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„Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer." Dies alte Hinterwäldlerwort aus der Zeit der Jndianerkämpfe in Nord- Amerika findet sich in eigenartiger Weise abgewandelt in der Bekämpfung des Ver­brechertums, das sich in einzelnen Staaten zu einer unerträglichen Landplage ent­wickelt hat. Da die alten Maßnahmen nicht mehr nützten, entschloß sich z. B. der Staat Texas, für jeden den Behörden ein­gelieferten Straßenräuber eine Beloh­nung von 500 Dollar auszusetzen. Dem Beispiel ist neuerdings ein anderer Staat, Oklahoma, gefolgt, der, wohl weil er we­niger reich ist als das benachbarte Texas, einen Unterschied in der Bewertung der abgelieferten Verbrecher macht. Er zahlt in der Regel nur 100 Dollar, dagegen das Fünffache, wenn man ihm statt des leben­den Räubers feine — Leiche bringt. Da ein lebender Straßenräuber erheblich mehr Scherereien zu verursachen pflegt als eiu toter, ist dies Vorgehen durchaus zu ver­stehen, wenn es auch gerade nicht von viel Gemüt Zeugnis ab legt. Aber das st ht ja drüben sowieso nicht besonders hoch iw Kurse.

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Wie die Punzen überwintern

Von Dr. Raoul H. France.

Während im Winter noch ein reiches höhe­res Tierleben sich entfaltet und nur die nied­rigsten Tiere nahezu verschwinden, erstirbt die höhere Pflanzenwelt fast ganz. Es grünen und fruktifizieren lediglich nur die Parias, wie die Moose, Lebermoose und Flechten, und das auch mir in feuchter, frostfreier Winterszeit, nie bei strenger Kälte. Schon um die Zeit,

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Pflanzen, insbesondere Hotzgewächse. eristie- ren können. In mehreren Orten Sibiriens sind z. B. im Winter schon Temperaturen von 62 Grad Celsius Kälte beobachtet wor­den, und dennoch gedeihen dort noch Birken, Lärchen und Kiefern. Momstelang erkalten Holz Lnd Knospen dieser Bäume bis aüf 30 Grad unter Null, und dennoch erfrieren sie nicht, well ste kein Wasser enthalten. Eine zweite Vorbereitung für den Winter ist die Knospenbildung, die bereits im Herbst einsetzt, wenn die Pstanzen noch dichtbeblättert da- stehen; schon im September kann man z. B. an Haselbüschen die Blütenkätzchen des folgen­den Jahres finden. In mehrfacher Hinsicht

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Haifisch angegriffen, der den einen Schwim­mer mit sich in die Tiefe zog. Der andere Somali erreichte mit dem Ertrunkenen die rettenden Hände der Freunde. Man bestattete die Leiche, nachdem man ihr zuvor die Muschel

unternommen. Freilich mußte Branden­burg diese Kolonie bald wieder aufgeben. Erst 200 Jahre später wurde dann unter Bismarck die Kolonialpolitik wieder fort­gesetzt und gerade Afrika war es, wo Deutschland seinen kolonialen Hauptbesitz erwarb. (Gemälde von Lieve-Verschuir aus dem Jahre 1684.)

Kampf unter Wasser

Drei Menschenleben für eine Perle - 25 Taucher kämpfen um Diamanten

Wurzeln rst nun ein wichtiges Schutzmittel ge­gen das Erfrieren, denn damit geht parallel eine Abnahme des Wassers im Pfianzenleibe, die bei finkender Zufuhr schnell eintritt, da das in den Blättern enthaltene Wasser in kurzer Zeit verdampst. Diese winterliche Was-

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Die brandenburgische Flotte, deren Hauptteil der Große Kurfürst vor 250 Jahren hinaussandte, um an der West­küste Afrikas Kolonialbefitz zu erwerben. Am 1. Januar 1683 erfolgte unter Flaggen-Hissung die Grundsteinlegung zu dem Fort Eroßfriedrichsburg. Damit wurde zum erstenmal von einem deutschen Staatswesen ein Kolonisationsversuch

