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Nr. 274

DtttiWfW Zemmg. Marvurg <l L. Dienstag, dm 22. November 19W

Sdftrümtn in der Not

Die neuen Wohlfahttsbr«fm«km.

Schon haben Simberttaufenbe dieser kleinen ß elfer gegen Winternot unb Elenb ihren Weg in alte Gaue Deutsch­lands und auch ms Ausland angetreten. Schon jetzt ist ersichtlich, bah bie künstlerisch pollenbete Wiebergabe der Burgen und Schlösser, bie von grober Vergangenheit zeu­gen, diesen Marken viele neue Freunde wer­ken unb den Gedanken der Nächstenhilfe wach­hatten werben. Ausgegeben sind diesmal' fünf Werte. Die 4-Pf.-Marke (Wohlfahrts­aufschlag 2 Pf.) stellt die Wartburg dar. Auf der 6-Pf.-Marke (Aufschlag 4 Pf.) sehen wir bie Burg Stolzenfels am Rhein. Die I2-Pf.-Marke (Aufschlag 3 Pf.) zeigt die Burg Nürnberg. Sehr malerisch wirtt bie Burg Lichtenstern auf bet 25-Pf.-Marke (Ans­chlag 10 Pf.). Die 40-Pf.-Marke (Ans­chlag 40 Pf.) führt uns zum Schloh Mar­burg. Schon fett bem 1. Oktober ist bte ßinbmburg-Wohlsahrtspostkarte mtt einge­druckter 6-Pf.-Marke (Tannenbergdenkmal) im Umlauf. Die Bedeutung der Wohlfahrts­marken im Kampfe gegen die Not wird auch in Deutchland mehr und mehr erkannt. Im Vorjahre find mehr qls 12 Millionen Stück dieser Postwertzeichen verkauft wor­ben. Möchte sich in diesem Winter der Umsatz der neuen Serie vervielfachen, denn Not und Elend sind nnermehlich groß unb jebe Hilfe ist willkommen, auch die kleinste, wie sie überall ein jeder durch die Verwen­dung von Wohlfahrtsbriefmarken leisten kann. Die Marken können von dem Kreis­wohlfahrtsamt des Landkreises Marburg (Zimmer 55) bezogen werden.

Zum Erdbeben

Wie wir gestern schon meldeten, wurden in der Nacht zum Montag die Bewohner im Rheinland durch mehrere Erdstöße er­schreckt. Auch die hiesige Erdbebenstation physikalischen Institutes hat diese Erd­erschütterungen, wenn auch in geringem Matze, registriert. Aber auch von hiesigen Einwohnern wurde das Ereignis bemerkt. So schreibt uns ein Leser aus der Schwan­allee, datz das Wohnhaus stark bebte und zwar in horizontaler Richtung von Westen nach Osten. Seiner Ehefrau fiel ein ihr unerklärliches Schwanken eines Bücher­regals auf. Auch ein Bewohner in der Ortenberzgegend hatte ähnliche Beobach­tungen gemacht. Viele werden ja, da sie im ersten tiefen Schlaf lagen, nichts ge­merkt haben, aber es wird doch noch man­chen Mitbewohner geben, der den Erdstoß gespürt hatte und sich dies erst garnicht er­klären konnte, bis ihm dann gestern die Meldungen aus Westdeutschland und Hol­land die Ursache enthüllten.

Auszeichnung eines Marbnrger Gelehrten.

Wie wir hören, ist der Direktor der Marburger Klinik für Ohren-, Rasen- und Halskrankheiten, Herr Profesior Dr. Uffenorde von der Kaiserlich-Leopol- dinischen-Karolingischen Deutschen Aka­demie für Naturforscher in Halle in An­erkennung seiner hervorragenden Arbeiten auf den verschiedensten Teilen seines Fach­gebiets zum Mitglied gewählt worden.

* Der grohe Strom. Wir weifen noch einmal auf den heute abend 8 Uhr im Philippshaus laufenden Film „Der grobe Strom" (ein Film von Mutter uvd Volk) hin, der vom Eefamtverband der evan­gelischen Frauenhilfen Deutschlands hier ge­zeigt wird

Auswahl aus den Neuerwerbungen der Universitäts-Bibüothek

Herdtti s Welt - und Wirtschaftsatlas.

Freiburg im Breisgau 1932.

