Einzelbild herunterladen
 
  

288 ---- aterial

ver-

oret.

g einer "gen im mz der ’ Ein- ier Sty« unter, rfunben. e Mög- rkjahres bannten : recht

jen der bevor- chälter. diesen nachts- en er- t Stel- !t kom- roirb ehalts- mmen

. A.

Ange- offenen l u. 0. len:

in der

1 Ange- Sewäh- rtzkaffen wieder 5= und •forber- tel der zugun- roendet 5 Mo-

Künbi-

nungen nqefetz, diener-

ter»Un-

eit,

ung, nffe L

hinaus 5, bafc zeschaf- m ereile indels- cht ge-

Nr. 288________________________________

Saö grelle englische Selel

Das größte englische Hotel soll nt nächsten Frühjahr in Dlackporü er* richtet werden. Der Bau wird mehr 115 14 Millionen RM. kosten und fast zwei Jahre in Anspruch nehmen. Das Hotel wird 2500 Zimmer haben und 3000 Personen aufnehmen können. 25 elektrische Lifts werden die Gäste in ihre Zimmer be­fördern, die neben allem übrigen Komfort auch sämtlich Radio-Anschluß haben wer­den. In den Speisesälen dieses Mammut- Hotels wird Platz für 4000 Personen sein. Der Gesellschaftsraum wird die größte Tanzfläche Europas aufweisen.

Das Gebäude wird etwa 60 Meter hoch sein und seine Fassade wird rund 1000 Fenster zeigen. Menn man die Korridore und Flure ancinanderlegen würde, ergäbe sich eine Strecke von sechs Kilometern. Rund 110 Kilometer Wasserleitungsrohre und rund 150 Kilometer elektrische Kabel sollen verlegt werden. Rund 15 Millionen Ziegelsteine werden für den Bau benötigt.

Ein eigenes Hotel-Kino wird 2500 Sitzplätze haben. Die Garage des Hotels bietet Raum für 500 Autos. Das Schwimmbad ist 69 Meter lang und 34 Meter breit. Mehr als 3000 Tele­phon-Apparate für Amts- und Haus­anschluß sind vorgesehen.

In entsprechenden Ausmaßen hält sich das Restaurant des Hotels, für dessen Ein­richtung mehr als 200 000 Stück Geschirr benötigt werden. Zur Ausstattung des Restaurants gehören 2000 Tische und 5000 Stühle. I!m ganzen Hotel wird eS mehr als 10 000 Stühle geben.

2,5 Millionen Seit Spannung zur

Zertrümmerung eines AiemS

♦

W M

D

ofion» Rethe- it An­is bis- i nock denen Trüw- hr am »e sich i sechs er L«- ii-csie- tläupi

tuns

c 5n> -DAP tcht i« ischön- 'bcrgc= uchtcte er ein enster- Ober- I und eür ne­in P»‘ t ent-

rs

Dez Nälie )vrker eichen

. Di« t Kch- inbnis lmdet es ZU- einde- :r der­en.

Die Hochspannungsanlage auf dem TranS- formatorenwerk der A. G.G. in Betlin- Oberschöneweide.

Hier befindet sich das Laboratorium der deutschen Phyiker Drasch und Lange, de­nen es als ersten gelang, mit der Unge­heueren Energie von 2,5 Millionen Bolt Atome verschiedener Elemente, wie Alumi­nium, Lythium und Natrium zu zertrümmern.

