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Sportbeilage btt ,O)b«heffischen Zeitung"

Nr. 235

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nicht entmutigen. Am Mnfchbeß am eine Flanke des Linksaußen, erzielte der Halbrechte des Platzvereins den Ausgleich. Jetzt spielte Michelbach überlegen und wieder war es der Rechtsaußen, der seiner Mannschaft die Füh­rung brachte. Kurze Zeit darauf kam aber­mals derselbe Spieler den dritten Treffer buchen. Mit 3:1 ging es in die HalbMt. So­fort nach Wiederbeginn drängte Oberrosphe mächtig. Aber olle noch so gut gemeinten Durchbrüche wurden von der ausgezeichneten Verteidigung von Michelbach geklärt. Michel­bach schon siegessicher, lietz dann etwas nach, doch ungefähr eine Viertelstunde vor Spiel­ende konnte die Elf erneut durch seinen aus­gezeichneten Rechtsaußen den 4. Treffer er­zielen. Kurz darauf war das Spiel beendet. Schiri Geisel-Bürgeln leitete das harte Tref­fen zufriedenstellend.

Weitere Ergebnisse:

Flieden — Borussia Fulda 0:10 Germania Fulda — Sterbfritz 14:0 Gladenbach L — Sarnau 1. 8:1 Wetzlar — Bottenhorn 4:1 Erdhausen 1. — Wommelshausen 1. 1:3 Wehrda 1. — Cappel 1. 1:1 Schönstadt 1. — Bürgeln 1. 3:1 Sarnau 2. — Cölbe 2. 2:4

VfB.-Kurh. 2. — Holzhausen 1. 2:0 VfB.-Kurh. 3. — Germania 3. 1:1 Münchhausen 1. — Roda 1. 0:2 Münchhausen 2. — Frankenberg 2. 4:4 Unterrosphe — Goßfelden (U. nicht angetr.) Ockershausen 2. — Wetter 2. 5:1 Amönau 1. — Mellnau 1. 3:4 Amönau 2. — Mellnau 2. 1:2 Langenstein 1. — Allendorf 1. 4:3 Speckswinkel 1. — Homberg 1. 2:2 Kirchhain 2. — Neustadt 1. 5:2

Jugend.

Lohra 1. — VfB.-Kurh. 1. 0:2 VfB.-Kurh. 2. — Wehrda 1. 1:1 Niederwalgern — Niederweimar 2:0

NerbarMMe in Sn-deiMlM

Gruppe Main:

FSV. Frankfurt — VfB. Friedberg 3:0 Kickers Offenbach — Rot-Weiß Franks. 5:3 Union Niederrad — Germania Bieber 3:2 VfL. Neu-Isenburg — Sportfr. Franks. 7:2

Gruppe Hessen:

SD. Wiesbaden — FSV. Mainz 05 2:2 Fvgg. 03 Mombach — Wormatia Worms 1:3 Fvgg. 06 Kastel — DfR. Bürstadt 4:0 1. FC. Langen — Olympia Lorsch 1:0

Gruppe Nordbayern:

Würzburger Kickers — ASV. Nürnberg 0:2 Spvgg. Fürth — Germania Nürnberg 2:0 1. FC. Nürnberg — Spvgg. Erlangen 10:3

Gruppe Südbayern:

SV. Ulm — Bayern München 1:8 Schwaben Augsburg — 1860 München 3:1

Gruppe Württemberg:

Stuttgarter Kickers — Germ. Brötzingen 7:0 <- VfB. Stuttgart — Spfr. Eßlingen 4:1 - Gruppe Baden:

Freiburger FC. — FD. Offenburg 3:0 Karlsruher FV. — VfB. Karlsruhe 1:2 Phönir Karlsruhe — SE. Freiburg 1:0

Gruppe Rhein:

VfL. Neckarau — FC. Mundenheim 5:2 SD. Waldhof — DfR. Mannheim 7:2

Gruppe Saar:

FK. Pirmasens — 1. FC .Kaiserslautem 3:0

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Raymond Deiters, der 18jähr. Kölner Schwimm-Meister, ver­besserte in Düsseldorf seine eigenen Re» korde über 300 Meter und 400 Meter. Die 300-Meter-Strecke schwamm er in der Zeit 3:36,2 (bisheriger Rekord 3:41) und über 400 Meter aus 4:55,6 (bisher 4:64,7).

