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Nr. 268

OverdellllLe Zeitung, Marburg e. L. Montag, bei 14. November HhZ

Seite 7

Lermischtes vom Tage

Das amtliche Wahlergebnis im Wahlkreis 19.

3n der Sitzung des Kreiswahlausschusses wurde nach Prüfung der einzelnen Wahl­ergebnisse folgendes endgültiges Resultat der Reichstagswahl vom 6. November 1932 für den Wahlkreis 19 (Hessen-Nassau) fest- gestellt:

Stimmberechtigt: 1731986; gültige Stim­men: 1447 620; ungültige Stimmen: 11022; Stimmscheine: 32 007. — NSDAP. 596 200 (9 Sitze); SPD. 291848 (4); KPD. 194 446 (3); Zentrum 202 849 (3); DNVP. 72 411 (1); DVP. 42 425 (0); Staatsp. 12 753(0); Chr.-«oz. Volksd. 21502 (0); Reichsp. d. Mittelst. 2647 (0); Landvolk 4112 (0); Rad. Mittelst. 1882 (0); Jnteressengem. 486 (0); Dt. Hannoo. Partei 394 (0); Schicksalsgem. 341 (0); Volksrechtsp. 338 (0); Eroßd. Mit­telst. Partei 161 (0); Sozialrep. Arbeiterp. 212 (0); Soz. Arbeiterp. 1779 (0); Kanipf- gemeinschaft 90 (0); Kleinrentner, Jnfl.-Eesch. 338 (0); DI. Reformp. 54 (0); Enteign. Mit­telst. 80 (0); Rad.-Dem. Partei 272 (0).

Bürgerschaftswahien in Lübeck.

Lübeck, 13. Nov. Der Reichstagswahl folgte heute die Wahl zur Lübecker Bürger- schaftsvertretung. Bei dieser Wahl kam zum ersten Male nach dem Grundsatz der Ver- häliniswahl das sogenannte Höchstzahlensystem von d'Hondt zur Anwendung.

Bei den heutigen Bürgerschaftswahlen er­hielten SPD. 30 040 Stimmen (29 Man­date), Hanseat. Volksvund 4983 (5 Mandate). Komm. 9902 (9 Mandate). NSDAP. 27 282 (27 Mandate), Staatsp. 1277 (1 Mandat), Zentrum 748 (1 Mandat), Haus- und Grund­besitzer 4105 (4 Mandate). Dnt. 3736 (4 Mandate). Diese Stimmenberechnung ist nur vorläufig.

Bei der Reichstagswahl am 6. Novem­ber 1932 wurden in Lübeck folgende Stimmen abgeqeben: SPD. 32 036, NSDAP. 31613, KPD. 9894. Deutschnationalc 5788, DVP. 2684, Staatspartei 1003, Zentrum 964.

Die Brandursache des Kinderheims Wädenswil.

Wädenswil, 12. Roo. Die Ursache des Brandes in Wädenswill, bei dem 12 Zöglinge ums Leben kamen, kann nunmehr als festge- ftellt gelten. Es liegt böswillige Brandstif­tung vor. Als Täter kommt ein Anstalts- insassc in Betracht, der 43jährige geistes­schwache Karl Widmer. Er ist in der Un- glücksnacht mit seinen Sonntagskleidern und etwas Geld verschwunden. Am Vorabend hatte er mit einem anderen Anstaltsinsassen einen Streit und war von der Anstaltsleitung zurechtgewiesen worden. Bei einer genauen Durchsuchung des Zimmers, in dem er wohnte^ kam in einer Kommode ein zerris­sener Zettel zum Vorschein, aus dem geschlos­sen werden mutz, datz Widmer aus Rache das Feuer legte.

Begeisterter Empfang der »Karlsruhe" in Rewyart.

