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OvervelsiiMr ZeNnng, Marvorg ■. L- Donnerstag, den 17. November 1932

Nr. 270

Aus der Umgegend

Heften Nassau und Rachbaesebiete

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der Stadt Kassel, die Insolvenz und den Ruin zahlreicher Handwerker und Gewerbetreibenden, sowie eine Vermehrung der Zahl der Wohl­fahrtserwerbslosen und damit eine wei­tere finanzielle Belastung der Stadt zur Folge haben. Es handle sich um einen dringenden von der Stadt nicht verschulde­ten Notstand, für den die verfehlte Lasten­verteilung auf dem Gebiete der Wohl­fahrtserwerbslosenfürsorge verantwortlich gemacht werden müsse. Der Magistrat ver­lange daher von Staatsregierung und Landtag die umgehende Zurück­nahme des Verbots. — Die Stadt­verordnetenversammlung ist gestern diesem Beschluss des Magistrats beigetreten und erhob auch ihrerseits Protest gegen die Anordnung des preussischen Ministeriums. Weiter vertrat die Stadtverordnetenver­

— Geheimrat Balentiner ins Mini­sterium für Kunst und Wissenschaft be» rufen. Geheimrat Balentiner, der Kura­tor der Göttinger Universität ist als Ministerialdirektor in das Ministerium für Kunst und Wissenschaft berufen, um die Verwaltung für Universität und Musik zu übernehmen. Er wird seinen Dienst sofort antreten.

schreiben. Verlaß Dich darauf: Vergessen konnten wir Dich nie, wir haben aber jetzt erst die Ruhe gefunden, die man haben muß, um sich einem wertvollen und lieben Menschen widmen zu können. Ein halbes Jahr wohnten wir bei Marias Eltern, ich selber arbeitete in Vater Selbachs Ziegelei, die heute aber eine Ruine ist. Inflation, Streiks, Bankerott und so. Wir konnten nur die Möbel retten. Rühre nicht daran. Vor drei Monaten starb Marias Mutter am Herzschlag, den Vater, der noch ganz gebrochen ist, haben wir heute bei uns im eignen Heim. Was sagst Du nun? Manes Himmerod ist Besitzer einer Feldzieaelei! Geschuftet haben wir wie die Jochochsen,' aber ich hatte Hilfe: Ein Kollege aus Vir­

Eegen die Verlegung des Landesfinanz- amts nach Frankfurt.

K a s s e l, 15. Rov. Der Magistrat hat in seiner letzten Sitzung davon Kenntnis genommen, daß das preußische Innen­ministerium und das Finanzministerium sich gegenüber der Beschwerde des Ma­gistrats gegen die Verfügung des Regie­rungspräsidenten betr. Sperrung der Bezahlung der Handwerker­rechnungen und gegenüber den von dem Oberbürgermeister persönlich unter­nommenen dringenden Vorstellungen ab­lehnend verhalten, weil die Stadt mit Ablieferung von Staatssteuern im Rück­stand ist. Der Magistrat weist auf die Unmöglichkeit eines solchen Verbots er­neut mit allem Nachdruck hin. Die Durch­führung des Verbots würde eine weitere Verschlechterung der Wirtschaftslage in

nich und mein Kampagnieführer aus dem Felde sind meine Brüder geworden. Wirst Du uns einmal besuchen? Wir haben hier eine Siedlung sozusagen aus dem Acker ge­stampft. Rechts von uns wohnt ein Major a. D., links von uns ein Kranführer aus den Vrikettwerken. Verstehst Du, was ich meine? Tuchfühlung! Die Gruppe Himmerod machte einen Sprung! Wir haben an einem Zipfelchen angefangen, den Sinn der neuen Zeit zu begreifen. Es kamen schon viele Männer hierher, um das Werk, das rüstig weiter wächst, zu be­sichtigen. Männer aus Ostpreußen, aus Württemberg und von der rauhen Water­kant. Einer sckirieb mir ins Buch: „Be­sitzen, nicht besessen sein!" — Ob wir Nach­ahmer finden werden? Daß die Englän­der fort sind, hast Du gewiss in der Zeitung gelesen. Nur die Franzosen wollen noch nicht. Die haben sich zu etwas Notwen­digem immer erst dann entschließen kön­nen, wenn es zu spät war. Sebastian geht schon im zweiten Jahr zur Schule. —

Nochmals: Wann kommst Du?