Sportmuiykeiten in Kürz»

Drei new Eruppenmeister wurden am Sonntag in Süddeutschland ermittelt, und zwar: Bayern München in Südbayem, FK. Pirmasens in der Gruppe Saar und SB. Waldhof in der Gruppe Rhein.

Das Neuyorker Sechstageremxn wurde von der amerikanischen Mannschaft Spen­cer/'$6^ gewonnen. Die deutsche Mmn- schast Dülberg/Wissei beendete mit emei Runde Rückstand an sechster Stefie das Rennen.

Beim Kötner Sechstavtrermm lagen am Sonntagabend die Paare Pjinmburg/Piet van Kempen, Richli/Broocardo, Rausch/Lürt- gen und Siegel/Threrbach zusammen mft Rundenvorspmng an der Spitze.

Berlin hatte eine Fußball-Sen sation, dem Altmeister Hertha BSC. schlug einen seiner hartnäckigsten Rivalen, dm vorjährigen Ab­teilungsmeister mft nicht weniger als 10:1 Treffem.

~ Kanadas Eishockeyspieler Bef legten bei der Fortsetzung ihrer Europareise in London die engliiche Auswahlmannschaft mit 7:1 Trestern.

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xkampfabend

Marburg — Hamburg 1:13

Die 1. Kampfstaffel der Hamburger Polizei befindet sich zurzeit auf einer Sportreise durch Mitteldeutschland und hat bereits in einigen Städten Sportkämpfe ausgetragen. So star­teten sie am Donnerstag abend in Göttingen und konnten einen Sieg 11:5 für sich buchen. Der Kampf am Freitag abend in Kassel reicht« aber nur zu einem 8:8. Am Sonnabend waren die Hamburger nun für Marburg verpflichtet und konnten unerwartet mit 13:1 siegen. Legt man dieses Ergebnis einer Betrachtung zu­grunde, so muß man sagen, daß der junge Box­ring 31 Marburg wohl sehr gute Kämpfer hat, die aber in Technik noch sehr viel lernen müs­sen. Bei den Kämpfen zeigte sich vor allem, daß sie einen linken Geraden nicht anbringen bzw. dem Gegner gegenüber nicht die richtige Deckung aufweisen können. Das war der Vor­teil der Hamburger. Mit ihrem linken Geraden kamen sie dahin, wohin sie wollten. Die Ham­burger lagen aber auch immer im Angriff und beherzigten die Worte: Der Angriff ist die beste Abwehr!

Die Veranstaltung batte einen ganz guten Besuch aufzuweisen. Besonders von den nahen Ortschaften waren sehr viel« Sportfreunde er­schienen, die vor allem Heinrich Böth aus Cappel sehen wollten, der zum ersten Male in Marburg im Ring stand.

Der Abend begann mit der Vorstellung beider Mannschaften und mit einer Begrüßung durch den Ringrichter Schmalz. Student Krüger überreichte der Hamburger Mann­schaft einen Blumen st rauß mit schwarz­weißer Schleife. Der Führer der Hamburger Mannschaft, Krause, dankte für den freund­lichen Empfang und überreichte eine Plakette.

Als Punktrichter waren Krause- Ham­burg, Freu d e n t h a l - Kasiel und ein Sport­freund aus Marburg tätig, während das Amt des Ringrichters Schmalz übernommen hatte.

Die KLmpfe.

