Sette 7
Oderdesfische Heilung. Marburg a. L. Somnabend, den 19. November 1932
Nr. 272
2
Kesfen-Rasfau und Nachbaegebiete
vom 1. Oktober 1982 weist eine weitere
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'Unverbindliches Vorspiel durch die »Autorisierte Electrola - Verkaufsstelle«: KURT NEUFEL DT, Marburg / Lahn, Bahnhofstraße 18
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auherdem bei der verhältnismätzig geringen Spielzahl sehr schwerwiegend. Nur ein Sieg läßt die Hoffnung auf den Gruppenmeistertitel bestehen.
In den anderen Klassen fallen die Spiele des Totensonntags wegen aus.
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Der morgige Sonntag sieht den M. T. B. Marburg im Verbandsspiel gegen die Fr. Tsch. Taubtingen. Die Gäste ringen um den Abstieg aus der 1. Bezirksklasse, was ihre an sich schon sehr harte Spielweise kaum mildern wird. Auch die Marburger sind von Abstiegsorgen bedrückt und haben allen Grund, das Spiel sehr ernst zu nehmen. Diesmal bünte es allerdings, bei einiger Energie gelingen, wie Punkte in Marburg zu behalten, da die Mannschaft durch einige zugewanderte Spieler verstärkt wird. Das Spiel beginnt um 3 Uhr auf dem Dammwegplatz.
Schsn wieder eine Brandstiftung im Kreise Rotenburg.
Notenburg, 18. Nov. In der Nacht zum Donnerstag entstand in dem Anwesen des Landwirts Paul im Kreisort Ronshausen ein Brand. Scheune und Stallgebäude brannten vollkommen nieder. Mitverbrannt sind sämtliche Ernte- v"rräte sowie zwei Schweine. Die Feuer- w-hren muhten sich darauf beschränken, die Weiterverbreitung des Feuers zu verhüten. Der durch den Brand verursachte Schaden ist beträchtlich, jedoch durch Versicherung gedeckt. Man nimmt als Entstehungsursache des Feuers Brandstiftung an.
Ein grohziigiges Lahnprojekt der Stadt Sietzen.
Dietzen, 18. Nov. Der Gießener Stadtrat bewilligte in seiner gestrigen Sitzung einen Betrag von 4000 Mark zur Materialbereitstellung für ein großzügiges Lahnprojekt, bei dem es sich um einen umfangreichen Lahndurchstich zur Lahnkanalisierung im Gießener Bezirk handelt. Die Arbeit soll im Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogramms der Reichsregierung durchgeführt werden und dürfte vielen Erwerbslosen für längere Zeit Beschäftigung bringen, zugleich aber auch der Entwicklung der Gießener Wirtschaftsinteressen sehr förderlich ein. Es kann damit gerechnet werden, daß das umfangreiche Projekt schon in Kürze in Angriff genommen wird.
Lohnkonflikt bei den Adlenoerken.
Frankfurt a. M., 18. Nov. Der Schlichter für den Bezirk Kesten hat auf Grund der Notverordnung eine Entschet- duna verkündet, wonach bei den Adler» merken die Löhne ab 14. November um 11 bis 12 Prozent gekürzt werden. In einer Betriebsversammlung stellte sich heraus, daß statt der etwa 1200 bis 1300 Stimmen, die für einen Streikbeschluß notwendig wären, nur etwa 800 Mann für Niederlegung der Arbeit stimmten. Bei dieser «Sachlage unterstützten die Gewerkschaften einen Streik nicht. Immerhin ist die Lage im Werk noch ungeklärt.