Her Um- wie der Sehende. Weit schlimmer ist es, daß und um die Anstrengung des Tauchens Herzleiden und ~' ' '' ' - ■ Und alles gr­

atis bet Tiefe holen konnte, wurde er vor Freude wahnsinnig

Eine erschütternde Taucher-Tragödie wurde kürzlich auch aus Rio de Janeiro berichtet. Sie hatte sich im Aaraquayaflusie abgespielt. Es sind nicht weniger als 6000 Menschen, die dort in der nassen Tiefe unentwegt nach Diaman­ten suchen. Einige dieser Taucher hatten sich eine Ausrüstung angeschafft, um auch während der Regenzeit dem Berufe obliegen zu können. Da war es nun einem der Männer gelungen, einige besonders große und schöne Diamanten zu bergen. Unverweilt machten sich darauf­hin an derselben Stelle 25 andere Taucher auf die Suche. Sie ließen sich durch die gerade hier überaus starke Ttrön.ung und die vielen Strudel nicht abschrecken. Es sind rauhe

für ben Winter. Während der eigentlichen Vegetationsperiode werden diese in den Blät­tern unter Einfluß von Licht und Sauer­stost gebildeten Stoffe als Baustoffe für die wachsende Pstanze benutzt; läßt dagegen die Wachstumstätigkeit nach, so werden in den Blättern mehr Nahrungs- und Reservestoffe bereitet, als augenblicklich nötig sind, und diese lagern sich zuerst in den Wurzeln, dann in Stamm und Zweigen ab. Im Sommer ist daher das Holz der Bäume ohne solche Re­servestoffe, im Winter dagegen angefüllt mit solchen. Ihr Transpott von den Blättern, in denen sie erzeugt werden, erfolgt auf eine eigenartige Weise, und zwar dadurch, daß sie durch die Einwirkung des Lichtes zuerst in einen löslichen Zustand übergeführt wer­den; die Stätte z. B. verwandelt sich in Zucker, dann werden sie von dem durch die Wuseln zugefühtten Betriebswasser gelöst, und mit diesem (dem sogenannten Saftstrome) gelangen sie dann in die Wurzeln und den Stamm, die im Winter reich an Stätte, Zucker und Eiweißstoffen find. Hier findet barm wieder eine Rückbildung statt, indem z. B. der Zucker wieder in Stätte verwandelt wird. Ganz eigenartig sind nun diese Umbil­dungsprozesse und von höchster Bedeutung für die Heberrointerung. Die Bäume mit har­tem Holze (Eiche, Buche, Ahorn. Ulme, Esche) sind nur im Winter im Holze mit Stätte er­füllt, während im Spätherbst die Stätte der Rinde wieder in Zucker verwandelt wird. In den Bäumen mit weichem Holz (Bitte und Linde» wird sogar die gesamte Stärke ver­wandelt, aber nicht in Zu'cker, sondern in Oel- stoffe, wodurch noch mehr als durch die Um­wandlung in Zucker die Widerstandsfähigkeit gegen die Wintettälte erhöht wird. Zn der winterlichen Ruheperiode treten nun noch ge­wisse feine, noch nicht genau erkannte Ver­änderungen der Reservestoffe ein, nach deren Beendigung die Pflanzen erst zu einer neuen Entwicklung fähig find. Deutlich zeigt sich die Wichtigkeit der Ruhepause, wenn man gleich beim Eintritt des Winters Holzgewächse in warme Räume bringt. Sie schlagen dann noch nicht aus, sondern ruhen noch mehrere

Kampfer, die dort in der ewigen Finsternis einem gefährlichen Gewerbe nachgehen, und auch der Regierung ist es bisher nicht gelun­gen, dort geordnete Zustände zu schaffen. Das zeigte sich mit erschreckender Deutlichkeit, als plötzlich zwei von jenen 25 Tauchern ein rei­ches Diamantenlager entdeckten. Die Eier raubte allen die Besinnung. Die glücklich-un­glücklichen Finder wurden von den anderen Tauchern überfallen, die einen Teil des Schatzes an sich reißen wollten, und es ent­spann sich ein fürchterliches Ringen auf dem Boden des Flusses. Es endete damit, daß die Luftschläuche und die Taue risien. die zum Hochziehen der Männer bestimmt sind. Don jenen Fünfundzwanzig kam keiner mit dem Leben davon. Rach drei Tagen erst konnte man die Leichen bergen. Die verzerrten Ge­sichter redeten in einer stummen und doch so beredten Sprache von dem Entsetzlichen, bas in der Tiefe geschehen war. Wieder einmal zeigte es sich, daß nicht der Haifisch oder irgend ein Ungeheuer der Tierwelt der schlimmste Feind des Menschen ist

