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Nr. 302

OberhMsch? Zeitung. Marburg a. L, Slmmrbenb, beit 24. Dezember 1932

Sette 7

Aus der Umgegend

eine

Kesten Raffau und Rachbarsebieke

Schone weiße Zähne

Poetische Aniwort des Heimatschriftstellers Wilhelm Ide-Kassel, des Verfassers des im März 1933 erscheinenden und vom Verkehrs­verband für Heffen und Waldeck herausgege-

Stern weg

Her kules weg

dern der Gemeinde. Heute abend findet Wiededholung in V r a ch t statt.

Dämpfe aus Basaltsteinen.

Kreis Menbvrg

Die neuen Kreisdeputierten.

0 Dillenburg, 23. Dez. Der Kreisaus­schutz des Erohkreises Dillenburg hat zu Kreis­deputierten des neuen Grotzkreises den Hütten­direktor Hecker-Viedenkopf und Bürgermeister Niederschulte-Herborn aewählt.

# Hatzfeld. 24. Dez. Zur Unterstützung der hiestgen Schwesternstation wurde hier ein Diakonieverein gegründet. Die Mit­glieder des Vereins verpflichteten sich frei­willig, monatlich einen Geldbetrag zur Unter­stützung der jeweiligen Schwester zu bezahlen.

erhallen Sie bei täglichem Erdrauch von Chlorodont, der Zahnpaste von höchster Qualiei U Svarsam im Verbrauch. Tube 50 Pf. und 80 Pf. Verlangen e nut CHIorodoM und weisen Sie jeden Ersatz dajür zurück.

Die Brandstiftereien im Kreise Rotenburg.

Rotenbrg, 23. Dez. Im Kreisori K a ß d o r f hat es in der Nacht zum Frei­tag schon wieder einmal gebrannt, zum vierten Male innerhalb vier Wochen. Diesmal brannte die mit ErntevorrSten reich gefüllte Scheune des East- und Landwirts Bartholomäus nie­der. Die Wehren von Kahdorf, Botterode und Obersuhl konnten ein Weitergreifen des Feuers verhindern. Der Schaden soll durch Verstcherung gedeckt sein. Schon seit einiger Zeit findet man an Hauswänden usw. anonyme Zettel mit Ankün- digunaen von weiteren Brän­den. Mit welch unglaublicher Frechheit die Brandstifter arbeiten, geht daraus her­vor. daß Re. trotzdem sich seit vier Wochen mehrere Volizeibeamte in Kaßdorf aus­halten, ihr verbrecherisches Wirken fort­setzen.

Ein Diebes- und Hehlerpartner gefangen.

Gießen, 23. Dez. An den großen Die- beszügen und Hehlereien, die vor einigen Wochen in Eiehen und vielen Orten der Umgegend auftraten und den lichtscheuen Gesellen reiche Beute brachten, war als einer der Haupttäter der aus Landau (Pfalz) stammende Eduard Dinse be­teiligt. Als die Einbrecher- und Hehler­gesellschaft von der Eiehener Polizei aus­gehoben wurde, verschwand dieser recht-

benen grotzen Wanderführers durch das hef- sisch-waldeckische Vergland:

Ja, Wanderfreund int Schwabenland.

Du treuster aller Fahrtgenoffen, Da staunst Du, wie mit starker Hand Wir unsre Heimat aufgeschloffen!

Du fragst, wie's mit der Zeit bestellt Und mit dem Geld und mit den Malern. Wenn's Sprüchlein wahr ist:Zeit ist Geld", Dann stntz wir überreich an Talern!

Zwölf Wege", meinst Du. Siebzehn stnd's! Sie streifen, gründlich ausgemeffen. Nach allen Richtungen des Wind's Durchs liebe Land der blinden Heffen.

Draus stehst Du, datz nicht ganz so blind, Wie ste vielleicht in Schwaben meinen.

