Einzelbild herunterladen
 

fk. 296

OBtt&efffldfe Sfttnna. Marburg «. L. Sommbend, d«n 17. Dezember 1932

Sette 4

gung gebeten.

iobe

itOTT

Laasphe, 17. Dez. Wie uns zu unsei

eine alljährlich um diese Zett

lagt

ACHTEN SIE AU F DEN

Wochenmarkt.

Butter Pfd. 1.00—1.20

tat

Pfd

16-20

aehmerschaft fragt aus o».

die Aufträge der Eisenba»^ ..-Nu

übertragen worden sind?

Z wetschen Weintrauben Pflaumen Brombeeren Schwarzw.

2 -25 25-30

Lauch Aeprel Gänse r ätinchen Hihner Enten

1auben Reh Hacen Felosalat Kürbis

Wirsing Weißkohl Karotten Rotkohl Mohrrüben Zwiebeln Rosenkohl Sr>inat Grünkohl Pilze Tomaten Birnen

Kasematte Kochkäse Kartotfeln

Mr lgte

dern nur um stattfindende nähme. Mit der Betrieb werden.

Preißeibeeren „ Rote Rüben „ Radieschen Bdl Sellerie Endivien Stck. Blumenkohl „ Grüner Salat „ Oberkohlrabi „ Unterkohhabi Salatgurken „

Meerettich

Retuch !

Knoblauch

12-14 15-20

5 25

Aus dem Marburger Kreisausschutz

- »tiSteatidwia - «euer ftOoMmwIM

10—20 8—12

10 8-10

10

12 25—30 20-25 15-20 2"-35 35—ö) 25-30

25-40

Grunde, warum L„ —o- ... j{ diretton Kassel nicht der Dreihäufer Industl '

Mb

*mer

tite 9

Aussetzung zur SnoenturauP Beginn des neuen Jahres st" dann wieder ausgenommen

Fjeir Art 5.

Sen

nehmerseite geschrieben:

Die Eteinindustrie In Drelhausen liegt vo»' kommen still, während die hessischen Betru-- in Niederofleiden mit Lieferungen für ®' Reichseisenbahndirektion Kassel voll beschi"' tigt sind. Man ist in der ganzen Gegend rat' über ungehalten, daß dies« Lieferung nicht cc‘ Eteinindustrie in Drethausen übertragr wurde. Als di» Industrie für die heffil^. Bahnen lieferte, da wurde die Beding"^ daran geknüpft, datz hessische Arbeiter in Stetnbrüchen von Dreihausen beschäftigt w" den. Di« Arbritnehmerschaft ftagt aus 6*< c

RMellmm aus dem Le'erkni i

Aus Dreihausrn wird uns von Arbctt

dein • 2r E sS

r»ch

^cn, J« s Ähe 5 fd

Alt tzarai

. 35-S-

Stck. 10—15

■

Marburger Sladlzeilung

«Goldener Sonntag-

Der letzte Adventssonntag führt den Na­men „Goldener Sonntag". Das geschäft­liche Leben der Weihnachtszeit erreicht an diesem'Sonntag seinen Höhepunkt. Eine doppelte Bedeutung hat die Bezeichnung „Goldener Sonntag". Er führt den Namen einmal, weil er schon ganz in der Nähe des Weihnachtsfestes liegt und andererseits weil nach alter Tradition an diesem Sonn­tag der Weihnachtsmann seine Helfer am stärksten zum Einkäufen der Weihnachis- gaben ausschickt. Für die Geschäftswelt ist der Goldene Sonntag ein Großkampftag, denn jeder, der dieses oder jenes noch ver­gessen hat und mit seinen Weihnachtsbe­sorgungen noch im Rückstand ist, holt das Versäumte sicher am Goldenen Sonntag nach. Ein Geschäft sucht das andere zu überbieten in der Art und der Abwechslung in der Ausstellung der Gaben, die des Käufers harren. Möge der Goldene Sonn­tag die Hoffnung der Geschäftsleute, die in dieser Notzeit mehr als früher auf einen guten Ausgang des Weihnachsgeschäfts an­gewiesen sind, restlos erfüllen!