Nolkbafte Achtung in billigen Bündchen

Es ist seit langem bei unserer Betrachtung der Eegenwartsdichtung unser Bemühen, nach, lvltig auf die Dichter hinzuweisen, deren Seit jenseits aller Parteischranken, jenseits »er allem der Scheidung in Gesellschaft und Seit aus tief erlebter volkhaster Bindung her­aus Ausdruck der eigenen Kräfte unseres Lottes find. Wir haben dabei gesehen, wie sich langsam dft Fronten schieden und klärten. Luf der einen Seite stehen die, denen ihr Volk letzte Entscheidung bedeutet, die Lehrer and Mahner des Volkes sein wollen oder toten Werk unbewußt an der Gestaltwerdung tor eigentümlich deutschen Artung arbeitet. *Ne andere Seit« wird gebildet von denen, die bisher noch weithin als die echten Vertreter tonischen Geistes angesehen werden weil sie «en nichts anderes ausdrücken, als oft überall verständliche Geistigkeit der zwischenvölkischen Noßstichtischen Gesellschaft. Auf welche Sette unsere Entscheidung ft«, ist jedem Leser "ar geworden.

Mit großer Freude und Befriedigung kön- ** wir heute eine Sammlung von billigen and schönen kleinen Büchern anzeigen, die mit nallew Rechte als die neue Front volkhaster, •tbettbiger deutscher Dichtung anzusprechen ist. Der Verlag A. Langen 1 E. Müller in Mün- 9*», der ine wichtigsten Dichter dieser Front: Hans Grimm und E. G. Kolbenheyer, W. Mäfer und Emil Strauß, Alverdes und von Mechow schon lange bei sich gesammelt hat, tzt in 12 schmucken Bändchen die erste Reihe M „kleinen Bücherei" vor, die durch Ae (tote ihres Inhalts wie durch den billigen Preis von nur 80 für den Band berufen ist, wahre Hausbüche«i des Deutschen zu

Oberst-WM 3dt*H, MM»«« «. L. ’WMWQtB, dm 8- ?***&* 1932

Seit« 3

W

-

M ■ l&W Ä

i

■■

W

i W

Javanischer Maschinengewehrvosien bei den Manövern der Westarmee.

Die Uniformen der Soldaten sind durch ein weitmaschiges Netz gegen Feindsicht getarnt. Auch die blinkenden Waffenteile erhalten an der Front einen netzartigen Überzug. Mit solchen auf das genaueste ausgebild eien Svezialtruvven will Japan seine neue Winteroffenfive gegen die Nester der chinesischen Insurgenten in der Mandschurei durchführen.

Vie .»eie Wliionürin"

Sn einer erstklassigen Klinik in Washington starb die steinreiche Jndianerfrau Mary Etkins. Die Alkoholsucht hat dem Leben der 35jährigen Frau ein frühzeitiges Ende bereitet. Mary Elkins wurde als waschechte Indianerin, Tochter eines Häuptlings des Osagr-Stammes, geboren und von ihren El­tern mit dem merkwürdigen Vornamen Ke- Op-Pe benannt. Ihre Jugendjahre verlebte sie in Armut. Nach dem Tode ihres Vaters stellte es sich heraus, daß sein Familien­grundstück gewaltige Erdölmengen verbarg. Schon nach den ersten Bohrverfuchen schossen mächtige Erdölspringer aus bet Erde hervor. Das Jndianermädchen verkaufte das väter­liche Grundstück für eine sehr hohe Geld­summe, die die Grundlage für ihr großes Vermögen bildete. Nun nahm Ke-Op-Pe den angelsächsischen Namen Mary Elkins an und begann em ausschweifendes und luxuriö­ses Leben zu führen. West über die Grenzen ihrer Heimat, des Teras-Eebietes, hinaus, wurde sie unter dem Namen „Rote Mikfto- närm“ bekamst. Sie besaß vier Paläste, Me int prunkvollsten Stil erbaut. Zwölf Auto­mobile standen ihr zur Verfügung, und die Zahl ihrer Pariser Toiletten ging in die Hunderte. Mary Elkins hatte die Eewohn- hest ,sich schon am frühen Morgen in großer Abendtoilette zu zeigen, mit Perlen und Dra­marsten behängt. Die bei den Jrchionern üb­liche Alkoholsucht hatte auch die „Roft Mil- MMonärm" erfaßt. Erst nach dem Genuß des „Feuerwassers" fühlte sie sich in ihrem Element. Mary Elkins war viermal ver­heiratet. Sie mußte erst vor kurzem ihrem Chauffeur 40 000 Dollar als Lösegelb für das gebrochene Eheversprechen bezahlen. Die „Rote MMonättn" starb an den Folgen einer schweren Alkoholvergiftung. Ihre ein­zige Tochter und Universalerbm. die 16jäh- rtge Marie Jaqueline, wird in einem Kloster m Kalifornien erzogen.

