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BM 2

xads Feierabend, Beilage der Oberhessischen Zeitung

Nr. 258

(Nachdruck oerbotsn.)

Anschluß nach Alterchen!

Roman von Anny von Panhuyo. l Fortsetzung.)

Ltssl war es, als erlosch Stern auf Stern da oben, ganz dunkel lag der See Und der Mond sah zum Sürdjten spukhaft aus. Sie fröstelte.

„Weiß der Bater schon, daß Sie Arna lieben und die Mutter?" fragte sie. „Warum wußte ich es noch nicht?"

Gr schüttelte langsam den Kopf.

„Niemand weiß es bis jetzt außer Arna. And ihr habe ich es ja auch nicht gesagt. Nur geküßt hab« ich sie." Gr echob sich, lehnte sich leicht über die Scheidewand.

„Die Dacht hat mich verwirrt, mir eben etwas abgelockt, worüber ich nicht hätte reden dürfen. Vergessen Sie es wieder, bitte, vergessen Die es wieder!"

Sie sagte herbe: „Warum soll ich es vergessen? Wenn ich darüber schweigen soll, ist e« etwa« anderes. Aber wenn Die Arna geküßt haben, weih sie doch um Ihre Liebe." Sie setzte fast vorwurfsvoll hinzu: „Meine Schwester läßt sich nur von dem Mann küssen, den sie heiratet."

Wie ein Ruf kam es über den stillen See: Joachim Rademacher darf mich nie an diese Stunde erinnern!

Gr erwiderte leise: „Ich hätte nicht re­den dürfen zu Ihnen, meine Liebe ist ganz unselig hoffnungslos. Damm? Weil mir die. Lippen versiegelt sind durch eine Lüge, weil ich Arna niemals sagen darf, daß ich sie liebe."

„Dann hätten Sie Arna auch niemals küssen dürsten", warf sie ihm entgegen.

Er seufzte: „Der Augenblick riß mich hin, die Gelegenheit —Gr stockte und dachte plötzlich wie war er nur dazu ge­kommen, dem blutjungen Mädchen davon zu reden.

Sie drängte: „Jetzt müssen Sie mir sagen, welche Lüge Ihnen die Lippen ver­siegelt? Vielleicht kann ich Ihnen bei­stehen."

Sie erkannte in diesem Augenblick mit grausamer Klarheit, sie selbst liebte Jo­achim Rademacher. Wie erinnerlich um Jahre gealtert, war jefct die junge Lisfi Falke, weil sie nun wußte, wie Mß und weh zugleich die Liebe sein konnte.

Aber ste wußte auch sie mußte alle« tun, um der Schwester und Joachim zmn Glück zu verhelfen.

Der Mann mache eine ablehnende Be­wegung.

„Rein, Sie können mir itidjt beistehen, das vermag niemand!"

Lissis Kopf schob sich vor, Ioachm Rademacher sah ihre Augen blitzen.

„Wenn Sie Arna wirklich lieben, haben Sie kein Rech in dieser Weis« M sprechen. Wo ein Will« ist, da ist auch ein Weg! Es kann sich nur um Belangloses handeln, ich traue Ihnen keine schlimme und ge­meine Lüge zu, die Ihnen den Weg zu Arna versperren könnte.

Gr zog die Schultern hoch. Da hatte er sich festgerannt, die junge Lissi schien hart­näckig.

Gr bat: „Bergessen Sie diese Stunde und fragen Sie mich nicht« mehr."

Sie warf den Kopf zurück.

„Wie Sie wollen! Aber zu Arna werd« ich dann nicht schweigen, sie muß erfahren, ihre Liebe darf nichts mehr von Ihnen er* Watten. Ich will nicht, daß Arna zu sehr leidet."

