tele- g r a m m berichtet uns über die Katastrophe folgende Einzelheiten:

London, 9. Dezember.

Der PassagierdampferBlackburn", der mit russischen^ und deutschen Aus- to anbei er n von Grimsby nach Antwer­pen fuhr, wurde in" der vergangenen Nacht 3 Uhr an der Küste von Norfolk von dem "Londoner DampferRook" in den Grund gebohrt. Die Passagiere und Mannschaften retteten sich in 3 Booten; von ihnen wurde eines mit 7 Passagieren und 18 Mann Besatzung von dem Dampfer Ayre" aufgelesen, der die Insassen nach Uarmouth brachte. Nach Angaben der Great Central Raiway Comp., der der Blackburn" gehört, führte der Dampfer 29

?er Greifswalder Landratsprozeß spielt vDn vierzehn lange Tage, aber man kann nicht sagen, daß derKampf um den Landrat" I mit der Zeit langweiliger wird; im Gegen- «s x ^der neue Tag bringt neue, interessante ~a.ten und Bilder von charakteristischem Ge- | Vsage. Es ist auch jetzt schon zu erkennen, daß die Verhandlungen diesmal einen für den An­geklagten weit günstigeren Verlauf nehmen werden als rm ersten Waffengang. Wie aber der Prozeß auch ausgehen wird: Er wird für E. Beurteilung des politischen Lebens in Kleinstädten und in ländlich-ostelbischcn Krei-

I -2I'Jul.b,e Tatsache der konservativen Herr- I Kbaft, die wie ein Mehltau auf dem Platten Lande liegt, cm unschätzbares Material bieten und dahn seinen dauernden politischen Wert Emen großen Schlag zugunsten des Angeklagten führte die Verteidigung, als es ^,*6Csanfl' Gerichtshöfe (und hinterher auch dem Regierungspräsidenten) die Ver­lesung des Berichts abzuzwingen, den der ^.andrat von Maltzahn in der Angelegenheit der Militarkonzert-Sperre im Grimmer Kaisersaal an das Rcgierungspräsi- ^richtet hatte. Aus diesem klassischen mit unzweideutiger Klarheit hervor, daß bei der damaligenAnregung" df^Landrats, die Demminer Ulanen möchten

In der gestrigen Versammlung der@e* nossenschaft deutscher Bühnen- An gehöriger" in Berlin begannen die Beratungen über dieGenossenschaft", und es i kam, ebenso wie am Mittwoch, zu erregten Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Wiederum wurde von dem Vertreter des Rostocker Lokalverbandes der Antrag ge­stellt, daß der Vorsitzende Nissen während der Verhandlungen der Genossenschaft den Vorsitz niederlegen möge, und wiederum ging man hierüber zur Tagesordnung über. Eine Erörterung über die Angrisse gegen den Gene­ralintendanten Grafen Hülsen-Haese- ler in der Vorversammlung wurde bis zum Schluß der Sitzung zurückgestellt und ein An­trag, die Angelegenheit Rissen-Vogt von der Debatte auszuschließen, fand unter lebhaf­tem Beifall einstimmige Annahme. Zu den Mitteilungen, die Direktor Hagin dem Grafen

$te.6affcter Neueft- Nachrichten' erscheinen wöchentlich sechsmal. Bi»aus w-ttcrcS werden dieNeueste Nachrichten» allen Familien in Lassel völlig kostenlos geliefert. Druckerei, Verlag u. Redaktion: Schlachthofflraße 28/30 vrrltner Redaktion: SW Friedrichstraße 16, Telephon: Amt

Herr Professor Bernhard hat eine Be­schuldigung öffentlich ausgesprochen, die bisher von anonymen Berichter ft al­tern in der Oeffentlichkeit gegen uns er­hoben worden ist, daß wir sein Recht auf Teilnahme an den sogenannten Hauptvor­lesungen über Nationalökonomie verletzt hätten. Wir erklären hiermit jene Beschul­digungen für unwahr und werden den Beweis hierfür vor der Kommission er­bringen. Ebenso wird Professor Sehring den Nachweis der Unwahrheit der gegen ihn in der Oeffentlichkeit noch beson- I ders erhobenen Verdächtigungen seiner I Ehre vor der Kommission vorlegen.