N e w y o r k, 12. Nov. Der Besuch des Kreuzers „Karlsruhe" im Hafen von New- york, der erste Besuch eines deutschen Kriegs­schiffes seit dem Weltkrieg in Amerika, weckte unter den Deutschen und Deutschamerikanern einen ungeheuren Jubel der Begeisterung. Nach Erledigung der üblichen Formalitäten bei den Martneoehörden in Newyork fuhr das Schiff nach den Piers des Norddeutschen Lloyd, wo es festmachte. Sodann begab sich «ine Abordnung der Offiziere der „Karls­ruhe" nachd em Rathaus, wo ihr ein offizieller Empfang zuteil wurde. Schon an den Piers des Norddeutschen Lloyd hatte sich eine grotze Menge von Deutschamerikanern eingefunden, die die Offiziersabordnung mit einem lauten «Hurra!" begrüßten- Am Broadway hatten die Newyorker Spalier gebildet und die deut­schen Marineoffiziere wurden überall durch begeisterte Zurufe gefeiert. Vor dem Rathaus hatte eine Ehrenkompaanie der amerikani- siden Infanterie Aufstellung genommen, die das Gewehr präsentierte. Nach der Ankunft der Abordnung im Rathaus hielt Bürger- wcister McKee eine herzliche Ansprache, in der er die deutschen Gäste willkommen hieh «nd die Bereitschaft Amerikas zur Zusammen­arbeit aller Völker ausdrückte. Der Komman­dant der „Karlsruhe" dankte für den herz- nchen Empfang und sprach seinerseits die Hoffnung aus, datz die Freundschaft zwischen Deutschland und Amerika eine weitere Be­festigung erfahren möge.

Die Kriegsschuldennoten im Spiegel der Presse.

In den Leitartikeln, die die Lon­doner Presse der britischen und der französischen Kriegsschuldennote an Amerika widmete, kommt allgemein die zuversichtliche Erwartung zum Ausdruck, datz der beantragte Zahlungsaufschub b e - willigt werden wird.

„M o r n i n g P o st" bemerkt, das Er­ichen um Aufschub der Zahlung der näch­sten Schuldenrate und um Aussprache über die Zukunft der Kriegsschulden bedeute nur die logische Fortsetzung der Entwicklung, die durch das Hoover-Moratorium im "origen Jahre begonnen worden sei.

„Daily Telegraph" hebt die vor- nchtige Formulierung der britischen Note dervor und weist darauf hin, datz fie "tcht eine Schuldenrevision, sondern nur eine Aussprache über die Möglichkeit einer Schuldenrevision anregt.

>.T i m e s" sagt, die britische Note stelle kerne Weigerung dar, die am 15. Dezember fällige Schuldenrate zu zahlen. Vie Lösung der drei Probleme: Repara- J

Evangelische Frauenhilfe

der zweifelhaft. Unnötig zu sagen, datz der Roman eine grandiose Schilderung von Meer und Seefahrt gibt, in der Iack London ja

Man schreibt uns:

Ein erfreuliches Zeichen neuerwachsender Volksfrömmigkeit ist die Bewegung der Evan­gelischen Frauenhisfe, die sich über ganz Deutschland erstreckt und bereits in 21 Lan­desverbänden und 1 Ueberfeeverband mit über 600 000 Mitgliedern Frauen aller Stände und Schichten umfaßt. „Die deutsche Frau für Christus, mit dieser Losung will sie alle evan­gelischen Frauen in unfern Gemeinden zusam­menschließen -’t einer Gesinnungs- und Ar­beitsgemeinschaft, die sich allein auf das Evan­gelium gründet. Von hier aus ist auch ihr Dienst in Gemeinde und Kirche und damit auch in unferm deutschen Volk zu verstehen.

