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Erster Jahrgang

Total-Ausverkauf

wesen Geschäffsauflösuns.

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Fernruf 3984.

©üßt-Mertier HoWIJh.ll

das Bewußtsein zurück und dann klagt er die Menschen an, die ihn seines guten Namens und seiner guten, wenn auch nicht vollendeten Bildung wegen, habe verhungern lassen. Wenn es der ärztlichen Kunst gelingen sollte, ihn am Leben zu erhalten, dann wird der Chefarzt des Krankenhauses ihn an sohnes statt annehmen, und ihn ausbilden, lassen. Er soll dann auf seinen eigenen Wunsch sich der Medizinheilkunde widmen.

Deutsches Goldfieber.

Deutschland ein Goldland?

Die jüngsten Goldsunde in der Eifel und den belgischen Ardennen haben in den Bevöl­kerungen dieser Gegenden ein so heftiges Gold­fieber mit den unvermeidlichen Begleiterschei­nungen einer weder Maß noch Ziel kennen­den Spekulation entstehen lassen, daß die Frage nach dem Vorkommen von Gold in Deutschland Aktualität gewinnt.

Rach den Mitteilungen des Kaiserlichen Statistischen Amtes ist die Goldgewinnung in Deutschland seit dem Jahre lK9 bis zur Ge-

Der Verkauf dauert nur bis zum 24. Dezember und ___1 EO| DSlfcSltt

» gebe ich auf sämtliche Waren ■ V Iw IO KGMQll

erscheine.

Bismarck erwiderte darauf, „daß er zum Neben keine Zeit habe, doch aber Premrer- Leuinant werden möchte, Herr v. G. sei za im Regiment als ein so vorzüglicher Kenner aller dahingehendenBest-mmungen und als ein so großer „Tinten-Spion" bekannt, daß cs ihm schon gelingen werde, eine Bestimmung oer- auszutüstcln, wonach auch ohne llebung ein Avancement erfolgen könne". Ticse etwas burschikose Antwort Bismarcks hatte tatsächlich Ersolg. Es wurde eine alte Kabinettsorder nach langem Suchen gesunden, wonach solche Landwehroffiziere, deren bürgerliche Stellung in einem Mißverhältnis zu ihrem mrutari- scheir Rang steht, zir außerordentlichem Avan- eement in Vorschlag gebracht werden können. Prinz August von Württemberg, der damalige Divisionskommandeur, wollte erst nicht das Avancement zulassen, trotzdem der in der Ka­binettsorder vorgcdachte ftatt hier sicherlich zutras. Schließlich aber wurde cr von dem Brigadeadjutanten überredet, das Avancement zuzulassen. Bismarck wurde nun ohne Hebung Premicrleirtnant und wenige Wochen später sogar Rittmeister. Durch die Kricgs- iahre ist ja bekanntlich sein Avauceme'it sehr beschleunigt worden und schließlich hat cs Bismarck sogar bis zum General der Kavalle­rie gebracht.

Daß er die Uniform mit großer Leidem schäft trug, ist bekannt. Selbst in seinem Alter sah man ihn. tote seinen kaiserlichen Herrn, Wilhelm den Großen, fast nur in Uni­form. Als Bismarck Ministerpräsident gewor­den war und alle Ehren auf fein Haupt ge häuft batte, traf er den Brigadeadjutanten, der ihm sein Avancement verschafft batte. Er stellte ibn, der inzwischen Generalleutnant ge worden war, mit den Worten lächelnd vor: „Das ist der Mann, dem ich meine ganze Karriere verdanke."

len gewonnen wurden.

Obwohl die deutsche Goldgewinnung also nur sehr geringfügig ist, unterliegt es doch keinem Zweifel, daß Gold in Deutschland an vielen Stellen vorhanden ist, aber an den mei­sten dieser Fundstätten nur in so geringen Mengen vorkommt, daß man, um ein Sttick Reinmetall im Werte eines Zehnmarkstücks zu gewinnen, das Doppelte und mehr in den Betrieb hincinstecken muß. Die Goldwäsche­reien am Rhein zwischen Straßburg und Ba­sel, im Sande der Isar, des Inns, der Donau und vieler thüringischer Flüsse sind ausgegeben worden, als die Lager im Schwemmsande sich auf die Dauer als nicht genügend ergiebig er­wiesen. Das schlesische Gold, das in Reichenstein in den Arsenikhütten des Kommerzienrats Güttler als Nebenprodukt gewonnen und nach altem Herkommen zur Anfertigung der Trau­ringe und Taufgeräte im Königlichen Hause der Hohenzollern Verwendung fand, wird nicht mehr produziert.

Aus grauer Vorzeit.

