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OderveMche ZeN««. Tteftee c L. Sanm»«d, beit B. November ISS
Nr. 257
Aus -em Gerichtssaal
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Wettergasse 8
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er reiner hätte sich
* 3um Stahkheknr-Wehrsport- tao. Das in der vorgestrigen Nummer veröffentlichte Programm des Stahkhelm- Wehrsporttages in Marburg erfährt insofern eine Aenderung, als der um 8 Uhr norm, festgesetzte Eottesdienft aus technischen Grün- den leider ausfallen muß.
Die StraßensammlMg mit Hilfe der Reichswehr und der Freiwilligen Santtätskolonne wird trm kommenden Dienstag fortgesetzt, und zwar in folgenden Straßen: Af- föllerstratze, Mauerstraße, Cölber Strahe, Zimmermannstrabe, Eisenstrabe, Bahnhofstrabe.
Die Große Strafkammer hatte gestern über drei BerufunHssachen zu entscheiden. Davon waren zwei Körperverletzungen mit politischen Beweggründen.
Die Marburger Winterhilfe
Am Dienstag wieöer Straßensammlung
Bezirk 12:
Bezirkspflegerin Frau Becker, Marburg- Ockershaüsen. Sprechzeit: Mittwochs von 3 bis 5 Uhr nachmittags in der Schule Ockershausen. — Marburg-Ockershausen.
Gericht kam zu dem Ergebnis, daß das erste Urteil aufzuheben sei. Bei dem ersten Angeklagten wird die Strafe auf 2 Monate ermäßigt und die übrigen drei werden freigefprochen.
Bezirk 11:
Bezirkspflegerin Frau Hedwig Sch loder. Biegenstraße 8. Sprechzeit: Montags von 4 bis 6 Uhr nachmittags im Hochzeitshause. — In der Knutzbach.
Bezirk 8:
Bezirkspflegerin: Stelle z. 3t. unbesetzt. Die Vertretung hat die Fürsorgerin Frl. Blankenhorn. Sprechzeit: Montags von 9—10 vormittags im Hochzeitshause. — Alter Kirchhainerweg, Auf dem Wehr, Cappeler- straße mit den beiden Bahnhäusern, Großseel- heimerstraße, Hahnengasfe Hindenburgsttaße von Nr. 16—39 einschließl. Bahnwärterhaus, Kappesgasse, Körnerstraße, Lingelgaffe, Wein- ttautsttaße, Scheppegewisfegasse, Fähnttchs- weg, Höhlsgasse, Kaffweg.
Bezirk 9:
a) Bezirkspflegerin Frl. Schmidmann, Frankfurterstraße 16. Sprechzeit: Dienstags von 10—12 Uhr vormittags im Hochzeits- Haufe. — Am Grün, Auf der Weide, Haspelstraße, Jägersttaße, Iahnstraße, Kasernenstraße, Schulstraße, Troje-Damm, llniverst- tätsstraße, Wilhelmstraße. Wörthstraße.
b) Bezirkspflegerin Fürsorgerin Fräulein Mackert. Sprechzeit: Freitags von 11—1 Uhr vormittags im Hochzeitshause. — Am Krekel.
In dem ersten Falle handelte es sich um eine Schlägerei in Weidenhausen bei Gladenbach, di« sich am 11. Juli d. I. anläßlich eines Demonstrationszuges des Reichsbanners ereignet«. An bem Reichsbannerzug nahm auch ein junger Mann namens S. aus Lohra teil. Als der Zug den Ott durchzog. wurde an einem Haus ein Aushänge- k asten der Nationalsozialistischen Partei ab- gerissen und zertrümmert. Ueber diesen Vorfall hatten sich einige Einwohner von Weidenhausen erregt, und «s kam zu einer Auseinandersetzung mit Teilnehmern des Reichsbannerzuges. Es rotteten sich ungefähr 80 Reichsbannerleut« zusammen, die dann auch tätlich gegen einzelne aichersdenkende Leut« vorgingen. Auch der junge Mann aus Lohra hatte sich an der Ansammlung beteiligt und aus einen Mann eingeschlagen. Der Vorfall wurde bereits vom Schöffengericht Marburg in Weidenhausen abgeurteilt und der Angeklagte wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. In der gestrigen Verhandlung erklätte der Angeklagte, daß
