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Nr. 251

Obrr-MfAe Zettvng, Marburg e. L. Dienstag, bat 25. Oktober 1932

Sette 7

BeamLenverfammlunv -er NSDAP.

In einer stark besuchten Versammlung der Beamtengruppe der NSDAP, sprach in den Steinwegsälen an Stelle des ver­hinderten Herrn Schulze-Langenbeck Herr Iustizoüersekretär Knoth aus Kassel über Berussbeamtentum und Neichstagswahl.

Er gab zunächst einen Ueberblick über das Werden der nat.-foz. Bewegung in den letzten 13 Jahren, die von einer klei­nen Gruppe von 7 Mann auf die dop­pelte Anzahl Millionen gewachsen fei. Wenn der Kanzler Brüning gescheitert sei, so schon deswegen, weil es ihm nicht gelungen fei, die starken staatser- haltenoen Kräfte des Nationalsozialis­mus in die Verantwortung zu bringen.

Um jeden Preis hätte deshalb der Na­tionalsozialismus am 13. August zur Re­gierung gelangen müssen. Das habe auch die nat.-soz. Bewegung gewollt. Aber was man bisher keinem, nicht einmal einem Hermann Müller, verweigert habe, das habe man dem Führer der Nationalsozialisten verweigert: Die Füh­rung im Staate. Die Nationalsozialisten wollten die Verantwortung und feien bereit, ihre große Bewegung ein« zusetzen, aber bann wollten sie auch die Führung haben, um ihre weltanschau­lichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ziele verwirklichen zu kön­nen.

So stehe auch heute noch der National­sozialismus in der Opposition, und die Regierung gebe sich als autoritäre, vom Parlament nicht abhängige Obrigkeit aus. Dabei stütze sie sich auf die Autori­tät bes Reichspräsidenten, auf die Reichs­wehr und auf das Berufsbeamtentum. Aber sowohl das Heer als auch das Be­amtentum wurzele in der Nation. So allein fei der augenblickliche Gegen­satz zwischen dem Staat einerseits und der Nation andererseits Erklärlich. Be­denke man noch, daß die Reichswehr für die äußeren Feinde des Volkes geschaf­fen fei, fo wäre die wichtige Rolle des ^jrufsbeamtentums als Stütze des Staa­tes jedem klar.

Den Berufsbeamten ist die freie Mei­nung garantiert, und fo können gerase sie am 6. November wesentlich zur Ent­scheidung beitrai in.

Daß ein Beam ’.r der kommunistischen Partei feine Stin ne nicht geben könne, sei felbftDerftänbli-). Er fei ein Diener der Nation und stehe deshalb bei einer nationalen und keiner internationalen Partei. Anders fei das bei der SPD., bei der bisher mancher Beamte gestan­den habe. Es fei aber jetzt die höchste Zeit, ihr das Vertrauen zu entziehen. Sie habe nicht einmal dem deutschen Ar­beiter helfen können und unter ihrer Herrschaft fei eigentlich alles zerbrochen. Besonders hart seien die Beamten ge­troffen worden, von einem Schutz der Beamten, wie man ihn früher kannte, war keine Rede mehr. Unbestraft durfte man den Beamten schmähen und beleibt» Sen. Besonbers schutzlos seien die Eisen­ahn-Kollegen gewesen, die es gespürt hätten, was es heißt, dem internationa­len Großkapital ausgeliefert zu fein. Das QUes aber feien die Folgen der Erfül­lungspolitik gewesen, woran die SPD. besonderen Anteil habe.

Dem Zentrum warf der Redner vor, daß es mit der SPD. durch dick und dünn gegangen sei. Vom ehemaligen Ar- beitsminifter Stegerwald stamme bas Wort er wolle mit 100 000 Angestellten 300 000 bis 400 000 Beamte ersetzen. Das sei eine ungeheuerliche Herausforderung, perabe aber die unteren und mittleren -beamten wolle man zu Angestellten Machen und sie fo jeder Willkür aus- Hcfern.

Ebenso könne der Beamte nicht der .b^pnrtei feine Stimme geben, die die crfunungspolitik eingeleitet und sie Schulter an Schulter mit der SPD. und dem Zentrum durchgeführt habe.