Trotz der wirtschaftlichen Not unserer Zeit war es der Evang. Frauenhilfe möglich, die bereits bestehenden Müttererholungsheime weiter auszubauen und etwa 16 000 Müttern auf diese Weise für eine Zeitlang Ruhe und Erholung zu verschaffen. Außer den ständi­gen Kursen in 6 großen und 43 kleinen Müt­terschulen wurde oie Durchführung von Müt- terschulungswochen auf dem Lande in Angriff genommen. So wurden allein aus einer Pro­vinz 124 Kurse gemeldet. In einer Roihr von Einführungslehrgängen in sämtlichen Provin- zrolverbänden wurde das Winter-Arbeits-Pro­gramm der gesamten Evang. Frauenhilfe, das unter der Losung steht: „Bereit zum Gottes- Dienst", durchberaten. Solche Tagungen fan­den soeben in .Harzburg, Hannover und Pots-

tionen, Kriegsschulden und Abrüstung sei Vorbedingung einer Wiederherstellung des Vertrauens und damit des internationalen Handels.

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Smdwerk und Gewerbe

Handwerk und Bauwirtschaft.

Die am 8. November 1932 in Kassel ver­sammelten Vertreter des Bauhandwerks aus dem Handwerkskammerbezirk Kassel haben zu den Maßnahmen der Regierung zur Belebung der Bauwirtschast Stellung genommen und diese wie folgt zum Ausdruck gebracht:

Der von der Reichsr^ierung zur Ver­fügung gestellte 50-Millionenfonds für Hausreparaturen ist wohl richtig gedacht. Er reicht aber nicht aus, um die echte Arbeitsbeschaffung durch Erhaltungs­arbeiten am Hausbesitz zu fördern. Ebenso dienen die etnengenben Vorschriften für die Inanspruchnahme der Zuschüsse (Mindest- grenze, Ausschaltung der sogen. Schönheits­reparaturen, Nichtzulassung von sogen. Neu­anlagen, die Festlegung des Endtermins am 1. April 1933) nicht dem Ziel, möglichst viel Arbeit zu vermitteln. Es find hier dringende Ergänzungen erforderlich, will man auf natürlichen und allseitigen Wegen Arbeit beschaffen, die vor allem dem mittleren und kleineren Betriebe zugute kommen soll. Der beste Weg dazu wird in einem Fortfall der Hauszins st euer, zum mindesten in ihrer Einbeziehung in das Steuergutschein- system gesehen. Wird so dem Hausbesitzer eine steuerliche Entlastung zuteil, unter der gleichzeitigen Verpftichtung jur Vornahme von Arbeiten, dann ist mrt einer fühlbaren Be­lebung der Bauwirtschast zu rechnen. Das Bauhandwerk mutz deshalb erneut diesen Weg der Beschaffung von Arbeit fordern und da­bei erneut betonen, datz bei diesen Arbeiten jede Art von Schwarzarbeit und feder Versuch der Umgehung vorhandener Vorschriften über Schwarzarbeit verboten fern mütz.

Mtflungtn ms dem Leserkreise

Die deutsche Sprach« in Südwest-Afrika.

Zn dem deutschen Sieg der Wiedereinfüh­rung der deutschen Sprache in Südwest-Afrika, möchte ich aus einem Brief meines Bruders — des Farmers Fritz Schwalm, Farm Fried- richsheim Gobabis — vom 22. Mai d. 3s. nachstehendes mitteilen, in der Hoffnung, daß es vielleicht manchen hier in Marburg in- teressieren wird, datz bei der Bollkonferenz in Windhuk auch ein Marburger als Delegierter des Distritts Gobabis teilgenom« men hat. Mei Bruder schreibt wörtlich: „Po­litisch haben wir Deutschen viel erreicht, weil die Gegenseite eingesehen hat, datz es ohne die Deutschen doch nicht geht. 3n Windhuk hat eine grotze Vollkonferenz stattgefunden, auch ich war einer der Delegierten unseres Distritts. Nun ist die deutsche Sprache auch Amtssprache geworden und Gleichberech­tigung haben wir Deutsche erhalten, so datz es nun auch möglich ist, daß ein Deut­scher, wenn er drei Sprachen beherrscht, Beamter werden kann, was unfern Kindern zu gute kommt. Aber nur durch die bittere Not auch auf der Bur-nseite ist diese Einigung zustande gekommen/" Mein Bru­der, welcher 40 Jahre in Afrika lebt, den Hererokrieg und die Kämpfe gegen Hendrik Witboi mttgemacht hat, war jahrelang Vor­sitzender des Deutschen Vereins — jetzt Ehrenvorsitzender — zu Gobabis. 3m übrioen decken sich seine Angaben über die bortige Lage mit dem Artikel des Herrn Petrvwin, Windhuk vom 6. .Sept, in dieser Zeitung. Die beneitiae Regierung hat Sübwest, be- fonbers die Deutschen, fast alle an den Bettel­stab gebracht. Nur durch allereinfachste Le­bensweise ist es den Farmern möglich, ihre Besitzungen zu erhalten.