Deutsches Kulturdenkmal lm fernen Sjlen

Nach langen Jahren des Sparens, einer letzten Anstrengung des gemeinsamen Opfer­willens hat sich jetzt in Schanghai die deutsche Gemeinde eine neue deutsche Kirche geschaffen.

Ihre Einweihung war eine großartige Kundgebung des Deutschtums im Fernen Osten, feiner trotz vieler Anfeindungen stän­dig wachsenden Kraft und Macht und vor allen Dingen seines außerordentlichen, in den letzten Jahren errungenen Einflusses. Der feierlichen Einweihung des deutschen Baues wohnte nicht nur die ganze deutsche Kolonie, nicht nur der größte Teil der in Ostchma le­benden Deutschen bet, sondern auch alle chine­sischen Behörden und ein außerordentliches Aufgebot chinesischer Christen.

Der imposante und in keiner Weise als Zwischen oder Notlösung wirkende Bau steht auf dem Gelände der Kaiser-Wilhelm-Schule und ist von dem Avchftekten Hudek erbaut worden.

Das ganze Gebäude ist aus roten Klin- tem ausgeführt; das Torhaus dient dts Gebächtnishalle für die während des Bvrer- aufstandes und während des Weltkrieges ge- fMsnen Deutschen.

Ein eindrucksvMes Denkmal des Deutsch­tums ist im Femen Osten entstanden.

Curhaven echäft einen Flugplatz.

Curhaosn, das Nordseebad an der Mb- mündung, wird jetzt auch Anschluß an das Lustverkehrsnetz erhoffen. 3m Wege des Freiwisilg en Arbeitsdienstes wird em Flugplatz 2. Ordnung geschaffen, für den das Reichsverkehrsministerium bereits seine Zustimmung erteilt hat. Die Betriebsauf­nahme erfolgt oorausfichtlich im FrMahr 1933.

Melmrot Sr. SaM t

München, 7. Dez. Der Direftor der Staatlichen Münzsammlung Geheimrat Dr. Habich ist im 64. Lebensjahr am Diens­tagabend in München an Angina pec- taris gestorben. Der Berstorbene, ein Darmstädter, entwickelte sich zu einer Welt- autorität auf dem Gebiet der Medaillen- kunde. Sein Hauptwerk, der „Corpus der deutschen Medaillen", ist nahezu volle nidet.

♦

Professor Luchin-Ebengreuth f-

Graz, 7. Dez. Universitäts-Professor Hofrat Dr. jur. Arnold Luchin-Ebengreuth ist hier in der vergangenen Nacht im 92. Lebensjahr gestorben. Der Verstorbene ge­hörte dem alten österreichischen Herrenhaus als lebenslängliches Mitglied an und ge­noß in Eekehrtenkreisen weit über Oester­reich und Deutschland hinaus einen hervor­ragenden Ruf.

Eine seltsame Versftigerlmg. — Nelsons be- rühmfts Fernrohr.

MW

Eine Versteigerung von 30 Erinnerungs­stücken des Generals Nelson in London er­zielte den unerwartet hohen Gesamterlös von von 3333 Pfund. Für sein Fernrohr wur­den 1520 englische Pfund gezahlt. Seine Berühmtheft hat es dadurch erlangt, baß Nelson es vor Kopenhagen an sein blindes Auge angesetzt hatte, um das Flottensignal fernes vorgesetzten Admirals nicht sehen zu muffen, was ihm das Zusammenschießen der dänischen Flotte unmöglich gemacht haben würde. Zwet "feiner silbernen Uhren brachten 400 Pfund, ein Korkenzieher und eine rote Ledertasche 110 Pfund.

