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Nr. 287

Obervesiische Zeitung. Marburg a. L.. Mittwoch, den 7. Dezember 1932

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Schweres EkplosionsttnylM bei Rathenow

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Beerdigung findet Freitag nachm. 2'1, Uhr von der Friedhofskapelle aus statt.

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Gestern entschlief nach langer Krank­heit unsere liebe Tochter und Schwester

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so datz bisher noch nicht feftgestellt wer­den konnte, um wen es sich bei den Toten handelt. Der größte Teil der Arbeiter und zwei Lehrlinge flammen aus Rathe­now. Die Unglücksstelle macht den Ein­druck größter Verwüstung. Fensterscheiben usw. im weiten Umkreis sind demoliert. Es ist nicht ausgeschlossen, dah unter den Trümmern noch weitere Verunglückte lie­gen. Die Zahl der Verunglückten steht noch nicht fest.

fk. R a t h e n o w, 7. Dez. Bei Bau­arbeiten im Premnitzer-Werk der I. E. Farbenindustrie, die von einer Rathenower Baufirma ausgeführt werden, ereignete sich heute vormittag kurz nach 9 Uhr ein

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in der Oberbeili- icken Zeitung macht sich immer befahlt.

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Marburg (Hofstadt 31/-), Breslau, Saal­feld, Canton(Ü.S.A.). den7.Dez. 1932

In tiefer Trauer

Familie L Schmidt

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schweres ExplosionsunglLck.

Beim Schweißen explodierte Wasierstofflasche und zerrih Gruppe von 8—9 Arbeitern kommen.

natsraten: kosten!. Auskunft durch:

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Einige der Verunglückten wurden bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.

Vermischtes vom Tage Feuerüberfall auf einen Kraftwagen. Allen st ein, 6. Dez. Der mit meh­reren Personen besetzte Kraftwagen des Lehrers Spreewald aus Ottelsburg ist in der vergangenen Nacht im Rudauer Wald Überfallen worden. Quer über die Strahe war ein Baumstamm gelegt worden. Als sich der Kraftwagen bis auf etwa 20 Meter dem Hindernis genähert hatte, fielen acht Schüsse, von denen einer Spreetvald in den Kopf traf. Seinen Begleitern gelang es, den Wagen sofort M wenden und den Verletzten in die nächste Stadt ins Kran­kenhaus zu bringen. — Wie später fest­gestellt wurde, war vor dem Baumstamm ein Drahtseil über den Weg gespannt ge­wesen, das aber bereits von einem vorher durchfahrenden Kraftwagen zerrissen wor­den sein muh.

General Kandt in fle Par.

La Paz, 6. Dez. Der deutsche ®enetol Kundt wurde bet seiner Ankunft hier vom Präsidenten im Namen Bolwiens begrübt. Die Bevölkerung bereitete ihm eine BeifMs- kundgebung.

Kundgebung der „Hangerdemonstranten- in Washington.

Washington, 6. Dez. Die etwa 3000 „Hungerdemonstranten", die seit Sonntag bei Washington auf freiem Felde kampieren, veranstalteten heute unter Be­wachung durch 1700 Schutzleute ihren Um­zug um das Capitol. Sie wurden jedoch weder auf den Vorplatz noch in die Nähe des Weihen Hanfes gelasien. Nachdem zwei Delegierte ein Gesuch um 50 Dollar Barunterstützung an jeden Arbeitslosen in Amerika dem Vizepräsidenten Curtius überreicht hatten, marschierten sie zum Lager zurück. 3m Laufe der Nacht wer­den sie die ungastliche Stätte verlassen, wo sie weder Nahrung noch geschützte Unter­kunft fanden.

StteikzwischenfLlle in Buenos Aires.

fk. Buenos Aires, 7. Dez. Die Dock­arbeiter und Kraftdroschkenführer haben einen 24stündigen Streik proklamiert. Von einer Gruppe streikender wurde eine Bombe gegen einen vollbesetzten Omnibus geschleudert. 12 Fahrgäste wurden schwer verletzt.

Wit utiifi-' . H- zule- mrei oga' Rei

Osten. Bier Jahre hat es dem Feind die Stirne geboten, viele Schlachten und Ge­fechte mitgemacht, bis dann Ende 1918 das schmähliche Ende kam. Die Rückkehr erfolgte am 21. Dezember 1918 nach Wetzlar, wo im Mai 1919 die Auflösung erfolgte. Das alte Regiment Landgraf gehört darnach der Geschichte an. Die Tradition des ehemaligen Infantcrie-Regiments Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel (1. fturfj.) Nr. 81 wird weiter geführt von der 10. Jägerkvm- panie des Reichsweh r-Jnfanterie- Regiments 15 in Kassel.