37 Monate und 3 Tage Gefängnis für zwei Sänsediebstähle.
Im Herbst des Jahres 1931 wurden in Treysa fortgesetzt Einbruchdiebstähle verübt. Auch aus Michelsberg und Wasenberg kamen Beschwerden, daß tn dem einen Ott 10 Gänse, in dem anderen eine Ent« und drei Gänse gestohlen worden seien. Der Verdacht der Täterschaft richtete sich gegen die Einwohner Sch., S., M. und A. aus Treysa. Die Angelegenheit hatte schon einmal das Schöffengericht in Marburg beschäftigt. Alle Angeklagten waren frei gesprochen worden, weil das Gericht nicht die volle Ueberzeugung gewinnen konnte, daß die Angeklagten die Gänse gestohlen hätten. Auch die Frau Sch- war wegen Hehlerei freigefprochen worden. Gegen dieses Urteil hatte die Staatsanwalt- fchaft Berufung eingelegt. In der gestrigen Verhandlung wurde nun die ganze Angelegenheit eingehend untersucht. Der Angeklagte Sch. beteuert«, daß er noch nie Gänse oder Enten gestohlen habe, was auch di« anderen Angeklagten beteuern. Frau Sch. sagt jedoch, in einer Nacht im Oktober v. I. hab« Sch. an ihrem Fenster geklopft und ihr gesagt, sie sollte am andern Morgen 10 Gänse rupfen. Am anderen Tage habe Sch. zwei Säcke mit Gemüse gebracht und drei Säcke mit den Gänsen. Am anderen Tage habe S. im Kinderwagen eine Eans abgeholt und eine habe sie als Bezahlung behalten, weil Sch. doch kein Geld hätte. Die anderen Gänse habe Sch. dann öeholt. Cs werden dann eine Reihe von Zeugen vernommen, darunter der Bruder des Angeklagten M.
Der Vertteter der Anklage war der Ansicht, daß auch in dieser Verhandlung die Sache nicht genügend geklärt worden sei und bat. sein« eigene Berufung zu verwerfen. Das Gericht sah aber die Sache von einer arideren Seite an und der Vorsitzende verkündete folgendes Urteil: Der Angeklagte Sch. wird wegen eines einfachen Diebstahls zu 9 Monaten, S. wegen eines einfachen und eines Diebstahls zu 15 Monaten, A. wegen eines schweren Diebstahls zu 6 Monaten. M. unter Einbeziehung einer anderen Sttafe wegen einfachen Diebstahls zu 7 Monaten Gefängnis verurteilt. Frau Sch. erhält wegen Hehlerei unter Verwirkung einer Ee- fänlsstrafe von 3 Tagen 15 M Geldstrafe.
b) Bezirkspflegerin Frau Hoffmann, Savignystraße 19. Sprechzeit: Dienstags von 9—11 Uhr vormittags in der Wohnung. — Viegenstraße, Heufingerstraße. Mühltreppe, Pilgrimstein von 16—36, Ruoolphsplatz, Savignystraße, Uferstraße, Wolfffttaße.
Bezirk 3:
Bezirkspflegerin Frau Hedwig Sch loder, Viegenstraße 8. Sprechzeit Montags von 4 bis 6 Uhr nachmittags im Hochzeitshause. — Aulgasse. Hainweg, Judengasse, Mainzergaffe, Markt. Marktgasse, Neustadt. Reitgasie, Rent- bof, Sauersgäßchen, Schuhmcrkt, Wettergajse.