Campe, r. Religion, Ethik, Politik. Der Protest­ant in der Politik. Berlin 1932.

Reisner, E. Kennen, Erkennen, Anerkennen. München 1932.

Keydel, H. Das Recht zum Kriege hn Völker­recht. Leipzig 1931.

Senffert, L v. Kommentar zur Zivilprozeßord­nung 1. München 1932.

Acta Paracelsica. 1-5. Mönchen 1930-32.

Bergmann. Q. r. Funktionelle Pathologie.

Berlin 1932.

Qalewsky, E. [u. a.) Haare und Haarboden, Schweißdrüsen, Talgdrüsen. Berlin 1932.

Fatkenhagen, H. Elektrotyte. Leipzig 1932.

Pringsheim, H. The Chemistry of the mono- saccharides and of the polysaccharides.

New York 1932. „ Ä

Alexandroff, P. Einfachste Grundbegriffe der Topoiogie. Berlin 1932.

Carath6odory, C. Conlormal Representation. London 1932.

Ergebnisse der Mathematik und ihrer Grenzge­biete 1. Berlin 1932.

Rutherford, D. E. Modular Invariants. Cambridge 1932.

Veblen, O. & 1. H. C. Whitehead. The Found­ations of differential geometry. Cambridge 1932.

Ahrerdes, F. The Psycboiogy of aningils. London 1932.

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• Glisabethtag und „ewiges ®e- Gebet". Wir brachten gestern einen uns zugegcmgenen Bericht, in dem aber eine Un­richtigkeit enthalten ist. Es muh darin ruh- tiQ heihen, dah die Elifabethreligme zur stillen Verehrung aufgestellt war.

a) kommunale Regiebetriebe

b) kommunale Betriebe in Pri­vatrechtsform (100 o. H. kom­munales Kapital)

cl öffentliche Betriebe in Privat­rechtsform (100 v. H^ kommu­nales und sonstiges öffentlich- rechtliches Kapital)

d) gemischtwirtschastliche Unter­nehmungen mit mehr als 50 v. H. öffentlich-rechtlicher Ka­pitalbeteiligung Städte und sonstige öffentlich - rechtliche Verbände)

Kommunale (öffentliche)

Betriebe zusammen: :

2. Privatbetriebe:

a) Betriebe mit 100 v. H. Privat­kapital

b) gemischtwirtschaftliche Unter­nehmungen mit mehr als 50 v. H . privater Kapitalbe­teiligung

Privatbetriebe zusammen:

AM WWAMMldMMN

r Frankfurt, 22. Noo. Da hinsicht­lich' bei Kabinettsumbildung noch ferne Klärung vorliegt, ist die Tendenz heute vor­mittag weiter abwattend, der Grundton ut aber freundlich. Die Spekulation ist infolge der schwachen Neunorker Börse zurückhaltend. Mair hätte Farbeirindust ne 95, Gelsenkirchen 39—39(2, Akku 56, Stahlverein 25—25Vs» Reichsbank 127Vs—128, Schutzgebiet 5,30.

r. B erlin, 22. Nov. Am Produtten- marit ist bie Tendenz schwächer geworden. Brotgetreide ist reichlicher offeriert. Am Lre- ferungsmarkt ist Weizen V2 Plark und Rog­gen 1 Matt niedriger als gestern. Hafer unb Gerste gleichfalls ruhig.

Geyser, J. Das Gesetz der Ursache. , München 1933.

Mückle, F. Friedrich Nietzsche und der Zusam­menbruch der Kultur. München 1921.

Finale Qualität „Gefügigkeit" und Objektion von Ach, Gerdessen u. a. Leipzig 1932.

Fraenkel, M. Jakob Bemays E. Lebensbild in Briefen. Breslau 1932.

Junker, H. u. H. Schäfer. Nubtsche Texte im Kenzi-Dialekt 1. 2. Wien 1921-1932.

Le Talmud de Jerusalem trad par M. Schwab. 1 Paris 1932.

Hecht, H. u. L. L. Schücking. Die englische Literatur im Mittelalter. Wildpark 1927-1932.

Keller’ W. n. B. Fehr. Die englische Literatur von der Renaissance bis zur Aufklärung. Wildpark 1928-1332.

Klewrtz, H. W. Stutfien zu terrtoriaten Ent­wicklung des Bistums Hildesheim.