Es fielen auf dem Felde der Ehre ober st ar b e n an ihren Wunden 113 Offi­ziere und Sanitätsoffiziere und 3048 Unter­offiziere und Mannschaften, darunter vier Marburger Söhne.

„Vergiß mein Volk die teuren Toten nicht, Und schmück' auch ihre Urnen mit dem Eichen- ftranz."

Und nun soll es werden. Pfingsten 1933 soll zu Ehren der gefallenen Helden in Fronk- furt ä. M. in der schönen Anlage in der Nähe der Festhalle das Denkmal geweiht wer­den. 9nie diejenigen, welche den Rock mit der 81 getragen haben, sind herzlich will­kommen. Jeder der bereit ist, zu den Kosten des Ehrenmals beizutraaen iit hierzu Gelegen­heit geboten. Der Unterzeichnete ist bereit, Beiträge welche für das Denkmal bestimmt sind, in Empfang $u nehmen und wetterzu­leiten.

Möge die Zeit wiederkehren, dah es dem deutschen Vaterland wieder möglich ist, rin Heer zu besitzen, wie es gewesen war — treu bis zum Tode. —

üfibert Kühn, Vorsitzender des Vereins ehemaliger 81 et Marburg und Umgebung.

Mor- 9.00: 13.30: ugend. b ernte»

Ton- „Süd- SchaS- ettdes

dah der Stamm des bisherigen 1. Jnf.- Negts. „Kurfürst" dem neu zu bildenden In­fanterie-Regiment Nr. 81 einverleibt werden solle. Die neue Garnison wurde Mainz. In den Jahren 1866—1870 wurde das Regiment neu formiert durch Zuteilung von Truppen aus den Regimentern Grenadier-Negt. 7, Jnf.-Regt. 47. 58 und 59. Vom Jahre 1838 ab bezog das Regiment seine Rekntten aus den Kreisen Kassel und Fritzlar und war dadurch der Fortbestand des Regts-Kurfürst in, dem neuen preußischen Regiment gewähr­leistet. Am 7. November 1867 erhielt das Regiment die Bezeichnung „1. Hessisches In­fanterie-Regiment Nr. 81."

Den Feldzug 1870 71 machte das Regi­ment in der 3. Reserve-Division Kummer mit und war beteiligt an den Kämvfen um Metz, Rupigny, Noisseville, Chieulles, Ladonchamps und Bellevue, Maizieres Diedenhofen u. a. Seine Rückkehr in die Heimat erfolgte am 11. Juli 1871 und zog der damalige Kronprinz Friedrich an der Spitze des Füsilier Batls. in Kassel ein. Die Verluste des Regts. betrugen 16 Offiziere und 371 Unteroffiziere und Mannschaften.

Nachdem die einzelnen Bataillone des Re­giments verschiedentlich die Garnisonen ge­wechselt hatten, bezog das ganze Regiment 81 im Frühjahr 1880 die neu erbaute Kaserne an der Gutleutstrahe in Frankfurt a. M. Viele Söhne aus dem Hessenland besonders aus Marburg und Umgebung haben in der schönen Stadt Frankfurt ihre Dienstpflicht genügt, auch mit der Einwohnerschaft herrschte stets ein gutes Verhältnis. Im Iahre 1899

Em Ge-enttav -es ehem. 1, Hessischen F. R. 81

^.Dezember 1813 Stiftungstag des Regiments - Aufstellung des Ku ehest. Regiments „Kurfürst" in Marburg

Mherschm

— Der Kinderfreund 1933. Bilkd- k al end er für Kinder von 8 bis 14 3 obrer. 54 illustrierte Wochen-Abreihblätter, mit Er­läuterungsterten, Beschäftigungs arbeit en und aklettet Kurzweil .geschmückt mit künstierr» schein Deckblatt von Elisabeth Lörcher m Dreifarbendruck. Stiftungsverlag, Potsdam. Preis einzeln 1,20 gtJU. — Der zum neunten Male erscheinende „Kinderfreundkalender" mit seinem wunderschönen Bildschmuck ist schon immer ein freudig begrüßter Freund in der Kinderstube gewesen. In seiner fröhlichen Art ist er aufs beste geeignet, Freude in den Kindern zu wecken und sie zum Verständnis echter Werte zu führen.

schied das Regiment aus dem Verband des XI. Armeekorps aus und wurde dem neuge­bildeten XVIII. Armeekorps zugeteilt. An Stelle der roten Achselklappen traten blaue, ebenso wurden manche Neuerungen und Ver­besserungen eingeführt, welche sich in dem 1914 ausgebrochenen Weltkrieg sehr bewährt haben.