Bezirk 4:
ung erklätte der Angeklagte daß politischen Partei angehört habe. Er , , die Kundgebung in Weidenhausen nur ansehen wollen. Er sei dann in dem Gedränge unter die Leute gekommen, die sich zusammengefunden hatten. Er gebe zu, daß auch er auf einen Mann eingeschlagen, diesen aber nicht getroffen habe. Der Staatsanwalt beantragte, die Berufung zu verwerfen und den Angeklagten wegen Landfriedensbruchs zu verutteilen. Das Urteil lautete: Die Beru
fung wird verworfen mit der Maßnahme, daß der Angeklagte wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung aus politischen Beweggründen, in Tateinhelt mit Landfriedensbruch verurteilt wird. Eine Strafaussetzung komme nicht in Frage, weil der Angeklagte aus Roheit gehandelt habe.
3m zweiten Fall hatten sich vier junge Burschen aus Mosheim zu verantwotten, die einen Eespannführer des Erünhofes der der Nationalsozialistischen Partei angehorte, verprügelt und mit Steinen beworfen haben sollten. Am 29. Juli waren die Angeklagten dem Gespannführer mit dem Milchwagen begegnet. Es kam zu gegenseitigen Schimvfe- reien. Einer der Angeklagten stteg auf den Mtlchwagen und verprügelt« den Kutscher und stieg ihn vom Wagen herunter, so daß das Pferd durchging. Die anderen sollten nun sich durch Steinwürfe beteiligt haben. Das Schöffengericht hatte den einen Angeklagten zu 4 Monaten Gefängnis und die übttgen zu je 3 Monaten Gefängnis verurteilt. In der Verhandlung gab der Hauptangeklagte die ihm zur Last gelegte Tat zu und behauptete, daß er von dem SA- Mann zuerst beleidigt worden sei. Er habe die Tat auf keinen Fall aus politischen Beweggründen getan. Die anderen drei bestrit- ten, mit Steinen geworfen zu habe». Das
Bezirk 10:
Bezirkspflegerin Frl. Held mann. Frankfurterstraße 29. Sprechzeit Freitags von 9 bis 11 Uhr vormittags im Hochzeitshause. — Bismarckstraße, Dörfflerstraße, Frankfurterstraße, Friedrichstraße, Friedrichsplatz, Frauenberg- straße, Giffelbergerstraße, Moltkestraße, Or- leansstraße, Rollwiesenweg. Schwanallee. Schwangasse Sedanstraße, Teichwiesenweg, Weißenburgstraße, Werderstraße, Zeppelin- straße.
STOFFE
für Damen- und Herrenbekleidung, Bettwäsche, Leibwäsche, Tischwäsche, Landestracht, Schlafdecken, Steppdecken
Die Winterhilfe hat ihr Unterstützungswerk begonnen. Im Hause Nikolaistraße, 3 lHochzeitshaus) ist eine Geschäftsstelle eingerichtet, die auch mit einem Fernsprecher vergehen ist — Fernsprechnummer: 3334.
Alle Anträge auf Unterstützung aus dem Hilfswerk muffen an die städtischen B e- zirkspslegerinnen gerichtet werden. Die Stadt ist in zwölf Bezirke eingeteilt.
Nachstehend werden die Namen der Vezirks- pflegerinnen, ihre Sprechstunden und ihre Bezirke bekannt gegeben. Auf die genaue Einhaltung der Sprechstunden der einzelnen Dezirkspflegerinnen wolle besonders geachtet werden.
Bezirk 1:
a) Bezirkspflegerin Frl. Wiesner, Rotenberg 15a. Sprechzeit: Montags von 10 bis 12 Uhr vormittag im Hochzeitshause. — Am grünen Hang, Barfüßerstraße, Battüßertor, Behringweq, Bunter Kitzel, Ealoinstraße, Habichtstalgaffe, Lutherstraße, Ockershäuser Allee, Rotenberg, Sandweg. Schloß. Land- graf-Philipp-Straß«, Sybelstraße, Taubenweg, Ziegelstraße.