Die Jagd der Alten,

haben, der namentlich die Streicher beseelte und das einmal bestimmte Tempo nicht durch Eilen verdarb. Und bei dem letzten Satz, die- em lebensprühenden, ausgelassen geistvollen Finale, wird sonst gerne geeilt. Ter Eindruck eines fröhlich-festlichen Banketts, den das Menuett hinterlassen soll, wäre noch besser er­reicht worden durch ein etwas gemesseneres Tempo. — Das Konzert war sehr gut besucht und das Publikum folgte allen Darbietungen mit sichtlichem Interesse. D. K.

Die Tragödie des Lebens.

Der Roman eines Freiherrn. ,

In eines der großen Krankenhäuser der ireußischen Hauptstadt wurde vor einigen Ta­gen ein junger Mann eingeliefert, dessen Krankheit einzig und allein in einer großen Entkräftigung bestand. Der junge Mann, der dem Verhungern nahe war, erzählte seine Ge- chichte, die aus die Dienstbotenverhältnisse ein eigentümliches Licht wirft, und die den Beweis erbringt, daß wohl unsere Haushaltungen für die Dienstboten der sogenannten besseren Stände noch nicht reis genug sind. Der junge Mann, Richard F. v. H., der einem freiherr­lichen Geschlecht angehört, stand, als fern Va­ter plötzlich starb, fast mittellos da. Zuerst versuchte er aus dem geringen Vermögen, das ihm noch geblieben war, die Mittel zur Fort­setzung seines Studiums zu bestreiten. Als aber das Geld ausgezehrt, und er von allem entblößt war, blieb ihm nichts anderes übrig, wie sich einen Broterwerb zu suchen. Ueberall suchte er anzukommen. Er schrieb unzählige Bewerbungsschreiben, doch es gluckte ihm nicht einmal, einen Posten als Lehrling zu er­halten, da er nach den Aussagen der Arbeit­geber für diesen Posten bereits zu a^t sei. Auch war immer die verwunderte Frage ausgespro­chen, weshalb denn ein junger Mann, der über eine so vorzügliche Schrift und eine so gewandte Ausdruckstoeise verfüge, nicht lieber eine andere Beschäftigung annehmen wolle, wie den untergeoroncien Posten eines Ansaii- gcrs zu bekleiden.

Richard hätte nun zu gern sich einer ande­ren Beschäftigung zugewandt. Nur blrev ihm, da er nicht das geringste positive Wissen auz- ivieö, (tot keine in der Beziehung. Hut aber nickt auf die Bahn des V-rbrcchens ge­drängt zu werden, beschloß der junge »sr.ihcrr, sich als Kammerdiener zu verdingen, denn c. hoffte von einer Stelle in einem vornehmen Hausbalte auch manches für lerne Zukunft. Aber hier war das gleiche Lied wie früher. Seine schriftlichen Bewerbungen wurden mei­stens dahin heantwortet, daß er doch wohl jur den Posten eines Dieners zu schade fei, ratz ein Mann mit einer so guten Schrift und Ausdruckstoeise sich sür einen anderen Posten besser eignete. Einige Herren der guten und besten Gcsellsckaft sprachen es ganz often ans, daß sie in ihm einen Betrüger vermuteten, der sich wohl in eines der reichen Hauser ein- schlcicken wolle, um dann ungestörter seine Betrügereien ausführen zu /^unen. Noch ar­ger ging es ibm, wenn er rh per, o mich irgend­wo vorstellte, um einen Timst zu bekommen. Die mißtrauischen Blicke sagten ihm, was man von ibm dachte, und wenn er sich gar aus das Bitten verlegte und feine Geschichte erzählte, wenn er sagte, daß er aus adligem Geschlechte stamme und nur aus der Augmblicksnot her­aus eine so untergeordnete Stellung suche, wurde ihm kaum jemals "was anderes, als in mitleidiges Achselzucken zu teil. Wir wollte sich wohl von seinesgleichen bedienen lassen!

Auf allen Gebieten,-in allen Berufszwei­gen versuchte sich der junge Freiherr, aber er konnte durchaus keine Beschäftigung ftndem So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich icm Zufall preiszugebcu. Er irrte tagelang auf der Straße umher. Niemand vermutete in dem schlanken jungen Mann, Der immer noch in seiner Kleidung die spuren der Ele­ganz zeigte, einen Obdachlosen, einen Men­schen, der keine Nahrung besaß. schließlich brach er vor Kälte, Hunger und Enchopsung zusammen, und mußte in das Krankenhaus ge­bracht werden, wo er noch immer auf den Tob krank darniederliegt. Rur sür Stunden ie.n.

Siegfried Wagner in Kassel.;

D« dritte Abonnementskonzett.