Joachim hatte das Empfinden, jetzt nur schon alles gleich. And er entlud sein übervolles Herz, schüttelte es restlos vor Lisft ' aus. Im Flüstetton glitt sein Ge­ständnis an Lissis Ohr und sie lauschte herzklopfend der Selbstanklage. In der stillen Dacht am Ditisee erfuhr Assi eine krause Geschichte von einem Mister Ma­ker aus Deuyott und einem unbekannten armen Ingenieur, der statt im Waldsana- tottum Alteichen im Schlosse gleichen Da» memS landete. Sie erfuhr von der ständi­gen Sehnsucht des armen Ingenieurs, der vottvätts wollte in der Welt, der von Förderanlagen träumte und nur elektrische Kaffeemühlen und Fleischhackmaschinen um

sich herum sah, und sie Hütte von dem Zu­fall, der ihm die Gelegenheit gegeben, sei­nen Wünschen und Sehnsüchten zu feigen, wenn auch auf Kosten einer Lüge.

„Mich unterscheidet doch nichts, gar nichts mehr vom Hochstapler", schloß er bitter.

Sie schwieg geraume Zeit, Und erwiderte dann leise: „Gin bißchen eigentümlich ist das alles, was Sie mir erzählten, aber ein Hochstapler sind Sie nicht. Sie schädigten ja bisher niemand. Baron Dorn ist sicher nicht ärmer davon geworden, daß Sie kurze Zeit fein Gast gewesen sind und Dater lobt Sie sehr. Gr ist ungewöhnlich aufrieben mit Ihnen. Das einzig Peinliche ist, daß Sie von Arna für einen anderen gehalten werben. Aber schließlich, ste liebt doch nicht Ihren Damen, sie liebt doch Ihre Person, ob Sie nun so oder so heißen. Ich widerhole, Ama hätte sich phne Aebe nicht von Ihnen küssen lassen und ich rate Ihnen Watten Sie bis die Bergbahn fertig ist und gestehen Sie meiner Schkve* ster Dann die volle Wahrheit. Vielleicht wird sie erst ein wenig ärgerlich fein, aber man sagt, Liebe wäre nicht kleinlich, alles wirb gut werden."

Jedes Wott tat der jungen Lissi weh und so sehr sie an Ama hing, empfand sie jetzt doch ein Gefühl wie Deid, seit ste wußte Joachim Rademacher liebte Ama.

In ihm quoll Hoffnung auf.

„Sie glauben wirklich. Ama wirb sich nicht an die Worte halten: Joachim Rade­macher darf mich nie an diese Stunde er­innern! Sie glauben das wirklich?"

Seine Hand glitt über die trennende Schranke, legte sich auf die Schulter des jungen Mädchens und er wiederholte dabei erregt noch einmal seine Frage.

Asst Hätte die Männerhand am liebsten an ihre Appen gezogen, aber sie ttat fast schroff zurück.

„Ja, ich glaube es bestimmt", erwiderte sie und bann sagte sie leise: „Gute Dacht. eS ist Zeit, zur Ruhe zu gehen, morgen müssen wir sehr früh fottfahren."

Gr antwvttete: „Gute Dacht, gnädiges Fräulein!"

Nachdem Assi längst die Balkontür nebenan geschlossen, stand er noch immer draußen und blickte hinaus in die nächtliche Landschaft. Warum nur schöpfte er keinen rechten Trost aus Assis Dersicherung, toarum nur freute er sich nicht darüber? And warum tat es ihm am meisten leid, daß Asst 'so schroff zurückgetteten, als er seine Hand auf ihre Schulter gelegt?

Es wurde kühler, er fröstelte. Immer frischer wehte es vom Feldberg her, aber et blieb draußen auf dem Balkon, er wußte, er konnte jetzt doch nicht schlafen.

Gr fuhr sich Über die Stirn, hinter der die Gedanken ruhelos durcheinander gingen, er wollte sich hoffnungslos an das an- klammem, was Assi zu ihm gesagt, er wollte glauben, was sie glaubte. Wie wunderschön wäre es, wenn Arna so dächte, wie ihre jüngere Schwester von ihr vor- aussehte, wenn er ihr aucb als Joachim Rademacher von seiner Liebe sprechen dürfte. Aber der Mut würde ihm dazu feh­len, der Mut zum Bekennen seiner Lüge.

