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Szene aus dem mit Manfred von Brauchitsch in der Hauptrolle gedrehten Rennfahrerfilm „Kampf“
Phot.: Ufa
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Greta Garbo in ihrem neuen Film „Helgas Fall und Aufstieg“
Phot.: Metro-Goldwyn-Mayer
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,sü pü Guzzi Lantschner und Walter Riml in einer Szene des lustigen Skifilms
e (rifei i „Abenteuer im Engadin“
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:rs, Eduard von \X interstein, Gerda Maurus und Trude von Molo in „Der weiße Dämon“ Phot.: Ufa
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den J i dem Film „Die unsichtbare Front“; (rechts vorne Trude von Molo und Trude Berliner)
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Luise Ullrich und Luis Trenker in dem Film „Der Rebell (Die Feuer rufen)“, der zur Zeit der Tiroler Freiheitskämpfe gegen die Franzosen spielt
Phot.: Deutsche Universal
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Phot.: Deutsche Universal
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„AZir brauchen vertrauen"
Die Unterredung Roosevelts und Norman Davis.
ff. Albanh (Reuhork), 27. Dez. Gouverneur Roosevelt und Rorman Davis erörterten bei ihrer bereits gemeldeten (Zusammenkunft die Abrüstungs- frage, die Weltwirtschaftskonferenz und die Probleme der Ta - rifabänderung, der Währungsstabilisierung und der Äuswertnrng des Silbers.
Rorman Davis erklärte nach Beendigung der Besprechung:
Wir brauchen Abrüstung, um das Vertrauen wieder herzusteUen.
Denn Vertrauen bedeutet Kreditgewährung und Kredit ist die treibende Kraft des Handels.
Er erklärte ferner, die Weltwirtschaftskonferenz werde bei ihrem Zusammentritt Anfang nächsten Sommers nur dann wirksame Arbeit leisten können, wenn sich die Hauptmächte über ihr Borgehen geeinigt haben. Roosevelt soll, wie es weiter heißt, in dieser Unterredung die These vertreten haben, das Gefühl der Sicherheit zwischen den Raftonen werde genau in dem Maße zunehmen, in dem die Zahl der Kriegswerkzeuge vermindert werde.
Er habe in diesem Zusammenhang en eine Bemerkung Clemenceaus in Versailles erinnert, daß Frankreich sicher sein werde, sobald die Gewähr
szenen ab. Bisher konnten neun Leichen geborgen werden. Es muh befürchtet werden, daß auch die übrigen 43 Bergleute durch einst Lrzende (Sesteinsmassen oder d u r ch d i e g i f t i g e n Gase den Tod g e- sunden haben.
stng-Anleihe ist noch nicht völkg geklärt, wenn auch mit größter Wahrscheinlichkeit bannt zu rechnen ist, daß die Kammer einen diesbezüglichen Gesehvorschlag spätestens am Mittwoch verabschiedet.
Ministerpräsident Paul Bvncvur, Finanzminifter C h e r o n und Unterstaatssekretär Piere Cot haben sich am Montag vor dem Finanz-Ausschuß der Kammer über die Beteiligung Frankreichs an dieser Anleihe geäußert. Wenn das Lausanner Abkommen vom 13. Januar 1932 nicht vor dem 31. Dezember ratifiziert werde, so würden neue Schwierigkeiten in Mittelund Osteuropa zu erwarten sein. Eheron fügte hinzu, daß er grundsätzlich allen Anleihen an ausländische Regierungen feindlich gegenüberstehe .daß es sich aber in diesem Falle um eine internationale Finanz-Operation handele.
Der französische Hafenstreik dehnt sich aus.
Paris, 26. Dez. Der Streik der Hafenarbeiter von Le Havre und SaintNazaire hat sich jetzt auch auf Brest ausgedehnt, wo feit Samstag viele Schiffe vor Anker liegen und auf die Löschung ihrer Ladung warten.
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baten Spielzeuges, das in eine« Schaufenster ausgestellt war. auf die leicht entzündbaren anderen Gegenstände der Fensterdekoration übersprang. Der Schaufensterbrand dürfte sich daun nrit rasender Geschwindigkeit erweitert haben.
Reickshaushalt durch Nctv 'rorbmmg?
Berlin, 27. Dez. Zu den Reffort- arbeiten der Reichsminister, die schon in dieser Woche avfgenommea werden, gehört, wie der „Tag" erfährt, auch die Vorbereitung des neuen Reichshaus- halts für 1933 — 34, ta der Reichshanshalt für 1932—33 mit dem 1. April 1933 abläust. Die Frage, ob der kommende Reichshaushalt dem Reichstage vorgelegt und von ihm beschloßen, oder durch Notverordnung des Reichspräsidenten in Kraft gesetzt werde, sei noch offen. Da aber der Reichstag nicht arbeitsfähig sei, bestehe die Wahrscheinlichkeft einer Inkraftsetzung des Haushalts durch Notverordnung des Reichspräsidenten.
