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Blatt 2

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Spiel mit Würfeln.

Rösselsprung.

SreuzwvrtrStsril.

Magisches Domino:

Bilderrätsel.

wo üt das Schwejn?

Wie mag der Text lauten?

müssen, tote er mtfer Haas verlieb, Onkel, ganz gebrochen war er. mrd ich fürchte, et tat sich etwas an.“

Ter Rösselsprung ist der Gang des Rossels über sämtliche 64 Felder des Schachbrettes. In das abgebildete Schachbrett ist ein Zitat unseres größten Dichters sowie dessen Name genau nach den Sprüngen des Rössels ein­getragen. Es gilt nun, das Zitat und dessen Verfasser wieder zusammenzusetzen. Die Schachspieler werden da- zustande bringen. Schwerer ist die Aufgabe für jene, die noch nicht vor dem Schachbrett gesessen haben; aber wer sich mertt, daß das Rössel stets schräg ins dritte Feld springt, der wird auch zum Ergebnis kommen.

Kickte Asst 'zv dem alternden Mann auf. Hilflosigkeit und Hoffe» Prägten sich Ha* gleich auf ihrem Gesicht aus.

Dr. Dillfang bewegte den Kopf hin und her tote jemand, der einem Zweifä QEttfr-

Worträtsel.

,u“ haust im Wald, ein wildes Tier, ,0.“ schwimmt im Strom und mundet dir.

de — de — dra - ha — har — her

Lachen ist gesund.

„Was hat beim dein Mann da für ei, komisches Ding um den Hals hängen?“

„Ja, weißt du, er läuft immer im Zim­mer herum und da lasse ich ihn einen Um- hänge-Aschbecher tragen!"

schlimm, ihn deshalb auf der Stelle * enflaffen tote es Peter Paul Falke getan, lSr lächelte ein wenig und tote Rührung zockte es tim seinen Mund. Lisst liebte Joachim Rademacher, ihre Liebe wollte chn beschützen Md behüten.

Schon fielen die Schatten der Dämme, rung ziemlich stark, da sah Liffi an einer stillen Stelle des Wusses Joachim Rade, machet stehen. Bewegungslos stand er tind neben ihm saß fein Dacklchen und

aus chrer Versunkenheit. Frechdachs ließ freudig fein Helles junges Kläffen hören, find Joachim Rademacher machte eine Bewegung, die Liffi falsch deutete. Sie sprang vom Rade Md wnklammerte mit beiden Händen seinen einen Rockärrnel, stammelte : „Richt in den Rhein, bleiben Sie am Sehen, alles wird gut!“

trat einen Schritt zurück.

„Ich denke nicht daran, in den Rhein gn springen, obwohl es das Gescheiteste wäre für so einen Daseinsstümper tote ich.“

Sie ließ ihn jetzt erst los.

„Richt so bitter sein. Sie haben keine» Grund dazu. Sie können etwas und sind gesund.“

Fortsetzung folgt

el — gar —gen — la — le — le

„Glaubst du bestimmt, daß Harry dich heiraten wird?"

„Bestimmt! Er findet mich in einem bil­ligen Kleid schöner als in einem teuren!“

•

Bei der Abgangsprüfumg konnte em Prüf- fing m der Erdkunde, es handelte sich um die Sudeten — nicht auf dre Grafschaft Glotz kommen. Einer der Lehrer wollte dem Prüf, fing helfen und fuhr sich demonsttatw über die Glatze. Sofort rief der Prüflma unter allgemeinem Gelächter: „Die Lausch".

In der Prima wird Cuero aetesen. Zu einem Primaner, der den Tert völlig falsch übersetzt hatte, sagt der Professor: .Lieber Mbrecht, wenn Cicero so viel' Lluatsch gere­det hätte, wie Sie «den verzapft habeiy hätte man ihn mit Maschinengewehren erschossen."

(Nachdruck verboten.)

Anschluß «ach Alteichen!

Roman oon Anny von Panhu y s.

(Fortsetzung.)

Er drehte fich schroff um Und ging aus dem Zimmer, gab Joachim Rademacher lücht mehr die Möglichkett, auch nur em einziges Wott zu erwidern.

Er sah fich im Zimmer um, als müsse er rrgendwv noch einen Menschen ent­decken, dann verließ er langsam den Raum, in dem man ihn wie einen äleberlästlgen hatte allein gelassen. Wie schwer ihm der Kopf auf den Schultern saß, als wäre er mit Blei gefüllt.

Er schritt wie durch dichten Rebel und doch glänzte noch die Wintersmme am Himmel und versuchte ihm mit ihren Strahlen den Weg zu erhellen.

Lisft sah ihn vom Fenster aus weggehen. Wie müde sein Schntt war, wie tief ge­senkt er den Kopf trug. Er war also beim Vater gewesen und der mußte böse mit ihm umgesprungen sein. So schritt nur ein völlig Verzweifelter.