Die fernen Heffenleute find:

Jetzt woll'n wir auf dem Markt erscheinen

Des deutschen Wanderns und Verkehrs. Daher entstand trotz Rot und Grämen Das neue Straßennetz! Wie wär's. Wenn auch man Schwaben zu uns kämen?

Zwar hals uns der Verkehrsverband

Mit materieller Unterstützung.

Nun werben wir im deutschen Land Für seine fleitzige Benützung.

Kreis Krrmkenderg

Magistratssttzung.

G Frankenberg, 24. Dez. Noch einmal tagte der Magistrat vor dem Weihnachtsfeste. Als erster Punkt der Tagesordnung fand die Frage der dauernd erbetenen Unterstützungen darin ihre Lösung, dah nur ein einmaliger Zuschuß gewährt wird in Rückficht auf den Geldsäckel unserer Stadt. Zur Instandsetzung der gesamten Heizanlage der hiestgen Volks­schule mutzte sofort ein Geldbetrag bewilligt werden. Die schon oft zur Diskusfion stehende Frage der Anstellung des Gewerbelehrers fand endlich ihre Klärung. Zwar wird der Gewerbelehrer Limmroth an der hiestgen Fortbildungsschule von der Stadt angestellt und hat späterhin auch das Recht, von unserer Stadt eine Penfion zu beanspruchen. Die im Laufe der letzten Wochen und Tage durch Sammlung eingenommenen Geldbeträge und Lebensmittel wurden vom Ausschuß für Wohl­fahrt verteilt. Während das Geld den Ar- bettslosen direkt zukommt, werden dic Lebens- Cittel der Volksküche überwiesen

den ihm dafür aber nur 40 ^geboten. Dah man bei solchen Preisen nicht von einer rentablen Landwirtschaft sprechen kann, sieht auch der Laie ein. Hier handelte es sich sogar um ein junges Tier.

lob eines aus Frankfurt stammenden Künstlers.

Frankfurt a. M, 23. Dez. Der in Franksurt am Main geborene ehemalige Operndirigent Musikdirektor Theodor Müngersdorf ist in Berlin im 62. Lebensjahr unerwartet an den Folgen einer Herzlähmung gestorben.

Abg. Jung Fraktkonsführer bet hessischen NSDAP.

Darmstadt, 23 Dez. In einer Sitzung der nationalsozialistischen L a n d t a g s - fraktion, in der sich der bisherige Fraktion?- und Eauführer Lenz von fei­nen früheren Mitarbeitern verabschiedete, wurde der Abgeordnete Rechtsanwalt Jung (Worms) von Eauführer Sprenger zum Fraktionsführer ernannt.

Zum Eeneralmufikbirektor ernannt.

Wiesbaden. 23. Dez. Der erste Ka­pellmeister am Naffauischen Landestheater, Karl Elmendorfs, erhielt die Be­rechtigung zur Führung des Titels Generalmusikdirektor.

Was ha-ben Winzer und Weinbändler von Amerika zu erwarten?

Bin gen, >21. Dez. Die großen Hoff­nungen, die vielfach in Winzer- und Wein­händlerkreisen aus den Sieg der ..Nassen" in Amerika gesetzt werden, haben die ..M. V. Z." veranlaßt, sich um Origt- n a l b e r i ch t e aus Amerika zu bemühen. Die Zeitung veröffentlicht jetzt zwei Ant­worten aus Amerika, die leider geeignet sind, die allzu großen Hoffnungen zu ver­nichten. In dem einen Brief heißt es u. a.: Mir sind die Weinkäufe auch einiger amerikanischer Firmen bekannt, aber auch heute noch muh ich sagen, dah ein Import von Wein noch in weiter Ferne liegt. Ich behaupte immer wieder, dah der Durch- 'chnittsamerikaner sich niemals m Bier und Wein gewöhnen wird. Er will schnell betrunken sein, er will etwas Mafien, das brennt, er will nicht stunden­lang an Bier- und Weintisch sitzen. Beim Bier wird schon eher ein Großkonsum ein« treten. Aber Wein? Auf keinen Fall! Wein wird nur wenig getrunken. In Frage werden nur ganz bestimmte Mar­ken kommen, wenigstens für die Mehrzahl der Weintrinker: schwere Buraunder. M"S- kateller, Haut-Sautern, Liebirauenmilch» typen. vor allem Sekt. Nur Kenner wer­den Moselweine verlangen. Ich würde empfehlen, daß sich die deutschen Win-er zu einer Cooperative zusammentun, um eine gemeinsame Vertretung zu schaffen. Der Einzelne kann das nicht machen.