Schleicher m Berlin.
Berlin, *26. Dez. Reichskanzler von Schleicher hat das Weihnachtsfest in, 2>er= lin verbracht. Auch die übrigen Reichsminister blieben größtenteils bis auf den Reichsaußen- minister und den Reichsemährungsminister in der Reichshauptstadt.
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Marburg a.Lnlm
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D Norman Davis
Die deutsche Handelspolitik im Jahre 1932
Die Entwicklung der handelopolitische« Beziehungen de« Deutsche« Reiche» zum Ausland int vergangene» Jahre.
Bereit« die handelspolitische Entwicklung des Jahres 1931 ließ die Befürchtung aufkommen, daß mit Fortschreiten dieser Entwicklung das Jahr 1932 eine wesentliche Ber- schlechterung unserer Handelsbilanz bringen werde. Besonders empfindlich ist, daß das Ausmaß der deutschen Aussuhrschrumpfung größer ist als es dem Rückgang der Weltwirtschaft entsprechen würde.
In einer Darstellung dieser Dinge, die das Reichswirtschaftsministerium veranlaßt hat, werden hierfür folgende drei Gründe genannt:
„E» ist leider zweifellos richtig, daß wir uuter den heutigen Umständen in der Ausfuhr nut dann auf sicheren Absatz rechnen können, wen» es sich um ausgesprochene Monopolartikel handelt, llebrrall, wo man sich an deutsch« Spezialitäteu (Eisenwaren, Textilien. Maschinen, Spielwaren, Lederwaren usw.) gewöhnt hatte, wird versucht, unter dem Schutz von Zöllen, Kontingenten, Einfuhrverboten, Deviseamatznahme« usw. unsere Produkte nachzumachen oder die gleichen Waren aus dritten Länder» zu beziehen.
Der Sturz des englischen Pfundes und die englischen Schutzzölle haben erst in diesem Jahre ihre vollen Rückwirkungen ausgeübt. Richt nur, daß uns der englische Markt für viele Artikel verloren gegangen ist, ebenso schlimm ist es, daß die Währungsgleichheit dem englischen Kaufmann die Möglichkeit gibt, dem deutschen überall stärkste Konkurrenz zu machen. Die Währung der nordischen Länder ist bekanntlich dem Kurs des Pfundes gefolgt, wodurch die Aufnahmefähigkeit dieser Märkte noch eine zusätzliche Schwächung erfahren hat. Aehnlich liegt es im Rahen und Fernen Osten mit den Wirkun- 8en, die sich aus der Abschwächung der japani- hen Währung ergeben haben.
Dazu kommt schließlich, daß die von deutscher Seite unter dem Zwange unmittelbarer Notwendigkeit getroffenen Maßnahmen zum Schutze der Währung und der inneren Wirtschaft leider nur allzuoft im Auslande als mutwillige und unsteundliche Handlungen ausgelegt werden und Anlaß zu unbegründe- ten Angriffen gegeben haben."
Es ist erklärlich, daß die heftigen Angriffe des Auslandes sich gegen die deutsche Devisen- gesetzaebung richteten, die in diesem Ausmaß ausschließlich von der Sorge um die Aufrechterhaltung der Währung bedingt war.
„Um die Hemmnisse, die sich hieraus für den Warenverkehr ergeben mußten, zu lockern, wurden mit einer Reihe von Ländern Devisenabkommen abgeschlossen, welche die Bezahlung der Wareneinfuhr nach Deutschland erleichtern sollten, ohne gleichzeitig die Devisenbestände der Reichsbank in Anspruch zu nehmen. Als Gegenleistung wurde hierbei — neben handelspolitischen Konzessionen — von der Gegenseite regelmäßig die Zusage erlangt, daß das früher im Handelsverkehr mit dem betreffenden Land bestehende Verhältnis von Ein- und Ausfuhr aufrechterhalten bleiben müsse. Danach besteht die wesentliche Bedeutung dieser Abkommen darin, daß sie eine Belebung des Warenverkehrs ermöglichen."
Aus den Ausführungen des Reichswirtschaftsministeriums über die Entwicklung der handelspolitischen Beziehungen des Deutschen Reiches zum Ausland im Jahre 1932 sind noch folgende Einzelheiten bemerkenswert:
„Während des ganzen Jahres 1932 wurden Verhandlungen geführt, um die Schwierigkeiten und Mißhelligkeiten zu beseitigen bezw. auf ein erträgliches Maß herabzumindern, dte als Folge der von der Deutschen Regierung zum Schutz der deutschen Butterproduklion ergriffenen Maßnahmen auftauchten.
Auch im Jahre 1932 hat es an Versuchen der Staatsmänner und Regierungen nicht gefehlt, die Welt aus dem Eiclus vitiosus her*