Wiesbadens Fehlbetrag erhöht sich um weitere 3 Millionen Mark
Wiesbaden, 18. Nov. Die heute von dem Kämmerer der Stadtverordnetenversammlung vorgelegte Nachprüfung des Haushaltsplans 1932 nach dem Stande
Verschlechterung des schon im Voranschlag auf 4,24 Mill. Mark festgesetzten Fehlbe- trags um noch rund 3 Mill. Mark auf. Es sind allein rund 2,1 Mill. Mark Mehrausgaben zu verzeichnen. Von diesen entfallen allem 1,73 Mill. Mark, also fast 90 Prozent, auf das Wohlfahrtsamt. Mindereinnahmen find rund 3 Mill. Mark nachgewiesen. Hierbei find die Steuerverwaltung mit 1,7 Mill. Mark und die Verkehrsbetriebe mit 540 000 Mark beteiligt. An Grundsteuern sind 600 000 Mark und an Einkommen- und Körperschaftssteuern 284 000 Mark weniger ein»
Neuapostolische Gemeinde, Heu- üugerstratze 5. Gottesdienste: Sonntag 9.30 und 16 Uhr: Mittwoch 20.30 Uhr.
Methodtstengemeinde, Wörthstr. 15a Sonntag 9.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst, Sup. Sommer-Frankfurt: 14 Uhr: Zeugnis- und Iugendgottesdienst: Donnerstag 20.30 Uhr: Bibelstunde. ,
Baptistengemeinde, Pilgrimstein 6. Sonntag 13 Uhr: Gottesdienst: Dienstag 20.30 Uhr: Bibelstunde.
Ctadtmiision, Reitgasse 5. Sonntag 8 30 Uhr: Morgenanoacht: 10.30 Uhr: Sonntagsschule: 20.30 Uhr: Predigt über die erste Auferstehung und Entrückung nach 1 Th ess. 4, 13—18; Dienstag 16 Uhr: Bibelstunde für Frauen: 20.30 Uhr: Jugendbund für junge Männer: Mittwoch 20 30 Uhr: Missionsstunde für grauen; Bibelbesprechung für Männer: Freitag 20.30 Uhr: Bibel- und Gebetstunde. .
Gemeinschaft Marburg-Süd innerhalb der Landeskirche, Schwan- alle- 47. Sonntag 8 Uhr: Morgenandacht: 10.30 Ühr: Sonntagsschule: 20.30 Uhr: Abendversammlung fällt aus: von Montag bis Sonnabend: jeden Abend, 20.30 Uhr:
Die beiden wanderten in Richtung Potsdamer Platz. Hermann Wörringhoff war vor drei Tagen von einer Weltreise zurückgekehrt, die er als Journalist im Auftrage einer großen Zeitung unternommen hatte.
Graf Seeburg, Bonvivant von Geburt, zählte zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Berliner Lebewelt.
Während die zwei gemächlich dahinschritten, sprachen sie in anregender Weise über das Berlin von heute. Doch bald war dieses Thema verlassen, und ein Ereignis, das den Hauptgesprächsstoff heute im Club gebildet hatte, wurde wieder in den Vordergrund der Unterhaltung gerückt. Es handelte sich um den Fall De- broix und Molden, deren Reichtum noch bis vor kurzem als unermeßlich galt. Urplötzlich war das Gerücht aufgetaucht, daß die beiden, die unzertrennliche Freunde waren, vor dem Nichts ständen, daß fie unzähligen Verpflichtungen nicht gerecht werden könnten. Das Gerücht hatte sich bewahrheitet.
„Unglaublich," sagte Wörringhoff, „ich lernte beide vor etwa vier Jahren im Elub kennen. Ich muß sagen, ich war entzückt über ihr Wesen, über ihren Charakter."
„Zwei fabelhafte Menschen", entgegnete Seeburg. „Aber der Leichtsinn, dieser verbotene Leichtsinn, mit dem die beiden vak- tierten, hat fie in die heutige Situation gebracht. Ich bin vielleicht der einzige gewesen, der alles sv kommen sah."
scheinen naher orientiert zu fehl?“ 2ll« Seeburg den Afrika reisenden sonderbar ansah, fuhr dieser Unbeirrt fort: ^Pardon, ich will absolut nicht neugierig, auch nicht indiskret sein, aber, — zum Teufel, mich berührt die Geschichte unangenehm. Dieser Debroix 6ib mich einige Monate vor meiner Abreise zu einer Nordland- fahrt aus seiner Jacht ein. Ich machte selbstverständlich mit. Molden war auch an *Bort)! . .
„Ich auch." warf Seeburg dazwischen.