„Ja, wenn Ama so wäre wie Assi!

Gr lächelte bitter, im Grunde hatte er auch wohl Assis Sympathie durch das Bekenntnis seiner Lüge verloren. Sonst wäre sie nicht so schroff zurückgetreten, als er ihr die Hand auf die Schulter gelegt. Die Berührung schien ihr äußerst un­angenehm gewesen zu sein.

Er schlug die Hände vor die Augen und sann. Das tiefe Schweigen der Dacht hüllte ihn ein. Er sehnte sich nach seiner Arbeit. Leichter würde ihm zumute sein, wenn er morgen vormittag erst wieder zwi­schen den Sandhaufen und Zementsäcken stand, wenn die Detvnmaschine ihr ein­förmiges Lied sang Und die Kippwagen 6te Feldbahngleise entlangrollten.

Die Hauptsache war ja seine Arbeit. Lernen mußte er, damit er sich bald ir­gendwo, weit in der Fremde, eine Zu­kunft erbauen konnte. Gr wußte, er sand doch niemals den Mut der Wahrheit vor Ama.

(Fortsetzung folgt.'

Schadi

Nr. 47 (2. November) von Dr. M. Hogrefe (Chemnitzer Tageblatt 1926)

8

8

6

6

5

5

3

3

2

2

abedefgh

Weiß zieht und letzt mit dem zweiten Zuge matt.

Weiß: Kb3, DhT, Tg3, h3, Lb7, Se2=6

Schwarz: Khl, Dh2, Tgl, Lg2, h4=5

Partie

aus dem Turnier zu Pasadena, August 1932. Damengambit.

Weiß: Aljechin Schwarz: Kaehdan

1. d2—d4 Sg8—ff>

2. e2-c4 e7—«6

8. ßbl—c3 d7—d5

4. Lei—gö Sb8—<f7

5. c4Xd5 ....

Die Abtauschvariante genießt neuerdings große Beliebtheit.

5.

6. e2—e3

7. Lfl-d8

dßXeö c7—cß Lß—e7

8. Ddl—c2 0—0

9. Sgl—e2 Tffi—e8

10.0—0—0 ....

Minder scharf 10. Sg3.Sf8,l 1.0—0, h6,12. Lf4. Ld6. 13. LXd6, DXd6 usw.— Die lange Ro­chade wurde schon in den Partien Nimzowitsch —Spielmann (Kisaingen 1928) und Spielmann —Thomas (Karlsbad 1929) angewendet

10..... Sf6—e4

So wurde in der Kissinger und Karlsbader Partie gespielt; der Zug ist jedoch nicht gut. Spielmann empfiehlt im Karlsbader Kongreß­buch 10....., h6, 11. h4, Da5, 12. Sg3, S

b6 nebst Sc4. H. Müller befürwortet den origi­nellen den Doppelbrückzug. 10....., Sf8, TT.

. . . . ,Kh8,12.. ., Sg8. und die „Italm

Scacchistica“ bringt u. a. den sofortigen Gegen­angriff 10.. . . , b5 in Vorschlag.

11. Ld3Xe4 d5Xe4

Natürlich nicht 11.....LXgo wegen 12.

LXh7+.

12. h2-h4 f7—fö

Spielmann zog gegen Nimzowitsch 12.. . . ., LXg5, 13. hXg6, DXgö, was noch verhält nis- mitog am besten war.

13. Dc2-b3+ Kg8-h8

14. Se2—f4 . . .

Droht 15. Sg6+!,hXg6, 16. hö.LXgö, 17. h Xg6+, Lhßjlß. Df7. De7, 19. TXh6+, gXh 6, 20. g7+, Kh7,21. g8D matt (R. Spielmann im Karlsbader Kongreßbuch).

