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OBetDenn»e3eitnng, Marvurg a. L. Somnabend, de« 10. Dezember 1932
Nr. 290
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BefAWgimg konjunkturell gestiegen
Eine neue Diagnose des Konjunkturinstituts
Das Institut für Konjunkturforschung gibt in seinem neuesten Vierteljahrsheft folgende Diagnose über die Konjunktur in Deutschland iMnfang Dezember 1932:
Die Beschäftigung ist zum ersten Male seit vier Jahren konjunkturell leicht ge- stiegen. Auch Produktion und Umsätze haben sich leicht belebt.
Begünstigt waren vor allem die Verbrauchsgüterindustrien. Der Produktionsauftrieb erklärt sich hier vornehmlich als Reaktion auf die vorausgegangene Drosselung der Produktion sowie aus Eindeckungen von Weiterverarbeitern und Händlern, die durch die Rohstoffhausse gegen Mitte des Jahres veranlagt wurden.
Bom Konsum selbst lagen keine Anregungen vor. Das Einkommen und mit ihm die Einzelhandelsumsätze nahmen eher noch ab.
In den Produktionsgüterindustrien war der Umschwung weniger ausgeprägt. Immerhin ergab sich' auch hier eine leichte Belebung. Russenaufträge, Aufträge der öffentlichen Hand und Bestellungen des Handels zwecks Ergänzung der Lagervorräte find als Gründe anzuführen. Die Investitionstätigkeit blieb unverändert niedrig.
Auch der Druck von der Kreditseite her hat sich abgeschwächt. Der Abbau der Bank- oebitoren geht nunmehr in verlangsamtem Tempo vor sich, und zwar offenbar weniger als Folge von Schuldeneintreibung als durch Abdeckung unbenutzter Betriebskredite.
Die Notenhortung läßt nach, die Spor» lassen verzeichneten erstmals seit Mai 1931 wieder einen Einzahlungsiiberschutz, die Auflockerung de» Kapitalmarkt«, macht weitere Fortschritte.
Die Höhe der Zinssätze ist allerdings noch E'—mer restriktiv. Eine nachhaltig« Besserung
Wirtschaftstätigkeit ist dadurch vorerst un- «».glich gemacht.
Die Periode krisenhafter Wirtschafts- schrumpfung dürfte aber abgeschlossen, der Eintritt in die Depressionsphase, die einen mehr horizontalen Verlauf von Produktion und Beschäftigung bringt, vollzogen sein.
Sie industrielle Produktion
hat sich, nachdem sie schon tm ersten Halbjahr 1932 nur noch sehr langsam zurückgegangen war, seit August ständig erhöbt. Die vom Konjunkturinstitut ermittelten Indexziffern der Produktion wichtiger Industriezweige (1928 = 100) stieg von 52,3 im August auf 60,9 im Oktober.
In Preisen de, Jahres 1928 berechnet entspricht diese Zunahme einer Mehrproduk
tion von brutto 600 Mill. Reichsmark, während eine Monatsproduktion gegenwärtig 4,3 Milliarden 9tJK (1928 : 7 Mil
liarden 9LÄ) beträgt.
Die allgemein auf einen weiteren Abschwung drängenden Kräfte haben so sehr an Stärke verloren, dass nun wieder die „Eigenbewegungen" der einzelnen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Produktionsentwicklung ist daher weit weniger einheitlich als etwa im Herbst 1931 zur Zeit der Kreditkrisis; Faktoren ganz verschiedener Art, noch dazu solche, die sich in ihrer Wirkung offen über-
Berliner Produktenbericht vom 9. Dez.
®i« Börse eröffnete bei ruhigem Geschäft in nicht ganz einheitlicher Haltung. Das wieder schwächere Pfund, die Zunahme der Arbeitslosenziffern in der zweiten Aovemberhälste und die häufig wechselnde Tendenz an den letzten Reuhorker Börsen waren nicht dazu angetan, weder beim Publikum, noch bei der Spekulation die Unternehmungslust zu vergrößern. Am Berliner Geldmarkt blieb TaaeSgeld trotz des morgigen Steuertermins doch mit 4V< bzw. 4Vs Prozent an der unteren Grenz« leicht. In Privatdiskonten war eher wieder Angebot festzustellen, dem nur kleine Rachfrage gegenüberstand. Reichswechsel per 4. März und Reichsschatzanweisungen per 18. April waren fast geschäftslos.
Berliner Devisenbericht vom 9. Dez.