artiger Substanz und daher schlechte Wärme­leiter; bann aber sind sie auch meistens mit einem Wachs- oder Harzüberzuge versehen, und ost auch mit wärmendem Haarfilz über­zogen. Von Harz erscheinen die Knospen der Espen und Roßkastanien geradezu lackiert, wäh­rend Eschen, Apfelbäume und Weiden einen dichten Pelz besitzen. Aber noch einen ande­ren bedeutenden Schutz gewähren die Knospen­hüllen im Winter. Ihre Härte sowie der wiederlich schmeckende Harzüberzug machen die Knospen für Tiere ziemlich ungenießbar. Nur zu Zeiten größter Not benutzen daher Wild und andere Tiere fie als Nahrung. Während nun die Holzgewächse in den Knospen ober­irdische Ueberrointerungsorgane besitzen, haben jene zwei- und mehrjährige Pstanzen, die während des Winters oberirdisch absterben, Ueberwinterungsorgane unter bet Erde. z. B. alle in der Küche Verwendung findenden Wurzeln, Knollen und Zwiebeln. Das ganze Streben solcher Pflanzen geht im ersten Jahre dahin, Vorratsstoffe in ihren unterirdischen Tellen für die Heberrointerung aufzuhäufen. Eine Mohrrübe entwickelt im ersten Jahre nach unten hin die dicke Rübe, besetzt mit Saugwur-eln, und oberirdisch nur feine Laub­blätter. Im Winter sterben die Blätter ab und die Rübe bleibt im Boden als über­winternder Rest. 3m nächsten (zweiten) Früh- »aber bildet sich nur, und zwar auf en der Rübe, ein aufrechter Sproß mit Laub, Blüten und Früchten, bann aber stirbt nach Reifung bes eine neue Generation er­zeugenden Samens die ganze Pstanze. Der Rübenkörper hat also lediglich den Zweck, durch Aufspeicherung von Reservestoffen die Heberrointerung der Pflanze vom ersten bis zum zweiten Jahre zu ermögllchen. Derartige Stoffe werden aber nicht nur von ben zwei­jährigen Pstanzen aufgespeichert, sondern auch von Bäumen und Stäuchern. also den Holz- pstanzen. Gerade diese häufen noch west größere Vorräte auf als die zweijährigen Pstanzen. und es zeigt sich die Ablagerung der Reservestoffe deutlich als eine Zurüstung

Wochen. Auch Kartoffeln, Zwiebeln, Peter- silienwurzeln treiben nicht sofort in der Wärme, nachdem sie im Herbst von der Erde entnommen sind. Auch Tulpen, Hyazinthen, Maiblumen, Syringen bedürfen erst einer weihnachtlichen Ruheperiode, be­vor sie in der Wärme treiben, die winterliche Ruheperiode unserer Laub­bäume roähtt nur bis in den März, und es beginnt im Norden Deutschlands die Saft­zirkulation etwa gegen den 15. bis 18. März, wenigstens ist das Anbohren der Birken zum Zwecke der Sastgewinnung vor dem 18. März selten von (Erfolg. Hm "diese Zeit werden die wieder gelösten Reservestoffe den Knospen zu­geführt und diese entwickeln sich. Jetzt zeigt sich die hohe Bedeutung der Winterzurüstung, der Aufspeicherung, der chemisch derarbeiteten Reservestoffe. Für die fernere Entwicklung der Knospen $u Blättern und Zweigen sind sie nämlich unentbehrlich, und diese kann die Pstanze erst neu bereiten, wenn die Blätter wieder völlig entwickelt sind. Wären sieallo nicht aufgesveichert, so würden sämtliche Knospen an Nahrungsmangel zugrunde geben. Merkwürdige Wintervorbereifungen treffen schließlich manche Wasserpflanzen, ind-m sie sich in die tieferen Lagen der Gewässer zu­rückziehen. Infolge der nachlasienden Lebens­tätigkeit bei sinkender Temperatur schrumpfen viele derselben ein, werden dadurch schwerer und sinken zu Boden. So sichert sich z. B. die Wasseraloe. Andere bilden Winfettnospen die schwerer als Wasier sind und daher zu Boden sinken, sobald die Muttervstanze ab­stirbt. Derartige Winterknospen bilden z. B. der befartnte Froschbiß unserer Marschgräben sowie einige Laichkräuter.

So viel dürste in vorstehenden Zeilen sicher genügend nachgewiesen fein, daß diese ,dem ungeübten Auge kaum erkennbaren Wand­lungen der Pflanzenwelt zum Zwecke der Heber» Windung des Winters von allergrößter Be­deutung für die Eristenz der gesamten organi­schen Welt sind, aber auch, daß ihr SAdium die interessantesten Verhältnisse und Wechsel­wirkungen vor Augen fuhrt.

In der italienischen Kolonie Erythräa am Roten Meere bot vor nicht langer Zeit ein T - j Grieche einem englischen Reiseschriftsteller eine Perle zum Preise von 1000 Jt an. Auf den r Form Einwand des Briten, daß ihm diese Summe nit ra#| viel zu hoch erscheine, kam die Gegenfrage: _6inb drei Menschenleben etwa keine tausend Mark wert?"