Zu dieser Erklärung seiner Fakultätskol­legen hat Professor Bernhard sofort eine Antwort erlassen, in der er ausführt:

Die Behauptungen meiner Fachgenossen, ich hätte mich verpflichtet, die ganze. Anae- legenheit der Oeffentlichkeit in jeder Form" vorzuenthalten, ist unwahr, weil unvollständig, denn ich habe meiner Erklä­rung ausdrücklich hinzugefügt, daß ich mir Vorbehalte, falls in der Oeffentlichkeit irgendwelche Bedenken aufgestellt werden, die meine Ehre berühren, ich rückhaltlos die Aufschlüsse geben werde, die mir geboten er­scheinen. Von diesem Recht werde ich den Studenten gegenüber Gebrauch machen und ebenso auch der Oeffentlichkeit gegenüber. Selbstverständlich ist jedes Wort,, was ich gesprochen, wahr und ich kann meine Angaben beweisen.

Wer hat nun eigentlich recht, oder viel­mehr: Wer hat die Wahrheit, und wer hat die Unwahrheit gesprochen? Die ganze Geschichte wird nachgerade peinlich, und es er­scheint an der Zeit, daß sich die amtlich verantwortliche Stelle sehr eingehend mit diesem seltsamenProfessoren-Touruier" beschäftigt.

Minister und Professoren.

Berlin, 9. Dezember. (Telegramm » nferes Korrespondenten.) Wie verlautet, hat der Kultusminister sich über die Duellangelegenheit des Professors Bernhard und seiner Gegner durch den zuständigen Dezernenten mehrfach Bericht er- statten lassen, da er der Angelegenheit ein be­greifliches Interesse entgegenbringt. Das Kultusministerium steht der ganzen Angele­genheit völlig objektiv und parteilos gegenüber und wirkt, soweit es möglich ist, auf eine gütliche Beilegung des Streites hm. Zu diesem Zwecke wurde besonders die Vorgeschichte des Zwistes im Kultusministe­rium eingehend, behandelt. Es ist demgemäß zu erwarten, daß eine Verschärfung des Streites angesichts der Bestrebungen, die peinliche Angelegenheit zu erledigen, vermie­den wird.

, ;......v,"einem Lwmayarn-

"l gegen die politischen Gegner verwendet wurde, dem konservativen Parteisekretär (al­lerdings privattm) übergeben batte. Aus den naiven Bekundungen des Landschastsrats Rassow und des Oekonomierats Hecht ging hervor, wie die Herren es für ganz selbstver­ständlich hielten, daß ein polittscher Gegner keine Wirischastskonzession erbaltqn durfte. Hier wiegelte Landrat von Maltzahn aller­dings ab, denn diese prinzipielle Ablehnung ist einfach ungesetzlich. Aber es ist doch ungemein charakteristisch, daß angesehene Männer des Kreises die Angehörigen der dem konservati­ven Prinzip entgegenstrebenden Parteien ge­wissermaßen als vogelfrei erachten.

lsRltiemltarcin Anschlag angebracht, der von den Professoren Schmoller, Seh­ring und Wagner unterzeichnet ist und sich gegen ihren jüngeren Fachkollegen, den Na­tionalökonomen Professor Ludwig Bern­hard wendet, der bekanntlich Professor Seh- ring eme Pistolenforderung übersandt hat. In dem Anschlag heißt es:

Depeschen.

Telegraphischer Dienst der Casseler Neuesten Nachrichten.