Eingeleitet wurden diese durch zwei Treffen von Jugendlichen Mt je drei Rutwen über 2 Minuten. Der erste Kampf

Liese —Simon (beide von Marburg), war ein schöner Kampf, und die Jungens legten einen großen Mut und für ihr Alter eine schöne Technik an den Tag. Das ljnent- schieden wurde mit großem Beifall aufKnom- men. Der zweite Kampf sah

W ei ker t-Marburg — Per schke-Hamb, im Ring. War es auch ein jugendlicher Kampf, so konnte man hier schon erkennen, daß die Hauptwaffe der Hamburger der linke Gerade ist. Wenn auch die ersten beiden Runden ziem­lich ausgeglichen waren so war aber in der letzten Runde eine Ueberlegenheit des Ham­burgers festzustellen, der auch nach Punkten siegte.

Fr. Vaupel-Marburg — Berger-Hamb.

In diesem Kampf enttäuschte Vaupel voll­kommen, denn man ist von ihm gewohnt, daß er kämpfen kann. Er ging aus seiner Deckung nicht heraus und zeigte bei allen Runden keine Energie. Dadurch kam es auch, daß sich sein Gegner nicht entfalten konnte. Das Punkt­gericht entschied einen glatten Punktsieg für Berger und damit gingen die ersten beiden Punkte für Marburg verloren.

Bamberger - Marburg — Schönknecht' Hamburg.

Diese Partie war schon bester und Bam­berger zeigte sich von einer sehr guten Seite. Immer wieder griff er den Hamburger an und es gelang ihm auch, einige sehr schöne Haken anzubringen. Aber auch sein Gegner bewies, daß er boxen kann. Die erste Runde war so­mit ausgeglichen. In der zweiten und dritten Runde muß Bamberger seinem Gegner nach­geben, da dieser über bessere Technik verfügt. Ein Punktsieg für Hamburg.

K. Vaupel - Marburg — Schwarz-Hamb.

Dieser Kampf wird von beiden Kämpfern mit einem harten Schlagwechsel begonnen. Ein rechter Haken trifft Vaupel an den Kopf und er muß bis zu 5 mit den Händen auf den Bo­den. Hierauf setzt der Kampf erneut ein. Von beiden Seiten werden linke Gerade und Haken angebracht, ohne daß eine Entscheidung fällt. 3n der zweiten Runde erhält Vaupel wieder einen rechten Haken und er muß bis 7 zu Bo­den. Durch die Zuschauer angefeuert, gelingt e» Vaupel, seinen Gegner durch einen Schwin­del anzuschlagen. Dieser setzt nach und ein rechter Haken trifft Vaupel an den Kopf, der chn auf die Bretter legt. Da Vaupel sich bis 9 mcht erholt hatte, wurde dem Hamburger em k.o.-Sieg zugesprochen.

Krüger (Marburg) — Lansenberg (Hamburg.

^ Diefer Kompf zeichnete sich durch schöne Technik beider Kämpfer aus. Zuerst em offener stampf, der aber zusehens schärfer ®'rö. Doch gelingt es keinem, einen richtigen xrener anzubrinaen. Die zweite Runde wttd von Kruger besser durchgeführt und man muö hier tagen, daß Krüger die Runde ae- roomten hat. 3n der dritten Runde war die Sache gerade umgekehrt, denn hier zeigte bet/E£a?lfrur9er von einer stchr guten Seite. Ein Unentschieden trennt die Gegner.

Gerl ach (Marburg — Seilpin (Hamburg).

Der Hamburger ist sehr flink und weicht den wuchtigen Schlägen von Gerlach geschickt aus wird m der .rwetten Runde cmgriffs- fteudiger, trifft einige Male sehr gut. Span­nende dritte Runde. Gerlach hat sich erholt kann aber keinen ferner Schläge wirkungsvoll anbringen. Selpin trifft viel genauer und wird verdienter Punktsieger.