Er tat ihr sehr, sehr leid. Sie ging zu ihrem Vater. Der blickte bei ihrem Ein­tritt fast Unwillig hoch. Er hatte am Schreibtisch gesessen und versttmmt über das Geschehene nachgegrübelt. Er fragte: „Was gibt es, Kind? Wenn es sich um nichts Wichtiges handelt, laß mich allein.“

Lissi wagte die Frage: „Was hast du mit Herrn Rademacher gehabt, Vater? -Ich sah thn zufällig aus dem Hause treten, er machte so einen geduckten Und traurigen Eindruck.“

Peter Paul Falke lachte ärgerlich: „Hast wie es scheint fein Aussehen genau studiert, Sissi! Aber mag er so geduckt Und traurig ausfehen, tote er will, er hat es verdient daß ich ihm schroff die Meinung sagte und ihn sofort entließ. Mehr brauchst du nicht zu wissen. And jetzt laß mich wieder allein.“

Joachim Rademacher ist von dir ent­lassen worden?“

Lisst.fragte eS mit stockendem Atem und dann riß sie fich zusammen. Es hatte jetzt keinen Zweck, die Zeit damit zu versäumen, dem Vater Erklärungen zu geben und ihm eine andere Meinung über Joachim Rade­macher beizubringen. Die Minuten waren kostbar. Sie hatte mit einem Male gren­zenlose Angst um Joachim Rademacher,

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Angst, die sie mit scharfen Pranken plötz­lich angepackt hatte tote eine blutdürstige Bestie der Wildnis.

Sie schick fich zur Tüm „Ich will dich lieber nicht stören, Vater.“

Ihm fiel ihr Wesen nicht besonders auf. Draußen schwang sie sich aufs Aad und fichr wieder zur Witwe Sührsen. Die er* klärte: „Eben hat sich Herr Rademacher seinen Hund geholt und ist sofort wieder weggegangen. Wenn ich nicht irre, ging er in der Richtung auf das Haus des Herrn Dr. Dillfang zu.“

Lisst war eben noch völlig ratlos ge­wesen, aber nachdem der Rame Dr. Dm- fang gefallen, glaubte sie einen Weg zu sehen, der aus ihrer Sorge und Angst hinausführen konnte.

Ste fuhr mit dem Rade zu ihrem alten Freund, aber Joachim Rademacher befand sich nicht bet ihm.

Dr. Dillfang fragte erstaunt: „Weshalb bist du Nur so erregt, Kind, was hat denn Rademacher angestellt, daß du nach ihm fragst, wie ein Polizeibeamter, der ihn verhaften will?“

Lisst legte, anstatt zu antwotten, die Arme um den Hals des väterlichen Freun­des und begann zu weinen. Leise uno ttostlos.

Dr. Dillfang war bestürzt.

„Wädelchen, heute am zweiten Feier­tage, wo du doch noch ganz geladen von der Geschenkfieude des Heiligabend sein mühtest, weinst du so gottsjämmerlich? 'WSdeichen, erkläre mit was das be­deutet?“

Lisst hatte zwar Joachim Rademacher Schweigen versprochen über das, was sie von ihm in jener wundersamen Nacht am Sätifee gehört, aber zu schweigen gegen den Einzigen der jetzt vielleicht noch raten und helfen konnte, wäre Sünde gewesen. Von Schluchzen unterbrochen, erzählte sie alles, was sie von Joachim Rademacher wußte. Sie erzählte mit rasender Hast. Immer lebhafter wurde sie. Das Schluch­zen war längst untergegangen in der er­regten Erzählung.

Dr. Dlllfang hatte Lissi, während sie sprach zum Sofa geführt, sie darauf nie­dergedrückt und sah neben ihr aufmerksam lauschend. Sie kam nun zum Heute und berichete, was geschehen, und daß ihr Vater Joachim Rademacher entlassen hatte. Jetzt war aber das Schluchzen plötzlich wieder da, riß den letzten Satz

Waagerecht: 1. Studentenbrauch 8. Stadt in Holland, S. Spielkartenfarbe, 10. Ge. wässer, 11. Antilopenart, 12. Tonstufe, 13 roejtoeutid’e Industriestadt, 17. Rauchfang, 18. Weg, 21. Wundabsonderung, 23. Test des Hauses, 25. Märchenwesen, 26. Behörde, 27. 1 Mänriername, 28. BlaSmstrnment, 29. Früh, lmgsblume.

m r-cc^: ^Fischgericht, 2.Stammvater, 3. Präposition, 4. Erntegeräl, 5. Zeiteinteilung, 6. Männername, 7. Berg in Südtirol, 13. Auswahl, 14. Jurist, 15. keltischer Kurort, 16* Getränk, 19. lebloser Gegenstand, 20. Ei- tuation, 22. Liebesgott, 24. Sängervereini- guug, 26. Stadt in Finnland, (ch — 1 Buch­stabe.)

Sämtliche senkrechten und waagerechten Reiben, sowie die beiden Diagonalen ergeben die Zahl 30.

Worträtsel: A—Horn, Ahorn.

Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Ur, 3. Storm, 6. Miete, 6. la, 8. Aal, 9. Ohr, 11. re, 13. Tauber, 14. Oder, 16. Perle, 17. Bon, 18. Ar, 19. Elan, 21. Elch, 24. Art, 26. Zeh, 27. rar.

Senkrecht: 1. Ute, 2. Rotor, 3. Silbe, 4. Reh, 5. Maul, 7. Arena, 8. Aar, 10. Robe, 12. er, 13. Ter, 16. Dolde, 16. Pan, 20. nach, 22. Lire, 23. Ire, 24. Azur, 36. Thor.

Silbenrätsel, a — ba — her — ce — chau — «r — da

einem Abenteuerroman, was du mir da eben erzählt hast. Rein, wirklich, es ist eine ganz dolle Geschichte, unb ich kann es deinem Vater gar nicht so besonders verdenken, daß er im ersten Aerger da­neben gehauen hat. Senn das hat er zweifellos.“

„Onkel, ich habe Angst, der arme Mensch tut irgend etwas, das nicht mehr gut gu machen ist“, jammerte sie.

Wie deutlich sich die Angst, die sie offen bekannte, auf ihrem Gesicht widerspiegelte.

„Am ihm zu helfen, müßten wir ihn Doch erst haben“, sagte Dr. Dillfang“. „So viel ich weiß, ift sein LiÄblingSspazier- gang an den Rhein hinunter. Vielleicht hat er seine Sorgen dorthin getragen.“

Lisst'sprang auf. „Du hast recht, tind ich will chn weiter suchen.“

Sie wischte sich ziemlich energisch die Tränen ab mit dem Taschentuch, das sie aus Dr. Dillfangs Brusttasche gezogen, ehe sie zur Tür eilte.

Er rief ihr nach: „Wenn du ihn findest, bringe ihn sofott hierher An mir.“

Sie bejahte hastig und war verschwun­den. Er ttat an das Fenster und scch zu, wie sie sich draußen aufs Rad schwang tind im schnellsten Tempo losschoß.

Er setzte fich wieder auf das Sofa und überlegte das Gehörte. Es war wirk­lich eine ganz konfuse und fast unglaub­liche Geschichte, die er von Lissi gehört. Joachim Rademacher hätte sich doch eigent­lich sagen müssen, dah feine törichte Rolle einmal jäh zu Ende ginge. Aber er war in das dumme falsche Spiel hineinge- drängt worden. Vom Zufall, von Peter Paul Falke, von Arnas Schönheit, von seiner Sehnsucht nach technisch höheren Dingen, und nicht zuletzt von der Angst ein Arbeitsloser werden zu müssen. |

Was Joachim Rademacher getan, war I nicht recht, aber es war auch lange nicht fv I

Hermann von Lingg.

Snchdild: Bild auf die linke Seite stellen. Der dritte Landmann erscheint dann unterhalb der Kirche und oberhalb des Pserderückens.

, Silbenrätsel: 1. Bussard, 2. Olpalrne, 3. Se­minar, 4. Eichenlaub, 5. Brigade, 6. Examen, 7. In­nung, 8. Sulu, 9. Pietät, 10. Industrie, 11. Elias, 12. Lilli, 13. Edikt, 14. Vivat, 15. Energie, 16. Re- Solution. Böse Beispiele verderben gute Sitten.

Umstellrätsel.

Serum, Niere, Strich, Mahl, Lampe, Saget, Tadel, Maus, Murat, Inder, Oran, Rune, Ilse, Amsel.

Durch Umstellen der Buchstaben sind vor­stehende Wörter in andere Hauptwörter zu verwandeln. Die neuen Anfangsbuchstaben nennen einen deutschen Komponisten.

tziätsellSsnngeu <nS der vorigen Nummer.

Rösselsprung: Bon Ägypten« Pyramiden bis zu Delphis Priesterin, bis zu Ganges Tempelfrieden herrsche einer Lebre Sinn: Trost zu spenden, Schmerz zu Ludern, Licht zu wecken weit und breit, Freiheit allen Erdenkindern, Freiheit, Liebe, Menschlichkeit!

lis — lock — ma — mo — mus — ni — nus o — o — ra — ram — ri — ros — se — een ees — ti — u — um — um — «im _ve.

Aus vorstehenden 45 Silben sind 16 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, berde von oben nach unten gelesen, ein Zitat aus Schillers „Wilhelm Test" ergeben. Die emzelnen Wötter bedeuten: 1. Dichttmgsatt, 2. Planet, 3. ägyptischer König, 4. griechische Sauber«”, 5. Orgel, 6. Stadt ix Oberbayern, 7. Weltanschauung, 8. Liebesgott, 9. land­wirtschaftliches Gerät, 10. Säugetier, 11. Art Überzieher, 12. Nebenfluß des Mississippi, 13. Pflanzensammlung, 14. Landschaft rn Ita­lien, 15. altes Längenmaß, 16. Stadt in der Altmark.

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-tiefe Würfel sind so zu legen, daß die Summe der Augen in allen senkrechten, waagerechten und in den beiden diagonalen Reihen stets 12 beträgt.