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Fußball. Bazirkslisa.
Germania 08 — Göttingen 05 '(Schneider,
SottesbirnN
Sonnabend, den 19. November.
St..Iost-Kavek1e «vor Weidenhausenl.
20.30 Uhr: Liturg. Wochenschkutz-Abend- segen, Pfr. Dr. Geller.
Marbach)
Spielverein Kastel — VfB.-Kurh. Marburg (Bönig, Kassel)
Kmhejsen Kastel — Tun» Kastel (Löwer.
Bis auf 2 Treffen ist morgen die Vorrunde beendet. Germania empfängt mm letzten Spiel den Sportklub 05 Göttingen. Nunmehr ist auch der Mittelstürmer Leiser spielberechtigt, so daß die Marburger in stärkster Aufstellung antreten wer- ffs wird einen harten Kampf geben, __ _.!de Parteien die Punkte nötig haben. Göttingen hat zum Teil sehr gute Spiele geliefert und wird auch morgen alles aus sich herausgeben. Trotzdem glauben wir, daß die Germanen auf eigenem Platz siegen werden. Das sicherfich spannende Spiet beginnt um 2,30 Uhr.
benimmt, sie zu ihnen mit unwiderstehlicher Macht hinzieht. Yes, ich habe es oft beobachtet . . . und immer waren es dte Schönsten und Begehrenswertesten, die ihnen verfielen. Sie spielten einfach mit dem Auserlesensten, was die Welt zu bieten vermag, schwebten sozusagen über allem, was dem gewöhnlichen Menschen Anlaß zu Kummer und Bitternis gibt. Sie hatten das Wünschen vom Leben, besitzen keine Feinde — besaßen wenigstens bis vor kurzem keine ..."
„So lange nicht, als fie im Besitz von Vermögen waren!"
„Sie mögen recht haben . . . Geld ist ein wichtiger Faktor — eine der stärksten Energien, um Sympathien zu erzeugen. Vielleicht sogar die allerstärkste."
„Man schrieb mir vor einem halben Jahre nach Kapstadt, Debroix und Molden hätten sich mit Damen aus der Berliner Gesellschaft verlobt!"
„Gewiß. Diese Verlobung war die größte Dummheit ihres Lebens. Sie bedeutete den Anfang des Abstiegs aus einer Sphäre von Glanz in das peinliche Dasein der rauhen Wirklichkeit." Gras Seeburg hielt einen Augenblick in seiner Erzählung inne, dann begann er wieder: „Debroix verliebte sich in die Tochter des Rennstallbefitzers Elkenroth, oder — besser ausgedrückt — in besten Pferde. Verzeihung, das ist eine lächerliche Wahrheit, aber eine Wahrheit wirkt recht oft sehr lächerlich. Diese Pferdeliebe färbte ganz natürlich etwas auf Fräulein Elkenroth ab, die es mit einem gewissen Raffinement verstand, Debroix vorübergehend au fesseln. Es mutzte logischerweise für sie ein Triumph sein, den reichen und schönen, von so vielen Müttern als Schwiegersohn gewünschten Debroix als Mann zur Seite zu haben, von denen beneidet und von den anderen bewundert zu werden. Kennen Sie diesen Elkenroth?"
„Nein, verkehrt er im Club?"
Kann er nicht! ..."
„Hm, ich bin schon wieder mal neugierig!" (Fortsetzung folgt.)
Der DfD.-Kurh. fährt zum letzten Treffen nach Kassel $um Spielverein, und sollte eigentlich — nach der Spielweise des letzten «onn- toges — gewinnen, auch wenn es auf fremdem Gelände ist.
Tura Kastel hat zweimal 03 Kastel geschlagen. Morgen ist die Spielstärke gegen die Kurhesten zu beweisen, für die es heltzt: Aufpasten. So leicht werden die Wehlhrider sich auf jeden Fall nicht geschlagen bekennen.
1. Bezirksklasse.
Breidenbach — Ockershausen, das ist das letzte Spiel der Vorrunde. Einmal war Ockershausen schon im Hinterland, aber der Schiedsrichter fehlte. Deshalb ist das Treffen für morgen neu angesetzt. Ockershausen wird sich sehr anstrengen muffen, denn «ui Eigenem Platz sind die Breidenbacher schwer zu schlagen. Weiterer Punffverlust ist
(Rachdruck verboten.)