Im Iuli 1913 konnte bas Inf.-Regt. 81 die Jubelfeier seines 100jährigen Bestehens begehen. Der bamalige Kaiser entbot bem Regiment folgenden Gruß: „Ich entbiete dem 1. Kurhessischen Infanterie-Regiment Nr. 81 zu seiner Iubelfeier Meinen Königlichen Gruß und verleihe ihm als Zeichen Meiner Aner­kennung der treu geleisteten Dienste den Na­men „Infanterie-Regiment Landgraf Fried- rich I. von Hessen-Kassel (1. Kurh.s Nr. 81". Ich tue dieses in dem Vertrauen, dah das Regiment, wenn das Vaterland ruft, es den Vätern in Treue und Tapferkeit gleich tun wird.

Balholm. an Bord M. P. Hohenzollern, 25. Iuli 1913. gez. Wilhelm."

Schneller als man es geahnt hatte, wurde das Regiment dazu bestimmt, wozu es der kaiserliche Erlah berufen hatte. Die Welt war unruhig geworden und drohende Ee-. witterwolken standen am polifischen Horizont. Die Kriegserklärung erfolgte am 1. August 1914. Das Regiment machte mobil und am 7. August 1914 erfolgte der Ausmarsch des Regiments aus der Garnison Frankfurt, in welche es nicht wieder zurückkehrte. Der Krieg brachte das Regiment nach dem Westen und

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Durch den Erlah des ehem. Kaisers Wil­helms II. vom 24. Januar 1899 wurde der 5. Dezember 1813 als Stiftungstag festge­setzt, jener Tag, an welchem der aus der Verbannung heimgekehrte Kurfürst Wil­helm I. bas Regiment „Kurfürst" neu er­stehen lieh, als er fein Volk zur Fortsetzung des Kampfes gegen Napoleon zu ben Waf­fen rief. Durch obigen Erlah würbe das Znf.-Regt. 81 zum Träger her Geschichte des Aurhefsischen 1. Infanterie-Regiments (Kur­fürst! bestimmt uno sollte mit demselben dis eins angesehen werden. In dem Erlah heiht er ferner:

„Ist es auch nicht angängig, die Hessischen Regimenter, welche den Ereignissen des Jah­res 1806 erlegen sind, in denjenigen Truppenteilen fortbestehend anzuerkennen, die erst naä) der Vernichtung der Fremdherrschaft wieder ausgestellt sind, so weih ich doch, dah deren Taten in den Regimentern meines tap­feren XI. Armeekorps unvergessen bleiben und in ihnen bis auf die fernste Zukunft vvrbild- - sich wirken werden".

Die Vorgeschichte des ehem. Jnf.-Regts. 81 ■ geht zurück bis auf die Gründung in dem Jahre 1688, in welchem der damalige Land- : graf Karl von Hessen das Stammregiment „Prinz Friedrich" errichtete, welches am 13. September 1688 zu Nieder-Listingen bei Hof­geismar zur Parade stand. Das Regiment beteiligte sich an den Kriegen in den Nie­derlanden 1688—97, bem spanischen Erb- ' folgefrieg 1702—14, bem polnischen unb Oesterreichischen Erbfolgekrieg 1734—46, den Kriegen in Schottlanb und in den Nieder- knben 1746—48, im Siebenjährigen Krieg 1756—63. (Gefecht an der Brückermühle bei Amöneburg am 21. Sept. 1762). In Amerika 1776—84 unb in ben Reoolutionskriegen von r 1792—95, bis es im Iahre 1806 aufgelöst wurde.

Die Geschichte berichtet hierüber: Die Jahre bis 1806 waren durchaus friedlich für Hessen, doch wurde an der Ausbildung der Truppen fortwährend gearbeitet. 1803 wurde Land­graf Wilhelm IX. zur Kurwürde erhoben und verlieh dem „Leibregiment" ben Namen: Re­giment „Kurfürst". Dasselbe erhielt Mar- our g als Garnison'.