London, 9. Dezember. (Privat-Te- feg ramm.) Der Stand der englischen Wahlen um 1 Uhr nachts war folgender- 19», Unionisten, 146 Liberale, 28 Arbeiterpa rieiler 6en ließ. Fn 45 Nationalisten und 5 unabhängige Ratio- guten, ehrlichen «e naltften. Bisher haben die Unionisten 19 Sitze fen' oder sich den Zi gewonnen, die Liberalen 13, die Arbeiterpartei den, wählte der Ml 4. Die Mehrheit der Unionisten ist aber auf letzten Ausweg.

2 gestiegen. Die ministerielle Partei f - ---------- ----------,.IUUÖ

hat bisher eine sichere Majorität, an der auch der Gewerkschaft die Ausübung des Koali- die weiteren Wahlergebnisse kaum noch etwas twnsrechies überhaupt zu verwehren.

andern werden. Sogar den Hirsch-Dunkerschen Gewerkver-

, einen ist das Leben nach Kräften sauer gemacht

Die kranke Belgier-Königin. worden, wenn auch nicht vom Landrat selbst

Brüssel, 9. Dezember. (Privat-Te-1Jedenfalls lehnte das amtliche Kreisblatt (in "gram m.) Entgegen den Meldungen, die wissen Auftrag?) eine Anzeige des Gewerkver- von verschiedenen Blättern verbreitet sind, eins ohne Angabe irgendwelcher Gründe ab daß die Königin, fobald es ihr Kräfte- Das Verhältnis des Landrats zum Kreisblatt zustand gestattet, nach Davos in der Schweiz wurde übrigens in der Verhandluna einer gehen soll, wird authentisch (nach Mitteilun- eingehenden Besprechung unterzogen, wobei gen aus dem königlichen Palast) bekannt, daß sich ergab, daß der Landrat das Material das die Königin, fobald es ihre Kräfte zulassen, alsdann im Kreisblatt zu einem Schmäharii- eine Sonnenkur im Süden durchmachen, *>$* «mir.». m------ -

und dort noch längere Zeit verweilen wird. Der Zustand der Kranken gibt zwar zu ernsten Besorgnissen nicht mehr Anlaß, itz aber «och sehr unbefriedigend.

Berlin, 9. Dezember. (Privat-Te-

lichen °Sch"auspi e"l h?u s'7s°^urde^ gestern I nicht "meb7"im üt^cre£ Ulanen möchten abend balü nach Beginn der Vorstellung eine ticken dtt volitiicke^lnin.o^^^^

alte Dame von einem Schlaganfall be-1 E' Animosität gegen die po-

troffen, und der hinzu gerufene Arzt konnte a?sviel/ba^"^" bte ausschlaggebende nur noch den Tod feststellen. Im Publikum| ........

entstand große Bewegung, als die alte Dame plötzlich mit leisem Schrei zusammenbrach, doch konnte die Vorstellung ohne Störung zu Ende geführt werden.

ständig gewahrt, obgleich die Lichterungen, die Direktor Hagin dem Grasen ausgingen, als das Wasser die Dynamos LW°1?«7, Sitz?na^des"

erreichte. Zwei Boote waren bei der Kolli- Bühnen-Vereins gemacht haben soll ergriff sion befchädigt worden, aber drei Boote mit Herr Bolz-Feigel-Wien, der hierbei zugegen allen, die noch an Bord waren, wurden flott. toar- das Wort und erklärte Hagins Äcuße- DerBlackburn" ging eine halbe Stunde Jür a $ Präsident