In dem zweiten Brief heiht es u. a.: Vorerst wird überhaupt nur von Bier ge­sprochen, und die maßgebenden Persönlich­keiten gehen so weit zu behauvten, daß vielleicht nur gering-alkoholhaltiges Bier gestattet werden kann, obne gegen die Ver- faffung zu verstohen. Es ist die Ansicht ruhiger und eingeweihter Kreise, daß die Beseitigung der Prohibition ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen wird, und der erste Enthusiasmus darüber, daß bald wieder Wein und Vier zu erwarten |et, hat sich schon gewaltig gelegt.

Ein läbturheiRfdiee Mütterchen wird 100 Jahre alt.

Rüdigheim tHanau-Land), 24 Dez. 3n der vorweihnachtlichen Stille des 23. Dezem­ber wurde in unserem Dorfe ein echt südkur- hessischcs Mütterchen, die Witwe des Land­wirts und Schmieds Wagner. Marie geb. Schneider, 100 Jahre alt. Die Greistn, geistig noch sehr rege und mit einem erstaunlichen Gedächtnis ausgestattet, ist 1832 int aleichen Hause, in dem ste beute noch ihren Wohnfik hat, als jüngstes von zwei Kindern des aus Marköbel (Hanau-Land) stammenden Land­wirts und Schmiedcmeisters Georg Schneider geboren. Ihr Mann, Joh. Wagner, stammte aus dem oberheistichen Kreisort Rinderbügen bei Büdingen. Er war Schmied und hatte, bevor er mit der schmucken Meisterstochter aus Rüdigheim die Ehe schloß, eine böse Ge­duldsprobe zu überstehen. Er mutzte 1848 als hessischer Soldat mit nach Biden ziehen, die Freischärler zu bekämpfen. Er war. wie alle anderen ^uch, zerlumpt und mit einem starken Bart wiedergekommen. Aber trotz des Bartes und »er Lumpen hatte ihn die liebende Braut wiedererkannt. Ihrem Ehestand, der 1903, ein Jabr nach der aoldenen Hochzeit, endete, ent­sprossen fünf Kinder, von denen heute noch vier leben und zusammen säst 300 Jahre zählen. Zwei Söhne find, wie Vater und Großvater, fleitziae Vertreter des Echmiede- bandwerks: ein Sohn lebt in Hanau a. M. als Miitelfchullehrer im Ruhestand. Den weiteren stattlichen Familienkreis der wie sie der Volksmund in alter lleberlieferung nenntSchorjche-Mutter" bilden 8 lebende Enkel, 17 Urenkel und 2 Ur-Urenkel.

Todenhausen, 24. Dez. Am Südabhang des Sendberges beobachtet man einen sonder­baren Vorgang. Aus einem Felsspalt zwischen Basaltsteinen dringen Dämpfe hervor. Gleich­zeitig macht sich eine erhebliche Hitze bemerk­bar. Das Gas entwickelt einen schwefeligen Geruch. Die Absonderungen am Gestein an der Felsspalte sind grünlich-gelb. Diese Stelle ist jetzt abgesperrt 'rootben und mit einer Warnungstafel versehen. Um was es sich bei dieser Naturerscheinung, die erst in den letzten Tagen beobachtet wird, handelt, wird erst die nähere Untersuchung ergeben.