Das Unglücksjahr 1806 würbe auch für Hessen verhängnisvoll. Trotzdem der Kur­fürst mit Frankreich einen Neutralitätsvertrag abgeschlossen und seine mobilen Truppen auf ben Friedensstand gesetzt hatte, rückten nach der Schlacht bei Jena 34 000 Franzosen in Hessen ein. Der Kurfürst verfügte am T. November die Auflösung unb Entlassung ber ' Truppen in bie Heimat. Dies war ber härteste Tag für bie braven Truppen, welche -ift so ruhmvoll gegen bie Franzosen ge­kämpft hatten. Voller Wut zerschlugen sie bie Gewehre unb Waffen. Ein im Jahre 1809 j Don dem in Prag weilenben Kurfürst er- , richteten Freikorps, bei welchem sich auch ein " Bataillon „Kurfürst" befanb, würbe bald nach Fsriedensschluh' wirder aufgelöst, bevor es zu 'dem geplanten Einfall in Hessen gekommen war.

5m September 1813 war auch bie Fremd­herrschaft der Franzosen für Hessen beendet. Am 30. Oktober 1813 hielt der Kronprinz Wilhelm in Kastel fernen Einzug, während der Kurfürst am 21. November folgte. Er trat dem Bündnis gegen Napolenon bei und verpflichtete sich bis Januar 1814, 24 000 e wann bereitzustellen. Er befahl ben Wie­derzusammentritt der im Jahre 1806 aufge­lösten Regimenter in ihren bamaligen Garni- - Ionen. So trat auch bas Regiment „Kur­fürst" am 5. Dezember 1813 in Marburg * ®teber zusammen. Dieser Tag gilt infolge des Erlasses bes Kaisers Wilhelm II. als ^«tiftungstag bes neuen Regi- - vle nts „Kurfürst".

Die Errichtung ber Truppe stieb nicht wegen Menschenmangel auf Schwierigkeiten, sonbern fehlte im Laube an allem, was zur Aus- rvitung ber Truppen gehörte unb nur durch “te von dem Kurfürsten zur Verfügung ge­sellten Geldmittel gelang es ben gegenüber oen verbündeten Monarchen eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, so dab am jb. Januar 1814 die Einteilung in das Hel- mche Armeekorps erfolgen konnte. Das Re- Ment marschiette am 20. Januar 1814 von Mrburg nach Koblenz ab unb vereinigte sich mit den andern hessischen Truppenteilen. Beteiligung an ben Freiheitskriegen 5svete nach vielen Kämpfen unb Gefechten r’we September 1815 unb erreichte im No- j’hoer das Regiment „Kurfürst" seine neue Garnison Kassel.

£ie Iahre 1815—66 waren für das Regi- "’ent eine lange Periode des Friedens, welche Zrch mancherlei Aenderungen in ber Ausbil- «ng unb Formationen unterbrochen wurde. ojn dem km Iahre 1849 in ben deutschen ‘orbmarfen ausgebrochenen Krieg beteiligte Jo das 2. Bataillon „Kurfürst" an bem Ein- joildj gegen Schleswig-Holstein. Ebenso war Bataillon „Kurfürst" an ber Nieder- Wung des Badischen Aufstandes im Jahre beteiligt.

t politischen Ereignisse im Iahre 1866 Achten es mit sich, daß das Kurfürsten- Hessen von Preußen annektiert wurde.

sA 19. September 1866 entband ber Kur- ju"1 feine Truppen von bem Fahneneib mit w" Worten: „Verlasset auch fortan nie bie £?u,n der Ehre unb des Ruhms, bleibt treu lln)9e®jffenhafter Erfüllung Eurer Pflichten ink».'6™ eingedenk der glorreichen vielhunbett- : icj’öen Geschichte Eurer Vorfahren." Am

Oktober 1866 wurden die Truppen aus dx; Mazestät den König von Wreußen ver- . ot Am 30. DItober 1866 wurde bestimmt.

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Die lleberführung der sterblichen lleberreste des Herzogs von Reichstadt nach Paris?

fk. Paris, 7. Dez. Nach einer Meldung des „Journal" bat die Kaiserin Zita die lleberführung der sterblichen lleberreste des Herzogs von Reichstadt, bes Sohnes Napo­leons L, nach Paris gestattet Damit soll das Haupthindernis für einen feit Jahren von zahlreichen Franzosen verfolgten Plan besei­tigt sein. Die österreichische Regierung habe erklärt, dah die Mitglieder der kaiserlichen Familie darüber zu befinden hätten. Es sei möglich, dgh die Ueberfiihrung durch ein Flug­zeug erfolge.

Eia Tunnel der chinesischen Ostbahn gesprengt.

fk. London, 7. Dez. Nach einer Meldung bes .Daily Expreß" aus Chardin ist der Tunnel der chinesischen Eisenbahn in den Khinganbergen am Dienstag gesprengt wor­den. Eine japanische Abteilung, die sich in dem Tunnel befunden habe, sei nicht mehr zu­rückgekehrt. Eine anderweitige Bestätigung der Meldung liegt nicht vor.

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