Es mangelt an der Absatzmöglichkekt des Viehs itiro. Eine gut gesalzene Ochsenhaut bringt 2 Schilling gleich 3 Mark, dagegen kostet ein Paar Schuhe 15—30 Schilling.

M. Schwalm.

dam statt. Für die Kurhessische Frauenhilfe wird ein entsprechender Lehrgang vom 21. bis 23. November in Marburg a. L. abgehalten werden.

Für die Durchführung der Iahreslosung. „Bereit zum Gottes-Diensr" ergibt sich folgen­des Arbeitsprogramm:

1. Die Barmherzigkeit Gottes begegnet und mahnt uns a) in der Schrift (Bibelarbeit), b) im Gottesdienst (äußere und innere Teil­nahme am kirchlichen Leben), c) im Sakra­ment (Aufklärung über die evangelischen Sakramente).

2. Wir geben Gott unser Leben znm Opfer a) im Dienst an der Seele des Nächsten. Wer sind meine Nächsten? Mein Mann (christliche Ehe). Meine Kinder (christliche Erziehung). Meine Hausgenossen (christliches Familien­leben). b) um Samariterdienst (Dienst der gerade jetzt notwendig ist) an den Mitmen­schen. Wer braucht ihn heute? Die Mutter (Müttererholungsfürsorge und Mütterschulung). Die Kinder (Kindergottesdienst, Kinderlager, Kindererholungsfürsorge). Die Alten (Alten­abende, Altersheime, Altenseelsorge), c) Im sozialen Dienst. Was bedeutet das? Arbeits- lcsenfürsorge. Stünde-Mission. Dienst an Staat und Volk.

An alle evangelischen Frauen ergeht der Ruf' Durch Evangelische Frauenhilfe seid be­reit zum Gottes-Dienst.

DüKkkfchM

** 3ack London, „Meuteret auf der El s ut o r e". Ueberietzt von Erwin Magnus. Broschiert 3MC 2,70, Leinen 4,25. — Die „Elsinore", eines der letzten großen Segel« schffse, wagt die berüchtigte Umsegelung von Cap Horn. Sie trägt eine sonderbar bunt zusammengewürfelte Schar Menschen durch die Einsamkett der ungeheueren Wasserwüste. Den zwei Prachffiguren des Kapttäns und des Steuermanns steht eine Mannschaft ge­genüber, die sich aus verbrecherischen und zweifelhaften Elementen zusammensetzt. Als einzige Passagiere dazwischen die Tochter des Kapttäns, em echtes Seemannskind, und der junge Pathurst, ein erfolgreicher Schriftsteller. Wir ermatten in beklommener Spannung» was eigentlich geschehen wird. Mitten auf der Fahrt stirbt der Kapitän unddie Meu­terer bricht los. Nun räumt 3ack London mit aller verlogenen Romantik auf: Diese Meu­terei gleicht in nichts den herkömmlichen Vor­stellungen, sondern eher einer modernen Lohn­bewegung; Wind und Wetter zwingen die Mannschaft zudem, ihren Dienst roetier zu tun, um ihr eigenes Leben zu retten. Dennoch ist die Fahtt äußerst gefährlich und aben­teuerlich, ihr Ausgang erscheint immer wie-

anerkannter Meister ist.