Weihnachtsfeier.

s Sirntshausen, 23. Dez. Die hiesige Schule feierte heute im Eeilschen Saale unter

Verhältnis zueinander stehen. Die Ober- und Mittelstufe waren in einer Spielgrupoe ver­eint und trugen das WeihnachtslvielNun finget und seid froh" sowie das Märchenspiel Der Wunderring" mit innerer Anteilnahme vor. Beide Stücke wurden durch Weihnachts­gesänge der ganzen Gemeinde und durch Vor­träge des (Gesangvereins sinnvoll ergänzt. Da­nach hielt Lehrer Schütrumpf eine kurze ein­dringliche Ansprache, in der er besonders auf die große Not vieler deutscher Volksgenossen hinwtes und die Pflicht, alles zu tun und zu opfern, um unser Vaterland vor einem drohenden Zusammenbruch zu bewahren. Die diesjährige Feier war besonders eindrucksvoll, sind es doch 10 Jahre, datz Herr Schütrumpf zum Wohle der hiesigen Gemeinde hier wirkt. Als Beauftragter der Elternschaft und der Gemeinde wußte Herr Pitz diese Tatsache be­sonders zu würdigen. Er betonte, datz das Vertrauen, das Herr Schütrumpf unter der Landbevölkerung genieße, weit über feinen Wirkungskreis hinausgehe. So fei er Vor­sitzender des Wetschaftstalfängerbundes und Kreisleiter des Reichsverbandes deutscher Kriegsopfer im Kreise Marburg. Mit Wor­ten der Dankbarkeit und Anerkennung schloß Herr Pitz seine kurzen wirkungsvollen Aus- fuhrunaen. Am Schluß der Veranstaltung fand für sämtliche Schulkinder eine Weih­nachtsbescherung statt. Möge das Vertrauen zwischen Elternhaus und Schule auch sür die nächsten 10 Jahre in demselben Verhältnis weiterbestehen, wie seither, zum Wohle der Gesamtheit!

Grotzseelheim, 23. Dez. Der hiesige Schützenverein veranstaltete am vergangenen Sonntag fein alljährliches Kettenschietzen innerhalb des Vereins. Geschossen wurde in zwei Klaffen und zwar a) ältere und b) jün­gere Schützen in den drei Arten: stehend frei­händig, liegend freihändig und kniend. Sieger in der ersten Klaffe wurde. zum dritten Male Christian Nau mit * Ringen und damit auch Eigentümer der Kette. Von den jüngeren Schützen war Heinrich Loh mit 80 Ringen der beste.

aaus Gießen, wo er etwa zwei Jahre t hatte. Lange Zeit blieb er spurlos verschwunden, bis er gestern in Frank­furt (Main) auf der Straße der Polizei in die Hände lief, die ihn f e st n a h m. Dinse hat sich neben seiner Einbrecher- tätigkeit auch an anderen ordnungs­widrigen Dingen Beteiligt

Eine mysteriöse Angelegenheit Das Mädchen mit den abgeschnittenen Zöpfen.

Bad Homburg, 23. Dez. Ein merk­würdiger Vorfall beschäftigt die Bevölke­rung des benachbarten Seilberg. Am Mitt­woch morgen wurde dort ein junges Mäd­chen im Bett mit abgeschnittenen Zöpfen aufgefunden. Tur und Fenster standen offen, eine Kommodenschublade war durchwühlt, es fehlten aber lediglich 5 -ft. Auf dem Boden lag Wäsche zerstreut. Augenblicklich ist man mit der Aufklärung des Falles beschäftigt. Das Mädchen selbst kann sich auf nichts besinnen: es war am Morgen aber keinesfalls betäubt. Auch sonst war ihr nichts angetan worden. Die Eltern des Mädchens haben während der Nacht nichts gehört und erhielten erst am Vormittag von dem Vorfall Kenntnis.

Unglaublich niedrige Diehpreife.

DonderLahn,23. Dez. Ein Beweis für den Tiefstand der Viehpreise ist ein Vorkommnis in Oifheim. Dort mußte ein Landwirt eine Kuh nolschlachten. Es wur­

KreiS Marburg

Wehrda, 24. Dez. Ter Mannerge­sangverein 18 6 6 Wehrda veranstal­tet am 2. Weihnachtsfeiertag 7 llhx abends im Rudolffschen Saale ein Weihnachtslonzert.