Nun folgt der von aßen Setten erwartete Kampf

H. Böth (Marburg) — Wi tkowski (Hamburg).

Ein temperamentvoller Kampf beginnt. Böth schlägt fest zu. Ader alle die Schläge machen seinem hatten Gegner nichts aus. Der Hamburger bringt fortgesetzt seine linken Graden an, die Böth sichtlich zum Nachlassen zwingen. Böth wird im Gesicht angeschla­gen, so daß er blutet. Die zweite Runde beginnt Böth wieder mit hatten Schlägen, die auch seinen Gegner treffen. Zum Schluß der zweiten Runde ist Böth abgekämpft. In der dritten Runde versucht Böth noch ein­mal, alles aus sich herauszugeben, aber er hält das Tempo seines Gegners nicht aus. Er muß seinem Gegner einen hohen Punkt­sieg überlassen. Böth kann ein sehr guter Borer werden, wenn er seine kräftigen Schläge auch mft Technik oerbmbet und lernt, mehr Beinarbeit zu leisten.

Nun folgte, wie Herr Schmatz sagte, der Hauptkampf des Abends.

Sonnet (Marburg) — Kröger

(Hamburg).

Dieser Kampf brachte eine große Ent­täuschung für sämtliche Zuschauer. Hormel, der erst kurze Zett Borer ist, wich seinem Gegner vollkommen aus. Auch die Zurufe des Publikums halfen nüfjts, und so war es für den Hamburger ein leichtes, für sich einen Punttsieg zu buchen.

Die Marburger Mannschaft enttäuschte in ihrer Gesamtheit: verschiedene Borer machten emen vollkommen abgekämpften Eindruck. Mag es daran gelegen haben, daß der Bor- ring 31 am Freitagabend in Wetzlar einen Kampf ausgetragen hat? Hamburg stellte die ausdauernden Kämpfer, die in der letzten Runde meist besser wurden.

Ein Verdienst muß man dem Boxring 31 Marburg lassen, er hatte eine Mannschaft verpflichtet, die boien kann. Das ist richtig, denn nur von einer guten Mannschaft kann man was lernen, wenn man auch ehrenvoll unterliegen muß. —n.

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Gottfried v. Gramm und D. 33renn.

die hervorragenden deutschen Tennisspieler, wurden mit der großen Staatsmedaille ausgezeichnet

Bund Deutscher Radfahrer e. V. (Lahngau)

Am Sonntag, dem 27. November, fand in Gießen der diesjährige Hauptgautag des Lahngaues im Bunde Deutscher Rao- fahrer statt. Fast alle Vereine des Gau- aebiekes hatten Vettreter entsandt und so konnte der Gauvorsitzende, Herr Bellinger (Alsfeld), eine stattliche Zahl von Mit­gliedern begrüßen. Bei seinem Bettchk über das abgelaufene Spottjahr gedachte der­selbe zuerst des verstorbenen Ehrenmtt- glredes, Herrn EmilSiepmann (Mar­burg). Sodann rief er nochmals jedem die schönen Veranstaltungen de« Jahres in Erinnerung und schloß mit der Ditte an alle Gaumitglieder, unserem lieben Spott und Gau auch im nächsten Zähre die Treue zu hasten.

Der Bericht des GauzahlmeifterS Hof­mann (Gießen) lag gedruckt vor und be­richtete der Kassenprufer Kehler (Gie­ßen), daß die Kasse bei der Prüfung gut geordnet vorgefunden worden war. So­dann folgten die Berichte der verschiede­nen Fahrwatte, welche nochmals Zeugnis ablegten, von dem Geist, der in den Rechen unseres Gaues herrscht. Run wurde dem Gesamtvorstand von der Versammlung Gnttastung erteilt

Bevor zur Dorstandswahl geschritten wurde dankte der Vorsitzende nochmals allen Vorstandsmitgliedern sowie Gau- Kameraden für ihre Arbeit welche sie an vergangenen Jahre im Interesse unseres Spottes aeleiftet haben. Auch richtete er an die Anwesenden die dringende Ditte, vor allem Jugendmitglieder für unseren Spott zu gewinnen, beim »Wer die Ju­gend hat, hat die Zukunft-.