______ Auch die Lebensdauer derjenigen Taucher, die von solch gewaltsamen Ende verschont blei- ben, ist nur sehr kurz. Nach zehn Jahren wer- m o", ben sie blind ober taub oder auch beides zu- 3-20.1 gleich. Doch hindert der Verlust des Augen- ü-oue« ffchtes fie nicht an der Ausübung der Perlen- sischerei. In den Tiefen des Meeres tastet sich der Blinde ebenso gut oder so schlecht zurecht wie der Sehende. Weit schlimmer ist es, daß

Rach Feierahen-

Unterhaltungs-Beilage der Oberhessischen Zeitung

Re AebMUMr der Teten

,T>aß Lieb' und Treu und Glauben ge­schwunden aus der Welt," haben die Dich­ter schon vor hundert Jahren genau so ernsthaft behauptet, wie dies noch heute die unverbesserlichen, unausrottbare» Nörgler tun. Sehr zu Unrecht. Das be­weist der Fall des Rumänen, der vor einiger Zeit aus Versehen seine Frau er­schoß. Die Bukarester Blätter brachten damals spaltenlange Berichte über dieses Ereignis. Dann erlosch das Jnterefie der Oeffentlichkeit an dieser Tragödie. Kürz­lich ist cs auf seltsame Weise von neuem erweckt worden. Durch die Art nämlich, wie der Unglückliche seiner Trauer über den Tod der angebetenen Frau Ausdruck verleiht. Er hat eine Gruft im Bukarester Friedhof gekauft und in der Erde eine wirklichkeitsgetreue Nachbildung des Zim­mers der Verstorbenen bauen lassen. Eine Treppe führt in biv unterirdische Gemach. Ein Klavier steht darin, dasselbe, auf dem einst die Tote spielte. Der Mann allein besitzt einen Schlüssel zu der Gruft. Zuwei­len steigt er die Stufen herab, setzt sich an das Instrument und spielt die Lieblings­lieder der Verstorbenen.

Es ist nut zu begreiflich und eher ein Lob , als ein Tadel für das Menschengeschlecht, ° wenn ihm gerade diejenigen Güter dieser Welt am begehrenswertesten dünken, die

»wisch« schieht um kargen Lohn. Als ein Arabischer der Re? Taucher im Oktober des Jahres 1929 eine hielt es Perle im Werte von dreiviertel Millionen i knister'

sein« ihm zwei Kameraden zur Hilfe, als er nicht wieder am Tageslicht erschien. Mit ihren Mesiem öffneten sie die Schalen der Muscheln. en Aber der Unglückliche war bereits erstickt. Und ,, als die beiden mit der Leiche an die Ober- mu fläche zurückkehrten, wurden fie von einem

ste. ® iters i> onjen« n. MÄ

rtier« Ein Perlenfischer, ein Somali von einer be- möen' Nachbarten Insel, wat nach einem Korallen- ner ZeH riff in die Tiefe getaucht, und es gelang ihm auch, eine besonders große Muschel zu er­greifen. Aber als er die Hand danach aus- ftreckte, packte jene zu, und in demselben Au­genblick saß auch sein Fuß, der eine Riesen­muschel berührt hatte, in unentrinnbarer Gefangenschaft Der Jager am Meeresgrund wurde ein Opfer seiner Beute. Zwar eilten

15 Uhr DOtl der erstarrten Hand geschnitten hatte. Darin fand sich eine wundervolle schwarze 17^ Perle. Aber die war teuer erlauft Durch > . drei Menschenleben. Denn als die Frau des Ertrunkenen von dem Schicksal ihres Mannes erfuhr, wurde fie so sehr vom Schmerze über­mannt, daß fie fich erstach.

da die schöne Jahreszeit sich ihrem Ende zu- neigt, gehen in der Pflanzenwelt eine Reihe von Wandlungen vor sich, die für die Fort- eristenz der Pflanzen hochwichtig sind. Tie Wurzeln, die in der warmen Sommerzeit das Wasier, das als Lösungsmittel der den Pflanzentrieb aufbauenden Stoffe unentbehr­lich ist, in großen Mengen und begierig auf- faugten, nehmen mit den kühleren Tagen im- : hattH mer weniger Wasier auf, wobei die ursprüng­lich weißen Saugwurzeln sich bräunen unb gleichzeitig einschrumpfen.

unter Mühen und Gefahren errungen werden müssen. Das gilt nicht nur von den zu un- bepuLchD ferer Erhaltung notwendigen Dingen des täg- matty Häfen Lebens, sondern noch in weit höherem QU Maße von dem roten Eolde, das nach alt­en Kolb germanischer Eötterlehre zum Kampfe aller VV? gegen alle und zum schließlichen Untergänge oa>rt> ganzen Welt führt, das gilt auch von den tivmmei blassen Perlen, den Tränen des Meeres, eveichei