Bezirk 5:
B«irkspfl«gettn Frau Pfarrer Mai, Rcnthof 28. Sprechzeit: Dienstags von 4 bis 6 Uhr nachmittags im Hochzeitshause. — Bahnhofstraße, Bunsenstraße, Deutschhausstraße, Ftteottch-Eiebert-Weg, Firmaneistraße, Mannkopfstraße, Lahnstraste, Robert-Koch- Straße, Rosenstrahe, Weinbergstraße, Am Weinberg.
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B«irkspfiegrrin Frau Heinemann, Afföllerstraße 24 Sprechzeit: Montags von 2—4 Uhr nachmittags im Hochzeitsbause. — Afföller, Afföllerstraße, Alte Kaffelerstraße, Cölber Straße, Elsenstraße, Mauerstratze, Reue Kaffelerstraße, Zimmermannstraße.
Bezirk 7:
Bezirkspflegerin Frau Koch, Im Gefälle 9a. Sprechzeit: Donnerstags von 9—10 Uhr vormittags in der Wohnung. — Andrestrahe, An der Schäferbuche, Vlitzweg, Elfäfferstraße, Eeorg-VoigH-Straße, Hindenburgsttaße von Nr. 1—4, Huteweg, Kleine Ortenbergstraße und Bahnwärterhaus an der Reparaturwerkstatt der Reichsbahn, Im Gefälle, Lothringer- straße, Metzer Straße Schützenstratze, Som- mergattenweg, Molastratze, Elifabethstraße. Wehrdaerweg
Bezirkspflegerin Frau Pfarrer V «erhoff, Marbacherweg 10. Spre^eit: Donnerstags von 10—12 Uhr vormittags im Hochzeitshause. — Am Schlag, Elsenhöhe, Gartenweg, Ketzerbach, Kohlersgrundgaffe, Lecker- gätzchen, Marbacher Weg, Pilgrimstein von Nr. 2—15, Wilhelm-Roser-Stratze, Rotergraben Steinweg, Unter der Kirchspitze, Wann- kopfstratze, Zwischenhausen.
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Was ist Prophlaxe? Unter Prophlaxe versteht der Arzt Vorbeugung gegen Krankheit. Prophylaxe, Ernährung, Lebensführung, hängen eng zusammen. Zu den am weitesten verbreiteten Leiden geboren Herz- und Nervenerkrankungen. Es kann deshalb jedem Menschen empfohlen werden. Herz und Nerven zu schonen und Kaffee Hag, den echten Bohnenkaffee ohne Coffein zu ttinken
b) Bezirkspflegerin Frau Schweinsberger, Barfüßerstraße 33. Sprechzeit: Dienstags von 2—4 Uhr nachmittags im Hochzeitshause. — Kugelqaffe, Lutherischer Kirchhof, Nicolaistraße, Ritterstraße. Rübenstein, Schloßtteppe, Schneidersberg, Steingaffe, Wende lgaffe.
Bezirk 2:
a) Bezirkspflegerin Frl. Zinke, Wilhelmstraße 9. Sprechzeit: Freitags von 3—5 Uhr nachmittags im Hochzeitshause. — Augustiner- gaffe, Hirschberg, Hofstadt, Am Plan, Krebs- aaffe, Lahntor, Langgaff«, Metzgergaffe,
Marbltlmr etflügel-Wtllunt
Am gestrigen Nachmittag wurde in bt- Städtischen Festhalle auf der Dürg^ wiese die diesjährig« Geflügelauz, stellung eröffnet, die vom Bund Deutsch« Geflügelzüchter, dem Reichsverband dy Zwerghuhnzüchter-Vereine, dem Verband bg Geflügelzuchtvereine für den Regierung Staffel, der Bezirksoereinigung der Geflügs. zuchtvereine für die Streife Marburg Frankenberg, dem Reichsverband der Zücht« schwarzer Wyandotten, Gau Süden, und dry, Verband der Züchter Hessischer Ströpfe Deutschlands, Gau Großhessen, weitgehendstz ■ Unterstützung erfahren hat.
