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Beilage.

Dienstag, 6. Dezember 1910.

viel alS möglich anzueignen, einfach um. Am 11. Mai goß sie ihm in seiner Wohnung aus einer Flasche Salzsäure ins Gesicht, und alS er infolge davon geblendet zu Boden fiel, schnürte sie ihm einen Strick um den Hals, den sie solange zuzog, bis ihr Opfer t o t war. Es handelte sich also im vorliegenden Falle um einen planmäßig vor­bereiteten Raubmord, der mit größter Raffiniertheit und Brutalität zur Ausführung gebracht wurde.

* Der Sadist als Erzieher. Wir berich­teten am Sonnabend über den sensationellen Prozeß gegen den Lehrer und Hausvater dcS Rettungshauses Karolinenfeld bei Gera, E r n st Köbler, der der schwersten sittlichen Verbrechen an ihm unterstellten Zöglingen des RettrmgShauseS angeklagt war. Tas Schwur­gericht Gera, vor dem die Verhandlung statt­sand, stand einschließlich des Staatsanwaltes und der Verteidigung ganz unter dem Ein­druck der grauenerregenden Einzelheiten, von denen, ohne auf sie genauer cinzugehen, nur berichtet sei, daß Köbler die Kinder oft der­maßen mit in Waffer gelegten Weidenruten auf den entblößten Rücken und das (Seins schlug, daß die Haui aufplatzte und die da­durch verursachten Striemen und Verletzungen noch nach 4 und 6 Wochen zu sehen waren. Das Schwurgericht erkannte den Angeklagten in allen von der Anklage erhobenen Punk- ten für schuldig. Das Urteil lautete aus 6s. Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehr­verlust. 6 Monate der Untersuchungshaft, die 9 Monate gedauert hat, wurden Köbler in Anrechnung gebracht.

* ZweiRäuberhauptleute" vorm Jugend­gericht. Vor dem Mannheimer Jugend­gericht hatten sich vorgestern zwei jugendliche Taugenichtse, ein Itzjähriger Maurerlehrling und ein I7jähriger Gipser wegen schwerer Straftaten zu verantworten. Die Beiden wollten eine Räuberbande gründen und ernannten sich zunächst zu Anführern derselben, mit der Bestimmung, daß sie sich täglich im Kommando abwcchseln sollten. So war jeder einen Tag Räuberhauptniann und am folgen­den Tage simpler Räuber. Dann kanfien sie sich Revolver nebst scharfen Patro­nen und begeisterten sich noch einmal im Ki- nematoqraphentheater zu den kommenden küh­nen Taten. Abends begaben sie sich in den Altringer Wald, wo sie die Revolver einschos­sen, und kampierten in einem ausrangierten Eisenbahnwagen. Am folgenden Tage, es war ein Sonntag, wurde der erste Raubanfall aus- geführt, der allerdings sehr bedenklicher Art war: sie cntriffen einer Dame das Handtasch- chen, in dem sich etwa 8 Mark befanden. Einen Tag später machten sie die Bekanntschaft zweier herumlungernder Burschen, die sich so­fort bereit erklärten, der Räuberbande be»u- treten. Sie sollten beim nächsten Raubaufall als Reserve im Hintergründe bleiben und als Deckung dienen, wenn die Sache etwa schief ginge. Am dritten Tage ihres Räuberlebens waren die .Ränder", da sie gehörigen Hun- aer verspürten, bereits zu ganz gewöhnlichen Frühstücksdieben herabgesunken, wobei sie er- wisckt wurden. Das Ende vom Liede war für jeden 6 Wochen Gefängnis und 3 Tage Haft. Tie Bürschchen haben hierbei sehr milde Richter gefunden, die ihre Verirrung mehr als einen bösen DummenMngenstretch, denn als schweres Delikt ansahen.

Nr. 2

Erster Jahrgang

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Valeska Durrzei.

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Tolal-Ausverkauf

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In Bezug auf die Reklame hat einmal ein berühmter Engländer den Ausspruch getan: :::::: i :

Reklame ist dem Geschäft, was der Dampf für die Maschine ist: die große bewegende Kraft. Nur wer seine Waren öffentlich anzeigt, kann erwarten, sie zu verkaufen.