Jnnigst

Dein Manes Himmerod.

Ich hatte den Brief eben abgelöscht, als Lothar^ der uns am Nachmittag eines leben Sonntags zu besuchen pflegte, durch oen Garten kam, wo Sebastian dem Onkel wie ein bellendes Hündchen entgegen« . Maria saß neben mir im Sessel, lächelte friedfertig vor sich hin und häkelte ein Kindermützchen, weil sie guter Hoff­nung war. Tobias rauchte Krüllschnitt

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jhinfl und WffenjAaft

— Lehars „Land des Lächelns" in Pa­ri». Vom 15. November ab wird Franz Lehars „Land des Lächelns" im ThSatre Eait^ Lyrique aufgeführt. Kammersänger Willi Thunis von den Rotter-Bühnen in Berlin ist für die Tenorpartie verpflichtet worden. Franz Lehar wird die erste Auf­führung persönlich dirigieren.

Nun wirst Du Dich wundern, daß nach so langer Zeit an Dich denken. Aber die heutige Sonntagspredigt ging über das Thema „Wer ausharret, der wird ge­krönt", da sagte ich auf dem Heimweg zu meiner Maria, wir müssten nun endlich an die Wirtin vom „Goldenen Anker"

Musikvcrstöndnis entlebigte. — Gauchvr- mcister Engelhardt nahm am Schluss des Konzertes Gelegenheit, dem Chor zu dem wohlgelungenen Abend seine Glückwünsche auszusprechen. — Das Konzert des Männer- gesangoerems Cölbe hat gezeigt, was eine Choroereinigung auf dem Lande durch viel Eifer und Hingabe erreichen kann. Möchte dieser Erfolg Chorletter und Chor Veran­lassung sein, noch höheren Zielen zi^ustreben.

E-dt.

r. Rauschenberg, 14. Nov. Der Turn­verein hielt gestern Jemen zu gewohnter lieber« lieferung gewordenen Werbeabend im Saal des Gasthauses Seibert ab. Die reichhaltige Vortragssolge gewährte einen lehrreichen Ein­blick in das weitverzweigte Arbeitsgebiet eines ländlichen Turnvereins, der bestrebt ist, seinen Aufgaben, die ihm die Zettumstände aufer­legen, gerecht zu werden. Eine stattliche Be­sucherzahl konnte Sauptlehrer Schieiter in sei­ner Begrüssungsansprache willkommen heissen. In klaren, von idealer Lebensauffassung durch­drungenen Ausführungen legte der Redner die bewähtte Erziehungsarbeit der Deutschen Tur­nerschaft dar. Der Spielmannszug bewies durch zahlreiche Proben seines Könnens, dass er in unentwegter Weiterbildung unter fach­kundiger Leitung selbst schwierigen Aufgaben gewachsen ist. Der turn-technische Teil der Vottraqsfolge zeigte die einzelnen Alters­stufen M praktischer Turnarbeit. bi' den Ge­sessen fortschreitender Entwicklung entspricht. Neben den Spielformen der Schülerinnen stand die straffere Uebungsart der Knaben. Iugendturner zeigten aufba e 'de Arb it die in den anerkennenswerten Leistungen der aktiven Turner ausgeprägte Form erhielt. Dass die Turnerinnen unter ihrer planmässig wirken­den Leiterin mit guten Darbi-tungen aufwar­ten konnten, verdient besonders hervorge­hoben zu werden. Die in bunter Folge ge­zeigten Volkstänze liessen bei anmutiger Be­wegung der TanUruppen die Herzen der be- geistetten Zuschauer mttschwingen. Humor-

lNachdruck verboten!»