Krippenspiel.

Schönstadt, 24. Dez^ In ergriffener An­dacht und voll innerer Teilnahme folgte am Abend des 21. Dezember die Gemeinde bei vollbesetzter Kirche dem Krippenspiel des Jungmäochenkreises, das mit diesem verdienst- vollerweise Kreisjugendpflegerin Irl. A l - t e n b u r g aus Frohnhausen eingeübt hatte. Das schlichte, eindrucksvolle Spiel mit den Gestalten der Maria und des Josef, der Engel und der Hirten und der drei Könige war gatr dazu angetan, die Weihnachtsgeschlchte in der Herzen der Hörer lebendig werden zu lasse» Das schöne Bild der cinziehenden Spieler jeder mit einem brennenden Licht in dc Hand, der Vorspruch, die Verkündigung de> Geburt an Maria durch den Engel, da Gespräch zwischen Maria und Josef, die Hir ten auf dem Felde um das nächtliche Lager­feuer. die Anbetung durch die Hirten und die drei Könige, dazu die weihevoll mit Kerze" erleuchtete Kirche, das alles schuf eine ft int mungsvolle Feierstunde. Zu besonderer Wir kung kamen die Sologesänge. Marienlieder und Weihnachtslieder von Cornelius, vorge tragen von Frl. Schreiber und auf den Harmonium begleitet von Herrn Lehre' Groß. Das Krippenspiel war umrahmt unt durchflochten von gemeinsam gesungenen Lie

Poetische Anfrage des Universitätsprofeffors Nägele-Tübingen, Vorsitzender des Schwäbi­schen Albvereins. an Herrn Bürgermeister Lahmeyer, Vorsitzender des Hessifch-Waldecki- schcn Eebirgsvereins. Kassel:

Was darf man da für Wanderstrecken in Eurem neuen Heft entdecken?

Zwölf Tage find's. im Durchschnitt jeder zu 150 Kilometer!

Mit schönen Bildern führen sie durch's schöne Land, man weiß kaum wie! Kyffhäuser, Frankfurt, Eisenach erreicht man ohne Ungemach.

Wie viele Tafeln, darf ich fragen, find auf den Strecken angeschlagen? Ist die Betafelung auch nickt dick, so schök' ich doch 5000 Stück!

Hat's Euch an Malern und an Geld und hat's an Zeit Euch nicht gefehlt?

Heft 6 schweigt leider ganz darüber, so gib mir Du Bescheid, mein Lieber.

Mitwirkung ,des Mannergesangvereins im Beisein der Eltern und Angehörigen ihre tra­ditionelle Weihnachtsfeier. Schon lange vor |weg Beginn der Feier war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, .ein Zeichen, datz Schule und Elternhaus in einem engen Vertrauens-

* Frank en berg, 24. Dez. Der Reserve- | Zugführer Schmidtdiel aus Treysa ist zum 1 1. Januar 1933 nach Frankenberg versetzt.

SA-Treffe«.

# Battenberg, 24. Dez. Zwischen den Jahren und zwar nm 28 und 29. d. M. orga­nisiert die SA-Abteilung des früheren Kreises Biedenkopf in der Umgebung unserer Stadt einen ausgedehnten Eeländeubungsgang. 400 bis 500 SA-Leute werden beteiligt fein. Ver­pflegung und Quartiere finden die Teilnehmer bet ben Einwohnern in Battenberg und den Bewohnern der umliegenden Ortschaften.

15

Werra

bürgen

Nieder

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auf den neuen Durchgangswanderstrecken

Lullus pfad

Frau Hollen Pfad

Barba rossa weg

Wart bürg pfad

Brüder Grimm Weg

Löwen weg

Stu denten pfad

Wild bahn

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^eSSel und H VJaldeR