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vor etwa fünf Jahren der Hausierer Friedrich Siegmund aus Hagen, ein unansehnlicher Mensch von 42 Jahre«, der ver­heiratet und Vater von fünf Kindern ist. Der gerissene Händler erkannte bald die schwachen Seiten der Witwe, die eine bigotte Frömmle­rin lst und das Reich Gottes nahe wähnt. Slegmund nützte das auf eine originelle Weile aus. Eines Tages vertraute er der Wltwe das Geheimnis au, daß er . . . Je­sus seil Das Ende der Zeiten sei gekom­men und die Erfüllung nahe. Zum zweiten Male wandle Gottes Sohn in seiner, Sieg­munds, allerdings sehr unscheinbaren Gestalt auf Erden umher, ausgerechnet in Westfalen, wo er, von allen Menschenkindern unerkannt, nut Schuhwichse und Seife hausieren gehe. Ihr, der frommen Witwe, werde die hohe Auszeichnung zuteil, als erste in das Geheim- nis der Wiedergeburt des Messias eingeweiht zu werden. Die Frau g l a u b t e a l l e s und ihre Kinder schloffen sich ihr an. Die ganze Famtlie trieb mit Jesus-Siegmund einen ab­göttischen Kult. Man betete ihn buchstäblich auf den Knien an, nahm von ihm das Abend­mahl, verehrte ihn als Gottessohn und, was Slegmund die Hauptsache war, die Familie brachte ihm Hab und Gut zum Opfer. Der Frau wurde die besondere Huld dieses sonder­baren Schwärmers zuteil; sie durfte ihm das Haupt salben, die Füße waschen und in verschwiegener Kammer viele andere Hul­digungen erweisen, die vor Gericht in mcht- öffentlicher Sitzung zur Sprache kommen konnten. Dafür versprachJesus", seine fromme Witwe am Tage des Weltuntergangs zu heiratens Fünf Jahre lang hat Sieg­mund seine Erlöserrolle in der Familie Schafsland zu spielen verstanden. Diese hat ihm alles, was sie besaß, geopfert. Mehrere tausend Mark hat der Schwindler von ihr be- zoaen, angeblich für seinearmen Brüder im Geiste". Endlich aber kam die Geschichte an die Oeffcntlichkeit. Die Behörde griff ein, und so mußte Jesus-Siegmund vor die Straf­kammer. Mit erstaunlicher Unverfrorenheit suchte er seineJcsusrollc" auch vor Gericht weiterzuspielen, sand aber dort keine Gläubige. Alles würdevolle Auftreten nützte ihm nichts; er erhielt ein Jahr Gefängnis, wobei das Gericht betonte, daß die haarsträubende Leichtgläubigkeit der frommen Witwe, die dem Betrüger seine Rolle so leicht gemacht habe, noch als eine Art Milderungsgrund an­gesehen werden müsse. Tränenden Auges sah die Witwe ihren Heiland absühren; sie glaubt» immer noch an ihn!

dcrung nach dem allgemeinen Befähigungs­nachweis war eine taube Nuß. Die Handwer­ker selbst haben diese Handwettsbezlucker ver­leugnet. Man läuft Sturm gegen Die Waren­häuser. Ist nicht das Warenhaus für Armee und Man«« von Konservativen gegründet worden? Der Bund der Landwirte ist selbst ein großes Warenhaus. Wir können einen leistungsfähigen Mittelstand nicht ' ,e ist im wesent-

, _____ _______ __ _)er Handwetter

hat aber auch ein Anrecht darauf, größeren Einfluß auf Gesetzgebung i«tb Verwaltung zu fordern.

Aus Breslau schreibt man uns: Vor einigen Tagen wurde auf dem Hose des hiesi­gen Untersuchungsgefängnisses die unverehe­lichte Näherin Valeska BuMzel durch den Scharfrichter Sckwietz h ing ericht e t. Der Vorgang hat einiges Äuffehen erregt, und mehrfach ist der Meinung Ausdruck gegeben worden, daß die Hinrichtung eines Weibes doch nicht mehr unserem humanen Zeitalter entspreche. Demgegenüber ist indeffen darauf hinzuweisen, daß gerade im'vorliegenden Falle eine wahre Bestie in Menschenge- st a l t von der Vollstreckung des Todesurteils betroffen worden ist. Valeska Bunzel war nicht etwa, wie seinerzeitx Grete Beier, bei Begehung der ihr zur Last gelegten Mordtat ein Neuling auf dem Pfade des Verbrechens. Sie hatte bereits erhebliche Freiheitsstrafen hinter sich und war erst am 25. Februar die­ses Jahres aus dem Zucht Hause entlaf- sen worden, in dem sie Jahre lang gesessen hatte. Kurze Zeit nach ihrer Entlassung traf sie ihren früheren Geliebten, den Arbeiter Paul Schipke, und erneuerte das Verhält­nis mit ihm. Beide beschlossen, sich zu heira­ten, und cs galt nun, die Aussteuer zu beschos­sen, wozu aber die Geldmittel fehlten. Die Bunzel kannte den 79 Jahre alten Rentier Karl Weiß von hier, mit dem sie früher ein­mal ein Verhältnis gehabt hatte, und trat zu ihm aufs neue in nähere Beziehungen, in der Absicht, den alten Mann gehörig zu schröp­fen. Da dieser aber vorsichtig und knickrig war, sprang bei diesem Verhältnis nur we­nig heraus, und jo brachte sie den alten Mann in der Absicht, sich von seinem Eigentum so