Mit 60 000 Dollar im Urwald gefunden.

3m Urwalde bet Tandjong Prior (Javas wurde, wie die holländische Presse berichtet, vor einigen Tagen em schlecht gekleideter al­ter Mann gefunden, der sich als der 75= jähnge amerikanische Zivilingenieur Grane ausgab. Er gab an, daß er für verschiedene amerikanische Museen Fossilien und Muscheln suche. Das Auffallendste war, baß bei ihm neben einem Hammer unb einem kleinen Bün­del Wäsche nicht weniger als 60 000 Dollar gefunden wurden, die er, wie er angab, stets bet sich trage. Er wurde zunächst nach Ba­tavia gebracht, wo feine Angaben noch ge­prüft werden dürsten. Auf Anraten der Po- Itzet entschloß er sich, bis zu seiner Weiter­reise ein Hotel aufzufuchen.

Nur dft wenigsten können es sich heute noch leisten, teure Bücher zu kaufen. Dft Verftger haben sich dementsprechend auf „Volksaus­gaben" billiger Art umgeftellt — aber es kommt ja nicht nur darauf an, billige Bücher zu geben — sie müssen auch gut sein, d. h. heute: sie müssen sich der Verantwor­tung gegenüber dem Schicksal der Nation be­wußt fein, sie muffen zum Gesamtvolk sprechen, sie muffen die seelischen und geistigen Kräfte in uns hegen und wecken. Wir konnten schon auf dft „Schriften an die Nation" des Verlags Stallina aufmerksam machen. Was die zur politischen Willensbildung beitragen können, das leistet auf dem Gebiet des Seeli­schen und Schöpferischen die „Kleine Bü­cherei" des Verlags A. Langen / E. Müller.

Aus drei Kreisen stammen die Dichter, die bisher zu Wort kommen. In' Paul Ernst. F. G. Kolbenheyer, Hans Grimm und Hermann Stehr, Wilh. Schäfer und Emil Strauß begrüßen wir die gro­ßen Dertteter der deutschen Erzählkunft aus der älteren Generation. Mit Paul Alver­des, Rich. Dillinger, Friedr. Griese und Karl Benno v. Mechow sprechen junge Kräfte zu uns, dft fern von aller bindungs- losenLiftratengeistigkeit aus landschaftlicher Verwurzelung im Kriege erlebter Votts- verbundeicheit an ihrem Werk schaffen. In Selma Lagerlös und Knut Hamsuu endlich spricht der germanische Norden zu uns. Was die deutsche Eegenwartsdichtung ihm verdankt, ist nicht fticht auszufagen.

Das Bäiwchen „Gottes Erde" von Knut Hamsun bringt eine Auswahl von Natur- unb Landsthaftsfchilderungen. Wer je Hamfttu las, weiß wie tief und berauschend er dft Schönheit der Welt, die Einsamkeit nordischer Wälder, aber auch die Wunder ferner, fremder Länder erlebt und geschildert hat. Und wer ihn noch nicht las, wird sich gern von den Szenen dieses Bändchens hinleiftn lassen 8*

ihm. der uns dft Erde reicher und inniger er­leben ließ.

Selma Lageriköf legt in dem „verzau­berten Hof" vier bisher ungedruckte Erzählun­gen vor, die Zeugnis ablegen von der allver- wandelnden Kraft dieser Dichterin. Die schlichten Geschichten alltäglichen Lebens be­kommen in ihrer Hand den Glanz der Mär­chen. Sie handeln von der Liebe — von der Liebe eines verkuppelten Kindes zur Kreatur, von bet großen Liebe, die nie vergißt und von der verwandelnden Liebe, die das Gewöhn­liche zum Seforiberen erhebt. Recht ein Büch­lein zum Schenken! .