Die Ausstellung ist mit mehr als 600 Nummern beschickt. Eine Zahl, die gegen bis Vorjahr etwas geringer ist. Auch hier sprech«, die zur Zeit herrschenden wirtschaftlichen V«. hältniffe mtt. Aber desto besser ist das M» terial, das zur Ausstellung gelangt ist. 3Btt wollen hier die Worte gebrauchen, die da Präsideitt der Landwirtschaftskammer Staffel, St ü t h e, bei der Eröffnung gebrauchte, in. dem er sagte: Die Ausstellung u hervorragend und bedeutend bester beschickt wie di, Ausstellung in 'Stössel. Das Material ist erst- flassig.
In langen Reihen sind die Käfige mit beit Tieren übersichtlich ausgestellt, und die Preis- ttchter haben bereits ihres Amtes gewaltet Es war für die Herren Mlhelm N e rn- Pohlgöns, Wilhelm St n i p s - Fulda, Heinrich I S g er- Oberhörgern, Jean St ölte r- Bad Nauheim und Adolf Brauer-Marburg keine leichte Aufgabe bei so einem ausgs suchten Matenal das richtige Urteil zu fällen. Die Ausstellung umfaßt fünf Abteilung«, und eine Iugendabteilung, die sich wie folgt gliedern: In der Abteilung 1 kann man Eroßgeflügel wie Gänse und Enten ff Sammelklassen und einzeln sehen. In der 2. Abteilung kann man die Hühner bewundern. Diese Abteilung weist allein 167 Nummern auf. Hat man die Hühner bewundert dann kommt man $ur 3. Abteilung, die den Zwerghühnern gewidmet ist. Auch diese Abteilung weist nicht weniger als 80 Nummern auf. Die 4. Abteilung gehört den Tauben und die 5. dem Ziergeflügel. Wie im Vorjahre hat die Jugendgruppe des Marburger Eeflügelzuchtvereins eine eigene Abteilung. Auch in dieser Abteilung befinden sich sehr wettoolle Tiere, die einen ganz hohen Wert darstellen.
Wenden wir uns mm einmal dem Ergebnis der Preisrichter zu, so finden wir, daß ein Staatspreis (bronzene Medaille) auf Stämme rebhuhnfarbige Italiener Friedrich Straub Ebsdorf zu erkannt wurde. Die silberne Stam« mermedaille erhielt auf Enten Stnips- Fulda. Eine weitere bronzene Medaille (Staatspreis) Iosef Steller-Schröck. Ein Stammerdiplom wurde Nau-Beltershausen auf Leghorn zuerkannt.
.Den Eesamtsammelpreis auf Hühner erhielt Simon Pfeifer-Marburg, auf Zwerge Heinrich Hoffmann, auf Tauben Paul Carnarius- Wetzlar.
Der Ehrenpreistisch ist in diesem Jahre etwas kleiner geworden, da die Aussteller die Ehrenpreise lieber in bar nehmen. Auch ein Zeichen der überall herrschenden Not.
Jedem Besucher ist in der Ausstellung Gelegenheit gegeben sich sofott ein Hahn, Huhn oder Taube, ja sogar eine Ente mit nach Hause zu nehmen. Eine Tombola sorgt dafür. Auch für das leibliche Wohl in der Ausstellung ist durch eine Restauration gesorgt. Die Ausstellung ist bis zum nächste,: Sonntag geöffnet. Auf die weiteren Preise. ? die die Aussteller erhalten haben, werden wst 1 bei einer anderen Gelegenheit zu rückkomm en.
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