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Abg, Brühne (Soz.): Aus dem Anträge spricht die Angst der Konservativen vor den Wahlen. (Widerfpruch rechts.) Die gcstttge Nachwahl beweist Ihnen doch, wie es um Ihre Sache steht. Wenn Sie sür die Handwerker etwas tun wollen, dann schaffen Sie ihnen billiges Brot. Wenn die Hand­werker mit dafür sorgen, daß die agrarische Mehrheit des Reichstages bei den nächsten Wahlen zertrümmert wird, dann wird ihnen am besten geholfen fein.

Abg. Finde l (nt.): Die Antragsteller haben uns kein einziges Mittel zur Abhilfe an­gegeben; sie machen sich die Sache bequem und überlassen alles der Regierung. Redner ver­weist auf die Konkurrenz der Gefängnis- Arbeit; auch die Konkurrenz der Waren­häuser ist nicht zu unterschätzen, ebenso die der Konsumvereine. Was bleibt da den Detail- lrsteu noch übrig? Diese Entwicklung ver- uichtet eine ganze Reihe von Existenzen.

Aba. Linz (Rp.): Wir verlangen eine scharfe Abgrenzung zwischen Fabrik und Hand­werk, mtttelstaudsfreundliche Regelung des Submissionsweseus, Sicherung der Baufor­derungen, Einschränkung der Gesängnisarbeit und zwangswetse Einreihung juristischer Per­sonen, die ein Handwerk betreiben, in die Innungen. Au die Mittelstandsfreundlichkeit der Sozialdemofraten glauben wir nicht.

Abg. Raab (Wittich. Bgg.): Wo bleibt die Emführung des Befähigungsnach­weises ? Wir verlangen die Errichtung von Klein-Handelskammern bei den Landgerichten. Kons um vereine haben keine Exi- stenzberechtigunq. Am schlimmsten wirkt der gewerkschaftliche TerroriSwuS. Die Ra­tionalliberalen haben für das Handwerk nur Worte, keine Taten, sie sorgen nur für die Großindustrie und Äroßfiuanz. Recht junge Freunde des Handwerks sind die Freisinnigen; wir danken für diese ungebetenen Lehrer und Erzieher des Mittelstandes. Die Gewerbe- fr e i h e i t ist der A n g e l p u n k t für unsere Sorgen. Redner polemisiert dann noch in längeren Ausführungen gegen den Hansa- b u n d und wendet sich schließlich gegen die Sozialdemokratie. Diese sei jetzt vorsichtiger als früher, aber hie und da komme die ganze erbarmungslose Grausamkeit zum Vorschein, mit der dieser alte Feind dem Mit­telstände den Untergang wünscht. (Zustim- niung rechts.)

DoS Haus vertagt sich sodann. Abg. Ledebour (Soz.) erklärt persönlichen Bemerkungen unter lebhaftem Widerspruch der Reckten und des Zentrums, weder er noch irgend einer seiner Parteigenossen habe je­mals dem Mittelstände den Untergang ge­wünscht. t _

Nächste Sibnng: Montag mit der Tage«- ordnuno: Die Beratung des Arbeitskam­mer-Gesetzes,.

Gericht und Recht.

sie'as und die Witwe."

Welch' finsterer Aberglaube im auf' geklärten" zwanzigsten Jahrhundert manche Gemüter noch beherrscht, lehrte eine Gerichts­verhandlung vor der Straskammer in Hagen i. W., über die bereits kurz telegraphisch be­richtet wurde. Aus Hagen werden uns jetzt darüber noch folgende Einzelheiten berichtet: So unglaublich das Stücklein Hingt, dessen Schauplatz nicht ein weltabgelegener, halbkul­tivierter Landstrich, fonbem der industrielle Westen, daS helle Westfalen ist. Die hier mitgeteilten Vorgänge sind in der Verhand­lung als reine Tatsachen erwiesen wor­den.

In der Gemeinde Epscheid, zur Stadt Breckerfeld im Kreise Hagen gehörig, lebt die Witwe Schasflaud, eine Frau mit vier, zum Teil erwachsenen Kindern. Zu ihr kam ° Wim- ~ w~rtitttii miiiiiknnir rfir -innr awiMiriwrri

Nie Parlamente.

^Handwerk hat gslüsncn Sobca."