** Mutter und Kind. Zeitschrift für Ernährung, Pflege und Erziehung des Kindes. Verlag Erwin «taube, Osterwiek a. H. Vier­teljährlich (3 Hefte) 1,65 M, einschl. Porto. — Diese bekannte Zeitschrift ist auch in dem soeben erschienenen Septemberheft (Heft 9) wieder sehr inhaltsreich. Mit seinem Artikel „Ein Runbgang durch bas Kaiserin Auguste Victoria Haus" leitet Prof .Dr. L. Längstem, Präsident der Anstalt, bas Heft ein. Der Leser leint nicht nur die Einrichtungen bei Anstalt kennen, sonbern vor allen Dingen bie 3bee, der bie Reichsanstalt dient. Dr. F. H. Eber- bard behandelt bas Thema: „Darf bas eben krank gewesene Kinb heute wieber aufstehen?" Heber des Kinbes Feingefühl berichtet Mazda Trott, Erika Lange über „Muttersorgen aus Afrika". Das Heft bringt bann noch weitere sehr interessante Beiträge, wie z. B. „Ger- harble bricht fich ben Arm" von Friba Richter, „Kinder als Schisispassaaiere" von Anna Lichtenstern, „Auch bas Kleinkind hat Ehr­gefühl" von Ä. Liebig, „Mobe unb gesunde Kinderkleidung", „SBoburdVbas Kind eigen­sinnig wird", „Praktische Winke über Säug­lingspflege", Die erste Kinderstadt der Welt , „Der praktische Haushalt" »sw. usw.

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** „Gustav Adolf nitb Deutsch« lanb" von Dietrich Schäfer, 3ohannes Pauk und Bnmo Eeitzler. Ostsee-Druck und -Bek­lag AG., Stettin, 40 Seiten, 9UM, 1,—. — Der vor einer Reih« von 3ähren ver­storbene, als Forscher und nationaler Politi- ker bekannte Prof. Dr. Dietrich Schäfer hat sich in seinen letzten Lebensjahren mtt ben Plänen eines Eustav-Abolf-Werkes getragen. Auf Anregung bei Familie hat jetzt 6er jüngste Biograph bes großen Königs, bet Greifswalber Prof. Dr. 3ohannes Paui, ber soeben eine breibänbtge Biographie Gustav Abolfs beenbet hat, das vorhan­dene Bruchstück herausgegeben, — ergänzt durch Teile eines früheren Vortrage« Dietrich Schäfers, so datz eine neue, kurze und abge­rundete Darstellung aus der Feder Dietrich Schäfers vorliegt. So erscheint das Büchlein „Gustav Adolf unb Deutschland" zur Drei« hunbertjahrfeier ber Schlacht bei Lützen dts ein Erutz bes toten Forschers an ben toten König. Der Schäferschen Arbeit sinb noch Betträge von 3ohannes Paul „Unsere Stei­lung zu Gustav Abolf" sowie von Bruno Geißler über „Das Eustav-Abolf-Denkmail" beigegeben. Ein unlängst aufgeftmbenes zett« genössijches Eustav-Adolf-Bild unb eine Zeit­tafel umrahmen bie Aufsätze. — Wir emp­fehlen bas Heft auf das wärmste.

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Tannenberg

Der AusseueiufaU ans deutscher Erde.

Dieser gewaltig« Tonstlm zeigt:

die bedeutendste Schlacht in dem ungeheuren Dölkerringen an der Ostfront auf deutscher Erde. Fast unüberwindlich erschien die Bezwingung der riesigen russischen Macht. Die Schlacht von Tannenberg ist einzig in der Welt bastebend, unb einzig baitebenb ist auch, baß eine vielfache Übermacht so vernichtenb geschlagen unb 800000 Russen in einem Zuge gefangen wurden.

Deutsche Erde und deutsche Heimat

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