Pfd 15-30

: “4

S'ck. 40-50

Pfd. 50-g

Eier Stck.

Gr.Hindkäse»

Das erweiterte Schöffengericht begibt sich am Montag nach Schlierbach MBB., um den seit länger als iy3 Jahren schwe­benden Sparkaffenprozeß zum Abschluß zu bringen, der sich gegen den Rechner der Spar- und Darlehnskasie Schlierbach, Jakob Vitor, desien Ehefrau Amalie B i t o r und zwei Vorstandsmitglieder der Kaste, Landwirt Wickert und Fiebert rich­tet. Für die Hauptverhandlung sind vier Tage vorgesehen und zur Aufklärung der ganzen Angelegenheit sind 53 Zeugen ge­laden. Den Vorsitz führt Amts- und Land­gerichtsrat Ruhl und als zweiter Richter ist Astestor Naujokat tätig.

Die Fehlbeträge und Veruntreuunge« belaufen sich auf 8D 000 JL

Die Kaste wurde seit dem Jahre 1910 von dem Rechner Jakob V i t o r verwaltet. Die Verfehlungen wurden im vorigen Jahre bei einer unvermutet vorgenom­menen Revision entdeckt und gehen bis zum Jahre 1924 zurück. Trotz­dem jedes Jahr eine eingehende Revision stattfand, haben die Beamten nie etwas entdeckt. Die Kastenbücher und eine grohe Zahl von Mitgliedsbüchern waren ständig in Ordnung. Aber der weitaus größte Teil der Mitgliedsbücher, die bei der Re­vision nicht zur Verfügung standen, wies gröbere Differenzen mit den Kastenbüchern

^ilmfcheu

Kamera. Mit dem fett gestern lau­fenden Film „Scampolo, ein Kind der Straße" haben die Kamera-Lichtspiele k«i» nen schlechten Griff getan. Die Geschichte eines heimatlosen Mädchens, das Dom Schicksal immer wieder herumgeschnrisseit wird, ttotzdem aber den Kop foben behält, das 'will der FUm uns zeigen. Ohm Llebertteibung rollt sich das Leben der kleinen Scampolo ab, die wohl kaum eim bessere Darstellettn als Dollh Haas fin­den konnte. Eben noch kindlich-naiv und kindlich-frech, dann aber mit einem Male schon die Dame der Well, das weih „Dolly" wie keine andere zu treffen, llnd „Maximilian" sowie „Gabriel", die beiden Haupt-Herrenrollen, sind auch in guten Händen; die Vorbedingungen für einen guten Film sind also erfülll. Dazu bann noch ein ausgezeichnetes ‘Beiprogramm ss daß jeder befriedigt von einem Besuch der Kamera sein wird. H—n.

Handkäschen „ Pfd.

meister Dr. B i ck e r - Neustadt, Bürgermeister H i t b«r g - Wetter, Bürgermeister Stoll» Rauschenberg, Bürgermeister Dauzenroth- Schweinsberg.

Der Zweigstellenvorstand KirH- hatn besteht aus: Bürgermeister a. D. Grün- Kirchhain (Borsitzender), Kaufmann Bernhard Prediger- Kirchham, Landwirt Johannes Bohhammer • Kleinseelheim, Elektromeistcr Hermann W e i k a r d t»Kttch- hain, Maurermeister August GSlzhäuser- Himmelsberg.

Die ZweigstÄlenvorstSnde in Wetter, Neu­stadt und Rauschenberg bestehen bis zu den nächsten StadtrLrordnetenwahlen aus den bis­herigen Mttgltedern der Stadtsparkassenvor- stände. Hinzutreten:

Beim Z weig stelkenv orstand Neu- fabt: Landwtrl und Bürgermeister Mar» in-Mendorf;

beim Zweigstellenvvrstand Rau­schenberg: Landwirt Theis- Halsdorf:

beim Zwergstellenvorstand Wet­ter: Landwitt und Bürgermeister Enau- Oberndorf.

Vorsitzende der ZweigstelkmvorstSnde find die Bürgermeister der Städte.

Der Kreditausschuh in Stfi berg besteht au» dem Bürgermeister ,dem Nebenstellenrendanten und einem von der Stadtverordnetenversammlung noch zu drsttm- Menden Mttglied.