Helsingfors 5,964—5,976, Wien 51,95 bis 52,05, Prag 12,465—12,485, Budapest —, Sofia 3,057—3,063, Holland 169,23 bis 169,57, Oslo 69,93—70,07, Kopenhagen 70,43- 70,57, Stockholm 74,03—74,17, Von- don 13,56—13,60, Buenos Aires 0,858 bis 0,862, Reuhork 4,209—4,217, Belgien 58,29 bis 58,41, Italien 21,52—21,56, Paris 16,43—16,47, Schweiz 80,92—81,08, Spanien 34,37—34,43, Danzig 81,67—81,83, Japan 0,869—0,871.
Warenmärkte
Betreibe tn 1000 Äilogt.. Mehl und Futter, mittel te 100 Kilogramm.
Berliner Börsenbericht vom 9. Dez.
Weizen 189—191, Roggen 152—154, Braugerste 169—179, Futter- und Indu
schneiden, bestimmen nunmehr die Entwicklung der einzelnen Branchen.
Saisomnäßig betrachtet, wäre in den nächsten Monaten * eine leichte Abschwächung (nach dem Konjunkturinstitut von Oktober bis Februar um rund 5 Proz.) zu erwarten. Schon die bisherige Entwicklung im Jahre 1932 hat aber gezeigt, daß
der übliche Saisonrhythmus sich nur mit gewisse« Veränderungen durchzusetze« vermochte.
Allgemeine wirtschaftliche Faktoren, wie Fortsetzung der Preissteigerung an den Rohstoffmärkten. weitere Entspannung der Kapitalmärkte, Verbreiterung des Arbeitsbeschaffungsprogramms könnten daher sehr wohl , auch in den nächsten Monaten die Bewegungs- • richtung der Produktion in günstigem I Sinne beeinflussen.
striegerste 160—167, Hafer 119—124, Weizenmehl 24,00—26,60, Roggenmehl (70 °/o) 19,50-21,80, Weizenkleie 9,30—9,60, Roggenkleie 8,70—9,00.
Die Erholung am Brotgetreidemarkt machte heute weiter« Fortschritte, obwohl nennenswerte Anregungen vom Konsum nicht Vorlagen. Im Anschluß an die gestrigen amÄchen Verlautbarungen hat sich das Angebot von Brotgetreide aber vermindert, und da andererseits im Hinblick auf das winterliche Wetter vereinzelt doch einige Deckungsnachfrage besteht, wurden am Promptmarkte für Weizen 1—2 RM., für Roggen 1 RM. höhere Preise als gestern bewilligt. Die Weizenpromptnotiz erhält außerdem naturgemäß eine Stütze durch das Anziehen des Lieferungspreises für Dezember. Im Zeichandel liegen die auch heute wieder recht beachtlichen Andienungen von Roggen ohne Einfluß auf die Preisgestaltung, da fast ausschließlich die Staatliche Gesellschaft als Empfänger gilt. Weizen eröffnete 1,50 bis 2 RM. fester, Roggen konnte seinen Preisstand um 1 bis 1,50 RM. bessern, wobei im Gegensatz zu Weizen die Reports sich etwas erwettett haben. Weizen- und Roggenmehl blieben zu unveränderten Preisen offeriert. Das Offettenmaterial in Hafer genügt für die vorhandene Aachfrage, und die Tendenz war als stettg zu bezeichnen. Gerste lag in Drau- und Futterqiualitäten eher schwächer.
Wirtschaft und Han-et
$ße» ist ei« Einkommen?
Diese Frage ist leichter gestellt als beantwortet. Um den Begriff recht deutlich zu machen, hat Senatspräsident Dr. Strutz vom Münchener Reichsfinanzhof im Handbuch des deutschen Steuerrecht in folgendermaßen auseinandergesetzt: „Das Einkommen läßt sich definieren als der lieber-' schuß, der dem Einzelnen von der Gesamtheit der (soweit sie nicht in Geld bestehen, in solches nach ihrem Werte in Rechnung zu stellen) ihm in einer zu bestimmenden Periode aus dauernden Quellen zur Gewinnung von Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung zufließende Reinerträge und Nutzungen nach Abzug des Gesamtbetrages (soweit sie nicht in Geld bestehen, ebenfalls in solches umzurechnen) innerhalb derselben Periode bei solchen Ertragsquellen durch Zurückbleiben ihrer Reinerträge hinter den Werbungskosten erlittenen Dsr- luste und der dritten auf Grund besonderer Rechtstitel zu gewährenden periodischen und daher aus den periodisch wiederkehrenden Einnahmen zu bestreitenden ELterleistungen verbleibt und daher von ihm ohne Verminderung des Geldwertes seines bei Beginn der Periode vorhanden gewesenen Vermögens verbraucht werden kann; soweit er aber nicht verbraucht wird, mithin dieses Vermögen vermehrt."
Wer es nun noch nicht weiß, was sein Einkommen ist, dem ist nicht zu helfen.