Das dritte Abonnementskonzert der Mit­glieder des Königlichen Theater- , orchesters war von einer gewissen sensa­tionellen Bedeutung, da Siegfried Wag­ner eine größere Reihe von Bruchstücken aus seinen Opern dirigierte. Herr Wagner wurde, wie sich das auch für ihn, als Sohn des gro­ßen Vaters und als Erben und neuen Hüter und Bewahrer Bayreuths durchaus geziemt, mit lebhaftem Beifall ausgezeichnet.

Ueber Siegfried Wagner als Komponist ist außerordentlich viel gesprochen und geschrie­ben worden. Einesteils wird ihm überhaupt jegliche Begabung und jegliches Können ab- aesprochen, andererseits sieht man in ihm den Begründer einer neuen volkstümlichen Oper, einen musikalischen Dramatiker, der neben Richard Wagner vollberechtigt bestehen kann. Es kann nun nicht geleugnet werden, daß die letzteren Stimmen hauptsächlich aus dem Kreise derer ertönen, die Bayreuth nahestehen oder nahestehen möchten. Es ist aber durchaus unrichtig, Siegfried Wagner jede Befähigung abzusprechen. Siegfried Wagner beherrfcht den technischen Apparat nicht mit Meister­schaft. aber mit anerkennenswettem Geschick und versteht klangvoll zu instrumentieren. Zu­dem besitzt er einen gewissen angeborenen In­stinkt für das theatralisch Wirksame, der sich sowohl seiner Musik * wie seinen selbstgedich­teten Textbüchern nicht ungünstig mitteilt. Von einer wirklich schöpferischen Begabung, d. h. von der Fädigkeit, selbständig musikalisch empfinden, erfinden und gestalten zu können, kann nur in beschränktem Maße die Rede sein.

Ich bin kein Freund von Reminiszenzen- jäaercien. Reminiszenzen, säst wörtliche, fin­den sich in den Partituren unserer allergröß­ten Meister. Die Reminiszenzen an seinen Vater will ich Siegfried Wagner nicht hoch ankreiden, wohl aber die Unfähigkeit, irgend eine andere Stimmung, eine persönliche Stimmung schaffen zu können, die nicht schon dagewesen ist. Die ersten Takte aller Stucke überraschen und lassen allerlei Schönes er- watten, das aber leider nicht eintrifst, woge­gen in monotoner Weise die kleinen Gedan­ken unverhältnismäßig lang fortgesponnen werden. Etwas über die Dürre der Erfin­dung vermag die Farbengebung, die freilich vollkommen der Palette seines Vaters ent­stammt, hinweg zu täuschen. Aber auch diese leidet unter einer gewissen Monotonie. Es fehlt der Musik jedes wirkliche Leben, jede innere Bewegung, jedes Temperament. Eine gewisse Freundlichkeit und harmlose Naivität der Tonsprache, die sich lobenswert von mo­dernem Schwulst sreihält. nimmt int Augen blick für sie ein. Die kleinen Einfälle Sieg­fried Wagners stehen aber in keinem Verhält­nis zu den aufgewandten Mitteln und der Ausdehnung der Stücke. — Dos einfach Volks­tümliche, derblustige, tanzartige Szenen und dergleichen, gelingen ihm noch am besten, so möchten wir den „Kirmeßtanz" als die ge­lungenste Leistung bezeichnen. Es hat keinen Zweck, jedes einzelne Stück hier zu betrach­ten, es ist eines ganz genau so wie das an­dere, sie sind nicht durch ihren Charakter un­terschieden, da ihnen ein solcher überhaupt fehlt, sondern nur durch ihre Tonart und ihr Tempo. Gespielt wurden die Stücke von unserem König!. Orchester unter Siegfried Wagners sicherer, aber etwas matter und teil­nahmsloser Direktion ganz ausgezeichnet. Un­sere Kammermusiker gaben sich ersichtliche Mühe, den Anforderungen der Partituren ge­recht zu werden. Den Gesang „von Rein­barts Liebe" aus „Herzog Wildfang" sang Herr Wuzel mit schöner Tongebung und Phrasierung.

Im erstenTeil desKonzeris wurde dieEs-Dur- Shmphonie Mozarts, des Meisters sogenannter Schwanengesang, seine letzte aber heiterste und von wahrhaft atttschem Geiste durchströmte Symphonie, aufgefiihrt. Die feine, saubere und fleißige Ausführung seitens unseres un­ter Herrn Professor Beyer stehenden König­lichen Orchesters konnte alle Hörer herzlich er» freuen. Eine ganz besondere Freude konnte man diesmal an dem festgefügten Rythrnus