Don dem Landwegebauetat 1933 nahm der Kreisausschuh vorläufig Kenntnis und oer- wies ihn zur werteren Beratung an btt Landwegekommission. Nach diesem Etat hat der neue Landkreis Marburg insgesamt rund 504 Kilometer Lkmdwegestreckm zu unterhal­ten, wovon auf den früheren Landkreis Mar­burg rund 289 Kilometer, auf den früheren Landkreis Kirchham 186 Kilometer und auf di« früh« forstfisllMcha» Landwegestreckeu

• Obst-undGartenbauverein. Wie aus dem Anzeigenteil zu ersehen ist gibt der Obst- und Gartenbauverein sei­nen Mitgliedern am Sonntag Gelegen­heit, einige Gewächshäuser von hiesigen Gärtnern kennen zu lernen. Gerade in der jetzigen Zeit bietet ein Gang durch ein solches Haus recht viel Sehenswertes. Da blühen Alpenveilchen, Primeln, $«* gonien in reicher Fülle, auch herrliche Blattpflanzen erfreuen das Auge des Be­suchers. Es wird um . 5n-*“ih‘

Nachdem die Gemeinde Wolfshau- ken vom Amtsgericht Marburg abgetrennt und dem Amtsgericht Fronhausen zugelegt worden ist, hat der komm. Kretsausschuh be­schlossen, sie nunmehr auch vom Schteds- mannsbezirk Tappel abjutrennen und dem Echiedsmannsbeztrk Roth, Argen­stein, Wenkbach zuzulegen.

Dem vorgelegten Entwurf einer neuen Kreishundesteuerordnung stimntte der Kreisausschuh zu. Danach werden in Zukunft für den 1. Lund 11 RM„ für dm 2 Hund 20 RM., für den 3. Sund 40 RM, für den 4. und wetteren Hund 60 RM' Hundesteuer erhoben. Bon dem Ertrag stieben dem Kreise Vs und dm Gnnemden V- Die besonderen Gemeindehundesteuern im früheren Landkreis Marburg kommen bamtt in Wegfall. Die Neuregelung hat ungefähr die gleiche finanzielle Auswirkung wie die in den früheren Kreisen Marburg und Kirch­hain in Geltung gewesenen Ordnungen.

Zu dem Kreissparkassenhaupt- vorstand Marburg sowie zu denZweig- stellenvorständen Kirchhain, Neustadt. Rau­schenberg und Wetter nahm der Kreisausschutz die ihm nach der neuen Kreissparkaffensatzung zusiehenden Wahlen vor. Die Bestellung der übrigen Vorstandsmitglieder, die nach der Satzung dem Vorsitzenden des Kreisausschus­ses persönlich zustehr, ist inzwischen ebenfalls erfolgt.

Hiernach bat der Kreissparkassenhauptvor- stand jetzt folgende Zusammensetzung:

Vorsitzender: Landrat Schwebe!, stellv. Vorsitzender: Kreisausschuhmitglied, Gutsbe­sitzer Kaiser-Ttiriartveimar: Milglieder: Landwirt Johannes "® n a u -"Dbernborf; Landwirt Albert L em m er »Heskem, Kauf­mann Bernhard Prediger- Kirchhain, Landwirt Konrad B ö t h - Niederwalgern, Händler Kaspar N o l l - Reddehausen, Bür­germeister a. D. Grün»Kirchhain. Bürger»

A 5chi seit aas wir! 23. fal eine Dle (Sei g-s-1

Dl Hani »iiTd her sche

Dt iatir war wort sollt« Moll 10. feine Durc dem itflmt ausg Sie

Kti hatte amt Serti daß

wmn nur Das klage Serie

In schult Gimte sragl Hand' Senat er d habe Derlei Siege mente sorgt

Es men, des S

Der Eparkafteaproreß von Schlierbach

4 Angeklagte, 2 SachverstSndige, 53 Zengen

auf, die sich in einzelnen Fällen auf mehrere Tausend Mark beliefen.