Es blieben dte Kreise, die hinter Po­pen stehen; aber auch der DNVP. ge- §2re sticht das Vertrauen des Beamten. Abgesehen von ihren großen Fehlern, die bei der Annahme des Dawesplanes und m ihrer Remerungszeit mit dem •Zentrum bet der Einbringung des Repu- blrkschutzgesetzes gemacht habe, lehne °'efe Partei jeden Sozialismus ab Es Zeke aber keinen Nationalismus ohne deutschen Sozialismus, ohne soziale Ge­rechtigkeit. (Starker Beifall.) . So bleibe allein jene große deutsche Be- wegung. die sich xum Kampfziel Desetti- Awg des KlafsemamPfeS und des ötan« ^dünkels gefetzt habe. Sie weide im .putschen Volle wieder das Ansehen des samten stärken und ihn zu seiner Etel» Zlstg. die er in jahrhundertelanger Trabi« geschaffen habe, zurückführen: Stütze 2S6 Staates und Helfer in der Not seines Dolles zu sein. Der Beamte sei bereit. M’fer zu bringen, aber er verlange, daß

auch andere Opfer brächten. Die Be­amtenschaft lege Wert darauf, daß nicht zu hohe Gehälter an Einzelne gezahlt wür­den, wie es auch heute noch geschehe; denn nur so könnten Angriffe auf das Beamten­tum vermieden werden.

So finde der Beamte in jener großen Bewegung des nafionalfozialistischen Auf-

bruchs seine Stütze. Sie allein schütze das Volk vor dem Bolschewismus und dem Chaos. Der NSDAP, gehöre die Stimme des deutschen Beamten.

Der Redner schloß mit einem starken Bekenntnis zum Führer des Nationalsozia­lismus und erntete reichen Beifall.

Sine Diskussion fand nicht statt. — t.

Wirtschaft un- Han-et

Berliner Börsenbericht vom 24. Oktober.

Zu Beginn der neuen Woche lag die Börse wieder geschäftslos, zumal auch das Ausland lustlose Tendenz meldete, zuversichtlicheren Artikel in einem Teile der Sonntagspresse wurden durch die schwächeren Meldungen von den Waren-» märtten, durch die Ermäßigung der Kupferpreise und durch einen Bericht des Ostelbischen Draunkohlenshndikats in ihrer Wirkung auf geh oben. Für die Schwei­zer Börsen ist man heute int Hinblick auf die Schwierigkeiten bei der Schweizerischen Diskontbank schwach gestimmt, was sich in Berlin am Markte der Chadeaktien stär­ker auswirkte. Dieses Papier erschien mit Minus-Minus-Zeichen und wurde etwa 5 bis 7 RM. schwächer taxiert. Arn Ber­liner Geldmarkt blieben die Sätze unver­ändert, an sich war aber Tagesgeld eher weiter gesucht. Infolge der Vorberei­tungen zum Ultimo blieben Privatdiskon­ten angeboten, während in Reichswechseln per 20. Januar und Reichsschatzanwei­sungen per 15. .März Umsätze so gut wie nicht stattfanden.

Berliner Devisenbericht vom 24. Oktober.

HelsingforS 6,144—6,156, Wien 51,95 bis 52,05, Prag 12,465—12,485, Budapest —, Sofia 3,057—3,063, Holland 169,83 bis 170,17, Oslo 71,43- 71,57, Kopenhagen 73,33—73,47, Stockholm 73,03—73,17, Lon­don 14,13—14,17, Buenos Aires 0,913 bis 0,917, Neuhoick 4,209—4,217, Belgien 58 54 bis 58,66, Italien 21,55—21,59, Paris 16,57—16,61, Schweiz 81,39—81,55, Spa­nien 34,49—34,55, Danzig 82,07—82,23 Japan 0,969—0,971.

Warenmörtke

Setreibe tn 1000 Äilogt., Mehl und Futte> mittel te 100 Äffogramm.

Berliner Eetreidemnrkt vom 24. Oktober.

Weizen 196—198, Roggen 154—156 Braugerste 172—182, Futter- und Indu­striegerste 164—171, Hafer 133—137, Wei­zenmehl 24,25—27,75, Roggenmehl (70 °/°) 19,75—22,25, Weizenkleie 9,00—9,50, Rog­genkleie 8,25—8,75.

Frankfurter Getreidemarkt v. 24. Oktober.

Weizen 207,00—208,50, Roggen 162,50, Sommergerste für Brauzwecke 185,00 bis 187,50, Hafer 142,50—145,00, Weizenmehl südd. 30,50—31,75, niederrh. 30,50—31,50, Roggenmehl (60 Proz.) 23—24, Weizen­kleie 7,35. RoggenKeie 7,50.

Frankfurter Schlachtviehmarkt v. 24. Ott.