Stellung nach dem 14. Zuge von Weiß:

7

6

5

4

3

8

7

6

5

4

3

2

1

14..... Sd7—f6

Mangelhaft, wie sich sogleich zeigt. Dr. Tar- takower empfiehlt im Kissinger Kongreßbuch 14......Sf8! mit der Folge 15. ab. Db6.

In der erwähnten Partie Spielmann-Thomas erfolgte 15......Sd5, 16. LXe7. SXe7, 17.

Sg6+, SXg6. 18. hXgß, Le6, 19. TXh7+, K ej, 20. d5I. cXd5. 21. SXd5, Tc8+. 22. Kbl, g5, 23. Tdhl, DXg6,24. Th8+, und Schwarz gab auf.—Von dem Zuge 15...... hßsagt

Spielmann im Karlsbader Kongreßbuch, daß darauf 16. Df71 mit der Drohung LXh6 nebst Sg6 matt, bzw. 16....., hXg5,17. h6 ent­

scheidet. Und so kommt es denn auch in der vorliegenden Partie Aljechin-Kashdau.

15. h4—h5 h7-h6

16. Db3—f7! Sf6-g8

Dies kostet die Qualität. Schwarz hat aber nichts Besseres mehr.

17. Sf4—gß+ Kh8—h7

18. Sg6Xe7 Te8Xe7

Ein bitteres Muß! Das Nehmen mit dem Sprin­ger (18...... SXe7) verbietet sich wegen

19. Lf6! Tg8. 20. DXe7.

19. Lg5Xe7 Dd8Xe7

20. Df7Xe7 Sg8Xe7

Es folgt nun noch ein langwieriges Endspiel, in welchem der Weltmeister gegen zähesten Widerstand das üebergewicht der Qualität zur Geltung bringt.

21. d4—dö, Lc8-d7. 22. d5Xc6, Ld7Xcfi. 23. Tdl—d6. Ta8—c8, 24. Tbl-dl, Se7—g8, 25. Td6-d8, Tc8—c7, 26. Td8-f8, Sg8-f6, 27. Tdl-d8. Sf6Xh5, 28. Tf8Xf5, Sh5 -f6, 29. K cl-d2, Kh7-g6, 30. Tf5-c5, Tc7-f7, 31. T d8—d6, Kg6—h7. 32. Tc5-f5, Kh7-g6. 33. T f5—a5. a7—aß, 34. Sc3-d5, Lc6Xd5. 35. Tab Xd5, Kg6-h7, 36. Td5-f5, Kh7-g6. 37. Tf5 -Cb. Kg6—h7. 38. Kd2-e2, g7—g5,39. b2-b 4. Kh7—g7, 40. a2—a4. Sf6—g4, 41. f2-f3, e 4Xf3+, 42, g2Xf3, Sg4-h2, 43. ß-f4, g6Xf 4, 44. e3Xf4, 8h2—g4, (Falls 44......TXf4, so 45. Tc7+, Tf7,46.

(T <f7+, Kxf7, 47. Td7+und gewinnt) 45. Ke2—f3, Sg4—fß, 46. b4—b5. Sffi-d7, 47 Tc5-d5, Sd7—AB, 48. Tdö—f5. Kg7-g6. 49. Tf5—c5, aßXbö, 50. Tc5Xb5. Tf7-e7, 5t. Tb 5—b6 Tc7—f7. 52. a4—ab. Kg6—g7, 58. Tb6 —b5, Tf7—c7,54. Td6—bß, Tc7—c3+, 55. Kf3 -tö. Tc3—c4, 56. Tb6Xb7+, Kg7-g6, 57. f4 —®+. Kgß—g5, 58. aö—aß, Tä—a4. 59. aß —a7, SR>—e4, 60. Ke2—e3 und Schwarz gab auf.