Wetterbeohachtuimen 9. .10 Dez.
Höchste Temveratur am 9. Dezemb. -1,4 Telsius Riedria'te Temveratur letife Rach» -5.0 Celüus
norm.
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9.12 2 Ubr nachm.
768.7 mm
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9.12. 9 Ubr
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768.8 mm
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vorm.
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Wettergasse 30 vahnhofstr. 9
Marburg /Lahn
Fernruf 2248.
Wetterbericht.
Durch die Zufuhr polarer Lust auf das Festland verstärkt sich das nordische Hoch hier noch weiter. Die trocken-kalte Witterung wird noch anhalten.
Witterungsaussichten für Sonntag: Fortdauer der kalten und zeitweilig aus- geheiterten Witterung, Neigung zu einzelnen Schneefällen.
(Nachdruck verboten.)
.Sie Drei von ter BrniMteoM“
Ein heiterer Roman von: R. S. lltsch. ilEopyright by Verlag Alfred Bechthold in Braunschweig).
19. Fortsetzung.
Bor den Blicken des walzenden Trios .faltete sich in fabelhafter Sommerpracht der weltberühmte Badeort H...
Einige arbeitsreiche Wochen lagen hinter ihnen. Kurz nach dem Verlassen der Erotzstadt, in der sie fo trübe Erfahrungen gemacht hatten, war ihnen in einer an der Hauptstraße gelegenen Papierfabrik Arbeit angeboten worden, — und Debroix und Molden hatten mit beiden Händen zugegriffen. Es hatte fast Gewalt gekostet, Wuttke zur Arbeitsannahme zu bewegen, doch nur der Umstand, daß er die beiden nicht verlieren wollte, hatte ihn endlich veranlaßt, aus dem Gleichmaß seines Kunde. bens herauszutreten. Sie waren während einer Hochkonjunktur nur vorübergehend eingestellt worden, und die Freude Muttkes war nicht gering gewesen, als der Werkmeister ihnen heute mittag die Mitteilung gemacht hatte, daß man ihrer nicht mehr bedürfe.
Die drei suchten nach einem schattigen Plätzchen. Erstens wollten sie vespern, und zweitens gedachten sie vor dem Einzug in das dübsche Badestädtchen ihren äußeren Menschen so weit als möglich in Ordnung zu bringen. Jawohl — es sei gesagt —, Sie Freunde gingen bewußt und kühn dem kulturellen Aufstieg entgegen. Sie besaßen bereits eine beachtenswerte Routine, krast bereit sie mit Ueberlegung jeglichem Mißgeschick zu kotzen gedachten.
Wuttke trug in einem billigen Rucksack — der 1,25 Jt gekostet hatte — die Schätze der Berussgemeinschaft in Form von einet Schuhputz-, Raster-, Flickzeug- und Wasch- sgarnitur. St» hatten diese Sachen in der
Menage der Fabrik erstanden. Dann war das Schuhzeug einer Renovierung unterzogen worden. Kein Wunder, daß ihre Laune eine rosige genannt werden konnte.
Molden spielte während des Wanderns mit den Geldstücken, die in seiner Tasche klimperten. Er legte Wuttke freundlich die Hand auf die Schulter.
„Siehst du, mein Lieber!" sagte et mit Betonung. „Sind wir nicht fein raus?... Geld haben wir — erarbeitetes Geld . . . Ist das nicht eine köstliche Tatsache?" Er zog eine Hand voll aus der Tasche. „Ich habe das Papiergeld in der Kantine wechseln lassen, — nur Hartgeld wollte ich haben! — Silber . . . Wie das glänzt! . . . Was es für eine liebliche Schwere an sich hat! ... Es geht so etwas Beruhigendes von dem Metall aus, — so etwas Erhabenes ... Da hängt Schweiß dran, Wuttke — ist das nicht wunderbar? — Ich könnte es streicheln. Denke dir, man gibt uns das Geld, — wir haben es durch unserer Hände Arbeit verdient . . ."
„Und tteu dafür molocht," erwiderte Wuttke bedeutungsvoll. „Haben die knickerigen Brüder uns etwa zuviel je- jeben, wenn sie uns pro Tag vier Jl zu- flietzen ließen? — Aber ihr habt ja int alljemeinen immer recht, — du und Axel. Ich werde euch auch in Zukunft keine Widerrede mehr jeden. Ich habe es ja schon lange jesagt, was ihr anfaßt, das be- jinnt zu jlänzen, auch wenn es Dreck ist.."
„Alles, was wir jetzt haben, ist ehrlich erworben, sagte Debroix, — und er ging stramm daher. „Dieses Gefühl ist wirklich imstande, einen zufrieden zu machen."