Der tWImj im Menst»

Roman von Heinz Steguweit.

< Schluss.) 20.

Sirach 14, 16.

Keltenich, am 2. Mai 1926 (Kantate) An Witwe Eva Anker, Wirtin in Mostheim, Rheingau.

Liebe Eva!

Kreis T’rr ur >

Zwangsversteigerung des Kurhotels.

. ä m ö n e b n r g , 15. Nov. Ein Opfer der Wirtschaftskrise ist auch das Kurhotel auf unserem Pasaltkegel geworden. Der Frem­denverkehr hat in den letzten Jahren erheblich nachgelassen. Auch die Festspiele, die früher unserer Stadt bedeutenden Fremdenverkehr brachten, sind eingestellt. Damit war auch die Rentabilität des Kurhotels in Frage ge­stellt. Das stolze Gebäude wurde vor 7 Jahren mit einem Kostenaufwand von 75 000 RM. erbaut, wobei auch das Jagdhaus des Herrn von Goldammer auf Schloss Hof Plausdorf Verwendung fand. Das ganze An­wesen ist jetzt im Zwangsverkauf für den Betrag von 13 500 RM. von der städti­schen Sparkasse Kirchhain erworben worden. Ob das Gebäude seinem bisherigen Zweck er­halten bleibt, oder ob es für Schule oder Schwest'ernhaus dienen soll, ist noch eine Frage der Zeit.

Koimrt des Männergesangvereins Cölbe.

Cölbe, 17. Nov. Der Männerzesang- verern Cölbe (Leitung Herr Hauptlehrer Stöcker) veranstaltete am vorigen Sonntag ein Konzett, das einen überaus günstigen Verlauf nahm. Die Vortragsfolge wies nur wettvolle Chöre auf und bot Volkslieder und Kunstchöre, die an die Ausführenden zum Teil hohe Anforderungen stellten. Die An­ordnung der einzelnen Chornummern zeugte von der künstlerischen Einstellung des Chor- ketters. Der Chor verfügt über ein gutes Stimmenmaterial, das sich gleichmässig auf alle _ Stimmgruppen verteilt. Die Tenöre bewältigen auch hohe Stimmlagen mühelos; die SBälie klangen in der Tiefe noch voll und abgerundet. — Eingeleitet wurde das Konzett durch den Vottrag „Das deutsche Lied" von Kalliwoda. Hier zeigte der Chor, dass er rhythmisch gut geschult ist; er entledigte sich seiner Aufgabe mit grosser Präzision. Im Chor „Mein ist die Welt" von Carti war Gelegenheit gegeben, dynami'che Steigerungen lierauszuarbeiten, was völlig gelang (die beste Leistung des Abends). „Andreas Hofer" von Hanemann und „Auf Feldwache" von Wohl- gemuth wurden in aller Schlichtheit gesun­gen, wobei zu beobachten war, dass es der Chormeister versteht, den tertlichen Inhalt sinngemäss zu gestalten. „Nun leb wohl, du kleine Gasse" und „Das Ringlein" bildeten den Abschluss des 1. Teiles: der grosse Bei­fall war Beweis dafür, dass Volkslieder im­mer wieder den Weg zum Herzen der Zu­hörer finden. — Im 2. Teile gefielen be­sonders „Abreise", eine gute Bearbeitung . des bekannten Volksliedes „Morgen will mein Schatz verreisen" von Schautz und „Heimkehr" von Fleischer. Im ersten Chor trat das sorgfältige Abwägen zwischen Te- nören und Bässen vorteilhaft in Erscheinung. „Frühlingszeit" von Wilhelm und „Es blüht" von Aysslinger waren wieder prächtige Chor­gaben, mit grosser Frische vorgetragen. Den Schluss bildete der heitere Chor „Tanz im Dorf" von Grün, der solchen Beifall aus­löste, dass sich der Chor zu einer Zugabe verstehen mutzte. — Zwischen den einzelnen Chornummern konzertierte die Kapelle Beer- mann-Marburg, die mit klassischen Studien I und Märschen aufwartete und sich der ge- I stellten Aufgaben mit grossem Geschick und 1