Das war Kashdans erste Niederlage gegen den Weltmeister. Der Amerikaner war hier in eine ungünstige Variante hineingeraten, aus der es kein Entrinnen mehr gab. Hätte er sich der Partie Spielmann-Thomas im Karls­bader Kongreßbuch erinnert, so wäre ihm

Mißgeschick erspart geblieben. Man ersieht aber auch aus diesem Beispiel, über was für eine Menge theoretischer Kenntnisse solch ein internationaler Schachmeister verfügen muß. (Deutsche Schachblätter 1932)

Lösungen und Zuschriften sind an den Mar­burger Schachklnb zu richten.

Lösung zu Aufgabe Nr. 46 (26. Oktober):

1. Kc8-b71 (Sc7—e8 matt), LhlXe4+,

2. Sg3X&4 matt.

1....., Db3—f7 oder g8, 2. Lb2Xc3matt.

1......d7-d6, 2. Dd8Xe7 matt

1...... d7—d5, Te4—e6 matt.

Richtige Lösungen zu Aufgabe Nr. 45 (12. Okt sandten ein:

W. Schildbach, P. Kuhl, P. Bobrowski, P Haend- ly, R. Eiborg, G. Hora; M. Koch (Goßfelden); W Fckhardt (Ffm).

MM Eckt

Kopf-Anfügungs-Aufgabe.

Rippe Ob Strich Lias Oode Ocker Ader Lisa Ecke Tat Albe Eller Erz Wein Latz Bier Orden Inster.

Den vorstehenden Wörtern füge man einen weiteren Buchstaben als Kopf an. Diese Buchstaben ergeben, miteinander verbunden, eine deutsche politische Forde­rung.

Einfügungs-Aufgabe.

Assen These Karol

Durch Einfügen je einer aus 2 Buch­staben bestehenden Silbe als Mittelsilbe sollen aus obigen 3 Wörtern neue Wör­ter gebildet werden. Die drei Silben er­geben, aneinandergereiht, ein bekanntes, besonders auf Schiffen gebräuchliches Schallinstrument.

Scharade.

Da» erste schützt vor Wind und Regen,' Die andern schützen Hab' und Gut. Das ganze ist ein wahrer Segen Für den, der sich mal gütlich tut. Denn wer es dann vergessen hatte, Der würde das gewiß bereu«; Er läge gern in seinem Bette Und könnte leider nicht hinein.

Silben-Rätsel.

Aus den 38 Silben: al an as be be ben berg co da dre gol gra i in la ma mu na na ne ni ni pos ra rt rin see stadt ster ter tj tot tra tum ul us ven bilde man 12 Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Tür­

kischer Name. 2. Eeschichtsabschnitt. 3. Stadt in Italien. 4. Militärisches Aus­rüstungsstück. 5. Stadt in Bayern. 6. Ton­künstler. 7. Naturerscheinung. 8. Römischer Kaiser. 9. Stadt im Oberharz. 10. Stadt in Spanien. 11. Farbe. 12. Römischer Ee- v ■' tsfifireiber. Wenn richtig gebildet, er­geben Anfangs- und Endbuchstaben der Wörter, beit'X’ial von vorn nach hinten gelesen, einen Kalendertag im November und eine mit diesem im Zusammenhang stehende Bolkssttte.

Illustriertes Kreuz-Wort-Rätsel.

Die in die waagerechten undsenkrechten Felder-Reihen einzutragenden Wörter find aus den bildlichen Darstellungen zu erra­ten. Die Wörter der waagerechten Reihen find in dem oberen, die der senkrechten in dem untern Teil des Bildes zu suchen.

Auflösung der Rätsel in nächster Nummer.

Auflösung der Rätsel aus voriger Nummer

Auflösung der Silbrn-Bersteck-Rätsel«:

Wer am meisten jammert, befindet sich am wohlsten.

Auflösung de« Zitaten-Rätsel«:

Ohne Freundschaft gibt es kein Leden.

Auflösung der Bilder-Rätsel«:

Unentschlossenheit ist die größte Krank hett.

Auflösung be« Kreuzwott-RätsA:

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DeranttvortltH Dr. 6 r n ß Greller.