Der Auftrieb des heutigen Haupttnark- tes bestand aus: 1371 Rindern (gegen 1538 in der Vorwoche) darunter 367 Ochsen, 118 Bullen, 510 Kühe, 346 Färsen, ferner 471 Kälber (420), 78 Schafen (120), 4804 Schweinen (5115). Marktverlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Kälber und Schafe mit­telmäßig, geräumt. Schweine sehr schlep­pend. Ueberstand. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in AM.: Ochsen: al) 29—32, a2) 25—28, bl) 22—24; Dul­len: a) 27—29, b) 23—26; Kühe: a) 24 bis 26, b) 20—23, c) 17—19, d) 14—16; Fär- Jen: a) 30—32, b) 26—29, c) 23—25; Käl­ber: a) —, b) 42—45, c) 38—41, d) 32 bis 37; Schafe nicht notiert; Schweine: a) —, b) 43—47, c) 41—46, d) 38—45, e) 35—40, f) und g) —. Verglichen mit den Preisen des letzten Hauptmarktes der vergangenen Woche lagen Ochsen, Bullen, Kühe und Färsen behauptet, Kälber zogen um 2 RM. an, dagegen gaben Schweine in der unter­sten Klasse bis zu 3 RM. nach.

Holzeinschlag und Holz Verwertung in den kurhefsifch-waldeckischen Staatsforfteji.

Der Rundholzemschlag 1932/33 wird dem Bedarf der holzverarbestenden Industrie und des Holzhandels angepatzt. Es werden zahl­reiche Verkäufe in kürzerer Zeitfolge vor­gesehen und daher jeweils nur so viel Rund­holz ausgeboten, wie Bedarf sich geltend macht. Große Rundholzmengen werden nur ausnahmsweise von den einzelnen Staats« forstverwaltungen angeboten. Benachbarte Staatsoberförstereien werden sich über bte Verkaufstermine verständigen, damit die Ver­käufe möglichst nicht zusammenfallen. Un­ter den tm abgelaufenen Forstwirtschafts- jahr 1931/32 erzielten Preisen darf Rund­holz nicht verkauft werden. An Arbeitslose und Wohlfahrtserwerbslose wird geringwer­tigeres Holz zur Selbstwerbung abgegeben, ebenso ist der Holzbedarf der ortsansässigen Handwerker und Selbstverbraucher zu ver­billigten Preisen zu befriedigen.

Hesfen-Raftau un- Rachvargebiete

Politische Zusammenstöße in Kassel.

Kassel, 24. Ott. Am Sonntag kam es verschiedentlich zu kleineren politischen Zusammen st Sßen zwischen Reichs­banner und SA-Leuten. Im An- chluß an eine Jungbannerversammlung des Reichsbanners kam es zu Streitigkei­ten, in deren Verlauf ein Nationalsozialist einen Messerstich in den Kopf erhielt. Ebenso mußten sich einige Reichsbanner­leute in ärztliche Behandlung begeben. Zu einem weiteren Zusammenstoß kam es am Nachmittag in der Wilhelmstraße, wobei der Schaukasten eines Geschäfts eingedrückt wurde, ohne daß Verletzte zu verzeichnen waren. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei wurde in jedem Falle verhindert, daß die Zusammenstöße größeren Umfang annahmen.

Bundestag

des Bundes Deutscher Architekten.

Kassel, 24. Oft Am Samstag und Sonntag hielt der Bund Deutscher Archi­tekten seinen 29. ordentlichen Bundestag in Kassel ab, der am Samstag abend mit einer öffentlichen Kundgebung im Stadt­verordnetensitzungssaal der Stadt Kassel eingeleitet wurde. In Gegenwart der Ver­treter von Reich, Staat und Gemeinden begrüßte der Bundespräsident, Prof. Dr. ing. M. Kreis die Versammlung und ließ sich über die Aufgaben und Ziele des BDÄ. aus. Es gehe um die Stellung und Anerkennung des freischaffenden Architek­ten. Beides werde heute immer noch nicht so von der öffentlichen Hand gewürdigt, wie man es eigentlich verlangen müsse. Der freischaffende Architekt müsse in die deutsche Bauwirt- jchaft mehr als bisher einge­schaltet werden, sonst gingen große Werte verloren. Man

komme nicht um die Arbeit der Einzelper­sönlichkeit herum und solle doch nicht ver­gessen, daß von ihr immer die stärksten Wirkungen ausgegangen seien. Die Grüße der Staatsregierung übermittelte Regie­rungspräsident Dr. Friede ns bürg der die Bedeutung des freischaffenden Künstlers für die öffentliche Hand wür­digte. Bürgermeister Lahmeyer sprach den Willkommensgruh der Stadt Kassel und wies darauf hin, daß die Stadt Kassel immer bestrebt gewesen sei, den frei­schaffenden Architekten möglichst zu berück­sichtigen. „Uber Wirtschastswende und freie Architektenschaft" sprach anschließend Pros. Dr. ing I o b st S i e d l e r, Berlin.

Mir mehrere tausend Mark Schmuck gestohlen.