Wuttke nickte bestätigend. „Das hat mein Onkel — Jott habe ihn selig und verzeihe ihm seine Sünden — auch immer jesagk, wenn ich des Morgens zu jaul war, um mich zu waschen: Arbeit adelt und macht froh, sowohl nach innen, als auch nach außen!"
Links von der Hauptstraße zog sich eine Pappelallee in das GMod« hinein, die
auf einer kleinen Anhöhe endigte. Die Freunde gingen diesen Weg und merkten bald, daß die Allee zu einem wunderbaren, romantischen Fleckchen führte. Ein riesenhafter Kaftanienbaum beschattete Bänke und weiche Rasenmatten.
„Ich jlaube, dort hat die Iphigenie der Göttin Diana jeopfert, Freunde!" Wuttke schnallte den Rucksack ab und machte es sich gemütlich. „Einen schöneren Matz konnten wir wirklich nicht finden," meinte Molden.
Bei heiterem Geplauder wurde das Vesperbrot gegessen. Darauf schüttete Wuttke den Inhalt des Rucksackes aus, und die drei begannen sich in aller Gemütsruhe für den Einzug in das Bad zu rüsten.
Plötzlich reckten sie sich wie auf Kommando empor. Aus der Nähe schallte ein fröhlicher Burschengesang an ihr Ohr. Auf dem schmalen Feldwege, der aus sem Städtchen an den Platz führte, näherte sich eine Sänzerschar. Zwei Mann, die an der Spitze gingen» trugen einen quadrat- förmigen Gegenstand, — offenbar ein Grammophon.
„Freunde, das find Jrünschnäbel," ries Wuttke aus. „Die brüllen stets wie die Wölfe, obwohl fie oft nur Schafe find und nichts wie die Stimme von Wölfen haben. — Ich wette, die janze Sippe hat noch keinen Taler in der Tasche... Die Kerle schreien in die Welt hinein, als ob sie nur ihnen jehöre."
Die Hüte saßen den Jünglingen keck aus den Köpfen, und sie gingen mit jungen Mädchen Arm in Arm. Debroix und Molden waren dermaßen beschäftigt, daß sie weiter keine Notiz von den Näherkommen- den nahmen.
„Natürlich, nur junges Jemüse", knurrte Wuttke. „Auch Janse haben fie bei sich. Hört ihr nicht das Jeschnatter, Freunde?"
Die Gesellschaft kam näher. Jetzt bemerken sie die Wanderburschen. Der Sang verstummte. Die jungen Leute gingen bis zu dem Kastanienbaum, blieben dort stehen
sich ihnen bot. Auf einmal stießen alle ein gellendes Gelächter aus.
Debroix saß auf dem Rasen wie ein Schneider. Vor ihm baumelte an einem Stecken ein primitiver Spiegel. Sein Gesicht wat eingeseift, und er beschäftigte sich eben damit, mit einem Rasierapparat die Bartstoppeln abzumähen. Neben ihm nähte Molden Knöpfe an einen Rock.
Wuttke, dem die Nerven durchzugehen schienen, rutschte wütend von einem Matz zum anderen. Dor ihm lagen drei Paar Schuhe, denen er einen außerordentlichen Glanz beizubringen bestrebt war.
Einer von den Ankömmlingen — der größte und offenbar auch der maßgebendste — brachte es zuerst zu Worten:
„Brüder", rief er, „das find aber drei, die müssen wir uns einmal näher ansehen!"
Das war nun doch Wuttke zuviel. Er sprang aiff und ging den Fremden einige Schritte entgegen.
„Macht euch aus unseren Augen, ihr Heuhüpfer, sonst jibt's Löcher in die Köpfe, wo das Rejenwasser beim nächsten Wolkenbruch drin stehen bleibt." Die wenigen Härchen, die stch am Rande seiner Glatze befanden, standen zu Berge.
Ein unbändiges Gelächter erscholl.
Donnerwetter, was das Kerlchen frech wird!" rief der Lange. „Bitte etwas sachte, Herr Doktor!" Dann wandte er sich an seine Freunde: „Der ist allem Anschein nach Paul Simmel aus der Karrikaturenmappr fortgelaufen."
„Du langer Flegel!" verteidigte sich Wuttke. Sein Blick blieb aus der außergewöhnlich langen Nase seines Segnete hasten. „Du hast wohl zweimal „Hier" jerufen, als Jott der Herr die Riechorjane verteilte, du hungriges Semester! Denkst du, du könntest mir uzen? — Ich hau dir jleich eine runter!“
Der Lange nahm die Drohung nicht erst. Er hänselte weiter, was zur Folge hatte, M » i-mner aufgeregter wurde. '1' ' * y •" (Fortsttzung folgt.) y > ■ >