Die Sni»»»ter EanMttale"
Ein heiterer Roman von: R. S. Utsch. (Copyright by Verlag Alfred Bechthold in Braunschweig).
1. Fortsetzung.
„Es ist nicht gerade leicht, das Richtige ai finden," meinte Seeburg. „Wenn einem fo das Nachtleben von Berlin in Fleisch und Blut übergegangen ist, wird man bei der großen Anzahl der Vergnügungsstätten ein wenig wählerisch. Und dieses Wählerische bringt letzten Endes eine gewisse Nervosität mit sich. Kommt man am Morgen nach Hause, so ist man unbedingt dem Wahn verfallen, man habe sich da ober dort noch bester amüsieren können. Daß man jeden Tag so viel versäumen muß, wirkt einfach deprimierend. . . Uh» Hereins müßte eigentlich — sagen wir mal — in einer Auflage von 10 000 existieren! . . ."
Wörringhoff lachte schallend.
„Aber Sie werden heute nacht schon leicht zufriedenzustellen sein, mon cher," fuhr Seeburg fort. „Wenn man, wie Sie, als Globetrotter jahrelang an Höfen von Regerfürsten in Afrika sich die Zeit um die Ohren geschlagen hat, so freut man sich doch sicher endlich, wenn man wieder die Zivilisation riecht. Verstehe Sie einfach nicht, mein lieber Wörringhoff, wie Sie sich bei solchen Exkursionen wohl fühlen können. Mutz doch sehr langweilig sein da nuten bei der wilden GTiqtue! . . .
„Die Auffastungen vom Leben find Ser- fchieden," entgegnete Wörringhoff. „Zugegeben, in Europa ist es schön, — aber die Wildnis hat meines Erachtens auch besondere Reize."
„Ra ja, jeder hat feinen Gusto . . . Rehmen wir einen Wagen?"
„Ich würde gern ein wenig zu-Fuß lau fen! . . ."
„Immer für das Unbequeme . . . Aber es ist ja noch früh, also gehen wir."
Blätter-Missions-Kursus.
Landeskirchliche Gemeinschaft. Vom 20. November bis 4. Dezember alltäglich 15—16 Uhr und 20 21 Uhr: Bibelstunde im Haus Junk in Wenkbach.
Verein des Blauen Kreuzes, W,k- helmstraße 8. Sonntag 10.30 Uhr: Sonn- tagsHule; Montag 20 Uhr: Jungmädchen- stunde: Dienstag 17 Uhr: Hoffmmgsbund- itunbe für Mädchen: 20.30 Uhr: Frauen- stunde: Sonnabend 17 Uhr: Hoffnungs- bundsttmde für Knaben: 20.30 Uhr: Männerstunde.
Christi. Verein junger Mädchen, Philippshaus. Sonntag 20 Uhr: Dienstag 20.15 Uhr: Donnerstag 20.15 Uhr; Freitag 20.15 Uhr.
Die Cb r i ft en gern ein f af t (Bewe- gung f. religiöse (Erneuerung), Nikolaistr. 1. 9.30 Uhr: Feier der Menschenweihehand- lung (mit Predigt): 17 Uhr: Feier zum Totensonntag.
Aerztlichkr Sonntagsdienst am 20. November:
San.-Rat Dr. v. Heusinger, Ketzerbach 14, Fernspr. 2046.
Dr. Kreckwitz, Biegenstrahe 33, Fern- sprecher 2544.
Zahnärztlicher Sonntagsdienst am 20. November:
Zahnarzt Dr. Sommer, Ketzerbach 52, Fernsprecher 2071.
Für Mitglieder der Allgem. Ortskrankenkasse: Zahnarzt Dr. Go reit, Universitätsstr. 17, Fernsprecher 2665.
(Sprechstunde von 10-11 Uhr.) Sonntagsdienst und Wochendienst der Apotheken
vom 19. bis 25. November: Trauben-Apothete.