v°Ue Gestalten fesselten bei volkstümlicher Darbietung heiterer Einlagen die Aufmerk­samkeit der Beschauer. Aus eigener Kraft, ohne Beigaben nur dem äusseren Sch in d enen- der Darbietungen, hat der Verein in ein­heitlichem Zusammenwitten aller Gruppen den gehaltvollen Albend aufgebaut. Mögen auch in Zukunft alle Bevölkerungskreise der id-alen Erziehungsarbeit des Turnvereins treu bl i ien.

Kreis öranlenvero

Einführung des neuen Pfarrers.

Rosenthal, 14. Nov. Am Sonntag fand die feierliche Einführung unseres neuen Seelsorgers, des Pfarrers Lief land aus Wanken statt. Schon lange vor Beginn des Gottesdienstes war die festlich geschmückte Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Kreis­pfarrer Fischer, Frankenberg, überbrachte die Grütze des Kirchenkreises, sowie die Grütze und Segenswünsche des erkrankten Landespfarrers und vollzog die feierliche Handlung. Pfarrer Liefland sprach in seiner Antrittspredigt über das Schttstwott Epheser 2 Vers 19—22. Ver­schönt wurde die Feier durch Liedervotträge des Posaunenchors und des Gesangvereins „Eintracht".

Aus »em SMreiS

Zwamgsverfteigermig.

0 Biedenkopf, 15. Nov. Im Wege der Zwangsversteigerung ging die bekannte Solzbearbeitungsfabrik B. in Allendorf (Eder) tn den Besitz der Spar- und Leihkasse Batten­berg über.

Sämtliche Angestellte vorsorglich gekündigt.

0 Biedenkopf, 15. Nov. Sämt­lichen Angestellten der Kreiskommunalver­waltung des Kreises Dillenburg wurde vor­sorglich zum 31. Dezember die Kündigung zugestellt.

XX Satten berg, 17. Nov. Der vor Jahresfrist nach hier versetzte Gerichtsvoll­zieher Schulz wurde zum Obergerichtsvoll-- zieher befördert.

— Ein deutsches Werk über Rumänien.

Ein von Dr. Ernst Schmidt verfaßtes Buch, betitelt „Die verfassungsrechtliche und politische Struktur des rumänischen Staates in ihrer historischen Entwicklung" ist jetzt erschienen. Das Werk beginnt erst bei der Schilderung der neuzeitlichen Ge­schichte um 1800 und macht vor allem die gegenwärtige Struktur des rumänischen Staates verständlich. Das Minderheits­problem wird nur kurz gestreift und zwar angeblich deshalb, weil der Verfasier die Absicht hegt, über die Lage der rumäni­schen deutschen Minderheit eine größere Studie zu schreiben, für die das Buch eigentlich nur die Einleitung darstellt.

und hockte mit unermüdlichem Fleiß an meinem Schreibtisch, wo er den Grundriß eines Ringofens zeichnete. Vater Selbach schaute ihm zu. Da bemerkten wir erst, daß Lothar schon im Zimmer stand und etwas auf dem Rücken verbarg: Drei weiße Rosen, die er auf den Tisch legte. 2ch fragte: „So üppig, Lothar? So fest- lrch?

„Heut ist der 2. Mai, Manes!"

Ich besann mich und fand nichts, was für diesen Tag so denkwürdig hätte sein können. Da flüsterte mir Maria ins Ohr: „Heute vor sieben Jahren wurde er doch aus dem Lazarett entlasten!"