Die Vorstandwahl zeitigte folgendes Gr- gebniS: 1. Vorsitzender: Kari Bellinger, Alsfeld; 2. Dors.: Adam Kircher, 1885 Gießen: Schriftführer: H. Derichs, Als­feld: Zahlmeister: Heinrich Hofmarm. 1885 Gießen; 1. Straßenfahrwatt: Gau-Eh ren- Fahttvatt: Heinrich Marx, Germania Gie­ßen; 2. Straße nsahrwatt: Gg. Kehr, Gie­ßen; Jugendfahrwatt: W. Hindersin, Weil­burg: Saalfahrwatt: Willy Göbel. Wetz» lar-Medergirmes; Kraftfahrlvatt: K. Drvß, 1887 Wetzlar; Pressewatt: E. Hauck, 1885 Gießen; Beisitzer: Hermann, Gießen und Seibett, Wieseck; Kassenprüfer: K. Keßler, Wieseck und A. Sttebeling, Wetzlar 1887.

Rachem noch zwei eingegangene An- ttäge erledigt worden waren, sollten die

Austragungsorte der Gaumeisterschaften und das Gau-Sommerfest für 1933 fest­gelegt werden, doch kam die Versammlung zu der Ansicht, dieses bis zum Fahrwatte- bzw. Frühjahrsaautag zurückzustellen. Als Vettreter zur Bundes-Hauptversammlung wird Herr Bellinger, als dessen Stellver- vettreter Herr Ktrcher, entsandt werden.

Weiter machte Herr Stommel, Germania Gießen den Vorschlag, in den Gauvereinen ebenfalls Schülerabteilunaen zu gründen, da unserem Spott durch die Fußball- dereine usw. diel Abttag getan werde. Dieser Vorschlag fand überall Anklang.

Sodann vetteiste noch Herr Kehr, bzw. Herr Derichs, die Auszeichnungen an die Sieger im Straßen- und Saalspott. In feinem Schlußwort bat der Vorsitzende nochmals, alle mitzuhelfen an dem ferneren Wohlergehen Unseres Gaues und somit unseres Bundes Deutscher Radfahrer und schloß mit einem kräftigen All-Heil auf unseren schönen Radspott.

Mit dem ADAD. zur Automobil« und Motorrad-Ausstellung.

Der ADAC.-Eesamtklub wird zur Er­öffnung der Automobil- und Motorrad- Ausstellung 1933 in Berlin eine große Strahlen- und Zielfahrt aus­schreiben.

Die Wettung ist so gedacht, daß jeder Kraftfahrer sich an der Strahlensahrt be­teiligen kann. Für Sport- und Jndustrie- fahrer ist eine Zielfahrt mit Wertung der Spitzenleistung dergestalt vorgesehen, daß der ADAD. weitgehendst Wünschen Rech­nung tragend, die Leistungen der Indu­strie- und Privatfahrer getrennt wertet. Dem Privatfahrer wird hier außer dem Besuch der Ausstellung spöttischer Erfolg und sportliche Belohnung geboten. Die Industrie hat Gelegenheit, die Leistungs­fähigkeit ihrer auf der Ausstellung gezeig­ten Neuschöpfungen unter Beweis zu ftenen.

Dom wirtschaftlichen Standpunkt aus bedeutet eine derartige Deranstaltung des ADAD. zusammen mit dem Reichsverband der Automobilindustrie aktive Wittsckafts- anhirbelimg, die allerdings nur möglich sein wird, wenn bis dahin die übermäßi­gen, auf dem Kraftverkehr ruhenden La­sten entsprechend gesenkt werden.