Göttingen 1932.

Markowski. B. Die materielle Kultur des Ka­bulgebietes. Leipzig 1932.

Rassow, P. Die Kaiser-Idee Karls V.

Berlin 1932.

Rohmeder, W. Das Deutschtum in Südtirol München 1932.

Siedentop. J. [u. a.] Beiträge zur Kulturgcogra- phie Gotha 1932.

Tiedemann, H. Der deutsche Kaiserge danke vor und nach dem Wiener Kongress.

Breslau 1932.

Guyer, W. Pestalozzi. Frauenfeld 1832.

Schmidt, I. Methodik d.französischen Unterrichts. Jena 19.-2.

Schreyer. A. Die Möbelentwiirie lohann Michael Hoppenhaupts des Ackeren. Strassburg 1932.

3 Betriebe in Privatrechtsform mtt je 50 v. H. öffentlich-rechtlicher und privater Kapitalbeteiligung Sämtliche Betriebe (1., 2., 3 ): 149 Danach befinden sich etwa drei Viertel der erfatzten Stratzenbahnbettiebe in kom­munaler Hand. Ihr wirtschaftliches Ge­wicht hat sich nach dm Kriege noch dadurch besonders vermehrt, dah bei zahlreichen

r\?'3)er Gesamtver band der Evan­gelischen Frauenhilfe E. B.. der die größte evangelische Frauenorgannanon Deutschlands darstellt, veranstaltet in diesen Tagen in Marburg im „Philipvshaus' eine Führerinnentagung. Den Auftakt zu dieser Tagung bildete der am 21. November v __... „ ,

abends 8 Uhr gehaltene Begrühungsabend, I Verkehrsunternehmungen eine starke Zen zu dem nahezu 70 Teilnehmerinnen des Kur- I , . nr» Rnh 1

sus und Freunde der Evgl. Frauenhilfs-Ar- beit erschienen waren. Verschiedene Grutz- worte wurden an die Gäste gerichtet. Frau Geheimrat Orth, die Vorsitzende bei itur« hessischen Frauenhilfe, begrüßte die Gäste, dre aus Kurhesien und dem Bezirke Wiesbaden erschienen waren und dantte besonders Frau von Ovven, der Vorsitzenden des Ge­samtverbandes der Evgl. Frauenhilfen, für ihr Kommen. Frau Geheimrat Otth gab einen kurzen lleberblick über die Entwick­lung der Kurhesiischen Frauenhilfe. di« jetzt 198 Ortsgruppen umfaßt und wünschte, datz der Erunotvn des Lehrganges Freude sein

tralisation erfolgt ist. In Berlin fint> z. V. etwa 10 Stratzenbahnbetriebe aus der Vorkriegszett zu einem einheitlichen Unter­nehmen vereinigt worden. In gleicher Weife ist eine Reihe Son anderen Städten vorgegangen, so z. B. Dresden, Breslau. Man nimmt an, datz heute 72 Prozent al­ler deutschen Stratzenbahnunternehmungen im öffentlichen Besitz, weitere 21 Prozent gemischtwirtschaftliche Betriebe find.

Die Kommunalisierung der Strahenbah- nen wurde nach dem Kriege mit besonde­rem Nachdruck in Angriff genommen. Nach einer Erhebung des Deutschen Städtetages gab es in bett Stabten -über 20 000 Ein­wohner 149 Stratzenbahnbetriebe, in denen auch stratzenbahnähnliche Kleinbahnen eingerichtet sind. Ihre Eigentumsverhält­nisse waren folgendermahen gestaltet:

1. Kommunale (öffentliche) Betriebe:

Wie bereits im vorigen Jahr, fand auch am vergangenen Totensonntag abend eine vom Brüderhaus „Sab-or "veranstaltete Staadt "älen* statt, di/ sehr einidrucks- | KommmmMnmg -er StraßenMmn voll verlief. Bereits vor Beginn war der grohe Saal vollständig gefüllt. Es ent­spricht nicht dem Charakter einer solchen Feierstunde, Kunstgenuß Kn bieten; viel­mehr sollen Töne und Worte Gleichnis des Ewigen sein. Diesem Gesichtspuntt paßte sich das Gebotene in vortrefflicher Weise an. Lydia und Selim Domek, vom Vor­jahre her in bester Erinnerung, gaben die Pianoforte- und Gesangssolt mit tiefer Ein'chlung zlu Gehör. Der durchweg aus Laienkräften bestehende Chor des Bruder- Hauses bewies dennoch, was Schulung und Fleiß zuwege bringen. Die Piano-, Ge­sangs- und Soli darbiekungen waren von drei Ansprachen umrahmt, in denen Sek­retär Wehrheim-Marburg, Evangelist Selim Domet-Berlin und Pastor M. Krawielitzki-Marburg an Hand von Wotten der HL Schrift über Sterben und Ewigkeit sprachen. Man muß es den Red­nern lassen, daß sie durch ihre eindrucks­vollen, praktischen und zeitgemäßen Aus­führungen sofort das Ohr der Zuhörer hat­ten. Den Abschluß bildete der von Selim Domet selbst komponierte Sologesang: „Der Auf an dich", der in seiner Einfach- hett und Aeberzeugungskrast gleich wirkte. Wan wird mit Recht aus dre Tage ge­spannt sein, wo Selim Domet einer zahl­reichen Zuhörerschaft das Evangelium ver­künden wird. Das soll Anfang nächsten Jahres geschehen. Herzllcher Dank ge- bühtt allen, welche das Zustandekommen und Gelingen dieser Feierstunde ermöglich­ten, die aus dem Rahmen der religiösen Darbietungen am Totensonntag in un­serer Stadt nicht mehr wegzudenken ist.

LmbruchsdirbstahL

Niederwalgern, 22. Nov. In einer bet letzten Nächte haben Einbrecher das Korn- Haus in Niederwalgern mit ihrem Besuch be­ehrt. Sic entfernten die Eisenstäbe am Keller­fenster und drangen dann durch den Keller m den Laderaum, wo sie einen Doppelzentner Weizenmehl vorsichtig umfüllten und dann auf demselben Wege sich wieder mit ihrer Beute entfernten. Sonst wurde nichts gestohlen. Allen Anzeichen nach handelt es sich um zwei ober mehrere Täter.

XX Dodenau, 22. Nov. Vergangenen Samstag wurde die hiesige Gemeindejagd zur weitere 6 Jahre verpachtet. Als Hochstbretmde gingen für Teil 1 und 2 Grotzgrundbeptzer Lang aus Anna und für Teil 3 einige Herren aus Elsoff hervor. Die Gesamteinnahme der Pacht beträgt rund 1400 Jl.

vorgesehen.

WfalifÄTWitunbe V am Totensonntag A

KmI möge. — Frau Pfarrer Ehr. Ritter, Vm> •/BUlliPB SvDlw I sitzende des Stadtverbandes der Evgl. Frauen-

Jm Rahmen der zahlreichen Deranftal- Hilfen Marburgs, gab ber Hoffnung dahin

hingen der Deutschen Woche findet heute Ausdruck, ^6*" Mm Zagen bte (&eme^

11 -n.T.niiil/»A A 1VA» »«M I luXlft W5 wlGUvCttS IfTtv Ott X,tCvC

nachmittag 4 Uhr tm t q 0 I — Frau vonOppen sprach von bem Ortenberg eine große ÄI et bet» I Ernst ber Zeit, der durch alle Themen hin- schau mtt Vortrag statt. Als zweite Der- I burchllingen und auf bie Hörer wirken soll, anstaltung ist auf dem Marktplatz von I daneben aber auch von der Zuversicht, daß 5.30 bis 6.30 Uhr nachmittags ein großes I Gott allein das Geschick unseres Volkes in den Militärkonzert der Kapelle des I Händen hält. — Nach gemeinsam gefangenem Ausbildungsbataillons Inf.-Regt. 15 unter Liede schloß der Abend zur allgemeinen Be- Leitung von Obermufikmeister Pfrieme I ftiedigung. ,

- - 1 Das Programm des Lehrganges, das mtt

den Führerinnen durchgearbeitet werden soll, ist sehr reichhaltig: davon wird noch <m an­derer Stelle berichtet. Am heutigen Abend läuft im Phllippshailse der Film: „Der große Strom", der Bilder aus der evangelischen Müttererholungs-Fürsorge der Frauenhilfe zeigt. Sierp find alle Gesacinde- glieder Marburgs herzlich eingeladen.

Tagesanzeig«.

Dienstag, 22. Rvdembvr.