Ein überraschendes Licht auf die Jagd­weife der prähistorischen Menschen Wersen eine Anzahl Wildfanggrubcn, die der Schwei­zer Archäologe O. Hauser bei Laugerie haute entdeckt hat. Die Bedeutung dieses neuen Fun­des erörtert Dr. L. Reinhardt in der „Um» schau". Auf einem nach allen Seiten hin steil abfallenden Hochplateau . wurden eine Un­menge von Wildpferd- und Büffelknochen ge­funden, aus denen man schließen kann, daß dieses Plateau während der zweiten Hälfte der letzten Zwischeneiszeit außerordentlich wildreich gewesen sein muß. Um seinen Durfl zu löschen, mußte das Wild zur Tränke, die sich ihm in dem trockenen Kreidekalkgebiet nur an dem tiefer gelegenen V^ztzre-Fluß dar­bot. Von den beiden Abstiegen, die allein zum Wasser führten, war der eine durch die Lager» Plätze der Menschen besetzt; das Wild mutzte daher den anderen Abstieg einschlagen, der weiter talaufwärts bei Laugerie haute zu dem ziemlich breiten Fluß führte. Es ist daher begreiflich, daß die Bewohner der Niederun, von Laugerie haute auf den Gedanken kamen, diese Durchgangsstelle für das durstige Will' seitlich durch niedergeworfene BaumstämM zu versperren und an der freigelassenen Paß sage zwei Reihen von Fanggruben anzubrn» gen. Selbst wenn die Tiere die eine ReihE glücklich passierten, mußten sie mit SicherhM in die zweite fallen. So entstcMLll-lÜL 21 entdeckten Wildfanggruben, deren Anlage für die primitiven Jäger mit einer gewaltigen Ar­beitsleistung verbunden war. Mußten doch jene nur mit Waffen aus Stein und Horn ausgerüsteten Menschen die Gruben in den barten Kalkstein mühselig, durch Klopfen mit Feuerstein-Knauern eingraben. Trotz der star­ken Verwitterung weisen die Gruben noch heute eine Tiefe von durchschnittlich 1,6 Metern bei einem Durchmesser von 2,3 Metern und einem untersten Durchmesser von 0,6 Metern auf. In diesen Vertiefungen, die bei ihrer Entdeckung ganz mit vom Regen herabge­schwemmter Erde gefüllt waren, fand man allerlei einst von den Jägern verlorene und weggeworfene Feuersteingeräte, deren Technik mit Sicherheit auf die Solutr^en-Zeit schlie­ßen läßt, so daß diese Fanggruben der vor­geschichtlichen Jäger auf ein Alter von wenig­stens 100 000 Jahren Anspruch machen dürfen.

gnteteffente Grinnnerungen.

Bismarck in Uniform.

Von einem alten Offizier wird uns die Geschichte des Avancements Bismarcks zum Premierleutnant erzählt, die sich in folgender humorvoller Form zutrug: Bismarck war da­mals Preußischer Bundestagsgesandter und hatte immer noch den hohen Rang eines se- konde-Leittnants in dem zur Magdeburger Bri­gade gehörenden schweren Landwehr-Retter- Rcgiment inne. Bismarck hatte damals sehr viel mit seiner diplomatischen Tätigkeit zu tun und konnte sich dem militärischen sienste nicht so recht widmen. Trotzdem er damals mehrfach scherzhafter Weise erwähnte, datz ihm leider nicht genug Zeit bleibe, als „Sommer- Leutnant" vor seinem Zuge zu retten, wollte er doch gern, daß cr zum Premier-Leutnant befördert werde. Er schrieb aus dreiem Grunde an den Brigade-Adjutanten Freiherrn v. G., sein Avancement zum Premier-Leut­nant trotz alledem in Anregung zu bringen. Er erhielt daraufhin die Antwort, daß er sich zu diesem Zwecke einer Hebung untcriiebcn müsse, da sonst sein Avancement ausgeschlossen

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2. Beilage.

Dienstag, 6. Dezember 1910,

genwart auf das dreifache des damaligen Be­trages gestiegen und belief sich im letzten Be­richtsjahre auf die immerhin nicht ganz unbe­deutende Menge von 4758 Kilogramm Rein­metall im Werte von 13 288 000 Matt, die reilich für den Goldbedars in Deutschland nur dasselbe sind wie der sprichwörtliche Tropfen Wasser auf den heißen Stein. Aber auch von dieser Menge, die allein von der Goldgewin­nung Afrikas mit 250 558 Kilogramm um mehr als das fünfzigfache übertroffen wird, sind nur 104 Kilogramm aus einheimischen Erzen erbeutet, während 669 Kilogramm als Neben­produkt bei anderen Hüttenprozessen aus aus­ländischen Erzen und 3991 Kilogramm au4 in- und ausländischen Rückständen und Abfäl-

Schuh-Haus Louis Spier, Obere Köntesstrasse 47 (lyteuimiehfiude).