Frankfurt a. M., 24. Ott. Zum Wochenende wurden hier wieder viele Ein- >rüche begangen. So stiegen in der Park- traße Einbrecher durch ein Parterrefenster n eine Wohnung und erbeuteten Schmuck­tücke im Werte von 1000 Jt. In der Friedrichstraße erbeuteten Diebe bei einem Wohnungseinbruch über 2000 JK. In der Schwarzwaldstraße holteit sie aus einer Garage einen Lieferwagen und aus einem Nadiogeschäft in der Stiftstraße mehrere wertvolle Radioapparate.

Versuchter Raubüberfall im Frankfurter Stadtwald.

Frankfurt a. M., 24. Oft. In der Nacht zum Sonntag wurde auf einen Kaufmann, der von Isenburg nach Hause fahren wollte, im Stadtwald ein Raub­iiberfall versucht. In der Kettenhof­schneise, etwa 200 Meter von der Baben­häuser Chaussee entfernt, waren über die Straße mehrere Schienen gelegt. Als der Kaufmann anhielt, riefen zwei Männer

Halt! Er riß sein Rad herum und fuhr auf schnellstem Wege zurück. Das alar­mierte Ueberfallkommando fand an dem bezeichneten Ort eine ganze Anzahl Feld­bahnschienen. Der Kaufmann ist durch seine eilige Flucht von einer Beraubung verschont worden. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Attentat aus einen Wetzlarer Bizefousul in Spanien.

Wetzlar, 25. Ott. Auf die Wohntzuig des aus Wetzlar stammenden Direktors der Erzgruben der Bereinigten Stahlwerke in Monfotte de Lemos in Spanien, Fritz Cloos, der zugleich auch das Amt des Vizekonsuls betteidet, wurde in der Nacht zum 16. Ott. ein Bombenanschlag verübt. Eine Bombe durchschlug das Dach der Garage und zerstötte das Auto, eine zweite Bombe explodierte über dem Fenster einer Schlafstube, eine weitere fand man neben dem Haus. Personen kamen glücklicher­weise nicht zu Schaden. Botschaft und Auswärtiges Amt in Berlin sind von dem Anschlag verständigt und gebeten worden, Schritte bei der spanischen Regierung zu unternehmen. Die Täter sind noch nicht ermittelt. Dem Anschlag liegen wahr­scheinlich polittsche Motive zugrunde, die im Zusammenhang mit der RevolUttonS- bewegung in Spanien stehen.

Tod des Wiesbadener TurnerfShrers.

Wiesbaden, 24. Oft. 3m Alter von 60 Jahren ist der Führer der Wiesbadener Turnerschaft, Obermeister Ritzel, nach kurzem schweren Leiden geftorbeck. Für seine großen Verdienste um die deutsche Turnersache hatte ihn die Deutsche Turner­schaft durch ihren Ehrenbrief ausgezeichnet.

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Spiel und Sperl

Fußball.

Cappel 1. Sch. — VsB.-K. I.Sch. 1:0. Cappel l.Igd. — Germania l.Igd 1:5. Cappel 1. — Germania 2. 3:3.

Die Schüler von Cappel blieben auch im Rückspiel wieder Sieger, während die Cap­peler Igd. heute wieder ein sehr schwaches und lustloses Spiel zeigte; Germania war gut in Form und siegte verdient. Cappels 1. in neuer veränderter Aufstellung zeigte in der ersten Halbzeit ein ganz hervor­ragendes Spiel, aber die Schußfreudigkeit der Stürmer ließ trotz glänzenden Feld­spiels auf •’ b Watten. Durch Elfmeter wurde die Fuymng erzielt, noch vor Halb­zett wurde der Cappeler Mittelläufer vom Platz gestellt (der erste in dieser Saison!). Auch mit 10 Mann spielte Cappel nach Halbzett noch überlegen. Ein Prachtschuß des neuen Linksaußen führte zum zweiten Dor für Cappel. Jetzt kam Germania gegen die 10 Mann der Cappeler etwas auf und erzielte den Ausgleich (beide Tore waren bei etwas mehr AufmerksamLeit zu vermeiden). Zahlreiche Chancen ließen die Cappeler Stürmer aus, ein Elfmeter brachte erneut die Führung, aber eine Minute vor Schluß erhielte Germania wie­der den Ausgleich durch Mißverständnis zwischen Tormann und Verteidigung. So ging das Treffen trotz famoser Leistungen un Felde, dem Spielverlauf nach nicht gerechtfertigt, unentschieden aiuS. Eigen­artig berührte es, daß Germania es nicht zuließ, daß Cappel bei Halbzeit feinen Torhüter auswechseln wollte! Cappel wollte für diesen Posten zwei Mann aus- probieren. Schiri Trusheim fehll noch manches, um für etwas schärfere Spiele Herr der Lage zu bleiben.

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