BergnSgimgsanreiger.

Kratzffche Bierstube, Marktgasse: 17 Mtv 20 Uhr: Künstlerkonzert der Kapelle Willy Otto.

Safe WarkeeS, Rettgasse: Ab 20 Ahr: Konzert, Hansi Ruttsch mtt seinem Orchester.

Safe Beiter, Rettgasse: Ab 20 Ahr: Bvbbh Müller und seit» Solisten.

Stadtkeller: 20 Uhr: Künstlettonzett.

Restaurant Damb, Frankfutter Str.: 20 Uhr.

Konzert mtt Tanzeinlagen.

Capitol, Diegenstraße: 17 und 20.15 Uhr: ^Wie sag 'ich's meinem Mann?"

Kamera. Kasernenstrahe: 17 u. 20.15 Uhr: „Mensch ohne Ramen".

Bersammlungen, Vorttäge, sportliche Veranftaltungeu «sw.

Marburger HavSfrauenverein e. D.: 16 Uhr tm Kurhotel Ortenberg: AuSsteMmg ^Deutsche Woche", 17.30 Uhr auf dem Marktplatz: Konzert der Reichswehr.

St.-Elisabethverein: 16 Uhr tm St. «Elisa» bethhaus: Zahresfest.

Evangelische Fräueuh-ikfe: 20 Uhr tm Phi- lippshaus: Gemeindealbend mtt Mttn Vor­führung: „®er große Strom“.

BollshochschuLe: 20.15 Uhr in der Sud- sckmle :Privatdozent Dr. Fricke: ^Wirt­schaftspolitischer Diskuffio-nsabend. — DeSgl. 20.15 Uhr in der Südfchule: 9* torin Teichmann: »Englisch- and Leh­rerin Doelch sch: „Französisch-, — DeSgl. 20.15 Uhr in der Universitäts-Turnhalle Ghmnastiklehrerin Fuchs-Kaemer: Ghm- naftit für Damen.

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SeschSsMche Mitteilung.

):( Warum heute «st «cht wied« Tte Thömpson's Schwmnvulv«? Bereits fern Über 50 Jahren ist Lchwcm-Seffenpukver in dem bekannten roten Paket bewährt unb be»i gehtt. Und doch ist Dr. Thmnvwn^ SchwanpNkver zmn Waschen und Scheuern erst recht modern, weil es neben höchster und schonender Reinigmigskraft be)onders preiswett und sparsam ist. Und wer mützte heute nicht sparen! Em Paktt Schwanm» ner leitet nur 24 Pf. Em Paket Seifnr zum Bleichen und KkarspAen ber Wäsche 14 Pf Hub noch ein guter Rat: Versuchen Sie einmal als Haushattseffe bte reine, milde Schwan-Seife.

2. Klosse 40. Preutz.-EüddenfWe (26K.Prentz.) Staats.Lotterie

Ohife Gewähr________________Nachdruck vttMrch

Auf jede gezogene Nummer stab zwei gleich I hohe Gewinne gefallen, unb zwar je einer I auf die Lase gleicher Nummer in den beide» I

Abteilungen I und U |

1. Ziehungstag 18. November 1932

In der heutigen Dormitlagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ®ttD"rrm» |a 5000 TL 55203 ___

6 »etohnie p 3000 9IL 1613t 32393 375230

4 (Sennnne |t> 2000 M. 156327 157216 ------

30 ©«»inne m 1000 M. 2357 24441 99425 109707 133887 134608 171306 17411-, 18u5o6 234874 280029 305250 320380 34Wb6 360297

30 «tMut ,u 800 W. 9447 64669 69460 70038 76046 79798 89245 97577 119405 130850 194472

500 m* 2 3 4 * 12297°19047 46977 56863 RRota “66259 ^7228 70050 105424 108174 118138 142258 6 * 81507576719M16 246819 293386 334730 335879 348823 361857

a, b«, °"°"1

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a«»vnn« in 800 SS. 23776 25753 69645 69781 mi425 154130 169902 172746 190687 192291

196539 220830 246941 251811 271136 299309

2,52X44 338339 339716 358774 367871

441»etnlnne n 500 92L 16104 25867 33796 50036 70404 138333 139617 177676 180548 200578 203329 209799 217634 221455 233426 254946

266067 299607 378739 394709 395182 3971®