Vor meinem Fenster wuchsen die Häuser der Siedlung. Das Grün der Gärten nickte noch bang und spärlich. Hatte ich das Werk geschaffen? Er, den das Schicksal mit der Gnade des Besitzes gesegnet hatte? Oder der eine mit dem andern, da jeder sein Opfer für den andern zu bringen willens gewesen war? — Ach, ein Anfang, ein Gären noch und fein Bewähren, doch ein Beginnen immerhin. Das Gleichnis machte mit die Augen naß: „Lothar, wir Soldaten — —_“

„Nun?"

,,--wir Soldaten waren doch die

ersten Brüder!"

Auf dem Fensterbrett flötete die Amsel. Unfre Wanduhr wollte stehen bleiben, ich riß die Gewichte entschlossen nach oben. Im Garten machte der kleine Sebastian einen Klimmzug an der Teppichstange. Zum ersten Mal!

— Schluß. —

sammlung die einmütige Auffassung, daß die Verlegung des Landes­finanzamts Kassel nach Frank­furt a. M. unter allen Umständen ver- mieden werden müste. Die Stadt Kastel habe in den letzten Jahren durch die Schließung der Pädagogischen Akademie, durch Herabsetzung der Zuschüste zu dem Staatlichen Theater und durch die Auf. Hebung der Kunstakademie schwere finan­ziellen Einbußen erlitten. Sie ersucht den Magistrat, sofort alle Schritte zu unter­nehmen, daß diese die Stadt Kassel erneut schwer schädigende Maßnahme unterbleibt.

Vor den Zug geworfen.

- Kassel, 15. Nov. Am Montag abend gegen 9 Uhr sprang die 46jährige Ehefrau eines Eisenbahnbeamten aus Kästel in der Nähe des Bahnhofs Harleshausen vor einen fahrenden Triebwagen der Reichs­bahn und wurde überfahren. Die Schwer­verletzte wurde in das Krankenzimmer des Hauptbahnhofs gebracht, wo der Reichs- bahnarzt nur noch den Tod feststellen konnte. Die Leiche wurde dem Karls- Hospital zugeführt.

Bon einem Auto «maefahren und schwer verletzt.

Schotten, 15. Nov. Eine Jagdgesell­schaft aus Friedberg fuhr am Sonnabend abend auf der Landstraße Laubach—Schot­ten in der Nähe des Dorfes Betzenrod zwei dort am abend auf einem kurzen Spaziergang befindliche junge Leute, den H. Schuchmann aus Schotten und die E. Appel aus Betzenrod, mit dem Auto um. Der junge Mann kam zu seinem Glück mit leichteren Verletzungen, in der Haupt­sache Prellungen und Haukabschürfungen, davon, dagegen wurde das junge Mäd­chen sehr schwer verletzt. Mit mehreren Beinbrüchen und einem schweren Schädel­bruch wurde es samt dem junge Manne von den sofort anhaltenden Friedberger Automobilisten dem hiesigen Krankenhaus zugeführt. Hier liegt das Mädchen heute noch in lebensgefährlichem Zustand dar­nieder, während es dem jungen Manne schon wieder bester geht. Die Ursache des Unglücksfalles wird gegenwärtig von der zuständigen Gendarmerie untersucht.

Eine Greisin am Herd verbrannt.

Frankfurt a. M., 15 Nov. In der Adlerflychtstraße ereignete sich gestern ein schwerer Unglücksfall. Die dort wohnende in den 80er Jahre stehende Witwe Schmidt hatte sich am Herd zu schaffen gemacht, wobei sie dem Feuer zu nahe kam. Ihre Kleider fingen Feuer und der bedauerns­werten Frau konnte erst Hilfe gebracht werden, als sie bereits schwere Brandwun­den erlitten hatte. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie noch gestern abend gestorben ist.

Auch um Abend eine gute MAG Gl-Suppe: mÄS««*

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