„Ich weih . . . Noch mehrere Damen und Herren aus seinem Bekanntenkreise. Die Neise war himmlisch, wirklich unvergeßlich. Schade, die beiden bedaure ich... Hatte mich so auf ein Wiedersehen gefreut!“
Seeburg zog die Schultern ein und verlangsamte seinen Gang. Er tippte mit dem rechten Zeigefinger vor sich hin und sagte: „Hm, ich war gestern abend noch bei Debroix in dessen Wohnung. Bot ihm Und Molden, der auch anwesend war. meine Hilfe an. Ich hatte in die Nesseln gestochen, ja, hä . . . man spielte gewissermaßen den Beleidigten. Ich kenne die beiden, und mein Angebot war so schonend verfaßt, wie eben möglich. Nun ja, wer nicht will, der hat schon! . . .“
„Befinden sich die Herren noch in Berlin?"
„Nein, ausgeflogen find fie. . . Weiß Gott wohin! — Im übrigen war ich einfach frappiert gestern, sie benahmen sich geradezu rätselhaft, lächelten dauernd vielsagend, wünschten mir viel Glück — denken Sie: mir wünschten fie Glück, und ihre Stimmung schien sich in einer einzigen Harmonie zu vereinigen. Ich hatte sogar das Gefühl, als ob ihnen meine Gegenwart lästig sei. Ick zog daraus meine Schlüße uns verabschiedete mich."
„Das ist direkt unverständlich!" Wör- ringhoff schüttelte den Kopf. .Latten denn die zwei in letzter Zeit über ihre Verhältnisse gelebt?"
„Die beiden find Adonis, fie befaßten fich bis dahin nur mit den allernovelsten Passionen, gingen durch die Welt als Prinzen der Freude, warfen das Geld scheffelweise in den Wind, waren nur da anzutreffen, wo Lebensbejahung als eine Selbstverständlichkeit gilt. Die Damen flogen ihnen zu, wo sie ihre Füße hinsetzten, liegen heute zerbrochene Frauenherzen dutzendweise herum, aber ... bitte kein Mißverständnis, fie waren trotzdem keine Schürzenjäger. Die beiden haben — unter uns gesagt — sowas an fich, was den Frauen den Atem
Sonntag, den 20. November.
(Toten-Sonntag.)
Pfarrkirche. 10 Uhr: Gottesdienst, Kreispfr. Schmidmann; 11.15 Uhr: Kindergottesdienst, Vikar Fokken; 17 Uhr: Gottesdienst, Vikar Fokken.
Elisabethkirche. 10 Uhr: Gottesdienst, unter Mitwirkung des Kirchenchors, Pfr. WaNemath; 14 Uhr: Gottesdienst, Sup. i. R. Weinrich.
Michaels-Kapelle. 11.15 Uhr: Km- dergottesdienst, cand. iheoi. Waltemath.
Ockershausen. 11.30 Uhr: Kindergot» tesdienst; 14 Uhr: Totengedenkfeier auf dem Friedhof, Pfr. Bork.
Reformierte Gemeinde. 10 Uhr: Feier des Ewigkeits-Tages (Toten-Somi- tag) unter Mitwirkung des Kirchenchores, Pfr. Veerhoff (Tert: Off. Joh. 14 V. 13; Lieder: 126, 419 und 458); 11.15 Uhr: Kindergottesdienst, Pfr. Veerhoff; 17 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Dr. Ritter; 20.30 Uhr: Liturg. Abendmahlsfeier, Pfr. Dr. Ritter.
Selbständige eo.-kuth. Gemeinde, Michaels-Kapelle. 10 Uhr: Gottesdienst.
Diakontl l. - Mutterhaus „Sebron" Wehrda. 10 Uhr: Gottesdienst.
Katholische Kirche. 7 Uhr: Hlg. Messe; 7.30 Ubr: Hlg. Messe mit Predigt und gemeinschaftlicher hlg. Kommunion des 3. Ordens und der schulpflichtigen Knaben; 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt; 11 Uhr: Hlg. Messe mit Predigt; 18 Uhr: Segensandacht.
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