Won unserem parlamentarischen Mttarbetter.) Der Reichstag zeigt in diesem Jahre eine ungemeine Arbeitslust, und einzelne Abgeord­nete noch mehr Redefreudigkeit. Im allge­meinen hat man sonst, wenn der Etat berteilt 4»r, eine Reihe von Tagen pausiert, um ein Kindliches Studium der dickleibigen Folian­ten zu ermöglichen: Diesmal aber zeigte man bisher besondern Fleiß und setzte nicht aus, sondern stellte Interpellationen und Jnittattv- anttäge zur Beratung, die zum Teil nicht ein­mal sonderliche Eile haben, und nur mangels eigenttichen Äeratungsstosfes auf die Tages­ordnung kamen. Die Hauptfragen der äugen« blicklichen Tagung stecken nämlich noch in der Kommission. Bet dem jetzt anstehenden Bera­tungsmaterial geht es recht weitschweifig zu, und man spricht munterzum Fenster hinaus", was mit Rücksicht auf die herannahenden Wahlen ja menschlich begreiflich ist. Dieses Motiv warf man am Sonnabend von linksste­hender Seite den Konservativen wegen ihres Antrages über die Fürsorge für Mittelstand und Handwett vor. Es liegt auf der Hand, daß hierbei herzlich wenig Neues gesagt wer­den konnte und man viel Binsenwahrheiten hotte. Jede Partei will eben allein die wahrhaft mittclstandsfreundliche" sein, wäh­rend bei den anderen alles nurMache" ist.

Der konservative Antrag wurde am Sonnabend durch den Abgeordneten Pauli, feines Zeichens Tischlermeister, begründet, der die Handwetterwünsche sehr eingehend erör­terte. Ihm accompagnierte getreulich der Handwerksmeister Euler aus dem Zentrum, worauf auch Stimmen von der Gegenseite laut wurden. Der fortschrittliche Herr Pach- nicke zweifelte die Aufrichtigkeit der konser­vativen Handwerkerfreundlichkeit an und sor- dette größeren Einfließ der Handwerker aus Gesetzgebung und Verwaltung, während der sozialdemokratische Redner Briihne meinte, die Konservativen könnten am besten für die Handwerker sorgen, wenn sie ihnen billiges Brot schaffen würden. Dann kamen die be­kannten Spezialisten auf diesem Gebiete: Der Abgeordnete Findel von den Nationallibera­len, der Reichsparteiler Linz und Herr Raab von der Wirtschaftlichen Vereinigung, die int maßen ganzen dieselben Wünsche vorbrach­ten, nur daß Herr Raab noch scharf mit den Nationalliberalen ins Gericht ging, die für Handwerk und Mittelstand nur Worte, aber keine Taten hätten. Das Geplänkel spann sich bis in die späten Nachmittagsstunden fort, und wenn man nach dem, das am Sonnabend don allen Parteien feierlich bekundet wurde, urteilen darf, herrscht im ganzen Reichstag eitel Handwerks- und Mittelstandssreundlich- keit. Hofientlich folgen den klangvollen W o r- 1 e n nun auch bald... die gehaltvollen Taten!

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Reichstagssitzung vom 3. Dezember.

Auf der Tagesordnung steht der konser- vattve Antrag über

die Fürsorge für den Mittelstand.

Abg. Paul i-Potsdam (kons..) begründet den Antrag: Die verbündeten Regierungen sollen gesetzgeberische ober Verwattungsmaß- regeln erwägen, um dem Mittelstand zu hel­fen. Der Redner fordert eine Revision der Sub miss ionsbedingungen, mög- lichste Ausschaltung des Zwischenhandels uito Vergebung der Arbeiten am Ort. Die Kon­kurrenz der Gesängnisarbeit ist für das Hand­werk kaum noch zu ertragen. No! tut vor allem Einigkeit unter allen Handwerkern, nicht nur in dem Streben nach Besserung der Ver­hältnisse, sondern auch in den Mitteln und Wegen. (Beifall rechts).

Abg. Euler (Ztr.): Während unsere Forderungen für das Handwerk bei den Kon­servativen und einem Teil der Rational­liberalen Unterstützung gefunden haben wur­den sie von den Freisinnigen und Sozial­demokraten entschieden bekämpft. Der Redner fordert die Aussübrung des zweiten Teils des Gesetzes zur Sicherung der Forderun­gen der Baubandwettcr.

Abg. P ach nicke (Volkspt.): Die Kon­servativen wollen mit ihrem Antrag Eindruck aus die Wählerschaft machen. Sie reizen aber nur den Apeiit. Wirklich getan haben sie »wch nichts für das Handwerk, denn die For-

Der Verkauf dauert nur bis zum 24. Dezember und < E0| BqIöQM

aebe ich auf sämtliche Waren ||| ZA D