Aus der Reihe der älteren Erzähler verdient besondere Hervorhebung Hans Grimm: „Der Zug des Hauptmann Erckert"! Um dieses Bändchen allein wäre die Reihe größten Lobes wert! Es enthält die Episode vom Tod des Hauptmanns im Eüdwesterkrieg aus dem „Volk ohne Raum". Es ist das Hohelied vom Führer. Heute schon erkennt in ihm deutsche Jugend das gültige Sinnbild ihres Sehnens; kein besseres könnte es geben in unserer har­ten, nüchternen Zeit als dieses phrasenlose Heldentum.

Wilhelm Schäfer gibt mit ben „Miß- geschickten" ein lange vergriffenes älteres Werk. Mit sehr viel seelischer Feinheit schil- bert Schäfer aus eigenem Miterleben bas Schicksal hochbegabter Menschen, bre an bet Ueberfülle ihres Könnens ebenso zugrunde gehen wie an der Üebermacht bet Liebe. Schä­fers schöne und klare Sprache neben der harten und knappen Fügung Haus Grimms zeigt übrigens im engsten Rahmen schon sehr schön, wie wenig die Bestimmung auf die volkhafte Bindung der Dichtung eine Vereinseitigung barzustellen braucht- Man nehme bann nur von Emil Strauß den „Lorenz Lammer- dftn" zur Hand, um zu sehen welche Vieffalt deutscher Möglichkeiten in Sprache und Hal­tung in diesen Bändchen eingefangen sind. Das ist beste süddeutsche Art, wie Emil

Strauß hier mit einer klaren Sprache voll ker­niger Kraft und sinnenfroher Erdnähe den Schulmeister mit seinem Sohn durch den hel­len Junitag gehen läßt, rote sie Wiese unb Baum erleben, und schließlich beim befreunde, ten Pfarrer im Nachbardorf landen. Mit lei­sem Bedauern scheidet man vvn dieser unvol­lendeten Erzählung, dft im kleinsten schon öie große Erzählkunst von Emil Strauß deutlich macht.

Mit Hermann Steyr verläßt die Reihe die Autoren des Langen^Müllerschen Verlags — es steht zu hoffen, daß in den folgenden Bänden noch mehr verlagsfremde Dichter hin­zukommen. Es geht ja nicht um ein Geschäft des Verlags, fonbern um die Vorbereitung deutscher Dichtung. Stehr gibt unter dem für fein Eesamtroerk bezeichnenden Titel „An der Tür dos Jenseits" zwei Novellen, deren eine der Dichter hier in Marburg selbst gelesen hat. Sie zeugen von der seelischen Tiefe die­ses Dichters, der vom Gefühl aus den letzten Fragen und Rätseln des Lebens näher kommt als alles intellektuelle Verstehen

E. E. Kolbenheyer beschenkt in der „Be­gegnung auf dem Riesengebirge" den Leser mit einer neuen Novelle, in der ein verzwei­felnder Einsamer dem Leben wieder gewon­nen wird durch die Begegnung mit einem Du. die ihm die ursprüngliche Du-Verbundenheit aller Menschen ins Bewußtsein rückt.

Die Auswahl aus Paul Ern st's „Er- dachten Gesprächen" zeigt in charakteristischer Weise den großen, kühnen Denker, der von den ewigen Fragen des Menschseins spricht, von der Unveränderlichkeit aller wesentlichen Dinge unseres Lebens.

Und nun zu ben jungen Kräften! Zunächst ein Lyrikband: Richard Bill inger: Der Pfeil im Wappen. Billinger ist die stärkste Begabung unter ben jungen süddeutschen Lyrikern. Mit einem ungebrochenen Verhält­nis zum Wort gibt er die Dinge in ihrer sinn.