4, ... m des österreichischen Buhnen-Vereins, Lorr

nach der Kollision unter. Die drei Boote Stoll, betätigte, daß Nissen niemals die

wurden nach demRook" gebracht, der dann fraglichen Aussagen gemacht habe. Diesem

ins Schlepptau genommen wurde. Das eine 14^ I!^Lau<$ anwesende - Obmann des

Boot wurde nach 5 Stunden von dem Brechert-

DampferTyne" und die beiden anderen durch dieR Nie nvölligrc hab i l N i 7r't Boote von dem DampferGeraldine" auf- ist, wurden mit großem Beifall aufgenommen gelesen. Es ergriff dann Herr Rickelt das Wort

m _; u ~ , und beantragte, daß eine neue Oraani -

l^0Df-n b«" hmn t6wn'rfr ba6, bcr Dampfs Debatte kamen die Lokalverbände stt>r^schlecht Rook", der denBlackburn" anrannte, die I ycg, denn es wurde ihnen Manaek an», geoo enen Vor, i ch t sma ß r eg eln bei der! nossenschaftlichem Interesse vorgeworfen. Die

|, G,5 ist charakteristisch, wie der Landrat ldreser arme Dulder, der dem Superintenden- seinen Schmerz klagt über die ! Angriffe der Gegner, und der dabei Ausdrücke ^aenuber seinem Hauptgegner gebraucht, die der geiftltche Herr auch nicht andeutungsweise wiederzugeben in der Lage war!) von den angeblichen finsteren Plänen der bürgerlichen Parteien redet: Wie diese die katholischen Schnitter zu sich herüberziehen wollen, wie sie den konservativen Gastwirt schädigen und einen Maskenball teuflischerweise alsFolie"für s$rc 7m-Vd,en ^ivecke benutzen; wie Maltzahn den Wirt des Kaisersaales alsgefügige in der Hand der Gegner bezeichnet und m allem und jedem, was diese Gegner ttin, oder angeblich tun, einenpolitischen Hintergrund" wittert. Der Bericht des Land- rats wird zweifellos mit als stärkster Beweis s e n in Majedonien gewwnt^inuner' mehr'Vn I lundrat?verw?nde7werden ^^^tendenz des Ausdehnung; besonders tm Vilajet Monastir. Nicht minder draktil^ nnb _

' L Ȁs?*!5

Mächte und eine Diskreditierung des jung- geführt worden ist bi« 9

gegenüber gibt der charakteristische Fall Nehls Kunde. Hier legte der Landrat die ! Ehrenmttgliedschast der Schützengesellschaft nie­der, wett ein Mitglied, der Gastwirt Nehls, &te erkschaft der Maurer bei sich ta- In dem Dilemma, entweder einen -5en Verdienst schwinden zu laf- s" 3orn des Landrats zuzuzie- < s-----an« vernünftigerweise den

attStoeg. Theoretisch aber kam das Vorgeben des Landrats hier darauf hinaus.

I " ~ --------1----------------- 4 iUWW i f» u IIfUMim njuwiuiiy,

Hagte Becker verurteilt wird oder nicht. Die Nachtfahrt außer Acktt

politischen Lehren, die sich aus den Ver- gegen den Kapiiäi^dieserbalb ein^'i,^-^ Handlungen von selbst ergeben, werden hosfent- suchung eiiigeleitet^worden Unter- ttch nicht ganz ohne Wirkung bleiben, wenn u 8ueuei worö£-

auch nicht anzunehmen ist, daß die schwüle ----

Lust des Ostens schon durch diesen einen Ge-1 flnotlw .. ,,

| Witterschlag gereinigt werde» kann. Daß Zu- dtÄsLffNLK ftTCitSIL

stände, wie sie im Greifswalder Landratspro- Bernhard

sefe aufgedeckt worden sind, der politischen 7^. ' 9 9'nil Wagner.

Kultur des Deutschtums unwürdig sind, ^an unserem Korrespondenten.) kann auch Denen nicht unklar sein, die das ^us Berlin wird uns geschrieben: Gc- Recht in Erbpacht zu haben glauben, auf alles,! Ilern wurde am Schwarzen Brett der Berli- was dem konservativen Prinzip widerstrebt, " "u

den Knüttel niedersausen lassen zu dürfen. Die Bilder vom Osten" sind ein Armutszeugnis für das politische Empfinden des Volkes, denn