Die Buchführung des Geschäftsführers war vollkommen in Unordnung. Die Ver­fehlungen sind zum größten Teil darauf zurückzuführen, daß er ein privates Ee- treidegeschäft besaß. Die vereinnahmten Beträge für die Eetreidelieferungen der Mitglieder liefen durch die Dereinsbücher als Gutschrift. Hierdurch wurde die Re­vision bezw. die Kontrolle sehr erschwert. Von sämtlichen Mitgliedern wurde dem Geschäftsführer volles Vertrauen entgegen­gebracht und dadurch war er in der Lage, die Verfehlungen in der ungeheueren Höhe zu begehen. Aufflchtsrats- ober Vorstands­sitzungen fanden nur ganz wenig statt, so­daß die Mitglieder über den Stand der Kaffe vollkommen im Dunkeln gehalten wurden. Die Mitglieder wurden immer damit getröstet, daß die Verhältnisse der Kaffe sehr günstig seien. Die Revisions­berichte, in denen Mängel gerügt wurden, gelangten nie zur Kenntnis der Mitglieder.

Für die Verhandlung sind zwei Sachver­ständige geladen, die Aufklärung darüber geben sollen, ob auch den Revisionsbehörden eine Nachlässigkeit zuzuschreiben ist. Der Ausgang des Prozeßes wird in der ganzen Gegend und weit darüber hinaus mit gro­ßer Spannung erwartet. —n.

das Auge des M- zahlreiche Beteil» $c e

29 Kilometer entfallen. Insgesamt sieht btt Entwurf des Landwegebauetats für 1933 Aufwendungen in Höhe von 155 000 RÄ, vor, wovon 5000 RM. auf früher forst, ftskalische Landwegestrecken entfallen sollen.

Auf «men Antrag des Magistrats Kirch­hain beschloß der Kreisausschuß, zu befürwoi. ten, daß dem neuen Landkreis Marburg die Bezeichnung „Landkreis Marburg. Ktrchhatn" betgelegt wird. Die Entschej. düng hat das Staatsministertum.

3n den Verbandsausschuß des Zweckoer. bandes Ohm-Mitte wurde das Kreisaus- schußmttglied Röder-Kirchhain gewählt.

Mtt der Vertretung des Landtteises Mar­burg in der diesjährigen Eesellschafterver- sammlung der Hessischen Heimstätte wurde das Kretsausschußmttglied Bürgermeister » D. Linker in Neustadt beauftragt.

In den Kriegsbeschädigten- und Krtegerhin- terbliebenenbeirat, dessen Vorsitzender der Landrat und dessen Stellvertreter der Leit« des Kreiswohlfahrtsamtes, Kreisaus'chußin- fpettor Löchel, ist, sind als Vertreter bet Organisation gewählt worden: Eucker-Betzies- dorf, Falker-Himmelsberg, Zinkan-Eroßseel. heim, Lorch-Dreihausen.

„ BO

Ztr 2-2.50 Pfd.3-4^

* Polizeiliches. Gestohlen wurden in der Zeit vom 13. —16. Dezember d. 2s. aus der offenen Trockenhalle eines Garten­grundstücks folgende Herrenwäsche: Zwei weiße Oberhemden mit gestreiftem weißen Brust- einsatz, in dem Halsbändchen von einem Hemd befindet sich auf Seinen aufgenäht die Herstellerfirma: „Karl Maar, Kasernen­straße 9". — Ferner ein gelbliches in sich gemustertes Trikolinhemd mit kleinen Karos, . ein Zephierhemd, weiß und blau gestreift, ein Herrennachthemd aus Cöper mir rotem Wäschebändchen besetzt und ein leinenes Nacht­hemd, ebenfalls mit rotem Wäschebändchen besetzt. Sämtliche Wäsche ist noch fast neu. — Gestohlen wurde in der Nacht zum 14. d. Mts. ein silbergrau und weiß-geschecktes Kaninchen. Um sachdienliche Angaben bittet die Krim.-Polizei.

• Sicherte st eilt wurde ein zwei- räberiger Schiebkarren, der in der Wet­tergasse gefunden wurde. Ansprüche kön­nen bei der Polizei gemacht werden.

*DonderUniversit8t. Die Zen- traldirektton des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches hat anläßlich des Winckelmannfestes Herrn Professor Dr Dr. Fr. W a ch 1 s m u t h zum Korrespon­dierenden Mitglied des Instituts gewählt.

• Museum. Am morgigen Sonntag von 11—1 Ubr und von 2y*—4»/, Uhr wird — ohne förmliche Eröffnung — erst­malig die neue Ausstellung zugänglich sein. Gleichzeitig wird der neueingerich- tete Ubbelohde-Saal besichtigt werden können. Zur Ausstellung kommen Karl Lenz-Erdhausen mit Gemälden und Stu­dienblättern: Bernhard Kretschmar-Dres- den mit Gemälden, Aquarellen und Radie­rungen und Elfriede Jungk-Berlin mit farbigen Holzschnitten.

* Von der Volkshochschule. (Es fei schon jetzt darauf hingewiesen, daß am 17. Januar im Rahmen der Volkshochschule ein musika'isch-rezttatorischer Vortragsabend stattfinden wird, m dem die Gebrüder canb. med. Hcms-Jürgen von Diringshofen und Opernschüler Hellmuth von Diringshofen ge­meinschaftlich mit canb. phil. Ferger ernste und heitere Stoffe vortragen werden. Man spricht noch jetzt in wetten Kreisen von dem großen Erfolge, den die jungen Künstler bei ihrem vorjährigen Auftreten erzielt haben. Näheres wird seiner Zett durch Anzeigen bekannt gegeben werden.

.* Marburger Sing kreis. Am menben Dienstag soll eine weihnachtliche of­fene Sing ftunbe in der Aula des Ly­zeums ftatifinben. Neben gemeinsam gesunge­nen geistlichen Volksliedern will der „Mar­burger Singkreis" ein« Motette von O. Hörichelmann und drei Kantaten, d. h. Ge­sänge mit Instrumentalbegleitung, des gro­ßen Lübecker Meisters Dietrich Dur- tehude (t 1707) zu Gehör bringen. Auf Bokalkompositionen dieses sonst mehr durch Orgelwerke bekannten Meisters wird man in jüngster Zeit wieder aufmerksam, und in Marburg find die betref­fenden Stucke (außer vielleicht durch Funk- überttagung) wohl noch nicht gehört worden. Wie bisher verzichtet der Singkreis auf Ein­trittsgeld, ist aber für freiwillige Beiträge zur Unkostendeckung dankbar. Beginn 20%, oder sobald der Saal gefüllt ist, doq nicht vor 20¥s Uhr. — Leitung: Ottmar Hörschelmann.

* Eine familiere Weihnachts­feier für Alleinstehend« und Vereinsamte jeglichen Standes, Alters und Geschlechts veranstaltet am Heiligen Abend, 8 Uhr, das Melanchthonhaus auf der Terrasse seines Hauses. Zwecks Herrichtung des Weihnachtstisches wird um vorherige An­meldung bis 23. Dezember gebeten. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer durchaus kostenlos.

»ErweiterterPaketannahme« dienst am 18. Dezember. Am Sonntag, dem 18. Dezember, sind die Paketannahmeschalter des Hauptpostamts von 8—13 (mit Ausnahme der Hauptgot­tesdienststunden von 10—11) und von 15—18 für die Annahme von Paketen und Päckchen geöffnet. Außerdem findet Zu­stellung von Paketen und Päckchen statt.

Ms gut ihm jetzt alles bekommtl”

10

10 10-'-0 8-1- 39-60 5-10 5-8 64

Kinder brauchen leichte Koet

Darin kennt Mutter sich aus:" v eie nimmt stets Palmin. Mit ■ V Palmin tubereitet, wird alles verdaulich. Magen und Kopf bleiben unbeaenwert — _ wie wichtig gerade in diesen Zeiten 1

PALMIN

Jede Kost-leichte Kost

Mb 5-10 $orlr hrK sm d

gestrigen Mitteilung von der Leitung d« 5ch Ludwigshütte mitgeteilt wird, handelt es fl M bei der Kündigung der Arbeiter nicht u« »atz dx eine allgemeine Stillegung der Betriebe, som ich bc